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Daydreamer ![]() Magical Wish ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 27.06.2008 Beiträge: 254 Nachricht senden |
Mir ist kein anderer Name eingefallen, alsooo .. hab ich mir den halt mal genommen. ^^ Ein kleines Emomädchen, stand verlassen da. Von ihren Gefühlen umrungen .. Sie wusste nicht was sie machen sollte .. aber dann .. eine Erlösung, ein Lachen, das sie von sich gab .. die Tränen stoppten und sie begann wirklich zu lachen .. Als sie dann zum lachen aufhörte, merkte sie.. es war nur ein Traum und sie wachte auf .. mit Tränen übergossen. Sie konnte nicht schlafen.. sie aß nichts und sie wollte niemanden umsich haben .. Es waren zwei Tage .. aber sie wusste nicht was sie mit ihrem Leben anstellen sollte .. also .. ging sie tiefer in sich und erstickte in ihrer Seele, die von Trauer überflutet war .. Doch dann, dann hörte sie ein lachen .. ein lachen.. das von tief innen kommt.. sie hörte.. Freude.. Freunde.. ihre Freunde .. und sie lachten .. ja sie lachten .. und da begann sie, selber mitzulachen und ging mit all ihren Freunden davon.. in eine neue Welt, die sie erforschten, mit Freude, mitlachen .. und mit Tränen, denn, das kleine Mädchen starb .. als sie merkte .. es war falsches lachen .. doch dann .. kamen richtige Freunde.. sie gingen ans Grab .. und holten ihre Seele.. vom nichts zurück.. und belebten sie, als mensch, der die Trauer bestehen kann, und schmerzen die linderten.. und das.. durch das lachen, einer wahren Freundschaft Der Sinn: Die richtigen Freunde waren in Wirklichkeit schon da, aber in ihrem Herzen .. nur sie verweigerte es bis sie dann durch ihren Trauer starb .. Da die Seele sich von ihr losriss, blieb ihr nichts, als das Herz zu öffnen .. da spührte sie das lachen und sie erwachte vom tiefen Schlaf .. Das heißt sie hat schon immer die richtigen Freunde bei sich, nur sie sah alle als falsche Freunde! Made by Daydreamer (in a Daydream ;)) Die zweite kennt Quassel ja schon, die hab ich ihr mal so nebenbei Erzähl ;D Der Sinn: Auch wenn alle 5 Verschwunden sind, sind sie es nicht wirklich. Sie sind noch da, aber ihre Eigenschaften sind verändert! Das Mädchen, hatte etwas, was die Buben nicht hatten - Sie vertraute auf sich und ihren Geiste! Deswegen, konnte sie die Buben von ihren Taten abbringen und so, andere Menschen aus ihnen machen, so dass, man sie nicht mehr Erkenne! Der Hauptsinn: Auch wenn welche viel größer sind als DU, kannst du sie dennoch schlagen ;)) (Made by Daydreamer in a Daydream!) Jaa, ich bin ein kleiner Phoet, ich denke, ich sollte den Beruf ergreifen *grins* neee, ich liebe es solche Geschichten zu schreiben und deswegen kommt auch jetzt die Nächste; Der Sinn: Es geschehen Dinge auf unserer Welt, die es normaler Weiße nicht gäbe. Doch auch wenn es sie nich gibt, gibt es sie. Alles was man verliert, findet man nach langer Zeit wieder. Auch die Liebe hält ewig an! Wäre Romeo nicht gewesen, würde Christine schon lange den Tod engegen schweben. Also immer daran denken: Die Liebe ist da, wo dein Herz ruft. Die Hoffnung ist da, wo dein Hoffnungsblick hinfällt! Das Schicksal ist da, wo man es auch bekämpfen kann! Du bist nie Alleine! (Made by Daydreamer in a Daydream!;)) [Dieser Beitrag wurde am 01.07.2008 - 23:41 von Daydreamer aktualisiert] Signatur ![]() ..::_Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein_::.. ..::_Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein_::.. ..::_Eins.. Zwei.. Drei.. Vier.. Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Zehn_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. What do you want to tell me? ... | |||
Hanami ![]() happy.admina.<3 funky.skatergirl ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 24.01.2007 Beiträge: 22729 Nachricht senden |
Die sind ja cooly | |||
Zanessagirly ![]() Wish Princess ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 24.04.2008 Beiträge: 2268 Nachricht senden |
ja genau voll cool! Signatur | |||
Quasselstrippe unregistriert |
SweeT :D | |||
XxBloomxX ![]() Sweet Wish Godess ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.02.2008 Beiträge: 5458 Nachricht senden |
ich find die vol cool und *lol*! Signatur ![]() | |||
Daydreamer ![]() Magical Wish ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 27.06.2008 Beiträge: 254 Nachricht senden |
