nomadatlan  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 09.08.2005 Beiträge: 3059 Nachricht senden | Erstellt am 29.03.2007 - 15:02 |  |
mit der bitte um kenntnisnahme und weiterleitung 
kurze zusammenfassung ... 
Der Ölschwindel - von Dr. Siegfried E. Tischler
-----Original Message-----
From: set [mailto:setex01@yahoo.com]
Sent: Sunday, March 25, 2007 10:37
Der Ölschwindel
Ich bin als Geochemiker und Lagerstättenkundler ausgebildet worden und habe mich über drei Jahrzehnte als Explorationsgeologe auf fünf Kontinenten herumgetrieben um vorwiegend nach Gold und Platin zu suchen. Immer wieder bekam ich dabei die Zeugen der Ölindustrie zu sehen. So wie es meiner Schnüfflernatur entspricht, ließ ich mir keine Gelegenheit entgehen um mich “schlau zu machen”. Als ich vor über drei Jahrzehnten Geologie studierte, begann sich die “Plattentektonik” als Alternative zur klassischen Geologie von Agassiz, Lyell und v. Buch durchzusetzen.
Neue Denkweisen waren auf einmal “erlaubt”. Die neuen Vorstellungen hinsichtlich der Vorgänge welche die Erde “formen” erlaubten die Erstellung neuer Modelle der Genese von Lagerstätten.
Diese neuen Modelle waren so erfolgreich, daß sich mein Beruf selber eliminiert hat.
Vor einem Vierteljahrhundert plante ich mir meine unmittelbare Zukunft in den Inseratenteilen von Zeitungen so wie der Normalverbraucher im Necker-mannkatalog seine Urlaube aussucht.
Heutzutage wird kaum mehr nach Geologen gesucht! Nennen Sie mir ein beliebiges Metall und ich kann ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit sagen, wo es gefunden worden ist in Quantitäten, welche die düsteren Voraussagen des Club of Rome in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts als Angstmacherei erkennen lassen.
Einzig und allein in der Sparte Erdölgeologie ist an den alten Dogmen nicht gerüttelt worden.
Von dieser Warte aus wuchs in mir ein Verdacht, der immer stärker wurde: wenn das, was ich damals auf der Universität gelernt hatte richtig ist, dann könnte hier, dort – fast überall wo ich Ölförderung beobachtete – kein Öl vorkommen!
Als ich dann vor etwa 15 Jahren mit (dem mittlerweile leider verstorbenen) Professor Thomas Gold (Cornell Universität) Verbindung aufnahm, erlebte ich die größte Enttäuschung in meiner Existenz als denkender Mensch.
Alles was ich je über Erdöl gelernt hatte, war nur eine Seite der Medaille!
Seit einigen Jahren glaube ich einen - zumindest für mich selber – hinreichenden Durchblick dieser Thematik zu haben.
Das Januarheft 2006 NEXUS – Deutschland (2, 9-19, 2006) enthält meinen Artikel “Der große Öl-schwindel”. Eine weitaus umfassendere englische Version dieses Artikels ist auch per Internet zugänglich .
Die Problematik des Erdöls reicht in alle Sphären der modernen menschlichen Existenz:
* Ohne Erdöl/ Erdgas wäre die Agroindustrie welche uns alle ernährt nicht mehr denkbar. Düngemittel, Pestizide, Anbau und Ernte, wie auch der Transport der Produkte zum Markt, wären ohne Hydrokarbone nicht mehr denkbar;
* Über 70,000 industrielle Produkte basieren auf Öl und Gas;
* Der US Dollar, die globale Reservewährung hat als wesentlichen Stützpfeiler die Tatsache, daß bislang Öl praktisch nur für Greenbacks zu haben war;
* Die “Geschichte” des 20. Jahrhunderts wäre ohne Erdöl gänzlich anders verlaufen.
In einem Artikel in NEXUS (Australien, XI, 5, 33-40; 2004) gab ich einen kurzen Abriss der “Ölkriege” und es zeigt sich, daß ein ursächlicher Zusammenhang besteht.
Genauso wie die Atomstromdebatte für Viele ein Anathema ist – sie kriegen ihren Strom ja aus der Steckdose - ist auch Erdöl nur dann ein Gesprächsthema wenn es einen “autolosen Tag” (wie damals 1973) oder eine neuerliche Benzinpreiserhöhung gibt.
Die Verdummungsmaschine ist immer schnell mit einer “Erklärung” bereit dafür, daß der Rohölpreis laufend neue Höhenflüge macht. Wenn wir diese “Erklärungen” genauer betrachten sehen wir, daß sie mit Öl selber nur herzlich wenig zu tun haben!
Trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen?) aber lesen und hören wir immer wieder, daß das Ende des Ölzeitalters bevorsteht. Bevor wir uns der allgemeinen Hysterie anschließen und den “Führern” der Jetztzeit in ein Armageddon folgen, sollten wir nüchtern die Tatsachen betrachten.
Um in der verfügbaren Zeit einen Überblick zu bekommen, müssen wir folgende Themenkreise ausgliedern und zuerst einzeln für sich und schließlich alle in ihrer Wechselwirkung betrachten:
1) die Herkunft der Hydrokarbone
2) die Suche nach und Förderung von Hydrokarbonen
3) die Ölindustrie
4) die Ölpolitik.
1) die Herkunft der Hydrokarbone:
Seit dem 18. Jahrhundert wird auf mannigfaltige Weise verhindert, daß irgendwelche Alternativen zu der vom Russischen Geologen Lomonossow vorgestellten „Theorie der fossilen Treibstoffe“ auch nur debattiert werden.
- In meinen Artikeln und Vorträgen in aller Herren Länder versuche ich aufzuzeigen, daß es sehr wohl alternative Erklärungsmöglichkeiten gibt. Diese werden – obwohl die meisten verfügbaren faktischen Daten sie belegen – konsequent totgeschwiegen. Wer sie als Geologe vertritt wird als Häretiker angesehen und dementsprechend behandelt.
Während die „Theorie der fossilen Treibstoffe“ nicht mit faktischen Beweisen sondern nur mit „Erklärungen” arbeitet, legen die “Abiotiker” jede Menge an faktischen Daten vor, welche keiner Erklärung bedürfen.
Ich darf auf meinen schon erwähnten Artikel im Deutschen NEXUS verweisen, der diese Situation beschreibt.
* Es sei hier nur erwähnt, daß die „gängige Erklärung” der Herkunft der Hydrokarbone sich auf die Verwesung unter Luftabschluß von allerlei organischer Substanz stützt.
*
* Die abiotische Theorie der Hydrokarbonentstehung fußt für mich auf dem Wissen, daß die Materie im Universum spektroskopisch nachweisbar mehrheitlich sich aus “organischen” Verbindungen zusammensetzt.
(Hier sei erwähnt, daß „organische“ Chemie die Chemie des Kohlenstoffs und seiner Verbindungen bezeichnet und mit „Leben“ nicht gleichgesetzt werden kann; da gerade dies nicht allgemein bekannt ist, „sitzt der Hase im Pfeffer“).
Ein Himmelskörper wie die Erde besteht somit mehrheitlich aus kohlenstoffhaltigen Verbindungen. Es gibt keinen faktischen Beweis dafür, daß die Erde je ein “glutflüssiger Feuerball” war auf dem nun eine dünne erstarrte Kruste schwimmt.
Vielmehr ist es denkbar, daß die Erde in ihrer “Jugend” eine Ansammlung mehrheitlich “organischer” Verbindungen war, die seither sich chemisch homogenisieren und/oder differenzieren. Dabei werden laufend gewaltige Mengen von CH4 (Methan) frei, die weitgehend unbemerkt aus dem Erinneren entweichen und an (oder nahe der) Erdoberfläche fixiert werden.
Daß zwischen 10 und 21 Minuten im neuen Jahr 2006 die Erde von einem gewaltigen Beben erschüttert worden war, dessen Fokus nahe dem Erdkern gelegen war (wenn man die Daten von über 60 seismischen Stationen weltweit plottet) kann zweierlei bedeuten:
1) das “gängige” Modell von (festem) Erdkern, (plastischem) Mantel und (starrer) Kruste ist nachweisbar falsch – da in einem soliden Kern kein Beben entstehen kann, oder
2) es kamen die von Nicolaus Tesla vor über 70 Jahren angedachten Technologien zur Anwendung; Tesla hatte – da er erkannte, daß er damit den Erdkern destabilisieren kann, seinen Prototyp zerstört).
* Dieses Beben hat aber das Vertrauen vieler in die “gängigen” Hypothesen der Zusammensetzung der Erde nachhaltig erschüttert und so erscheint auch eine “kalte” Enstehung der Erde möglich.
Eine Vielfalt von Hydrokarbonlagerstätten findet sich – um es brutal zu sagen – in den “falschen” Gesteinen!
In anderen Fällen findet sich Erdöl noch dazu in Gesteinen, die nicht nur anorganischer Herkunft sind, sondern darüber hinaus auch noch das falsche Alter haben!
Sie stammen aus Zeiten, zu denen es noch kein multizellulares Leben auf der Erde gegeben hat. Die „Theorie der fossilen Treibstoffe“ verlangt nach unermeßlich langen Zeiten über die sich Unmengen organischer Substanz ablagern.
Diese haben dann von anderen Sedimenten überlagert zu werden um die organische Substanz unter anaerobischen Bedingungen verwesen zu lassen.
Wir sprechen nun – in anbetracht der oft viele hunderte Millionen von Kubikmetern umfassenden Lagerstätten - von Millionen von Jahren vollkommener “Ruhe” um die Ablagerung und Verwesung erfolgen zu lassen.
Nehmen wir nur die Lagerstätten der Nordsee: sie sind (räumlich) vergesellschaftet mit Gesteinen des Zechstein (also Perm – rund 260 Millionen Jahre alt.
Der Atlantik selber ist aber erst vor etwa 280 Millionen Jahren - so wie der Ostafrikanische Graben heute – entstanden.
Seit damals hat er sich dauernd erweitert (heute mit einer Geschwindigkeit von etwa 16 cm pro Jahr). Es hat also mit Sicherheit nie die geforderte “Ruhe” gegeben.
Um Milliarden von Kubikmetern von Erdöl zu erhalten, hätten vergleichbare Mengen von organischer Substanz (in diesem Fall Fische und andere Tiere) am immer selben Ort sterben müssen. Dann hätte sich gleichzeitig und fortwährend der notwendige Absatz von Feinsedimenten zu ereignen gehabt – und dies über geologisch lange Zeiten – also viele Millionen von Jahren.
