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Madame_Maxime Big, nice Bear ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 29.03.2006 Beiträge: 105 Nachricht senden |
![]() Acromantulas Die Acromantula ist eine monströse achtäugige Riesenspinne, die der menschlichen Sprache mächtig ist. Sie hat ihren Ursprung im dichten Dschungel von Borneo. Sie frisst Menschenfleisch. Aschwinderin ![]() Die Aschwinderin ist eine dünne, fahlgraue Schlange mit leuchtenden roten Augen, die sich aus einem offenen, unbewachten magischen (z.B. mit Flopulver gemischten) Feuer. Wenn man sie nicht sofort vereist, setzt sie ihre Eier in das nächste Haus, welches danach verbrennt. Augurey (Irischer Phönix) ![]() Der Augurey ist in Britannien und Irland heimisch, findet sich jedoch auch gelegentlich in anderen Teilen Nordeuropas. Dieser schmächtige, traurig blickende Vogel von grünlich schwarzer Farbe erinnert ein wenig an einen kleinen, scheuen und unterernährten Geier. Basilisken Die Basilisken zählt zu den gefährlichsten Kreaturen, in der Zaubererwet. Man nennt diese Art von Schlangen, auch die Könige der Schlangen.Sie können sehr groß und mehrere hundert Jahre alt werden.Basilisken werden von Kröten aus Hühnereiern ausgebrütet und sind tödliche Gegner. Neben dem Gift ihrer Zähnen, das innerhalb kürzester Zeit zum Tod führt, verfügen die Riesenschlangen über den tödlichen Blick. Wer in ihre Augen sieht, stirbt sofort. Billywig Der Billiwig ist ein in Australien heimisches Insekt. Er ist anderthalb Zentimeter lang und von einem strahlenden Saphirblau, fliegt jedoch so schnell, dass es fast nicht zu entdecken ist. Er haust an Ufern von tiefen Seen und Flüssen. Der Stich eines Billywig erzeugt solche Schwindelgefühle, dass man langsam vom Boden abhebt. Sein Stachel findet man in den beliebten Zischenden Wissbis wieder. Bowtruckles Bowtruckles sind wichtelartige Wesen mit Aren und Beinen, wobei sie Ähnlichkeiten mit einen Zweig haben. Ihr Gesicht ist mit einer rindeartiger Haut überzogen, ihre Augen sind genau so braun wie der rest von ihnen. Sie Ernähren sich von Holzläusen und Feeneiern. Aber Vorsicht vor ihren langen Fingern, sie sind Messerscharf. Bundimun ![]() Bundimuns kommen überall auf der ganzen Welt vor. Sie befallen ganze Häuser, indem sie geschickt unter Dielenbretter und Fußleisten kriechen. Es ähnelt einem grünlichen Hausschwammfleck mit Augen. Man kann ein Haus, nachdem man es sofort entdeckt, leicht mit einem Schrubb- bzw. Scheuerzauber befreien. Chimära ![]() Die Chimära ist ein seltenes griechisches Monster mit einem Löwenkopf, einem ziegenleib und einem Drachenschwanz. Von heimtükischer und blutrünstiger Natur, ist die Chimära höchst gefährlich. Wer ihr über den Weg läuft, ist dem Tode geweiht. Crup ![]() Crups sind magische Tierwesen, die aussehen wie ein normaler Jack-Russel-Terrier.Der einzige sichtbare Unterschied zu diesem Muggelhund ist, dass der Crup einen gegabelten Schwanz hat. Der Crup isst fast alles (Gnome,Küchenabfälle,Autoreifen...), ist treu und anhänglich. Kurz und gut : ein ideales Haustier. Auf Muggel reagiert er sehr aggressiv. Daher müssen Cruphalter eine Lizenz haben und zum Muggelschutz im Alter von 6-8 Wochen einen