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11.10.2008 : WM Quali : Deutschland - Russland um 20.45 Uhr !
Eishockey-Saison 2008/09
:
09.10.08 - 19:30h



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...   Erstellt am 24.04.2006 - 08:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Montag, 24.04.2006
Conference Viertelfinale




Edmonton - Detroit 4-2 (1-1/2-1/1-0)
(Serie 1-1)
San Jose - Nashville 3-0 (3-0/0-0/0-0)
(Serie 1-1)
Tampa Bay - Ottawa 4-3 (1-1/1-1/2-1)
(Serie 1-1)
Anaheim - Calgary 4-3 (2-0/1-2/1-1)
(Serie 1-1)



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...   Erstellt am 24.04.2006 - 08:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Edmonton - Detroit 4-2 (1-1/2-1/1-0)
(Serie 1-1)
Der erste Warnschuss verhallte noch, aber der Zweite fand sein Ziel. Nach der unglücklichen Niederlage in der zweiten Overtime am Freitag machten es die Edmonton Oilers heute besser und besiegten den klaren Favoriten aus Detroit mit 4-2 Toren. Damit geht die Serie mit einem 1-1 nach Kanada.
Obwohl die Red Wings weit mehr Spielanteile hatten, agierten die Oilers sehr geschickt und nutzten ihre Chancen konsequent. Zunächst brachte Chris Pronger(13.) die Gäste mit 1-0 in Front. Die Freude darüber währte aber nicht lange, denn knapp zwei Minuten später glich Justin Williams(15.) zum Jubel der 20.066 Zuschauer in der ausverkauften Joe Louis Arena aus.
Nach dem Wechsel ein unverändertes Bild, indem beide Mannschaften sehr vorsichtig zu Werke gingen. Während die Oilers ein Überzahlspiel ungenutzt ließen, kamen die Red Wings nach einer Strafzeit gegen Steve Staios zum 2-1. Henrik Zetterberg(28.pp) war der Torschütze. Doch Edmonton ließ sich davon nicht einschüchtern und spielte weiter munter mit. Dennoch neutralisierten sich beide Teams weitgehend. Etwas überraschend dann der Doppelschlag zur erneuten Führung der Oilers noch vor der zweiten Pause. Fernando Pisani(38.) und der junge Rookie Brad Winchester(39.) sorgten für das 3-2.
Im Schlussabschnitt stand dann besonders Gäste-Torhüter Dwayne Roloson im Mittelpunkt des Geschehens, der es aber mit Glück und Geschick verstand, seinen Kasten für die restliche Zeit sauber zu halten. Endgültig erlöste Jason Stoll(60.en) die Oilers, als er mit einem Schuss ins von Manny Legace zugunsten eines weiteren Feldspielers verlassene Tor zum 4-2 einschoss.

San Jose - Nashville 3-0 (3-0/0-0/0-0)
(Serie 1-1)
Die San Jose Sharks haben mit einem ungefährdeten 3-0 Erfolg im Gaylord Entertainement Center zu Nashville die Serie ausgeglichen und den Predators den Heimvorteil genommen. Anders als bei der 4-3 Niederlage am Freitag wirkten die Sharks äußerst konzentriert und gingen besonders in der Defensive sehr engagiert zu Werke. Das erschwerte den Gastgebern ihre Aufgabe, Vesa Toskala im Tor der Sharks zu überwinden. So konnte der 28-jährige Finne mit insgesamt 25 Saves einen Shutout feiern.
Das Team von Nashville muss sich den Vorwurf gefallen lassen, zu ungestüm zur Sache gegangen zu sein, denn alleine fünf Strafzeiten im ersten Drittel waren zu viel. Drei davon nutzten die Gäste aus Kalifornien konsequent zur deutlichen 3-0 Führung. Jonathan Cheechoo(6.pp), Patrick Marleau(17.pp) bei 5 gegen 3 und Mark Smith(18.pp) verbreiteten etwas Frust unter den 16.707 Zuschauern im weiten Rund der Arena.
Auch im Mittelabschnitt folgten weitere vier Strafzeiten gegen die Hausherren, doch nun verstanden es die Predators sich schadlos zu halten. In der Offensive lief weiterhin nicht viel zusammen, das änderte sich auch nicht, als in den letzten 20 Minuten verstärkt Sharks-Spieler die Kühlbox belagerten. Selbst eine 5 gegen 3 Überzahl für gute 90 Sekunden ab der 51. Spielminute verstrich ohne Torerfolg, so dass die Sharks die Führung gut über die Zeit brachten.

Tampa Bay - Ottawa 4-3 (1-1/1-1/2-1)
(Serie 1-1)
Ein Doppelschlag von Dan Boyle(46.) und Martin St. Louis(15./47.) innerhalb von 55 Sekunden im Schlussabschnitt unmittelbar nachdem Peter Schaefer(44.) die gastgebenden Ottawa Senators zum zweiten Mal in Front geschossen hatte, brachte die Kanadier um ihren Heimvorteil.
Mit einem hochverdienten 4-3 Erfolg glichen die Tampa Bay Lightning die Playoffserie wieder aus, bevor sie in den nächsten Tagen zwei Mal im St.Pete TImes Forum Heimrecht genießen dürfen.
Von diesem Schock konnten sich die Hausherren nicht mehr erholen und blieben in der letzten knappen Viertelstunde ein Schatten ihrer selbst. Insgesamt nur zwei Mal konnten sie im dritten Drittel Gästegoalie John Grahame prüfen.
Dabei hatte die Partie gar nicht einmal schlecht für die Senators begonnen. Bryan Smolinski(5.) gelang früh deren 1-0 Führung. Daraufhin entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. Erfolgreich im Abschluss waren zunächst aber nur die Gäste aus Florida. St. Louis, mit einem Onetimer über die Schulter von Senators' Schlussmann Ray Emery, glich die Partie noch vor der ersten Pause aus und Brad Richards(28.) brachte im folgenden, kaum weniger unterhaltsamen Spielabschnitt bei vier gegen vier die Lightning erstmals in Front.
Die Antwort der Senators kam zehn Minuten später im Powerplay. Martin Havlat(38.pp) nutzte eine von vier Überzahlsituationen zum 2-2 Gleichstand. Am Ende sollte es aber wieder nicht für eine 2-0 Playoffführung der Senators reichen. Noch nie in ihrer Franchisegeschichte konnten die Senators in eine Playoffserie mit zwei Siegen zum Auftakt starten.