Jetzt sind also eine Reihe von “Zufällen” nötig um das vorliegende Ergebnis zu erwirken. Letztendlich wären Kilometer von Sedimenten nötig, um die vorhandenen Quantitäten von Öl (und Gas!) “produzieren” zu können. Wer hier angesichts der mickrigen Sedimentmächtigkeiten (im Fall der Lagerstätten der Nordsee) noch mit “Wissenschaftlichkeit” zu argumentieren versucht, hat die philosophische Propedeutik im Gymnasium verschlafen!
Viel könnte gesagt werden über die Tatsache, daß hunderte - enorm produktive - Erdölfelder in „zerschertem Grundgebirge“ vorkommen. Diese Terminologie umschreibt die Tatsache, daß die Gesteine in dem das Erdöl vorkommt metamorph - also im Verlauf von Gebirgsbildungsprozessen in “Massengesteine” umgewandelt worden ist.
Dabei sind alle ursprünglichen “Gefüge” und Strukturen zerstört worden. Nur das Erdöl sei verblieben! Die Druck- und Temperaturbedingungen unter denen diese Gesteine entstanden sind, hätten aber nicht nur alle organischen Strukturen, sondern auch alle organischen Verbindungen zerstört!
Also wird damit argumentiert, daß die Hydrokarbone “eingewandert” sind. Sehr oft ist mit einer derartigen “Erklärung” aber rein gar nichts erklärt!
Selbst die eminentesten Professoren der Geowissenschaften finden rein gar nichts dabei zu postulieren, daß Erdöl, welches sich unter den Gesteinen befinded, aus welches es entstanden sein soll, nach unten “gewandert” sei! Das sind auch jene eminenten Wissenschaftler, welche nicht auf, sondern unter ihrer Luftmatratze im Schwimmbad herumplantschen!
Spezialisten finden in ihren Spezialgebieten immer wieder faktische Evidenzen, die mit einer organischen Genese von Hydrokarbonen in Einklang zu bringen wären … aber wie sagt der Skeptiker: Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer!
In unserem Fall soll das heißen, daß wohl hier oder dort Anzeichen mikrobischer Tätigkeit vorliegen, daß sogenannte „Kerogene“ hüben oder drüben auftreten. Daß aber vielerortens Öl ohne jegliche Verdachtsspur auf irgendwelche organischen Einflüsse vorkommt hätte Immanuel Kant dazu veranlaßt zu sagen, daß er seine Kritiken nicht nur zum Zeitvertreib geschrieben hat!
Damit wollen wir dieses leidige Thema verlassen und uns der Praxis zuwenden:
2) die Suche nach-, und Förderung von Hydrokarbonen
Hier stechen wir in eine Eiterbeule, aus der uns allerlei Gift entgegenspritzt!
Da alle Lehrbücher der Erdölgeologie die man zitieren darf die „Theorie der fossilen Treibstoffe“ vertreten, nimmt es Wunder weshalb Öl –in zunehmendem Maße- in Gesteinen / Bereichen entdeckt wird, die der Buchweisheit zufolge in keiner Weise prospektiv sind.
Kann es sein, daß die “Macher” in der Ölindustrie selber nicht mehr an diesen Mumpitz glauben? Seit der “Befreiung” - soll heißen dem Diebstahl- der russischen Ölindustrie durch “Oligarchen” und darauffolgenden Verschacherung an multinationale Konzerne mehren sich die Anzeichen, daß die ukrainisch-/ russische Theorie des “a-biotischen Erdöls” wenn schon nicht generell anerkannt, so doch erfolgreich angewandt wird.
Hier wird mit gezinkten Karten gespielt! Es wurde vor kurzem von staatlicher Seite bekanntgegeben, daß Brasilien innerhalb einiger Jahre autark hinsichtlich Erdöl sein wird, wenn von allen bekannten Ölreserven im Atlantischen Ozean die vorgesehene Produktion angelaufen sein wird.
Diese Lagerstätten sind, ebenso wie jene der Nordsee mit der herkömmlichen Buchweisheit nicht zu erklären. Sie treten in den falschen Gesteinen (basaltischen Ergußgesteinen mit geringmächtiger sedimentärer Bedeckung) und dem falschen Umfeld (weit innerhalb des atlantischen Ozeans) auf.
Weshalb wurden diese Vorkommen je gesucht und gefunden, wenn sie in nicht prospektiven Gegenden liegen?
Ja, Ja - der Zufall! Seitdem über die “Evolutionstheorie” der “Zufall” im Bewußtsein der Massen “installiert” worden ist, kann damit alles, aber auch wirklich alles, “erklärt” werden.
Aber es kommt noch “dicker” - betrachten wir den Ölpreis:
Wenn wir uns auf der Homepage des amerikanischen Energie Informations Instutes umtun, dann finden wir bald, daß die Gestehungskosten per barrel (deutsch: Faß - also 159 lt. Rohöl) sich wie folgt zusammensetzen:
* in der (ehemals) kapitalistischen Welt durchschnittlich- gelesen im Dezember 2005, als das barrel etwa US $ 65 kostete, waren die Kosten :
Exploration US $ 7.35
Förderung US $ 3.57
Steuern US $ 1.00
Kosten US $ 11.92
* zur selben Zeit wurde Russisches Öl um etwa 2 Cent pro liter produziert und um etwa 1 C/lt nach Europa gepumpt . Das barrel Öl aus diesen Quellen verursachte Gestehungskosten von weniger als US $ 6.0 – da wurden sogar noch brav Steuern gezahlt!
* hier soll noch erwähnt werden, daß die Förderung von Öl im Irak Kosten von etwa einem Dollar pro barrel verursacht ; es ist nicht schwer zu verstehen, daß dies auch ein Grund für die “Befreiung” des Irak war!
Ob – und dann an wen – im Irak Steuern gezahlt zu werden haben, ist eine Frage die nur Radio Erewan beantworten kann.
Daß die Produktionskosten der Ölindustrie etwa ein sechstel oder zwölftel (wenn nicht gar nur ein sechzigstel!) dessen ausmachen, was vom Konsumenten verlangt wird ist alles was ich zu diesem Thema zu sagen habe!
Die einzige funktionierende politische Organisation im Irak – die Vereinigung/ Gewerkschaft der Ölarbeiter ist sich dieser Lage nur zu gut bewußt und steht sicherlich (auch) hinter den “Aufständischen”.
Aber der Rohölpreis bestimmt noch lange nicht den Preis den wir für den “Sprit” bei der Tankstelle bezahlen:
Typisch für den Benzinpreis ist folgendes: nach der erneuten Vergewaltigung des Iraks in 2003, machte SHELL ihre enorm profitable Raffinerie in Bakersfield, Kalifornien einfacht zu und drosselte die Produktion in der naheliegenden Raffinerie in Martinez.
Der Benzinpreis schnellte wiedereinmal in die Höhe und die Profite des Ölkartells hoben weiter an! Der Verdummungsmaschine zufolge war das natürlich “wegen der Situation im Nahen Osten” – obwohl diese Raffinerien ihr Rohöl aus dem Kern-Oilfield auf dem sie stehen beziehen!
Schon vor der Verdreifachung des Ölpreises nach dem Irak-Krieg hatte sich auf diese Weise der Netto-Profit von CHEVRON (um ein Beispiel zu nennen) fast verdreifacht! Wie von einer Meute tollwütiger Hunde werden die Konsumenten von der Ölindustrie vor sich hergetrieben und bei lebendigem Leibe gefressen.
Einen kleinen Nachsatz kann ich mir aber nicht „verbeissen“: wenn diese Fakten für Sie eine “Neuigkeit” sind, dann sollten Sie sich nach einer neuen Informationsquelle umtun!
Nach einem Jahrhundert der Erfindung und Anwendung immer raffinierterer Methoden zur Findung und Ausbringung von Hydrokarbonen haben sich Erfahrungswerte angesammelt, welche nun wie “Naturgesetze” gehandelt werden. Es sei dazu nur gesagt, daß die Natur manifest nicht dazu bereit ist, sich an die “Gesetze” zu halten, die der Mensch ihr andichtet.
Das beste Beispiel dafür sei kurz genannt:
Vor einigen Jahren hätte das Ölvorkommen “Eugene Island 330” in der nördlichen Karibik nach zwei Jahrzehnten brutaler Ausbeutung, der Buchweisheit zufolge zu versiegen sollen.
Doch es kam anders: als man bereit war das Feld aufzugeben, begann es mehr als je zuvor “herzugeben”.
Mittlerweile nehmen Forscher an, daß in diesem Vorkommen mehr Öl vorhanden sein könnte, als die gesamte globale Förderung des letzten Jahrhunderts ausgemacht hat! Wohlgemerkt, dieses Vorkommen hat, wenn der Vergleich erlaubt ist, eine Oberflächenerstreckung der Größe einer Briefmarke! Die Anzeichen mehren sich, daß Eugene “Island 330” ein “Tischlein Deck Dich!” ist – soll heißen sich laufen aus dem Erdinneren zumindest so schnell wieder “auffüllt” als man Öl aus ihm pumpen kann!
Damit ist die “Theorie der fossilen Treibstoffe” (für viele) endgültig am Ende.
Mittlerweile sind unweit von “Eugene 330”, in der Lokation “Thunder Horse” in einer Tiefe von über 5,600m Ölvorkommen entdeckt worden, welche um ein mehrfaches umfangreicher sind als die größten Funde, die in der Nordsee je gemacht worden sind. Als ich noch die Schulbank drückte stand in den Lehrbüchern, daß die Ölindustrie sieben Jahrzehnte lang nur bis auf eine Tiefe von etwa 6-700 m bohrte. Damals waren Funde von einigen hundert Millionen barrels als phänomenal angesehen worden; heute kann man damit niemanden mehr begeistern. In meinem NEXUS Artikel (s.o.) habe ich darauf verwiesen, daß hier die Geometrie der Lagerstätten bei der Abschätzung der vorhandenen Quantitäten eine wesentliche Rolle spielt.
Das operative Wort im letzten Satz war “Schätzung” – alle derartigen Zahlen sind – letztlich – Phantasiegebilde und somit von geringer Relevanz.
Darauf will ich hier nicht eingehen – sondern nur dieses Thema mit dem lakonischen Nachsatz abschließen, daß Sokrates wußte wovon er sprach als er sagte: “ich weiß, daß ich nichts weiß”!
Die Allgemeinheit sollte sich diesen Spruch, 100 Menschengenerationen später, hinter den Spiegel klemmen.
