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Aleksi ...
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...   Erstellt am 25.07.2005 - 16:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Erstmal TERVEEEE! *meinersterbeitragist* Okay, hier ist es noch ziemlich leer und Nati war auch noch nicht on, um mir meine wohlverdiente Mod-Stelle zu geben, aber man will ja seinen netten Beitrag zu diesem Forum leisten, also hier die allererste Slash hier drin.....


Titel: No more walking hand in hand in the park...?
Genre: Slash (sonst wär se ja nicht hier), sad
Von: Mir (Aleksi/Eero-Fan)
FSK: kP, kein sex, wenn man so fragt, vllt 12?????

No more walking hand in hand in the park....?


Verträumt streiche ich dir über den Rücken. Er ist von vorhin immer noch schweißnass. Ich lächle in mich hinein. Es war einfach wunderschön, es ist wunderschön, jedes einzelne Mal. Ich liebe dich.

Ich seufze zufrieden, fühle, wie mir die Erschöpfung in die Gliedmaßen kriecht. Ich gebe ein Schnurren von mir und kuschle mich an dich heran. „Ich liebe dich....“, hauche ich. Doch du antwortest nicht. Kraulst mir geistesabwesend den Nacken, starrst an die Decke. Mir kommt das irgendwie spanisch vor. „Eero, ist irgendetwas....?“, frage ich leise, flüstere es fast. Warum? Ich könnte dich einfach fragen, aber irgendwie.....

Du seufzt leise, ich höre Bedrückung in deiner Stimme. Alarmiert hebe ich den Kopf. „Geht es dir nicht gut.....?“ Meine Stimme klingt für meinen Geschmack ein bisschen zu heißer, ein leises Zittern schwingt mit. Langsam drehst du den Kopf, schaust mich an.

„Lauri, ich.... Ich habe nachgedacht.“ Nachgedacht? „Das ist ja mal was ganz neues!“, versuche ich zu scherzen, aber ich merke selbst irgendwie, das jetzt nicht der richtige Zeitpunkt dafür ist. Die Stimmung in der Luft scheint zu vibrieren, aus irgendeinem nicht klar ersichtlichen Grund scheint mein Herz Richtung Füße zu rutschen. Ich schaue dich an. Ist da etwas flehendes in meinem Blick?

Meine Augen spiegeln sich in deinen wider, so wie schon so oft. Damals, vor fast einem Jahr, bei unserem ersten Kuss. Nie werde ich jene Nacht vergessen, als du mir deine Liebe gestanden hast. Es war der schönste Moment meines Lebens, meine lang gehegten Gefühle endlich erwidert zu wissen.

Was ist jetzt plötzlich los? Ich spüre, wie du zitterst.

„Eero, wenn irgendetwas nicht stimmt, dann sag es bitte einfach! Wir finden schon einen Weg, das weißt du doch!“ Ich beuge mich zu du hinüber, will dich beruhigend küssen, aber du drehst deinen Kopf weg. Nicht ruckartig, nicht grob, aber es reicht, um mir einen schmerzhaften Stich zu versetzen.

„Eero, was.....“, presse ich hervor. Die Tränen wollen mir in die Augen steigen, aber ich kann sie zurückhalten. Ich brauche sie nicht, sicherlich gibt es einen Grund für dein Verhalten. Einen, der ganz simpel ist und der nichts an dem zwischen uns ändert.

„Lauri....“ Du setzt dich auf, starrst an die Wand gegenüber. Die Wand gegenüber meines Bettes, die wir zusammen mit den anderen beiden Jungs mit allem möglichen Zeugs zugekleistert haben. Als auch mit der Band noch alles in Ordnung war, bevor Janne seinen Ausstieg angekündigt hat. Aber es gibt im Moment wichtigeres für mich. Wichtigeres, als die verzweifelte Suche nach einem neuen Drummer.

Ich setze mich ebenfalls auf, möchte wenigstens annähernd auf Augenhöhe mit dir sein. Du starrst weiter an die Wand, sagst nichts. Ich ertrage dein Schweigen nicht mehr, nehme zärtlich deinen Kopf in beide Hände und drehe ihn mir zu. Zuerst versuchst du meinem Blick auszuweichen, doch dann kannst du nicht anders, als mich anzusehen. Ich erwidere deinen Blick, versinke nahezu in deinen wunderschönen, dunklen Augen.

