| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 18.05.2008 - 10:36 |  |
SPIELTAG 18.05.2008
Dallas - Detroit 2-1 (1-1/1-0/0-0)
(Playoffserie 2-3)
Die Dallas Stars sind auch nach dem 5. Spiel noch im Rennen, denn sie fügten den Red Wings die erste Heimniederlage in den diesjährigen Playoffs zu. Dallas benötigt aber noch zwei weitere Erfolge, um die Sensation zu schaffen.
Die Partie, welche über zwei Drittel durch regen Schlagabtausch sehr hochklassig war, war lange Zeit von den Gastgebern dominiert worden, doch die sonst so kaltblütige Chancenverwertung scheiterte immer wieder an Stars Schlussmann Marty Turco, der insgesamt 38 Schüsse hielt und so seinen ersten Sieg in der Joe Louis Arena überhaupt feiern konnte.
Aber nicht nur seine defensive Qualitäten waren heute gefragt, denn Turco bereitete mit seiner exzellenten Stocktechnik auch den Siegtreffer durch Joel Lundqvist vor, indem er den Puck schnell und präzise nach vorne spielte.
Im Schlussabschnitt brachten die Stars den Vorsprung durch geschicktes Defensivverhalten über die Zeit, obwohl sich den Red Wings auch einige Möglichkeiten zum Ausgleich boten.
Stars Stürmer Brendan Morrow hätte sechs Minuten vor dem Ende alles klar machen können, doch er traf nur die Latte.
Die Torschützen: 1-0 Trevor Daley(10.); 1-1 Jiri Hudler(16.pp); 2-1 Joel Lundqvist(27.)
eishockey.com
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
|
|
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 18.05.2008 - 12:07 |  |
Stars schocken Detroit
Duisburg, 18.Mai 2008
Im Western Conference Finale haben die Detroit Red Wings eine weitere Niederlage hinnehmen müssen.
Am gestrigen Abend unterlagen sie den Dallas Stars mit 1:2 und kassierten somit die erste Play-off Niederlage der Saison in der heimischen Joe Louis Arena. Trevor Daley und Joel Lundqvist trafen für die Stars, die die Serie somit auf 2:3 verkürzen konnten. Jiri Hudler traf für die Wings zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.
Mann des Abends war jedoch ohne Zweifel Stars-Goalie Marty Turco, der 38 Schüsse der Wings entschärfen und seinen ersten Sieg in Detroit seit dem Jahr 2001 feiern konnte. Am Montag empfangen die Stars die Red Wings zu Spiel fünf der Conference Finals. Sollten sie auch diese Parte siegreich gestalten, käme es zu einem siebten und entscheidenden Spiel in Detroit. Siegen die Wings, ziehen sie ins Stanley Cup Finale ein. Play-off Stand: 3:2 Detroit.
hockeyweb.de
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 19.05.2008 - 15:52 |  |
Montag, 19.05.2008
Conference Finale
Philadelphia - Pittsburgh 0-6 (0-2/0-3/0-1)
(Playoffserie 1-4)
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 19.05.2008 - 15:53 |  |
SPIELTAG 19.05.2008
Philadelphia - Pittsburgh 0-6 (0-2/0-3/0-1)
(Playoffserie 1-4)
Die Pittsburgh Penguins ziehen nach einem eindrucksvollen Kantersieg zum ersten Mal seit 16 Jahren als Eastern Conference Champion wieder in das Stanley Cup Finale ein.
Besonders große Hoffnungen konnten die Philadelphia Flyers angesichts der beeindruckenden Heimserie der Pittsburgh Penguins, sie haben in diesen Playoffs auf heimischen Eis noch keine Partie verloren, in Spiel 6 des Eastern Conference Finales nicht hegen, doch dass dieses entscheidende Lokalderby mit 6-0 Toren so eindeutlig für die Hausherren ausfällt, das hätten wohl nur Wenige erwartet.
