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Rajabeat ...
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...   Erstellt am 12.05.2008 - 10:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das sind die österreichischen Olympia-Marken für 1964.
Interessant ist der Schispringer, damals hatte man die Arme noch vorne beim Sprung, zwölf Jahre später war das dann schon anders.



"Soll ich dir meine Briefmarkensammlung zeigen?"





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And in the end the love you take is equal the love you make

Rajabeat ...
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...   Erstellt am 12.05.2008 - 10:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






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...   Erstellt am 12.05.2008 - 10:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






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Rajabeat ...
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Judith7 
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...   Erstellt am 12.05.2008 - 12:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Briefmarkensammlungen haben mich schon immer tief beeindruckt. *s*





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... und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

Rajabeat ...
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...   Erstellt am 12.05.2008 - 17:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das freut mich, Judith.
Eine Judith7 habe ich leider nicht, aber in die Judith I könnten wir uns vertiefen.
Wann kommst du?





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Judith7 
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...   Erstellt am 13.05.2008 - 15:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


München 1972


Nachdem die Olympischen Spiele so als Weltbühne für die politischen Anliegen von Gruppen entdeckt worden waren, bedienten sich die von Israel unterdrückten Palästinenser der Olympischen Spiele 1972 in München, um durch einen grausamen Terrorakt auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Sie brachen in das nur schlecht bewachte olympische Dorf ein, besetzten die Unterkünfte der israelischen Mannschaft, ermordeten zwei israelische Mannschaftsbegleiter und nahmen den Rest als Geiseln. Die meisten israelischen Sportler wohnten aufgrund der von ihnen als bedrohlich lax wahrgenommenen Sicherheitsvorkehrungen ohnehin nicht im olympischen Dorf. Bei dem Versuch, die neun israelischen Geiseln zu befreien, versagten die deutschen Sicherheitskräfte auf dem Flughafen Fürstenfeldbruck. Alle israelischen Geiseln - und bis auf drei alle palästinensischen Terroristen - kamen ums Leben.
Der olympische Friede war gebrochen - dennoch wurden die Spiele fortgesetzt; nach einer Trauerfeier im Stadion und einer 24stündigen Unterbrechung ging es weiter im Programm. Der IOC-Präsident Brundage hatte entschieden: "The Games must go on!"



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...   Erstellt am 13.05.2008 - 17:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Skilanglauf gehört seit den ersten Olympischen Winterspielen von 1924 durchgehend zum Programm der Olympischen Winterspiele. Wettbewerbe für Frauen werden erst seit den Olympischen Winterspielen 1952 mit den 10 km im klassischen Stil ausgetragen.
Derzeit werden zwölf Disziplinen veranstaltet, wobei allein der 50 km der Männer bei allen Olympischen Winterspielen ausgetragen wurde.

Bei den Olympiaden in Innsbruck wurden die Bewerbe, so wie das Springen von der Kleinschanze in Seefeld ausgetragen. Auch da hab ich noch zwei Fotos gefunden.
Das dritte ist ein olympischer Tiroler









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Judith7 
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...   Erstellt am 13.05.2008 - 21:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klasse, Raja, gefällt mir sehr, daß Du noch so alte Fotos hast... und so passende und der Tiroler ist Spitze.





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Judith7 
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...   Erstellt am 14.05.2008 - 15:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das fand ich noch interessant:


Sportlerdiät und Hygiene vor der Olymoiade

Gehörte zum Training der Fünfkämpfer und Läufer auch eine überwachte Ernährung aus Gerstenbrot, Weizenbrei, trockenen Feigen, Nüssen und frischem Käse, so wurde die Ernährung im 5. Jh. mit der Einführung des Berufsathletentums freigestellt. Der Ringer Milon von Kroton soll täglich etwa 20 Pfund Fleisch, ebensoviel Brot und dazu 10 Liter Wein zu sich genommen haben. Wenn dies auch sicher übertrieben ist, so wurden die Ringer, Boxer und Pankratiasten mit gebratenem Fleisch aller Art gemästet. Während damit die Diätvorschriften für die Sportler unhaltbar geworden waren, hielt man an den Hygienemaßnahmen für die Athleten fest.
Während des Trainings kontrollierten die Schiedsrichter das Baden der Athleten (wobei die Athleten die einzigen waren, denen Wasser in ausreichender Menge zur Verfügung stand), ihre Hygiene und ihren Schlaf auf Fellen am Boden. Besonders für die Ringer war es wichtig, die Haut mit Olivenöl und Sand einzureiben, um diese unempfindlich zu machen. Nach dem Training wurde die verschmierte Ölschicht mit dem Schabeisen wieder entfernt. Verstöße gegen die Hygienevorschriften wurden mit Geldstrafen, nicht selten aber auch mit der gefürchteten Peitsche bestraft.



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