Schwanzteil mit einem einfachen Abtrennzauber entfernen. Demiguise ![]() Die Demiguise findet sich im Fernen Osten, wenn auch unter größten Schwierigkeiten, denn dieses friedliche, Pflanzen fressende Tierwesen, kann sich bei Gefahr unsichtbar machen, weswegen ihr Fell für Tarnumhänge höchst begehrt ist. Sie ähnelt einem großen, schwarzen, traurig blickenden Affen Diricawl ![]() Der Diricawl stammt aus Mauritius. Dieser plumpe Vogel mit seinem flaumigen Federkleid kann zwar nicht fliegen, bemerkenswert jedoch ist, auf welche Weise er Gefahren entflieht. Er kann wie der Phönix, nach belieben verschwinden und irgentwo anders auftauchen. Bei den Muggeln heißt der Diricawl >Dodo Dronte< und soll vor tausenden von Jahren ausgestorben sein. Doxy Doxys die in der magischen Welt zu den Hausschädlingen gehört. Sind kleine feenartige Wesen mit schwarzen Haare, kleinen Flügel, die denen von Käfern ähnelt und zwei Paare winziger Arme. Sie sind sehr bissig, wobei dieser Biss giftig ist. Drachen Die Drachen, die woll zu den ältesten Wesen überhaupt gehören. Sind so gleich auch die Vielseitigsten, jede Drachenart hat andere typische Anzeichen. Aber man kann sagen das sie in großen Ähnlichkeit mit Echsen haben. Um mehr über Drachen zu erfahren, lesen sie "Expedition in die geheime Welt der Drachen" von Ernest Drake. Einhörner Einhörner sind die Reinsten und schutzlosten Wesen in der magischen Welt. Ihr Körper ist der eines weißen Pferdes mit einen langen Horn, auf seiner Stirn. Ihr Blut hällt einen sogar am Leben wenn man an der Schwelle zum tode steht. Aber von da an führt man noch noch ein halbes Leben, oder besser gesagt ein Verfluchtes Leben. Erkling Der Erkling, ein elfenhaftes Geschöpf, stammt ursprünglich aus dem Schwarzwald. Er ist größer als ein Gnom (1m), hat ein spitzes Gesicht und ein überdrehtes, gackerndes Lachen, das besonders Kinder anlockt. Erumpet ![]() Der Erumpet sieht aus der ferne einen Rhinozeros sehr ähnlich. TRotzdem kann man die beiden Arten gut unterscheiden, denn der Erumpet hat einen langen, seilartigen Schwanz und sein langes Horn, das fast jedes Material (Metall, Stein etc.) durchstößt, sondert eine Flüßigkeit ab, die alles was sie berührt unweigerlich zum explodieren bringt. Der Erumpet lebt in kleinen Herden in Afrika. Fee Die Fee besitzt einen menschlichen zarten Körper und wird, je nach Art, etwa 2 bis 12 Zentimeter groß. Sie besitzen große INsektenartige Flügel dir farbig oder durchsichtig sein können. Sie ist von geringer Intelligenz und wird deshalb nur zu magischen Dekorationszwecken heraufbeschworen, denn die Feen lieben es, sich zur Schau zu stellen. TRotzdem besitzt sie eine schwache magische Kraft mit dem sie einzig und allein dazu in der Lage ist, ihre natürlichen Feinde, wie z.B. den Augurey, abzuwehren. Feuerkrabbe Trotz ihres Namens hat die Feurkrabbe eher wenig Ähnlichkeit mit einer Krabbe. Sie sieht etwa wie eine Schildkröte aus. Da ihr Panzer über und über mit Juwelen besetzt ist, wurde sie auch von Muggeln gejagt, bzw. von Zuaberern gefangen, um ihre Panzer zum herstellen von hochwertigen Kesseln zu verwenden. Heute wurde auf in ihrer Heimat, den Fidschi Inseln, ein eigenes Reservat eingerichtet, da sie äußerst