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ZEN 
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...   Erstellt am 30.11.2005 - 19:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


und so wird jedes Kind von Zeit zu Zeit immer wieder zum Sternenhimmel blicken...
sich in den Sternen verlieren und mit Ihnen davon fliegen.

Und ganz egal wieviel Jahre das Herz schon schlägt...
immer mal wieder werden die Augen des Kindes die Schönheit der Sterne suchen.


Dank Dir lieb Thalia, ich genieße Deine Geschichten sehr... sie sind einfach wundervoll Jade





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...   Erstellt am 30.11.2005 - 19:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hier noch ein schöner Spruch !

Jeder Tag

Jeder Tag ist ein Tag
zum Ausruhen und Träumen,
zum Lachen und Staunen,
zum Lieben und Geliebtwerden,
zumm Reden und Zuhören,
zum Freuen und Glücklichsein.

Jeder Tag ist ein Tag zum Leben .


Alles Liebe Euch !
sonnenschein





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...   Erstellt am 30.11.2005 - 19:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe

da einige gerne Geschichten von damals hören,
hier noch etwas wie es war bei uns zu Hause
im Advent

Als meine Schwester und ich morges aufstehen,
spüren wir, irgendetwas war heute Nacht bei uns los.
Es duftet so toll und es ist noch so warm in der Wohnung.
.. eigentlich heizt Mutter um diese Zeit erst den Ofen an...
... wer hat denn hier gebacken? Nichts ist zu sehen.
Kein Kekskrümel. Nur der süße Duft in unseren
Nasen ist der Beweis für nächtliches Treiben
in der Küche.

... noch müde, weil wir jeden Morgen so früh geweckt werden,
klettern wir aus den Federn und ziehen uns an.

Auf dem Weg in die Küche sehen wir es
.... ein Engelshaar.
Da liegt es am Boden ein silbernes, langes Engelshaar.
Vorsichtig heben wir es auf und tragen
es andächtig in die Küche.

Ab jetzt müssen wir besonders brav sein, wenn das Christkind
schon seine Engel schickt, um nach den artigen Kindern zu sehen
und.... wir dürfen nicht vergessen,
der Wunschzettel muss noch gemacht werden,
damit der beim nächsten Besuch auch
zum Himmel mitgenommen werden kann...

Dabei werden uns die Großen Geschwister helfen.
... und sie machen, dass der Glaube an das
Christkind für uns ständig bestärkt wird.
Schön, so große Geschwister zu haben.

Noch etwas ist anders: das Wohnzimmer ist abgeschlossen.
... komisch... was mag da nur vor sich gehen?

Im Laufe der Adventszeit finden wir noch einige der
kostbaren Engelshaare. Später, wenn wir den Weihnachtsbaum
sehen werden wir feststellen... der ganze Baum
hängt voll damit.
... es ist Lametta

So war es damals
ich denke gerne daran
Licht und Liebe euch
Thalia





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...   Erstellt am 30.11.2005 - 20:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe

es war Tag vor dem 1. Dezember....

Ich bin schon ganz aufgeregt weil wir einen Adventkalender haben
Einen einfachen.... der mit Schokolade drin ist zu teuer für uns.
Aber es sind ganz viele Engelchen drauf und Glitzer.
So einen schönen hatten wir noch nie... der hat bestimmt viel Geld gekostet
... und dieses Jahr bin ich dran das erste Türchen aufzumachen.

Ich kann es kaum abwarten. Bis zum Abend ist es noch sooo lang.

Damit der Tag für uns schneller vorbei geht, wollen wir mit Papa
noch in die Stadt gehen. Meine Schwester und ich brauchen
dringend ein paar Handschuhe. Das heißt, jede soll auch für sonntags
noch welche bekommen. Da freu ich mich auch drauf...

Bis es soweit ist, darf ich ein wenig draußen spielen.

Vor der Tür treffe ich ein Nachbarskind. Sie ist genauso alt wie ich.
Eigentlich spielen wir nie miteinander... aber heute ist das anders....
Ist ja sonst niemand draußen. Ich frage Mama ob sie es mir erlaubt,
dass ich mit dem Mädchen gehe... und ich darf... toll J

Ich gehe mit ihr nach Hause und hier erlebe ich den tollsten Nachmittag.
Sie hat alles was wir nicht haben...
Kaufmannsladen, Puppenstube, einen Hulla-Hoop-Reifen (heiß begehrt),
Kaspertheater usw. usw.
Ich komme mir vor wie im Spielzeugparadies.... alles darf ich ausprobieren,
brauche auch nicht zu fragen... einfach spielen... toll.... Glückseligkeit...
Dann gehen wir ins Wohnzimmer... Hier ist Kinderstunde im Fernsehen....
Eine ganz neue Erfahrung... einen Fernseher haben wir nicht....

