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18.10.2008 : WM Quali : Werder Bremen - Borussia Dortmund um 15.30 Uhr !
Eishockey-Saison 2008/09
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17.10.08 - 19:30h



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...   Erstellt am 07.05.2006 - 09:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


New Jersey - Carolina 0-6 (0-1/0-3/0-2)
(Serie 0-1)
Irgendwann muss sich jede Mannschaft einmal geschlagen geben. Am frühen Abend in Raleigh, North Carolina endete die eindrucksvolle Siegesserie der New Jersey Devils nach 15 Partien ohne Niederlage.
Den Devils wurden im Spiel 1 des Eastern Conference Halbfinales von den gastgebenden Carolina Hurricanes mit 6-0 Toren die Hörner gestutzt. Dabei waren die Gäste aus East Rutherford sehr selbstbewusst in die Partie gestartet. In den ersten zehn Spielminuten hatten die Devils die größeren Spielanteile, blieben aber im Abschluss glücklos und ließen auch ihre erste Überzahlsituation torlos verstreichen.
Glücklicher agierten die Hausherren bei ihrem ersten Powerplay. Ray Whitney(12.pp) passte vor den Torraum und vom Schlittschuh von Devils Verteidiger Brad Lukowich rutschte die Scheibe durch die Schoner von Gästegoalie Martin Brodeur. Bei dem knappen 1-0 Vorsprung blieb es bis zum Ertönen der Pausensirene.
Doch in den folgenden 20 Minuten sollten die Hausherren Brodeur seinen Geburtstag, er wurde heute 34 Jahre, noch mehr verderben. Erneut Ray Whitney(23.), freigespielt von Eric Staal, erhöhte auf 2-0. Vollends auseinander brach das Defensivsystem der Gäste in der folgenden Viertelstunde. Die Devils handelten sich eine Strafzeit nach der anderen ein und die Hurricanes nahmen diese Gastgeschenke dankend an. Binnen 34 Sekunden sorgten Eric Staal(38.pp) und Cory Stillman(39.pp) mit ihren Powerplaytreffern für die Vorentscheidung zu Gunsten der Hausherren.
Damit war aber noch keineswegs ihr Torhunger gestillt. Nachdem sich Mike Commodore und Janssen eine Boxeinlage geliefert hatten, ging es mit 5 gegen 4 Mann weiter. Doug Weight(53.pp) nutzte diese nummerische Überlegenheit zum 5-0 und kurz darauf machte Carolinas Teamkapitän Rod Brind'Amour(54.pp) das Debakel der Gäste perfekt. Nun war es auch dem Geburtstagskind im Tor der Devils zuviel geworden. Die letzten knapp sieben Minuten durfte sich Scott Clemmensen versuchen. Er bekam aber kaum noch Gelegenheiten sich auszuzeichnen, ebenso wenig wie sein Gegenüber Cam Ward, der mit keinem der insgesamt 21 Torschüssen der Devils Probleme hatte und zu seinem ersten NHL Playoff-Shutout kam.



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...   Erstellt am 08.05.2006 - 07:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Montag, 08.05.2006
Conference Halbfinale



Colorado - Anaheim 0-3 (0-1/0-2/0-0)
(Serie 0-2)
Edmonton - San Jose 1-2 (1-1/0-1/0-0)
(Serie 0-1)


