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klatschmohn ...
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...   Erstellt am 23.06.2011 - 21:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo ihr Lieben!
zunächst einmal ein großes Dankeschön an alle, die dieses Forum am Leben halten, ich find es einfach toll, dass mehr auch die Gynefix aufmerksam gemacht wird und wir uns gegenseitig Tipps geben können n
Nun zu meinem Problem.
Ich habe mir am 06.04.11 die Gynefix in der Tageklinik Oldenburg unter Kurznarkose legen lassen, war super und würde es jedem empfehlen! Ich hatte am 19.03 meine Abbruchblutung und danach bis zur Einlage der Gynefix keine Blutungen, alles war ok. Nach der Einlage hat es ein wenig geblutet aber nach ein paar Tagen war das vorbei - zunächst. Nachdem ich einige Tage Ruhe hatte und mich einfach nur gefreut habe, dass ich keine Hormone mehr nehmen muss (hatte in über 7 Pillenjahren massive Probleme mit 8 versch. Pillensorten)fingen meine Probleme an.
Ich bekam am 17.04 wieder Schmierblutungen. Zuerst dachte ich es liegt an der Gynefix, mein Körper müsste sich einfach noch daran gewöhnen.
Was soll ich sagen, die Blutungen sind immer noch nicht weg! Den ganzen Mai hab ich durchgeblutet, mal schwächer mal stärker, allerdings weniger stark als eine Regelblutung. Auch im Juni sieht es ähnlich aus, habe allerdings einige Tage ohne SB gehabt. Meine Periode hatte ich ich der ganzen Zeit nicht. Hier im Forum schrieben einige über die Wirkung von Mönchspfeffer, den ich mir am 09.06 gekauft habe, aber bis jezt bringt das leider nichts.
Am 22.06 war ich bei einem neuen FA, der mir empfohlen wurde, weil meine alte FÄ keine Termine frei hatte und immer total gehetzt ist. Dieser stellte per Ultraschall und wegen meiner Vorgeschichte (schon immer lange, unregelmäßige Zyklen bzw. 1 Jahr Schmierblutung mit 15) die Diagnose PCO. Für mich bricht gerade irgendwie eine Welt zusammen! Er meinte, ich kann auf natürlichem Wege wohl keine Kinder bekommen und solle die Gynefix entfernen lassen wegen der Dauerblutungen und dem PCO. Stattdessen solle ich die Pille (Jennifer 35) nehmen, die würde die Symthome unterdrücken und die Blutungen stoppen. Das wäre meine "lebenslange Therapie", zumindest bis zum KiWu. Ich bin so wütend, dass meine alte FÄ mir NIE etwas davon gesagt hat!!! Ich hatte 2008 schon mal für ein halbes Jahr wegen Auslandsaufenthalt die Pille abgesetzt und meine Tage nicht bekommen, daraufhin hat sie mir Blut abgenommen und es wurde ein mild erhöhter Testosteronspiegel festgestellt. Aber von PCO und der Sterilität hat sie nie was gesagt!
Naja. Meine Fragen an euch:
1. Muss man PCO zwangsläufig behandeln, wenn man später noch Kinder will? Denn die will ich in ca 5-8 Jahren unbedingt!
2. Ist die einzieg präventive Therapie eine anti androgene Pille??
3. Glaubt ihr, dass meine "Dauerblutungen" mit der Gynefix oder eher mit PCO zusammenhängen? der FA hat es auf beides geschoben, aber er hat auch was gegen IUPs und liebt Hormone.
4. Was habe ich zu erwarten, wenn ich PCO nicht behandle (bzw. erst, wenn der KiWu besteht)?
5. Was haltet ihr von Mönchspfeffer in Bezug auf PCO? Hilft das? Mein FA hat darüber nur gelacht...

Ich würde die Gynefix so ungern wieder entfernen lassen. War so froh, endlich eine hormonfreie Verhütung gefunden zu haben! Ich will einfach keine Hormone mehr nehmen, weil mein Körper mir jahrelang gezeigt hat, dass sie mir nicht guttun.
Ich bin übrigens 24, falls das Alter hier was zur Sache tut.

Das ist jetzt etwas lang geworden, aber ich würde mich freuen, falls jemand doch etwas dazu sagen kann!





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gynefix seit 06.04.11 in der Tagesklinik Oldenburg

Pippilotta ...
Neuling


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Registriert seit: 14.03.2011
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...   Erstellt am 23.06.2011 - 22:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Erst mal tut es mir sehr leid, dass du so eine Diagnose gestellt bekommen hast.