Wir haben gerade gesehen, daß wir keinerlei Ahnung davon haben, wie Erdöl ensteht, wie es gefunden wird und unter welchen Bedingungen es gefördert wird.
Damit sind wir beim nächsten wunden Punkt angelangt:
3) Die Öl (und Gas-) Industrie
Etwa zur selben Zeit als 1859 ein gewisser Mr. Drake in Titusville,
Pennsylvania bei der Bohrung einer Salzlagerstätte auf Öl gestossen war,
formten John Davidson Rockefeller (eigentlich Roggenfeldtner) und
Maurice Clark eine Partnerschaft, welche Handel aller Art, bald auch mit
Kriegsmaterialien (es “lief” gerade der amerikanische Sezessionskrieg)
und dann die Provisionierung der Pioniere betrieb, welche den „Wilden
Westen“ eröffneten – also de facto die Urbevölkerung ausrotteten und das
Land selber in ein ökologisches Notstandsgebiet verwandelten. 1867
gründete J.D. Rockefeller zusammen mit Henry Flagler Standard Oil.
Mittels Methoden die über einige Dekaden einem neuerlichen de facto
Bürgerkrieg in den USA gleichkamen, eignete sich Standard Oil bis 1879
über 90% der Raffineriekapazität der USA an. Es wurde nicht mehr mit
Kanonen und Gewehren gekämpft – nein, mit der Feder wurden neue Schulden
ge-schrieben und dem Radiergummi bestehende Werte “umgebucht”. Dies
führte zum Erlaß der “Anti-Trust” Gesetze und der Zerschlagung des
Rockefeller Imperiums. J.D. schwörte ewige Rache und der Rest des 20.
Jahrhundert ist kurz umschrieben als die Rache Rockefellers!
Im Vorjahr wurde dieses Projekt endlich abgeschlossen: die einzige
noch (vom Rockefeller Imperium) unabhängige Ölfirma Amerikas – Union Oil
- wurde in das Imperium einverleibt. Neben den nationalen
Ölgesell-schaften der Dritten Welt, die im Wesentlichen nur Lizenzen an
die multi-nationalen Konzerne vergeben, rührigen französischen,
italienischen und chinesischen Betrieben, und jenen in der ehemaligen
UdSSR (die ja auch teilweise, zumindest temporär im Rockefeller Imperium
“aufgegangen” sind) verbleibt nur mehr Royal Dutch Shell als
eigenständiger Großbetrieb. Da dieser aber ebenso in Händen des
Rothschild Imperiums ist, kann man wohl den “Konkurrenzkampf” nur als
Spiegelfechterei und Preistreiberei betrachten. Ich kann es mir nicht
“verbeissen”, darauf zu verweisen, daß vor wenigen Monaten ein langes
Tauziehen zwischen amerikanischen und chinesischen Finanzgiganten ein
perverses Ende gefunden hat: CONOCO, eine der aus dem Zerfall des
Rockefeller-Imperiums vor fast hundert Jahren hervorgegangene
gigantisdche Ölfirma sollte unter den Hammer kommen. Letztendlich
nahmen die Aktionäre ein schlechtes Angebot amerikanischer Bieter an und
schlugen das viel bessere chinesische Angebot aus. Der US Kongress
hatte mit seiner Drohung einen Verkauf an “ausländische” Interessen
nicht zu genehmigen gesiegt. Und dies in der Zeit des globalen “freien
Marktes”. Ich betrachte jeden erwachsenen Menschen, der diesem
idiotischen Konzept anhängt, als einen Illusionisten oder Freimaurer.
Wenn die Verdummungsmaschine sich über Ölpreissteigerungen empört, wird
immer wieder von der Preistreiberei durch OPEC gefaselt. OPEC
kontrolliert aber maximal 40% der Weltproduktion und kann somit nach den
Gesetzen der Marktwirtschaft den Preis – wenn überhaupt – dann nur nach
unten beeinflussen! Alle Wirtschaftsexperten und vor Allem Politiker
die anders argumentieren, sind entweder dumm oder charakterlos. Wie dem
auch sein, sie stecken mit den Preistreibern unter einer Decke.
Die Ölindustrie ist mehrheitlich in einer einzigen Hand und wird
letztlich von der Rothschild Dynastie als Geißel der Menschheit
verwendet. Sie ist das größte wirtschaftliche Monopol aller Zeiten,
welches sich überall die notwendigen Politiker kaufen kann um sich eine
angenehme Gesetzeslage zu schaffen. Wenn dies wegen der Intrasingenz
nationalistisch gesinnter politischer Führer nicht ging, dann wurden
Präsidenten und Premier-minister gemorded, (Atom-)bomben geworfen,
Revolutionen angezettelt, ganze Völker brutalst geschlachtet und
Nationen wiederholt ganz einfach von Koalitionen der Raffgierigen und
Mordlustigen vergewaltigt. Wohl-gemerkt – wir sind immer noch mit der
Ölindustrie befasst!
Alles nur um den Aktionären der Ölmultis irrwitzige Profite zu sichern.
Man bedenke: die Profitmarge der Ölindustrie wird nur in der
Drogenindustrie (ob nun legal über Verschreibung durch einen Arzt oder
illegal durch das Verbot durch gekaufte Parlamentarier) und
Waffenproduktion (und Waffen-schieberei) übertroffen. Damit sind wir
beim vierten Teilaspekt angelangt:
4) die Ölpolitik
Der Buddha hat schon vor etwa 2,500 Jahren im Abhidhamma klargestellt,
daß ohne “Energie” nichts geht. Dieses Werk erstaunlicher Modernität
ist erst 1957 in eine westliche Sprache (Englisch) übersetzt worden.
Viele der verwendeten Konzepte haben Namen erhalten, welche im heutigen
Sprach-gebrauch “hochschwanger” sind mit zusätzlichen Bedeutungen;
daraus ergibt sich wieder ein nominalistisches Problem: der Nominalismus
im Mittelalter sollte Ignoranz verdecken, jener der Jetztzeit stellt
sich vor oft illussorische Annahmen welche Unbekanntes oder manifest
falsches mittels Apodiktik zu ersetzen suchen. Daraus sollten wir
lernen: Wie oben angedeutet, wird über den Fachausdruck “organische
Chemie” ein klassischer Etikettenschwindel betrieben, der unser aller
Leben zur Misere macht. Dies ist nicht nur eine Wortspielerei, sondern
einer der Gründe für die verzweifelte Lage der Menschheit:
Von jenen, die ”wissen” sollten (also den Akademikern) und jenen anderen
welche zumeist nur vorgeben zu “wissen” aber rein gar nichts verstehen
(gemeint sind Politiker) wird mittels der Verdummungsmaschine der
Allge-meinheit durch monotone Wiederholung eingetrichtert, daß das
Zeitalter des Erdöls mehr oder weniger bald zu Ende gehen wird. Dies
dient vor-dringlich der Verschleierung der Tatsache, daß die Ölindustrie
krimineller Profitspannen sich erfreuen kann. Erinnern wir uns – das
Produkt wird um das sechs- bis sechzigfache der Gestehungskosten
verkauft! Da der Ölpreis sich heutzutage auf praktisch alle Produkte
auswirkt wie wir eingangs gesehen haben, kommt es zu einer wahnwitzigen
Verteuerungs-spirale. Was steht am Beginn dieser Spirale?
Es sind zwei Konzepte im Bewußtsein der Allgemeinheit fest verankert
worden, welche jede Debatte hinsichtlich Erdöl dominieren:
* Die “Theorie der fossilen Treibstoffe”. Von dieser Warte aus müssen
die Erdölvorkommen “endlichen” Umfangs sein, da zu allen Zeiten die
Bio-masse auf der Welt nur einen verschwindend geringen Anteil am
Gesamt-volumen der Erde ausmachte. Hier sehen wir wie der
scientische Nominal-ismus als ein “Helferling” der
Verdummungsmaschine wirkt. Daß „orga-nische Chemie” sich mit
Kohlenstoffverbindungen befasst und alle lebende Substanz der wir
uns bewußt sind aus derartigen Verbindungen aufgebaut ist verleitet
zu dem syllogistischen Trugschluß, daß Erdöl von lebenden
Substanzen stammen muß.
* Das “Peak Oil” Szenarium. Vor einem halben Jahrhundert schon sagte
“King” Hubbert, ein für SHELL arbeitender Geologe aufgrund
systemtheo-retischer Überlegungen voraus, daß in den frühen 70iger
Jahren die ameri-kanische Ölindustrie den Höhepunkt ihrer
Produktion überschreiten wird. Wir werden nie wissen, ob dies je
eingetreten wäre (mit der Begründung die Hubbert angegeben hatte),
da die „Ölpolitik” über die “Ölkrise” eben dieses Ergebnis
erbrachte.
Amerikanische Ölfirmen (seien wir uns ehrlich – das bedeutet die
preis-machende Ölindustrie überhaupt) begannen damals ihre
amerikanischen Aktivitäten in fremde Länder zu verlegen und es kamen
eine Vielzahl neuer Technologien zur Anwendung. Wer immer noch glaubt,
daß die Öl-krise 1973 aus dem leidigen Palästinakonflikt sich ergeben
hat, verwechselt Ursache mit Wirkung! Es ist vollkommen irrelevant ob
und wie sich die in den Palästinakonflikt verstrickten Menschen um einen
“Frieden” bemühen; es wird solange nicht dazu kommen, als noch ein
Tropfen Erdöl im Nahen Osten “zu haben” ist!
Der Ölpreisschock machte die Erschließung der Vorkommen in der Nord-see
(die schon einige Zeit vorher gemacht worden waren, aber technisch
problematisch waren) erst richtig profitabel! Die Vorkommen der Nordsee
gehen aber nun langsam “zu Ende”. Der Skeptiker fragte, warum man nicht
bis auf jene Tiefe bohrt in welcher die obgenannten Monstervor-kommen in
der Karibik und dem Südatlantik gefunden worden sind? Ist das vielleicht
alles nur eine Folge des “Preisgefüges”? Andersherum gefragt: warum
sich auf Risiken und Kosten einlassen, wenn man bestehende Ölproduktion
in anderer Herren Länder “befreien” oder “privatisieren” kann?
