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DeeJay ...
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...   Erstellt am 09.09.2005 - 21:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alkalischer Rötling Giftig
Entoloma nidorosum




Merkmale: Bis 9cm breit und hoch. Erst halbrund später flach
mit nabelähnlicher Vertiefung in der Mitte.

Hutfarbe: Graubraun.

Stielfarbe:
Weißgrau.

Lamellen: Erst weiß, später rosa.

Vorkommen: Laubwald, in Hexenringen.

Zeitraum:

Verwechslungsmöglichkeiten: Wegen seines Amoniakgeruchs
schwer zu verwechseln.

Verwendbarkeit:
Giftig.





Anisegerling Guter Speisepilz
Agaricus abruptibulbus



Merkmale: Erst halbkugelig, später flach, zehn
Zentimeter breit, gilbt bei Druck, riecht anisartig.

Hutfarbe: Weiß.

Stielfarbe: Weiß.

Lamellen: Erst grau, später schwarz.

Vorkommen: Fichtenwald.

Zeitraum: Sommer bis Spätherbst.

Verwechslungsmöglichkeiten:
Kegelhütiger Knollenblätterpilz. Dieser wird aber
bei Druck nicht gelb und hat weiße Lamellen.
Dünnfleischiger Anisegerling (eßbar)

Verwendbarkeit: Eßbar





Anistrichterling
Clitocybe odora



Merkmale: Bis 8 cm breit und 5-7 cm hoch. Rand leicht
eingerollt, im Alter wellig.

Hutfarbe: Blaugrün.

Fleischfarbe: Grünlich.

Lamellen: Creme bis blaugrün.

Vorkommen:
Kalkhaltiger Mischwald.

Zeitraum: Juli bis Dezember.

Verwechslungsmöglichkeiten: Weißer Anistrichterling (giftig).

Verwendbarkeit: Eßbar.

Besonderheiten: Starker Anisgeruch.





Apfeltäubling Sehr guter Speisepilz
Russula paludosa



Merkmale: Bis zu 15 cm groß und bis zu 10 cm hoch.
Erst kugelig bis halbrund mir kleiner Vertiefung in der Hutmitte,
später flach. Huthaut leicht ablösbar. Festes Stielfleisch.

Hutfarbe:
Rot.

Stielfarbe:
Weiß bis leicht rötlich.

Lamellen:
hellbeige bis gelb.

Vorkommen: Nadelwald.

Zeitraum: Juni bis November.

Verwechslungsmöglichkeiten:
Speitäubling (giftig).

Verwendbarkeit:
Sehr guter Speisepilz.





Austernseitling

Pleurotus ostreatus



Merkmale: 5-15cm breit,Farbe schwarzviolett, weiße Lamellen,glatte glänzende Haut.

Vorkommen: Weit verbreitet, wächs parasitisch an Laubäumen.

Zeitraum: Im Frühjahr und September bis Dezember

Verwendbarkeit: Guter Speisepilz

Besonderheiten:
Auf Stroh guter Zuchtpilz

[Dieser Beitrag wurde am 10.09.2005 - 23:10 von DeeJay aktualisiert]




DeeJay ...
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...   Erstellt am 15.09.2005 - 13:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Birkenporling
Piptoporus betulinus



Merkmale: 7-15 cm groß, direkt am Baumstamm sitzend,
oberseite leicht gewölbt,jung-fleischig, alt-trocken.

Vorkommen: Weit verbreitet an Birkenstämmen.

Zeitraum: Frühjahr bis Herbst.

Verwendbarkeit: Jung eßbar.

Besonderheiten: Wächst nur an Birken.




Birkenpilz Guter Speisepilz
Leccinum scabrum



Merkmale: Bis 15 cm breit und bis zu 15 cm hoch.
Halbkugelig, später polsterförmig.

Hutfarbe: Dunkelbraun über graubraun bis rotbraun.

Stielfarbe: Weiß mit schwazen Schuppen oder schwarzem Netz.

