NightOfStorm 
      

Status: Offline Registriert seit: 24.11.2006 Beiträge: 188 Nachricht senden | Erstellt am 30.11.2006 - 19:14 |  |
Der Wind zerrte an der grauen Wolkendecke, blitze zerrissen die Dunkelheit.
Die schwarze Stute schnaubte erschöpft. Ihre lange Mähne lag zerzaust im Gras, ihre Brust war voller Schweif. Sie hob den Kopf und drehte sich zu ihrem Hinterteil, wartete und versuchte es wieder.
Neben ihr stand der Vater des Fohlens, ein stolzen, haselnussbrauner Hengst. Er wartete ebenfalls...
Dann ging es auf einmal ganz schnell, das Fohlen lag plötzlich hinter der Stute im Gras. Mühsam stand die Stute auf und begann das Fohlen trocken zu lecken. Hilflos lag der kleine Hengst auf dem Boden, seine dünnen Beine von sich gestreckt. Er versuchte sich aufzurichten, kippte aber einfach wieder zu Seite. Er gab die Hoffnung nicht auf, probierte es immer wieder. Der braune Hengst kam näher, stupste seine Geliebte an und beschnupperte dann das Hengstfohlen.
"Er ist zu schwach...", sagte die schwarze Stute. Der Hengst sah sie ärgerlich an.
"So etwas darfst du nicht sagen! Er ist unser Sohn und er wird es schaffen! Er wird ein großer, stolzer Hengst! Vergiss das nicht, Shade, klar?", sagte er. Shade, der Spitzname der schwarzen Stute... Shadow Of Beautiful Night...
Der kleine Hengst hatte es mit der Hilfe seines Vaters geschafft, sich etwas aufzurichten und brauchte nicht mehr wie tot im Gras liegen. Er war erschöpft und schwächelte. Seine Beine waren viel zu lang für ein dünnes Fohlen wie ihn.
"Shade hat Recht. Er ist zu schwach. Wenn er jetzt nicht aufsteht, wird er sterben." Hinter den frisch gebackenen Eltern war eine alte Stute mit einer seidigen, silber schimmernden Mähne aufgetaucht. Es war die Leitstute, Silver Sun.
Love sah ein, dass die Stuten tatsächlich Recht hatten. Sein erster Sohn würde sterben. Er war zu schwach.
Der Sturm tobte weiter und der Wind trocknete das noch feuchte Fell des kleinen, braunen Hengstes vollkommen. Die anderen Pferde hatten die Hoffnung schon lange aufgegeben, Shade hatte sich erschöpft wieder ins Gras sinken lassen. Nur Loveless Love blieb bei seinem Sohn und stellte sich schützend über ihn, damit der scharfe Wind ihn nicht zu sehr trifft. Traurig sah er zum schwarzen Himmel. So lange hatte er sich darauf gefreut, endlich Vater zu werden, eine Familie zu haben. Und jetzt sollte sein Sohn schon nach so kurzer Zeit auf dieser Welt sterben?
Direkt über ihm riss die Wolkendecke auf und gab den Blick auf die leuchtenden Sterne frei. Er machte einen Schritt zur Seite und stupste seinen Sohn mit der Nase an, so dass auch dieser nach oben sah. Wenn der Kleine schon so ein kurzes Leben hat, dann soll ihm wenigstens der Blick auf die Sterne nicht verwehrt bleiben!, dachte Love.
Der kleine Hengst sah die Sterne und sie spiegelten sich in seinen dunklen Augen. Er reckte neugierig seinen Hals und versuchte, aufzustehen. Er hatte Mühe, seine langen Beine zu sortieren, sie knickten immer wieder weg, aber schließlich stand, wackelig, aber immer hin. Den Kopf hatte er hoch erhoben, den Blick zu den Sternen. Love war glücklich. Sein erster Sohn würde leben!
Er wieherte und schnell kam auch Shade wieder zu ihm. Der kleine Hengst musste sich für seinen Hunger von den Sternen los reißen und suchte nach dem Euter. Gierig saugte er die Milch in sich ein.