„Sag es mir...“, bitte ich dich wieder. Ich muss wissen, was dich so bedrückt! Du entwindest dich mit sanfter Gewalt meinem Griff, blickst zu Boden. „Bitte...“ Ich scheine dich überzeugt zu haben, du holst tief Atem, scheinst nach den richtigen Worten zu suchen.

„Lauri, du erinnerst dich doch an diese... Gruppe, wo ich jetzt mal war, oder?“ Du schaust mich an. Ich nicke. Worauf willst du hinaus? „Ich..... Lauri....“ Du siehst wirklich mies aus. Was immer du mir sagen möchtest, es belastet dich sehr. „Ich.... Ich....“ Du stammelst weiter vor dich hin. „Ssssssch!“ Ich lege dir vorsichtig den Finger auf die Lippen. So süß ich deine Nervosität normalerweise auch finde, ich kann sie jetzt nicht ertragen, ich sehe, wie du selber darunter leidest. Als du dich beruhigt zu haben scheinst, nehme ich ihn vorsichtig wieder weg.

„Lauri....“ Du holst wieder tief Atem, scheinst endlich bereit zu sein.


„Ich habe dort jemanden kennen gelernt.“


Ich höre, wie mit einem keuchenden Geräusch alle Luft aus meinen Lungen zu weichen scheint. Spüren tue ich es nicht, mein Körper ist plötzlich ganz taub.

„U-und......?“, frage ich leise, obwohl ich eigentlich genau weiß, was jetzt kommt. Will es von dir selbst hören und doch wieder nicht. Will die eiskalte Gewissheit, die sich mit einem brennenden Schmerz in meiner Brust ausbreitet, nicht wahr haben, will die Zeit anhalten, sie zurückdrehen. Zurück zu jener Nacht, die jetzt wie ein Film an mir vorbei rast.

„Ich habe mich verliebt.“

Deine Stimme kommt von weit her, wird übertönt vom Klirren, mit dem mein Herz auseinander bricht, verschluckt vom Getöse meiner Welt, die gerade zusammenstürzt.
Wie kannst du mir das antun?

Tränen schießen mir in die Augen, diesmal kann ich sie nicht aufhalten. Ich schluchze laut auf, es ist fast ein Schrei, voller Schmerz und Enttäuschung. Ich kann dich nicht ansehen, kann nicht in deine Augen blicken, die Augen, die ich liebe.

Ich sacke einfach zusammen, kralle mich in die Bettdecke, die ich immernoch um die Hüften geschlungen habe.

Warum?

Warum tust du das? Hast du alles vergessen, was war? Hast du diese Nacht vor einem Jahr vergessen? Hast du vergessen, dass ich dich liebe?

Ich spüre deine Hand auf meiner Schulter, zaghaft streichst du mir darüber. Aber ich ertrage sie nicht, deine so sanften Berührungen. Halte es nicht aus, dass du mir so nah bist, jetzt, wo ich die Gewissheit habe, dass du es nie wieder sein wirst.

All die Tage, all die Nächte mit dir. Sie sind ab jetzt Vergangenheit, unerreichbare Erinnerungen.

Der Gedanke daran lässt mich wieder aufschluchzen, ich schlage deine Hand weg. Du verstehst sofort, gehst ein Stück auf Abstand, was mir nicht minder wehtut.

„Lauri... Es tut mir Leid, bitte glaub mir das!“ Du klingst verzweifelt, aber ich habe kein Mitleid. Im Gegenteil, ich spüre eine brennende Wut in mir aufsteigen.

„Du hast mich doch nur ausgenutzt! Gib´s zu, du hast mich nie wirklich geliebt!“

Ich funkle dich hasserfüllt an. Du siehst mich geschockt, tief verletzt an.

