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Amaya ...



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...   Erstellt am 10.07.2008 - 15:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da Einige hier Interesse an einer Shonen-ai/Yaoi oder Shojo-ai/Yuri Geschichte zeigten hab ich mich einfach mal dazu entschlossen es mt einer Shojo-ai zu versuchen. Also zwei Mädchen miteinander. Wer das nicht mag muss es nicht lesen obwohl es im ersten Kapitel noch harmlos zugeht da die Hauptfiguren in diesem Kapitel noch nicht ineinander verliebt sind.
Ich hoffe die FF gefällt euch. xD Ich würde mich sehr über Kritik freuen da das meine erste Geschichte in der Art ist.

Ohne Worte




Kapitel 1: Die Milkakatze.


"Guckt mal da läuft die Milka-Kuh aus der Werbung!" rief ein Mädchen als Kawaii und Yoshiko an ihnen vorbeiliefen. Die Clique kicherte albern und als die beiden Mädchen sie nicht beachteten da sie solche Witze gewohnt waren hielt die scheinbare Anführerin das Katzenmädchen Kawaii am Schwanz fest. "Hey, du dumme Kuh! Ich rede mit dir! Bist du taub?" die Mädchen verfielen in lautes Gelächter als sie fast hinflog. "Lass sie in Ruhe!" ging ihre Freundin dazwischen und zog Kawaii einfach von der Clique weg. "Was denn? Kann sie nicht selber antworten?" provozierte sie die beiden weiter. "Ne kann sie nicht." erwiederte Yoshiko kühl und lies die Gruppe stehen. Es stimmte, sie konnte nicht selbst antworten denn sie war seit Geburt an stumm. Stumm aber nicht taub. Der Witz kam wahrscheinlich von ihren Haaren die fast noch mehr auffielen als die Ohren und der Schwanz des Katzenmädchens. Sie waren leuchtend lila, genau wie die Augen die zur gereitzten Yoshiko hinaufsahen die etwas größer war als ihre ziehrliche Freundin. Diese hingegen hatte mausbraune Haare und grüne Augen worum sie sie manchmal beneidete. Yoshiko hatte noch niemand als "Milka-Kuh" bezeichnet, oder "Milka-Katze". Eine Ecke weiter, also außer Sichtweite blieb sie stehen und legte ihrer Freundin die jetzt nicht mehr so rannte die Hand auf den Unterarm worauf diese zu ihr hinsah. Vergiss sie, wir treffen doch andauernd irgendwelche Leute die Witze über meine Haare machen. Vileicht konnte sie nicht reden, doch wozu gab es die Gehörlosensprache? Das, und alles aufzuschreiben waren so ziehmlich die einzigen Verständigungsmöglichkeiten die ihr geblieben waren doch Yoshiko verstand sie zumindest. "Du hast ja recht aber ich hasse solche Tussen einfach." meinte sie etwas ruhiger und ging weiter.
Als sie bei dem Haus der Brünette angekommen waren, schloß diese auf und die beiden 15 Jährigen gingen in ihr Zimmer. (Die leben nicht zusammen, aber ich wusste nicht wie ich's sonst schreiben sollte.) Im vorgeigehen grüßte sie noch ihre Mutter die einfach zurückgrüßte und den Beiden ihre Ruhe lies. Es war Nichts ungewöhnliches dass sie manachmal zusammen Hausaufgaben machten, auch die Mutter ihrer Freundin störte es nicht dass sich ihre Tochter gerade mit einem stummen Mädchen angefreundet hatte. Dass sie nicht reden konnte machte die Lila-haarige noch lange nicht zu einem schlechten Menschen. Na gut, Tiermenschen aber auch dass störte weder Yoshiko noch gab es ihrer Mutter einen Grund ihr delhalb zu sagen sie solle sich von Kawaii fernhalten. Heute hatten sie zum Glück nicht viele Aufgaben auf und die wenigen waren nicht allzu schwer und in ein paar Minuten erledigt. "Freust du dich auf die Klassenfahrt?" wechselte das Mädchen das Thema worauf ihr Gegenüber den Kopf schüttelte. Ich kann nicht mal Skifahren und ich habe keine Lust darauf den ganzen Tag mit diesen Zicken verbringen zu müssen. erklärten ihre Hände die Reaktion. "Ja, auf die Zicken habe ich auch keinen Bock aber die haben bestimmt schon genug mit lästern zutun und damit 'hübsch' auszusehen." erwiederte sie.
Die Rede war von einer Klassenfaht auf die Beide zehnte Klassen gingen. Genauergesagt sollten sie 3 Tage in einer Jugendherberge verbringen; Jungs und Mädchen in verschiedenen Flügeln des Hauses versteht sich; und würden wahrscheinlich die meiste Zeit draußen verbringen. Laut der Wettervorhersage musste dort bereits eine dicke Pulverschneeschicht liegen weshalb alle die Ski-er besaßen diese mitbringen sollten und der Rest würde aich gegen einen 'kleinen Aufpreis' welche bei der Herberge leihen. Was alle Schüler einschließlich Kawaii und Yoshiko begeisterte dass sie unterwegs nochmal an einem Laden anhalten würden wo sie sich wenigstens noch mit einem Vorrat an Süßigkeiten eindecken durften um das angeblich so ekelhafte Kantinenessen besser zu ertragen von dem sich komischerweise alle immer noch ein Zweites und ein Drittes Mal auffüllten selbst nachdem sie laut eigener Aussage bereits satt waren. Die in der Herberge ahtten offenbar gerade bei dieser Klasse ein Auge zugedrückt und das sonst so streng zurchgezogene Süßkramverbot aufgehoben. Sie 'redeten' noch über dies und jenes und lästerten ein bisschen über die Klassenzicken bevor Kawaii sich verabschiedete und nachhause ging.
