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Aleksiel ...
Projekt-Leitung
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...   Erstellt am 29.10.2006 - 09:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nimoé Kryos

Klasse: Dieb
Volk: Mensch (Tiefling)
Gesinnung: neutral böse -> chaot. neutral (?)
Gottheit: Mask

Aussehensbeschreibung:
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: graugrün
Größe: 170cm
Gewicht: 50 kg (?)

Die unscheinbare Gestalt hat den Kopf stets leicht nach vorn gesenkt und scheint jedem Blickkontakt auszuweichen. Unter dem farblosen Gewand steckt ein dürrer Körper, der von einer eng anliegende Hose aus schwarzem Leder mit abgelaufenen Stiefeln und einem verblichenen Hemd mit Ärmeln, die weit über die Handgelenke fallen, eingehüllt wird. Nur ein schneller Blick auf das Gesicht lässt schwarze, strähnige Haare erkennen, welche das blasse Gesicht der Fremden fast verdecken. Kein Lächeln, kein erkennendes Auffunkeln in den glanzlosen Augen erwidern den Blick, den ihr der Fremden schenkt und so verblasst die Erinnerung an diese Person meist schnell und farblose Leere bleibt zurück.

Manche Menschen würden diese Frau als hässlich bezeichnen, da ihr Körper nicht von weiblichen Rundungen üppig hervorgehoben wird. Sie ist bei näherer Betrachtung etwa 170cm groß, jedoch wirkt sie aufgrund der krummen Haltung eher kleiner.
Ihr Gesicht gleicht dem Rest ihrer Erscheinung. Schmale, blasse Lippen und eine gerade, spitze Nase lassen sie nicht aus der Menge hervorstechen. Graugrüne, ausdruckslose Augen wirken gelangweilt und desinteressiert.


Eigenschaften:
„Die Diebin“
Neugierde, ein kühler Verstand und flinke Finger zeichnen Nimoe als eine gerissene Diebin aus. Teilweise wird sie von einem kleptomanischen Drang getrieben Dinge in ihre Hände zu bekommen. Es ist aber auch der Nervenkitzel bei der Sache, ob man auffliegt oder nicht. Ihr wendiger und durchtrainierter Körper ist einmalig zu Fassadenwanderungen gebrauchbar und die Dächer der Stadt sind ihr am liebsten: So kann sie sich ungesehen von einem Ort zum anderen bewegen und hat doch alles im Blick. Sie achtet sehr darauf ihre Geschicklichkeit zu trainieren und sucht sich oftmals Herausforderungen um ihre Fähigkeiten zu verfeinern. Da sie weiß, dass ihr Aussehen sie niemals als optimale Informantin geeignet macht, hat sie sich früh auf das Agieren aus dem Verborgenen heraus spezialisiert. Sie strebt vor allem danach ihren eigenen Lebensstandart zu verbessern, denn mit Gold kann man im Sembia bekanntlich alles kaufen. Diese Gier treibt sie voran. Ihre Fähigkeiten sind ihr im Abenteurerleben nicht nur in der Stadt nützlich, auch Verliese haben eine große Anziehungskraft auf sie. Nimoe ist recht pragmatisch und hält sich wenig mit kurzzeitigen Zeitvertreiben auf.

„Die Mask-Anhängerin“
Nimoe wurde durch die Diebesgilde von Ordulin an den Glauben von Mask konformiert. Auch wenn sie nicht betet und wenige ihrer Gedanken an Götter verschwendet, so glaubt sie doch daran, dass Mask – der Herr der Schatten – einem jedem Dieb einen Teil zukommen lässt. Solange man sich seinem Dogma gemäß verhält. Sie sieht dieses als Leitfaden für ein profitreiches Schurkenleben. Nimm dir das was dir gefällt, aber stehle nicht wahllos alles. Lügen sind ein Mittel zum Zweck.

„Die Tiefling“
Aufgrund ihrer Lebenserfahrungen hat ihr dieser Teil ihres Selbst nur Probleme beschert. Sie hasst und verdrängt diese Seite. Zugleich wird sie von tiefen Schuldgefühlen geplagt. Sie akzeptiert das dämonische Blut nicht – und wäre lieber normal. Dennoch kann sie ihr Erbe nicht unterdrücken und es prägt einige ihrer Charakterzüge: Egoismus, sie lässt Freunde im Stich, wenn sie ihr nichts mehr nützen oder sie selbst in Gefahr gerät; Gier, nach Gold, Anerkennung; Hass, sie verflucht und beschuldigt den Rest der Welt der an ihrem Schicksal schuld hat.