...es klingelt an der Türe. Die Zeitungsfrau kassiert das Zeitungsgeld
und.... sieht mich zufällig im Wohnzimmer sitzen.
,‚Eva, was machst du denn hier. Deine Eltern suchen dich seit Stunden. Die
sind so in Sorge, es ist schon 20 Uhr durch’’.

... Ach du Schreck... ich habe die Zeit vergessen.....fix nach Hause..... oje oje....

Zu Hause erwarten mich sehr ärgerliche Eltern...... Mein Vater war mit meiner
Schwester alleine in die Stadt gegangen. Sie hat zwei Paar Handschuhe bekommen.
Mir haben sie ein Paar mitgebracht... egal.... ich wurde sofort ins Bett gesteckt....
konnte ich verstehen..... aber, dass ich das erste Türchen vom Kalender nicht
aufmachen durfte, das fand ich nicht so nett.... das war nicht fair
.... nur weil ich die Zeitvergessen habe...
Mutter hatte nicht mehr an das Mädchen gedacht, sie hätten nur im Nebenhaus
schellen brauchen....

Heute bin ich drüber weg lach

...und ich genieße immer noch die Erinnerungen an den schönen Spielnachmittag
Wenn ich dran denke, spüre ich noch, wie ich mich gefühlt habe in diesem
Spielzeugparadies.....

Licht und Liebe
herzlichst
Thalia






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...   Erstellt am 30.11.2005 - 20:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Meine Lieben,
diese Geschichte habe ich eben nur für Euch geschrieben:

Es war einmal im Himmel:

Das Jahr neigte sich dem Ende. Die Bäume verloren ihre Blätter um Platz für neue im nächsten Jahr zu schaffen. Der Wind pfiff kälter als noch zuvor durch die Strassen und die Mensche zogen dicke Jacken und Mützen an. Die Sonne zeigte sich nur spärlich am Firmament und der Mond schnitt mit seinem silbernen Schein in die klirrende Kälte der Nacht. Petrus bedeckte das Land, das sich nun zum Schlafen gelegt hatte mit einer dicken weissen Schneeschicht.

Wie immer zu dieser Zeit rief der Liebe Gott seine Engel zu sich. Es war an der Zeit, die Sterne zu putzen. Vier Engel folgten dem Ruf und stellten sich in Reih und Glied vor Gott auf und zappelten nervös, wer denn in diesem Jahr welchen Stern sauber machen durfte.
Gott sah sich den ersten Engel an. Er war groß und seine Augen leuchteten sanft. Sein Lächeln rührte eines Jeden Herzen, der ihm begegnete.
„Du mein Lieber, Du bekommst den Stern da hinten rechts. Es ist der Stern der LIEBE. Leider ist er an ein paar Stellen etwas verkrustet. Deine Aufgabe ist es diesen Stern wieder in seiner vollen Kraft für die Menschen zum Leuchten zu bringen.
Fang gleich damit an!“
Der Engel nahm sich einen Putzeimer und flog sofort zu dem Stern und begann mit der Arbeit, die ihm Gott aufgetragen hatte.

Da sah Gott zu dem zweiten Engel in der Reihe. Auch er war groß. Sein Antlitz verlieh jedem Mut, der in seiner Nähe war.
„Für Dich mein Lieber, habe ich einen sehr wichtigen Stern vorgesehen. Es ist der Stern der HOFFNUNG. Wenn Du zu ihm kommst, wirst Du sehen, dass er an ein paar Stellen beschädigt ist. Deine Aufgabe ist es, ihn zu reparieren, damit die Menschen wieder ihre Hoffnung erkennen.
Fang gleich damit an!“
Der Engel nahm sich einen Werkzeugkasten und flog eiligst zu dem Stern und begann mit der Arbeit, die ihm Gott aufgetragen hatte.

