Aquila  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 31.12.2009 Beiträge: 1878 Nachricht senden | Erstellt am 20.09.2010 - 16:39 |  |
Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen
Wir können immer wieder von besonders "zeitgeistdurchsetzten" Menschen hören, dass der heutige Mensch
"für alles offen sein müsse" !?
Welch eine gefährliche Blauägigkeit und welche ein "offenes Scheunentor" für das "Einfahren" einer "Ernte" des Irrtums !
Wenn wir einen Vergleich aus dem Tierreich bemühen
- auf die Natur als "Götzen" berufen sich gerade viele "Zeitgeistmenschen" -
dann sehen wir schon anhand eines vernunftlosen Rindes,
dass selbst dieses
nicht "offen ist für alles"....
denn es wählt sich das Gras aus, das es frisst.....es frisst kein "Gift" !
Der als der Seele nach Ebenblild der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES erschaffene
M e n s c h
aber,
benimmt sich oft
trotz seiner geschenkten Vernunft und seinem freiem Willen so,
als ob er in einem Haus leben würde, das weder Fenster noch Türen hat.....
das so jeglichem Schmutz ungehinderten Zutritt gewärht....
Durchzug für die Lüge !
NEIN....
Der Mensch darf eben nicht "für alles offen sein" !
NIEMALS !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
hat uns angemahnt,
dass ER alleine es ist, dem die
Türen und Fenster des Hauses
- des HERZENS / der SEELE -
geöffnet werden sollen !
Also keine Durchzugsmentalität, welche jeglichem Schmutz / jeglicher Lüge Einlass gewährt
sondern
ein HAUS mit TÜREN und FENSTERN....
durch die
alleine
der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
Einlass gewährt wird !
Der heilige Augustinus
hat angemahnt, dass in diesem irdischen Leben
jeder Mensch besiegt wird....
entweder
von der WAHRHEIT
- von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS -
oder...
durch das zeitgeistangepasste, blauäugige
"offen sein wollen für alles"....
vom Irrtum / der Lüge !
Ein "Dazwischen" gibt es nicht !
Im Himmel gibt es keine "Kompromisse" !
Freundliche Grüsse und Gottes Segen
[Dieser Beitrag wurde am 20.09.2010 - 18:11 von Aquila aktualisiert]
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hiti
 

Status: Offline Registriert seit: 31.03.2010 Beiträge: 128 Nachricht senden | Erstellt am 21.09.2010 - 12:57 |  |
Lieber Aquila, liebe Leser/innen!
Du hast in dem Sinne natürlich recht:
Wir Menschen sind auf Gott hin ausgerichtet und sollten danach streben, Ihn immer mehr zu erkennen was vor allem im Gebet geschieht.
Wir sollten mehr und mehr den Willen Gottes erkennen.
Was ich anführen möchte ist, dass es sehr wohl gilt eine gewisse Offenheit zu bewahren, aber immer im Rahmen der Mutter Kirche. Die ist vor allem notwendig um die Zeichen der Zeit im wahren Lichte zu sehen.
Simeon und Hanna hatten diese Offenheit, die man besser mit „Wandeln in Gottes Gegenwart“ bezeichnen sollte, denn sie lebten gerecht und warteten auf die Rettung Israels. Doch in rechter Weise, denn viele Israeliten damals glaubten, der Heiland würde sie vom weltlichen Joch befreien. Und erkannten den Herrn nicht, auch trotz der Wunder erkannten sie Ihn nicht.
Deshalb gilt es in rechter Weise vor dem Herrn zu leben um Ihn zu erkennen, wie Simeon und Hanna, die im kleinen Kind armer „Eltern“ Ihn erkannten. Und auch heute gilt es die Zeichen der Zeit zu erkennen denn Gottes Wege sind nicht des Menschen Wege.
Anders ausgedrückt: Offen sein für Gott und sein Wirken, aber nicht Tür und Tor der Welt öffnen.
Gelobt sei Jesus Christus.
Hermann
Signatur Gott ist die Liebe
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