„Das stimmt nicht! Lauri, du weißt, dass ich dich geliebt habe!“

Ich weiß es, das stimmt. Aber mein Verstand ist ausgeschaltet, unterdrückt von dem quälenden Verlangen, dir weh zu tun. So, wie du es mit mir getan hast. Sicherlich nicht mit Absicht, aber das ist mir egal.

„Hör auf mir hier irgendwelchen Scheiß zu erzählen! Wenn du das jemals getan hättest, dann wäre das nicht passiert!“

Falsch, Lauri. Es hätte auch so jederzeit passieren können. Das war es, wovor du die ganze Zeit Angst hattest, der gestaltlose Gegenstand deiner Albträume.

„Lauri! Bitte beruhig dich! Du weißt, dass das, was du sagst nicht wahr ist!“

Du klingst, als würdest du gleich anfangen zu heulen. Ich sehe, wie Tränen in deinen Augen glitzern. Ich kann nicht weiter hinsehen, der Anblick verbrennt mich.

„Geh, Eero. Bitte geh!“, stoße ich hervor, bevor ich wieder anfange zu schluchzen. Du schweigst, ich höre, wie du aufstehst, deine Sachen zusammen suchst. Ich drehe mich nicht zu dir um, während du dich anziehst und das Schlafzimmer verlässt. Ich höre deine Schritte im Flur, halte für ein paar Sekunden die Luft an. Die absolute Stille scheint meinen Kopf zu sprengen.

Mit dem Krachen der Wohnungstür bricht plötzlich alles wieder los, ich schluchze lauthals in mein Kopfkissen, schlucke beim Atmen zu viel Luft und bekomme auch noch einen schmerzhaften Schluckauf, der mir endgültig den Rest gibt. Ich will sterben!

~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*

Mein Kopf dröhnt, meine Nase und mein Rachen sind komplett zugeschleimt, ich kriege kaum noch Luft. Obwohl das jetzt auch nicht mehr schlimm wäre. Nein Lauri, sowas darfst du nicht denken! Aber warum nicht? Was soll ich denn hier? Ohne dich...?

Ich schluchze wieder auf, auch wenn mir die Tränen auszugehen scheinen. Meine Lunge ist vom vielen Schreien am Ende, mein Bett völlig durchgeweicht, da wo ich mit dem Kopf gelegen habe.

Ich fühle mich wie in einer Blase, die sämtliche Geräusche von Außen abhält und mir einen unangenehmen Druck auf den Ohren beschert. Ich fühl mich so hundeelend wie noch nie.

Warum? Warum erwischt es gerade mich? Warum verliebt sich der, den ich liebe in irgendwen anders? Was habe ich getan, um das verdient zu haben?

Ich weiß noch, was es damals für ein Kampf war, vor Familie und Freunden zu unserer Liebe zu stehen und sie gleichzeitig vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, wie uns das zusammen geschweißt hat. Soll das jetzt wirklich alles vorbei sein? Ich kann das nicht glauben! ich will das nicht glauben! Du kannst mir das nicht antun! Verdammt, ich liebe dich doch!

Ich schaffe es irgendwie auf die Beine zu kommen, stehe wankend vor meinem Bett. Meine Shorts kleben an meinen Beinen, völlig durchgeschwitzt und aufgehitzt. Normalerweise würde ich mich jetzt duschen gehen, die klebrigen Erinnerungen an vor ein paar Stunden abwaschen, aber dazu habe ich keine Kraft. Es ist, als wäre sämtliche Lebenskraft aus mir gewichen, ich wundere mich irgendwo in den Tiefen meines Kopfes, wie ich überhaupt stehen kann.

Ich wanke ins Bad, muss mich am Türrahmen abstützen. Eigentlich wollte ich nur zum Waschbecken gehen, meinen verschleimten Rachen mit einem Schluck Wasser wieder durchgängig machen, doch kaum habe ich den Raum betreten, krampft sich mein Magen schmerzhaft zusammen. Wie oft haben wir uns hier beim Zähneputzen gekabbelt? Wie oft hast du mir beim Haarefärben und Stylen geholfen? Wie oft bist du immer „zufällig“ genau dann reingeplatzt, wenn ich unter der Dusche stand? Wie oft hast du mir hier schon einen dicken Schmatzer auf die Nase gedrückt, weil ich mit nassen, zerstubbelten Haaren „sooooo süß“ aussehe? Alle Erinnerungen steigen sofort wieder in mir auf, zusammen mit der erstickenden Gewissheit: Es ist vorbei. Das wird nie mehr sein.

