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Liz ...



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Registriert seit: 04.12.2009
Beiträge: 63
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...   Erstellt am 05.12.2009 - 12:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine kleine Maus,
sah den Nikolaus.
Zappelte vor Schreck
Und dann lief sie weg.
Eine freche Maus,
sah den Nikolaus,
sagte: „Nikolaus wart!“,
und zupfte ihn am Bart.


Aus dem Fenster schau ich raus,
suche nach dem Nikolaus.
Ist das seine Zipfelmütze?
Nein, das ist die Kirchturmspitze!
Sieht das wie sein Rucksack aus?
Nein, es ist der Baum vorm Haus!
Dort sein Bart so lang und weiß...
Ist ein Zapfen ganz aus Eis!
Sieh doch nur die Stiefel an!
Sie gehörn dem Nachbarsmann.
Doch da winkt mir einer zu!
Nikolaus, ja das bist du!


Aus einem klitzekleinen Haus,
da schaut der Nikolaus heraus.
Er trägt ne Brille, klein und rund
ein langer Bart verdeckt den Mund.
Er zieht nun seine Stiefel an,
damit er losmarschieren kann.
Auf dem Rücken liegt ein Sack
den trägt er heute huckepack.
Die Sterne ziehen nun voran,
damit er alles sehen kann.
Er holt ganz leis vor jedem Haus,
ein Päckchen aus dem Sack heraus.
Der Sack ist leer, wie ist das schön,
nun kann er schnell nach Hause gehn.
Der Nikolaus ruht sich nun aus
und kommt erst nächstes Jahr wieder raus.

_________________________________________________


Weihnachten im Zoo,
gibt es für die Tiere sowieso.
Auch zu dir, mein liebes Kind,
kommt der Weihnachtsmann geschwind.


In der schönen Weihnachtszeit,
hört man es singen weit und breit.
Fröhlich schallts durch jedes Haus,
morgen kommt der Nikolaus.


Schuhe raus und Stiefel putzen,
Schuhcreme und den Lappen nutzen,
und dann über Nacht
werden vom Nikolaus Geschenke gebracht.


Markt und Straßen schön geschmückt
wunderbar leuchtet jedes Haus,
singend laufen Kinder durch die Straßen
alles sieht sehr festlich aus.
An den Fenstern haben Menschen,
bunte Lichter froh geschmückt,
alle Menschen stehn und schauen,
sind ganz wunderbar beglückt.
Weihnachten bringt uns frohe Zeiten,
immer wieder, jedes Jahr,
froh sollen alle werden,
Weihnachten ist einfach wunderbar.


Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.


Ich bin der alte Weihnachtsmann,
ich hab einen bunten Wunderpelz an
mein Haar ist weiß von Reif und Eis.
Ich komm weit hinter Hamburg her,
mit langen Stiefeln durchs kalte Meer,
meinen Mummelsack huckepack.
Da sind viel gute Sachen drin,
Nüss und Äpfel und große Rosinn
ich bin ein lieber Mann, seht an.
Ich kann aber auch böse sein,
dann fahr ich mit der Rute drein
und schüttel den Bart: na wart!
Nein, seid nicht bang seid lieb und gut,
seid wie das Blümlein Wohlgemut!
Das nimmt beglückt
alles, was der Himmel schickt.


Von drauß vom Walde komm' ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
Und wie ich so strolcht' durch den finstern Tann,
Da rief's mich mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt' und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens ruhn;
Und morgen flieg' ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!"
Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo's eitel gute Kinder hat." -
"Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier;
Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
Essen fromme Kinder gern." -
"Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten."
Christkindlein sprach: "So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von drauß vom Walde komm' ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hierinnen find'!
Sind's gute Kind, sind's böse Kind?
Theodor Storm (1817-1888)


