Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Aminah
unregistriert

...   Erstellt am 25.09.2005 - 15:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie sah zu Boden und man sah ihr deutlich an wie sie mit sich rang und überlegte. Aber sie hatte ohne hin nicht mehr viel zu verlieren also lies sie es drauf ankommen.

"Nun ich...suche Normin!"

Sie sah langsam wieder zu ihm auf wobei sie sich auf die Lippe biss.




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 25.09.2005 - 22:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Azrael war etwas verwirrt, als sie sagte, wen sie suchte. War das eine Falle? Man hatte ihm ja eh schon verdächtigt, mit den Rebellen zu packtieren. Und nun traf er eine wildfremde Frau, die ihm offen sagte, wen sie suchte: Einen von der Stadtwache gesuchten Rebellen.
»Normin? Meint Ihr etwa den Rebellenanführer?« fragte er vorsichtig. Es war nicht schlimm oder auffällig, wenn er zugab, zu wissen, daß Normin der Anführer der Rebellen war, schließlich war das inzwischen bekannt und sei es durch die Steckbriefe, die überall ausgehängt waren.»Wieso bitte fragt Ihr mich nach ihm? Sehe ich aus wie ein Rebell?« Er spielte nun leicht empört. Doch er beobachtete nun genau ihre Reaktion, denn er fand es doch sehr mehrkwürdig, daß sie ausgerechnet ihn fragte.

[Dieser Beitrag wurde am 26.09.2005 - 04:55 von Azrael aktualisiert]




Aminah
unregistriert

...   Erstellt am 26.09.2005 - 18:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Aminah war so geschockt von der Nachricht das sie einfach nur noch da stehen konnte und kein Wort herrausbrachte. Sie sah sich um und lies sich schliesslich auf einem Stein nieder. Das durfte doch alles nicht war sein. Sie stützte den Kopf in ihre Hände und wirkte verzweifelt.

"hm..."

Die Tänzerin schluckte schwer und sah dann zu ihm auf.

"nein ihr seht..nicht aus wie ein Rebell aber...ich dachte nur..ich..."

Aminah senkte wieder den Kopf. Konnte ihr den keiner mehr helfen?




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 26.09.2005 - 20:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


»Wußtet Ihr nicht, daß dieser Normin steckbriftlich gesucht wird?« fragte Azrael, der nun sah, daß sie wohl nun sehr enttäuscht war.
»Er soll, wie ich hörte, aus der Todeszellte der Arena geflüchtet sein, mit ein paar anderen und in der zwischenzeit haben sich ihm einige hundert Menschen angeschlossen. Seid Ihr eine Sklavin? Wollt Ihr deshalb zu ihm?«
Azrael mußte weiter vorsichtig sein. Wer weiß, wer ihm einen Strick drauas drehen wollte, wenn er offen zugab, Normin und Athena zu kennen und vor allem, wie er Kontakt zu ihnen aufnehmen könnte ...
Er stellte sich neben die Frau und sah zu ihr hinunter.




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 08.10.2005 - 12:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Azrael wartete auf eine Antwort, doch irgendwie schien die Frau etwas verwirrt. Und er hatte es eilig und wurde langsam ungeduldig. Außerdem kam es ihm seltsam vor, daß sie ausgerechnet auf Normin zu sprechen kam.
Schließlich konnte er nicht mehr länger warten. Er nahm ihre Hand, hauchte ihr einen Kuß auf den Handrücken und sagte: »Ich muß un leider weiter. Aber Ihr könnt gerne einmal meinen Laden am Forum Mediterranea besuchen. Er heißt Sua Sponte. Ich würde mich über einen Besuch freuen!« Dann deutete er eine Verbeugung an und entfernte sich schließlich.

Er mußte auf dem schnellsten Weg zu Nu'Dan, welchem er in der Taverne »Zum Olymp« antreffen konnte.