Danke ^^ Zuvor kommt aber noch eine kleine Geschichte ^^ Es war 3 Uhr früh, und die kleinen Jasmin konnte nicht mehr schlafen. Seit Monaten träumt sie davon, endlich dünner zu werden, und lies sie sich auf viele Diäten ein. Zuletzt aber, ging sie zu Weit. Durch all die Diäten, verlor sie aber fast nichts, sie leidete unter der Fresssuch. Doch nachdem essen .. rannte sie jedesmal auf's WC und übergab sich künstlich. Sie wollte wie ihre Vorbildes sein, nicht mehr niedergemacht und gedämütigt wärden. Alle ihre Freunde waren richtig Beleibt, nur sie nicht. Doch trotzdem gaben ihre Freunde sich mit ihr ab, weil sie so ist, wie sie ist. Jasmin, wollte es einfach nie verstehen und tat weiter. Ihre Freunde griffen aber jedesmal so gut sie konnten ein. Sie wollten nich, das sie, sich in eine Welt aller Gefahren begab. Vier Monate später .. Jasmin ist tot. Ihre Freunde gaben alles was sie konnte um ihr zu helfen, aber nicht genug. Sie gaben sich die Schuld. Jasmin's Speiseröhre war vollkommen veräzt, von all dem künstlichen Übergeben. Bald darauf (Ja etwas unlogisch, aber dennoch wahr..) war die Speiseröhre so stark zerstörrt, das es sich auf die anderen Organe ausbreitet. Kurz vorm Tot, ging sie noch in die Magersucht ein ... Beim Begräbnis - Ihre Freunde mit tiefer Trauer - dachten sich ihre Freunde, warum sie nicht sie selber blieb. Sie war bei ihnen die, die immer half und einfach nur beliebt sein wollte. Aber das hatte sie nicht nötig, denn sie hatte einen der besten Charakter, die ihre Freunde kannten .. doch leider .. ist es jetzt schon zu Spät .. Der Sinn: Auch wenn ihr nicht so seit, wie Andere es vielleicht wollen, bleibt euch selber Treu. Ihr werdet sehen, ihr seit so besser dran, als wenn ihr euch als jemand Anderes ausgebt und so falsche Freunde findet. Ihr habt Freunde, die euch gerne haben oder sogar einen/eine Freund/in der/die euch liebt! Bleibt euch Treu und sei du selbst 3.>. (Made by Daydreamer in a Daydream ;)) [Dieser Beitrag wurde am 02.07.2008 - 23:58 von Daydreamer aktualisiert] Signatur ![]() ..::_Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein_::.. ..::_Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein_::.. ..::_Eins.. Zwei.. Drei.. Vier.. Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Zehn_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. What do you want to tell me? ... | |||
XxBloomxX ![]() Sweet Wish Godess ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.02.2008 Beiträge: 5458 Nachricht senden |
das istauch gut ;D Signatur ![]() | |||
Nessa ![]() Neuankömmling ![]() Status: Offline Registriert seit: 23.12.2008 Beiträge: 0 Nachricht senden |
ich finde alle super!! | |||
Daydreamer ![]() Magical Wish ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 27.06.2008 Beiträge: 254 Nachricht senden |
Und jetzt .. die ganz Lange .. :D Erstens; Das ist pure Fantasy und keine Wahrheit die Stimmt! Zweitens; Die Geschichte wurde schon mal in der LWS vröffnetlicht allerdings, wurde sie verändert! Drittens; Braucht viel Zeit um zu lesen! [size=1]Die Sonne prallt mit voller Pracht auf Los Angels herab. Die Felder sehen, aus den zweiten Stöcken der Hochhäuser, aus wie leuchtende Wiesen. Auf den Feldern herrscht stille. In der Innenstadt jedoch, viel lärm. Mitten in der Arbeit ist Ray. Ray ist ein kleiner Reporter der für das Tagesblatt arbeitet. Er fasst kleine Artikel zusammen, die er selber aufsuchte. Für ihn war jeder Tag der höhlen Lärm eine Qual. „Bald Feierabend, bin ich froh.“ Stöhnte Ray vor sich hin. „Mach deine Arbeit fertig, dann darfst du gehen!“ erwiderte sein Chef geizig. Schnell erledigte Ray die letzten Arbeiten und sagte den letzten Mitarbeitern noch schnell Tschüss. Gleich als er bei allen durch war, schrie er noch ins Zimmer „Bis Morgen!“. So schnell er das schrie, so schnell war er schon am Parkplatz. Ray suchte die Schlüssel für sein Auto, bis er sie fand erreichte ihm eine Meldung, das er noch schnell ein Interview machen soll, mit einer jungen Frau, die meinte eine Zeit zu sehen, wo alles und jeder sterben und vernichtet wird. Ray hielt es für Interessant und nahm sogleich Kurs in eine kleine Außenstadt am Rande, namens Wolkz. Angekommen in der kleinen Außenstadt Wolkz, fuhr sogleich auf einem Parkplatz nahe legen der Wohnung der Frau. Alle hielten sie für Verrückt, was aber er auch dachte. Höfflich und sacht klopfte er an die Wohnungstür der alten Frau. „Hallo? Jemand da?“ schreit er etwas fragend. „Kommen sie rein.“ Entgegnet eine verwirrte Stimme. Ray drückte die Schnalle sacht hinab, ging rein und zog sich seine Jacke aus. Draußen war es kalt geworden. Die Frau bot ihm einen Tee an. Ray nahm das Angebot an und fing sofort mit dem Interview an. „Warum denken sie, dass die Welt untergehen wird?“ fragte Ray gespannt. „Sie wird untergehen. In einem Monat, wird eine Apokalypse bevor stehen. Niemand kann sie aufhalten. Fluten werden kommen. Stürme werden wehen. Sie werden alles vernichten was uns lieb und gut ist.“ Erwiderte die Frau ängstlich. „Dürfte ich Ihren Namen wissen, für das Tagesblatt?“ hackt Ray nach. „Morgan.. Hannah Morgan. Aber ich bitte Sie, Sie müssen mir glauben. Alles wird geschehen. Die Welt wird untergehen. Alles zerstört. Bitte! Sie müssen mir glauben.“ Ray sah in den Momenten anders aus als sonst. Sollte er es glauben? Sagte Hannah die Wahrheit? Oder war alles nur eine ausgedachte Geschichte? Wie dem auch sei. Ray fragte noch einige Sachen, was ihm alles so einfiel. Ein paar Stunden vergingen. „Danke, dass sie Zeit hatten. Der Artikel wird sicher viele Menschen darauf ansprechen. Aber es wird Zeit zu gehen.