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Angel ...
The Angel of Us5
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...   Erstellt am 19.09.2005 - 19:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das is meine erste Fan fic hier und meine erste die ich aus der Perspektive einer anderen Person schreibe. Diese Geschichte liegt mir wirklich am Herzen, ihr werdet ganz leicht erfahren warum

Only Time

Heute ist es das erste mal nach vier Jahren das ich wieder nach New York fliege, ich bin jetzt in einer Band namens US5. Izzy, Jay, Chris und Michael wissen gar nicht was für eine Flugangst ich habe, zur Ablenkung lese ich schon ein Buch. Es hilft mir wenig, irgendwann hab ich es zur Seite gelegt. Selbst Erinnerungen an New York lenkten mich nicht ab, im Gegenteil ich bekam Angst. ,,Man Leute wir haben in New York unseren ersten Auftritt, seit ihr nicht aufgeregt?“, fragte Jay in die Runde. ,,Ja natürlich!“, meldete Chris sich als erstes. Jeder freute sich, außer ich. Da ist etwas vor vier Jahren passiert und es will nicht aus meinem Kopf, diese Erinnerung hat sich bei mir festgesetzt. Dieses Erlebnis konnte ich nicht so einfach verdrängen, ich hatte Glück. Ich habe überlebt, viele sind gestorben. ,,Richie ist alles in Ordnung?“, fragte Jay. ,,Ja mit mir ist alles in Ordnung“, winkte ich ab. ,,Du siehst nicht so aus“, gab Jay zurück. ,,Das ist wegen meiner Flugangst“, log ich. Zum Glück kaufte Jay mir alles ab: ,,Dann mach mal was dagegen.“ Ich kann diesen Tag nicht vergessen, ich hätte sterben können und doch habe ich überlebt. Ich werde euch erzählen was passiert ist, der Flug dauert ja noch lange, ich fange von Anfang an zu erzählen:

1.September

,,Na Richie wie gefällt es dir hier?“, wollte meine Mum wissen. Wie soll es mir gefallen? Ich liege hier im New Yorker Krankenhaus, nur weil ich am Arm operiert wurde. ,,Mir gefällt es echt super“, log ich. Meine Mum setzte sich mit auf mein Bett, sie nahm meine Hand: ,,Wenn du entlassen wirst, dann geht dein Vater mal mit dir zu den World Trade Center. Das wird dir bestimmt Spaß machen.“ Ich setzte nur ein gespieltes lächeln auf, meine Mum freute sich über mein lächeln. ,,Es ist schön ein lächeln in deinem Gesicht zu sehen“, sagte mein Vater. ,,Wann werde ich entlassen?“, wollte ich natürlich wissen. ,,Am 10. September und am 11. würde dein Vater dann mit dir dort hingehen“, gab meine Mum als antwort. ,,Ich freue mich ja so wahnsinnig“, log ich. Irgendwie hatte ich keine Lust zu den World Trade Center zu gehen, aber wenn mein Vater schon mit mir da hin geht. Die Krankenschwester kam ins Zimmer um bei mir Fieber zu messen. Im Krankenhaus waren nur nette Leute, das Essen war auch super lecker. Wenn ich ehrlich sein soll, dann muss ich sagen dass ich große Angst vor der OP hatte. Dabei war sie gar nicht mal so schlimm gewesen, habe zum Glück nichts bemerkt. Meine Temperatur war völlig in Ordnung, ich fühlte mich auch nicht schlecht. Nur mein Arm schmerzte etwas, aber nicht so doll das ich eine Schmerztablette brauchte. Meine Eltern saßen noch bis Abends bei mir, dann mussten sie gehen. Es störte mich nicht, beim Abschied war ich nicht traurig. Meine Mum gab mir einen Kuss auf die Stirn, bevor sie mit meinem Vater das Zimmer verließ. Keine fünf Minuten später wurde ein Mann von der Schwester ins Zimmer gebracht, er war mein neuer Bettnachbar. So viel ich von der Schwester erfahren haben, war das der Mann am Bein verletzt ist. Ich räumte gerade meine frische Wäsche die meine Mum mir gebracht hatte in den Schrank, als er mich das erste mal ansprach:
,,Man sollte nicht so viel tun mit einem kaputten Arm, auch wenn da ein Gips dran ist.“ Es tut nicht weh, der Arzt hat es mir erlaubt. Er möchte sogar das ich etwas mit dem Arm mache“, sagte ich. Der Man lachte: ,,Hast du denn keine Angst? Das du plötzlich wieder dolle Schmerzen kriegst.“ ,,Nein, ich mache doch nicht viel mit meinem Arm“, gab ich als antwort. ,,Bin froh zu einem netten Zimmergenossen gekommen zu sein“, sagte der Mann. ,,Habe ja keinen Grund unfreundlich zu ihnen zu sein“, gab ich zurück. Kaum war ich fertig, legte ich mich wieder in mein Bett. Den Rest des Abends unterhielten wir uns noch, der Mann war wirklich sehr freundlich. Er erzählte mir von seinem Job und seiner Familie, er hatte eine kleine Tochter. Seine Frau wollte ihn morgen mal besuchen kommen, seine Tochter sollte aus irgendeinem Grund nicht kommen, er nannte den Grund auch nicht und ich fragte auch nicht. Später kam die Schwester wieder zum Fieber messen, ich hatte so gut wie jeden Abend Fieber. Das machte meiner Mum oft große Sorgen, die Schwester machte mir dann meistens über Nacht einen Tropf an meine Hand. Der tropf nervte ganz schön, eher gesagt mehr der Schlauch nervte mich beim schlafen. Diese Nacht konnte ich wieder nicht richtig schlafen, zum einen wegen dem Tropf und zum anderen wegen dem Gips. Ich wusste einfach nicht wie ich liegen sollte und wenn ich mal fast richtig schlief musste der Tropf gewechselt werden.