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...   Erstellt am 08.05.2006 - 07:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Colorado - Anaheim 0-3 (0-1/0-2/0-0)
(Serie 0-2)
Auch im zweiten Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten behielten die Anaheim Mighty Ducks ohne Gegentor die Oberhand und fahren mit einem beruhigenden 2-0 Vorsprung in der Serie nach Denver. Die Colorado Avalanche war über zwei Drittel hinweg den stets etwas schneller wirkenden Hausherren unterlegen. Die Gäste konnten Anaheim kaum ernsthaft in Gefahr bringen, weil sie wenige Torschüsse produzierten und so Torhüter Ilya Bryzgalov selten in Gefahr bringen konnten. Der junge Torhüter konnte mit insgesamt 22 Saves seinen dritten Shutout in Folge feiern und sich damit auf Platz 4 der ewigen Rangliste von gespielten Minuten ohne Gegentreffer nach vorne arbeiten. Außerdem ist er der erste Schlussmann seit 61 Jahren, dem dieses Kunststück in den Playoffs gelang.
Die Mighty Ducks verstanden es wie in Spiel 1 sehr viel Druck zu entwickeln und gleichzeitig die torgefährlichen Offensivreihen der Avalanche nahezu komplett auszuschalten. Trotzdem dauerte es bis kurz vor dem Ende des ersten Abschnittes, als Scott Getzlaf(19.pp) einen Schuss von Rob Niedermayer an Torhüter Jose Theodore vorbei ins Netz abfälschen konnte. Wer erwartet hatte, dass die Avalanche aggressiver aus der Kabine kommen würde, sah sich getäuscht, denn weiter bestimmten die Ducks das Geschehen. Folgerichtig erhöhten sie auch ihre Führung durch Treffer von Ruslan Salei(25.), der Theodore mit einem verdeckten Schuss von der Blauen Linie überraschen konnte und Jeffrey Lupul(33.), der nach einer schönen Einzelleistung das 3-0 erzielte.
Erst zum Schlussdrittel wachte Colorado etwas auf und entfachte nun mehr Druck. Schließlich sollte noch der erste Treffer gegen Bryzgalov gelingen. Doch selbst beste Chancen, wie durch den freistehenden Alex Tanguay, meisterte der bravourös. Verteidiger Rob Blake verbreitete auch noch eine Duftmarke, als er Jeff Friesen in einem regelgerechten Open-Ice-Hit zu Boden streckte. Diesen Schwungen müssen die Avs nun mit ins Pepsi Center nehmen, wollen sie die Serie mit zwei Heimsiegen wieder spannend machen.

Edmonton - San Jose 1-2 (1-1/0-1/0-0)
(Serie 0-1)
Zu einem aufgrund der Spielanteile hochverdienten 2-1 Heimerfolg kamen die San Jose Sharks zum Auftakt ihres Conference Halbfinales gegen die Edmonton Oilers, die in der Runde zuvor ganz überraschend die Detroit Red Wings als punktbestes Team des Westens ausgeschalten hatten.
Dabei hatte es für die Westkanadier gar nicht schlecht im HP Pavilion begonnen. Gleich ihre erste Überzahlsituation nutzen die Oilers durch Jaroslav Spacek(3.pp) zur 1-0 Führung. So entwickelte sich im Eröffnungsdrittel schnell eine unterhaltsame Partie mit Torszenen auf beiden Seiten. Bereits fünf Minuten später gelang es Patrick Marleau(8.) mit seinem bereits achten Playofftor den Spielstand zu egalisieren.
Nach der Pause ließen die Sharks ihren Gästen nicht mehr den Hauch einer Chance. Der Deutsche Christian Ehrhoff(24.) schoss auf Vorarbeit von Marleau die 2-1 Führung der Kalifornier und diese ließen sie sich nicht mehr nehmen. Mit dem aggressiven Forechecking der Sharks hatten die Westkanadier ihre liebe Mühe und kamen selbst zu keinen nennenswerten Einschussmöglichkeiten mehr. Im Mittelabschnitt konnten die Oilers gerade zwei Mal San Joses Schlussmann Vesa Toskala prüfen und auch im Schlussdrittel sah es nur unwesentlich besser für die Oilers aus.



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...   Erstellt am 08.05.2006 - 16:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


und ehrhoff mit dem game winner .

stark !





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...   Erstellt am 09.05.2006 - 08:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dienstag, 09.05.2006
Conference Halbfinale

Buffalo - Ottawa 2-1 (0-0/2-1/0-0)
(Serie 2-0)
New Jersey - Carolina 2-3 OT (1-0/0-1/1-1/0-1)
(Serie 0-2)
Edmonton - San Jose 1-2 (0-1/1-1/0-0)
(Serie 0-2)


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...   Erstellt am 09.05.2006 - 08:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