“ erläuterte Ray. „Sie sind hier immer Willkommen. Ich danke Ihnen ebenfalls für die Zeit die Sie sich genommen haben.“ Sagte Hannah zum Abschluss. Ray ging ins Vorzimmer. Er nahm seine Jacke, zog sie an und ging in die mittlerweile dunkle und kalte Außerstadt hinaus. Sein Auto war nur wenige Minuten weg, doch trotzdem war es kalt. Zu kalt. In der Jahreszeit sind normal Temperaturen von bis zu 30°C am Abend. Aber dieses Jahr nur minus Grade. Schön langsam kam er seinem Auto näher. Der Minutenmarsch war abgeschlossen und nun bei seinem Auto angekommen. „Wo sind sie jetzt denn wieder?“ fragte Ray sich suchend selbst „Hab sie wohl bei der Dame liegen lassen. Das heißt dann wohl, noch mal zurückgehen.“ Gleich nach diesem Satz den er aussprach, ging er noch mal zurück. Es wurde wieder kälter. Könnte das ein Anzeichen für die Apokalypse sein? Hatte Hannah vielleicht doch Recht? Beim Hause blieb Ray einen Moment stehen und dachte über die Worte von Hannah nochmals nach. „Was kann da schon dran sein?“, lächelt er und fragte sich selbst in seinen Gedanken. Er trat näher zum Hause der Frau. Als er vor der Tür stand, erschien alles ruhig für ihn, zu ruhig seiner Meinung nach. Diesmal missachtet er die Höflichkeit und betrat das Haus einfach ohne zu klopfen. Gleich nachdem er eintrat, sah er eine Blutspur. War es Mord? Was ist geschehen? Sein Herz schlug schnell. Von der Angst geleitet, lies er sich nicht weiter in das Haus reinjagen. Er schnappte sein Handy und rief sofort die Polizei. Wenige Minuten später, stand die Polizei vor der Tür. Unter schock wurde er befragt, das er nur mit stotternden Sätzen antworten konnte. „Gehen Sie lieber nach Hause. Wir übernehmen hier.“, sagte einer der freundlichen Polizisten. Sofort nahm sich Ray die Autoschlüssel und ging zu seinem Auto zurück. Wieder wurde es kälter. Schön langsam konnte es nicht mehr kälter werden. Und wenn, würden alle erfrieren. Ray war so ziemlich alles egal, was um sich in den Momenten geschah. In seinem Auto, startete er es an und wollte nur noch so schnell wie möglich in sein Bett kommen. Morgen war wieder Arbeit und er hatte den Artikel noch nicht fertig. Zudem, wo es jetzt gleich zwei Artikel sind. Zuhause angekommen, parkte er sein Auto in die Garage ein, schloss alles ab und ging in sein Haus. Das erste was er tat, war einzuheizen. Die Kälte draußen war unerträglich geworden, Abends bis spät Nachts. Noch in dieser Nacht schrieb er den Artikel fertig und legte sich dann nieder. Früh morgens musste er dann schon wieder aus den Federn springen, weil es wieder Arbeitszeit bedeutete. Verschlafen wachte er auf, mit einem mürrischen Blick. Den Wecker schaltete er ab und stand vom Bett auf. Als erstes steuerte er direkt ins Bad, um die Müdigkeit zu verdecken. Heraus, nahm er das Frühstück zu sich. Der Tag gestern wollte und ging ihm nicht aus dem Kopf. Vieles dachte er sich darum, aber keines war eine klare Antwort. Ray starrte auf die Uhr. „Nicht schon wieder. Ich komm wieder zu spät.“, gestand sich Ray ein. Sofort nahm er seine Jacke, auch wenn es am Tag wärmer war. Aber Nachts, soll es wieder kälter werden. Soll es? Wird es! Ray rannte zur Garage, riss das Garagentor auf und stieg in sein Auto ein. So schnell wie möglich, machte er sich auf den Weg, zu seiner Arbeit. Er war schon 5min zu spät dran. Was wird sein Chef diesmal sagen? Du bist gefeuert?! Nein! Er hatte einen Artikel, der seinen Chef umhauen wird. Bei seinen Privaten Parkplatz parkte er. So schnell wie möglich stieg er aus, nahm seine Sachen aus dem Auto und rannte die Stöcke hoch. Sollte er es seinem Chef wirklich zeigen? Ja, sollte er! Seine Gedanken gingen um all das was geschehen war. Doch jetzt, wie ein Wechsel, nur um das Berühmt werden. Ray riss die Tür auf, rannte auf seinen Arbeitplatz zu und der nächste Weg zum Chef. Im Büro des Chefs angelangt, wird er über den Artikel ausgefragt. „Perfekt!“ schrie der Chef auf, „Wenn das ins Tagesblatt kommt, werden wir Gewinn machen. Da kann ich dir auch die Verspätung erlassen.“. Volle geiz steckte in seinem Chef. Vieles war jedoch unklar gegenüber dessen, was er miterlebt hatte. „Also ab damit ins Titelblatt?“, fragte Ray vorsichtshalber nach. „Schmeiß den Artikel gleich fett auf die erste Seite!“ erläuterte der Chef. Ray war begeistert ein Artikel von ihm, auf dem Titelblatt. Er konnte es kaum fassen, Und was er dafür bekommen könnte, wenn es sich verkauft. „Danke Chef, wird ich machen lassen.