Röhren: Jung weiß später ocker.

Vorkommen: Unter Birken.

Zeitraum: Juni bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten: Viele ähnliche unter Birken wachsende Röhrlinge die aber allesamt ungiftig sind.

Verwendbarkeit: Eßbar.

Besonderheiten: Je nach Gegend sehr unterschiedlich gefärbt.




Brätling Guter Speisepilz
Lactarius volemus



Merkmale: 5-15 cm breit, 12cm hoch, trockene Huthaut,
gelbliche Lamellen.

Hutfarbe: Orange

Stielfarbe:
Orange

Vorkommen: Laub- und Nadelwald.

Zeitraum: Juli bis Oktober

Verwendbarkeit: Guter Speisepilz.

Besonderheiten: An verletzten Stellen dunkelbraune Verfärbung,
Kaum von Maden befallen.




Blauer Lacktrichterling
Laccaria amethystina



Merkmale: 1-5 cm groß, bis zu 10 cm hoch.

Farbe: Violett, im trockenen Zustand verblassend.

Fleischfarbe: Violett.

Geschmack: Mild.

Vorkommen: Weit verbreitet (Laub- und Tannenwälder, Parkanlagen).

Zeitraum: Juni bis November.

Verwechslungsmöglichkeit: Rettichhelmling.

Verwendbarkeit: Eßbar.




Brauner Fliegenpilz Giftig
Amanita regalis



Merkmale: Dunkelbrauner Hut mit weißen Punkten.

Vorkommen: Nadelwald.

Zeitraum: Juli bis Oktober.

Verwendbarkeit: Giftig, nicht tötlich, kann aber schwere Erkrankungen hervorrufen.

Besonderheiten: Setsamerweise enthält dieser Pilz trotz
seines Namens kaum Muscarin. Menschen die den Pilz
aßen bekamen rauschähnliche Zustände (Veitstanz),
manchmal mit tötlichen Folgen.

[Dieser Beitrag wurde am 15.09.2005 - 13:43 von DeeJay aktualisiert]




DeeJay ...
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...   Erstellt am 17.09.2005 - 12:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Braunkappe Guter Speisepilz
Xerocomus badius



Merkmale: Erst halbrund, später flach, 3 bis 10 cm breit und bis zu 12 cm hoch. Der Hut ist matt und trocken, bei Regen schmierig.

Hutfarbe: Alle Brauntöne.

Stielfarbe: Gelbbraun.

Röhren: Erst hell, später grünlich,
bei Druck blau anlaufend.

Vorkommen: Im Nadelwald - seltener unter Laubbäumen.

Zeitraum: Juni bis November.

Verwechslungsmöglichkeiten: Mit dem Steinpilz dessen Rören sich aber nicht verfärben.

Verwendbarkeit: Guter Speisepilz



Braunroter Lacktrichterling
Laccaria proxima



Merkmale: Bis 8 cm breit, erst halbrund oder flach,
später wellig verbogen.

Hutfarbe: Orange bis braunorange.

Stielfarbe: Wie der Hut nur etwas dunkler, längsfaserig.

Lamellen: Fleischrosa.

Vorkommen: In Feuchtgebieten (Foto: sehr nasser Nadelwaldweg).

Zeitraum: August bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten: Roter Lacktrichterling.

Verwendbarkeit: Essbar.

Besonderheiten: Der braunrote Lacktrichterling wird für eine Unterart vom roten Lacktrichterling - Laccaria laccata angesehen.



Brennder Rübling

Collybia peronata



Merkmale: 2-6 cm breiter Hut mit weit
auseinanderstehenden Lamellen. Der Siel ist nach
unten hin etwas zottelig.

Hutfarbe: Ockergelb bis zimtbraun.

Stielfarbe: Ockergelb bis zimtbraun.

Vorkommen: Laub- und Nadelwald.

Zeitraum: Juli bis November.