gefährlich werden kann, wenn sie anfängt, Flammen aus ihrem Hinterteil zu schleudern. Flubberwürmer Der Flubberwurm ist eines der wenigen Geschöpfe, den man besten Gewissens als absolut langweilig einstufen kann. Er lebt in feuchten Erdgräben und wird bis zu einem Viertel-Meter lang, obwohl man schlecht erkennen kann, wo Kopf oder Hinterteil sein sollten. Der Flubberwurm sondert einen dicken Schleim aus, der gelegentlich Verwendung in Zaubertränken findet. Er bevorzugt Salat sowie jegliches Grünzeug. Fwuuper Der Fwuuper stammt aus Afrika und seine Federkiele werden aufgrund seines farbprächtigen Gefieders als Schreibuntensilien geschätzt.Fwuuper können orange, rosa, limonengrün oder gelb sein, sind also kaum zu übersehen, geschweige denn zu überhören, da ihr Schrei äußerst unangenehm wirkt, und manche Zauberer angeblich schon in den Wahnsinn getrieben hat. Geflügeltes Pferd Geflügelte Pferde sind auf der ganzen Welt in vielen verschiedenen Arten verbreitet. Dies erklärt auch die verschiedenen Einstufungen des Zaubereiministeriums. Abraxaner (sehr starke Riesenpalominos) Aethon (kastanienbraun, in Britannien und Irland weit verbeitet) Granianer (grau und äußerst schnell) Thestrale (In einem gesonderten Eintrag gehen wir auf diese besonderen Geschöpfe speziell ein) Ghule Der Ghul iat zwar sehr hässlich, allerdings nicht sonderlich gefährlich. Er hat die Gestalt eines großen, fleischfressenden Riesen und lässt sich für gewöhnlich nur in Dachstühlen und Scheunen von Zauberern nieder. Ausser einem großen Gejaule und klappernden Dachbalken ist der Ghul aber völlig harmlos, da er sich außschließlich von Motten und anderem Kleingetier ernährt. Glumbumbel Glumbumbel sind kleine graue Insekten, die eine sirupartige Flüßigkeit absondern, welche Schwermut auslöst. Allerdings kann dieser Sirup in der richtigen Konzentration gegen zu starke Aufmunterungszauber und Hysterien sowie Lachanfälle verwendet werden. Der Glumbumbel bewohnt zunehmend duinkle Nistplätze, wie zum Beispiel in abgestorbenen Baumstämmen und kleinen Höhlen. Gnom Der Gnom ist eine auf der nördlichen Halbkugel weit verbreitete Gartenplage. Die Gnome, von kleiner (aber manchmal bis 30cm) Statur mit dem Aussehen einer schrumpeligen Kartoffel, bewohnen kleine Erdhügel und stoßen giggelnde Lacher aus, wenn Zauberer anfangen, sie aus ihrem Garten zu entfernen, indem sie sie an den Füßen packe, über dem Kopf schnell drehen, und dann mit einem Schwung weit weg schleudern. Auch ein Jarvey hat sich schon häufig als gute Abwehrmöglichkeit eriwsen, allerdings ist diese Art des Jagens und Entfernens wesentlich grausamer. Graphorn Das Graphorn ist ein gräuliches Tierwesen, welches vorwiegend in den europäischen Bergregionen vorkommt. Es hat einen krummen Rücken, lange schwarze Hörner und große, vierzehige Füße und ist meist sehr agressiv. Gemahlenes Graphorn Horn ist eine beliebte Zutat in vielen Zaubertränken und die Haut des Wesens ist sogar noch zaubergeschützter als Drachenhaut, obwohl sie nur selten verwendet wird, da dieses sehr, sehr schwer zu beschaffen ist. Greif Der Greif ist ein griechisches Tierwesen mit den Vorderbeinen eines Riesenadlers sowie dessen Kopf. Seine Hinterbeine und den Körper hat