“. Mit diesen Worten, ging er stolz seinen Artikel drucken lassen. Titelblatt? Kein Problem. Verkaufen? Wer weiß. Der Tag verging wie im Fluge für Ray. Er wusste dass sich nun endlich alles auf seine Seite ziehen würde. Doch eines vergaß er… die Worte von Hannah. Diese Worte die sie zuletzt Aussprach geschahen in den letzten Tagen immer mehr. Florida wurde überflutet. New York musste mit einem Tornado kämpfen. Es waren alles grauenvolle Tage für die Menschen in diesen Orten. Kein Strom, kein Geld. Nur noch Familie, die arm waren. Diese Artikel verfasste Ray alle zusammen. Was herauskam, war eine Katastrophe. Die nächsten Tage ereignete sich dasselbe fast auf der ganzen Welt. Hatte Hannah Recht? Sollte man ihr doch glauben schenken? Die Zeile was sie sagte, hatte Ray absichtlich weggelassen, weil es nur behämmert klingte für diesen Artikel. Sollte er es aber jetzt reinstellen? Jedermann würde ihn hassen. Er musste es tun. In den Folgenden Artikel die er schrieb, erwähnte er die Worte Hannahs. Viele Glaubten es sei nur ein Unwetter das für ein paar Tage halten würde. Doch die Tage vergingen und vergingen. Nichts änderte sich. Die Straßen standen unter Wasser. Die Winde bliesen alles und jeden davon, den sie in die Fänge bekamen. Ray wusste nicht was er machen sollte. Sollte er es nochmals erwähnen. Die Menschen und alle Tiere würden sterben. Jeder tot. Was wäre das für ein Leben? Ein Leben des Grauens. Vielleicht konnte man was machen. Vielleicht. Ray wusste nicht wo er anfangen sollte zu suchen. Bei Hannahs Haus? Warum nicht. Sofort von dem Gedanken geleitet, versuchte er sich durch die Winde aus seinem Haus zu befreien. Das Wasser stand ihm bis zu den Knien. Durch das Wasser kämpfen, war kein Problem, noch nicht! Aber die Winde und Stürme die zwischendurch auftraten waren nicht mehr so harmlos. Sie rissen ihn ein paar Mal mit zurück. Doch nach dem anstrengenden Weg dahin, kam er endlich am Hause an. Von der Besitzerin immer noch keine Spur in Sicht. Wo ist sie hin? Wollte sie ihn Warnen und ist dann verschwunden? Oder war sie hier um für alle zu sterben? Was tun? Ray trat ein und sah sich um. Überall Blutspuren zu sehen. Ihm kam das grausen. Schlechte wurde ihm dazu. Doch jetzt gehen? Auf keinen Fall! Er blieb! Ray wollte und musste raus finden, was er mit der Dame auf sich hatte. „Hilfe! Hier untern! Ist da jemand? Bitte! Hört mich einer!“, schrie eine Stimme aus einem Wandschrank, mit halb lauter Stimme. „Ist da jemand?“, fragte sich Ray leise selber, „Hallo?“. Er ging den schreien nach und kam zu einem Wandschrank. Langsam griff er mit zittrigen Händen an die Wandschranktür und drückte vorsichtig die Schnalle nach unten. Was er sah… nichts! Es waren nur leere Schriftstücke hier und da verstreut. Doch eine hatte eine komische Inschrift in sich. Er nahm diese mit und verschwand sofort aus dem Wandschrank. Mit einem kleinen Gewissen verschwand er wieder aus dem Haus. Klar, er hatte Schriftstücke mitgenommen, ohne zu fragen. Aber wen sollte er denn auch schon fragen? Hannah? Oh nein…! Mit den Schriftstücken in der Hand, kämpfte er sich bis zu seinem Haus durch. Angekommen, brachte er die Tür nur noch mit Gewalt auf. Der Wasserstand draußen wurde immer schlimmer. Vielleicht kann er noch etwas tun. Sein Haus im Erdgeschoss stand auch völlig unter Wasser. So ging er in den ersten Stock, wo er in Ruhe die Schriftstücke lesen konnte. Nicht ganz geheuer die Sache, denn anstatt jemanden zu sehen, der Schrie, fand er Schriftstücke, die nicht mal einen Mucks von sich gaben. Wie kann das sein? So viele Fragen, aber so wenig Zeit. Mit seiner früheren Ausbildung als Archäologe wusste er sofort was die ganzen Schriften bedeuteten. Vieles wurde Ray erst jetzt klar. Vieles sah er, erst jetzt so wie Hannah. Die Stücke, zeigen eine Welt, die zerstört wurde, von den Mächten der Elemente. Feuer, Wasser, Wind und Erde. Zuerst treten Wasser und Wind auf. Dann Dürre, die Brände verursachen werden. Und zuletzt Erde. Die Erde wird die ganze Welt vernichten. Sie wird die Welt zerspalten. Nichts ist zu hindern…! Die nächsten Tage vergingen mühsam. Alleine suchend wusste er aber, es gibt noch Möglichkeiten. Er erschien nicht mehr bei der Arbeit und wurde Entlassen. Klar auch, die Welt war ihm eben wichtiger, als so ein blöder Job, für einen Geizhals. Tag und Nacht saß er Forschungen, die die damalige Welt beschreiben. Tatsächlich fand er etwas. Etwas, was sich nie jemand zu Träumen wagte. Bevor die Erde entstand, gab es eine andere Welt. Die Elemente zerstörten auch diese Welt und erschufen eine neue Welt. Die sie wieder Erde nannten. So war es also. Würden die Menschheit herausfinden wo die neue Welt entstehen würde, könnten sie mit Vorräten eine Zeit lang dort leben. Aber niemand interessierte sich mehr für das. Die Hälfte der Menschen war auch schon fast tot. Also wieso jetzt weg? Ganz einfach. Menschenleben ist wichtig. Ohne den Mensch käme es nie so weit, wie jetzt. Aber wie den anderen sagen? Er kann ja nicht jedes Land besuchen, zu wenig Zeit! Zeitdrang… viel zu viel! Vielleicht sollte er es anderes angehen. Denken statt reden, wie so schön gesagt wurde. Wurde. Keine mehr da. Los Angels die reinste Totenstadt geworden. Wie konnte man nur so dumm sein und