Sie warfs sich auf's Bett, las und schob somit das Packen noch ein wenig heraus. Das Katzenmädchen hatte keine Lust auf diese Klassenfahrt aber wenigstens war sie besser als Unterricht. Gepackt wurde nicht nach Plan sondern sie stopfte einfach Klamotten für 3 Tage, einen Pyjama, ein paar Bücher sowie ein Kulturbeutel mit dem allernötigsten Zeugs in ihre Tasche und das war's auch schon mit dem 'gepacke'.
Am nächsten Morgen standen die Klassenzicken schon parat und waren vollauf damit beschäftigt über ihre Klassenkameraden zu lästern. Auch hier fielen wieder ein paar Kommentare über die 'Milkakatze' dessen 'Spitzname' sich inzwischen hier eingebürgert hatte, wie immer die doofen Sprüche ignorierend stellte sie sich zu Yoshiko und die Reisetasche neben sich auf den Boden. Ein paar Minuten später gings auch schon los, das hieß die Schüler beider Zehnter Klassen drängten sich in den Bus, es wurden alle aufgelesen um zu checken ob sie auch wirklich da waren, und dann ging's los. Eigentlich teilten sich die Mädchen Größtenteils in Julias, Lisas, Annas, Lauras und Katharinas in allen Schreibweisen sowie die Jungs in Tobias, Robins, Timos, Christians und Steffens was früher ein weiterer Grund gewesen war die Mädchen zu ärgern. Eigentlich waren sie schon seit der 3 Klasse beste Freundinnen da die anderen Kinder sie als 'anders' abschoben und nicht viel mit ihnen zutun haben wollten. Während der Fahrt konnten sich ihre Mitschülern nicht auf den Sitzen halten wobei die Klassenlowns ununterbrochen irgendwelchen 'Scheiß' machten bis sie vom Klassenlehrer verwarnt wurden, nur zwei Mädchen waren die ganze fahrt über ruhig. Die Brünette steckte ihre Nase in ein Buch und ihre Freundin sah zum Fenster heraus und schaute sich nicht einmal zu ihren Mitschülern um. Deren Kleinkinderhaftes benehmen wurde erst unterbrochen als sie nach 3 Stunden wie versprochen am Laden anhielten, die Truppe sich aus dem Bus drängelte und sich erstmal mit einem Vorrat der eigentlich für eine Woche reichte für die kommenden 3 Tage eindeckte. Auch die Lilahaarige kaufte sich etwas zum naschen jedoch nicht wie viele gleich Unmengen. Sie entschied sich für 1 Päckchen Kekse und 1 Tafel Schockolade, ging aber nicht gleich zur Kasse da diese gerade von den Jugendlichen 'gestürmt' wurde wobei sie wie an der bustür drängelten als würde man sie mit einer Stoppuhr messen. Als die Schlange langsam kleiner wurde stellten sich auch die Beiden an. Ohne einen Kommentar scannte die Kassiererin die Gummitiere und die Chips ein die Yoshiko sich kaufte, jedoch nicht ganz so still war sie als sie nach den Keksen die Tafel Schocki über den Scanner zog. Offenbar sehr belustigt verglich sie die Tafel mit Kawaiis Haarfarbe. Milkaschockolade, es war keine andere Sorte dagewesen. Ohne auf deren Erheiterung zu achten zahlte sie und ging hinter den Nachzüglern zurück zum Bus. Wieder auf ihren Pätzen liefen die Lehrer der beiden Klassen nochmal durch den Bus und zählten die Schüler durch. Kein Einziger fehlte also ging es weiter mit einer nun wesentlich ruhigeren Fahrt, klar denn viele waren damit beschäftigt bereits einen beträchtlichen Teil ihres Süßkrams zu verdrücken und damit sie mit den Freunden die eh fast allen dasselbe hatten zu teilen. Im Gegensatz zu ihnen verstauten sie ihr Zeugs in den Taschen und die Brünette holte ihren mp3-Player raus. Sie bot der 'Milkakatze' einen der 'Stecker' an. Diese nahm mit einem dankbaren Nicken an und wendete sich wieder den vorbeihuschenden Landschaften zu. Nachdem alle Beteiligten die Nächste Stunde Busfahrt über sich ergehen lassen hatten kamen sie endlich an der Jugendherberge an. Der Schnee lag tatsächlich ziehmlich hoch was Einige freute jedoch auch einen genauso großen Teil nicht wirklich begeisterte. Egal ob begeistert oder nicht, sie alle stiegen aus dem Bus und warteten ungeduldig vor dem Gepäckfach auf den Busfahrer der endlich aufschließen würde. Wiedermal standen die Freundinnen etwas abseits und hielten sich aus dem Gedrängel raus, sie würden eh darauf warten müssen bis sie endlich in ihre Zimmer eingeteilt wurden wo sie sich ihres Gepäcks entledigen durften nur um dann wieder einem langweiligen Regelvortrag zu lauschen um anschließend draußen Spiele zu spielen die vieleicht 3 Klässlern Spaß machen würden. Nachdem sie ihr Gepäck hatten passierte das alles genau in dieser Reihenfolge, wie bei jeder Klassenfahrt. Na, super. Sie wurden in ein 3-Bett-Zimmer eingeteilt mit einem Mädchen namens Christina. Christina war einer der wenigen die nicht tuschelten wenn einer der Beiden vorbeilief, jedoch hatten sie sonst nicht viel miteinander zutun, aber es war besser mit ihr in einem Zimmer zu sein als mit einer der Klassentussis.