Leider weiß ich nicht besonders viel zu deinem Problem, aber meine mal gelesen zu haben, dass eine anti-androgene Pille den Zyklus wieder "ankurbeln" kann. Natürlich ziemlich mies, wenn man gerade von den Hormonen weg will.
Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen noch einmal eine zweite ärztliche Meinung dazu einzuholen, vielleicht auch mal von einem Arzt, der nicht nur mit der Hormonkeule schwingt.
Falls du in der Nähe von Bremen wohnst (da du in der Tagesklinik in Oldenburg warst), könnte ich dir da Frau Bock-Steinweg direkt auf dem Bremer Marktplatz empfehlen. Bei ihr war ich vor Kurzem, habe gleich einen Termin bekommen und sie war der Gynefix sehr aufgeschlossen gegenüber. Will sich jetzt sogar mal bei meinem Gynarzt erkundigen, wie sie gelegt wird. Somit vielleicht eine neue Hoffnung, endlich auch in Bremen mal eine Gynefixärztin zu bekommen.

Wünsche dir alles Gute und hoffe jemand kann dir bei deinem Problem helfen!

Liebe Grüße,
Pip





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25 Jahre, kinderlos, Gynefix seit 18.02.2011 bei Dr.Wolffram in Hamburg, bisher sehr glücklich damit!

peppaann ...
Legende
...............

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...   Erstellt am 24.06.2011 - 07:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hey,
och man du arme, das ist ja echt blöd...
aber es hört sich schon ein bisschen kurios an, dass deine alte FA das nicht bemerkt hat... ich kann dir auch nicht viel zum eigentlichen Problem sagen, aber ich würde auf jeden Fall nochmal zu einem Kettenarzt gehen. Der kennt sich besser mit IUDs aus und ist wahrscheinlich auch die einzige Variante eines FAs der nicht hormongeil ist. Den würde ich dann eben nochmal fragen ob es keine alternativen Therapien gibt und ob die Blutungen wirklich mit der Gynefix zusammenhängen können. Und ich würde mir die Diagnose auf jeden Fall nochmal bestätigen lassen. Ich traue Ärzten sowieso nicht mehr und meistens ist es gerade bei so schwerwiegenden Sachen wirklich besser sich eine zweite oder dritte Meinung einzuholen!





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26 Jahre alt, fast 7 Jahre Pille, seit 14.01.2010 Gyne-Fix bei Dr. Maarten van Santen in Karlsruhe

Petrolina 
Jungspunt
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...   Erstellt am 24.06.2011 - 08:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kann mich den anderen nur anschließen: hol unbedingt eine zweite Meinung ein und zwar unbedingt bei einem Arzt, der nicht auf hormonelle Verhütung fixiert ist, also am besten bei einem Kettenarzt.
Mir wurde schon mal Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert und das war dann eine Fehldiagnose. Also unbedingt noch einen anderen Arzt befragen!!!





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fast 8 Jahre Pille (Novial, dann Cerazette), Februar 2011 abgesetzt, seit 25.05.11 Gynefix von Dr. Schwarz, Bayreuth

klatschmohn ...
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Registriert seit: 23.06.2011
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...   Erstellt am 24.06.2011 - 13:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


erstmal Danke für eure Antworten!
Ich hab im August einen Termin bei meiner alten FA, mal gucken was die dazu sagt. Ich denke ich werde auch noch mal bei einem endokrinologen vorbeischauen und evtl. bei meinem Kettenarzt.

@pippilotta
Ich komme leider nicht aus der Nähe vob Bremen, aber wenn auch meine alte FÄ mit der Hormonkeule droht könnte ich mir vorstellen, den Weg nach Bremen in Kauf zu nehmen.

@peppaann
ja, mein Vertrauen in die Ärzte wird auch immer geringer! Hatte das schon mal, dass eine Krankheit ewig von Ärzten nicht erkannt wurde und ich schließlich über Internetrecherche selbst drauf kam - und es mir dann von einem anderen Art bestätigen ließ. toll. kann man ja gleich alles selber machen!

@Petrolina
dass bei dir gebärmutterhalskrebs fälschlicherweise diagnostiziert wurde, finde ich aber echt krass! Um so besser, dass es sich da um einen Ärtefehler gehandelt hat. Aber ich denke auch, dass ich erstmal weitere Meinungen einholen werde, ehe ich mich mit Hormonen vollstopfen lasse...





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gynefix seit 06.04.11 in der Tagesklinik Oldenburg

Petrolina 
Jungspunt
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...   Erstellt am 24.06.2011 - 14:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, vor allem war ich da grad mal 19 und mir wurde das von der Ärztin hinter einem Vorhang quasi im Eingangszimmer mitgeteilt! Habe danach sofort die Ärztin gewechselt. Es waren dann nur gutartige Zellveränderungen...
Deshalb: unbedingt IMMER eine zweite Meinung bei sowas einholen!