niemanden was sagen davon? Die Antwort wusste nicht mal Ray. Doch in einer Kleinschrift, entdeckte er etwas, etwas ganz großes, was so klein war. Man konnte den Rest der Welt retten, auch ohne zu fliehen… Man musste eine Kapsel bauen mit der man 20 Jahre in dem Weltraum überleben konnte. Doch wie sollte ER es alleine schaffen? Ray wusste nicht mal wie so etwas geht. Er probierte es aber trotzdem. Diese Tage wartete er ab, bis die Dürre schließlich eintraf. In Schweiß und Fleiß arbeitete er solange an der Kapsel wir nötig. Schon in wenigen Stunden, sog die Dürre das ganze Wasser auf, was die Überflutung mit sich brachte. Tag für Tag arbeitete er an der Kapsel und Tag für Tag tauchten immer mehr überlebende auf, die ihm gerne halfen. Sie wollten alle hier weg, bevor das letzte Element begann sich durch zu setzten. Schon in wenigen Tagen, wuchs Ray mit anderen Menschen näher zusammen und lernte Rika kennen. Rika kannte sich mit der Technik am besten von allen aus. Kein Wunder, sie war ein Genie. Und Ray, Ray verliebte sich sofort auf ersten Anblick in Rika. Aber sie ihn? Er würde alles geben für sie. Noch einige Tage später, ist die Kapsel nun endlich fertig gestellt, genau zur Richtigen Zeit. So hatte Ray noch ein paar Tage Zeit Rika besser kennen zu lernen. Den ersten Schritt setzte er gleich am nächsten Tag um. „Hey, ich hab gehört du bist Rika. Stimmt doch, oder?“, fragte Ray ängstlich. „Wenn du mich meinst, ja ich bin Rika. Schön dich kennen zu lernen. Dann müsstest du, vom Aussehen her, Ray sein. Nicht?“ erwiderte Rika mit klarer Stimme. Ray wollte es ihr sagen, aber es war zu früh. Sie kannten sich etwas besser seit 3min und jetzt schon sagen? Nein, wäre viel zu Früh. „Hast du Lust noch etwas herum zu gehen, bevor wir die Erde verlassen müssen?“, hackte Ray nach. „Gerne.“, antwortete Rika auf seine Frage, „Wohin gehen wir?“. Ray bekam große Augen. Er dachte sich nicht dass sie wirklich mitgehen würde. „Vielleicht einfach nur mal so herum und von der Erde ein paar Teile mitnehmen?“, kam von Ray die Antwort zurück. Er wusste nicht was er sagen sollte. Rika schaute verwirrt drein. Schließlich lies sie sich doch darauf ein. „Ich bin dabei.“, sagte sie mit einem lächeln im Gesicht. Ray wurde etwas rot. Schmetterlinge im Bauch. „Sie ist so schön, wie eine Rose, ohne Dornen.“, dachte sich Ray. Schon gingen sie los, sammelten Gegenstände ein, die sie eventuell nochmals gebrauchen könnten, ein und lernten sich nebenbei kennen. „Wie alt bist du denn?“ fragte Rika interessiert. „Wie alt? Ich bin 19. Bald aber 20.“, antwortete er „Und du?“. „Jetzt 18, aber auch bald 19.“, erwiderte sie mit einem bezaubernden lächeln. Es wurden immer mehr Fragen. Besser so. Je mehr sie von sich gaben, umso besser sei auch Später dann. Doch genau in einem wundervollen Moment passiert es… das letzte Element begann sich zu Spalten. Die Erde teilte sich langsam in zwei Hälften. Die Atmosphäre begann sich aufzulösen. „Ah… was passiert hier, was ist hier los?“ schrie Rika als sie merkte das der Boden unter ihren Füßen zerfiel. „Wir müssen zurück, so schnell wie möglich. Das letzte Element trifft soeben ein! Lauf!“, schrie Ray zurück. Genau in den Moment rannten alle die mitgeholfen haben an Board. Doch zwei fehlten, Rika und Ray. Wo sind die Beiden? Was ist mit ihnen geschehen? „Wir müssen uns beeilen, die Anderen werden sonst noch ohne uns starten. Renn!“, schrie Ray mit erhobener Stimme. „Ich renn ja schon so schnell wie Möglich, aber schneller geht es nicht.“ erwiderte Rika laut. Beide rannten wie so schnell es nur ging. Es wäre nicht mehr weit und sie wären angekommen. Doch Ray blieb plötzlich stehen. Er hörte schreie. Schreie, wie die von einem Kind. „Rika, renn, renn weiter!“, befahl er ihr. „Aber…?“, meinte Rika kleinlaut. „Bitte Rika, versuche zu den anderen zu kommen ich schließe dann an“. Aus Angst rannte sie weiter und schaute aber hier und da Mal zurück, ob alles in Ordnung mit Ray sei. Doch dann sah sie ihn nicht mehr. Wo ist er? Ray rannte den Schreien hinterher. Tatsächlich, ein kleines Kind, verletzt und noch kaum Fett an sich, lag da. Ohne zu zögern nahm er das kleine Wesen in seine Arme. Kurz sah er sich um, wo der Boden noch nicht zerbrechlich war. Ein falscher Schritt und das Leben würde für die Beiden enden. Da, sah er einen noch halbwegs festen und stabilen Boden auf den er rennen könnte. Könnte. Was wenn es nur eine Täuschung war? Nein, er versuchte es einfach. Und der Boden hielt. Doch sobald er drauf lief, brach hinter ihm alles ein. Während dessen, war Rika bereit bei der Kapsel angekommen. „Geschafft, aber wo blieb Ray?“, dachte sie sich. Se bekam Angst um ihn. Nie zuvor hatte sie solche Gefühle für einen Mann wie ihn hergegeben. Und jetzt? Ist er jetzt Tod? Nein, sie wollte den Gedanken gar nicht fassen. Sie glaubte an ihn. Und was sah sie. Jemanden auf die Kapsel zu rennen, War er es? War es Ray, den sie vermisste? „Startet die Kapsel und fliegt davon!