New Jersey - Carolina 2-3 OT (1-0/0-1/1-1/0-1)
(Serie 0-2)
Die Carolina Hurricanes sind nicht zu stoppen. Heute Nacht im heimischen RBC Center fuhren sie ihren sechsten Playoffsieg in Folge ein. Die Leidtragenden waren zum zweiten Mal die New Jersey Devils, die nun im Conference Halbfinale mit 0-2 Siegen im Rückstand liegen und bei ihren kommenden Heimaufgaben schon mächtig unter Druck stehen.
Vor allem das Zustandekommen des heutigen 3-2 Triumphes der Hurricanes könnte Spuren bei den Gästen aus East Rutherford hinterlassen haben. 21 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit war Scott Gomez(60.) das 2-1 Führungstor für die Devils gelungen, doch die Freude über den vermeintlichen Siegtreffer war kaum verklungen, als Eric Staal(60.) fast zeitgleich mit dem Ertönen der Schlusssirene die Scheibe nach einem Pass von Justin Williams zum 2-2 einschoss.
Die Entscheidung musste also in der Verlängerung fallen. Diese dauerte nur 183 Sekunden bis Niclas Wallin(64.) einen schnellvorgetragenen Angriff der Hausherren mit dem 3-2 abschloss. Von seinem Schlittschuh prallte der Puck ab und rutschte anschließend durch die Schoner von Gästegoalie Martin Brodeur.
An Brodeur war es aber keinesfalls gelegen, dass die Devils auch ihren zweiten Gastauftritt in Raleigh verloren. Vor allem in den letzten 50 Minuten der regulären Spielzeit, nachdem Jamie Langenbrunner(7.) seine Devils erstmals in Front gebracht hatte, war es Brodeur der mit einigen spektakulären Paraden und insgesamt 35 Rettungstaten die Devils im Spiel hielt.
Zum ersten Mal geschlagen geben musste sich New Jerseys Ausnahmetorhüter Ende des Mittelabschnitts durch ein Powerplaytor von Mark Recchi(39.pp).

Buffalo - Ottawa 2-1 (0-0/2-1/0-0)
(Serie 2-0)
Die Buffalo Sabres konnten mit Geschick, aber ebenfalls mit viel Glück, die zweite Partie in Ottawa für sich entscheiden und fahren mit einer 2-0 Führung in der Serie nach Hause. Die äußerst kampfbetonte und mit zahlreichen Checks angereicherte Begegnung forderte schon in der ersten Minute seinen Tribut, als Ottawas Peter Schaefer Sabres Center Tim Connolly aus vollem Lauf checkte und so einen der besten Gäste-Akteure aus dem Spiel nahm. Connolly wurde mit Verdacht auf schwere Gehirnerschütterung vom Eis gebracht. Das Spiel blieb über die ganze Dauer sehr intensiv und mit Anton Volchenko musste später auch ein Senator nach einem Check verletzt ausscheiden.
Während die Sabres den ersten Abschnitt noch ausgeglichen gestalten konnten, übernahmen die Hausherren ab der 21. Minute das Kommando. Doch die ansonsten ungemein treffsicheren Senators fanden immer wieder in Torhüter Ryan Miller ihren Meister. Anders auf der gegenüberliegenden Seite. Aus gerade einmal vier Torschüssen im Mitteldrittel machten die Gäste zwei Treffer. Beim Ersten leistete sich Wade Rhedden einen Puckverlust an der Bande, der zu einem 2 auf 1 Konter führte und den J.P. Dumont(24.) und Daniel Briere mit einem Doppelpass mustergültig abschlossen. Etwas mehr als zwei Minuten später erlief sich Jochen Hecht(26.) einen Fehlpass von Chris Phillips und überwand bei seinem Alleingang Schlussmann Ray Emery, der dabei nicht gut aussah, mit einem Ableger zwischen die Beine hindurch. Chris Phillips(28.) machte seinen Fehler kurz darauf wieder gut, als er von der blauen Linie abzog und der Puck seinen Weg zum 1-2 Anschluss ins Netz fand.
Was die Senators anschließend auch probierten, Miller war nicht mehr zu überwinden. Der Goalie schloss die Partie mit 43, teilweise spektakulären Saves ab. Er fand dabei aber auch die volle Unterstützung von seinen Mitspieler, die eigentlich fast nur noch darauf bedacht waren, den Vorsprung über die Zeit zu retten. So verteidigten die Sabres ihr Gehäuse mit Mann und Maus und als Dany Heatley knapp zwei Minuten vor dem Ende doch noch den Weg zum Tor fand, hatten die Gäste ebenso das Glück auf ihrer Seite, als der Puck wenige Zentimeter vor der Linie liegen blieb.
Jochen Hecht war nach dem Spiel mehr als zufrieden mit dem Ausgang: "Ich war heute froh, wieder dabei zu sein und der Mannschaft helfen zu können. Dass dabei noch das Siegtor heraussprang, war sehr erfreulich für mich. Wenn man alleine auf das Tor zugeht, läuft alles instinktiv ab und man hat nicht viel Zeit zum Denken. Ich habe den Schuss angetäuscht und den Platz zwischen den Schonern gesehen. Dort ging er dann rein." Der deutsche Verteidiger Christoph Schubert bei Ottawa und der österreichische Stürmer Thomas Vanek bei Buffalo waren dagegen heute nur Zuschauer.

