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PrinsessaTapioVuori unregistriert |
Und ich lege direkt nach xD Ich lasse meinen Finger über das Rädchen an der Mouse rutschen, klicke ein-, zweimal und lehne mich dann zurück. Da bist du wieder, flimmerst über meinen Schirm wie fast jede Nacht, bescherst mir Gänsehaut. Dein schlanker, sehniger Körper räkelt sich auf dem lilafarbenen, glänzenden Bettlaken und du grinst verführerisch in die Kamera. Deine Augen blitzen, als du deine Hand an die herunter gleiten lässt und sie über die hautengen, schwarzen Pants fahren. Ich verfolge sie mit den Augen und lecke mir über die Lippen, ehe ich wieder in dein schönes Gesicht blicke und von deinen hellen Augen gefesselt werde. Ich schätze, sie sind grün; über den Monitor sieht man das nicht genau. Auf jeden Fall bin ich verrückt nach ihnen. Deine Hand gleitet wieder über deinen Schritt und schließlich wandert ein Finger nach dem anderen in den Hosenbund hinein. Deine Augen blicken mich herausfordernd an und ich lasse meine Hand langsam meinen Bauch entlang wandern, bis sie meinen eigenen Hosenbund erreicht hat. Du streifst dir langsam deine Shorts ab und schiebst sie mit dem Fuß vom Bett, ehe du deine Hände über deine Brust gleiten lässt und wieder so provokant grinst. Derweil erkunden meine Finger das Innere meiner eigenen Shorts und streicheln über die zarte Haut, während meine Augen dich dabei beobachten, wie du deinen Zeigefinger in den Mund steckst und daran zu lutschen beginnst. Du weißt gar nicht, wie sehr mich das anmacht. Ich beobachte deinen Finger und deine Zunge, die an ihm entlang leckt, während deine andere Hand deinen Nippel umspielt. Wie gern würde ich dich anfassen, aber leider kann ich dich nur ansehen. Jede Nacht wünschte ich mir, ich wäre da bei dir, auf diesem runden Bett mit dem glänzenden Laken. Dabei weiß ich nicht mal, woher du kommst. Das Einzige, das ich weiß, ist, dass du Eric heißt und 25 bist. Das steht neben dem Bild, das ich schon so oft angeklickt habe, dass ich es nicht mehr zählen kann. Eric, 25. Eric mit den schwarz-lilanen, langen Haaren und den frechen Augen. Eric mit diesem unglaublich geilen Körper. Eric, der vor meinen Augen abspritzt und mich damit auch zum Abspritzen bringt. Verdammt, ich würde alles tun, um dich zu treffen. Aber leider spricht nicht nur die Tatsache, dass du eventuell meilenweit weg bist, dagegen. Nein – auch mein Umfeld ist ein Hindernis. Nicht nur, dass ich Musiker und auch schon recht bekannt bin… ich habe auch eine Frau und eine Tochter. Jede Nacht schließe ich mich in meinem Arbeitszimmer ein und bete, dass Roxanne nicht aufwacht. Ich liebe sie, aber genauso liebe ich dich. Dich anzusehen. Und ich glaube nicht, dass Roxanne das begreifen würde. Deshalb halte ich das alles geheim und hoffe weiterhin, dass meine Frau nichts merkt. Ich kann nicht riskieren, sie und Zoey zu verlieren. Und trotzdem sitze ich schon wieder hier und warte, bis du endlich beginnst, es dir vor meinen Augen zu machen. Ich will es sehen, will sehen, wenn du kommst. Ich weiß, dass Roxanne mich irgendwann fragen wird, wo ich jede Nacht für eine halbe Stunde hin verschwinde. Bestimmt merkt sie es irgendwann… aber so lange genieße ich weiter deinen Anblick. Du streichelst deine Brust und spreizt die Beine und dein Blick sagt, dass du es genießt, dass dir viele tausend Augen unverhohlen dazwischen schauen. Ich weiß, dass so viele andere dich in genau diesem Moment auch sehen können, aber ich verdränge es. Jetzt gehörst du nur mir. Siehst nur mich an. Machst es dir nur für mich. Für diese zwanzig Minuten bist du mein Eigentum, das nur macht, was ich will. Und du weißt genau, was ich will. Deine rechte Hand fährt an der Innenseite deines Oberschenkels entlang, die Finger graben sich für einen Augenblick in deine helle Haut und dabei ziehst du