Von der ersten Spielminute an kontrollierten die 'Pens' das Spielgeschehen und ließen ihren Gästen nicht den Hauch einer Chance. Bereits nach zehn Minuten lagen die Hausherren mit 2-0 in Front und bis zur zweiten Drittelpause hatten sie sich eine auch in der Höhe verdiente 5-0 Führung herausgeschossen.
Auffälligster Akteur auf dem Eis war mit einem Treffer und drei Assists Pittsburghs slowakischer Stürmer Marian Hossa. Ryan Malone mit zwei Toren und Sidney Crosby mit zwei Assists waren ebenso von den Defensivkräften der Flyers, die wieder auf die Dienste von Kimmo Timonen zurückgreifen konnten, nicht zu halten.
Schlussmann Marc-Andre Fleury benötigte zu seinem Shutout nur 21 Rettungstaten gegen eine Mannschaft aus Philadelphia denen ihr Schneid schnell abgekauft wurde.
Die Torschützen: 0-1 Ryan Malone(3.pp); 0-2 Evgeni Malkin(10.); 0-3 Marian Hossa(19.); 0-4 Ryan Malone(32.pp); 0-5 Jordan Staal(40.); 0-6 Pascal Dupuis(45.)
eishockey.com
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 19.05.2008 - 15:54 |  |
Pens erster Stanley Cup Finalist
Duisburg, 19.Mai 2008
Die Pittsburgh Penguins haben sich als erstes Team für die Stanley Cup Finals qualifizieren können.
Gestern Abend besiegten sie die Philadelphia Flyers in Spiel fünf der Eastern Conference Finals deutlich mit 6:0 und machten somit verdient die erste Finalteilnahme seit dem Cupgewinn 1992 perfekt. Ryan Malone (2), Evgeni Malkin, Jordan Staal, Marian Hossa und Pascal Dupuis erzielten die Treffer für eine in allen Belangen überlegene Mannschaft aus Pittsburgh, die nun im Finale entweder auf die Red Wings aus Detroit, oder aber auf die Dallas Stars trifft. Mit einem Sieg heute Nacht könnten die Wings den Sack zumachen und stünden im Finale. Siegen die Stars, käme es in Detroit zum finalen Showdown. Pittsburgh gewinnt die Serie 4:1
hockeyweb.de
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 20.05.2008 - 15:30 |  |
Dienstag, 20.05.2008
Conference Finale
Detroit - Dallas 4-1 (3-0/1-0/0-1)
(Playoffserie 4-2)
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 20.05.2008 - 15:31 |  |
SPIELTAG 20.05.2008
Detroit - Dallas 4-1 (3-0/1-0/0-1)
(Playoffserie 4-2)
Das am kommenden Samstag beginnende Stanley Cup Finale 2008 lautet Detroit Red Wings gegen Pittsburgh Penguins. Mit einem 4-1 Erfolg in Dallas qualifizierten sich die Red Wings einen Tag nach den 'Pens' für das Finale um die begehrteste Eishockeytrophäe der Welt.
Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Stars begannen die Red Wings Spiel 6 hochkonzentriert und sorgten mit drei Toren im ersten Drittel schnell für eine Vorentscheidung. Als dann auch noch kurz nach der Drittelpause Henrik Zetterberg bei Unterzahl das 4-0 besorgte war die Partie gelaufen.
NHL-Veteran Dallas Drake, der zum ersten Mal in seiner 16-jährigen NHL-Karriere um den Stanley Cup spielen darf, erzielte seinen ersten Playofftreffer in diesem Jahr mit dem Kinn.
Das Ehrentor der Texaner, die im Schlussabschnitt noch einmal richtig Druck auf das von Chris Osgood gehütete Gehäuse der Wings ausüben konnten, erzielte Stephane Robidas.
Osgood bestritt seine 100. Playoffpartie. Es war sein 48. Playoffsieg mit den Red Wings, womit er nun Terry Sawchuk als bisherigen Franchiserekordhalter überholte.
Für die Red Wings ist es die 23. Finalteilnahme. Zuletzt gewannen sie 2002 gegen die Carolina Hurricanes den Cup.