Edmonton - San Jose 1-2 (0-1/1-1/0-0)
(Serie 0-2)
Die San Jose Sharks haben sich ihrer ersten beiden Hausaufgaben erledigt. Innerhalb von 24 Stunden gaben sie zweimal den Edmonton Oilers im heimischen HP Pavilion mit 2-1 Toren das Nachsehen.
Schon Ende des zweiten Durchgangs sorgte Sharks' Topstürmer Joe Thornton(38.pp) aus einem Powerplay heraus für das Siegtor der Hausherren, die sich ihren Erfolg hart erkämpfen mussten aber insgesamt gesehen verdient als Sieger das Eis verlassen durften.
Die kalifornischen Gastgeber hatten über weite Strecken die größeren Spielanteile als die Oilers. Häufig machten sie bereits in der neutralen Zone die Räume eng, spielten ein konsequentes Forechecking und ließen die schnellen Stürmer ihrer Gäste kaum zur Entfaltung kommen.
Bereits nach knapp fünf Minuten hatte Tom Preissing(5.) erstmals die Gästegoalie Dwayne Roloson überwinden können. Doch der Schlussmann der Oilers erwies sich in der Folgezeit als Fels in der Brandung und gab sich beim druckvollen Angriffsspiel der Sharks lange Zeit keine Blöse mehr.
Nach über einer halben Stunde hatten die Westkanadier erstmals ein Überzahlspiel. Fast zwei Minuten lang standen sie gleich mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Die drei noch verbliebenen Sharks, wovon über eine Minute nur noch einer einen Schläger in Händen hielt, verteidigten aber mit viel Engagement und aufopferungsvoll den knappen Vorsprung ihres Teams. Doch kaum waren wieder fünf Mann auf dem Eis gelang Sergei Samsonov(36.) das 1-1 Remis. Den Spielgleichstand konnten die Oilers aber nur zwei Minuten genießen, dann lagen sie auch schon wieder im Hintertreffen.



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Also Buffalo wird immer heisser für mich als Geheimfavorit auf den Stanley Cup !





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NHL: Playoff-Siege für Nationalspieler Hecht, Ehrhoff und Goc

München/Duisburg, 9. Mai


Dank Nationalstürmer Jochen Hecht dürfen die Buffalo Sabres in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL vom Einzug ins Play-off-Finale der Eastern Conference träumen. Der 28-jährige Mannheimer erzielte in der Nacht zum Dienstag beim 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)-Erfolg der Sabres bei den Ottawa Senators einen Treffer. In der «best of seven»-Serie liegen die Sabres nach zwei Auswärtssiegen mit 2:0 in Führung. Mit zwei Siegen kann Buffalo nun im dritten und vierten Spiel vor heimischen Publikum den Finaleinzug perfekt machen.

Wie schon in der ersten Partie fiel das deutsch-deutsche Duell zwischen Hecht und Christoph Schubert aus. Diesmal musste bei den Gastgebern Nationalverteidiger Schubert auf die Tribüne. Hecht, in der ersten Partie nur Zuschauer, rechtfertigte dagegen das Vertrauen seines Trainers Lindy Ruff mit seinem Treffer zum vorentscheidenden 2:0 (26.). Zuvor hatte Jean-Pierre Dumont (24.) die Gäste vor 19 816 Zuschauern im Scotiabank Place von Ottawa in Führung gebracht. Den Senators gelang nur noch der Anschlusstreffer durch Chris Phillips (28.).