Gott wandte sich nun an den dritten Engel in der Reihe. Dieser war ebenso groß wie die beiden vor ihm in der Reihe. Er strahlte eine geheimnisvolle Fröhlichkeit aus, die Jedermann mitriss und ein Lächeln in sein Gesicht zauberte.
„Mein lieber Engel, schau dort hinten links, da ist der Stern des GLÜCKS. Er ist für Dich reserviert. Schau ihn Dir genau an wenn Du dort bist. Er hat einige versteckte Stellen, die nicht dem entsprechen, was der Stern wirklich ist. Finde sie und transformiere sie zu Glück.
Fang gleich damit an!“
Der Engel schnappte sich, was er für sein Tun brauchte und begann mit der Arbeit, die ihm Gott aufgetragen hatte.

Gott sah wieder in die Reihe. Vor ihm stand nun ein sehr kleiner Engel. Er war noch jung und freute sich, auch einen dieser schönen großen Sterne putzen zu dürfen.
Doch er war noch zu klein. Gott nahm ihn auf seinen Schoß und erklärte ihm, dass er noch etwas wachsen müsse um einen Stern zu putzen. Der kleine Engel war traurig. Er wollte doch so fleissig sein wie seine großen Freunde und freute sich schon das ganze Jahr darauf, einen Stern putzen zu dürfen.
Der Liebe Gott musste ihn trösten. Da kam ihm eine Idee:
„Schau mal mein lieber kleiner Engel. Morgen Abend erscheint am Himmel ein neuer einzigartiger Stern. Er ist selbst noch so klein.
Ich gebe Dir den Auftrag diesen Stern zu behüten. Pass gut auf ihn auf, denn er wird der Menschheit sehr wichtig werden. Putz ihn so sauber Du kannst.
Fang gleich damit an!“
Und der kleine Engel flog sofort freudestrahlend zu diesem Stern.
Als er ihn sah, sah er, dass Gott recht hatte: Es war der Weihnachtsstern und er erschien am folgenden Abend über Bethlehem. Er wies den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zu Jesus dem Christkind.
(A. R.)

mineralienrudi





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...   Erstellt am 02.12.2005 - 06:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ein etwas anderer Adventskalender

Ich gäb`dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.

Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.

Hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,
entdeckst du dahinter Geborgenheit.

Im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9. das ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück und im 12. ist Licht.

Hinterm 13. Türchen, das ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.

Am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe. Fast alles ist offen,
zu öffnende Türchen gibts nur noch vier.

Hinterm 21. kommt die Freundschaft,
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe -
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz.

Hinter dem Türchen am Heiligen Abend
sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld,
hinter diesen Türchen, da ist die Liebe,
das Größte und Wichtigste auf dieser Welt.

Ich gäb`dir so gerne diesen Kalender,
diesen Kalender zum ersten Advent,
doch mußt du sie alle selbst dir suchen,
die Dinge, die jeder Mensch braucht und kennt.


Drück euch..
*Leonie*





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...   Erstellt am 02.12.2005 - 06:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe

frisch für euch geschrieben,

Wir in der Stadt

„Heute müsst ihr mit eurem Bruder nach draußen gehen. Ihr könnt euch ja die Schaufenster in der Stadt mal anschauen, vielleicht trefft ihr auch den Nikolaus“, sagt Mama, weil sie noch einiges im Haus machen musste und dabei hätten wir Kleinen nur gestört.

Wir waren gerade von einem kleinen Ort im Sauerland in die Stadt gezogen. Alles war neu für uns. Die vielen Autos auf der Straße, die Straßenbahn, die vor unserer Tür fuhr und natürlich die vielen Geschäfte in der Stadt. Wir gingen gerne mit unserem Bruder los, dann konnten wir Rolltreppe fahren .... und nun war auch noch Advent. Der Weihnachtsmarkt mit seinen Buden und Düften war immer einen kleinen Ausflug wert.

Mutter half uns noch in die Mäntel und dann ging’s los, an der Hand des großen Bruders in die Stadt. Die Lichterketten über der Einkaufsstraße stellten Szenen aus Märchen dar. Schneewittchen, der Froschkönig, Rumpelstilzchen, Hänsel und Gretel und wie sie alle heißen.

Wir drückten unsere Nasen platt an den herrlich geschmückten Schaufenstern...was es alles gab an Spielzeug... es war kaum zu fassen. Die Puppen und Autos konnten sich sogar teilweise bewegen. Wir genossen die weihnachtliche Stimmung des Weihnachtsmarktes. Es gab viele Obststände. Ich sah Früchte, die ich in meinem kleinen Leben noch nie gesehen hatte. Ab und zu durften wir auch mal etwas probieren... zum Kaufen hatten wir kein Geld.....