Seit dem Jahr 2002 steht erstmals wieder der Gewinner der Presidents Trophy als punktbestes Team der Liga im Stanley Cup Finale.
Die Torschützen: 1-0 Kris Draper(4.); 2-0 Pavel Datsyuk(12.pp); 3-0 Dallas Drake(17.); 4-0 Henrik Zetterberg(24.sh); 4-1 Stephane Robidas(43.pp)
eishockey.com
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 20.05.2008 - 15:31 |  |
Auch Detroit im Finale
Duisburg, 20.Mai 2008
Die Red Wings haben den Sack zugemacht. Dank eines 4:1-Erfolgs bei den Dallas Stars zogen sie als zweites Team ins Stanley Cup Finale ein und treffen dort auf die Pittsburgh Penguins.
Kris Draper, Pavel Datsyuk, Dallas Drake und Henrik Zetterberg trafen für das Team aus "Hockeytown", das zwischenzeitlich bereits sogar mit 4:0 in Front lag. Dem Ex-Frankfurter Stephane Robidas gelang in Überzahl der einzige Treffer für die Stars, deren Aufholjagd in der Serie am Ende letztlich nicht belohnt wurde.
Im Finale um den Stanley Cup warten nun die Pittsburgh Penguins, die sich mit 4:1 Siegen gegen die Philadelphia Flyers durchsetzen konnten. Spiel eins der Finals steigt am Samstagabend in der Joe Louis Arena in Detroit. Detroit gewinnt die Serie 4:2
hockeyweb.de
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 21.05.2008 - 17:44 |  |
Vor dem Stanley Cup Finale: Pittsburgh Penguins
Berlin/Duisburg, 21.Mai 2008
Der Trend, in welche Richtung das Conference Finale zwischen den Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Flyers laufen würde, zeichnete sich nach drei Siegen der Pens in Folge rasch ab. Musste sich das Team von Chefcoach Michel Therrien in den Play-off des vergangenen Jahres noch dem späteren Finalisten Ottawa Senators geschlagen geben, ließen die Penguins ihre Gegner diesmal nicht mehr vom Haken, hingen sie einmal an der Angel. Den New York Rangers und Philadelphia Flyers wurde jeweils ein Sieg gegönnt, den Senatoren hingegen die vorjährige Play-off-Niederlage per Sweep heimgezahlt. Nun stehen die Pittsburgh Penguins in mehrerlei Hinsicht überaus verdient nach langer, langer Zeit wieder in einem Stanley Cup Finale. Wie werden sie sich schlagen gegen die vor Routine strotzenden Detroit Red Wings? Ab Samstag, mit dem ersten Spiel der Finalserie in der Joe Louis Arena zu Detroit, wird im Best of Seven-Modus nach der Antwort gesucht.
1992 standen die Pittsburgh Penguins zum bisher letzten Mal in einem Stanley Cup Finale. Wie schon im Jahr zuvor erfolgreich. Anknüpfen konnte man in den Folgejahren an diese sportlichen Höhepunkte jedoch nicht mehr. Nach den beiden Stanley Cup Siegen gewannen die Pens 1993 als punktbestes Team der Liga zwar die Presidents Trophy, den richtigen Pott aber holten sich die Montreal Canadiens. Schritt für Schritt entfernte man sich danach immer weiter vom Cup, um letztlich in einer tiefen Talsohle ohne Play-off-Teilnahme, ja sogar als schlechtestes Team der Liga zu landen. Der einstige Glanz verblasste zusehends. Top-Stars wie der Tscheche Jaromir Jagr verschwanden aus der Stahlstadt und „Ober-Penguin“ Mario Lemieux musste krankheitsbedingt die Schlittschuhe an den Nagel hängen. In den Schlagzeilen fanden sich die Penguins vorzugsweise wegen der Auseinandersetzung mit ihrer Heimatstadt um eine neue Arena wieder. Diese gipfelte sogar in der Drohung der Eigentümer, die Franchise an einen anderen Standort zu verlagern.