How to Play:
- Sprachfehler: stottert, nuschelt, lispelt „sch“
- Schweigsam, redet kaum
- Körperhaltung: unterwürfig, Kopf gesenkt, zusammengezogene Schultern
- sieht sich öfters misstrauisch um
- kein Blickkontakt

Hintergrund:
Tief in der Vergangenheit, hunderte von Jahren zurück, vermählte sich eine verrückte, machthungrige Hexenmeisterin mit einem Dämon. Aus dieser Verbindung ging ein Knabe hervor, dessen Blut so kalt war wie das seiner ungleichen Eltern. Der Knabe wuchs zum Mann und da er weder schön, noch talentiert war, zwang er zahlreiche Frauen mit roher Gewalt in seine Dienste und schwang sich zu einem gefürchteten Söldnerherren auf, der seine Sklaven wie Vieh handelte. Aus den zahlreichen Kindern, die er zeugte, verlor sich die Blutlinie langsam in den Jahrhunderten. Manche Familien waren von da an unberührt vom dämonischen Blut und dem Pakt den die Hexenmeisterin geschlossen hatte, doch andere wiederum litten unter mysteriösem Kindstod – und man munkelte dass die Eltern selbst sich für die eigenen Kinder schämten und diese heimlich umbrachten.

In dieser Nacht des Jahres 1873 – unter dem Banner des…- nahm das Schicksal dieses Paktes erneut seinen Lauf. In einer Hütte, etwas außerhalb eines sembischen Dorfes, schrie ein kleines menschliches Wesen auf, als es die kalte Nachtluft zum ersten Mal schluckte. Schreckens- und Wutschreie, vermischt mit Angst, wurden in der Hütte laut. „Sie verblutet! Tut es etwas… Und schafft mir dieses Balg aus den Augen!“ ruft eine kräftige Männerstimme aus der dämmrig beleuchteten Hütte hinaus in die Nacht. Daraufhin wird die Holztüre mit den zahlreichen Wurmlöchern geöffnet und eine bebeugte Gestalt huscht mit einem Korb aus der Hütte und verschwindet auf dem Weg in den Nahen Wald…

„Oh-oh… Sieh’ Meistär, waz wir hier habän.“ Farz schiebt die feuchte, verschmutzte Decke mit den grünen, geschuppten Echsenfingern zur Seite und spitzt mit gelben Koboldaugen auf den Inhalt des Weidenkorbes. Der aschfahle, nackte Körper eines Menschenkindes kommt zum Vorschein. Zitternd und dem Tode nahe liegt das Kindlein dort drin.

Kurzform:

Als die beiden einfachen Bauernleute bei der Geburt ihres Kindes entdeckten, dass es das Mal eines Dämons trug, brachte man das neugeborene Mädchen weit in den Wald hinaus und überließ den Rest den Wölfen.
Jedoch rechnete man nicht mit dem neugierigen Kobold Farz, welcher im Wald auf der Suche nach Pilzen herumspazierte und das Häuflein Elend in dem Korb am Laubboden fand. Halb erfroren und dem Tode nah nahm der Kobold das Kind mit sich zum Turm seines Meisters. Für den Kobold war der Fund nichts anderes als ein besonders wertvolles Ding, wie so vieles das von Menschen weggeworfen wurde, und seinem Meister vielleicht gefallen würde. Einem berüchtigten Hexer namens Yasha Kryos. Zuerst hagelte es wüste Beschimpfungen auf Farz, was sollte jemand so mächtiges wie er auch mit einem Kind! Doch als der Hexer seinen Blick auf das Waisenkind warf und die spitzen Stacheln am Rücken des Menschenkindes sah, machte sich eine Erkenntnis in ihm breit. So nahm der Hexer das Waisenkind unter seine Fittiche und ließ den Kobold das Kind versorgen.
Der Kobold fütterte das Kind mit gestohlener Kuh- und Ziegenmilch, mit Quark, Käferlarven und anderen Insekten, Brotkrümmeln und zerkautem Fleisch – eben alles was ein Kobold als sehr nahrhaft ansah. Das Kind wurde nie wirklich schön und wohlgeformt, stets war es knochig dürr und ausgemergelt. Aber schon früh zeigte das Waisenkind einen starken Überlebenswillen und fügte sich im Turm des Hexers dem Willen des Meisters.
Die Küche und Lagerräume in den Tiefen des Turms gehörten bis zu den ersten Schritten des Mädchens als einziges in ihr Leben. Farz, der Kobold, der sie aufpäppelte und den sie als einziges Lebewesen für die ersten 5 Jahre ihres Lebens sah und hörte, erzählte dem Kind Geschichten über mächtige Koboldhelden und Kriege mit den „Großen“. Von dem Hexenmeister sprach der Kobold stets wie von einem Gottwesen, seinem „Meistär“ und „Gebietär“, jemanden den man nie verärgern sollte. Es war verboten für die niederen Diener in die Turmgemächer hinaufzusteigen, denn auf das unbefugte Betreten stand der Tod oder schlimmeres…
Also blieb für das Tieflingsmädchen nur die Erforschung der Kellergewölbe des Turms. Zu den ersten Worten die der Tiefling aussprach, was sehr spät geschah (mit 3 Jahren in etwa?), gehörten ‚Hunger’ und ‚Glucks’ oder verschiedenste Mischworte aus der Handelssprache mit dem Koboldischen/Drakonischen, da Farz ja doch oft in seine eigene Sprache wechselte und mit niemandem bestimmtes plauderte als er beim kochen war.
Tatsächlich war Farz ein hervorragender Koch und erledigte diese Pflicht mit vollster Zufriedenheit für seinen Meister – der ihn nicht nur deswegen als seinen Diener durchaus zu schätzen wusste. Farz war ein loyaler und unterwürfiger Diener, der mit etwas mehr Intelligenz gesegnet war, als der Rest seines Volkes und so die Aufgaben auch verstand, welche ihm sein Meister auferlegte.
Von einer tiefen inneren Neugierde getrieben verließ das Tieflingsmädchen noch vor den ersten Sprechversuchen sein „Nest“ (eine Krippe aus einer alten, verschmuddelten Decke und aus Holzplanken mehr schlecht als recht zusammengezimmert) und krabbelte durch die Küche und die nächste zeit anschließend auf beiden Beinen um ihre Umgebung zu erforschen.
Sie stibitzte aus den Kochtöpfen von Farz Leckereien, auch wenn sie einmal eine scharfe Rüge vom Kobold erhielt, als sie den Mittagseintopf aus Versehen mit einem Salztopf verunreinigt hatte. Doch Farz schlug das Mädchen nicht, er beschimpfte es meist auf koboldisch mit allem erdenklichen was man für so Mischwesen in seinem Volk eben übrig hatte. Das Mädchen war ja schließlich mit seinen 5 Jahren annähernd so groß wie der Kobold. Ihre ersten Namen waren also „Fratz“, „Frettchen“, „Drecksmensch“, „Bullballup“, „Naseweiß“…