All jenen, die sich heute noch wundern, weshalb Großbritannien und
Argentinien sich wegen der Falkland Inseln bekriegt haben, wurde vom
britischen Geologischen Survey im Vorjahr eine verspätete Erklärung
geliefert: schon seit den späten 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts
ist bekannt, daß sich dort Erdölvorkommen befinden, welche jenen des
Nahen Ostens wohl kaum nachstehen . Als man sich in London auf die
Steuer-einnahmen von der Produktion dieses Öls zu freuen begann, wurde
klar, daß die Falkland Inseln ein Territorium waren, das sowohl von
England als auch Argentinien beansprucht wurde. Es bedarf nur geringer
mentaler Gymnastik um sich vorzustellen, weshalb argentinische Soldaten
die hauptsächlich von Schafen und Pinguinen bewohnten Inseln besetzten –
man hatte Argentinien vermutlich die neue Information bezüglich des
Ölreichtuns zugespielt. Nach dem Krieg wurden die bislang umstrittenen
Falkland Inseln Großbritannien zuerkannt. Ein Aspekt des Problems war
seit damals gelöst. Da blieb aber noch die Preisfrage! Vor der bislang
letzten Massenvergewaltigung Iraks war der Ölpreis bei US $ 20.00
gelegen. In einem derartigen Preisgefüge wäre eine Erhaltung der
perversen Profitabilität der Ölindustrie nicht möglich gewesen.
Die logistischen Probleme nahe der Antarktis sind noch um ein
Vielfaches größer als in der Nordsee und der Transportweg zum Markt ist
um ein Vielfaches länger. Erinnern wir uns – erst nach der “Ölkrise” von
1973 wurde die Ausbeutung der Nordsee Lagerstätten wirklich rentabel.
Was gerade sich im Irak abspielt, ist ein “historisches Fraktal” (wie
ich das in meinen Artikeln benenne): wie schon Friedrich Hegel sagte –
die Geschichte wiederholt sich! Das Nordseeöl geht zu Ende, und man
sorgt sich nun um die zukünftige Energieversorgung von England. Wieder
wird der Ölpreis hochgetrieben; wenn er sich erst einmal im “richtigen”
Niveau festgekrallt hat, wird die Produktion aus der Gegend der
Falkland-Inseln beginnen.
Ich habe nun auf einige Aspekte der Ölindustrie und Ölpolitik
Schlaglichter geworfen und könnte noch ewig weiter berichten davon, daß
Japan in den Zweiten Weltkrieg erst eingetreten ist, nachdem die USA den
Ölhahn zugedreht hatte und daß Rußland und China sich Jahrzehnte lang um
die Öfelder entlang ihrer Grenze gerauft hatten, daß sich Ibus und
Haussa in Biafra gegenseitig abgeschlachtet hatten wegen des Öls unter
dem Land in dem sie bislang friedlich zusammen gelebt hatten - und so
weiter und so fort– das führte hier zu weit. Wie sehen die
“Rahmenbedingungen” aus?
Die Verbindungen der Bush-Dynastie mit Geheimbünden (Skull & Bone
Freimaurerloge an der Yale Universität), Geheimdiensten (CIA),
Waffen-schiebern (Carlyle Group) und Ölfirmen (Pennzoil, Arbusto etc.)
sind mittlerweile der Allgemeinheit weitgehend bekannt. Daß auch
Baroness Thatcher und ihre Nachfolger in diesem Dunstkreis “wirkten und
immer noch wirken” macht erst viele ihrer “Aktionen” verständlich:
* Thatcher hätte nie den britischen Sozialstaat demontieren können,
hätte nicht das Nordsee-Öl die durch die Zerschlagung der
Bergmannsgewerk-schaft ausfallende Kohlenproduktion kurzfristig
ersetzen können. Hier sei darauf verwiesen, daß ersoffene
Kohlenbergbaue nie mehr reaktiviert werden können. Die
kurzsichtige Profitgeilheit der “Eisernen Lady” hat England in
einen Sklaven der Ölindustrie verwandelt.
* Der Falkland Krieg hat noch einen anderen Aspekt: der (mittlerweile
geßadelte) Sproß der Thatcher-Familie Mark hat sich hinter den
Kulissen des Falklandkriegs “hervorgetan” und ist im Vorjahr als
finanzieller Drahtzieher eines Staatsstreichs in Äquatorial Guinea
von der südafri-kanischen Polizei verhaftet worden. Auch Tony Blair
und der EU Kommissar Peter Mandelsohn sind zutiefst in diesen
Skandal verwickelt, der darauf abzielte das ölreiche Land zu
destabilisieren um eine profitablere Ölgewin-nung zu ermöglichen.
Wenn ein “normaler” Mensch drei Mal als “Raser” erwischt wird ist
der Führerschein futsch – internationale Vebrecher der
Spitzenklasse werden aber geadelt oder von einer Kommission in die
andere “berufen” um das Hemd, das sie vorher dem “kleinen Mann” vom
Rücken gerissen haben möglichst profitabel an ihre Komplizen zu
ver-schachern.
* John Major vetritt die europäischen Interessen des neuntgrößten
Waffen-produzenten der USA. Gemeint ist die Carlyle-Group – einem
während der Amtszeit von Ronald Reagan entstandenen Konzern, der
für ausgediente politische “Garnituren” der USA und deren HiWi’s
geschaffen worden ist.
Was ich hier als „Ölpolitik” bezeichne, ist wenig mehr als die
Perversion jener Macht, welche sich “demokratisch” gewählte Figuren auf
dem Schachbrett elitärer “Spielchen” arrogiert haben. Niemand gab ihnen
ein Mandat dafür, Steuermittel und immer öfter auch Streitkräfte
einzusetzen um der Ölindustrie Türen zu öffnen, beziehungsweise diese
offen zu halten.
Was gerade in der Welt vor sich geht, ist nur eine Wiederholung
dessen, was sich im 19. Jahrhundert im Verlauf der Opiumkriege in China
ereignete: britische Privatfirmen bauten in Indien Mohnblumen an und
produzierten Opium. Um für dieses Opium einen Markt zu schaffen, wurde
die “Öffnung” chinesischer Häfen erzwungen. Aus einer privaten Initiave
wurden nationale “Notwendigkeiten” – ganze Völker wurden zur Ader
ge-lassen um privaten Interessen zu dienen. Eine Reihe der “besten”
Familien in England und Amerika kamen durch diese Perversion zu ihrem
Vermögen und damit “Ansehen”. Da es immer schon verpönt war
“Geschichte” zu hinterfragen, wird darüber einfach “nicht geredet”…..!
Das “Getue” um die Globalisierung, die “Demokratisierung” der Welt – wie
Colin Powell sagte “notfalls unter Einsatz von Atomwaffen” und den Abbau
aller Schranken für die inkorporierte Wirtschaft …. alles das
verschleiert nur das Wiedererstehen des diametralen Gegenteils - dessen
was Halford Mackinder vor bald 100 Jahren als Geopolitik (also die
Sicherung von Re-sourcen aller Art) und Hitler das Streben nach
“Lebensraum” benannten!
Die angekündigte Vergewaltigung von Iran und das Ablenkungsmaneuver der
“Vogelgrippe” werden die gesamte Welt in ein Chaos stürzen, welches das
20. Jahrhundert in all seiner Absurdität als einen Prolog erscheinen
lassen wird. Beruhen aber alle jene “Fakten” derentwegen wir alle
diesem Theater tatenlos zusehen auf Realität – oder sind sie wieder nur
“gemachte Wahrheiten”?
Wenn mein Vortrag Sie nicht überzeugt, daß wir hier alle einem
gewaltigen Schwindel aufsitzen, so sollte es mir doch gelingen, Zweifel
zu säen!
Das PEAK OIL Szenarium wurde aber wie eine Rechnung ohne den Wirt
gemacht: die Verdummungsmaschine sagt uns dauernd, daß der Durst der
Ökonomien von Indien und China den Ölpreis nach oben trieben. Ich habe
im September letzten Jahres in Mumbai vor dem India Oil and Gas
Symposium gesprochen und mich mit vielen “Insidern” unterhalten. Man
ist in Indien nicht hinsichtlich der Versorgung mit Öl besorgt;
Exploration und Produktion innerhalb Indiens und die Aktivitäten
indischer Firmen im Ausland lassen die ewigen “Meldungen” hinsichtlich
des “Durstes” Indiens als ein Grund für den hohen Ölpreis als glatte
Lüge erscheinen. ENRON hat in Nordwest-Indien ein monströses
gasbetriebene Kraftwerk “hinge-stellt” (natürlich über die Weltbank
finanziert), welches mittels Gas aus vormaligen russischen
Teilrepubliken Zentralasiens betrieben werden hätte sollen. 1979
marschierte die damalige Sovietunion in Afghanistan ein, um zu
verhindern, daß die Pipeline, welche dieses Kraftwerk (und andere
in-dische Projekte mit Hydrokarbonen versorgen hätte sollen) je
fertiggestellt werden kann. In dem zerfallenden Staat waren „Geschäfte”
gemacht worden, welche den nationalen Interessen gänzlich
entgegenliefen. “Cor-porate America“ kreiierte damals Al-Qaeda, um
Russland aus Afghanistan zu vertreiben und die erwarteten Profite für
ENRON et al. sicherzustellen. Dann passierte ein „Unfall“ – die Taliban
kamen an die Macht! Sie hatten nicht die Absicht sich von Amerika zum
Hanswurst machen zu lassen. Sie verhinderten die Heroinproduktion zur
Gänze und sperrten auch die Pipeline, da man ihnen keine faire
Entgeltung für die Benutzung Afghanistans als Transitland zu geben
bereit war. Ein Regimewechsel unbedingt “notwendig” um die erforderliche
Pipeline erst gründlich zu zerstören und dann erneut bauen zu können.
Wer sich an die Vorgänge der letzten Jahre erinnern kann, wird hier
einige AHA-Erlebnisse haben. Hier hat sich, ganz unzerimoniell der
“Arme-nische Genoizid” wiederholt, der ein Jahrhundert früher verübt
worden war um Öl von Baku am Kaspischen Meer über die Berge Georgiens
nach Batum am Schwarzen Meer – und damit den Weltmarkt – zu bringen.
Die Armenier forderten Benutzungsgebühren, welche die damals gerade
ent-stehende Royal Dutch Shell nicht bereit war zu zahlen. Man kann sich
des Verdachts nicht erwehren, daß die Türken einen “Auftragsgenozid” an
der arminschen Volksgruppe verübten um den Zulauf armenischer
Volksge-nossen aus der Türkei zu verhindern. Atatürk, als ein Donmeh
(zum Islam konvertierter Jude), war im Sold der Rothschilds, welche auch
die SHELL finanzierten, die wiederum damals die Ölproduktion in Baku
betrieb. Mehr gibt dieses Thema wegen der hundertjährigen Distanz
nicht her. Daß der Konflikt in Chechnya von der Verdummungsmaschine als
alles andere, nur nicht als der Ölkrieg der er war dargestellt worden
ist, bestätigt meine These.