Verwendbarkeit: Ungenießbar



Buchen-Speitäubling Giftig
Russula mairei



Merkmale: 6 cm breit, bis 6 cm hoch, Stiel bis 2 cm dick, faserig und brüchig. Der Hut ist erst kugelig, später flach mit einer leichten Vertiefung in der Mitte. Huthaut leicht ablösbar.

Hutfarbe: Rot.

Stielfarbe: Weiß.

Vorkommen: Buchen.

Zeitraum: Juli bis November.

Verwechslungsmöglichkeit: Apfeltäubling.

Verwendbarkeit: Giftig.




DeeJay ...
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...   Erstellt am 17.09.2005 - 12:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Champignon Eßbar - als Zucht sehr beliebt
Agaricus campestrix



Merkmale: 10 cm groß, erst kugeliger dann flacher
Hut, wird beim anschneiden rötlich.

Hutfarbe: Weiß bis graubraun.

Stielfarbe: Weiß.

Lamellen: Erst grau-rosa, spater fast schwarz.

Vorkommen: Wiese.

Zeitraum: Juni bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten:
Weißer Knollenblätterpilz (weiße Lamellen),
Karbolegerling (richt nach Tinte).

Verwendbarkeit: Guter Speisepilz




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...   Erstellt am 17.09.2005 - 12:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dachpilz
Pluteus atricapillus



Merkmale:
10 - 15 cm breit, 9 - 15 cm hoch mit buckeligem Hut.

Hutfarbe: braun mit vielen Variationen.

Stielfarbe: Weiß mit braunen Fasern.

Lamellen: Erst weiß, später rosa bis rot.

Vorkommen:
Auf alten Hölzern.

Zeitraum: Nach langen Trockenperioden.

Verwendbarkeit: Eßbar aber nicht sehr geschmackvoll.



Dickschaliger Kartoffelbovist
Scleroderma citrinum



Merkmale: Durchmesser bis 10 cm. Die Hutform ist recht unterschiedlich, von rund bis fast eckig. Schwarzkörnige Füllung.

Hutfarbe: Beige mit dunklen Schuppen.

Stielfarbe: Fast kein Stiel.

Vorkommen: Weit verbreitet. Auch an seltsamen Orten (an Garageneinfahrten, aufgerissenem Teer,usw.)

Zeitraum: Juli bis November.

Verwechslungsmöglichkeiten:
Dünnschaliger Kartoffelbovist.

Verwendbarkeit: Giftig.

Besonderheiten: Bei Reife pulverig staubend.



Dreifarbige Koralle
Ramaria formosa



Merkmale: 5-10 cm breit, dis zu 15 cm hoch.

Farbe: Ockergelb.

Fleisch: Weiß.

Vorkommen: In Laubwäldern.

Zeitraum: August bis September.

Verwechslungsmöglichkeit: Mit anderen Korallenarten.

Verwendbarkeit: Giftig.




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...   Erstellt am 18.09.2005 - 12:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Echter Reizker oder Edelreizker sehr guter Speisepilz
Lactarius deliciosus



Merkmale: Jung flach später Trichterförmig, 5-10 cm breit,
orangene Milch, eingerollter Rand, 3-7 cm hoch.

Hutfarbe: Lachsfarben.

Stielfarbe: Orange.

Lamellen: Gelb bis orange.

Vorkommen: Weit verbreitet unter Kiefern.

Zeitraum: August bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten: Mit anderen Reizkern.

Verwendbarkeit: Sehr guter Speisepilz.

Besonderheiten: Wird oft von Maden befallen.



Egerlinge Giftig
Agaricus xanthoderma



Merkmale: Erst rund später halbrund, wird bei Druck oder Reiben gelb, riecht nach Tinte.

Hutfarbe: Weiß bis graubraun.

Stielfarbe: Weiß.

Lamellen: Erst rosa, später braun.

Vorkommen: Wiese.

Zeitraum: Juni bis November.

Verwechslungsmöglichkeiten: Wiesenchampignon.