[Dieser Beitrag wurde am 08.10.2005 - 13:19 von Angel aktualisiert]





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Rose16 ...
The Rose for US5
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...   Erstellt am 20.09.2005 - 17:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wie ich das finde weißt du schon! Ich kann es nicht erwaten zu lesen wie es wietr geht





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Wenn die ganze Welt Schönes als schön erkennt, entsteht das Häßliche. Wenn dir ganze Welt Gutes als gut erkennt, entsteht das böse! Sein und Nicht - Sein erschaffen einander. Schwierig und einfach ergänzen einander. Lang und kurz heben sich von einander ab; Hoch und tief ruhen aufeinander; Vorne und hinten folgen einander. Die Weisen meditieren über das Nicht-Tun und lehren ohne worte. Sie beobachten, wie alle Dinge ins Leben bersten, ohne einzugreifen; Gebären, ohne besitzen zu wollen; Handeln, ohne Ansprüche zu stellen; Aufgaben erfüllen, ohne dabei zu verweilen. Ohne verweilen, kein verlieren.


Richiemyboo91 ...
Riesengroßerfan
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...   Erstellt am 20.09.2005 - 17:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich finds auch voll geil!!!




Milli ...
Riesengroßerfan
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...   Erstellt am 20.09.2005 - 19:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


schreib weiter bloß weiter....hab vergessen das ich das gelesen hab *g*





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YoU aRe SeXy AnD sWeEt We LoVe Ya

Angel ...
The Angel of Us5
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...   Erstellt am 20.09.2005 - 20:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