Was sich über die letzten Jahre in der Darfur Region des Sudans
abgespielt hat, war wiederum ein Ölkrieg: da chinesische Interessen
sich der dort gefundenen Reserven angenommen hatten, wurde ein
“Bürger-krieg” inszeniert, um diese riesigen Ölreserven dem “Westen” zu
erhalten. Das konnte nur fehlschlagen, da Amerika noch nie einen
wirklichen Feind niederzuringen in der Lage war, ohne nicht zu
Hinterlist und Terror zu greifen und andere den Kopf hinhalten zu
lassen. Vor einigen Monaten sind dort die Waffen niedergelegt worden
und man scheint sich darauf geeinigt zu haben wie man sich in Hinkunft
gegenseitig betrügen wird.
Am 24. Dezember 2004 hat China offiziell den Fund von ca. 100 Milliarden
barrels Rohöl nahe der nordchinesichen Küste verlautbart. Dieser Fund
alleine übertrifft die Reserven der Falkland Inseln um etwa die Hälfte.
Seit Jahresende 2005 ist China mittels einer Pipeline durch die
pakistanische Karaganda Region und die anliegende Xinjan Provinz mit der
vielver-sprechenden Kaspischen Region verbunden, von der gemunkelt wird,
daß sie den Nahen Osten als primären Ölliferanten der Welt beizeiten
ablösen wird. Und da soll China “Druck” auf den Weltmarktpreis von Erdöl
ausüben? Da man in Russland und China die “Theorie der fossilen
Treibstoffe” als Ammenmärchen betrachtet, ist der Grenzkonflikt nach
Jahrzehnten endlich beigelegt worden und man konzentriert sich nun auf
wirkliche Probleme. Wenn schon sonst nichts – dies sollte zu Denken
geben!
Wer wirklich glaubt, daß G.W. Bush schon mehrfach aus ideologischen
Gründen oder gar aus Sorge um die Einhaltung der Menschenrechte
ver-sucht hat den zig-fach demokratisch gewählten Präsidenten Venezuelas
– Hugo Chavez Frias – “abzulösen” , der ist wiederum zu oft vor dem
Glotzo-phon eingeschlafen während gerade CNN, FOX-News oder sonst ein
rund-um-die-Uhr Volksverdummer gelaufen war. Nur harte Fakten sollten
für eine Diskussion dieses Themas verwendet werden. Wer weiß, daß die
amerikanischen Ölfirmen, die seit fast einem Jahrhundert die Ölfelder
Venezuelas ausbeuten, Gestehungskosten von etwa US $ 18.00 ver-rechnen,
wo hingegen die staatliche Ölfirma PDVSA um US $ 4.00 produziert? Da
die Royalties welche von den Ölfirmen an den Staat gezahlt werden immer
von den Nettogewinnen berechnet werden, wird Venezuela gehörig
geprellt! Wen kann es verwundern, daß Chavez entweder die Verträge
umschreiben, wenn nicht gleich kündigen will! Da sich Chavez nicht wie
seine Amtsvorgänger “schmieren” läßt, verlangt G.W. Bush als traurige
Marionette der Ölwirtschaft nach der “Ablöse” von Chavez. Seit dem OPEC
Gipfel in September 2000, als er die anderen OPEC Staaten dazu
aufforderte, Öl nicht in Dollars, sondern per Gütertausch zu
“ver-rechnen”, steht Chavez auf der “Abschußliste” von G.W. Bush.
Damit sind wir beim Thema Irak angelangt: nachdem Sad Hussein im neuen
Millennium begonnen hatte Irakisches Öl in EUROs zu verrechnen, begann
der Wechselkurs des US $ immer schneller zu verfallen. Nur die erneute
“Kriegswirtschaft” der USA konnte diesem Trend einhalt gebieten.
Mittels unverschämter Lügen wurde dem amerikanischen Volk und der
Weltöffentlichkeit überhaupt die erneute Vergewaltigung des Irak
“schmackhaft” gemacht. Endlich konnten die USA wiedereinmal den
Atom-müll, der sich seit der letzten solchen Aktion im Kosovo
angesammelt hatte wieder fernab der Augen (und Szintillometern) der US
Umweltbehörde “entsorgen”, die HALLIBURTON Gruppe von Gesellschaften
konnte tief in den Budgettopf greifen und neue Waffen mußten nicht nur
an Attrapen getestet werden.
Der Ölpreis hat sich seit dieser Invasion verdreifacht und die mehr
als 300 russischen Firmen welche vorher etwa 70% des irakischen
Ölge-schäfts abgewickelt hatten, wurden alle von HALLIBURTON und
Konsor-ten abgelöst. Selbstredend muß seither auch für die immer
geringer werdenden Ölexporte des Irak wieder in Dollars gezahlt werden!
Das Irak Abenteuer war auch aus einem anderen Grund ein gänzlicher
Fehl-schlag: 56% der Veteranen sind Invalidenrentner und ihre
Nachkommen kommen mit grotesken kongenitalen Deformation zur Welt. Das
“Golf-Krieg Syndrom” ist nichts anderes als durch Alpha-Strahlen
verursachter “Krebs”. Aber wie sagt das Sprichwort: um eine offene Dose
mit Würmern zu verschließen bedarf es einer größeren Dose! Also wird
seit über einem Jahr die Welt darauf vorbereitet, daß der Iran als
metaphysischer Feind eliminiert zu werden hat. Ich habe schon gestern
aufgezeigt mit welchen Mitteln die CIA arbeitet um einen Acker zu
bestellen von dem dereinst die üblichen Sieger derartiger
Auseinandersetzungen ernten werden.
Wenn die Ölbörse in Teheran (ÜBERMORGEN!) ihren Betrieb aufnimmt hat der
US Dollar seinen letzten Realitätsbezug verloren. Wenn erst einmal
wirklich eine Möglichkeit besteht Öl für eine reelle Währung zu
verkaufen, dann läutet die Totenglocke für die Freimaurerwährung.
Finanzexperten halten dem Konzept des Petro-Euro entgegen, daß es
letztlich egal ist, ob Öl für Dollars oder Euro gekauft wird, es kostet
immer einen gewissen Preis. Das ist richtig, trifft aber den Kern des
Problems nicht: wie Milt Friedmann so schön sagt: die USA können
Dollar-Noten drucken wie sie nur wollen. Jedes andere Land der Welt muß
seine Währung “decken”. Mit den Wechselkursen kann nur ein mit allen
Wassern gewaschener Stroh-mann globaler Finanzkriminalität wie eben
George Soros reich werden. Wenn nun auf einmal Öl in Euros “zu haben”
ist, wird sich Amerika etwas einfallen lassen müssen, da weder die
Federal Reserve noch das Treasury Department der USA Euros nicht wie
Dollars einfach “drucken” kann! Welcher Ölproduzent wird sich noch mit
wertlosen Papierstücken abfertigen lassen, wenn er für sein Produkt
gutes Geld bekommen kann?
Darin können wir den Grund dafür sehen, daß der Iran dämonisert wird;
das Gerede hinsichtlich der Gefahr einer Aufrüstung des Landes mit
Nuklearwaffen ist wieder nur “Gehirnwäsche”. Wer die Presseberichte der
letzten Zeit aufmerksam daraufhin durchforstet hat, was die
Geheimdienste gerade wieder “leisten”, der wird erkennen was “auf dem
Programm” steht: britische Soldaten wurden (wiedereinmal) dabei
erwischt wie sie, als lokale “Aufständische” verkleidet, in der
Iranischen Provinz Khusestan – die 70% der Iranischen Ölförderung
bringt, einen “Terroranschlag” verübten. Damit wird ganz offensichtlich
der “Grundstein” für eine neuerliches Lügen-gebäude gelegt, mittels
welchem vor der UNO Generalversammlung die neue amerikanische Waffe des
Massenbetrugs Condi Rice bald einmal erklären wird, weshalb es
“unbedingt notwendig ist”, daß amerikanische Truppen Khuzestan besetzen.
Für diesen “Plan A” kann man sich erwarten, daß die CIA wieder ein paar
Bilder fälschen und ein paar hochbezahle Betrüger paradieren wird, die
einen Regimewechsel anstreben um sich in ihrer Heimat wieder blicken
lassen zu können.
Seit im August 1971 Richard Nixon den Bankrott der USA eingestanden hat
indem er die Konvertierbarkeit des US Dollars in Gold endete, sind die
USA effektiv ein Imperium, welches andere Staaten über die Inflation des
Dollars “besteuert”. Diese Inflation ergibt sich über die immer
krasseren Außen-handelsdefizite der USA. Nach der „Ölkrise“ wurde
diversen (nicht nur arabischen) Tyrannen amerikanischer Schutz vor den
eigenen Völkern versprochen dafür, daß sie Öl nur für US Dollars
verkauften. Dies ver-schaffte zum Einen den amerikanischen
Waffenschmieden volle Auftrags-bücher und zum Anderen war eine “Deckung”
der amerikanischen Währung gegeben – man mußte US Dollars haben um Öl zu
kriegen. Heute, 35 Jahre später halten immer noch Notenbanken
unermeßliche Mengen von US Dollars als “Deckung” der jeweiligen
Landeswährungen. Diese “Deckung” ist ein manifester Schwindel, denn der
US Dollar hat keinen, wie auch immer gearteten reellen “Wert”. Nur die
nackte Angst der Welt vor bestialischen Waffen der Massenvernichtung
“Made in USA” erhält das Kartenhaus der globalen Wirtschaft aufrecht.
Die Notenbankpräsidenten sollten allesamt als Betrüger erkannt werden
und allermindestens in Schimpf und Schande verjagt werden.
Damit es dazu garantiert nicht kommt, wird auch von langer Hand Plan B
vorbereitet: Condoleezza Rice versucht weiterhin, wie frühere
amerika-nische Außenminister um die Welt zu jetten um einen nach dem
anderen “Hilfswilligen” für die nächste Rettungsaktion des US Dollars zu
vergattern. Man ist fast versucht zu vermuten, daß die USA nun “african
Americans” als Chefs des State Departments haben, da man es ihnen nicht
“über das Gewand” ansieht, wenn sie lügender Weise rot anlaufen! Die
USA haben mit der erneuten Vergewaltigung des Iraks alle Glaubwürdigkeit
verloren.