Beim ersten Spiel wurden sie jeweils in zwei Teams aufgeteilt; Team a und Team b hatten einen in den Schnee gezeichneten Kreis in dem eine rote Fahne für Team a oder eine blaue fahne für Team b stand. Ziel des Spiels war es dem gegnerischen Team die Fanhe abzuluchsen und gleichzeitig die eigene Fahne zu 'verteidigen' . Kawaii kam in Team a, genauso wie der Großteil der Klassenzicken womit beide nicht besonders zufrieden waren und Yoshiko wurde in Team b gesteckt wo zwar weniger Klassenzicken waren aber dafür mehr Jungs die mit den Klassenzicken in einer Clique waren und mit denen sie sich auch nicht gerade gut verstand. Die erste Runde gewann das Team mit der blauen Fahne worauf die Clique, zumindest der Teil im 'VerliererTeam' die Niederlage allein auf das Katzenmädchen schoben und auch noch begannen sich darüber lustig zu machen wieso sie einen hellblauen Ski-anzug trug und keinen lilanen damit sie der Milka-kuh noch ähnlicher sähe. Genervt schubste sie eines der Mädchen aus dem weg, sie hieß Anna, wie mindestens 3 Andere auch aber das war ja nichts ungewöhnliches dass hier fast alle Mädchen dieselben Namen hatten. Anna passte das so garnicht, wütend schubste sie zurück wobei es nur ihre Absicht gewesen war dass sie in den Schnee fiel jedoch nicht, wie es passiert war mit den Kopf auf einen Stein und das Bewusstsein verlor. Geschockt sah Anna zu der Ohnmächtigen hinunter bis der Lehrer sie vorsichtig zur Seite schob und sich die Lilahaarige genauer ansah. "Das wollte ich doch garnicht." brachte sie entsetzt hervor und selbst die wenigen die geklatscht und gegrölt hatten als sie gegen den Stein geflogen war, waren längst verstummt. Jetzt sammelten sich erst recht die Schüler um das Szenario und aufgeregtes, teilweise entsetztes Getuschel war zu hören. Das Katzenmädchen wurde zurück zur Herberge getragen, ins 'Krankenzimmer'. Jemand der sie ins Krankenhaus fahren würde fand sich nach ein paar Minuten, der Mann hob die Bewusstlose hoch die auf dem Weg zum Auto in dessen Armen wieder zu sich kam und den Lehrer der neben ihr ging fragend ansah. Er beantwortete die unausgesprochene Frage was passiert war nicht. Ihr Kopf fühlte sich an als würde er gleich platzen, ihr war schlecht und schwindelig. Sie wurde ons Auto gesetzt, angeschnallt und bekam eine Kotztüte in die Hand gedrückt. Noch nicht ganz bei sich wollte sie fragen wozu die gut war, aber sie kam nicht mehr dazu die Tüte abzulegen um die entsprechenden Handzeichen zu machen da ihre Frage bereits beatwortet wurde; sie übergab sich und war jetzt doch froh dass die Tüte hatte. Zum Glück war das Krankenhaus nicht weit. Dort kam erstmal ein schierer Untersuchungsmarathon auf sie zu. Ihre Augen und Ohren wurden Untersucht, es wurde überprüft ob sie noch kauen und schlucken konnte, es wurde ein CT gemacht, ein EEG und sogar ein MRT. Da Kawaii von letzterem noch nie gehört hatte fragte sie in der Gehörlosensprache nach die ihr Lehrer der mir ins Krankenhaus gekommen war übersetzte. "MRT" ist die Abkürzung für Magnetresonanztomographie." kam prompt die Antwort. Diesmal fragte sie nicht weiter obwohl sie keinen blassen Schimmer hatte was das sein sollte. Dann wurde das Katzenmädchen zur Beobachtung in ein Zimmer verfrachtet. Sie sollte sich ausruhen, am besten nicht Fernsehen und morgen würde sie nachause fahren. Die Klassenfahrt war also gestrichen, und nicht nur das, sie durfte sich auch noch den ganzen Tag hier langweilen ohne eine Möglichkeit sich von den Kopfschmerzen und der quälenden Übelkeit abzulenken wobei ihr diese auch nicht viel gebracht hätte da sie sich ziehmlich oft übergeben musste. Bevor der Lehrer ging fragte sie noch in Zeichensprache was eigentlich passiert war; sie war mit dem Kopf am Stein aufgekommen und hatte jetzt eine leichte Gehirnerschütterung und würde bis morgen zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.