Ganz fasziniert war ich von den Straßenhändlern. Einer konnte ganz schnell Gemüse schälen und hobeln... der Nächste bot Töpfe an und einer lobte sein Reinigungsmittel , dass er zum Verkauf anbot und er wollte die Reinigungskraft seines Produktes beweisen.

.... dazu hatte er meinen Mantel im Visier. „Kleine, komm mal her. Du magst doch sicher deiner Mama eine Freude machen. Wenn du dein Mäntelchen ausziehst, kann ich mal zeigen wie schön sauber mein Mittel hier machen kann.“.... dumm wie ich nun mal noch war, gab ich ihm meinen Mantel. Mama eine Freude machen, das wollte ich.... Er fing an die eine Seite einzuschäumen und mit einem Schwamm bewies er dem Publikum die Reingungskraft.... toll.... da wird Mama sich freuen, wenn ich mit einem sauberen Mantel zurückkomme....

Es kam aber anders..... nach Reinigung des halben Mantels, zog er mir den wieder an mit den Worten „für die andere Hälfte muss deine Mama kommen und das Mittel kaufen“..... oje....

Bedröppelt machten wir uns auf den Heimweg. Mit dem Mantel mochte ich nicht länger in der Stadt bleiben....

Mama war ganz schön ärgerlich. Wie sollte sie denn das bezahlen?... soviel Geld hatten wir nicht übrig um eine Reinigung zu bezahlen und so kam es, dass ich einige Zeit einen Mantel trug, der auf einer Seite leuchtend rot war......


Wir schmunzeln heute noch über diese Begebenheit.
Thalia






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...   Erstellt am 08.02.2006 - 18:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 



Meine Lieben,

habe Post verschickt weil mir danach war jemanden zu gratulieren. Beim zeichnen der Karte habe ich ein Herz gemalt, mit den Namen des Empfängers und meinen.
Dann musste ich schmunzeln. Wie komme ich denn auf so was? Zuerst dachte ich… sie denkt bestimmt ich bin plemm plemm. Gedanken weg! Hatte keine Zeit für eine neue Karte!
Das war gestern…
heute kommt mir folgendes in den Sinn:

Stellt euch mal vor wir hätten alle gemeinsam ein Herz
Nur Eines
in dem wir alle Leben
Alle Namen in einem Herz
Welche Kraft, welche Liebe
würde darin wohnen!

Nun stellt euch vor dieses Herz wäre soooooooooo groß,
dass die Erde darin Platz hat.
Alle die möchten könnten darin wohnen,
es würde vor Herrlichkeit weit leuchten,
ein goldener Strahl würde es ummanteln und die Wärme
des Herzens wäre die zarteste im ganzen Universum.

Würde nicht „ALLES“ darin wohnen wollen?
Ich kann dieses Herz vor mir sehen, es spüren, fühlen
wann immer ich will, es brauche
Ganz sachte würde es schlagen mit den Worten:
Komm, Komm herein
und ein Lächeln der Geborgenheit wäre zu sehen.

Stellt euch mal vor wie groß dieses Herz sein müsste!
Also arbeite ich weiter daran
und jeder der mag gibt ein kleines Stück dazu
und es wächst und wächst
unaufhörbar
immer weiter
ins Unendliche

Schließt die Augen und stellt euch mal dieses Herz vor,
gefüllt mit allen Farben und Facetten, von jedem Einzelnen, alles
was uns voneinander unterscheidet, welch herrliches Gewirr, Gewusel,
welch herrliches Lichtspiel, ein Sammelsurium von Gefühlen, Entdeckungen, Überraschungen!

Stellt euch nun einen grauen Klumpen vor.
Ein gleich bleibendes Grau
Groß
noch Größer
GRÖSSER als die Erde
alles grau, farblos, Stille, Kälte, monotones aneinander vorbeigehen.
Fühlt es sich nicht kalt an
erschreckend?

Ich bin lieber in dem Herz!
Und jedes Stück welches ich geben kann damit es wächst
gebe ich mit Freude und voller Liebe,
damit es größer wird und noch schöner wird.
Damit ich nicht alle Klumpenmenschen alleine habe und mir Rat und Tat im Herzen holen kann.
Damit noch mehr darin Platz haben, denn es gibt noch viel zu viele graue Klumpen,
die denken dieses Herz ist zu klein damit auch Sie darin Platz haben.

Mein gemaltes Herz war also ein Danke
Ein Danke an jemanden der bereit ist ein Stück von sich für andere zu geben.

gepostet von Pünktchen





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