Eine Wiederholung von 9-11 steht an, seitdem Vizepräsident Cheney
STRATCOM angewiesen hat, einen Plan für einen Nuklearkrieg gegen den
Iran auszuarbeiten “für den Fall daß gegen die USA ein weiterer
Terroranschlag wie 9-11 verübt wird”. Es wird in diesem Dokument auch
ausdrücklich darauf verwiesen, daß keine “harten Beweise” für eine
Komplizität des Iran vorzuliegen haben . Wer sich mit Logik, wie von
Kant beschrieben, einigermaßen befaßt hat wird darin ein Geständnis
erkennen dafür, daß die USA 9-11 selber “inszeniert” haben um Dubya
einen Vorwand dafür zu geben eine knappes Jahr später strahlend zu
verkünden: ”Aktion erfolgreich abgeschlossen” …. der US Dollar ist
wieder gerettet! Wie lange sind die Menschen der Welt noch gewillt
derartigen Wahnsinn mitzumachen???
Der iranische Präsident Ahmadinejad hat jenen logischen Schritt
unter-nommen, den der britische Parlamentarier George Galloway vor ihm
schon getan hat und in aller Offenheit das ausgesprochen, was sowieso
jeder zu vermuten begonnen hat. Galloway legte den Besitz der
Verdummungs-maschine durch Zionisten dar, Ahmadinejad bezeichnete den
Holocaust als einen “hoax” und machte klar, daß das globale Verbot sich
mit dem Holocaust causalistisch auseinanderzusetzen nicht der
Verhinderung einer Wiederholung von Vorgängen dient die nicht bewiesen
werden dürfen, sondern andere Gründe hat! Er hat damit politische
Führer und Volks-vertreter in aller Welt dazu gezwungen sich “politisch
richtig” zu dekla-rieren. Mittels der Einberufung einer
“Holocaust-Konferenz” im Iran wird es endlich dazu kommen, daß die
Karten auf den Tisch gelegt werden. Innerhalb dieses Rahmens wird auch
die Öllüge als Operand zur Sprache kommen. Als Tony Blair seinen
üblichen – wie man in Österreich so schön sagt – “Schmäh” laufen ließ
forderte er Ahmadinejad dazu auf sich in Auschwitz zu vergewissern, daß
es den Holocaust wirklich gegeben hat. Der iranische Präsident nahm die
Herausforderung an und kündigte an, ein forensisches Team mitzunehmen.
Mittlerweile ist von offizieller polnischer Seite ein derartiges
Unterfangen aber kategorisch abgelehnt worden. Damit ist der
“Holocaust” nun endgültig und “offiziell” eine Fragwürdigkeit.
Es kann niemand mehr bezichtigt werden den Holocaust zu leugnen, da man
nur etwas leugnen kann, das existent (oder bewiesen) ist. Wenn also die
Existenz von etwas nicht evident gemacht werden kann– oder Evidenzen
nicht gesucht/ gefunden werden können, dann kann auch nichts geleugnet
werden! Die Strafverfahren gegen die sogenannten “Holocaust-Leugner”
sind samt und sonders Perversionen alles dessen was als Recht und Billig
angesehen werden kann!
Vielleich wird aber, wie mit dem Peak-Oil Szenarium 1973 die
Politik das Bild verwischen: damals wurde nicht das Konzept von King
Hubbert “bewiesen”, sondern nur der von ihm prophezeite Effekt auf
andere Art herbeigeführt. Die Komplexität der verschiedenen Aspekte
welche die gegenwärtige Krisensituation bewirken, ermöglicht es den
Niedergang des Dollar Imperiums hinter der Angst vor nichtexistenten
Atomwaffen zu verstecken und der Versuch einer Aufklärung der Vorgänge
des Holocaust wird vielleicht mit einem mehrfach angekündigten, vor
laufender Kamera erfolgenden Völkermord verhindert werden.
Die in der Diskussion der Öllüge betrachteten vier Themenkreise haben
ein zentrales Thema: das Konzept der Lüge und darauf basierenden
Betrugs! Die abiotische Entstehung von Öl (Gas) kann das Auftreten von
Hydro-karbonen überall zwanglos erklären; die “Theorie von fossilen
Treib-stoffen” vermag das nur in Sonderfällen – und auch dort nur für
jene die noch an Wunder glauben. Die breiten Massen haben keine Ahnung
von den irrwitzigen Profitspannen der Ölindustrie; wären die Menschen
wirk-lich informiert anstatt nur von Propaganda betäubt zu werden, dann
verlangten sie, daß die “Macher” (nicht nur der Ölindustrie, sondern
auch ihre Komplizen in der Politik) geteert und gefedert werden. Das
wäre zwar prosaisch, aber sicherlich täte es dabei kaum bleiben.
Der Ursprung dieser Misere liegt weit in der Vergangenheit: als zu
Zeiten der frühen Kolonisation der Welt europäische Raubaktionen von
Roh-stoffen und Menschen immer öfter von “Piraten” und “Aufständischen”,
die dieser Plünderung nicht tatenlos zusehen wollten gehindert wurden,
ersann man die Geschäftsform der Korporation: seit 1532, als in Florenz
die erste „inkorporierte“ Gesellschaft gegründet worden war, wurden die
Verbindlichkeiten von Firmeninhabern immer weitergehend reduziert. Was
ursprünglich sicherstellen sollte, daß ein Investor nur mit seiner
Einlage haftete (und somit in die Lage versetzt wurde kalkulierbare
Risiken einzu-gehen) hat über die Jahrhunderte ein völlig anderes Wesen
angenommen. Die Staaten, welche den Korporationen ihre Konstitution
gaben um sie innerhalb des jeweiligen Landes agieren zu lassen, wurden
immer öfter in jene Kriege hineingezogen, welche die Korporationen gegen
Völker und Länder führen “mussten”, um sich ihre Profitabilität zu
erhalten. Die Staaten wurden zu Handlangern der Korporationen und der
kleine Bürger hatte seine Haut für die Besitzer der Korporationen zu
Markte zu tragen.
Das mag sehr “aufwieglerisch” klingen – aber betrachten wir die
Realität: 1995 waren nur 49 der 100 größten Ökonomien Staaten, die
anderen 51 hingegen multinationale Korporationen ! Die Umsätze der 200
größten Korporation waren höher als das Bruttonationalprodukt aller
Länder der Welt (ohne die 9 führenden Nationen) zusammengenommen.
Wirklich ernüchtern sollte die Tatsache, daß diese 200 Firmen aber nur
ein Drittel eines Prozents der menschlichen Arbeitskraft auf Erden
beschäftigen! Wir haben gestern gesehen, wie die Verdummungsmaschine
sich vom politi-schen Sprachrohr des 20. Jahrhunderts zum kommerziellen
Bedarfs- und politischen Meinungsmacher der Gegenwart gewandelt haben.
Die Verdummungsmaschine ist einer der wesentlichen Gründe dafür, daß die
existentielle Notlage der Welt enstehen konnte. Da der Souverän – in
der Form des Staates – den Korporationen – und damit der
Verdummungs-maschine - ihre Satzungen genehmigt hat, ist nur von
staatlicher Seite eine Änderung dieser Verhältnisse möglich. Da sich
die Korporationen dieser einzigen Gefahr bewußt sind, scheuen sie weder
Kosten noch Mühe um den “Staat” auszuschalten.
Durch Privatisierungen öffentlicher Dienste wird der Staat zum
Schergen der Korporationen und das Gesetzeswerk schützt nicht mehr die
Rechte der Bürger sondern jene Rechte, welche sich die Korporationen
arrogiert haben.
Dies bedeutet, daß nur mit der Politik eine Veränderung herbeigeführt
werden kann: sind nicht fast alle Staaten der Welt heute “Demokratien”?
Ist nicht das Volk der Souverän? Kann nicht der Souverän seinen “freien
Willen” manifestieren? Wie das “Musterexemplar” USA demonstriert, ist
auch das gegenwärtig praktizierte Konzept der “repräsentativen
Demo-kratie” ein manifester Betrug, der über die Globalisierungslüge die
Menschheit in stumme und ohnmächtige Sklaven der Eliten verwandelt hat!
Die wissenschaftliche Methode zeigt auf, daß man um bedeutungsvolle
Antworten zu erhalten sinnvolle Fragen stellen muß. Die derzeit
prakti-zierte Form der „Demokratie“ funktioniert ganz Offensichtlich
nicht– wann hinterfragen die uns „Vertretenden“ je einmal selbst den
billigsten Schwindel? Also haben die Menschen selber kritisch zu denken
und Fragen zu stellen. Voraussetzung dafür ist es, daß der Souverän
wirklich informiert ist. Die Massenmedien der Jetztzeit verbreiten nur
mehr jenen informatorischen Ramsch der von den Eliten als geistige Diät
vorge-schrieben wird. Über die Nachrichtenagenturen wird ein uniformes
Mischmasch von Trivialitäten und Katastrophenmeldungen kolportiert;
wirkliche Neuigkeiten werden brutalst unterdrückt. Seit Lao Tse wissen
wir, daß Wissen Macht ist. Damit die Mächtigen ihre Macht behalten
können, werden die Massen verdummt. Alle Themen, welche sich der
Apodiktik bedienen und oft gar staatsrechtlich vor irgendeiner
Hinter-fragung geschützt werden, sind hoch-suspekt als elitäre
Betrügereien.
Da es in der westlichen Hemisphäre nicht mehr möglich ist ohne Angst vor
der Gedankenpolizei und ihren aussergesetzlichen Folterknechten zu leben
und in Europa über Jahrtausende gewachsene Jurisprudenz vom Talmud
weitgehend ersetzt worden ist, stehen wir – so wie wir hier exSistieren
– vor dem existentiellen Abgrund: wie Martin Heidegger gegen Ende seines
Lebens erkannte – nur ein Gott kann uns noch helfen! Das wird aber
nicht ein “Messias” sein, sondern das was Baruch Espinoza als “Gott”
auffasste:

nachschmiß zum thema "anorganische entstehung von kohlenwasserstoffen" :
http://www.swissinfo.org/ger/internatio … ositionT=6
14. Februar 2008 - 20:16
Titan hat mehr Kraftstoffe als alles Öl und Gas der Erde
Pasadena/Paris - Der Saturnmond Titan besitzt hunderte Male mehr flüssige Kraftstoffe als alle Öl- und Gasreserven der Erde zusammen. Das berichten die europäische Raumfahrtagentur ESA und die NASA nach Radarmessungen der Raumsonde "Cassini" an dem kalten Mond.
Bei -179 Grad Celsius regneten dort Kohlenwasserstoffe wie Methan und Ethan vom Himmel und formten grosse Seen, schrieb das Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena im US-Staat Kalifornien.