Neben Nationalstürmer Hecht durften auch seine DEB-Teamkollegen Christian Ehrhoff und Marcel Goc von den San Jos Sharks jubeln. Die Kalifornier besiegten im Halbfinale der Western Conference die Edmonton Oilers mit 2:1 (1:0, 1:1, 0:0) und liegen damit in der Play-off-Serie ebenfalls mit 2:0 in Führung. Vor 17 496 Zuschauern im ausverkauften HP Pavilion von San Jose trafen Tom Preissing (5.) und Joe Thornton (38.) in Überzahl für die Gastgeber. Sergei Samsonov (26.) hatte den zwischenzeitlich Ausgleich markiert.

Auch im zweiten Ost-Halbfinale zwischen den Carolina Hurricanes und den New Jersey Devils steht es 2:0. Vor 18 730 Zuschauern im RBC Center erzielte der Schwede Niklas Wallin (64.) in der Verlängerung den 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0)-Siegtreffer für die Hurricanes.



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Hockeyfreak schrieb

    Also Buffalo wird immer heisser für mich als Geheimfavorit auf den Stanley Cup !



warum überrascht ?

die spielen doch eine klasse saison .

und bis zum cup ist es noch eine verdammt lange reise .





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Anaheim - Colorado 4-3 OT (0-1/1-0/2-2/1-0)
(Serie 3-0)




Anaheim - Colorado 4-3 OT (0-1/1-0/2-2/1-0)
(Serie 3-0)
Der Traum der Colorado Avalanche vom Einzug in das Western Conference Finale ist in weite Ferne gerückt. Nach zwei Niederlagen mit 0-8 Toren in Anaheim unterlagen sie heute Nacht auch im heimischen Pepsi Center den Mighty Ducks, die bereits übermorgen mit einem weiteren Sieg die Avalanche aus den Playoffs eliminieren können.
In der Historie der NHL war es bisher nur zwei Teams, den Toronto Maple Leafs in 1942 und den New York Islanders in 1975, gelungen nach einem 0-3 Rückstand eine Playoffserie doch noch für sich zu entscheiden.
Der Mann des heutigen Abends war zweifelsfrei Joffrey Lupul(30./49./51./77.). Der Gästestürmer erzielte nicht nur nach einer guten Viertelstunde in der Verlängerung das 4-3 Siegtor für die wahrlich mächtigen 'Enten', sondern hatte bereits während der regulären Spielzeit dreimal Avalanches Schlussmann Jose Theodore bezwungen.
Die Avalanche starteten nervös in die Partie und selbst als ihre Gäste zur Mitte des Eröffnungsdrittels fast sieben Minuten in Folge mit mindestens einem Mann weniger auf dem Eis standen, konnten die 'Avs' daraus kein Kapital schlagen. Erst 27 Sekunden vor Drittelende gelang es Dan Hinote(20.) doch noch Anaheims Torhüter Ilya Bryzgalov zu bezwingen und dessen 'Shutout-Streak' zu beenden. Mit 259 Minuten und 15 Sekunden in Folge ohne Gegentor kam der russische Torsteher dem NHL-Rekord von Montreals George Hainsworth aus dem Jahre 1930 (270 Minuten, 8 Sekunden) schon gefährlich nahe.
Ein weiteres Mal gingen die Hausherren durch ein Unterzahltor von Jim Dowd(45.sh) zu Beginn des Schlussdrittels in Führung. Diese währte aber gerade einmal vier Minuten ehe Lupul mit einem Doppelschlag den Südkaliforniern einen Vorteil verschaffte.
Hoffnung auf ein aus ihrer Sicht positives Ende verbreitete unter den knapp 19.000 Zuschauern im Pepsi Center Rob Blake(54.), der mit seinem Schlagschuss das Ziel zum 3-3 Ausgleich nicht verfehlte.



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