Ich schaffe es gerade noch, den Klodeckel hochzuklappen, bevor mein Magen heftigst gegen diese inneren Schmerzen rebelliert. Ich klappe vor der Toilette zusammen und übergebe mich erstmal heftigst. Tränen steigen mir in die Augen. Fuck Mann!

Nach sicherlich einer Ewigkeit habe ich wieder genug Kraft gesammelt, um mich aufzurichten. Jedenfalls schaffe ich es, mich rechtzeitig am Waschbecken festzukrallen, bevor meine Beine wieder nachgeben wollen. Ich zittere, mir ist schon wieder schlecht. Wie ein Fremder starre ich auf mein Spiegelbild, erkenne mich kaum wieder.

Meine Haare sind zerzauster als sonst, die Haarspangen haben sich schon vor einer Weile verabschiedet. Meine Augen - nein, mein gesamtes Gesicht ist völlig verquollen, tränenverschmiert und gerötet. Ich seh sowas von scheiße aus, noch schlimmer als sonst.

Alles wegen dir. Weil du mir das angetan hast. Weil du dich wieder verliebt hast. In jemand anderen. Nicht in mich. Ich, der dich liebte, der dich immer noch liebt, ich bin nicht mehr aktuell. Ein ganzes Jahr voller Höhen und Tiefen, eigentlich mehr Höhen, alles, was wir zusammen erlebt haben, was wir uns gegeben haben..... Ich kann nicht glauben, dass dir das nichts mehr bedeutet. Dass dir plötzlich jemand anderes wichtiger ist....

Ich kann meinen Anblick nicht mehr ertragen, fühle mich zu schlecht. Wieder steigen mir die Tränen in die Augen, laufen mir über´s Gesicht. Mir wäre schon wieder nach kotzen, aber ich halte mich zurück. Mein Rachen brennt schon genug. Stattdessen drehe ich den Wasserhahn an, nehme einen Schwall Wasser und klatsche ihn mir ins Gesicht. Ich erwarte ein erfrischendes Gefühl, aber es ist fast so, als würden das Wasser von meiner Haut abperlen, auf ihr verdunsten. Die Hitze in meinem Gesicht lässt nicht nach, mir wird schon wieder schwindelig.

Ich schaffe es zurück ins Schlafzimmer, falle völlig kraftlos auf´s Bett. Alles hier riecht nach dir. Natürlich, immerhin hast du fast die ganze letzte Woche hier verbracht. Ursprünglich sollte es sowas wie ein Krisentreffen zu zweit werden, ein Krisentreffen, wie es mit Rasmus weitergeht. Pauli konnte nicht, er war total erkältet. Irgendwann haben wir dann den eigentlichen Grund für das Treffen vergessen, sind uns einfach näher gekommen. So wie meistens, ganz spontan eben. Ich schluchze wieder laut auf.

War ich dir dafür gut genug?

Du bist einfach die Woche geblieben, ich hatte nichts dagegen. Hatte ich nie, ich liebe es, wenn du in meiner Nähe bist. Auch jetzt noch. Auch jetzt noch, obwohl ich mir mittlerweile nicht mehr sicher bin, ob dir die letzte Woche so viel bedeutet hat, wie mir. Hast du mir etwas vorgespielt? Hast du gar nichts gefühlt, vor drei Tagen, vorgestern und heute? Ist es dir egal gewesen?

Ich könnte schon wieder schreien. Ein brennendes Gefühl der Zerrissenheit erfüllt mich. Warum? Ich kann es nicht glauben! Ich will es nicht glauben! Eero, warum tust du mir das an?

Immer wieder diese Frage. Immer wieder. Warum? Wer soll mir das beantworten? Ich kann dich nicht fragen. Ich glaube, ich kann dich nie wieder irgendetwas fragen, geschweige denn in die Augen sehen. Schon bei dem Gedanken, dich bei der nächsten Probe wiedersehen zu müssen, lässt das schlechte Gefühl wieder wachsen. Das würde ich nicht ertragen!