Verwendbarkeit: Giftig.

Besonderheiten: Direkt nach dem genuß heftiges Erbrechen, danach keine Beschwerden.



Pfifferling oder Eierschwamm
Cantharellus cibarius



Merkmale: 2-10 cm breit, manchmal blasser,
kräftig würziger Geruch.

Farbe: Orangegelb.

Vorkommen: Laub- und Nadelwald.

Zeitraum: Juni bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeit: Falscher Eierschwamm.

Verwendbarkeit:
Guter Speisepilz.




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Erdstern
Geastrum triplex



Merkmale:Der anfangs gerade ausgerichtete Stern krümmt sich. Die innere Schicht ist nicht elastisch genug und
reisst ab. Dadurch entsteht die Halskrause.
Die in der Mitte liegende Kugel öffnet sich oben und
lässt so die Sporen herraus.

Farbe: Braun.

Vorkommen:
Nadelwald.

Zeitraum: August bis November.

Verwechslungsmöglichkeiten: Rötender Erdstern
(etwas größer und ohne Halskrause).

Verwendbarkeit: Ungenießbar.

Besonderheiten:
Selten.



Espen-Rotkappe Guter Speisepilz
Leccinum rufum



Merkmale: Bis 18 cm breit mit weißem Fleisch das sich bei
Anschnitt von rot bis schwarz verfärbt.

Hutfarbe: Orangebraun bis rotbraun.

Stielfarbe: Weiß läuft bei Druck gelegentlich blau an
.
Röhren: Erst weiß später graugelb, bei Druck rötend.

Vorkommen: Unter Zitterpappeln (Espen).

Zeitraum: Juni bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten: Eichen- und Heiderotkappe ( Hut brauner).

Verwendbarkeit: Guter Speisepilz




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Falscher Rotfußröhrling
Xerocomus porosporus




Merkmale: Bis 6 cm breit, Hutoberfläche aufgerissen.

Hutfarbe: Beigebraun.

Stielfarbe: Beigebraun, unten rötlich.

Röhren: Gelbgrünlich.

Vorkommen: Laubwald.

Zeitraum: Juni bis September.

Verwechslungsmöglichkeiten: Rotfuß-Röhrling (Hut in den Rissen rötlich).

Verwendbarkeit: Essbar.

Besonderheiten: Gegenüber dem säuerlich schmeckenden Rotfußröhrling ist sein Geschmack milder.




Falscher Pfifferling
Hygrophoropsis aurantiaca




Merkmale: 2-8 cm breiter, trichterförmiger Hut mit
am Stiel herablaufenden Lamellen.

Hutfarbe:
Gelb bis orange.

Stielfarbe: Gelb bis orange.

Vorkommen: Nadelwald

Zeitraum: September bis November.

Verwendbarkeit: Bedingt essbar.




Feldschwindling sehr guter Speisepilz
Marasmius oreades




Merkmale: Erst gewölbt, später flach mit einem kleinen Buckel, bis 5 cm breit, weit auseinander stehende Lamellen.

Hutfarbe: Ocker.

Stielfarbe:
Ocker.

Lamellen: Helles Ocker.

Vorkommen: Wiese und Waldränder.

Zeitraum: Mai bis Oktober.

Verwendbarkeit: Sehr guter Speisepilz.

Besonderheiten: Oft in Hexenringen zu sehen.



Fichtenporling
Formitopsis pinicola




Merkmale:
Größe recht unterschiedlich, bis zu 25 x 40 cm.

Fleischfarbe: Helles ocker

Vorkommen:
An totem oder verletzten Nadelbäumen

Zeitraum: ?

Verwendbarkeit: Ungenießbar

Besonderheiten:
Säuerlicher Geruch




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Fichten-Zapfenrübling
Strobilurus esculentus



Merkmale: 1 bis 3 cm breiter Hut mit weißen Lamellen.

Hutfarbe: Braun.