Seit 7 Jahren hauste der Tiefling nun schon in den Küchen des Turms, bis eines Nachts der Hexenmeister Farz den Kobold zu sich rief. Und das allererste Mal seit langer Zeit wieder nach dem Findelkind fragte. Ob es dem Kind gut ginge und ob es zu etwas zu gebrauchen sei. Farz, zutiefst gerührt, dass sich sein Meister an diese Aufgabe erinnerte und ihn wohl belohnen würde, erzählte eifrig von dem Tieflingsmädchen „Mupps“, das ja inzwischen eine begabte Rattenfängerin geworden war. Interesse spiegelte sich in dem eisgrauen Blick des Hexers wieder und er befahl seinem Diener das Gör in seinen Arbeitsraum zu bringen.
Schnell hastete der Kobold die Treppen zur steinernen Küche hinab und zupfte Mupps aus dem inzwischen viel zu kleinen Nest. Er wuschelte dem Tieflingsmädchen durchs Haar und sah sich die dreckige Gestalt zufrieden an. „Isch Zeit den Meischtär zu sehen, Mupps! Muscht artig zein und immer nicken!“ Verdattert und müde stapft die Tiefling ihrem Halbvater und Meisterkoch also nach und späht neugierig in die neuen Gänge des Turms, die der Ausflug ihr aufzeigte. Sie bemerkte, dass es nicht überall so stickig und schmutzig war wie in ihrer Küche. Sondern es da viele Dinge gab, sie sie noch nie zu sehen bekam. Mit großen Kinderaugen wandelte Mupps durch die Korridore des Turms und fand sich in einem Spieletraumland wieder. Die meisten Dinge passten nicht in ihren Verstand und völlig überfordert stand sie anschließend in dem geräumigen Zimmer des Hexenmeisters. Runde, topfgroße Dinge standen in dem Raum und abertausende von Kochbüchern standen in großen Schränken am Rande des Raumes. Angst erfüllte das Mädchen als vor sie ein großer Mensch trat, ein Gott musste es wohl sein, stimmte sie dem Kobold heimlich zu. Die dunkle Aura des Mannes schüchterte den Rattenfänger gehörig ein. Der Hexer Yasha maß das Mädchen mit seinen Blicken ab, mit einem willentlichen Befehl ließ er das Mädchen in die Luft schweben und drehte es dann mit einer schwachen Handbewegung um die eigene Achse. Fliegend vor den durchdringenden Eisaugen des Hexers begann das Mädchen zu weinen.
„Von nun an wirst du mir als Sklave dienen, Nachkomme der Tanar’ri, mein Wort wird dein Leben bestimmen. Dein Name ist jetzt Nimoé. Morgen bei Sonnenaufgang soll der Gang wie ein Spiegel glänzen.“ Daraufhin zeigte er der Tiefling einen langen Korridor vor seinem Arbeitszimmer und auf einen weiteren Wink erschienen Besen, Putzlumpen und ein Eimer Wasser nebst dem Mädchen. „Fang an!“
Was ein Spiegel war, wurde ihr am nächsten Morgen mit einer Tracht Prügel von einem verhexten Besenstil beigebracht. In den nächsten Jahren verbrachte sie die Tage damit die oberen Turmgänge und Gemächer auszuräumen und zu putzen. Der Meister wusste zu jedem Augenblick 100 neue Aufgaben um sie beschäftigt zu halten und nur durch ihre Verfehlungen lernte sie was „Sauberkeit“ wirklich hieß. Sie gewöhnte sich an die merkwürdige Umgebung, daran von Magie tagein tagaus berührt zu werden. Denn in dem Turm des Hexers war alles von Magie über- und durchflutet. Zahlreiche magische Experimente befanden sich in jedem Eck, sei es der verrostete Hexenbesen (ein Geschenk an eine Hexenfreundin, die das gute Stück als die Garantie ablief wieder zurück teleportierte) oder die sprechenden Türklinken.
Nimoé (sie fand Geschmack an dem neuen Namen) erweiterte ihren Wortschatz als sie an den Türen dem Meister lauschte als dieser mit Kristallkugeln sprach oder drakonische Zauberformel rezitierte. Mit den Jahren ließ der Meister sie immer tiefer in die Geheimnisse des Turms eintauchen – auch wenn er ihr nie die Magie speziell erklärte, so akzeptierte sie ihre Umgebung als natürlich und mit Neugierde erforschte sie die fremden Dinge. So stolperte sie aus durch mehrere Portale des Turms, um sich in einem völlig anderen Teil wieder zu finden, bekam elektrische Stromschläge als sie eine versteinerte Figur abstauben wollte…
Zum Schlafen und Essen kam Nimoé stets zurück zu Farz, der ihr ab und zu hilfreich zur Seite stand bei ihren Aufgaben.