2.September

Es gab Pudding, Joghurt und Brötchen zum Frühstück, ich bin allerdings zum frühstücken runter in die Cafeteria gegangen. Ich wollte meinem Zimmergenossen nichts vor essen, er durfte nichts mehr essen, da er heute eine OP hatte. Es störte mich wenig unten in der Cafeteria zu frühstücken, den Tropf hatte mir die Schwester vorhin wieder abgemacht, denn das Fieber ist wieder runter gegangen. Die Brötchen wurden gerade frisch aus dem Ofen geholt, alles war frisch und das war ja das schön an diesem Krankenhaus. Nach dem Frühstück lass ich noch die Zeitung, was wichtiges stand dort nicht. Zum Glück passierte in Moment nichts Welt bewegendes, hoffentlich würde so etwas auch nie passieren. Mit einem mal umarmte mich jemand, es war meine Oma. Sie wollte mich heute endlich mal besuchen, ich freute mich sehr darüber. ,,Na wie geht es dir heute?“, fragte sie. ,,Mir geht es super gut und dir?“, erwiderte ich. ,,Auch gut, es ist schön dich mal wieder zu sehen“, gab meine Oma als antwort. ,,Danke das du mich besuchen kommst“, sagte ich. ,,Das mache ich doch gerne“, gab meine Oma zurück. Sie holte sich noch schnell etwas zu frühstücken, mir brachte sie noch einen Joghurt mit. ,,Ich freue mich schon auf den 10. September“, sagte ich. ,,Was ist denn an dem Tag?“, wollte meine Oma wissen. ,,Da werde ich entlassen, hat Mum dir das nicht erzählt?“, erwiderte ich. ,,Sie muss es vergessen haben, was hältst du davon das wir beide mal ein bisschen im Park spazieren gehen. Möchte dir unbedingt etwas zeigen“, schlug meine Oma vor. Ich fand ihre Vorschläge immer gut und wenn sie mir was zeigte dann lohnte es sich auch es zu sehen: ,,Ja nur ich ziehe mir vorher eine richtige Jeanshose an.“ Meine Oma wartete unten auf mich, sie wollte nicht mit nach oben. Nach ca. fünf Minuten war ich auch schon wieder bei ihr, draußen schien die Sonne, es war ein guter Tag zum spazieren gehen. Sie führte mich auf eine Art kleinen Hügel der im Park war, dort setzten wir uns hin. ,,Oma was wolltest du mir den zeigen?“, wollte ich wissen. Sie zeigte nach vorne und als ich dort hin sah, da sah ich die beiden World Trade Center. ,,Sie sind ein Traum oder?“, erwiderte meine Oma. ,,Ja wenn man sie nur sieht“, gab Richie als antwort. ,,Dein Vater hat mir erzählt das ihr da am 11. hin wollt“, sagte meine Oma. ,,Ich glaube aber das mein Dad, mich da eher rein zerren muss, die sind so groß und irgendwie unheimlich wegen der Größe“, gab Richie zurück. ,,Ich war gestern mit einer Freundin dort drin, es ist einfach ein Traum dort ganz oben zu stehen und die Aussicht zu genießen“, erzählte meine Oma. ,,Mir reicht es wenn ich einfach in der Lobby stehe“, gab ich zurück. ,,Nein du musst nach ganz oben, da ist es am schönsten“, sagte meine Oma. ,,Ja und wenn ich runter gucke, müssen die Leute aufpassen das ich sie beim kotzen nicht treffe“, erwiderte ich. ,,Du guckst schon nicht runter“, winkte meine Oma ab. ,,Doch Oma man guckt automatisch runter“, entgegnete ich. ,,Ach Unsinn“, sagte meine Oma. ,,Oma das ist so“, gab ich zurück. ,,Ich finde es schade, ab morgen bin ich auf Mallorca und da werde ich die beiden Tower nicht mehr sehen“, zeufste meine Oma. ,,Ich werde dich vermissen“, sagte ich. ,,Du musst mir was versprechen“, gab meine Oma im erstem Ton zurück. ,,Ja ich verspreche dir alles“, sagte ich. ,,Du musst die Stunden im World Trade Center genießen, dein Vater wird bestimmt nur einmal mit dir hingehen“, entgegnete meine Oma. ,,Die Stunden genießen, die hat gut reden, ich werde höchstens kotzen wenn ich ganz oben bin“, dachte ich. Ich lächelte sie dennoch an: ,,Natürlich werde ich sie genießen, das verspreche ich dir.“ Wir gingen so langsam wieder zum Krankenhaus, denn meine Oma musste auch schon bald wieder los. Am Eingang des Krankenhauses trafen wir auf meine Eltern, es gab eine nette Begrüßung und dann ein Abschied. Meine Eltern blieben da, nur meine Oma musste gehen. Wir setzten uns in die Cafeteria, denn wir wollten oben meinen Zimmergenossen nicht stören. Meine Mum sagt dass er noch ziemlich fertig von der OP ist und dass wir deswegen nicht nach oben sollten, mir war es ganz recht. Mein Vater erzählte mir und meiner Mum von der Arbeit, es fühlte sich schon so an als sei ich wieder zu Hause. Da redete er auch am laufenden Band von seinem Job und wir hörten einfach nur zu, das ging mir immer so auf die Nerven. Deswegen pulte ich an meinen Fingernägel rum, meine Mum hörte zu, dabei as sie ihr Stückchen vom Kuchen. Oft gab sie mal ein Kommentar von sich oder sie hustete mal, aber sonst redete nur mein Vater und das konnte er sehr gut. Ich war schon mal am überlegen ob er überhaupt Luft holte, ich musste fest stellen das er ohne Punkt und Komma sprach. ,,Man Dad, wie kannst du nur so viel labbern?