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didos78 



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Status: Offline
Registriert seit: 11.06.2014
Beiträge: 3
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...   Erstellt am 11.06.2014 - 10:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo miteinander,
ich bin 36, Kriminalpolizistin(habe also im Gegensatz zu vielen anderen glücklicherweise nicht wirklich einen handwerlichen Beruf)und muss mich seit März mit der Diagnose Lunatummalazie auseinandersetzen.
Nach ca.einem Jahr mit zunehmenden und häufiger werdenden Schmerzen hat mich der Orthopäde, bei dem ich im Januar war nach einem unauffälligen Röntgenbefund zum Glück zum MRT überwiesen. Der Befund, ich hätte Zysten im Mondbein, veranlasste ihn zu einer Ruhigstellung von 10 Tagen (die erstmal nur gegen die akuten Schmerzen half). Er meinte, eine Überlastung wäre ursächlich und eine Operation würde man nicht in Erwägung ziehen. Mein Polizeiarzt überwies mich dann zum Handchirurgen und dessen Diagnose und die Erklärung, dass man zum Beseitigen der Durchblutungsstörung operieren müsste, mit Aussicht von ca. drei Monaten Arbeitsunfähigkeit haute mich fast vom Stuhl.

Inzwischen habe ich die OP hinter mir (Ausschaben der Zysten und Einsetzen eines gespanten Knochenstücks aus der Speiche) und bin 6 wochen mit Gipsschiene unterwegs. Ich hoffe serh darauf, dass ich die morgen los werde und dann mit dem Mobilisieren anfangen kann.

Nun meine Frage, ob einer von Euch Erfahrungen mit dieser Art Operation hat?




<brina-do>
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2014 - 21:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo
Ich habe die Op am 7.10.13 gehabt mit anschließender Ruhigstellung von 8 Wochen !
Leider hat es bei mir nix gebracht
Bei mir steht am 24.6 nun die nächste Op an,ich hoffe sehr das es dann endlich besser mit den Schmerzen wird!
Drück dir die Daumen das bei dir alles glatt gelaufen ist!!!
Lg,brina




didos78 



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Status: Offline
Registriert seit: 11.06.2014
Beiträge: 3
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...   Erstellt am 13.06.2014 - 08:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Brina,
erstmal wünsche ich Dir viel Glück für Deine OP!!! Was wird dieses Mal denn gemacht?
Ich muss nun leider doch noch zwei Wochen weiter mit Gipsschiene schwitzen, aber das schaffe ich nun auch noch. Die Narbe sieht schon mal ganz gut aus und das Röntgenbild gestern zeigte immerhin, dass beim Mondbein keine Beschädigungen sichtbar sind. Wie lange hast Du nach der Ruhigstellung denn gebraucht, bis die Hand wieder einigermaßen gut einsetzbar war? Kannst Du mir irgendwelche Tipps geben?
LG und toi, toi, toi




<brina-do>
unregistriert

...   Erstellt am 13.06.2014 - 10:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo didos

Lieben dank
Diesmal machen sie es mit ner freien medialen femurkondyle....,ist im Prinzip das gleiche wie vorher nur halt von ner anderen Stelle .bloß die op dauert wohl 6-7 stunden
Ich hab gute 2 1/2 Monate gebraucht bis die hand einigermaßen wieder ok war.wäre wahrscheinlich auch schneller gegangen,wäre ich zwischendurch nicht nochmal operiert worden( Fäden hatten sich nicht aufgelöst und pieksten durch die Haut durch).danach ging es dann steil bergauf !
Hab viel mit meinen Kindern geknetet,was sehr gut tat....oder du nimmst so ein anti Stress ball....,aber das ganze dann bitte vorsichtig
Ich habe auch die Erfahrung gemacht das nicht jeder Physiotherapeut gleich gut behandelt.Also such dir einen mit viel Handgelenk Erfahrungen .
Ansonsten ist die Hausarbeit Training genug
Lg,brina




Uwe_Herrmann 



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Status: Offline
Registriert seit: 07.02.2004
Beiträge: 395
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...   Erstellt am 04.07.2014 - 15:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo didos,

diese lange Krankschreibung ist bei den LN-Operationen in der Regel normal. Mein Arzt hat mir auch eine 3-monatige Krankschreibung in die Hand gedrückt. Da musste ich trotz aller Schmerzen erstmal herzlich lachen. Denn ich bin selbständig und muss sehen, wo jeden Tag die Kohle herkommt.
Gesagt getan: nach einer (!) Woche habe ich trotz Gipsarm (die Finger schauten raus, da hatte ich den Arzt entsprechend ermahnt, so wenig wie möglich von den Fingern mit Gips abzudecken) schon wieder am PC gehockt. Ich habe mir mit einem Backbrett eine schiefe Ebene gebaut, so dass die Hand beim arbeiten nach oben gezeigt hat.
Natürlich war das alles andere als angenehm. Ich habe mir da schon gewünscht, Angestellter oder Beamter mit klasse Vorgesetzen zu sein, um mal ein paar Tage auszuspannen. Denn das ist halt doch ein starker Eingriff. Na, ja, was ich damit sagen will ist: man muss ja nicht die ganze Krankschreibungszeit absitzen. Wenn man sich fit fühlt und eine Arbeit verrichten kann, die den Heilungsprozess nicht gefährdet.....warum nicht früher anfangen?
Gute Besserung!
Uwe