(Weiter: Taverne »Zum Olymp«)




Damaris
unregistriert

...   Erstellt am 27.11.2005 - 18:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie seufzte leise als sie den Weg zur Arena ging. Warum sie ausgerechnet hier war wusste sie gar nicht. Sie hatte auf ihre Füße gehört, die sie hier her getragen hatten. Nun stand sie auf dem großen Platz der vor der Arena war. Ihre Kleidung war schlicht und einfach und an einigen Stellen zeigten sich schon ziemliche Verschleißerscheinungen, das übliche eben wenn man auf der Flucht der Stadtwache war. Auch jetzt hoffte sie nicht erwischt zu werden, denn sie wollte auf keinen Fall zurück in diesen Turm wo jeder behauptete sie wäre irre, aber das war sie doch gar nicht. Zumindest nicht in ihren Gedanken. Damaris empfand sich als äussert normal und nicht als verrückt und ihre Freundin sah das auch so und sie war froh, dass sie sie immer bei sich hatte und Athina sie nie alleine ließ.

Damaris strich sich ihr lockiges langes Haar hinter die Ohren, da ihr die Strähnen immer wieder ins Gesicht fielen. Sie stand ziemlich dicht an der Wand von der Arena und schaute auf die Leute die hier her unterwegs waren. Sie war noch nie in der Arena gewesen und wusste gar nicht so recht was dort drinne überhaupt abging, aber sicher würde es dort etwas zu essen geben und sie hatte Hunger genau wie ihre Freundind auch.


"Sollen wir reingehen oder lieber nicht? Was meinst du?" Ihr Blick wirkte ein wenig abwesend als sie diese Frage stellte. "Wir haben beide Hunger oder? Also sollten wir sehen ob es dort drinne etwas gutes gibt. Und ich denke wir werden ganz sicher Glück haben und etwas finden meine Liebe."

Damaris wusste, dass ihre Freundin sicher Recht hatte aber irgendwie traute sie sich nicht wirklich und eine Frau die an ihr vorbei ging schaute sie schon merkwürdig an, da sie hier so rumstand und eben doch mit sich selber gesprochen hatte. Zumindest für wen anderen hatte es den Anschein sie würde Selbstgespräche führen.




Acuma
unregistriert

...   Erstellt am 27.11.2005 - 18:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


aus: Acumas und Junias Quartier

Acuma trat auf den großen Platz vor der Arena hinaus und wurde erst einmal vn der Mittagssonne geblendet. Er sah sich um und erblickte einige kleinere Buden, die den menschen, welche heute in die Arena ströhmen würden, allerlei Dinge wie Essen, Trinken, aber auch Andenken und Abbilder einiger Star-Galdiatoren oder Kampfsequenzen verkauften.
Wieder schloß er die Augen und konzentrierte sich. Er hatte über Jahre eine sehr gute Methode entwickelt, sich zu konzentrieren und alles zu vergessen, was hinderlich beim Trainung war. Und auch wenn er seine Umgebung immer klar vor Augen hatte, war er wieder in sich gegangen und dann lief er einfach los.
Er suchte sich einen Weg, wo nicht so viele Menschen waren.

Und so führte ihn sein Weg direkt an der Wand der Arena entlang, da hier nicht so ein Getümmel herrschte. Die Frau, die dort an die Wand gelehnt hatte, registrierte er zwar, aber sie interessierte ihn nicht und so trugen ihn federn seine Beine immer ein Stück weiter.




Damaris
unregistriert

...   Erstellt am 27.11.2005 - 19:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Damaris stand noch immer ein wenig unschlüßig an der Wand und überlegte ob sie rein gehen sollte oder nicht. Sie lächelte ein wenig scheu als sie den Mann sah der dort lief. Ganz langsam stieß sie sich von der Wand ab. Ihr Blick schien wieder ziemlich in die Ferne gerichtet und sie wollte eigentlich nun in die Arena gehen, als Athina wieder einmal meinte das Kommando zu übernehmen. Sie ging geradewegs auf Acuma zu und als er an ihr vorbeilaufen wollte stellte sie ihm ein Bein, so dass er sicher hinfallen würde. Nur kurz lag ein wenig Schrecken in ihren hellblauen Augen, der aber schnell wieder verflog und etwas freches annahm.