"Titan ist bedeckt von kohlenstoffhaltigem Material - er ist eine gigantische Kohlenstoff-Chemiefabrik" ............

[Dieser Beitrag wurde am 15.02.2008 - 14:00 von nomadatlan aktualisiert]
Signatur Dies ist eine maschinengenerierte Meldung im Interesse der öffentlichen Sicherheit. Sie ist ohne Unterschrift gültig. |
nomadatlan  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 09.08.2005 Beiträge: 3059 Nachricht senden | Erstellt am 31.10.2007 - 16:50 |  |
1.-2.-3.-weltkriegspolitik + ursachen
Endlösung der Juden gegen die Endlösung der Deutschen
Geschichte wiederholt sich : Deutschland soll politisch und kulturell von der Weltkarte verschwinden!
Die Welt hinter den Massenmedien ist durchgängig schlüssig und konsistent, die Medien und die Politik stellen darin nur eine Zwischenstufe dar, sie sind nur Marionetten größerer Mächte.
http://www.nachgedanken.com/wiki/index.php/Links
....und die durch die Geheimdienste veranstalteten Terroranschläge zur endgültigen Durchsetzung sind ein trauriger, aber notwendiger Bestandteil des Systems -....
gute linkseite ! 
(Anm: Die Wahrheit kann das Volk erregen, ist demnach schnell Volksverhetzung. Die Sieger schreiben die Geschichte, alternative Meinungen zum Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus sowie Kritik an der heutigen Globalisierung (Ausverkauf an Ausländer) sind pauschal rechtsradikal).
-----------------------------------------------
so.
den weg in die ersten 2 weltkriege und deren ursache hat ein ausgestiegener jud letzthin recht gut dargelegt - und WK-3 kommt auch bald.
http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Freedman
"Benjamin Freedman (* 1890 in New York; † April 1984) war ein einflussreicher jüdischer Bürger New Yorks und Besitzer einer Seifenfabrik. Ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor. Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen.
- Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum. Später wurde Freedman zum Parteigänger der Nationalsozialisten. Seine antizionistischen Schriften sind in der Bundesrepublik Deutschland verboten."
(der übliche Warnhinweis für die unbedarften, zu neugierigen Forscherlein im politisch korrekten BRDDR-Geschichts-Haushalt)
The Role of the Jews in WWI and WWII
-by Benjamin H. Freedman
http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=7429
hier
http://de.altermedia.info/general/laut- … ment-26261
eine leicht gekürzte zusammenfassung auf deutsch :
Aufruf an Amerikaner!
Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern
geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein
absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener
jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten
Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin
Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche
Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman
mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner
vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen.
Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs
an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist
heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer
Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger
Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard
University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in
ihrer Studie “The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy” [1] nach, daß
die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt,
sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der
amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber
um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß
jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern
einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und
Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.
Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak
geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder
aufgetischt - diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint
der Aufruf “Nie wieder Krieg für Israel”
( www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf ) dringlicher denn je.
Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren
Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige
erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen:
“Benjamin Freedman Willard Hotel 1961″ finden Sie sowohl die
Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.
Die Rede von Benjamin H. Freedman:
»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten
alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären
sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies
sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was
so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen.
Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter
werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite
von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von
Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.
Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur
nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen
U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem
Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige.
Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine
Hungersnot.
Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000
blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die
russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr
Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg
spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel
bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte
deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden
an. Einen Frieden, den Juristen “status quo ante” nennen, was so viel
bedeutet wie: “Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie
vor dem Krieg.”
England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten
keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige
Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur
vollständigen Niederlage fortführen.
Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische
Kriegsministerium und sagten: “Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch
noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche
Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in
den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.” Ich habe dies
sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von
Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.
Außerdem sagten die Zionisten zu England: “Wir bringen die USA als
euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach
dem Krieg Palästina bekommen.”
England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu
versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren - aus welchen
Gründen auch immer - Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß
Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu
Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt
der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916.
Kurz darauf - ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern -
traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als
Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.
Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die
amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus
Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt.
Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg
gewinnt.
Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich,
England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber
sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland
den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.
Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit
England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf
einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot
auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch
waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen
seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden
Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände
abhacken.
Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in
den USA, Richter Brandeis: “Wir bekommen von England was wir wollen.
Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu,
in den Krieg einzutreten.”
Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf
diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen
Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben,
nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den
Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute
nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem
Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten:
“Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran.
Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls
ihr den Krieg gewinnt.”
Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn
Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der
englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in
Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde,
sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt.
Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung [3] bekannt.
Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß
sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten
Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.
Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was
bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte,
wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler
Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von
insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde.
Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals
auch in Versailles.
Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu
zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: “Wir wollen
Palästina für uns.” Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen,
zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung. Die Deutschen
erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den
Zionisten und den Engländern.
Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg
eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur
deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis
für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch
noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese
Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise
sehr übel.
Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in
Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben
Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in
den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien
Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn
Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen
die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt.
Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die
Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden
hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in
den Krieg eintraten.
Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als
1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die
Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland.
Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut
behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar
aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte
haben.
Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher
Nahum Sokolow ein, daß der Antisemitismus in Deutschland daher
rührte, daß die Juden den Kriegseintritt der USA herbeiführten, was
letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere
Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für
jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.
Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, daß
jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es
gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten.
Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein Jude
abends nach Hause ging und “Shema Yisroel” oder das “Vaterunser” betete
- nicht mehr und nicht weniger als hier in den USA. Der Antisemitismus,
der später hochkam, war einzig und alleine darauf zurückzuführen,
daß die Deutschen den Juden die Schuld für den verlorenen Krieg
gaben.
Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine
aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus. Sie
müssen wissen, daß Deutschland noch zu Zeiten der Französischen
Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern
usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck
Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen
Staat und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine
wurde fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten
Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage,
qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen
anzubieten.
Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland
gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute
keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen
könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten,
Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.
Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in
Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und
eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung.
Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das
gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.
Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade
mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade
mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das
Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4].
Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der
Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen,
organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam.
Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten,
Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der
Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.
Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen
Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über
den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: “Die Juden der Welt
erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen
Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen
Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem
Außenhandel abhängig.”
Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines
Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert
werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn
Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der
deutschen Bevölkerung Hunger leiden.
In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August
1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott
Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei. Präsident Roosevelt hat
dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell
zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen
Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran
fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß
sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck “Made in
Germany” mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte
mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen
werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls
ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend
Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf
denen “Nazis” oder “Mörder” stand.
In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische
Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die
dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die
Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie
“Mörder” und “Nazis”.
Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar
gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern,
wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich
die Deutschen: “Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren,
unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft
zum Erliegen bringen?” Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als
Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen
Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte
boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft
bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt
und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß?
Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen
sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.
Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen
Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland
ernst. In der “Reichskristallnacht” wurden Schaufensterscheiben
eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.
Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt
darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für:
Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott
deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten
Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es
zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und
Deutschland kommen würde.
Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die
Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von
der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls
aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder
aufgerüstet.
Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr
für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung
gegen die etwa 40.000 Juden [5], die erst in Rußland die Macht an sich
gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen
Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.
Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg
kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen,
könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird
eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war
der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte
Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA
abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen.
Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen
Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg
geschickt werden. Über die Hintergründe wissen viele heute genauso
wenig wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen
Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas
nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über
diese Abmachung. Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es.
Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich
es gewußt? Ich hatte eine ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich
ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des
Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm
und dem Schatzmeister Rollo Wells.
Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit
den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident
Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte
keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA
in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.
Sie schickten unsere Jungs als Kanonenfutter nach Europa. Warum? Nur
damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie
haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob
Ihr gerade kommt oder gerade geht!
Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie
allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern “sogenannte
Juden”, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 %
derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also
der Khasaren [6].
Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte.
Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in
Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer
Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.
Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines
Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen
monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem
Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf
das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der
Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen
Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein
Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das,
was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur
mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.
Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe
für Israel, indem sie sagen: “Ihr wollt doch sicherlich dem
Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat
zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch
einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in
die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind
Juden!”
Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum
konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist
genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es
lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als
Araber zu bezeichnen.
Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen
Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre
Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen
allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei
weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.
Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der
Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte
es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu
erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht
man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das
einzige Gebet, für welches man sich erhebt.
Das Gebet “Kol Nidre” wird drei Mal hintereinander gesprochen. In
diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes
Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem
Nichtjuden macht, null und nichtig ist [7]. Der Talmud lehrt auch,
daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken
soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.
Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können
uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen
1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie
Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«
Anmerkungen:
[1] John Mearsheimer und Stephen Walt, The Israel Lobby and U.S.
Foreign Policy, Harvard University, Kennedy School of Government,
Faculty Research Working Papers Series, RWP06-011, März 2006,
http://www.lrb.co.uk/v28/n06/mear01_.html
[2] Die Titulierung dieser Länder als “Achse des Bösen” durch George
Busch geht auf seinen jüdischen, “neokonservativen” Redenschreiber
David Frum zurück.
[3] Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil
einer “rechten Verschwörungstheorie” abgetan. Es sei deshalb an dieser
Stelle darauf hingewiesen, daß in der Unabhängigkeitserklärung des
Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit
Bezug genommen wird. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen
Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in
diesem Zusammenhang wie folgt: “Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu
gründen. Der erste, um England zur Proklamation der
Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten
Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in
einem Teil von Palästina zu bringen.” Siehe: Nahum Goldmann, Israel
muß umdenken, S 15
[4] Ergänzend sei hier erwähnt, daß um 1933 der Anteil der Juden
auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte -
52%, Rechtsanwälte - 48%, Notare - 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei
einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor
Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus)
[5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast
ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe
auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie
Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion
[6] Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm - Das Reich der
Khasaren und sein Erbe
[7] Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie
u.a. hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm
-----------------------------------------------
Vor den Kriegen ging es den Juden in Deutschland doch eigentlich ganz gut (ganz im Gegensatz zu weiter östlich liegenden Ländern).
Also antisemitsch war Deutschland vor den Kriegen jedenfalls nicht.
Wie kann ein ganzes Volk praktisch über Nacht die Vernichtung von Menschen dieser bestimmten Religionszugehörigkeit zu seinem Lebensinhalt machen?

Das massive Durchgreifen der Inflation auf Güter des täglichen Bedarfs ist nur der letzte Schritt des Währungsverfalls in allen Bereichen. Der Betrug mit der offiziellen "Inflationsrate" wird jetzt richtig offensichtlich. Die Inflation wird sich leider um die Schmerzgrenze nicht kümmern, sondern weitergehen - dem Zentralbankensystem sei Dank. Die Deutschen sind nicht Herr ihrer Währung. Der Kleine Mann kann nur heute schon einen Lebensmittelvorrat für 3 Jahre bis zur nächsten Währungsreform anlegen, denn noch sind Lebensmittel billig.