<milli >
unregistriert

...   Erstellt am 16.07.2014 - 01:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo zusammen ich bin froh auf diese Seite
Gestoßen zu sein und hoffe um Rat und Vilt ein paar Erfahrungsberichte zu meiner Situation .
Ich bin 23 Jahre jung und leide ebenfalls unter der lunatumnekrose ... Vor einer Woche lag ich im Krankenhaus für eine Handgelenks Spiegelung... Das Ergebnis War mir fast klar dennoch nicht das erhoffte . Die Ärzte sagen es muss die versteifung meines Handgelenkes her diese Diagnose brachte mich zu einem leicht sarkastisch verzweifelten lachen ...
Und nun stehe ich da mit meiner Hand und der Entscheidung ... Zu mal Es da wohl keinen Ausweg mehr gibt . .. wer mir dazu Vilt einen Erfahrungsbericht oder nen Tipp geben kann, das würde mich freuen :)
Glg milli




<milli >
unregistriert

...   Erstellt am 16.07.2014 - 01:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo zusammen ich bin froh auf diese Seite
Gestoßen zu sein und hoffe um Rat und Vilt ein paar Erfahrungsberichte zu meiner Situation .
Ich bin 23 Jahre jung und leide ebenfalls unter der lunatumnekrose ... Vor einer Woche lag ich im Krankenhaus für eine Handgelenks Spiegelung... Das Ergebnis War mir fast klar dennoch nicht das erhoffte . Die Ärzte sagen es muss die versteifung meines Handgelenkes her diese Diagnose brachte mich zu einem leicht sarkastisch verzweifelten lachen ...
Und nun stehe ich da mit meiner Hand und der Entscheidung ... Zu mal Es da wohl keinen Ausweg mehr gibt . .. wer mir dazu Vilt einen Erfahrungsbericht oder nen Tipp geben kann, das würde mich freuen :)
Glg milli




myiltis57 



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Status: Offline
Registriert seit: 12.05.2013
Beiträge: 16
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...   Erstellt am 16.07.2014 - 04:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo milli,
Hol Dir auf jeden Fall noch andere Meinungen , was die OP- Methode angeht. Ich war bei 3 verschiedenen Handchirugen und jeder hat etwas anderes empfohlen. Von diesen 3 Möglichkeiten hatte ich mich für die Captitatumverlängerung entschieden. Ob dies das Beste war kann ich nicht sagen . Es kommt ja auch darauf an in welchem Stadium Deine Mondbeinnekrose ist. Vielleicht kann man es ja auch noch retten. Eine Versteifung des Handgelenks ist die letzte Möglichkeit wenn garnichts anderes mehr geht . Das siehst Du ja auch hier im Forum wie viele OP Arten es gibt wo nicht das Handgelenk versteift ist .
Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen !
Lg Margit

[Dieser Beitrag wurde am 16.07.2014 - 04:35 von myiltis57 aktualisiert]




diecja ...



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Status: Offline
Registriert seit: 15.04.2014
Beiträge: 6
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...   Erstellt am 17.07.2014 - 10:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Milli,
hol dir auf jedenfall noch 1-2 anderen Meinungen ein, wie Margit schon geschrieben hat, jeder hat oft eine andere Methode die der Arzt bevorzugt. Und eine Totalversteifung im alter von 23 Jahren ist absolut keine Alternative!!!
Aus welcher Ecke kommst du denn? Vllt können wir dir noch anderen Kliniken empfehlen.
Gruß Janine




<NB79>
unregistriert

...   Erstellt am 07.08.2018 - 15:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Zusammen. Ich würde euch gerne erzählen wie ich meine Lunatummalazie los geworden bin.
Als ich im Jahr 2006 nach einem MRT die Diagnose bekam, war ich schon ziemlich fertig. Ich war insgesamt bei 4 Ärzten von denen mich 3 direkt operieren wollten. Da ich aber schon seit 20 Jahren Klavier spiele und mir das wirklich viel bedeutet war ich stur und fand schließlich einen 4. Arzt in einer Klinik in Viersen der mich erst einmal alle 6 Monate kontrollieren wollte.Aber auch er meinte das sich eine OP in den meisten Fällen nicht verhindern ließe. In dieser Zeit ergab es sich zum einen das ich per Zufall mit dem Jonglieren begonnen habe (nur Bälle). Dies tat mir echt gut und nach nur einer Halben stunde (2x die Woche) verbesserte sich meine Durchblutung in den Händen schon. Zum 2. Hat mir mein Mann (Er ist Physiotherapeut) dazu geraten mehrmals Täglich meine Hände unter dem Wasserhahn mit im wechsel heißem und kaltem Wasser ab zu spülen. Auch das tat ich dann (einfach 2-3x immer kalt-warm im wechsel nach dem Toilettengang). Das Ergebnis war ...... Als ich zur den nächsten 3 Untersuchungen kam, blieb die Erkrankung erstmal unverändert aber nach 2 Jahren begann sich der Knochen wieder auf zu bauen und zurück zu bilden und ich musste erst nach einem und später noch einmal nach 2 Jahren zur Kontrolle wieder kommen. Danach war ich offiziell geheilt und habe jetzt auch nie mehr Probleme bekommen. Liebe Grüße Nora E.




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