er jedoch von einem Löwen. Da Greife äußerst angrifflustig, aber von fähigen Zauberern zu zähmen sind, werden sie häufig eingesetzt, um Schätze etc, zu bewachen. Grindeloh ![]() Der Grindeloh ist ein kleiner grauer und gehörnter Wasserdämon und lebt vorwiegend in Flüßen und Seen Großbritanniens.Mit seinen kräftigen Fingern fängt er gerne Fische und greift auch Zauberer an, wenn sie sich denn in seine Reviere verirren. Wassermenschen sind in der Lage, Grindelohs zu zähmen. Hippocampus Der Hippocampus ist ein wahrlich wunderliches Geschöpf. Es hat den Kopf und den Vorderkörper eines Pferdes, der jedoch in einer gewaltigen Fischflosse endet. Hippogreife ![]() Der Hippgreif stammt ursprünglich aus Europa, wurde jedoch aufgrund seiner vielen Vorzüge im vergleich zum Greifen auf der ganzen Welt angesiedelt. Der Hippogreif besitzt den Kopf eines Riesenadlers und den Körper eines Pferdes. Der Hippogreif ist zu zähmen und auch sons recht freundlich und eigentlich nicht angressiv. Wenn man sich einem Hippgreif gefahrlos nähern will, der sollte darauf achten, strikten Augenkontakt zu halten und vor den Tier eine kleine Verbeugung zu machen. Erwiedert das Tier den Knicks, kann man es anfassen und manchmal auch schon reiten, obwohl man mit dem zähmen davor besser weitermachen sollte, um auf Nummer sicher zu gehen. Horklump ![]() Der Horklump ist eingetlich kein magisches Geschöpf, sondern eher ein Pilz, deer sich rasch in magischen Gärten verbreitet und dort kleine Tentakel in die Erde rammt, um nach Würmern oder anderen Getier zu suchen. Auf der Oberfläche sieht man meist nur rote mit haarigen Borsten bewachsene Sporenträger, die eine beliebte Speise bei den Gartengnomen sind. Imp Fälschlicherweise wird der Imp häufig mit einem Pixie verwechselt, welche ihm zwar ähnlich sehen, er sich dennoch von ihnen unterscheidet, da er nicht fliegen kann und durch seine sehr dunkle Farbe auch weniger lebhaft als sie wirkt. Trotzdem besitzt der Imp einen außergewöhnlichen Sinn für Humor, er treibt gerne Schabernack mit jedem, der ihm über den Weg läuft, ob Mensch oder Tier. Er frisst wie die Pixies Insekten und legt seine Eier ebenfalls in Kokons. Jarvey Der Jarvey ist vor allem in Großbritannien und Irland verbreitet. Er ähnelt stark einem übergroßem Frettchen und lebt für gewöhnlich in unteriridischen Bauten, in denen er nach Wühlmäusen, Maulwürfen und auch Gnomen jagt. Um diese für ihn deklikate Speise zu ergattern, wagt er sich auch schoneinmal an die Oberfläche und wird dort auch gerne von Zauberern gesehen, da er wie schon gesagt alle möglichen Gartenplagen vertreibt. Weniger schön am Auftauchen des Jarveys ist seine Kunst zu spürechen, da er sie nicht für gepflegte Konversation sondern eher für unhöfliche Beschimpfungen einsetzt, die er zumeist Hexen und Zauberern an den Kopf wirft. Kappas Wie schuppenhäutige Affen sehen Kappas aus. Sie sind Wasserbewohner mit Schwimmhäuten und lauern in Teichen und Tümpeln auf Opfer, die sie erwürgen, wenn diese sich dorthin verirren Knarle Äußerlich von Igeln kaum zu unterscheiden sind die Knarle. Der Unterschied liegt in den magischen Eigenschaften ihrer Stacheln. Um einen Knarl zu erkennen, kann man ihm Milch anbieten. Da die