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BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 16.10.2006 - 12:54 |  |
Paprika
Capsicum annum
Paprika kommt ursprünglich aus Südamerika, heute befinden sich die Hauptanbaugebiete in Ungarn, wo er auch das Nationalgewürz ist. Als Gewürz werden die getrockneten und gemahlenen Gewürzpaprikaschoten des Nachtschattengewächses Paprika verwendet; die roten, gelben oder grünen Gemüsepaprikaschoten eignen sich nicht zur Herstellung des Gewürzes. Die kleinen, länglichen und meist lackroten Schoten verdanken ihre Schärfe dem Kasaizin, das in den inneren Wänden und in den Samen enthalten ist. Paprika enthält viel Vitamin C, soll verdauungsfördernd sein und gegen Migräne helfen.
Es gibt verschiedene Paprikasorten, die sich durch ihr Mischungsverhältnis unterscheiden: Je mehr Wände und Samen enthalten sind (Kasaizin), desto schärfer würzt das Paprika. Wegweiser: Delikatess-Paprika: mild und aromatisch, wird aus den besten Paprikafrüchten hergestellt; Edelsüß-Paprika: mild-scharf, gebräuchlichste Form; Halbsüß-Paprika: scharf; Rosen-Paprika: schärfste Paprikasorte.
quelle: www.kochkalender.de
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BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 16.10.2006 - 16:44 |  |
Gemüsepaprika
Capsicum annuum
Gemüsepaprika gibt es in vielen verschiedenen Sorten, am bekanntesten sind vermutlich grüne, gelbe und rote Paprika. Während der grüne Paprika früh geerntet wird und bittersüß bis würzig schmeckt, werden die Schoten mit zunehmender Reife rot oder gelb und schmecken wesentlich süßer. Die rote Sorte enthält dabei doppelt so viel Vitamin C und Vitamin A wie die Grüne. Ursprünglich kommt die Paprika aus Lateinamerika, angebaut wird sie heute weltweit. Paprika schmeckt roh und gekocht und ist besonders in den Balkanländern beliebt.
quelle: www.kochkalender.de
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2006 - 10:04 |  |
Paprikagemüse
Gemüsepaprika gibt es in dutzenden Sorten, die sich in Geschmack, Form und Farbe unterscheiden. Eines der vielseitigsten Gemüse, kann gebraten, geschmort, gedünstet und auch roh verwendet werden. Reich an Vitaminen. Eine Paprikaschote enthält mehr Vitamin C, als eine Orange!
quelle: www.kochkalender.de
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 13.04.2007 - 09:48 |  |
Paprika
Als Paprika mit der Entdeckung der Neuen Welt nach Europa kam, war sie zunächst eine Zierpflanze, erst im 19. Jahrhundert bemerkte man, dass man Paprika auch essen kann. Es gibt verschiedene Paprikasorten, am bekanntesten ist die grüne, gelbe oder rote Gemüsepaprika.
quelle: www.daskochrezept.de
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 04.08.2007 - 09:46 |  |
Paprika

Die beste Qualität bekommt man von Juli bis November, es ist also genau die richtige Zeit. Paprika sollte knackig und fest sein. Er muss glänzen und darf keine weichen Stellen aufweisen. Der Stielansatz darf nicht schrumpelig sein. Durch zu lange Lagerung kann sich am Stielansatz Schimmel bilden: Diese Schoten auf keinen Fall kaufen! Die Heimat von Gemüsepaprika ist Südamerika. Auch diese Pflanze gehört zu den Nachtschattengewächsen. Ende des 15. Jahrhunderts brachte Christoph Columbus das Gemüse von seiner zweiten Amerikareise mit nach Europa. Er hielt die Sträucher allerdings für eine indische Pfeffersorte (scharfe Schoten!). Und die Spanier waren dann die ersten, die Paprika in Europa kultivierten. Von daher stammt auch der Name "Spanischer Pfeffer" für Paprika. Erst spätere Sorten erzielten den lieblichen Geschmack der heutigen Schoten. In Ungarn entwickelte man den dickfleischigen Gemüsepaprika.
In Deutschland hat der Paprika erst nach dem Zweiten Weltkrieg, durch die hier lebenden Italiener, Spanier und Türken, an Popularität gewonnen. Paprikaschoten haben verschiedene Farben, doch sie stammen alle von einer Sorte ab. Die Farbe variiert von grün über gelb, rot, orange und weiß bis violett und schwarz. Die gelbe Paprikaschote gilt als mildeste, sie schmeckt wie die rote eher süßlich, während die grüne Sorte etwas herber und würziger im Geschmack ist. Als letzter Schrei auf dem Paprikamarkt gelten die schwarzen, braunen oder violetten Schoten, die sich durch den besonderen Anbau so dunkel färben. Beim Kochen verlieren sie allerdings die Farbe und werden wieder grün, im Aussehen und Geschmack.
Gesundheit
Immer wieder gibt es Untersuchungen, die belegen, dass Paprikaschoten stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Besonders die spanischen Sorten sind mit Pestiziden belastet. Deswegen genau nachfragen und im Zweifelsfall eher zu Bioware greifen. Paprika sind kalorienarm, enthalten Ballaststoffe und viele Vitamine und Mineralstoffe (Kalium und Eisen). Mit Paprika – besonders in der roten - führt man dem Körper reichlich Vitamin C zu. Mit einer halben Paprikaschote, roh gegessen, kann schon der Tagesbedarf an Vitamin C (100 mg) gedeckt werden.
quelle: www.swr.de
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