humphrey

Status: Offline Registriert seit: 24.10.2007 Beiträge: 1 Nachricht senden | Erstellt am 24.10.2007 - 19:23 |  |
Hallo,
ich suche eine kompetente Auskunft zu einer meiner Meinung nach nicht unwahrscheinlichen Situation:
Mann vererbt per Testament sein Vermögen in Form eines Grundstückes mit Haus seinem Cousin. Seine Frau ist vor ihm verstorben, es gibt keine Eltern mehr und nur einen Sohn aus erster Ehe. Mit dem Sohn bestand kein Kontakt seit seiner Geburt und er wurde auch im Testament nicht bedacht.
Soviel habe ich schon in Erfahrung bringen können: der Sohn hat Anspruch auf den halben gesetzlichen Pflichtanteil, also die Hälfte des Erbes, und zwar als Geldwert. Das Grundstück samt Haus wurde im Zuge der Erbschaft von einem Sachverständigen geschätzt.
Jetzt ergeben sich aber 2 Möglichkeiten:
1) Das Haus wird in den nächsten Jahren nicht verkauft, sondern vom Erben bewohnt. Auf welchen Geldbetrag hat der Sohn Anspruch? Den halben Schätzwert? Oder die Hälfte ... ja, wovon?
2) Das Haus wird über dem Schätzwert verkauft. Bekommt der Sohn jetzt die Hälfte vom Schätzwert oder vom tatsächlichen Verkaufspreis?
Ich muß dazu sagen, daß ich schon recht widersprüchliche Meinungen gehört habe.
Mit freudlichen Grüßen,
Walter
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Celsus  administrator guest relations coordinator
         

Status: Offline Registriert seit: 17.10.2005 Beiträge: 384 Nachricht senden | Erstellt am 26.03.2008 - 14:32 |  |
Liebe User,
ich muss aufgrund einer (bereits behobenen) kurzeitigen Forensoftwarespinnerei einfach in jedem Bereich einen neuen Eintrag machen, damit der Direktlink wieder funktioniert. Tja, das mach ich hiermit. 
Wünsche weiter frohes Schreiben im Forum! 
Signatur Wer glaubt, er sei perfekt, hat aufgehört besser zu werden. |