DelFina18  ~Kraine no Aikosha~
    

Status: Offline Registriert seit: 17.03.2007 Beiträge: 246 Nachricht senden | Erstellt am 08.03.2008 - 23:22 |  |
Oh mann, merkt man i-wie, dass mir leicht langweilig ist? Das is der erste Teil meiner 'Stupid Production' Ich find die Geschichte nicht so gut, aber immerhin ist sie nur eine Seite lang und ich hab damit nen neuen Rekord. Ich finde sie... zu schnulzig, i-wie...
Nie wieder
Es regnete. Raine stand draußen und ließ die Regentropfen auf sie herabfallen. Was kümmerte es sie, wenn sie krank wurde? Es war ihr alles egal. Sie fühlte nichts, außer tiefe Gleichgültigkeit. Wann war sie so geworden?
Vermutlich als er verschwunden war. Er hat ihre Gefühle, ihr Herz mit sich genommen. Sie war nur noch eine leere Hülle, die zu nichts in der Lage war.
Raines Tränen vermischten sich mit dem Regen. Sie schaute hinauf, vor ihr waren die Überreste des Turms des Heils. Jeden Tag stand sie davor und wartete auf seine Rückkehr, auch wenn sie nicht einmal sicher war, dass er jemals zurückkam.
Ihre Freunde hatten bald gemerkt, dass sie sich verändert hatte und hatten auch bald einen Verdacht, woran das lag.
Raine kam sich so töricht vor. Warum ausgerechnet sie? Warum hatte ausgerechnet sie sich in ihn verliebt? Warum in ihn?
Sie lehnte sich an einen Stein, rutschte auf den Boden und schlief bald ein.
Sie wachte davon auf, dass jemand sie hoch hob. Sie sah rotbraune Haare und braune Augen und lächelte. Es war ein schöner Traum.
„Ich habe dich vermisst, Kratos…“, murmelte sie und legte ihren Kopf an seine Brust.
„Ich dich auch, Raine… Deswegen bin ich zurückgekommen.“
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht schlief sie wieder ein.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte, lag sie in ihrem Bett. Die Sonnenstrahlen schienen in ihr Gesicht. Sie stand auf und versuchte sich zu erinnern, wie sie in ihrem Bett gelandet war. Vermutlich hatte einer ihrer Freunde sie gefunden und zurückgebracht.
Sie ging nach draußen, wo ihre Freunde waren und das schöne Wetter genossen.
„Hey, Raine! Du bist endlich wach!“, rief ihr Bruder fröhlich.
Sie nickte.
„Hoffentlich hast du dir gestern keine Erkältung eingefangen. Du warst gestern ziemlich lange draußen im Regen. Ein Glück, dass Kratos dich gefunden und zurückgebracht hat“, sagte Genis.
„Oh, ja, was für ein Gl… Moment… Sag das noch mal!“, rief Raine blinzelnd.
„Was?“
„Kratos? Kratos hat mich zurückgebracht?“
Genis nickte.
„Dann… Dann war das kein Traum? Ich… Wo ist er?!“, fragte sie aufgeregt.
„Im Wald glaube ich. Er wollte…“
Raine hörte den Rest nicht mehr, da sie so schnell wie möglich in Richtung Wald rannte.
Raine stolperte fast, als sie Kratos sah. Mit Tränen in den Augen rannte sie auf ich zu und fiel ihm stürmisch um den Hals, als er sich gerade umgedreht hatte. Sie hatte so viel Schwung, dass sie ihn fast von den Füßen warf.
„Verlass mich nie wieder…“, murmelte sie an seine Brust.
Er lächelte und strich ihr sanft über den Kopf. „Nie wieder.“
© by Fina, 8.3.2008
Signatur
Crynil, do rical nade;
Elran, do tilial nade;
Mina, ris fris antaras nideras ko offim desto;
Boli dyx strimur syrax windalk!
© by DelFina18
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