Ich will es nicht.

Nein, ich will dich nicht wiedersehen. Nie wieder. Ich kann es nicht!

Aber was soll dann aus der Band werden?

Die Band, Rasmus, sie ist mein ein und alles! Du warst dabei, als wir sie gegründet haben, schon damals habe ich dich geliebt.

Kann ich mit diesen Erinnerungen weitermachen? Wie soll ich denn je wieder diese Liebe für die Band empfinden, die bis jetzt immer mit der Liebe zu dir verbunden war, wenn ich weiß, dass diese Liebe vorbei ist? Dass sie mir nichts mehr als Schmerzen bereiten wird? Kann ich einfach so tun, als wäre alles wie immer?

Nein.

Das schaffe ich einfach nicht. Selbst wenn du es kannst, ich ertrage es nicht, all das zu vergessen, ich würde schon am Versuch scheitern.

Aber wie soll es dann weitergehen? Erst der Drummer und dann der Sänger...? Ist das das Ende von Rasmus, von der Band, die wir zusammen aufgebaut haben, zusammen mit Pauli und Janne?

Ich schluchze erneut auf, das erste Mal seit einigen Minuten. Mein neuer, persönlicher Rekord. Doch diesmal trocken, ich habe keine Tränen mehr. Jetzt, wo ich nicht einmal mehr weinen kann, fühle ich mich noch leerer vorher. Ein Wunder, dass ich überhaupt noch hier bin, mich noch nicht aufgelöst habe.

Du warst mein ein und alles. Du hast mir das Gefühl gegeben, gebraucht, geliebt zu werden. Endlich wusste ich, dass mein Leben einen Sinn hatte.

Aber jetzt? Was hat es jetzt für einen Sinn?

Normalerweise würde ich dich fragen. Fragen, ob du glaubst, dass ich jemandem wichtig bin. Du würdest mich in den Arm nehmen, mich sanft küssen und mir sagen, dass du mich liebst. Und ich würde es dir glauben.

Hast du mich überhaupt jemals geliebt? Wie kannst du mir dann so weh tun? Ich versteh das nicht... Alles was ich weiß ist, dass ich Zeit zum Nachdenken brauche. Viel Zeit, um das alles zu verkraften, um es vielleicht verarbeiten zu können. Vorher kann ich nicht wieder mit dir sprechen, ich würde dich sicherlich nur anschreien. Und obwohl ich dich innerlich fast so sehr hasse, wie ich dich liebe, ich will die Sache nicht noch schlimmer machen.

Mein Blick fällt auf meinen Radiowecker. Schon nach 7... Woah, habe ich die ganze Nacht durchgeheult? Mein Schädel platzt gleich.

Wo bist du jetzt? Sitzt du zu Hause und bereust, was du gesagt hast? Vielleicht klingelt es gleich an der Tür, du steht da mit einem Strauß Rosen und sagt, dass es dir Leid tut, fragst mich, ob ich dir je verzeihen kann, ob ich wieder mit dir zusammen sein möchte. Ich würde dir um den Hals fallen, dir sagen, wie sehr ich dich liebe und dass ich dir jederzeit verzeihen kann.

Aber das könnte ich nicht. Nur im Traum, im Wunschtraum könnte ich dir verzeihen, was du getan hast. In der Realität bräuchte es eine Weile, wenn überhaupt. Und außerdem.... Außerdem sagt mir eine innere Stimme, dass du nicht kommen wirst. Dass du vielleicht bereust, wie du es gesagt hast, dass du es überhaupt sagen musstest, aber nicht, deine Entscheidung, es mir zu sagen.

Sollte ich mich glücklich schätzen? Glücklich, dass du ehrlich zu mir warst? Dass du mich nicht weiter belogen hast? Vielleicht ist es alles besser so....