Love berührte glücklich die Nüstern seiner Shade.
"Und? Hast du dir einen Namen ausgedacht?", fragte die leise. Love sah den braunen Hengst an, dann nickte er.
"Night Of Storm - Nacht des Sturms. Denn in einer solchen ist er geboren.", sagte er dann.
Storm wuchs schnell und wurde kräftiger. Sein dunkelbraunes Fell glänzte in der Sonne, wenn er mit den anderen Fohlen über die Wiesen galoppierte, mit ihnen spielte. An die Nacht, in der er geboren wurde, konnte er sich nicht mehr erinnern...
Shade und Love waren stolz auf ihren Sohn, der schon jetzt eine ganz besondere Ausstrahlung hatte. Wenn er mit erhobenem Schweif und geweiteten Nüstern über die Felder trabte, seine kleinen Hufe fast lautlos auf den Boden aufschlugen und der Wind seine kurze, schwarze Mähne flattern ließ, dann waren seine Eltern überglücklich, einen so schönen Sohn zu haben.
Er hatte viele Freunde, aber am besten verstand er sich mit einem scheuen Fuchshengst namens Bloody Gold In The Sunlight, genannt Sunny. Die beiden hatten sich beim Spielen kennen gelernt. Storm, der mit den anderen Fohlen um die Wette lief, und Sunny, der am Rande der Wiese stand und nur zu sah... Er traute sich nicht, zu den anderen zu gehen.
Als Storm ihn bemerkte, unterbrach er das Spiel nicht, sondern ging ohne ein Wort zu dem kleinen und zierlichen Fuchshengst.
"Komm, warum machst du nicht mit?", fragte Storm. Sunny machte einen Schritt zurück, antwortete aber nicht. Storm sah ihn schief an, dann lächelte er.
"Du hast Schiss.", sagte er. Sunny sah auf, seine Augen funkelten ärgerlich.
"Hab ich nicht.", verteidigter er sich.
"Hast du wohl.", erwiderte Storm. So lockte er den schüchternen Fuchs zu den anderen und schon bald rannten sie dicht an dicht über die Wiese, ließen alle anderen hinter sich. Sie waren zwar nicht gleich groß und auch nicht gleich stark, aber sie waren gleich schnell. Nein, Sunny war sogar noch schneller als Storm. Sie wurden die besten Freunde und nichts konnte die beiden trennen - außer die Tatsache, dass Sunny im Gegensatz zu Storm ein ziemlicher Feigling war und nun mal am liebsten wegrannte.
Irgendwann kam die Zeit, dass die beiden zu groß wurden, um bei der Herde zu bleiben. Sie waren jetzt zwei Jahre alt und aus Storm war ein großer, muskulöser Hengst geworden. Sunny jedoch war zierlich und sah mit seinen dünnen, langen Beinen immer noch etwas aus wie ein Fohlen. Doch es änderte nichts an der Freundschaft der beiden. Sie gehörten einfach zusammen.
Der Tag, an dem sie sich von ihren Familien und Freunden verabschiedeten, war sonnig und warm, genau das Gegenteil von dem Tag, an dem Storm das Licht der Welt erblickt hatte.
Langsam kam die alte Stute auf die Junghengste zu.
"Ihr seid jetzt auf euch selbst gestellt und müsst allein durch das Leben kommen. Es gibt viele Gefahren dort draußen. Aber wenn ihr zusammen haltet, dann werdet ihr alles erreichen können, Night Of Storm und Bloody Gold In The Sunlight.", sagte Silver Sun feierlich.
Storm und Sunny antworteten nicht. Sie würden sich nicht trennen, auf keinen Fall.
Schließlich verabschiedeten sie sich von allen und trabten langsam über die Wiesen davon. Beide warfen immer wieder vorsichtige Blicke zurück, die anderen Pferde sahen ihnen hinter her.
Es dauerte nicht lange und in der Wildnis trafen sie auf fünf andere Hengste, die allerdings schon ein bisschen älter waren. Einer von ihnen, ein großer, schwerer Rappe kam langsam auf die beiden zu.