“, fragte ich schließlich. Er guckte mich nur komisch an, dann sprach er weiter, er ignorierte solche fragen immer. Deswegen fragte ich mich, warum habe ich sie ihm dann gestellt, wenn ich genau weiß das er sie ignorieren wird. Meine Gedanken waren halt nicht ganz da, sie waren mehr draußen in der Freiheit. Nur konnte ich erst ab dem 10. September wieder lange draußen bleiben und ohne ins Krankenhaus zurück zu kommen. Es war dort total langweilig, meine Freunde haben mich nie besucht, sie hatten wohl keine Lust gehabt. Eins war also klar, ich werde sie auch nie besuchen wenn die mal im Krankenhaus liegen. Irgendwann musste ich aber mal eine Frage los werde: ,,Dad warum willst du eigentlich mit mir zu den World Trade Center?“ ,,Na weil sie so zu sagen das Herz von New York sind und das muss man einfach von innen gesehen haben, es soll sich angeblichen so anfühlen als würdest du dein Herz endlich mal von innen sehen, aber so fühlt es sich nur an wenn du im World Trade Center bist“, erklärte mein Vater. Ich verstand nur Bahnhof, aber dennoch gab ich was zurück: ,,Reicht es dann nicht wenn man in der Lobby steht, muss man extra nach ganz oben?“ ,,Richie nun stell dich mal nicht so an, so groß sind die gar nicht“, gab meine Mum zurück. Die hatte immer gut reden, die sind ja gar nicht so groß, dann sollte sie sich mal da vorstellen. Das waren die größten Türme die ich je gesehen hab und dann waren es auch noch die Herzen von New York, das hörte sich für mich so an als wären wir gerade auf Hawaii und würden über Pearl Harbor reden. Da haben ja die Japaner damals alles so weit es ging zerstört, aber hier würde so etwas nie passieren. So dachten die Menschen vor vier Jahren wirklich, bis es doch passiert ist. Als meine Oma noch da war, war es viel schöner gewesen, sie hat zwar auch über die World Trade Center gesprochen, aber sie hat nicht so eine scheiße gelabert wie mein Vater. Als wieder der Abschied kam, wollte meine Mum mich heute aus irgendeinem Grunde nicht aus ihrer Umarmung lassen und ich konnte mich nicht wehren, wegen dem Gips. Das heißt so gut wie, ich bekam unfreiwillig einen Kuss von meiner Mum auf die Wange, wie ich das hasste. Danach schlenderte ich so langsam wieder hoch ins Zimmer, irgendwie war ich müde, nur es war noch zu früh zum schlafen gehen. Mein Zimmergenosse saß in seinem Bett, seine Frau saß daneben. Sie begrüßte mich sehr freundlich, ich grüßte nur schnell zurück. An meinem Bett stand schon das Abendbrot und dabei hatte ich gar keinen Hunger, aber ich musste etwas essen. Der Arzt hatte zu mir gesagt, wenn ich viel esse könnte ich sogar früher entlassen werden. Also stopfte ich alles in mir rein, danach kamen die Bauchschmerzen, das war einfach zu viel gewesen. Ich legte mich erst mal hin, vielleicht würde es dann besser werden. Dummerweise konnte ich nur beten, aber es passierte erst nach gut zwei Stunden, das die Schmerzen aufhörten. Mein Zimmergenosse durfte nur Brei essen, dazu ein Glas Mineralwasser, ob das zusammen schmeckte? Ich konnte es mir aber nicht länger ansehen, sonst würde ich noch kotzen und am meisten durfte ich jetzt nicht an die Größe der World Trade Center denken, sonst würde ich wirklich kotzen.





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MagicalStar ...
The us5 magicalstar
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...   Erstellt am 21.09.2005 - 13:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also, bisher find ich die Geschichte ganz in Ordnung.
Mir gefällt Sie! Kompliment.





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Milli ...
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...   Erstellt am 21.09.2005 - 15:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


schööön





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Milli ...
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...   Erstellt am 28.09.2005 - 15:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


schreib büdde weida *anfleh*





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DreamofChrisandIzzy 
Neuling
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...   Erstellt am 15.11.2005 - 15:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


weiter bitte!!





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