Das war am Vormittag gewesen doch jetzt war es Nachmittag. Was sie nicht mitbekam war, dass die halbe Klasse ins Krankenhaus kam; manche davon sogar ehrliches Mitleid empfanden; da man nur zwei von ihnen zu ihr lies. Yoshiko und Anna. Die Brünette, weil sie eben ihre beste Freundin war und Anna weil sie sich trotz dass ihre Freundin ihr davon abgeraten hatte zerknirscht bei Kawaii entschuldigte. Sie nahm die Entschuldigung an, da sie ihr glaubte dass es keine Absicht gewesen war und sie sie eigentlich nur in den Schnee und nicht gegen den Stein schubsen wollte. Sie ging auch schon kurz darauf da sie nicht mehr tun kaonnte als sich entschuldigen und Yoshiko durfte auch nicht so lange bleiben da die Patientin ruhe brauchte wie sie Krankenschwester meinte.
Am nächsten Vormittag wurde das Mädchen von ihrem Vater abgehohlt dem sie 'erzählte' was man ihr geantwortet hatte als sie gefragte was passiert war, denn sie selbst konnte sich nicht mehr daran errinern. Sie wusste nur dass sie geschubst wurde und dann kam ein Filmriß; in diesem Zeitraum; diesen 10-12 Minuten war Nichts hängengeblieben.
Die darauf folgenden 2 Wochen verliefen weitgehend Ereignisslos. Was sollte groß passieren? Die Lilahaarige lag den ganzen Tag im Bett, sollte wenn möglich nicht aufstehen außer um auf's Klo zu gehen, durfte nicht lesen; was eh kaum ging da sie davon noch mehr Kopfweh bekam und auch nicht Fernsehen. Die Zahl der Besucher hatte sich nach dem Krankenhaus Tag sehr dezimiert, nämlich auf die Zahl die ehrliches Mitleid mit ihr empfanden. Diese kamen sie nach und nach um zu sehen wie es ihr ging. Ihre beste Freundin kam täglich und brachte dabei auch wie ihr Aufgetragen die Hausaufgaben vorbei die sich jedoch seit dem ersten Tag auf einem Haufen stapelten da sie wenig Lust hatte sie zwischen Kopfschmerz und übergeben zu machen. An Tag 15 passierte jedoch etwas womit sie nie im Leben gerechnet hätte. Ein Junge aus der Paralelklasse; auf den auch noch fast alle Mädchen standen; besuchte sie und fragte sie sogar ob sie Lust hätte mit ihm auszugehen wenn sie wieder gesund wäre. Kawaii wusste zuerst garnicht was sie antworten sollte, so baff war sie. Da er keine Gehörlosensprachen verstand, aber trotzdem noch dabei blieb mit ihr ausgehen zu wollen schrieb sie:Vieleicht, ich weiß ja noch nicht wann ich endlich wieder zu Schule darf/ muss/ soll. er las den Zettel und lächelte bei den letzten 3 Worten, verabschiedete sich und ging. Sie hätte ihm gern ein 'ja' gegeben, auch wenn sie nicht in ihn verliebt war aber dass erschien ihr einfach zu schön um wahr zu sein dass eine Außenseiterin, die durch Zufall bei einer Klassenfahrt stürtze nicht nur auf einmal alle garnicht mehr so lustig fanden dass sie sich verletzt hatte sondern dass sie auch noch von dem beliebtesten Junge beider Zehnten nach einem Date gefragt wurde. 'Der verarscht mich bestimmt.' dachte sie, brannte aber darauf zu erfahren was wohl ihre Freundin dazu sagen würde.
Diese kam 2 unendlich lange Stunden später um ihr die Hausis vorbeizubringen und noch ein bisschen Gesellschaft zu leisten. Aufgeret fuchtelten ihre Hände bereits die Zeichen um Yoshiko mitzuteilen was vorhin passiert war als diese zu ihr ins Zimmer kam. Zu aufgeregt, denn diesesmal verstand nicht mal sie ihre hastigen Handzeichen. Etwas langsamer wiederholte das Katzenmädchen was sie 'sagen' wollte und diesmal verstand die Brünette, jedoch glaubte Kawaii einen Funken Traurigkeit, Entäuschtheit in den grünen Iriden zu erkennen worauf sie ebenfalls etwas entäuscht aber auch fragend dreinschaute. Sie hatte gedacht ihre Freundin würde sich entweder für sie freuen dass er sie gefragt hatte oder ihr ebenfalls sagen dass er sie bestimmt nur verarschen wollte. "Und was hast du gesagt?" fragte sie. Ich hab vileicht gesagt weil ich glaube er will mich nur verarschen. Er hat sich doch vorher auch nicht für mich interressiert. Meinst du ich soll trotzdem mit ihm ausgehen? "Wenn du willst. . ." meinte diese nur. Kawaiis Verdacht erhärtete sich; vileicht war sie in ihn verliebt gewesen. Als sie ihr die Frage stellte schaute die Brünette sie überrascht an. "Nein, ich bin nicht in ihn verliebt. Wie kommst du darauf?" das Katzenmädchen zuckte mit den Schultern, nahm jedoch ihrer Freundin die Antwort nicht ab.
"Kommst du bald wieder in die Schule?" sie wechselte das Thema worauf die 'Milkakatze' nickte. Immerhin ging es ihr schon besser und die Kopfschmerzen gingen auch langsam weg. Wenn sie allein war würde sie sich zumindest erst mal einen Teil des stetig wachsenden Hausaufgaben-Bergs vornehmen.