“, schrie Ray. Die Stimme erkannte Rika sofort. Aber wieso starten? Ohne zu zögern starteten die Anderen die Kapsel, ohne zu denken. „Nein!“, begann Rika weinend zu schreien, „Ray!“. Die Motoren liefen auf Hochtouren. Kein Abschalten mehr, dann würden alle sterben, die hier drinnen wären. Ray lief so schnell wie es ging auf die Kapsel zu. Mit Glück… . Denn er erwischte eine Kante der Kapsel noch, wo er sich festhielt. „Rika!“, rief er hoch. Rika kam angerannt und sah ihn da hängen. Die Kapsel konnte nicht starten, aber sie musste. Wenige Momente noch und sie wären alle tot. „Das Gewicht ist zu schwer!“, rief einer der Starter, „Wir müssen Gewicht verlieren, sonst kommen wir nicht hoch!“. Alle an Board gerieten in Panik. Doch Ray wusste was er tat. Nur einen Kuss von Rika und er wäre rundum Glücklich gewesen. „Rika, nimm das Kind hier, Bitte. Pass auf es auf, als ob es deines wäre.“, sprach Ray mit sanfter Stimme. Rika beugte sich und nahm das Kind hoch. Und in diesen Moment, nahm Ray seinen Mut zusammen und mit einer Hand schnappte er sie und gab ihr einen Kuss. Rika lief rot an, doch erwiderte sie ihn. Sie dachte nicht, dass er sie auch liebte. „Was hast du vor?“ fragte Rika ängstlich nach, als sie seinen Blick sah. „Ihr werdet wegkommen, aber einer muss gehen. Das werde ich sein. Ich liebe dich, Rika.“, antwortete er. Schon nach den Worten „Ich liebe dich“ ließ er die Kapsel los und somit auch sein Gewicht. Das Gewicht das sie nun verloren, brachte sie zum Abheben. Ray fiel in das leere nichts und musste schwer Leidend ersticken. Kein Sauerstoff, nur noch in der Kapsel wäre genug gewesen, für 20 Jahre. „Nein! Ray!“, schrie Rika laut nach. Leise flüsterte sie vor sich hin „Ich liebe dich auch…!“ Nach diesen Worten ging sie hinein, schloss die Kapseltür ab und setzte sich auf ihren Platz. Mit dem Baby in der Hand, wusste sie schon eines. Sie würde das tun, was Ray ihr sagte, es aufziehen. Nach wenigen Minuten, waren sie schon im Weltraum, wo nun der Kampf ums Überleben lief. Nach jedem Anblick mehr wurde ihr klar, wie das Kind nun heißen sollte. Es sollte von ihr aus, Ray heißen. In Andacht an ihren Geliebten, der für dieses Kind, sein Leben weggab. … 20 Jahre vergingen und nach und nach Entwickelte sich der neue Planet wieder. Auch diesmal nannten sie diesen Planet „Erde“. 5 Jahre danach, wurde er von den Menschen die Entkommen konnte bezogen. In Andenken an Ray, der trotz seines Gewissens nicht aufgab, wurde ein Andenken an ihn errichtet, das Rika jeden Tag besuchen kam, auch in ihren schon etwas „älteren“ Tagen. Das Kind wurde größer und größer, immerhin war es ja schon so alt wie sein „Vater“. Rika machte ihm weiß dass das, sein Vater war, der ihn gerettet haben soll… Fortsetzung… Tage um Tage vergingen. Die Heimat musste alles neu aufgebaut werden. Die Bewohner, die einst zu Millionen waren, standen nun zu hundert da. Was konnten die hundert denn schon machen? Bald würde es keine Menschen mehr geben. Sie würden in ein paar Tagen verhungern. Sie versuchten Getreide anzubauen. Doch auch dieses misslang. Ray, der „Sohn“ von Rika, gab aber nicht auf. Er wollt es genau so weit schaffen wie sein Vater. Er war sein Vorbild. Ihm verdankte er sein Leben. Ohne ihn, wäre er qualvoll erstickt, in den weiten des Weltraumes. Doch er lebte, dank seines „Vaters“. Er hoffte ständig dass er überlebte, dass er zu ihnen fand, ihnen half. Aber jeden Tag, sank die Hoffung des kleinen Rays. Immerhin, sind mehr als 25 Jahre um. Wie kann da jemand überleben? Durch ein Wunder? Nein, wenn nur aus Glück. Aber Ray wollte einfach nie aufhören zu glauben. Endlich! In den nächsten Tagen, begann das Getreide endlich zu wachsen. So begann er Tags über am Feld, wo die ersten Getreidesprossen zu sehen waren. Zu helfen. Diese musste man wirklich versorgen. Denn es war eine Hoffnung, die Wahr wurde. Leider aber, verging dieses schnell. Das Getreide war durch all die Reise verdorben, sodass mehr Menschen an dem starben, als dass Menschen zur Welt kamen. Von den letztlich 100 übrig gebliebenen Menschen, blieben genau 57 Menschen am leben. Die anderen starben durch das Getreide an Magenstörungen und an Herzversagen. Einige der Menschen waren auch alt. Abends als er nach den zahlreichen Versuchen des Getreide Anbaus heim kam, wollte Rika immer wissen wie viel es heute gab. Doch immer musste er seine Mutter enttäuschen. Es wurde immer schlimmer. Keine Nahrung mehr da, nichts. Der Frühling müsste einziehen. Aber es gab nicht mal noch einen Frühling, den sie feiern könnten. Ray bekam diese Nacht, als er einschlief einen merkwürdigen Traum. Er sah eine Frau, ziemlich alt. Doch aus einem Grund kannte er die Frau. Er wusste nicht woher. War es Hannah? Von der er so vieles von Rika gehört hatte? War sie es? Der Traum wurde jedoch zu keinem Albtraum, eher einer Vision die er sah, als er seinen Vater wieder sah. Er konnte es nicht glauben. Er wollte ihn umarmen. Im schlaf fielen ihn die Tränen von den Wangen ab. Er wollte es so sehr. Doch schon einige Zeit später, brach der Morgen an und er wachte auf. Ihn war anzusehen, dass vieles diese Nacht durchmachen musste. Beim Frühstück sprach er seine Mutter an. „Mam, wieso ist eigentlich die Welt auf der wir zuerst lebten, in Stücke gefallen?