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fast 8 Jahre Pille (Novial, dann Cerazette), Februar 2011 abgesetzt, seit 25.05.11 Gynefix von Dr. Schwarz, Bayreuth

gurkitier ...
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...   Erstellt am 25.06.2011 - 10:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo klatschmohn,
lass dich nicht verrücktmachen. Zweite Meinung einholen ist auf jeden Fall unerlässlich, aber selbst *wenn* du PCO hast, ist das in Sachen Kinderwunsch kein Todesurteil. Eine Freundin von mir hat das auch, musste (?) deshalb auch die Pille nehmen (weiss leider nicht mehr, welche), hatte damit allerdings kein Problem; mittlerweile ist sie zweifache Mutter und beide Male ohne Probleme schwanger geworden. Dein FA klingt nach ziemlichem Panikmacher.

Ich hatte auch mal Verdacht auf PCO (sehr klares US-Bild mit den üblichen "Trauben" von Eiern am Eierstock); der betreffende FA war SEHR schnell damit zur Hand, mir irgendwelche Hormontherapien zur Fruchtbarkeitserhöhung/Eisprungforcierung aufzuschwatzen, und wurde sehr gönnerhaft, als ich das (und auch seine dämliche Pille) ablehnte. Habe dann per Temperaturmethode verhütet und festgestellt, dass bei mir alles okay verläuft. Etwas später hat mir dann ein anderer FA gesagt, er sähe null, aber auch null Anzeichen für PCO. Hätte ich die US-Bilder damals nicht selbst gesehen, würde ich sagen, der erste FA wäre ein kompletter Schwindler & Abzocker gewesen; aber offenbar reguliert sich der Körper manchmal auch einfach selbst. (Ich hatte übrigens weder Übergewicht bei der PCO-Diagnose, noch hinterher abgenommen; damit lässt sich das also nicht erklären. Sonst kann man ja mit Gewichtsreduzierung hormonell auch noch einiges beeinflussen.)
Ich würde dir erstmal empfehlen, deinen Zyklus per Temperaturmethode kennenzulernen; da siehst du dann schnell selbst, ob da etwas schiefläuft, und dann kann man gezielt(er) etwas dagegen machen. Von vornherein sagen: PCO, also mal schnell hormonell den Stecker ziehen, finde ich Quark.

Der zweite FA meinte übrigens, Frauen mit PCO haben nicht notwendigerweise Probleme, schwanger zu werden; es gibt auch Fälle, in denen die gesteigerte Eibläschenproduktion die Fruchtbarkeit sogar erhöhen kann. Aber das sind dann natürlich Fälle, die *nicht* wegen Fruchtbarkeitsproblemen in der Praxis erscheinen, und fallen deshalb sozusagen aus dem Gesamtbild PCO raus.

Ich meine mich außerdem zu erinnern, mal irgendwo gelesen zu haben, dass Mönchspfeffer bei PCO auch kontraproduktiv wirken kann. Insofern würde ich da lieber nicht selbst herumdoktern, sondern erstmal einen FA fragen.





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Gynefix seit 28.2.11, HH... sehr gespannt, wie's wohl läuft

babyelefant ...
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...   Erstellt am 30.07.2011 - 15:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Klatschmohn,
ich bin auch so eine PCO-Geplagte. BEi mir wurden bereits mit 16 zu viele Androgene festgestellt, sodass mir mein FA damals eine antiandrogene Pille verschrieben hat. Da ich die Hormone einfach nicht vertrage, hab ich ja auch vor einem jahr die Pille abgesetzt; trotz PCO. Ich dachte damals auch "ohweh..was wird das dann mit dem KiWu später", aber da hat mich mein FA erstaunlicherweise beruhigt. Wenn ich Kinder möchte, gibt es bessere und effektivere Methoden dann später wenn es so weit ist nachzuhelfen. Entweder man nimmt wohl dann kurze zeit noch mal die Pille, weil nach Absetzen der Pille normalerweise der Hormonspiegel für kurze Zeit eingependelt ist oder es gibt andere Medikamente und Strategien. Also mach dich diesbezüglich nicht verrückt! Ich hab damals meinem Kettenarzt auch Bescheid gesagt, dass ich die Pille aufgrund des PCO genommen hab und er hatte auch nichts dagegen einzuwenden, mir die Kette zu legen. Zudem ist es auch kein Garant, dass wenn du jetzt die Pille nimmst, später das Kinderbekommen klappt. Es passiert zwar, dass oft nach Absetzen der Pille, wenn man sie längere zeit nahm, auch das PCO mit verschwinden kann..es kann aber auch sein, dass es sich verstärkt. Ich weiß jetzt nicht genau, wie schwerwiegend das PCO bei dir ausgeprägt ist, aber wenn du die Pille nicht nehmen willst, dann nimm sie nicht. Hast du denn sichere Anzeichen für PCO?