Sie war an die 14 Jahre als ihr Meister ihr den Auftrag gab in die nahe Stadt aufzubrechen, um auf dem Markt einfache Besorgungen zu machen. Ängstlich folgte sie dem beschriebenen Weg in die Menschenstadt. Auf dem Marktplatz fand ihre Neugierde viele neue Dinge, die sie berühren wollte und so fand sie ein Händler mit einer Rolle Nähgarn in der Hand, die sich das Mädchen gerade wie selbstverständlich unter den Nagel reißen wollte. Er scheuchte sie nach einer Tracht Prügel davon. Bei anderen Händlern handelte Nimoé sich viel Gelächter ein, als sie versuchte um Brot und Mehl zu handeln. Ihre Sprachweise ähnelte noch immer viel zu sehr einem Koboldkind als einem erzogenen Menschen. Als man unter der Kapuze die spitzen Stacheln entdeckte, begannen die Menschen aufgeregt auf das Kind einzuprügeln und rufe nach Dämonen und Scheiterhaufen wurden laut. Doch ihr Überlebenswille trieb die Tiefling zu einer flinken Flucht an und so entkam sie den aufgebrachten Menschen.
Gedemütigt und mit leeren Taschen macht sie sich auf den Weg zum Turm zurück.

Nachdem sie die Wut ihres Meisters über sich ergehen lassen musste, kroch sie unter den Ofen in der Küche und wimmerte leise vor sich hin. Da verfluchte sie sich und ihre Existenz.
Seither schabt sie stets mit einem Messer die hörnernen Auswüchse auf ihrem Rücken ab und versucht ihr Erbe so gut es geht zu verstecken.


Konzept:
Mit Nimoe verfolge ich das klassische Diebeskonzept mit klare Spezialisierung auf Leise bewegen, Schlösser Öffnen, Fallen entschärfen, etc. Je nach Charentwicklung IG wollte ich die Tiefling Richtung Assassine schlittern lassen, mal sehen wie da die Möglichkeiten sind.
Als Tiefling besitzt sie natürlich einiges an Potential für Konflikt-RP, was ich mir aber sehr interessant vorstelle. Sie ist nicht der Tiefling, der offen seine Abstammmung bekannt gibt - eher verdrängt sie diese Seite.
Dennoch soll das dämonische Blut doch öfters ans Tageslicht treten, deshalb die böse Gesinnung. Kaltherzig, egoistisch... Und auf der anderen Seite vom Leben gezeichnet: ängstlich und schnell unterwürfig.
Ein paar Kleinigkeiten sollen das RP halt auch witzig machen und herausfordern: Aufgrund ihrer Kindheit wird sie sehr schweigsam sein und einen süßen Sprachfehler mitbringen.
Da mir Diebe und Schurken schon immer gelegen haben, werde ich aber das Flair das mit einem gierigen Schatzräuber dazukommt auch gut ausbauen.

[Dieser Beitrag wurde am 14.02.2007 - 10:42 von Aleksiel aktualisiert]





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...   Erstellt am 29.10.2006 - 10:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


~ Nimoé's Theme ~

Apocalyptica – Wie weit


Mein Leben dreht sich,
so monoton und still,
und zeichnet dabei einen Kreis,
Kreis der Ewigkeit

Ich kann dem Gefühl nicht entgehn,
ich sei ein dauerhafter Gast
Das Gold dieser Welt ist nichts wert,
verbrennt meine Haut

Wie weit muss ich gehen,
um zu sehen, dass die Nacht ein Ende sucht
Wie viel muss ich geben
um zu fühlen - bin ich denn verflucht?

Will ich´s wagen, ist es gut,
oder bin ich doch verflucht?

Why am I sad?
Why am I sad?
Will I have more, than I ever had

Mein Leben ist einsam
Ich bin zu schwach, um aufzustehn
Gestreckt auf dem Boden, liege ich
Der Himmel ist zu schwer

Meine eigenen Regeln sind mein Feind,
wie die Trägheit in mir
und etwas zu ändern ist so schwer
Ein Krieg, den ich verlier´

Wie weit muss ich gehen,
um zu sehen, dass die Nacht ein Ende sucht
Wie viel muss ich geben
um zu fühlen - bin ich denn verflucht?

Wie groß ist die Sehnsucht,
die mich treibt - verlier ich meinen Mut?
Soll ich mich ergeben oder leben?
Das Leben nach der Flut

Will ich´s wagen, ist es gut,
oder bin ich doch verflucht?


Apocalyptica – How far

My life is a circle
No beginning and no end
It`s always repeating
A trail I defend

A misunderstanding
That can`t be erased like a file
How I`ve got all I wanted
But still I`m not satisfied

how far will i go to and search my respect and my pride
how long will i lie to myself about the privilege of my life
that turns around
till i die
and take the dark
with me

Why am I sad when I have more than I ever had
My life is too stable
I get no air
My jail is my skin
I`m false like a fable
That is being praised
For it`s sin

Once I am trying to follow the light then
The bitch grips my feet
Pulls me down, underneath

how far will i go to and search my respect and my pride
how long will i lie to myself about the privilege of my life
How that turns around
till i die
and take the dark
with me

[Dieser Beitrag wurde am 29.10.2006 - 10:44 von Aleksiel aktualisiert]





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