die Unterlippe ein wenig ein, ehe du deine Hand weiter nach oben führst und sie einen kurzen Moment lang deinen Damm und deine Hoden berühren lässt, bevor du sie wegnimmst, einen Finger in den Mund steckst und wieder daran herumnuckelst. Dann lässt du dich tiefer in die Kissen rutschen und reckst der Kamera dein Hinterteil entgegen, und der befeuchtete Finger gleitet hinunter, um kurz darauf schon deinen Eingang zu necken. Jetzt bin ich derjenige, der an seiner Unterlippe zu nagen beginnt. Längst ist mein Schwanz hart und pocht unaufhörlich in meiner Hose, und langsam hilft auch alles ignorieren nicht mehr. Ohne die Augen vom Bildschirm abzuwenden stehe ich auf und lege ihn frei, setze mich wieder und lehne mich ein wenig zurück, ehe ich meine Hand wieder in meinen Schritt wandern lasse und ein Stöhnen unterdrücke, als ich anfange, mich zu massieren. Auf dem Bildschirm tust du inzwischen dasselbe, stöhnst ungehalten und fingerst dich dabei, und ich wünschte, ich wäre es, der dir dieses Vergnügen bereitet. Wie gerne wäre ich bei dir und wie gerne würde ich dich ficken, selbst wenn es nur ein einziges Mal sein sollte. Als hättest du meine Gedanken gelesen ziehst du deine Finger zurück und setzt dich dann auf, und einen Augenblick später greifst du zum Nachttisch neben dir, auf dem bisher unbeachtet ein blauer Noppen-Vibrator lag, den du jetzt aber nimmst und dir genüsslich in den Mund schiebst. Perfekt wie ein Puzzleteil scheint er zwischen deine roten Lippen zu passen, die selbst über den flimmernden Bildschirm noch so zart und weich aussehen, dass ich auf Knien darum betteln würde, sie einmal um meinen Schwanz zu haben. Du lutschst an dem Stück Gummi, ziehst es dann wieder aus deinem göttlichen Mund heraus und drehst der Kamera den Rücken zu, aber nur, um dich vorzubeugen und die Beine zu spreizen, ehe du langsam und bedächtig den blauen Stab in dir versenkst und dabei laut stöhnst. Ich schließe einen Augenblick lang die Augen und stelle mir vor, dass ich es bin, der jetzt in dir ist, und für einen kurzen Moment fühlt sich meine Hand an, wie du. Als es durch die Lautsprecherboxen leise zu surren beginnt, öffne ich die Augen aber wieder, sehe, wie du den ratternden Vibrator in dir bewegst und dir dabei einen runterholst, und ich passe mich automatisch deinen Bewegungen an. In Gedanken bin ich jetzt bei dir, in dir, und ersetze dieses blaue Etwas. In Gedanken stöhnst du meinen Namen, bettelst nach mehr, bettelst darum, dass ich es dir besorge. Ich alleine bin es, der dich so zum Stöhnen bringt, der deinen Schwanz massiert, der dir am Liebsten das Hirn rausvögeln würde. Wenn ich es könnte, würde ich es tun, denn du bist Sex auf zwei Beinen. Mein Schwanz in meiner Hand zuckt und ich beiße mir auf die Zunge, damit ich ja keinen Laut von mir gebe. Die Lautsprecher des PCs sind so leise eingestellt, dass man dich unmöglich draußen hören kann – ich allerdings wäre sicherlich gut hörbar, und am Ende läuft draußen gerade meine Tochter vorbei und sagt ihrer Mutter dann, dass ihr Daddy Schmerzen hat, weil er so herumstöhnt. Dann doch lieber stumm genießen… Dein Stöhnen wird zu einem Wimmern, deine Knie zittern, und der blaue Vibrator darf immer tiefer und härter in dich eindringen. Schließlich hältst du inne, drehst dich um und winkelst die Beine an, ehe du den Vibrator herausziehst und der Kamera den Blick auf deinen sichtlich geweiteten Eingang freigibst. Meine Hand bewegt sich automatisch schneller und fester und ich schlucke hart, den Blick auf dein bezauberndes Heck gerichtet. Du ziehst deinen Eingang mit den Fingern noch ein Stück weiter auseinander, blickst dabei verführerisch in die Kamera, ehe du den Vibrator langsam über deinen Damm ziehst, von der Berührung zusammenzuckst und stöhnst. Dann schiebst du das blaue Etwas wieder in dich hinein, so tief, dass wirklich