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DieRomi ...
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...   Erstellt am 21.05.2008 - 07:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Olympia 2012 - London -
die verrückte Welt der Logos


Hier die Meinung eines Web-Designers zum Logo 2012:

"Und man fragt sich: Wurde der epileptische Anfall
aufgrund einer unkoordinierten Flashanimation
ausgelöst oder war ganz alleine diese Zumutung
eines Logos schuld. Wie ein großes explodiertes
Hakenkreuz das mit einem chinesischen Andenken-
geschäft kollidiert ist, wirft dieses abstrakte
Gemälde Fragen auf. Was hat das mit der austragenden
Stadt zu tun? Welche Aussage soll das Gebilde
tragen? Warum muss man beim Anblick immer an
Oralverkehr denken? Und warum in aller Welt hat
SOWAS 600.000 € gekostet?"




Dies waren die ersten Amateurversuche aus 2003




Auch Stuttgart wollte mal 2012 das olympische Feuer entzünden

Parallel dazu Düsseldorf mit einem Logoversuch

Und das Paris-Kandiaten-Logo für 2012 im Pinselstrich-Look ist relativ unoriginell

Das Logo für die New Yorker Kandidatur hat einen Baseball-Fan zum Mitmachen animiert



Und für die Winterspiele in Vancouver wurde nicht dieses...


sondern dieses gewählt.


"Inukshuk". Dieses Symbol wurde von den Ureinwohnern (Inuit) als Markierung
von Wegen und Jagdgründen genutzt und ist Grundlage des Logo der
olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver und Whistler.




Quelle: frontblog


Und dieser Inukshuk steht auf meinem Regal...von
einem Freund aus Kanada mitgebracht




Mit olympischen Grüßen
Romi




dergeissler ...

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...   Erstellt am 21.05.2008 - 13:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu Raja Monsterbild (ich meine das obere)Ich habe 30 Jahre intensiv Sport, zum Teil als Halbprofi betrieben. Durch gute Ernährung und wissenschaftlich fundiertem Training verändert sich jeder Körper was den Aufbau der Muskeln betrifft. Das was wie hier sehen und da wird mir Judith mit ihren medizinischen Kenntnissen recht geben, ist durch Training nicht zu erreichen. Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen mit so einem Monster unter der Dusche zu stehen. Zwei Dinge kann der getrost wegen Unbrauchbarkeit wegwerfen, sein Gehirn und seine Fortpflanzungsorgane. Nö nö da bleibe ich lieber wie ich bin. Mein Muskeln aus aktiver Sportlerzeit haben sich zurückgebildet, dafür bin ich gesund und munter. Derzeit sind meine stärksten Muskeln, die Kaumuskeln, aber daran arbeite ich gerade, das dass wieder anders wird.




dieRedaktion 
Einzeln sind wir Worte, gemeinsam ein Gedicht




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...   Erstellt am 21.05.2008 - 14:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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Madleine 

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...   Erstellt am 21.05.2008 - 17:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


http://www.specialolympics.de/index2.html





Was vielen nicht bekannt sein dürfte: Bereits im vergangenen Jahr fanden in China olympische Spiele statt, die Special Olympics World Summer Games 2007 in Shanghai mit über 7000 geistig behinderten Athletinnen und Athleten aus 167 Nationen.

Ich hatte das Glück, diese Weltspiele hautnah miterleben zu dürfen. Ein riesiges Event, das kaum übertroffen werden kann, wenn sich im August die "normalen" Sportler in Peking messen werden.




(Fackellauf durch Shanghai)




(Aufstellung deutsche Delegation zur Eröffnugsfeier)




(Eröffnungsfeier)

[Dieser Beitrag wurde am 22.05.2008 - 18:51 von Madleine aktualisiert]




Rajabeat ...
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...   Erstellt am 21.05.2008 - 18:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In der Zeit vom 17. bis 22. Jänner 2008 stand Innsbruck und Umgebung ganz im Zeichen von Special Olympics.
Mehr als 1.000 Athleten aus 15 Nationen nahmen teil und haben ihr Können in insgesamt 8 verschiedenen Sportarten gemessen.
Diese waren: Ski Alpin, Ski Nordisch, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Floorhockey, Schneeschuhlaufen, Stocksport und Snowboard.

Special Olympics bietet weltweit in 143 Nationen für mehr als 2,25 Million Kindern ab 8 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen mit mentaler Behinderung ganzjährige Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten in 26 verschiedenen olympischen Sportarten an. Diese Sportarten bzw. ihr Regelwerk sind so gestaltet, dass möglichst viele Menschen mit mentaler Behinderung daran teilnehmen und ihrer Behinderung entsprechend sich mit annähernd gleich starken Personen messen können.





