BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 14.02.2007 - 08:34 |  |
Valentinspralinen für Diabetiker
Überraschungen zum Valentinstag
Wie jedes Jahr am 14. Februar nimmt auch heute die Damenwelt besondere Gaben ihrer Liebsten entgegen: ob Pralinen, einen Blumenstrauß oder ein selbst geschriebenes Gedicht, allein die Geste zählt. Gerade die vielen leckeren Süßigkeiten lassen einem regelrecht das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch was ist mit Diabetikern? Müssen sie aufgrund des hohen Zuckeranteils in der Schokolade auf den Genuss verzichten? Von wegen, schließlich gibt es schon seit einiger Zeit Diät-Schokoladen und Diät-Pralinés. Unser Experte zeigt ihnen, wie die Praline für Diabetiker hergestellt wird.
Die Valentinspralinen
Für diese besonderen Pralinen wird dunkle Diabetiker - Schokolade verwendet. Die Schokolade wird im Wasserbad leicht geschmolzen, dann kommen Haselnüsse hinzu und schließlich wird Kakaobutter untergemischt. Wie bekommt man jedoch die Süße in die Pralinen? Mit einem besonderen Zuckeraustauschstoff, der für Diabetiker gut geeignet ist: Isomalt. Isomalt hat nur halb so viel Kalorien wie Zucker, da es vom Organismus nur zu etwa 50% energetisch genutzt wird. Mit diesem Stoff bekommen die Pralinen ihre besondere Süße verabreicht. Die Masse wird nun gut vermengt, in Herzformen gegossen und kalt gestellt. Diese Praline können selbst Diabetiker ohne Hintergedanken genießen.
quelle: www.swr.de
Signatur Die Natur kann ohne uns locker leben.
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BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 17.03.2007 - 08:44 |  |
Pralinen:
Pralinen selbstherstellen...mmmhhh....einfach herrlich diese kleinen Köstlichkeiten,ein großer, aber nicht ganz einfacher Spaß. Man braucht neben dem nötigen Equipment zur Herstellung von Pralinen auch noch Fingerspitzengefühl um die kleinen Kalorienbömbchen auch formvollendet zu präsentieren.
Bevor man überhaupt an die Pralinen dachte, labte man sich an Konfitüren, bzw. Fruchtpasten. Die Mauren haben vor ca. 500 Jahren das berühmte Quittenbrot nach Spanien gebracht. Im 15. Jahrhundert servierte ein Koch in Frankreich ein Dessert aus Zucker und Mandeln, dies könnte man als Grundstein zur Entwicklung der Praline bezeichnen. Über Jahrhunderte hat es die Praline schließlich zu ihrer jetzigen Perfektion gebracht.
Einblicke in die hohe Kunst und eine sehr schöne Erklärung für die Pralinenherstellung haben wir hier entdeckt:
http://www.bedello.ch/pralinenallgemein … index.html
quelle: www.kochmeister.com
Signatur Die Natur kann ohne uns locker leben.
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