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mgsmusiccollector 
engangierter Funker
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...   Erstellt am 08.10.2007 - 23:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einmal die Woche die Charts zum schauen
SMOOTH - FUSION oder wie der amerikaner sagt
Contemporary- Charts:

SmoothJazz :Top 50 Charts vom 01.10. 2007
LW TW ARTIST ALBUM LABEL
1 1 RICK BRAUN/RICHARD ELLIOT R n' R ARTizen
3 2 JEFF GOLUB Grand Central Narada Jazz
2 3 EUGE GROOVE Born 2 Groove Narada/Blue Note
4 4 U-NAM Back from the 80's Trippin 'n' Rhythm
7 5 PAUL TAYLOR Ladies' Choice Peak
6 6 KEIKO MATSUI Moyo Shout Factory
8 7 FOUR80EAST En Route Native Language
5 8 NILS Ready To Play Baja/TSR
9 9 JAY SOTO Stay Awhile NuGroove
12 10 BONEY JAMES Shine Concord
11 11 DOWN TO THE BONE Supercharged Narada Jazz
14 12 NAJEE Rising Sun Heads Up
10 13 MARION MEADOWS Dressed To Chill Heads Up
15 14 BRIAN SIMPSON Above the Clouds Rendezvous
13 15 MARC ANTOINE Hi-Lo Split Peak
16 16 NORMAN BROWN Stay with Me Peak
18 17 BABYFACE Playlist Mercury
21 18 KIRK WHALUM Roundtrip Rendezvous
23 19 CANDY DULFER Candy Store Heads Up
17 20 PIECES OF A DREAM Pillow Talk Heads Up
19 21 JACKIEM JOYNER Babysoul Artizen
22 22 SOUL BALLET Lavish ARTizen
26 23 BLAKE AARON Desire Innervision
24 24 JEFF KASHIWA Play Native Language
34 25 ERIC MARIENTHAL Just Around the Corner Peak
27 26 ACOUSTIC ALCHEMY This Way Narada Jazz
25 27 MICHAEL MANSON **New** Coming Right At Ya [single] Nu Groove
30 28 MARCUS JOHNSON The Phoenix Three Keys
20 29 BRIAN BROMBERG Downright Upright Artistry
31 30 DAVID BENOIT Full Circle Peak
33 31 RYAN SHAW This Is Ryan Shaw RED
36 32 JIMMY SOMMERS Sunset Collective Gemini
39 33 SPYRO GYRA Good To Go-Go Heads Up
28 34 KELLY SWEET We Are One Razor & Tie
40 35 JOYCE COOLING Revolving Door Narada/Blue Note
29 36 JEFF LORBER He Had a Hat Narada/Blue Note
37 37 CORINNE BAILEY RAE Corinne Bailey Rae Capitol
35 38 PAUL BROWN White Sand Peak
51 39 CHAKA KHAN Funk This Burgundy/Sony BMG
32 40 CHRIS BOTTI Italia Columbia/Sony
43 41 MICHAEL BUBLE Call Me Irresponsible 143/Reprise
42 42 MIKE CATALANO A Manhattan Affair Catman
41 43 HIROSHIMA Little Tokyo Heads Up
38 44 CHIELI MINUCCI & SPECIAL EFX Sweet Surrender Shanachie
44 45 NICK COLIONNE Keepin' It Cool Narada Jazz
53 46 RAGAN WHITESIDE Class Axe Randis Music
47 47 RANDY SCOTT Breathe Megawave
50 48 NORAH JONES Not Too Late Blue Note
49 49 SIMPLY RED Stay simplyred.com
45 50 WAYMAN TISDALE Way Up! Rendezvous





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manfred geismann

mrsoul4ever ...
Funk Experte
.....................

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Registriert seit: 15.09.2006
Beiträge: 598
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...   Erstellt am 09.10.2007 - 00:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi Manfred,

ende 80´s lastig, gute down tempo moods and grooves

nice pick





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THE DUDE

mgsmusiccollector 
engangierter Funker
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Registriert seit: 20.10.2006
Beiträge: 271
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...   Erstellt am 17.10.2007 - 02:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das englische Wort "smooth" steht nach meiner Kenntnis für ruhig, gefällig, sanft oder lässig.
Nehme ich das so als gegeben hin, könnte man den Begriff "Smooth Jazz" wohl kaum wirklich griffig definieren. Es gäbe wohl etliche Definitionen, die jeweils im Auge des Betrachters lägen.

Oder hat irgend jemand eine Ahnung, ob der Begriff "smooth" tatsächlich etwas fest umrissenes im Jazz-Bereich bedeutet ? Also eine zumindest relativ klare Abgrenzung beinhaltet ?





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manfred geismann

carkiller08 ...
engangierter Funker
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Registriert seit: 21.09.2005
Beiträge: 285
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...   Erstellt am 18.10.2007 - 23:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich glaube nicht , daß sich das so richtig klar
umreißen läßt. Bei "Boogie" verhält sich das wohl ganz ähnlich.