“, fragte er. „Ich kann es dir nicht sagen. Es war dein Vater Ray, der uns alle warnen wollt, aber wir ihn nicht zuhörten. Sodass er jetzt … .“, ihre Stimme verklang etwas. Sie wirkte trauriger und trauriger. Dachte sie jetzt an Ray? Tag vergingen. Die Stimmung jetzt in der kleinen Umgebung war mieser als je zuvor. Um die Nahrung die noch an Board war, herrschte schon fast Krieg. Jeder wollte etwas habe, jeder nur ein kleines Stück. Doch Tage da nach war nichts mehr da. Kinder die Überlebten hungerten. Die alten Frauen und Männer lagen bewegungslos im Bett, die Einer nach dem Anderen starben. Ray konnte das nicht mehr mit ansehen. War er der einzige noch halbwegs Gesunde in der Umgebung? Rika ging es nicht viel besser als den anderen. Auch wenn sie noch nicht so alt wirkte. Sie konnte sich auch kaum bewegen. Es lag alles an Ray. Noch so jedes kleine Lebewesen was sich langsam entwickelte nahm er und kochte es oder iss es so. Die Anderen bekamen davon zuerst was ab. Damit diese Überlebten. Doch die Neugeborenen überlebten nie länger als 2 Tage. Das Essen war alle. Nichts mehr da. Kein Lebewesen, rein gar nichts. Sollte er auf die Suche gehen, weiterziehen? Dort wo es vielleicht noch Nahrung gibt? Diese Nacht noch nicht. Aber in den frühen Morgenstunden, will er sofort losziehen und Abends wieder zurück sein. In dieser Nacht, setzte sich sein Traum fort. Er sah sie wieder. Und diesmal ganz genau. Aug in Aug. Es war Hannah. Kein Zweifel mehr. Doch was sagen…? Er wollte wissen ob sie es überleben werden, aber sie konnte es ja selber nicht wissen. Oder doch? „Hannah, wenn du mir sagen kannst was wir tun müssen um zu überleben, sag es mir!“, murmelte er im schlaf vor sich hin. Hannah gab keine Antwort in seinem Traum, sondern nur ein Zeichen. Ein Zeichen, das alle sterben werden, sobald jemand zurückkehrt. Der Morgen brach an. Mit einem kleinlauten Schrei, wachte Ray auf. Sofort aufgestanden, schnappte er sich als Erster Nahrung und zog los. Was er in der neuen Welt sah, war unglaublich. Und vorne stand jemanden. Kannte er diese Person nicht? War er es? Ray rieb sich an den Augen, um sicher zu stellen das er nicht träumte. Langsam näherte er sich der Person, die genau als er hinter der Person stand, verschwand. War es doch nur eine Illusion? Leicht verwirrt ging er weiter und sah immer mehr und mehr von dieser noch so geheimnisvollen Welt. Alles was er fand, das zum Essen geeignet sei, packte er ein. Er wollte mit viel Versorgung zurückkehren. Doch in einem bestimmten Moment, drehte er um. Er spürte jemand rief ihn bei Namen. Doch wer war diese Person? Im Laufschritt marschierte er zurück. Was er dann sah, war unbeschreiblich… . Unbeschreiblich unheimlich. Alle tot. Alle! In jedes Haus das er rannte, jedes noch so stille Ecke. Jeder und alles tot. Was sollte er jetzt machen. Sein nächster Gedanke wäre gewesen zu Rika. Sofort lief er in das Haus. Und da sah er es. Den Grund für die ganzen Toten die dalagen wie aufgefressen. Die Person, die er vorhin sah, war tatsächlich sein Vater. Aber was ist aus ihm geworden. Langsam nährte er sich. Mit der Hand griff er vorsichtig und langsam auf ihn zu. Das Monster drehte sich um, mit dem Gesicht seines Vaters, blutverschmiert. Ray schreckte zurück und fiel gegen die Mauer. Sein Vater hatte es überlebt, aber wie?! Wie konnte er 25 Jahre und länger überleben? Hatte er was geschluckt? Aber die bessere Frage blieb nach wie vor… was ist aus ihm geworden? Strubiges Fell, spitze und scharfe Zähne, krallen an Händen und Füßen und eine Stimme wie ein verstummter Frosch. Wieso hatte er alle umgebracht? War dass das was Hannah ihm sagen wollte mit dem Traum? Wenn der der geht zurückkehrt werden alle sterben? War es das? Er dachte sicht nichts mehr außer den Gedanken. Wie konnte sein Vater das tun? Er was sein Vorbild! War! Ray kroch weiter zurück und wollte zur Tür. Doch sein „Vater“ bekam Wind davon. Umdrehend sprang er mit einem Satz zu Ray vor. Ray wusste was zu tun sein. Doch er wollte es nicht. Hannah zeigte ihm jetzt den letzten Teil des Traumes. Aber wieso jetzt? Warum nicht früher? Wollte sie es so? Wieso so geheimnisvoll? Der Traum oder besser die kurzfristige Vision die er jetzt hatte, zeigte ihm das er das Monster erstechen muss. Von der Vision in die Realität zurück, nahm er das nächstgelegene scharfe Zeug was er fand und rahmte es dem Monster genau in den Oberkörper nahe gelegen des Herzens. Doch als er das Monster erstach, sah er etwas, was er niemals für Möglich hielt. Wieso verwandelte es sich in einen Menschen? Und wieso dann auch zu einer Frau? Sie hatte doch das Gesicht seines Vaters. Nein! Moment… es war… Hannah! Deswegen verschwand sie, sie war das Monster. Sie kann alle Elemente beherrschen. Deswegen wusste sie auch was kam. Ganz alleine sie war an allem Schuld. Dachte Ray zumindest. Obwohl des großen Schocks, begann er sie mit den letzten Hilfekasten zu verarzten. Gut konnte er es nicht. Aber besser als sie hier liegen zu lassen. Hannah kam langsam zu sich. Umsehend und verschwommen sehend, fragte sie „Was ist hier los? … Was ist passiert?