Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Victor
unregistriert

...   Erstellt am 04.01.2007 - 22:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Victor hatte sich alles angehört. Es war zwar sehr ehrlich von Lena, so viel zu erzählen, aber war es klug für ihren neuen Abreitgebener?
Naja, dies war nicht seine Sache. Ausserdem verdiente er nun vielleicht eh kein Geld durch die Anzeige von Antonius, da Victor ja Lena vermittelt hatte.

Als dies nun von der KKatze und dem Wolf sprach, sagte er nur:»Ich weiss nicht, wo der Wolf steckt. Sobald er Hunger hat und nichts findet, weiss er ja, wo er mich findet.«

Und dann läachelte er und fügte hinzu: »Schön, dass es dem Kätzchen gut geht. Nun würde ich aber vorschlagen, dass die Herrschaften sich vielleicht anderswo über die Arbeit unterhalten, denn ich habe noch sehr viel zu tun. Es war mir eine Ehre!«

Er lächelte erneut freundlich und schenkte seiner Arbeit nun seine Aufmerksamkeit.

(Ich schmeiss euch mal raus, damit ihr ohne mich weiter posten könnt. Ich gehe für heute off und morgen weiss ich noch nicht, wann ich on komme. Gute Nacht)




Antonius
unregistriert

...   Erstellt am 04.01.2007 - 23:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Antonius lächelte Lena an. Sie wirkte sehr sympathisch auf ihm.

"Ich freue mich das Ihr so ehrlich zu mir seit. Aber warscheinlich ist es wirklich besser wenn wir den Redakteur nicht stören. Ihr könnt bei mir wohnen und braucht nicht auf der Straße zu leben."

Nach diesen Worten wandte er sich zu Viktor:
"Das ging ja recht zügig. Ich werde euch, wenn sich die Gelegenheit bietet, weiterempfehlen " Dann legte er 8 Goldmünzen auf den Tisch und wartete auf die entscheidene Antwort von Lena.




Lena ...
Arbeitslose Streunerin




Status: Offline
Registriert seit: 08.04.2006
Beiträge: 793
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...   Erstellt am 04.01.2007 - 23:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lena lächtelte Victor entspannter an. Er war nicht böse auf sie wegen der Dummheit ihrer kleinen Katze. "Danke, Victor. Grüß Lupus von mir." erwiderte sie erleichtert und wandte sich wieder Antonius zu. Und auch er war nicht so wie sie es von anderen Männern kannte und er schien sehr viel Geld zu haben. Ihre Augen wurden beim Anblick der wertvollen Münzen groß.

Lena lächelte den Blonden an und trat zur Tür. "Also gut, dann folge ich euch." Sie winkte Victor noch einmal zu und lief die Treppen hinunter bis sie wieder auf der guten alten Erde stand. "Und wohin nun?"

tbc Antonius nach





Signatur

Antonius
unregistriert

...   Erstellt am 04.01.2007 - 23:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gefolgt von Lena ging Antonius in die Nacht hinein und spazierte entlang der Straße. Anschließend überquerte er eine Kreuzung. Zwischendurch drehte er sich ein paar mal, um sich zu vergewissern, das Lena noch da war. Nach dieser Kreuzung war es noch ein großes Stück, bis sie die "Villa Antonius" erreichten. Er liebte dieses Gebäude. Vor dem Eingang flüsterte er zu Lena "Das du mir hier ja nicht mit Feuer spielst" und lachte sie dabei an. Sie gingen in die erste Etage, ins Arbeitszimmer von Antonius. Dort setzte er sich an den Schreibtisch und bat Lena den Platz davor an.

tbc: Villa Antonius, Arbeitszimmer

[Dieser Beitrag wurde am 04.01.2007 - 23:34 von Antonius aktualisiert]




Victor
unregistriert

...   Erstellt am 06.01.2007 - 14:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


(OOC: @Lena: Hier gibt es keine Treppen *g*)

Victor freute sich darüber, dass er Lena, wie auch Antonius hatte helfen können. Doch als Letzterer ihm schliesslich die acht Goldmünzen auf den Tisch legte, da konnte man seinen erstaunten Blick nicht übersehen, hatte er doch nur ein paar Silbermünzen für die Aufnahme der Anzeige verlangt.

Er dankte Antonius, auch dafür, dass er Victor weiter empfehlen wollte und verabschiedete dann die beiden und wünschte ihnen viel Glück.

Schliesslich, nachdem die Besucher sein Officium verlassen hatten, nahm er die Goldstücke und legte sie in eine hölzerne Schatulle, welche er an einem geheimen Ort aufbewahrte. Zwar rechnete er nicht mit einem Raubüberfall, aber in diesen schlimmen Zeiten musste man mit allem rechnen.

Und dann machte er sich wieder an die Arbeit.

Von dem plötzlichen Tod der Besitzerin des öffentlichen Bades, Meritamun, wusste er noch nichts und so hatte er dann anderes zu tun.




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