"Wer seid ihr denn?", fragte er und betrachtete sie etwas spöttisch. Storm und Sunny sahen sich kritisch an.
"Wir sind aus einer Herde weit weg von hier und auf der Suche nach einer neuen Herde.", antwortete Storm dann. Die Hengste lachten.
"Es ist schwierig, eine neue Herde zu finden, wenn man aus einer erst mal raus ist. Ich bin schon seit über zehn Jahren unterwegs und alles was ich gefunden habe, sind ein Paar Hengste mit dem gleichen Schicksal.", sagte der Rappe.
"Wenn ihr wollt, könnt ihr mit uns kommen.", meinte ein kleinerer Hengst mit falber Farbe. Storm gefiel dieses Angebot, aber Sunny machte ängstlich ein paar Schritte rückwärts.
"Sollen wir das wirklich machen?", fragte er Storm leise. Der nickte.
"Was sollen wir sonst tun? So haben wir wenigstens mehr Gesellschaft!", sagte der. Storm schüttelte seine lange, schwarze Mähne.
"Das ist ein freundliches Angebot und wir nehmen gerne an. Das hier ist Bloody Gold In The Sunlight und ich heiße Night Of Storm.", sagte Storm laut zu den fremden Hengsten. Die grinsten und kamen noch näher.
"Darklight mein Name. Und das sind meine treuen Freunde Like Silver, Dream, Lucky und Sundancer.", stellte der Rappe sich und seine Begleiter vor.
Es dauerte nicht lange und Storm und Sunny hatten begriffen, wer in dieser Gruppe das Sagen hatte: natürlich war es Darklight. Er war stärker und mutiger als die anderen und dazu noch erfahrener.
Storm und Sunny waren noch keine drei Jahre alt, als sie zusammen mit Darklight und den anderen vier eine fremde Herde erreichten. Es war eine friedliche Herde, aber trotzdem schienen sie alle misstrauisch den Hengsten gegenüber.
Aber schon am ersten Tag geschah etwas, mit dem niemand gerechnet hatte.
Die Pferde hatten sich um die sieben Hengste herum verteilt, musterten sie und die beiden Leittiere stellten den fremden Fragen. Storm sah sich um und entdeckte unter all den Pferden eine junge Stute... Ihr graues Fell sah aus wie Silber in der Sonne und ihre schwarze Mähne fiel tief in die dunklen Augen. Sie senkte schüchtern den Kopf, als sie Storms Blicke bemerkt hatte, erwiderte aber auch gleichzeitig diese.
Es war um Storm geschehen. Er konnte sich von dieser jungen Stute nicht mehr los reißen und als die Leittiere endlich von ihm und seinen Freunden abließen, versuchte er fast ununterbrochen, die Stute mal allein irgendwo anzutreffen.
Es gelang. Er stellte sich etwas doof an, sie war eigentlich zu schüchtern, aber schon bald waren sie jede Minute zusammen und jeder konnte sehen, dass diese beiden nichts mehr trennen würde, außer der Tod...
Der Name der Stute war Beautiful Light In The Darkness, kurz Beauty. Sie war Storms erste große Liebe und er war ihre erste große Liebe, doch so sollte es auch bleiben.
Sunny war eifersüchtig, er mochte Beauty ebenfalls, aber er gönnte es Storm. Er wollte seinem Freund nicht das Glück streitig machen. Trotzdem spürte der feige Hengst, dass Darklight und seine Freunde etwas vor hatten.
Der Wind wurde zum Abend hin immer stärker und Storm graste zusammen mit seiner geliebten Beauty. Sunny stand am Rand der Herde und war allein, als Like Silver und Lucky zu ihm kamen.
"Hey, wir haben was total cooles oben im Wald entdeckt, das musst du dir unbedingt ansehen!", sagte Silver und grinste Sunny an. Sunny schüttelte seine Mähne. Er wurde neugierig.
"Was denn?", fragte er.