Und trotzdem. Ich brauche meine Auszeit. Mein Entschluss steht fest. Noch heute gehe ich zum Management. Ohne vorher mit euch Rücksprache zu halten. Wie Janne. Ihr würdet mich sowieso davon abbringen, dass weiß ich. Aber das will ich nicht.

Ich sehe wieder auf die Uhr. Eigentlich müsste schon jemand da sein. Ist es vielleicht besser, wenn ich es schnell hinter mich bringe? Bevor ich es mir anders überlege?

Ächzend erhebe ich mich. Immer noch tut mir alles weh, ich bin müde und erschöpft. Aber was sein muss, muss sein. Und wenn ich in diesem Zustand dorthin komme, dann akzeptieren sie meinen Wunsch vielleicht eher.

Ich trotte ins Bad, meine Boxershorts landet im Gehen irgendwo auf dem Boden, wie mechanisch drehe ich die Dusche an und steige darunter.

Es ist, als wöllte ich mir die Erinnerungen wegwaschen, den Schmerz mit dem eindeutig viel zu heißen Wasser betäuben. Aber es funktioniert nicht.

Alles was passiert ist, dass ich hinterher noch schlimmer aussehe. Immernoch verquollene Augen, zerstubbelte Haare. Ich habe keine Lust, sie mir jetzt zu frisieren, das braucht Zeit und Kraft und ich habe beides nicht. Außerdem erinnert es mich zu sehr daran, wie du mit Kamm und Spangen bewaffnet um mich herum gehopst bist, mir Unmengen Haargel in die Mähne gekleistert und dich hinterher wie ein Kind gefreut hast, als ich dir sagte, dass es unglaublich cool aussehen würde.

Ich trockne mich ab, gehe mit dem Fön einmal über meine Haare. Draußen ist es kalt, ich will mir keine Kopfgrippe holen. Selbst wenn ich den Ersatzrasierklingen auf der Konsole einen wahrscheinlich etwas zu ausgiebigen Blick widme, einen mit Kopfschmerzen, Fieber und Krankenhaus verbundenen Tod will ich mir nun wirklich ersparen. Und auch der Gedanke an die Rasierklingen wird vergehen, zum Glück. Ich will nicht aller Welt präsentieren, was für Wunden du mir zugefügt hast, nein, dazu bin ich immernoch zu stolz.

Ich gehe zurück in mein Schlafzimmer, mache den Schrank auf. Der einzige Ort hier drin, der nicht völlig nach dir riecht, der einzige Ort, der mich nicht an dich erinnert. Ich hole tief Atem, irgendwie entspannt mich dieses Gefühl. Dann nehme ich mir einfach die nächstbeste Hose, einen frischen Pullover. Komplett neu einkleiden, das tue ich normalerweise nur einmal im Monat. Aber ich will mich nicht im Spiegel sehen, in den Klamotten, in denen ich gestern noch Arm in Arm mit dir auf dem Sofa saß, irgendeinen schnulzigen Film gucken, dessen Inhalt mir verschlossen blieb. Die Klamotten, die irgendwann sowieso in die Ecke geflogen sind.

Wieder erfüllt mich ein brennender Zweifel. Hat es dir wirklich nichts bedeutet? Oder warum... Warum konntest du mir hinterher einfach sagen, das es für dich jemand anderen gibt? Ich verstehe das nicht, ich verstehe dich nicht. Die ganze Zeit warst du mir so nahe, plötzlich bist du mir so fremd geworden. Ich glaube das ist es, was mir am meisten weh tut. Mehr als die Tatsache, dass es vorbei ist.

~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*

Ich schaffe es unerkannt durch die Straßen. Es ist Winter, da rennt keiner freiwillig früh halb 8 durch die Gegend, wenn es noch stockfinster ist. Na ja, jedenfalls fast.

Dick in meine Daunenjacke eingepackt, mit einem fetten Schal um den Hals, laufe ich durch Helsinki. Die Dunkelheit schlägt noch weiter auf meine Stimmung, mir ist schon wieder absolut zum Heulen.