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Rajabeat ...
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...   Erstellt am 21.05.2008 - 18:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja Geissler, die Kaumuskeln sind sehr wichtig und es ist sehr klug von dir, dass du daran arbeitest, sie nicht über Gebühr zu beanspruchen.
Das ist dann wie bei diesem Muskelhelden, plötzlich brauchst dann andere Muskeln und die fehlen dir, ich meine da speziell die Schliessmuskel





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Rajabeat ...
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...   Erstellt am 22.05.2008 - 17:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Olympia ist ein Heiligtum des Zeus in Elis, im Nordwesten der Halbinsel Peloponnes. Es war der Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. Bereits im Mittelhelladikum befand sich im Bereich der späteren Altis von Olympia eine Siedlung. Aus mykenischer Zeit stammen hingegen nur einzelne Funde, während auf einer Anhöhe westlich über Olympia in mykenischer Zeit eine bedeutende Siedlung existierte. Die Kultstätte entstand etwa im 10./9. Jahrhundert v. Chr. Ihre monumentalen Bauten erhielten ihre endgültige Form im 4. Jahrhundert v. Chr.
Im Jahre 426 n. Chr. ließ der oströmische Kaiser Theodosius II. die dort stattfindenden Spiele und Weihehandlungen nochmals verbieten, um das Heidentum zu bekämpfen, nachdem bereits sein Großvater Theodosius I. ein entsprechendes Verbot erlassen hatte. Es gibt allerdings Anzeichen dafür, dass die Wettkämpfe noch bis ins 6. Jahrhundert heimlich und auf niedrigerem Niveau fortbestanden, bis ein Erdbeben diesem Tun ein Ende setzte.
Bei den Olympischen Spielen 2004, deren Hauptaustragungsort Athen war, wurde das antike Olympia erneut Wettkampfstätte. Trotz der Proteste des „Zentralen Archäologischen Rates“, der Schaden an den Ausgrabungsstätten befürchtete, fanden dort die Wettkämpfe im Kugelstossen der Frauen und der Männer statt.







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Rajabeat ...
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...   Erstellt am 23.05.2008 - 15:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da ich morgen nicht da bin und am Sonntag vermutlich k.o. wie nach einem Marathonlauf, muss das fürs Wochenende genügen:





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Rajabeat ...
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...   Erstellt am 25.05.2008 - 08:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Pekinger Verkehrsbetriebe sind offizieller Sponsor der Spiele im Reich der Mitte.





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Judith7 
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...   Erstellt am 29.05.2008 - 13:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Diesen Muskelprotz finde ich wirklich ekelerregend! Euere Beiträge allerdings sind herrlich! Die Logos, die Briefmarkensammlung (sie ist so wunderbar ordentlich beschriftet) und Geisslers Beitrag, ich muß schmunzeln.

Der behinderte Sprinter Oscar Pistorius darf bei den Olympischen Spielen in Peking starten. Das hat der Sportgerichtshof in Lausanne entschieden. Der Südafrikaner ist an beiden Beinen unterschenkelamputiert und läuft mit Prothesen.



Oscar Pistorius wird bei Olympia als Behinderter gegen Nicht-Behinderte antreten

Das Sportgericht hob damit die Entscheidung des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF vom 14. Januar 2008 "mit sofortiger Wirkung" auf. Das IAAF-Council hatte dem 21 Jahre alten Südafrikaner den erhofften Start bei den Sommerspielen in Peking mit der 4 x 400-Meter-Staffel zunächst verwehrt.

Laut CAS-Urteil darf der an beiden Beinen unterschenkelamputierte Pistorius nun bei allen IAAF-Wettbewerben auf seinen Karbon-Prothesen ("Cheetahs") starten. Das IAAF-Council hatte ihm den erhofften Start bei den Sommerspielen in Peking (8. bis 24. August) untersagt, weil er sich durch seine federnden Prothesen einen beträchtlichen "mechanischen Vorteil" gegenüber nichtbehinderten Läufern verschaffe. Bei seiner Entscheidung stützte sich der Weltverband auf eine Studie des Kölner Biomechanik-Professors Gert-Peter Brüggemann und die IAAF-Wettkampfregel 144.2.

http://www.stern.de/sport-motor/sportwelt/:Sportgerichtshof-Behinderter-Sprinter-Olympia/620598.html

"Ich bin wie in Ekstase", sagte Pistorius. "Ich habe geweint, als ich davon erfahren habe. Diese Schlacht hat wirklich viel zu lange gedauert", meinte der 21-Jährige und konnte sein Glück kaum fassen.

"Ich glaube, dass dieser Tag in die Geschichte eingehen wird."



Absofort ist Oscar Pistorius bei allen IAAF-Wettbewerben startberechtigt

http://www.laola1.at/33083+M5956df0d1d7.html





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... und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

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