"Musst du schon mitkommen... Das ist nämlich echt unbeschreiblich!", antwortete Lucky und ging schon los in Richtung Wald. Sunny folgte ihnen immer tiefer in den Wald rein. Dann trafen sie auf einmal auf Darklight, Dream und Sundance, die auf sie zu warten schien. Sunny sah die anderen verwirrt an.
"Diese Herde ist echt nett... Und Storm hat schon jetzt die schönste Stute weit und breit erwischt... Lass uns ihm mal zeigen, dass er das nicht einfach ohne uns machen kann.", sagte Darklight und schritt langsam um Sunny herum.
"Was habt ihr vor?", fragte der. Darklight lachte böse.
"Wir werden es ihm einfach zeigen, diesem alten Angeber... Ich halte es einfach nicht mehr mit ihm aus und ich würde nun mal gerne hier bleiben. Hier ist nur leider nicht genug Platz für Storm und mich!", erklärte Darklight.
"Also, machst du mit?", fragte Sundance. Sunny schüttelte den Kopf.
"Lasst ihn in Ruhe! Wenn ihr ihn verjagt, wird Beauty wohl kaum auf einmal zu euch kommen!", sagte er. Darklight und die anderen lachten wieder. Sunny fühlte sich immer kleiner, schrumpfte immer weiter zusammen. Er wollte weglaufen, ganz weit weg.
"Ich habe niemals gesagt, dass ich ihn verjagen würde. Immerhin könnte Beauty ihm dann folgen...", Darklights Stimme klang böse und unheilvoll. Sunny begriff, was die anderen vor hatten: Sie wollten Storm töten.
"Nein! Lasst ihn!", rief er panisch. Dann wollte er zurück zur Herde, aber die Hengste stellten sich ihm in den Weg und traten nach ihm. Sie griffen Sunny weiter an, verletzten ihn und drängten ihn weiter in den Wald.
"Du wirst mich nicht aufhalten, du kleiner Feigling!", sagte Darklight und schlug weiter mit den Hufen nach Sunny.
Und Sunny galoppierte los. Seinen langen Beinen verdankte er seine Schnelligkeit, seiner zierlichen Statue die Leichtigkeit. Seine Hufe donnerten auf den feuchten Boden, die Abendsonne verfing sich in seinem dunkelroten Fell.
Versteckt euch! Bitte, flieht! Sie werden euch alle töten, auch dich, mein Freund...
Er ignorierte alle Schmerzen, wollte sich nur noch in Sicherheit bringen. Lucky folgte ihm, aber Sunny war schneller. Dann stolperte er und fiel und so konnte Lucky ihn wieder einholen. Er griff weiter an und Sunny versuchte verzweifelt, sich zu wehren, aber es nützte nichts. Lucky trieb den armen Sunny immer weiter von der Herde weg...
Storm wusste nichts davon, er spürte nur, dass etwas anders war als sonst. Unruhig sah er zum Wald.
"Was ist los?", fragte Beauty und zupfte an seiner Mähne.
"Nichts.", sagte Storm nur. Er konnte sehen, wie Darklight, Sundance, Dream und Like Silver aus dem Wald traten. Wo waren Sunny und Lucky.
"Warte kurz hier.", sagte Storm und ging zu den anderen herüber. Als er sie fast erreicht hatte, kam Lucky aus dem Wald galoppiert, schweißnass und heftig am pumpen.
"Wo ist Sunny?", fragte Storm. Darklight senkte traurig den Kopf.
"Er sagte, er wollte nicht mehr hier bleiben... Hier würde ihn niemand brauchen... Er ist einfach auf und davon. Lucky hat versucht ihn zurück zu holen, aber er wollte nicht...", antwotete er. Storm konnte nicht glauben, dass Sunny ohne sich zu verabschieden aus dem Staub gemacht haben soll.
Er galoppiert hoch in den Wald und rief nach Sunny, bekam jedoch keine Antwort. Schließlich kehrte er traurig zurück.
Als er am Waldrand ankam und vor ihm sich die weite Wiese ausbreitete, stockte ihm der Atem.