Wir haben oft Spaziergänge zusammen gemacht, wenn es dunkel und kalt war und uns niemand sehen konnte oder einfach nicht erkannt hat. Eigentlich war das viel schöner, als im Sommer, wenn wir uns immer beobachtet fühlen mussten. Außerdem gab es nichts romantischeres, als hinterher zu Hause zusammen aufzutauen, einen heißen Kaffee zu trinken und einfach zusammen zu sein.

Aber das ist Vergangenheit, ich sollte aufhören, dem nachzuhängen. Es stürzt mich bloß noch tiefer in die Traurigkeit, die mich jetzt wieder gnadenlos überkommt.

Ich komme an Orten vorbei, an denen wir gemeinsam gewesen sind, überall stürmen Erinnerungen auf mich ein.

Als ich das Gebäude erreiche, was ich gesucht habe, bin ich völlig am Ende. Ich lasse mich auf eine Treppenstufe fallen. Zuerst muss ich die Tränen wieder loswerden. Sie scheinen an meinem Gesicht festfrieren zu wollen. Kein angenehmes Gefühl.

Ich wische mir über´s Gesicht, versuche den Gedanken an dich zu vertreiben. Es ist aus. Ich werde da jetzt gleich reingehen und meinen Ausstieg verkünden, vielleicht auf Zeit, vielleicht für immer. Ich weiß es nicht.

Ruckartig erhebe ich mich, drehe mich um. Bevor sich mein Verstand einschaltet und mich von dem, was ich vorhabe abhält, muss ich es hinter mich bringen. Ich drücke die Klinke herunter, betrete das Haus.

Während ich hastig um die Ecke biege, reiße ich mir meine Kapuze herunter, schaue nicht auf den Weg vor mir, als plötzlich -

*buff* *rumpel* „Aua, pass doch auf!“

Vor mir liegt - begraben unter einem Haufen Pappkartons - irgendein schräger Typ. Nanu? Hab ich den etwa umgerannt?

„Alles in Ordnung?“ Hastig beuge ich mich herunter, räume die Kartons von ihm herunter. „Ja ja, alles bestens. Ist nicht das erste Mal, dass mir sowas passiert. Mit mir kann man´s ja machen.... Aber wo ist - Hey, Scheiße! Wo ist meine Brille?!“

Ich schaue den Kerl verdutzt an. Er redet wie ein Wasserfall mit einer leicht hysterisch wirkenden Stimme. Verzweifelt tastet er den Boden nach seiner Brille ab.

Du hast auch eine Brille gehabt, hast sie aber nie getragen. Warum nicht? Ich fand, sie stand dir. Aber eigentlich steht dir alles, du siehst in allem unglaublich süß aus.

Wieder überkommt mich Traurigkeit. Ich merke, wie mir wieder die Tränen in die Augen steigen, versuche sie zurück zu halten.

„Hier!“ Ich versuche mich abzulenken, gebe dem Typen seine Brille, die ein Stück neben meinen Schuhen liegen geblieben ist.

„Danke, Alter! Was machst du eigentlich hier? Außer mir ist doch keiner so blöd so früh hier anzutanzen und außerdem - Hey!“ Er schaut mich mit großen Augen an. Dann springt er auf, starrt mich an. Was´n mit dem kaputt?

„Du... Du bist doch Lauri, oder? Oh Mann, sorry! Ich wollte dich nicht umrennen, echt nicht!“ Er sieht völlig verstört aus. Irgendwoher kenn ich den doch..... Aber warum regt er sich so auf?

„Mach dir mal keinen Kopf, ist schon alles in bester Ordnung!“ Irgendwie mag ich ihn. Ich strecke ihm meine Hand entgegen. Fast ehrfürchtig ergreift er sie. „Hi... Äh... Ich bin Aki, der Merchandiser.... Ich meine, ich verlange nicht, dass du mich kennst. Niemand tut das wirklich.... Und-“ Er will wieder drauflos schnattern, aber ich unterbreche ihn. „Du bist der, der Janne beim letzten Konzert das Schlagzeug repariert hat, als er es aus Versehens zerlegt hat, nicht wahr?“ Er guckt mich groß an, aber ich bin dankbar für die Ablenkung.