Weitere Kapitel folgen, genau wie bei Perfekt Death. Wie immer wenn irgendwas offen bleibt klärt sich das in den folgenden Kapitel auf. Danke an alle die sich das antun meine schlechten Schreibversuche zu lesen. ^^

[Dieser Beitrag wurde am 10.07.2008 - 15:37 von Amaya aktualisiert]





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Name: Amaya Selina
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Mag:Miu (Danke dass du mich nicht verurteilt hast.)
Isasu:Unsere Begegnung lief eigentlich ganz gut, zumindest bis mir der Fluch in die Quere kam.
Kumori (Macht Spaß gegen dich zu kämpfen und ein paar gemeinsamkeiten scheinen wir auch zu haben wenn du mich schon so gut verstehst.)

Neutral: Sasuke (Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich von dir halten soll.)

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Pain is my only Ilussion and Emptyness my only Reality. . .

KumoriTakano ...





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...   Erstellt am 10.07.2008 - 22:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hmm... Ich mags, auch wenn ich mich nicht ganz mit lila Haaren anfreunden kann xD Man kann im Kopf einfach zu viele verschiedene Situationen weiterflechten und das macht voll neugierig. Freu mich schon auf den nächsten Part *lechz* xD





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Damon: Du bist schon in Ordnung.
Fin: Du spielst ein gefährliches Spiel zwischen Leben und Tod, pass auf, ehe du verlierst.
Amaya: Du bist eine sehr gute Kämpferin, doch manchmal muss man auch aufgeben.
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IsasuNagashima ...



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...   Erstellt am 11.07.2008 - 18:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich finds auf jeden Fall wesendlich besser, als wenn ich mich wage eine Story zu schreiben ^^"""
Der Mist ist, da ich jez weiß, dass sie zusammen kommen, will ich unbedingt so schnell wie möglich an den Oart kommen, wo sie sich ineinander verlieben... allerdings... hätt ichs nicht gewusst hätt ich die Story wohlmöglich gar nicht gelesen x)
Also... ich finds toll bis jez :D Schreib schnell weiter!!!!!!!!





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Amaya ...



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...   Erstellt am 11.07.2008 - 21:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich bin fäärtig!

@Kumori: Wow, danke. *keks geb* Ich hätte nicht gedacht dass du sie so gut findest.

@Isasu:Glaub ich nicht. ;P Aber in diesem Kapitel verlieben sie sich ineinander. Ich hoffe sie gefäkkt dir und Kumori auch weiterhin und allen die keinen Kommentar gegeben haben. :D *auch keks geb*

Kapitel 2: Nur ein Kuss(?)