“. Ray wusste nicht genau die Antwort, aber versuchte es zu erklären. „Sie waren eine Monstergestalt, die jeden hier umbrachte. Dann waren sie auch vielleicht das Monster, das die Apokalypse hervor rief und die Blutspur in Hannahs Haus nachzog. Die Frau, die damals verschwand, als Ray zurückkehrte.“, erklärte Ray ihr. „Ray? Wer war noch mal Ray? Der junge Reporter? Was ist mit ihm?“ hackte sie noch mal nach. „Er… er starb.“, erwiderte Ray mit gesenkter Stimme. Hannah schwieg eine Zeit lang und starrte nur auf Ray. Als sie wieder sprach fragte sie „Und wie heißt du? Woher kennst du meinen Namen?“. „Mein Name ist Ray. Ich bin das Kind von Ray. Und Ihren Namen kenne ich von den Geschichten die mir meine Mutter erzählte.“, setzte er fort „Wollen sie noch etwas essen?“ „Gerne. Würde ich liebend gerne.“, antwortete sie lächelnd. Ray gab ihr die frisch gemachte Suppe, die er aus der Nahrung machen konnte, die er fand. Aber wie soll es jetzt weitergehen? Lange können sie nicht überleben, denn bald würde auch diese Nahrung zu Ende gehen. Höchstens zwei Tage, dann ohne Nahrung so lange wie möglich eben leben. Hannah aß die Suppe ohne einige Worte zu reden. Wieso auch? Sie wusste nicht einmal was sie getan hatte. Also brachte es keinen Sinn sie darauf anzusprechen. Doch schließlich faste Ray seinen Mut zusammen. Er wollte unbedingt wissen, woher sie plötzlich kam. „Woher kamen sie in den Moment? Wieso sind sie eigentlich verschwunden, als ich hinter Ihnen stand?“, fragte diesmal Ray. Hannah stellten den Teller auf eine Ablage und nahm neben Ray platz. „Das alles, ist eine lange Geschichte. Zuerst entsteht das nichts. Das durch eine Person alle 1.000.000 Jahre hervorkommen würde. Zudem werden die Menschen alle vernichtet, Allerdings hatte ich sie diesmal warnen wollen. Aus einem Grund wusste ich, ich wäre es. Es war einfach so. Und dann kam eben der Reporter an. Eine Chance, die man greifen sollte. E hätte mehr retten können, doch er glaubte erst, als er alles sah.“, erwiderte Hannah „Doch als Ray es sah, war es auch schon zu Spät. Sodass nur ihr überlebt habt. Solange nicht alle Menschen tot wären, würde das Monster immer noch hier sein. Doch du hast es erstochen. Aber… .“, schwieg Hannah kurz „… du bist jetzt auch bald dran!“. In ihr kam die Kreatur wieder hoch. Sofort fiel sie auf ihn her. Biss Ray in den Nacken und tötete ihn bei einem genauen Biss in die Luftröhre. Ein paar Sekunden nachdem er starb, kam Hannah ganz zu sich. Das Monster alias auch als Hannah nun bekannt, lies sie laufen und wartete auf die nächsten 1.000.000 Jahre. Hannah viel nachdem es sie verließ neben Ray um. Kurz noch atmend sprach sie „Bald werden aber wieder alle Menschen leben. Das Leben beginnt von vorne. Sowie es schon die letzten 2 Male so war.“. Die Stimme von Hannah sank. Die Atmung und der Herzschlag stoppten ruckartig sofort nach dem letzten Satz, von ihr. Beide waren Tot. Keine Menschen mehr. Doch auch so entwickelte sich Bald leben. Von den Wassertieren die es nun gab, entwickelten sich ein paar zu Landtiere. Von dort lernten manche die Kunst auf zwei Beinen zugehen. Die die es konnten entwickelten sich zu Tieren, die wir heute Affen nennen. Zuerst gingen sie nicht gerade stehend. Doch immer mehr und mehr lernten sie das gehen und eine Sprache. Sodass sich die ganze Weltgeschichte wiederholen musste. Von der Steinzeit bis zum Weltkrieg. Vom Weltkrieg bis hin zu heutigen Demokratie. Und zuletzt, bis zu den heutigen Helden. Ende. Der Sinn: Es könnte das Selbe passieren, nur nicht in diesem Ablauf eben. Wenn wir mehr auf unsere Umwelt achten würden, würde das Leben gemütlicher sein, würden die Reichen mehr für die Armen geben, wäre es noch besser. 3.>. Verwendet doch mal statt Auto, das Rad oder Inliner .. aber nicht für paar KM Auto .. Denkt dran, eure Natur, ist auch Mitmenschen Natur 3.>. [Dieser Beitrag wurde am 19.07.2008 - 00:53 von Daydreamer aktualisiert] Signatur ![]() ..::_Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein_::.. ..::_Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein_::.. ..::_Eins.. Zwei.. Drei.. Vier.. Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Zehn_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. ..::_Augen auf, ich komme {Versteck dich}_::.. What do you want to tell me? ... | |||
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