Knecht Ruprecht kratzt sich seinen Bart
Und rückt zurecht die Brille:
Ihr Engelskinder, lärmt nicht so,
seid mal ein bisschen stille!
Kommt, rückt hübsch artig zu mir ran,
seht euch mal das Bestellbuch an!
Was steht hier auf dem ersten Blatt?
was auf dem zweiten, dritten?
was steht am Ende von dem Buch?
was steht hier in der Mitten? - :
Ach Weihnachtsmann, wir bitten sehr,
schick uns doch mal das Luftschiff her!
Hans möchte nach Amerika,
und Fritz zu Tante Lotte,
Kurt durch die Luft zu Großpapa,
Marie zum lieben Gotte;
Georg will bloß nach Neuruppin
Mit Zeppelin, mit Zeppelin.
Ach Zeppelin, du Zaubermann,
`s ist aus der Haut zu fahren,
das ganz liebe kleine Pack
will bloß noch Luftschiff fahren;
dein Fahrzeug ist ja viel zu klein,
da gehn nicht alle Kinder `rein.
Ihr Engelskinder, helft mir doch
in meinen Weihnachtsnöten,
baut mir ein Luftschiff riesengroß
mit hunderttausend Böten,
lasst lustig die Propeller gehn,
da sollt ihr mal die Freude sehn!
Hurra, schreit da die Engelschar,
wir helfen alle, alle.
Nach dreien Tagen, blitzeblank,
stehts Luftschiff in der Halle.
Dank schön, sagt Ruprecht, fährt hinab,
holt alle Jungs und Mädels ab
zur Flugfahrt durch die Welten.
Ob sie sich nicht erkälten?
Paula Dehmel (1862-1918)


________________________________________________

Vor langen, langen Jahren
in einem fernen Land lebt`einst ein heiliger Bischof,
Sankt Nikolaus genannt.
Er war geliebt von groß und klein;
denn alle wollte er erfreun.


Lieber guter Nikolaus,
komm doch auch in unser Haus.
Komm in unsern Kindergarten,
wo so viele Kinder warten.
Leg uns gute Sachen ein,
wir wollen auch recht dankbar sein.


Holler, poller, Rumpelsack,
Niklas trug sie Huckepack;
Weihnachtsnüsse gelb und braun,
runzlich, punzlich anzuschaun.
Knackt die Schale, springt der Kern,
Weihnachtsnüsse eß`ich gern.
Komm bald wieder in mein Haus,
guter, alter Nikolaus.


Am Abend in der Winterzeit
geh ich von Haus zu Haus.
Und teile allen Kindern dann
die schönsten Sachen aus.
Ich habe einen schweren Sack
voll Plätzchen, süß und fein.
Ich klopfe laut an deine Tür
und komm zu dir herein.


Nun ist es wieder an der Zeit, es kommt der Nikolaustag,
wir sagen allen, groß und klein, was er bedeuten mag.
St. Nikolaus war ein guter Mann, half vielen aus der Not.
Er ging als Bischof durch das Land und schenkte Geld und Brot.
Er half den armen Leuten gern, als er noch lebte hier,
gab hin mit Liebe all sein Gut, nahm keinen Dank dafür.
Einst hat der Bischof Nikolaus die Menschen sehr erfreut,
drum lieben wir ihn allezeit und ehren ihn noch heut.


Niklaus, Niklaus, guter Mann,
halt doch deinen Esel an.
Gutes Heu, so warm und weich
kriegt der liebe Esel gleich.
Niklaus, komm zu uns herein,
sollst uns sehr willkommen sein.
Sieh, bei uns, da brennt noch Licht,
Nikolaus, vergiß uns nicht.
Niklaus, Niklaus, guter Mann,
weißt du, daß ich singen kann?
Niklaus, komm in unser Haus,
leer doch bald dein Säcklein aus.
Du halfst Menschen in der Not,
gabst das Korn, das Mehl, das Brot;
halfst den Schiffern in der Flut,
Niklaus, du bist lieb und gut.
Niklaus, komm, wir warten sehr,
deine Hände sind nicht leer.
Komm zu uns auch dieses Jahr,
reich uns deine Gaben dar.





Signatur
Der Mensch ist ein Blinder der vom Sehen träumt.


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