Kawaii's erster Schultag nach dem Unfall war bereits zur Hälfte vorbei. Vorallem Anna hatte den Blick des Katzenmädchens gemieden, vermutlich hatte sie immer noch ein schlechtes Gewissen. Doch auch die anderen Mädchen lästerten nicht mehr offen als sie vorbeiging, so als könnten die Worte sie erneut so verletzten wie dieser scheinbar harmlose schubser der ihr insgesamt 16 Tage unfreiwillige Ferien verschaffte und aßerdem Kopfschemerzen und ständige Übelkeit. Das Schwindelgefühl hatte sich zum Glück schon nach einigen Tagen gelegt. Ihre Klasse wartete vor dem Zimmer bereizs auf die Englischlehrerin, die andere Zehnte wartete vor dem Zimmer daneben, jedoch auf den Kunstlehrer. Die lilanen Augen entdeckten den Jungen der sie nach einem Date gefragt hatte schnell und schon war sie zu ihm hinübergelaufen und drückte ihm mit einem Lächeln den Zettel in die Hand. Du hast mich doch neulich nach einem Date gefragt. Wie wär's mit Freitag 17 Uhr? Natürlich nur falls du da nicht schon was vorhast. Nachdem er den Zettel gelesen hatte nickte er ihr zu und fragte:"Und wo?" Sie war gerade dabei ins Klassenzimmer zu gehen da die Lehrerin bereits aufgeloßen hatte, drehte sich aber nochmal um und zog einen Filzstift aus der Hosentasche. Die Lilahaarige nahm ihm den Zettel noch mal ab und schrieb hastig: an der Eisdiele. In dem Dorf in dem Beide wohnten gab es nur eine Eisdiele, aber die Leute der ganzen Gegend kamen zu dieser da das Eis hier angeblich besonders gut schmeckte, sie jedoch fand es sinnlos für ein Eis über 50 Kilometer zurückzulegen, selbst wenn es keine Eisdiele gab die näher gelegen war auch wenn das bei keinem der Dörfer und Städte der Fall war. Hastig lief sie ins Klassenzimmer wo die Lehrerin an der Tür auf sie wartete um diese hinter ihr zu schließen. Sie schmunzelte und fragte; zum Glück aber nicht so laut dass es die ganze Klasse hören konnte; ob sie fertig mit flirten sei. Leicht errötend ging sie zu ihrem Platz neben Yoshiko und packte die Bücher auf den Tisch. Schon seit seiner Nachfrage hatte sie an nichts anderes als dieses Date danken können, war es immerhin ihr erstes. Wie es wohl erden würde? Sie war zwar immernoch nicht in ihn verliebt aber dafür umso aufgeregter. Selbst während der Stunde schob sie ihrer Freunden Briefchen zu wenn die Lehrerin gerade nicht hinsah was sie sonst eigentlich nicht machte und wenn dann nur ein paar. Und dann gab es noch einiges zu bereden. Was sollte sie anziehen? Wie sollte sie sich überhaupt mit ihm verständigen wenn er doch keine Gehörlosensprache verstand und so weiter und so fort. Die zweite Hälfte des Schultags wurde wie zähflüssiger Sirup in die länge gezogen, doch auch der längste Schultag ist irgendwann vorbei. Diesmal machten sie bei der Lilahaarigen zusammen Hausaufgaben da Beide manches nicht so ganz kaprierten und hofften die jeweils Andere könnte ihnen etwas weiterhelfen. Die Aufgaben konnten warten denn es gab immerhin wichtigere Dinge zu besprechen. Auch wenn die Brünette nicht besonders glücklich schien versuchte sie nicht das Thema zu wechseln. Irgendwann kamen sie sowieso bei einem Anderen an: Wie fühlte sich der erste Kuss an? Das was die 'Milkakatze' am meisten nervös machte war dass sie doch garnicht Küssen konnte, sie hatte noch nie ein Date und erst recht noch nie einen Jungen geküßt. "Ich zeig's dir." meinte ihre freundin dann einfach. Bevor Kawaii etwas erwiedern konnte zog sie sie auch schon an aich und küsste sie zärtlich. Dem Katzenmädchen lief ein Schauer über den Rücken und ihr Bauch kribbelte wie verrückt. Ihre Wangen hatten währenddessen einen leichten Rotschimmer angenommen und so schaute sie auf das Bett aud dem Beide saßen, hoffend dass Yoshiko es nicht bemerken würde. Wow, so fühlt sich also der erste Kuß an. dachte sie nur. Als die Lilahaarige wieder aufsah, lächelte ihre Freundin darüber wie rot sie geworden war und meinte:"So ungefähr kannst du's die vorstellen nur vieleicht mit etwas weniger Gefühl." Sie nickte nur. Als keine weiteren Fragen zum Thema erster Kuß oder erstes Date mehr zu besprechen waren wandten sie sich den Hausaufgaben zu wobei sie sich jedoch irgendwie nicht richtig konzentrieren konnte, sah andauernt zu ihrer Freundin hin, senkte jedoch den Blick kurz bevor diese ihn erwiederte und immernoch war da dieses Kribbeln im Bauch. Für die Aufgaben brauchte sie also um einiges länger als sonst, aber immerhin wurde sie fertig. Sie gingen noch raus und schlenderten ziellos durch die Gegend da ihnen bei Kawaii zuhause 'die Decke auf den Kopf fiel' vor Langeweile. Zumindest Yoshiko scheinbar denn ihre Freundin hatte immer noch an diesem Kuss zu knabbern und an diesem Kribbeln. Auch als es bereits Nacht war, lag sie noch Ewigkeiten wach und dachte an den Kuss und jedesmal hatte sie wieder dasselbe Gefühl im Bauch. Beschrieben so die Leute nicht verliebt sein? Immer wenn dieser Gedanke sich aufdrängte , schob sie ihn weg. Sie war nicht lesbisch und schon garnicht in ihre beste Freundin verliebt! Zumindest redete sie sich das immer ein. Außerdem freute sie sich doch auf das Date mit Christian und der war ja schließlich ein junge wie konnte sie da lesbisch sein? Irgendwann als sie sich diese Erklärung solange einsuggestiert hatte bis sie ihr zumindest Ansatzweise glaubwürdig erschien schlief sie ein, verschlief und wachte völlig übermüdet auf als ihr Vater sie weckte und ihr sagte dass sie verschlafen hatte. Völlig abgehetzt aber trotzdem zu spät kam das Mädchen in der Schule an wo sie sich gleich an ihren Platz setzte. In den Pausen verbrachte sie mehr Zeit mit Christian als mit Yoshiko, was vorallem daran lag dass sie Angst hatte in ihrer Gegenwart rot zu werden. Langsam zweifelte Kawaii ob es wirklich nur der Kuss war denn das Kribbeln in der Magengegend wenn sie sich in der Nähe der Brünetten befand hielt an, zog sie zu ihr hin doch gerade deswegen hielt sie sich von ihr Fern was ihre freundin nicht verstehen konnte. Sie konnte ja schließlich keine Gedanken lesen und selbst wenn würden sie diese Gedanken nicht gerade freuen. Wie sollten sie noch befreundet sein wenn sie in ihrer Gegenwart nur Schmerz empfinden würde da sie ihre Liebe nicht erwiedert wurde? Schmerz ging vorbei, aber sie war sicher dass sie Freundschaft niemals mehr dieselbe sein würde und genau davor hatte sie Angst. So ging der Schultag rum, immer mit verstohlenen Blicken zu ihrer Freundin die ein Mal als sie zu ihr hinüberschaute sogar etwas etäuscht schien dass ihr Freundin sie von einen Tag auf den anderen kaum noch beachtete, verstand es nicht. Zu gern hätte sie ihr die Wahrheit gesagt, doch sie wusste ja selber nicht wie die aussah. Lesbisch? Hetero? Verliebt oder nicht verliebt?