Acuma
unregistriert

...   Erstellt am 27.11.2005 - 19:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Unbedacht lief Acuma, ein Fuß vor den anderen und schon spürte er, wie ihm das Spiel seiner Muskeln gut tat und sein Atem schneller, aber regelmäßig ging. Er näherte sich der Frau, beachtete sie aber nicht sonderlich, aßer eben, daß er sie wahrnahm.
Als er auf ihrer Höhe angekommen war, bemerkte er zwar eine ihrer Bewegungen, aber alles ging viel zu schnell, denn mit dem, was nun passierte, hatte er so überhaupt nicht gerechnet. Seine Beine stießen nun an ein eben nicht gesehendes Hinderniss, und dies auf eine wirklich unfaire weise, so daß er keine CHance hatte, taumelte und dann fiel dann unsanft zu Boden.
Zwar versuchte er sich noch mit seinen Händen abzustützen, aber da der Sturz heftiger wurde, als er dachte, auch wenn er eigentlich geübt war im Fallen, so schrammte er sich den rechten Handballen übel auf.

Acuma kam also äusserst unsanft auf dem Boden auf und verstand im diesen Augenblick zuerst noch gar nicht, was ihm wiederfahren war, bis er dann schnell schaltete: Die Frau musste ihm ein Bein gestellt haben. Auch war er mit einer Schulter unsanft auf den kantigen Boden geschlagen und lag nun halb, während er sich aber langam aufrappelte.

"Verdammt nochmal!!"
stieß er zornig hervor und hielt sich die Schulter, die arg schmerzte und drehte sich langsam um. "Seid ihr irre, oder was?" Schmerzverzerrt sah er nun zu der Frau auf, die sich wohl einen wirklich schlechten Scherz mit ihm erlaubte.




Damaris
unregistriert

...   Erstellt am 27.11.2005 - 19:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie war stehen geblieben und hatte zugesehen wie der Mann gefallen war, dass er sich dabei verletzte war zwar nicht beabsichtig aber nun nicht mehr zu ändern. Damaris hingegen schimpfte innerlich mit Athina, denn sie brachte sie immer wieder in Schwierigkeiten und das war so ganz und gar nicht gut, auch wenn Athina immer für sie da war, so hatte sie doch auch viel Unsinn im Kopf.
Athina was soll das denn, du kannst ihm doch nicht einfach ein Bein stellen. [was kursiv steht spricht sie innerlich kann man also nicht hören] Jetzt stell dich mal nicht so an, der ist doch ganz niedlich und vielleicht kann er uns ja etwas zu Essen besorgen. Warts doch erst einmal ab bevor du wieder nur am meckern bist. Sie verdrehte leicht die Augen und machte einen Schritt auf den Fremden zu. So gibt er uns sicher nichts zu Essen.

Athina lächelte Acuma ziemlich freundlich an und legte ihren Kopf etwas schräg, so dass einige Strähnen ihres Haares ins Gesicht fielen. Ihre Hände stemmte sie etwas in die Seiten und dann sah sie ihn mit ihren blauen Augen an und musterte ihn.

"Wir?" fragte sie ihn mit einem leicht verärgertem Ton "Nein WIR sind nicht irre oder verrückt oder wie ihr das auch immer nennen wollt. Aber vielleicht solltet ihr besser auf eure Füße acht geben, damit ihr nicht über die Luft fallt und es dann anderen Leuten in die Schuhe schieben könnt oder ihr solltet laufen lernen."

Sie grinste ihn frech an.




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