„Öhm.... Ja, kann sein... Ich meine.... Na ja, ich kenn mich halt ein bisschen mit Drums aus... Ich meine, drumme selber und... Ach na ja, das interessiert dich eh nicht....“ Er bückt sich um seinen Kram aufzusammeln und wie selbstverständlich helfe ich ihm. Wieder so ein ehrfürchtiger Blick. Woah, ich bin doch nun echt nichts sooo besonderes....

„Klar interessiert mich das! Erzähl mir bitte noch mehr!“ Ich helfe ihm beim Stapeln der Kisten. „Na ja.... Weißt du, ich muss bloß noch die Kartons hier wegschaffen, dann hab ich hier erstmal nix mehr zu tun.... Wenn du.... Ich meine nein, natürlich willst du nicht....“ Er murmelt wieder vor sich hin. Ich schaue ihn misstrauisch an. Wovon redet der? Die trüben Gedanken an dich sind wie weggeblasen, ich bin neugierig, was der Typ zu sagen hat.

„Was sollte ich nicht wollen? Bitte sag es mir!“, bettele ich. Er schaut mich wieder verwundert an. Hähä, der sieht ja putzig aus. Wie so ein kleines Küken.

„Na ja.... Ich meine.... Immerhin habe ich dich umgerannt und....“ Was? Ich habe ihn umgerannt. Bitte keine Verwechslungen dieser Art mehr, nur weil ich Sänger bin! „Na ja... hättest du vielleicht Lust, zur Entschädigung mit mir nen Kaffee trinken zu gehen? Ich lad dich auch ein!“ Jetzt ist es an mir, ihn verwundert an zu schauen. Meint er das ernst?

„Wenn du möchtest.... Das ist echt nett von dir, aber du brauchst mich nicht einladen. Ich kann selber bezahlen und so. Trotzdem danke!“ Ich weiß, ich rede irgendwie kariertes Zeug, aber mir fällt nichts besseres ein. Kommt mir das bloß so vor, oder fühle ich mich gerade wieder ansatzweise fröhlich?

„Na gut, dann mach ich das noch schnell fertig und dann... Und du kannst ja auch noch erledigen, was du wolltest. Warum bist du überhaupt hier?“ Er schaut mich neugierig an.

Ich kann gar nicht anders als ihn anzulächeln. Irgendwie ist er mir voll sympathisch. „Ach weißt du, eigentlich ist das gar nicht so wichtig gewesen....“


So und jetzt will ich KOMMIIIIIIIIIIIIES!!!!!!!!!!!!!!!





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Warum postet hier eigentlich niemand? *sniff*





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Tja, in der Hinsicht sind viele recht Schreibfaul
Ja wie gesagt, ich mag die FF...





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Hmm, alle schreibfaul... Bin grad dabei, ne neue Slash abzutippen, die kommt dann hier her. Brauch nen Feedback, bevor die an TRS geht.....





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...   Erstellt am 28.09.2005 - 18:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


naja, ich werd's versuchen, aber irgendwie bin ich derzeit ff-lese-faul





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...   Erstellt am 30.09.2005 - 19:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Erstmal muss ich sie nochmal abtippen. Ich hatte sie FAST fertig und da löscht mein Computer GRUNDLOS die ganze FF bis auf die beachtliche Länge von 4 Absätzen ab 3-4 Sätze..... Obwohl ich zwischengespeichert habe...... *grml*





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ui... tja, windows macht sowas net





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schick!!! Ist das schon zu ende?





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"In meinem Traum steh ich am Meer,
Mit dem Gefühl als ob es gleich zu Ende wär,
Ich dreh mich um, ich bin allein ,
Ich nehme abschied und dann springe ich hinein Zum letzten mal seh ich das Meer
Es sieht so aus als ob es nie zu Ende wär" Zitat Farin Urlaub- unter Wasser

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ich antworte jetzt einfach mal: JA! offenes ende... *g*





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so Chrissy dann sieh ma zu das du weiter schreibst....ich will meeehr





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Ich dreh mich um, ich bin allein ,
Ich nehme abschied und dann springe ich hinein Zum letzten mal seh ich das Meer
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Why can`t we get a grip to our hand-to-hand relationship? Dorian 0 thrasher
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