Geschöpfe äußerst misstrauisch sind, werden sie im Gegensatz zu Igeln niemals von der Milch trinken. Knuddelmuffs Knuddelmuffs sind die bei Mädchen beliebtesten Haustiere, da sie ein flauschiges weises Fell und riesige schwarze Augen haben. Minimuffs Minimuffs sind winzige Flaumbällchen in pink und violett, die mit hohen Stimmchen herumquietschen. Magisch ist die Anziehungskraft dieser niedlichen Tierchen besonders auf Mädchen. Außerdem sind sie die Miniaturausgaben von Knuddelmuffs. Niffler Diese magischen Geschöpfe sind schwarz und flauschig, sie haben flache Vorderpfoten, die sie wie Spaten zum Graben einsetzen können. Magier können Niffler zur Schatzsuche einsetzen. Sie graben nach Wertgegenständen und liefern diese sogar ab. Als Haustiere sind Niffler jedoch wenig geeignet, da sie ständig graben, alles unterhöhlen und ganze Häuser zum Einsturz bringen können. Phönix Leuchtend rotgoldene Vögel sind die Phönixe. Sie haben magische Kräfte: ihre Tränen heilen Wunden und sie können schwere Lasten durch die Lüfte mit sich tragen. Wenn die Zeit für einen Phönix gekommen ist zu sterben, geht er in Flammen auf. Kurz danach ersteht er aus der eigenen Asche zu neuem Leben auf. Rotkappen Rotkappen sind kleine, koboldartige Wesen, die sich überall dort aufhalten, wo Blut vergossen wurde. Sie lauern ihren Opfern in Verliesen oder auf Schlachtfeldern auf und verprügeln sie fürchterlich Sphinxe Eine Spinxe erkennt an ihren Löwenkörper und Frauenkopf. Sie sprechen gerne in Rätseln und geben erst den Weg oder das was sie bewachen frei. Trolle Über drei Meter groß können Trolle werden. Ihre Haut ist fahl grau und ihr plumper Körper hat Form und Größe eines Findlings. Der Kopf auf diesem Körper ist kahl und so klein wie eine Kokosnuss. Die Arme von Trollen sind überproportional lang. Ihre Beine dagegen sind kurz, aber dick wie Baumstämme und enden in flachen, verhornten Füßen. Der üble Gestank, den diese Wesen ausströmen erinnert an eine Mischung aus getragenen Socken und ungeputzten öffentlichen Toiletten. Wassermenschen Sie sehen so ähnlich aus, wie Muggel sich Nixen vorstellen. Zumindest haben Wassermenschen an Stelle von Beinen kräftige, silbrige Schwanzflossen wie die Fische. Am Oberkörper ist ihre Haut gräulich, sie haben grünes Haar, gelbe Augen und Zähne. Um den Hals tragen sie dicke Perlenketten, bewaffnet sind Wassermenschen mit Speeren. Werwölfe Werwölfe sind Menschen, die den Großteil der Zeit unerkannt zwischen den anderen leben. Nur bei Vollmond verlieren sie den Verstand und verwandeln sie sich in wolfsartige Monster, die Menschen anfallen, beißen und töten. Wer von einem Werwolf gebissen wird, erleidet das gleiche Schicksal und wird selbst zum Werwolf. Wichtel Kleine, leuchtend blaue Biester sind Wichtel. Treten sie in Rudeln auf, verwandeln sie ihre Umgebung innerhalb kürzester Zeit in ein Schlachtfeld. Zentauren Sie sind magische Geschöpfe, vom Kopf bis zur Hüfte Menschen, darunter jedoch mit Pferdekörper und -beinen versehen.Zentauren lesen die Zukunft in den Bewegungen der Planeten am Himmel. [Dieser Beitrag wurde am 18.04.2006 - 17:13 von Madame_Maxime aktualisiert] Signatur ![]() | |||
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