Auch der Freitag ging so vorüber, mit der einzigen Ausnahme dass die Mädchen noch eifersüchtiger tuschelten und behaupteten er habe bloß Mitleid mit ihr und dass sie nicht zu spät kam wie gestern. Ohne sich zu verabschieden ging die 'Milkakatze' zu sich nach hause, machte ihre Hausaufgaben und bereitete sich auf das Date vor, jedoch mit den Gedaken bei einer anderen Person als Christian. Sie zog einen weißen Minirock mit einer Leggins drunter und ein hellblaues T-Shirt, dazu schminkte sie sich leicht und pünktlich um 17 Uhr stand sie vor der Eisdiele. Christian kam wenige Minuten später. Nachdem die Beiden ihr Eis hatten und er für sie gleich mitbezahlt hatte schlenderten sie noch ein bisschen durch die Staßen, genauer gesagt waren sie auf dem Weg zu dem Strand etwas außerhalb des Dorfes. Am Strand unterhielt sich das 'Pärchen' so gut wie es nur ging, er redete normal und sie schrieb ihm alles was sie sagen wollte auf kleine Zettel. Plötzlich nahm Christian ihre Hände in die seinen und sah ihr tief in die Augen. Diese Situation hätte fast jedes andere Mädchen aus ihrer Klasse zum schmelzen gebracht, nur sie nicht. Als er dann versuchte sie zu Küssen, riss sie sich von ihm los. Christian verstand nicht was den aufeinmal mit ihr los war und fragte sie auch. Ohne auch nur den Versuch zu machen es ihm zu erklären stürtze sie los und rannte fast den ganzen Weg bis nachhause. Wie konnte sie ihn küssen wenn ihr Herz doch für jemand anderen schlug? Jetzt war es ihr richtig klar geworden was sie wirklich für ihre beste freundin empfand. Zumindest für den Moment, denn am nächsten Tag wagte es das Katzenmädchen werder Yoshiko noch Christian in die Augen zu sehen und verkrümelte sich lieber still in eine Ecke. Die Zicken die Wind von dem geplatzten Date bekommen hatten dissten sie und ihr war zum heulen zumute. Jede Nacht lag sie bis zum Morgengrauen wach und versuchte sich klar zu machen was sie wirklich fühlte. Immer wenn sie kurz davor war sich dafür zu entscheiden es der Brünetten zu sagen, redete sie sich ein dass das vorbei gehen würde dass sie nicht lesbisch war, versuchte die Gefühle so zu behandeln als hätten sie nie existiert. Und immer wenn ihr das fast gelang musste sie wieder an diesen Kuss denken. Kann aus einer besten Freundin eine feste Freundin werden? Wochenlang stritt sie sich mit ihr selbst, ihre Noten sanken in den Keller, sie wurde launisch und stritt sich sogar noch mit ihrer Freundin. Dann endlich war Schluß. So konnte es doch nicht ewig weitergehen! Am Nachmittag nach der Schule, noch bevor sie überhaupt mit den Hausaufgaben angefangen hatte ging sie zu Yoshiko die gerade über ihren Heften saß und büffelte. Yoshiko, ich muss die was sagen. begannen ihre Hände, setzten zu Worten an über die ihr Herz sich selbst inzwei gerissen hatte ob ihr Finger sie aussprechen durften. Erwartungsvoll schaute die Brünette sie an und wartete darauf dass sie ihr sagte über was denn. Sie überwand sich schließlich doch; jetzt konnte sie keinen Rückzieher machen und ihre Hände erzählten weiter. Seit diesem Kuss habe ich ständig so ein Kribbeln im Bauch wenn ich dich sehe; "Meinst du jetzt den Kuss mit mir oder den mit Christian?" unterbrach ihre Freundin sie, nicht ganz sicher dass sie wirklich richtig verstanden hatte was Kawaii ihr gerade versuchte zu sagen. Den mit dir, ich hab ihn nicht geküsst. Ich konnte es einfach nicht. Ich muss ständig an dich denken, nicht an Christian. Seit du mich geküsst hast kann ich irgendwie nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, ich kann garnichts machen ohne an dich denken zu müssen. An dich oder an deinen Kuss. sie machte eine Pause bevor sie die letzten Sätze wirklich 'aussprechen' konnte aber Yoshiko sagte nichts und wartete ab. Ihre grünen Augen jedoch zeigten was hinter ihrer Stirn vorging. Sie fragte sich bestimmt gerade ob das Katzenmädchen sie nicht verarschte, ob das nicht doch ein schlechter Scherz war doch da beendete diese ihre Erzählung. Was ich dir sagen wollte ist: ich glaube ich bin lesbisch. Und ich glaube ich liebe dich. "Meinst du das ernst?" fragte ihr Freundin nach. Die Lilahaarige nickte und als wäre das nicht genug wurde sie dabei auch noch rot also sah sie weg. Zumindest bis ihre Freundin dazu ansetzte ihr etwas zu 'gestehen'. "Ich muss dir auch was sagen. Ich bin ehrlich gesagt schon seit einem halben Jahr in dich verliebt aber ich hab nichts gesagt weil ich angst hatte dass unsere Freundschaft kaputt geht." unsicher mied nun auch sie den Blick ihrer Freundin an der es nun lag zu fragen ob das Gesagte ernst gemeint war. Yoshiko bejahte die Frage ebenfalls und Kawaii wollte sich schon entschuldigen dafür dass sie seit dem Kuss kaum mit ihr geredet hatte oder wenn dann gestritten abers sie kam nicht dazu. Schon nach den Worten Es tut mir leid hielt Yoshiko ihre Hände davon ab weiterzureden in dem sie sie zwischen ihre nahm. "Du musst dich nicht entschuldigen." meinet sie nur bevor sie sie küsste. Als die Mädchen sich wieder von einander lösten, löste Kawaii auch ihre Hände und fragte:Und jetzt? "Wie; und jetzt?" fragte die Brünette nach, da sie nicht verstand was die Lilahaarige damit meinte. Wann sagen wir eigentlich den anderen dass wir lesbisch sind? Unseren Eltern, und die in der Schule. antwortete sie. Die Brünette