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Gynefix seit 28.07.2010 =)

klatschmohn ...
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...   Erstellt am 09.08.2011 - 19:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@ babyelefant
puh, erstmal danke für deine beruhigenden Worte! Wenn es irgendwie geht, werde ich die Pille nicht nehmen. Zu den typischen PCO Anzeichen: naja, auf dem Ultraschall konnte man eben diese vielen Eibläschen sehen, ich kriege meine Periode nicht und hab ständig Blutungen. Außerdem habe ich seit der Pubertät Akne, die nach dem Absetzen der Pille etwas stärker geworden ist. Und ich meinen ganz leichten Haarausfall seit dem Absetzen zu bemerken. Übergewichtig bin ich nicht, habe aber seit ich die Pille abgesetzt habe eine verstärkte Behaarung bemerkt, was also auch passen würde. Mein Körperbau ist sehr weiblich, aber meine Stimme eher tief.
Habe in gut einer Woche nen Termin bei meiner alten FÄ, mal sehen was die meint. Ich blute übrigens immer noch fast täglich leicht vor mich hin, was psychisch und für meine Beziehung echt nicht leicht ist. Hab einen Monat Frauenmanteltee getrunken, ich finde die Blutungen haben dadurch an Intensität abgenommen. Seit heute morgen trinke ich nüchtern eine Tasse Schafgarbentee, evtl bringt das was. Mal gucken. Und ich werde Ende des Monats einen Hormon Yoga Workshop mitmachen. Das wendet sich eigentlich an Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden, aber ist auch für Frauen mit PCO gedacht, ich kenne jemanden, der damit sehr positive Erfahrungen gemacht hat (allerdings bzgl. Wechseljahrsproblemen).
Ich finde es komisch, ich hatte mit 16 nach 6 Monaten die Pille (Neo Eunomin, meine erste, die ich wegen Dauerblutungen bekommen hatte) abgesetzt, weil ich sie so schlecht vertragen hatte. Danach hatte ich in 7 Monaten drei Mal meine Periode, bis ich die nächste Pille genommen habe. Als ich mit 22 die AIDA abgesetzt habe für 6 Monate bekam ich keine Blutung und jetzt bin ich auch seit fast 5 Monaten ohne Regelblutung (dafür mit Zwischenblutung). Also schließe ich daraus, dass das kurzftristige Pille nehmen bei mir nichts bringt und das PCO evtl sogar verschlimmert hat.
Ich will meinem Körper jedenfalls die Zeit geben, die er braucht.
Was machst du denn gegen dein PCO? nimmst du irgendwelche Medikamente?

[Dieser Beitrag wurde am 09.08.2011 - 21:07 von klatschmohn aktualisiert]





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gynefix seit 06.04.11 in der Tagesklinik Oldenburg

klatschmohn ...
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...   Erstellt am 18.08.2011 - 20:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


so, ich war heute bei meiner alten FÄ. Sie war ganz erstaunt, dass der FA, bei dem ich kürzlich war, PCO festgestellt hat. sie meinte, ich hätte kein PCO, denn PCO hieße keine Blutungen, auch keine Dauerblutungen. Sie hält das ganze für eine Hormonstörung und hat mir für 3 Wochen die Pille verschrieben, die ich aber wohl nicht nehmen werde. Ich habe am WE einen Hormonyogakurs, das soll bei Hormonstörungen helfen. Die Pille überdeckt mein Problem ja schließlich auch nur, und jetzt hab ich ja auch schon 5 Monate ohne sie geschafft und will meinem Körper das Zeug nicht mehr antun.
Ich hoffe sie hat recht, und ich habe kein PCO. Werde hier auf jeden Fall spätestens in 4 Monaten berichten, ob Hormonyoga etwas gebracht hat. Ist vielleicht auch hilfreich für alle Frauen, die Probleme mit dem Schwangerwerder o.ä. haben und auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten sind.
Übrigens habe ich auch noch mal meinen Kettenarzt angerufen, er war sehr verwundert über mein Problem. Solche Blutungsprobleme hätte er in Bezug auf die Gynefix noch nicht gehört, auch er vermutet eine Hormonstörung. Dazu passt, dass ich mit 15 ein Jahr lang rumgeblutet habe, ehe ich als "Therapie" die Pille verschrieben bekam.





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gynefix seit 06.04.11 in der Tagesklinik Oldenburg

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