Die Pferde kämpften.
Darklight und seine Freunde griffen die Herde immer wieder an, Storm konnte die ersten Toten sehen. Er stürmte los und wollte Darklight aufhalten, doch der griff auch Storm an und verletzte ihn. Storm ließ von Dark ab und wandte sich Sundancer zu.
Storm raste vor Wut, war verzweifelt und ging gnadenlos auf Sundancer los. Schließlich tötete er ihn und griff Dream an. Er auch fiel Storms Hufen zum Opfer.
Während des Kampfes töteten Darklight, Lucky und Like Silver die gesamte Herde, auch Storms geliebte Beauty. Er selbst blieb verletzt zurück, ihm war klar geworden, dass die fünf auch Sunny getötet hatten.
Storm sah zum Himmel und obwohl um ihn herum der Sturm tobte, konnte er ein Loch in der Wolkendecke erkennen. Er erblickte die Sterne und schöpfte neuen Mut. Irgendwann würde er wieder Freunde haben und nicht mehr allein sein. Irgendwann würde der Kampf zu Ende sein.
Lange Zeit irrte Storm allein durch die Welt, verzweifelt und hoffnungslos. Er wusste nicht, was er tun sollte, trauerte um Sunny und Beauty. Er machte einen großen Bogen um andere Pferde, wollte niemandem mehr vertrauen. Dann kam er in die Berge und auf der anderen Seite war das Tal. Die Sterne hatten ihm den Weg gewiesen und er wollte hier bleiben... Hier seine Träume verwirklichen.
Was er nicht wusste: Sunny lebt und dachte ebenfalls, dass sein bester Freund tot wäre. Er hatte Darklight Spuren verfolgt, jeden, der sich ihm in den Weg stellte, getötet und auch Like Silver und Lucky waren ihm zum Opfer gefallen. Doch schon bald danach verlor er Darklights Spuren und verirrte sich in den Canyon `s...
[Dieser Beitrag wurde am 09.12.2006 - 13:00 von NightOfStorm aktualisiert]
Signatur *5 Jahre*~*Hengst*~*165 cm*~*Single*
Er sah zum Himmel und obwohl um ihn herum der Sturm tobte, konnte er ein Loch in der Wolkendecke erkennen. Er erblickte die Sterne und schöpfte neuen Mut. Irgendwann würde er wieder Freunde haben und nicht mehr allein sein. Irgendwann würde der Kampf zu Ende sein.
Storm ist von der Vergangenheit gezeichnet und daher auch sehr misstrauisch. Trotzdem gibt es sich größe Mühe, nett zu sein und möglichst schnell neue Freunde zu finden, denen er mindestens ansatzweise vertraut. Kommt ihm jemand blöd oder kritisiert ihn, wird er allerdings schnell unsicher und verteidigt sich. Außerdem kann er dann auch ziemlich aggressiv werden und zeigt sich von seiner dunklen Seite. Wenn seine Erinnerungen hoch kommen, will er meist allein sein und so verkriecht er sich an dunklen Orten.
Storm liebt die Nacht, zumindest, wenn er die Sterne sehen kann. Sterne sind für ihn Symbole der Hoffnung und deshalb wäre es ihm am liebsten, wenn er sie immer sehen könnte.
Kannst du ihm vertrauen? Weißt du, ob er all diese Verluste jemals vollkommen überwinden kann? Kannst du ihm helfen?
Die Antwort steht in den Sternen...
Gedanken:
Lady Miria:
Du bist wirklich nett! Trotzdem weiß ich noch nicht, ob ich dir vertrauen kann... Wird sich bestimmt noch zeigen ;)
Amira
Ich verstehe echt die Welt nicht mehr. Was machst du mit Sunny? Jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr, ob ich dir trauen kann oder nicht...
Bright Moonlight
Du bist echt ganz in Ordnung^^ Mehr kann ich eigentlich noch nicht sagen, weil wirklich kennen tun wir uns ja noch nicht ;)
Bloody Gol |