Ein typisches Song-Beispiel :
Don Blackman - Holding You Loving You

- verglichen mit typischen Soul/Funk-Songs
eine deutlich komplexere Komposition / Melodieführung -> das wäre jazz-typisch
- keine Vordergründigkeit von Rhythmus-Elementen
und Ansiedlung im Downtempo-Bereich -> das wäre
smooth-typisch
- Stimme u. Gesang gewinnen gegenüber der
Instrumentierung bzw. einzelnen Instrumenten an Gewicht (eher jazz-untypisch)

Wo du da die Grenze ziehst zu ähnlichen Musikformen,
ist da freilich schon wieder Ansichtssache.




johnski ...
interessierter Funker
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...   Erstellt am 20.10.2007 - 13:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Smooth Jazz
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Smooth Jazz wird als eine Spielart des Jazz verstanden. Diesem Begriff wird meist instrumental orientierte Musik zugeordnet, die Elemente aus Popmusik und Jazz miteinander verbindet, wobei die Tendenz zur Popmusik stark ausgeprägt ist und das Jazzelement eher eine zurückhaltende Rolle spielt. Sie setzt im Allgemeinen auf eingängige Harmonien / Melodien und den sogenannten Groove.

Der Begriff wurde Ende der 1980er Jahre in den USA als Marketingargument für ein neues Radioformat entwickelt. Der Begriff wurde als Ersatz gewählt für das frühere Format "Beautiful Music", das insbesondere in den 70ern und den frühen 80ern die Radioszene in dem Bereich der Hintergrundmusik in den USA prägte. In den letzten Jahren ist festzustellen, dass dieser Begriff von Radioberatern immer mehr eingegrenzt wird und Innovationen in diesem Genre im Bereich des Radiomarktes immer weniger zu finden sind. Letztendlich führt diese Entwicklung dazu, dass dieser Bereich der Musik tendenziell geringere Absätze verzeichnet.

Insbesondere in den USA hat Smooth Jazz eine starke Verbreitung erfahren, wobei diese durch die dortigen Formatradiostationen stark gestützt wird.

Bei den Musikern und Labels ist eine immer stärkere Diversifikation und Vermischung mit anderen Stilrichtungen (Urban, R&B, Lounge, Chill Out, Hip-Hop etc.) zu bemerken. Zumindest in den USA ist der Trend der Musiker zu dieser Musikrichtung ungebrochen.

Smooth Jazz wird manchmal (negativ) als sogenannte "Kaufhaus- oder Fahrstuhlmusik" (Muzak) beschrieben, da diese Musik in diesen Lokalitäten oft als Hintergrundmusik zu hören ist. Auch in TV-Dokumentationen oder Wetterberichten wie auch in einigen Fernsehserien insbesondere aus den USA ("Monk", "Sex And The City") hört man Smooth Jazz häufig als Untermalung.

Von dem melodiösen Jazz (z.B. New Bop, Neoklassizismus oder sog. Mainstream Jazz) unterscheidet sich Smooth Jazz dadurch, dass er charakteristische Elemente des Jazz (insbesondere solistische Improvisationen über die Harmonien) wegen der starken Melodieorientierung eher vernachlässigt. Die Übergänge zwischen beiden Stilrichtungen und auch zur Jazz Fusion sind fließend.

Heutzutage wird Smooth Jazz nicht selten in Studios mithilfe von moderner Computer-Technik und Synthesizern produziert; die einzelnen Lead-Stimmen akustischer Instrumente (meist Gitarre oder Saxophon) werden dabei über ein Arrangement aus computerproduzierten Beats und Synthesizer-Klängen eingespielt.

Live gespielt wird dieser Stil in Amerika durchaus, dort gibt es eine ausgeprägte Szene mit einer Vielzahl von Events mit Schwerpunkt im Raum Los Angeles, in Europa jedoch so gut wie nie. Dies ist auf die fehlende Unterstützung der europäischen Radiosender für diese Musikrichtung zurückzuführen.


Einige Interpreten dieser Musikrichtung

Mindi Abair, Kenny G, David Sanborn, Grover Washington, Jr., George Benson, Lee Ritenour, Stanley Clarke, Marcus Miller oder George Duke werden als typische Vertreter des Smooth Jazz gewertet.





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Let there be Funk

oeninger ...
ambitionierter Funker
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...   Erstellt am 22.10.2007 - 16:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@johnski:

Dumme Frage: Und was genau ist dann "Wave Music"?

Diese Frage hätte ich nämlich eigentlich genau mit der Antwort gelöst, mit der du "Smooth Jazz" beschrieben hast!?!?!?!

Ich weiß: die Grenzen sind fließend, aber völlig identisch können Smooth Jazz und Wave Music ja eigentlich nicht sein, denn nicht umsonst heißen ja diverse (mittlerweile leider ziemlich ausgelutschte) Sampler-Serien und sogar ganze Radioprogramme "Wave Music"..........

Als typische Vertreter der Wave Music fallen mir auf Anhieb ein:
Rick Braun, Slim Man, Michael van Droff, Anthony Weedon, Dancing Fantasy
und diverse andere "Smooth Jazzer", die entweder auf diesen Zug aufgesprungen sind bzw. aus kommerziellen Gründen in diese "Ecke" gesteckt wurden.


Schönes Durcheinander...............





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...check out the groove...

johnski ...
interessierter Funker
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Beiträge: 107
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...   Erstellt am 23.10.2007 - 14:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Westküstler sagen, das der Smooth Jazz bei ihnen entstanden ist.

Da man die Westküste mit Sonne, Strand und Wellen (Surfen) in Verbindung bringt, kamen die Plattenfirmen auf den Begriff "Wave Music".

Also alle Smooth Jazzer von der Westküste sind "Wave Musiker".





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Let there be Funk


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