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StephanDerrick 
Inspektor
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...   Erstellt am 13.07.2011 - 20:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


War zwar nie bei Derrick aktiv, war aber Mit-Erfinder von Kommissar Köster (4 Folgen) und Kommissar Haferkamp:

Trauer um den Erfinder des „Tatort“-Kommissars Haferkamp
Regisseur Oliver Storz gestorben
Mittwoch, 13.07.2011, 12:19
Literatur - Autor und Regisseur Oliver Storz gestorben
dpa Oliver Storz ist tot.
Oliver Storz ist tot. Der Erfinder des „Tatort“-Kommissars Haferkamp ist bereits am 6. Juli in der Nähe von München im Alter von 82 Jahren gestorben. Der Regisseur erhielt unter anderem den Adolf-Grimme-Preis.
Der Erfinder des „Tatort“-Kommissars Haferkamp, Oliver Storz, ist tot. Wie ein Sprecher des Südwestrundfunks am Mittwoch auf dapd-Anfrage unter Berufung auf die Familie sagte, ist der Regisseur bereits am 6. Juli an seinem Wohnort Deining bei München gestorben im Alter von 82 Jahren gestorben.

Storz, der am 30. April 1929 in Mannheim geboren wurde, kam 1957 als Theater-, Literatur- und Fernsehkritiker in die Kulturredaktion der „Stuttgarter Zeitung“. 1960 bis 1974 arbeitete er als Dramaturg, Produzent und Autor in der Fernsehspielabteilung der Bavaria GmbH in München.

Von Haferkamp bis Trinidad
Storz war der Erfinder des „Tatort“-Kommissars Haferkamp, der Drehbuchautor der Kultserie „Raumpatrouille Orion“, der Verantwortliche für Serien wie „Die Magermilchbande“ und TV-Filme wie „Die Frau, die im Wald verschwand“.

Im Jahr 1985 schrieb Storz das Drehbuch für die „gesamtdeutsche“ Komödie „Beinah Trinidad“, die er selbst für die ARD umsetzte. Einen großen Publikums- und Kritikererfolg erzielte er zudem 1988 mit der erotischen Komödie „Das Viereck“ und dem psychologischen Kriminalfilm „Ein naheliegender Mord“, jeweils nach eigenem Buch und in eigener Regie. Starke Beachtung fand 1995 zudem der historische, im schwäbischen Dialekt aufgenommene TV- und Kinofilm „Drei Tage im April“ zum 50. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945.

Storz erhielt zahlreiche Preise
Mit Bruno Ganz in einer der Hauptrollen realisierte Storz 1998 für den Süddeutschen Rundfunk den Film „Gegen Ende der Nacht“, für den er mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold gewürdigt wurde. Zum Spätwerk des Regisseurs gehört das zweiteilige Fernsehspiel „Im Schatten der Macht“ über den Bundeskanzler und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt, in dem Brandts Sohn Matthias die Rolle des DDR-Spions Günter Guillaume übernahm.
2005 folgte die Tragikomödie „Drei Schwestern made in Germany“ um die Hochzeit einer Deutschen mit einem amerikanischen Regimentschef im Winter 1947. Im Jahr 2009 erschien „Die Frau, die im Wald verschwand“, ein nach Kritikermeinung packendes Sittenbild der 50er Jahre. Storz wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. So erhielt der Drehbuchautor und Regisseur unter anderem 1989 das Bundesverdienstkreuz, 1995 den Bayerischen Fernseh-Sonderpreis, 1999 den Adolf-Grimme-Preis und im Jahr 2002 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse.
biz/dapd





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