Stielfarbe: Braun bis grau.

Vorkommen: S.u.

Zeitraum: Frühjahr

Verwechslungsmöglichkeiten:
Kiefern-Zapfenrübling.

Verwendbarkeit:
Essbar.

Besonderheiten: Wächst ausschließlich auf vergrabenen Fichtenzapfen.



Filziger Gelbfuß
Chroogomphus helveticus



Merkmale: 4 - 7 cm breiter rundlich gewölbter Hut.

Hutfarbe: Orange.

Stielfarbe: Orange.

Lamellen: Orange. Etwas heller als der Hut.

Vorkommen: Gebirgsnadelwald.

Zeitraum: Juli bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten: Kupferroter Gelbfuß.

Verwendbarkeit:
Essbar.



Fliegenpilz Giftig
Amanita muscaria



Merkmale:
Orangener bis roter Hut mit weißen Punkten.

Vorkommen: Nadelwald.

Zeitraum: Juli bis Oktober.

Verwendbarkeit: Giftig, nicht tötlich, kann aber
schwere Erkrankungen hervorrufen.

Besonderheiten: Seltsamerweise enthält dieser Pilz trotz
seines Namens kaum Muscarin. Menschen die den Pilz
aßen bekamen rauschähnliche Zustände (Veitstanz),
manchmal mit tötlichen Folgen.



Fliegenpilz Braun Giftig
Amanita regalis



Merkmale: Dunkelbrauner Hut mit weißen Punkten.

Vorkommen: Nadelwald.

Zeitraum: Juli bis Oktober.

Verwendbarkeit:
Giftig, nicht tötlich, kann aber schwere Erkrankungen hervorrufen.

Besonderheiten: Setsamerweise enthält dieser Pilz trotz
seines Namens kaum Muscarin. Menschen die den Pilz
aßen bekamen rauschähnliche Zustände (Veitstanz),
manchmal mit tötlichen Folgen.




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Flaschenstäubling Jung Eßbar
Lycoperdon perlatum



Merkmale:
4 cm groß,weiße Oberfläche mit kleinen Spitzen,
Fleisch bei jungen Pilzen weiß.

Vorkommen: In Laub- und Nadelwäldern in Gruppen.

Zeitraum: Juni bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten: Birnenstäubling (Wächst nur auf Holz).

Verwendbarkeit: Eßbar solange das Fleisch weiß ist.

Besonderheiten: Ältere Pilze stauben.




Flockenstieliger Hexenröhrling guter Speisepilz
Boletus erythropus



Merkmale: 5 - 20 cm groß, jung halbkugelig später
polsterförmig mit oben schlanken und unten knolligem Stiel.

Hutfarbe: Braun.

Stielfarbe: Orange bis gelb.

Röhren: Gelb unten rot.

Vorkommen: Laub und Nadelwald.

Zeitraum: Juli bis Oktober.

Verwechslungsmöglichkeiten: Netzstieliger Hexenröhrling.

Verwendbarkeit: Guter Speisepilz.

Besonderheiten: Laüft bei Anschnitt sofort blauschwarz an.



Flockenstieliger Hexenröhrling (gelbe Variante) guter Speisepilz
Boletus junquillius



Merkmale: 5 - 20 cm groß, jung halbkugelig später
polsterförmig mit oben schlanken und unten knolligem Stiel.

Hutfarbe: Gelb.

Stielfarbe: Gelb.

Röhren: Gelb.

Vorkommen: Laub und Nadelwald.

Zeitraum: Juli bis Oktober.

Verwendbarkeit: Guter Speisepilz.



Fransiger Wulstling

Amanita strobiliformis



Merkmale: 10-25 cm breiter Hut.

Hutfarbe: Weiß

Stielfarbe: Weiß.

Vorkommen: Eiche, Buche.

Zeitraum: Juni bis September.

Verwechslungsmöglichkeiten: Mit Eierwulstling (essbar).

Verwendbarkeit: Essbar.




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