Lassen Sie mich eine Antalogie aus dem Film Titanic benutzen: Der Ausguck der Titanic hat gerade ein großes Eisberg-Feld vor dem Schiff entdeckt und eine Kollision ist unvermeidlich. Er alarmiert den Kapitän. Das Problem ist, dass es nicht genügend Rettungsboote gibt. Passiere der 1.Klasse (Finanzeliten) haben natürlich Priorität. Passagiere der 3.Klasse (im Unterdeck) sind zu zahlreich, also müssen sie ruhig gehalten und getäuscht werden. Nur nachdem die Eliten sicher in ihren Rettungsbooten sind, werden die in der 3.Klasse über ihr böses Schicksal informiert - es gibt keine Rettungsboote mehr! -
- Dazu Walter Eichelburg: "Die Rettungsboote sind natürlich Gold und Silber, aber das muss geheim bleiben!"
http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_ … rsorge.pdf

Signatur Dies ist eine maschinengenerierte Meldung im Interesse der öffentlichen Sicherheit. Sie ist ohne Unterschrift gültig. |
nnagual 

Status: Offline Registriert seit: 17.05.2006 Beiträge: 201 Nachricht senden | Erstellt am 26.06.2008 - 21:37 |  |
geil ey, du schlägst also vor, dem hier kritisierten zionistisch-angloamerikanischen Globalisierungsfaschismus damit zu begegnen, dass wir ihm schlicht unseren von dir definierten Hyperboräerfaschismusentwurf entgegenhalten. Oder ihn mit diesem erschlagen.
Ob das funktionieren kann - hier möchte ich noch ein Fragezeichen anfügen.
Das Problem könnte nämlich sein, dass eine Kritik innerhalb des Systems Faschismus für eigene Systemfehler sozusagen betriebsblind ist und daher eben systemisch bedingt mitschleppt. Eine echte Lösung kann es innerhalb des Systemdenkens nicht geben.
Erst wenn man sich kognitiv ausserhalb des Inertialsystems bewegt, kann man prinzipiell eine wirkungsmächtige Kritik mit ethischer Relevanz formulieren, denn wenn man dem einen Faschismus lediglich einen anderen gegenüberstellt, mit dazu noch in Kernbereichen der Zielsetzung nahezu vollständiger Schnittmenge, das bezieht sich auf das Projekt 6 Mrd zu vernichtender Menschen, nur die Methode wird als unschön empfunden, dann muss eine Kritik daran einfach zu kurz greifen. Was du dabei also übersehen könntest, ist eine implizite systemische Rechtfertigung der zionistischen Faschismusvariante der global agierenden Finanzoligarchie, und das läuft dann auf die Frage Zionistenfaschismus vs Hyperboräerfaschismus hinaus, doch leider haben erstere derzeit alle Trümpfe in der Hand, die Medien, die westlichen Politiker nicht zuletzt über Freimaurerlogen wie den Rosenkreuzern, Skull and Bones, Rotarier, diese steuerten das WTC-Abriss-Projekt, und natürlich die Währungen, die Zentralbanken, WTO, CIA, MI6, Mossad, ISI ...
Was verstest du unter Affen, alle anderen wahrscheinlich ausser Kelten, Germanen, Slaven, Skythen, Etrusker, Griechen, Italiker,..? Also Schwarzafrikaner, Semiten, Chinesen, Indianer..?
Hier stellt sich die Frage, nach welchem Kriterium einem Neger die Menschartzugehörigkeit ab- und einem Alemannen zugesprochen werden kann?
• Bspw. nach dem Kriterium der Blutgruppe stehst du einem Neger mit gleicher Blutgruppe näher als der blonden Nachbarin mit einer unterschiedlichen Blutgruppe.
• Die Kreuzungsfrage spricht auch für eine Zugehörigkeit zur selben Art.
• Intelligenz ist auch keine Frage - allerdings eine der Ausbildung und in afrikanischen Kolonnien hat das Britische Imperium ganze Arbeit geleistet, die Völker auszubeuten und zu versklaven und eine wirschaftliche und industrielle Entwicklung nachhaltig zu verhindern. Diese Politik wird bis heute betrieben und der Präsident und ehemalige Freiheitskämpfer Simbabwes Mugabe von der gesamten gleichgeschalteten Medien als Diktator diffamiert, sein Fehler war die Landreform vor 10 Jahren, die den britischen zionistischen Finanzoligarchen nicht recht ins Konzept passte.
Auszug aus Stehen britische Söldner hinter den Gewaltakten in Simbabwe?
« ... Die Gewalttaten und Morde der letzten Wochen richteten sich vor allem gegen Mitglieder der Oppositionspartei MDC. Diese beschuldigt nun die Regierung, hinter den Aktionen zu stehen. Und die anglo-holländisch-kontrollierte Presse schreit sofort Zeter und Mordio: die Regierung setze Gewalt ein, um die Wahlen zu beeinflussen. So wird das Land ins Chaos gestürzt und ein Klima für einen Staatsstreich geschaffen. Das Opfer ist die Bevölkerung Zimbabwes, Regierungspartei und Opposition eingeschlossen. Die einzigen Gewinner sind die internationalen Rohstoffkartelle, die einen billigen Zugriff auf die Reichtümer Afrikas erzwingen wollen.
Britisch ausgebildete SAS-Spezialeinheiten sind immer noch in Afrika aktiv. In den 90er Jahren dokumentierte EIRNS, daß diese Truppen aus den riesigen Wildreservaten heraus operieren. Die Reservate, quasi exterritoriale Gebiete, wurden von den Briten unter dem Vorwand des Schutzes vor Wilderern eingerichtet und sie sind nur eingeschränkt zugänglich.
Beobachter aus dem Militär erklären ihren Verdacht, daß solche Einheiten in der jetzigen Stichwahl in Zimbabwe eingesetzt werden, mit Verweis auf die letzte Phase des Unabhängigkeitskampfes in Rhodesien in den 70ern, in der die Selous Scouts eine führende Rolle spielten. Die gefürchteten Truppen bekamen ihren Namen von Frederick C. Selous, einem Jäger und Abenteurer, der eng mit dem berüchtigten Imperialisten und Rassisten Cecil Rhodes befreundet war.
Die Selous Scouts wurden in den frühen siebziger Jahren von Ronald Reid-Daly gegründet, einem gebürtigen Rhodesier und ehemaligen Mitglied der britischen Spezialeinheit SAS, der auch in Malaya gekämpft hatte.
Die Aufgabe der Selous Scouts war die Infiltration der Befreiungsbewegungen im damaligen Rhodesien und den benachbarten Ländern. Um dies möglichst unauffällig zu tun, war die große Mehrheit ihrer Mitglieder (80%) afrikanischer Herkunft. Diejenigen, die sich freiwillig für die Truppe meldeten, wurden eines so harten Auswahlverfahrens unterzogen, daß nur 15 % von ihnen durchhielten. Reid-Dalys Herangehensweise war es, den Willen eines Rekruten zu brechen, um ihn dann von Grund auf für die Anforderungen der Selous Scouts zurechtzubiegen.
Um als "Freiheitskämpfer" durchzugehen, trugen sie Uniformen des Warschauer Paktes. So spürten sie Mitglieder der wirklichen Unabhängigkeitsbewegungen und ihre Unterstützer auf und waren Berichten zufolge für 68 % der im Unabhängigkeitskrieg getöteten Freiheitskämpfer verantwortlich, obwohl ihre Truppenstärke bei nur 700 - 1.000 Kämpfern lag.
So sieht eine typische "Menschenrechtskampagne" des British Empires aus. »
Solidarität mit den richtigen ist also gefragt, klammheimliche Freude mit den falschen wäre der größte Blödsinn.
•Physisch sind Neger auch nicht zu unterschätzen, bei deren medizinischen Voraussetzungen seit Jahrhunderten haben wirklich nur die Allerfittesten überlebt!
•Ich sehe das Problem nicht als genetisches, sondern als kulturelles. Genauer der zionistischen Unkultur unserer Finanzoligarchie. Daher kann eine Lösung keine biologische sein, sondern nur eine paradigmatisch kulturelle.
Die Evolution geht weiter. Ich glaube nicht an Degeneration, zumindest nicht genetisch - nomadatlan schrieb
weitergehende überhandnahme von lug+betrug, zwangsverblödung+volksverarschung, zur leibeigenschaft UNTER und ZUM WOHLE+NUTZEN der lug+betrug+völkermord-sekte | schon.
Degeneration kommt höchstens bei Inzucht vor, also wenn eine relativ kleine Gruppe isoliert über Jahrhunderte nur innerhalb der eigenen Gruppe sich vermehrt. Ein möglichst grosser Genpool kann unter diesem Aspekt nur von Nutzem sein, diese Überlegung spricht für einen Erhalt von möglichst grosser genetischer Vielfalt. Genetischer Code = genetische Intelligenz und eine möglichst grosse genetische Vielfalt ist von entsprechend grosser evolutiver potentieller genetischer Intelligenz.
nomadatlan schrieb
knecht=nutztier, verarschter+ausgenutzter leibeigener -- und "herrschaft" = DAS GEGENTEIL von ehrlich-fürsorglich,gerecht+gut !! | genau. Ich bin auch für ein egalitäres Gesellschaftsmodell, das auf Feindbildzeichnung verzichten kann. Nehmen wir mal den Hyperboräeranspruch als Kulturbringer. Wenn wir Angehörige anderer Ethnien kulturell unterstützen wollen, dann kann das konzise nur darauf abzielen, sie vorwärtszubringen und nicht darauf, sie auszurotten. Sonst handelt es sich nur um einen Vorwand und man begibt sich unversehens auf dieselbe Ebene wie die britischen Imperialisten, die seit über hundert Jahren mit dem Anspruch auftreten, to bring democracy to the Middle East, "History of Oil" eine genial gemachte Show des Stand-Up -Comedian Robert Newman, die im englischen Fernehen auf Channel 4 kam und mehrfach wiederholt wurde. Newman bricht das absolute Tabu der politischen Klasse und der korporierten Medien, sich zu den kommerziellen Grundlagen der Kriege im Nahen und Mittleren Osten zu äussern, im historischen Rückblick kommt er auch auf die Motive des britischen Empires für den 1. Weltkrieg zu sprechen.
[Dieser Beitrag wurde am 26.06.2008 - 21:44 von nnagual aktualisiert]
|