nur noch ein kleines Stück und der Fuß herausschauen, und lässt ihn los, um dich jetzt voll und ganz deinem Schwanz zu widmen. Ich spüre, dass es nicht mehr viel braucht, bis ich komme, und auch bei dir sieht es so aus, als wärst du kurz davor. Du lässt dein Becken kreisen, stöhnst, schnurrst, drückst dich gegen deine eigene Hand, zuckst immer wieder zusammen. Deine Bewegungen werden abrupter, du ziehst die Beine ein wenig weiter an, keuchst, fährst dir mit der anderen Hand über den Bauch und umgreifst dann den Vibrator, um ihn wieder heftig in dir zu bewegen. Das ist zu viel für mich und ich beiße mir auf die Zunge, um ja keinen Laut zu machen, als ein Kribbeln meine Wirbelsäule hinunter schießt und ich in meine eigene Hand komme. Mein ganzer Körper vibriert, als ich mich in den Stuhl sinken lasse, die Augen noch immer auf dich gerichtet, dich beobachtend, wie du unter einem langgezogenen Stöhnen abspritzt und dann langsam den blauen Stab aus dir herausziehst. Mit einem süffisanten Grinsen auf den Lippen setzt du dich auf, leckst über deine Finger, an denen ein wenig von deinem Sperma klebt, und schüttelst dann deine Haare, ehe du leise sagst „Bye…“ und einen Augenblick später das Bild schwarz wird. Ich schaue es noch einen Moment lang an, schließe dann das Fenster und fahre den Rechner herunter, ehe ich aufstehe, die Spuren meiner nächtlichen Aktivitäten beseitige und mich wieder auf zu Roxanne ins Bett mache. Auf dem Weg dorthin schaue ich bei meiner kleinen Tochter durch die Tür – Zoey schläft selig und mit ihrem Plüschhasen im Arm, den ihr Racci, ihr Patenonkel, zum letzten Geburtstag geschenkt hat. Ich lehne die Tür wieder an und gehe weiter zu unserem Schlafzimmer, schleiche hinein und rutsche zu meiner Frau unter die Decke, wo ich den Arm um sie lege und die Augen schließe. „Wo warst du?“ murmelt sie plötzlich leise, und ich zögere einen Augenblick, ehe ich sage „Mir fiel ein Text ein, den ich schnell aufschreiben musste, ehe ich ihn vergesse…“ „Ach so“ antwortet meine Frau, nimmt unter der Decke meine Hand und kuschelt sich an mich, und dann flüstert sie „Ich liebe dich, Joseph…“ „Ich liebe dich auch“ sage ich, küsse sie in den Nacken und sehe dabei dich, Eric, vor mir, wie du mich mit diesem frechen Ausdruck in den Augen angrinst. Ende. | |||
BulletofShadows ![]() Finnenfanatiker/in xD ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 29.04.2007 Beiträge: 4245 Nachricht senden |
*absolut tot und am sabbern und alles* Signatur .The Murderprincess. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Joey ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 9.11 - Negative (Bochum) 2.4 - 69 Eyes (Bochum) 3.4 - My Chemical Romance (Köln) 11.8 - Olga's Rock (Oberhausen) 18.8 - Essen Original (Essen) 18.9 - Negative (Bochum) 14.11 - Amorphis (Essen) 19.1 - Madina Lake (Köln) 9.2. - Danger, The Pleasures, Sixx Times Slash AND Dani (Burscheid)22.2 - Danger & Dani, Dani, Didi und Schnubbi (Münster) 25.5 - Wednesday 13, The Spook und Schatzis (Essen) 30.5 - Big Boy (Essen) | |||
Kiray Lost Soul ![]() Status: Offline Registriert seit: 06.06.2007 Beiträge: 46 Nachricht senden |
Ich muss ma grade los werden XD ich liebe die Story ... hach da is einfach alles drin, liebe, probleme und seeex XD das woran wir immer alle denken wenn wir klein eric angucken XD | |||
Kiray Lost Soul ![]() Status: Offline Registriert seit: 06.06.2007 Beiträge: 46 Nachricht senden |
Kann mir ma wer erklären warum ich diese verdammte Story immer lese wenn ich mitten in der Nacht nen Eric-Anfall kriege... ? | |||
Zindl ![]() Finnenfanatiker/in xD ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 13.08.2006 Beiträge: 1160 Nachricht senden |
ich steh auf die story Signatur Why can’t you see? I cannot feel ‘til you bring Me down | |||
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