Das alles ist Geschichte. Mario Lemieux, der nach dreijähriger Pause im Jahre 2000 ein Comeback feierte, aber noch während der Saison 2005/06 endgültig seinen Rücktritt vom Leistungssport erklären musste, kann sich heute als Miteigentümer der Pens ruhigen Gewissens um andere Dinge, wie den Bau der lang herbei gesehnten neuen Arena, kümmern. Seine Nachfolger auf dem Eis sind in Sidney Crosby und Jewgenij Malkin gefunden und bereits dabei, obwohl noch jung an Jahren, der Geschichte der Pittsburgh Penguins neue Erfolgskapitel hinzuzufügen. Doch es sind längst nicht nur Crosby (4 Tore/ 17 Vorlagen) und Malkin (9/10), die in den diesjährigen Play-off dafür sorgen, dass die Penguins endlich wieder mit guten Aussichten nach dem Stanley Cup greifen können. Torhüter Marc-André Fleury (Fangquote: 93,8% - Gegentorschnitt: 1,70 – 3 Shut-outs in den Play-off) hat sich zum erwartet überdurchschnittlichen Goalie entwickelt und erfüllt nun all die Hoffnungen, die man in ihn als Nummer eins-Draft gesetzt hatte.
Überhaupt bewiesen die Pens während ihrer sportlichen Krise zumindest bei den Drafts ein recht glückliches Händchen. Das versetzte sie in die Lage, mit guten Argumenten, also perspektivreichen jungen Spielern, in Trade-Verhandlungen mit anderen Teams zu treten. So erwies sich bisher Marian Hossa (9/10) als ein wertvoller Baustein, der insbesondere Crosby und Malkin die Last allein für Tore und Vorlagen verantwortlich zu sein, von den jungen Schultern nahm. Tragende Rollen kommen außerdem den erfahrenen Spielern wie Sergei Gonchar, Hal Gill, Ryan Whitney in der Verteidigung sowie den Stürmern Gary Roberts, Ryan Malone, Jarkko Ruutu, Petr Sykora und Pascal Dupuis zu. An deren Seite weisen Jungspunde wie Jordan Staal, Tyler Kennedy oder Maxime Talbot regelmäßig ihre NHL-Tauglichkeit nach. Die Tiefe des Penguin-Kaders zeigt sich nicht zuletzt an der guten Produktion, an der eben nicht nur die Top-Stars beteiligt sind. Mit 14 verschiedenen Torschützen, darunter immerhin fünf Spieler mit fünf und mehr Treffern auf dem Konto, stehen die Penguins hier deutlich besser da als ihr Finalgegner. Interessant vielleicht auch, dass Pittsburgh 14 seiner bisher 51 Play-off-Treffer im ersten Drittel, 16 im zweiten und 20 im letzten Drittel erzielte (1 in der Verlängerung). Bei den Red Wings stellt sich diese Aufteilung genau entgegengesetzt dar: 23-mal netzten sie im ersten, 19-mal im zweiten und nur 12-mal im letzten Spielabschnitt ein. Müssen die in die Jahre gekommenen Red Wings womöglich frühzeitig vorlegen, weil ihnen am Ende eines Spiels die Luft ausgeht?
Alt gegen Jung, Erfahrung gegen Unbekümmertheit. Zweifelsohne steht uns eine begeisternde Finalserie um den Stanley Cup bevor! Die Pittsburgh Penguins werden ihren Beitrag dazu leisten.
hockeyweb.de
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |
Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 177885 Nachricht senden | Erstellt am 25.05.2008 - 11:48 |  |
Sonntag, 25.05.2008
Stanley Cup Finale
Pittsburgh - Detroit 0-4 (0-0/0-1/0-3)
(Playoffserie 0-1)
Signatur Ihr sitt widderlich, nimieh zo erdraare,
ihr sitt penetrant,
wohre Asoziale,
ihr sitt ignorant.
Wat kammer vun üch schon erwaade?
Karrierejeil sitt ihr Versaager, sons nix.
Ihr sitt widderlich!
 |