überlegte bevor sie vorschlug:"Unseren Eltern können wir's immer noch morgen sagen und den Idioten aus der Schule sagen wir halt in der großen Pause dass wir ab jetzt ein Paar sind." "Wir sind doch ein Paar, oder?" fügte sie hinzu worauf Kawaii erneut nickte. Ihre nun nicht mehr beste Freundin sondern feste Freundin setzte sich zu ihr auf's Bett und ein paar Minuten sagte keine der Beiden etwas. Die erste die wieder 'redete' war das Katzenmädchen. Ich hätte sie gedacht dass sich jemand wie du in jemand wie mich verlieben könnte. Schon damals in der zweiten habe ich mich gefragt wieso du überhaupt mit mir befreundet sein wolltest. Ich habe nicht nur diese blöden Katzenohren sondern auch noch diesen Schwanz. Und dann erst die Haarfarbe; lila. Wer hat schon lila Haare? "Mach dich doch nicht selber schlecht!" erwiederte sie und fügte hinzu:"Ich finde die Ohren und den Schwanz voll niedlich. Schon immer, nur seit ich in dich verliebt bin hätte ich dich jedesmal flauschen können wenn dein Schwanz hin und her peitsch weil du wieder vin den Zicken genervt wirst oder wie du immer daran herumfuchtelst wenn du nervös bist. Das sieht voll süß aus und zu deiner frage wer schon lila Haare hat; das hübscheste Mädchne dass ich kenne hat lila Haare und lila Katzenohren." Echt? Du findest meine Ohren süß? damit hätte sie nie im Leben gerechnet; es gab jemand der ihre Ohren tatsächlich mochte. Lerne ich meine Leidensgenossin mal kennen? Die, die auch lila Haare hat und Katzenohren? "Sitz schon neben mir" grinste die Brünette worauf Kawaii sie leicht an sich drückte. Vorsichtig löste sie sich von ihr und strich ganz sanft über die Katzenöhrchen die bei der ersten Berührung leicht zuckten. Sie lehnte sich leicht gegen ihre Freundin die sie hinter den Ohren kraulte und ab und zu die Ohrmuscheln mit der Fingerspitze nachfuhr. Die andere Hand mit der ihre Freundin nicht ihre Katzenöhrchen kraulte nahm sie in ihre und streichelte sie. So saß das frisch verliebte Pärchen eine Weile da bevor Yoshiko ihre Kawaii sacht in die Kissen drückte, sich selbst daneben legte und sich an sie kuschelte. Ihre Hand setzte an der Hüfte des Mädchens an uns strich an ihrer Seite hinauf bis unter die Brust und fuhr dann wieder herunter aber diesmal streichelte sie die Lilahaarige nicht hinab bis zu den Hüften sondern über den flachen Bauch. Diese zuckte zusammen und kitzelte sie darauf. "Hey, hör auf damit!" lachte die Brünette. Sie hatte sie nur kurz durchgekitzelt, küsste sie jetzt und strich dabei wie Yoshiko es zuvor bei ihr gemacht hatte an ihrer Seite hoch, allerdings unter dem Top und auch nicht über den Bauch. Sie nahm es als Aufforderung es auszuziehen worauf das Katzenmädchen sich ebenfalls ihres Tops entledigte, sich wieder an die Brünette schmiegte und ihren Schwanz auf dessen Bauch ablegte worauf das Mädchen begann ihn ebenfalls sanft zu streicheln. Sie wandte sich gerade von ihrem Schwanz ihrer Oberweite zu indem sie erneut an ihrer Seite hochstrich und auf ihrer Brust lies und Kawaii war kurz davor sie wieder zu Küssen als Beide plötzlich eine Tür zufallen hörten. Sie wollte sich gerade die Tops schnappen und Yoshiko ihres zuwerfen doch diese hielt sie bei sich und sagte leise:"Geh nicht, ich hab mich so sehr danach gesehnt dich so nah bei mir zu spüren;" da wurden ihre Worte auch schon von einem Kuss unterbrochen. Kawaii löste sich von ihr und gab ihr das Top während sie ihr eigenes überstreifte. Als sie das getan hatte sagten ihre Hände:Ich geh nicht, aber es sieht schon blöd aus wenn deine mum oder dein dad hier reinplatzen und wir liegen halbnackt auf dem Bett und kuscheln. Halbnackt war zwar weit übertrieben gewesen aber trotzdem warf es sicher einige Fragen auf die das Mädchen lieber angezogen erklärt hätte. Plötzlich grinste das Mädchen. "Was ist so lustig?" fragte sie. Morgen können wir den Idioten aus unserer Klasse garnicht sagen dass wir ein Paar sind. "Und wieso nicht?" Yoshiko war noch nicht ganz mitgekommen da ihre Gedanken immer noch woanders waren. Ich weiß nicht was du denkst aber Samstags wird wohl keiner da sein und ich hab' keine Lust von Haus zu Haus zu laufen. sie grinste noch ein wenig breiter. "Oh, mann. Ich bin so hohl, ich wollt' schon Samstags in die Schule." kicherte das Mädchen. Als 'ihre Milkakatze' heute abend ging flatterten Yoshiko immernoch dutzende von Schmetterlingen im Bauch herum und sie lag die halbe Nacht wach, immer noch daran denkend was heute passiert war. Nämlich das was sie sich seit fast einem halben Jahr nur in ihren Träumen erhofft hatte. Sie war mit Kawaii zusammen und das nicht bloß als beste freundin sondern als 'richtige' Freundin. Auch Kawaii gingen ähnliche Gedanken durch den Kopf als sie noch ihre Aufgaben machte und auch sie lag noch lange im Bett und starrte an die Decke bevor sie endlich einschlief.

[Dieser Beitrag wurde am 11.07.2008 - 21:32 von Amaya aktualisiert]





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...   Erstellt am 12.07.2008 - 18:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@Isasu: Is ja gut. *noch nen keks geb* ich schreib auch brav weiter wenn du willst. :D

@Kumori: *auch keks geb* Danke, ich ham mir Mühe gegeben. ^^

Ich stell auch mal n pic von Kawaii rein und noch eins von Yoshiko wenn ich ein schönes find.


http://i280.photobucket.com/albums/kk16 … _10003.jpg

Nur halt mit lila Augen. ^^





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süüüß ^^ sweeet ^^ cuuuute ^^ beautiful ^^ great ^^

hier gibts gaanz viele tolle bilder!





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Danke für den link! xD Ich hab noch eins mit Yoshiko gefunden. :D

http://i280.photobucket.com/albums/kk16 … e_girl.jpg





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...   Erstellt am 12.07.2008 - 19:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jetzt fühl ich mich so ausgeschlossen, weil es für meine Charaktere keine Bilder gibt xD





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