Anaheim - Calgary 4-3 (2-0/1-2/1-1)
(Serie 1-1)
Die Spiele in denen die Calgary Flames während der regulären Saison auf heimischen Eis gleich vier Gegentreffer hinnehmen mussten, sind an zwei Händen abzuzählen. Den Mighty Ducks of Anaheim sollte dieses Kunststück heute Morgen gelingen.
Am Ende einer von beiden Seiten sehr intensiv geführten Partie behielten die Südkalifornier mit 4-3 Toren die Oberhand und glichen die Playoffserie 1-1 aus. Mit schnell vorgetragenen Kontern brachten die Mighty Ducks ihre Gastgeber immer wieder in die Bretouille. Bezeichnenderweise gelang Scott Niedermayer(14.sh) das 2-0 für die Gäste sogar bei Unterzahl. Die 1-0 Führung hatte zuvor Chris Kunitz(10.) erzielt.
Viel zu halten bekam Calgarys Schlussmann Miikka Kiprusoff in der ersten halben Stunde nicht. Auch Joffrey Lupul(26.) gab dem Finnen im Tor der Hausherren zum 3-0 das Nachsehen. Wieder Leben ins Spiel der Westkanadier brachten kurz darauf Jarome Iginla(30.sh) mit einem Unterzahl- sowie Kristian Huselius(32.pp) mit einem Überzahltreffer.
Die Defensivabteilung der Mighty Ducks fing sich aber nach den zwei Gegentreffern wieder und machte den anstürmenden Hausherren das Leben schwer, wenn gleich nicht immer mit fairen Mitteln. Ein Gewaltschuss von Samuel Pahlsson(48.) bei einem 2 gegen 1 Konter brachte schließlich die vorentscheidende 4-2 Führung zu Gunsten der Gäste.
Richtig spannend gestalteten sich die letzten zehn Spielminuten, in denen sich die Mighty Ducks eine Strafzeit nach der anderen einhandelten und Flames Verteidiger Dion Phaneuf(56.pp) den Rückstand noch einmal verkürzen konnte. Kurz drauf hatte Byron Ritchie vor dem freien Tor den Ausgleich auf dem Schläger wurde aber von Jonathan Hedstrom unfair von den Beinen geholt. Das folgende Powerplay der Westkanadier blieb aber ohne Folgen für die Ducks. Etwas unverständlich war, dass Flames Headcoach Gary Suter bei diesem letzten Powerplay nicht alles auf eine Karte setzte und darauf verzichtete seinen Schlussmann zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis zu nehmen, um eine 6 gegen 4 Überzahlsituation herbeizuführen.



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Dienstag, 25.04.2006 Conference Viertelfinale

Montreal - Carolina 6-5 2.OT (3-0/0-2/2-3/0-0/1-0)
(Serie 2-0)
NY Rangers - New Jersey 1-4 (0-2/0-1/1-1)
(Serie 0-2)
Philadelphia - Buffalo 2-8 (0-5/1-1/1-2)
(Serie 0-2)
Colorado - Dallas 5-4 OT (3-0/0-4/1-0/1-0)
(Serie 2-0)


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Montreal - Carolina 6-5 2.OT (3-0/0-2/2-3/0-0/1-0)
(Serie 2-0)
Mit einem schönen Schlagschuss beendete Michael Ryder(14.pp/83.) auf Vorlage von Christopher Higgins nach gut 2 1/2 Minuten in der zweiten Overtime einen wilden Schlagabtausch zwischen den Montreal Canadiens und Carolina Hurricanes zu Gunsten der frankokanadischen Gäste. Für die Candiens war es bereits der zweite Sieg im RBC Center von Raleigh. Die nächsten zwei Partien, in denen sie die Playoffserie für sich entscheiden können, dürfen sie im heimischen Bell Centre antreten.
Die Gäste erwischten auch heute Nacht einen traumhaften Start. Es war noch keine Viertelstunde gespielt, da lagen sie nach Treffern von Jan Bulis(5.), Ryder und Radek Bonk(15.) schon mit 3-0 in Front. Für den Schweizer Schlussmann Martin Gerber in Diensten der Hurricanes war der Arbeitstag damit vorab beendet. Er wurde von Coach Peter Laviolette durch Cam Ward ersetzt.
Die folgende halbe Stunde gehörte ganz und gar den Hausherren. Kurz nach der Pause lätete Matt Cullen(22.) die Aufholjagd der Hurricanes ein, die Rod Brind'Amour(30.pp/42.pp) und Ray Whitney(41.pp) mit drei Überzahltoren fortsetzten. Die Canadiens wirkten nun angeschlagen, zeigten aber noch Moral. Nur vier Minuten nach dem Rückstand schossen sie Alexei Kovalev(46.) und Richard Zednik(46.) binnen 36 Sekunden wieder in Front. So mussten die Hausherren in den letzten zwei Minuten der regulären Spielzeit alles auf eine Karte setzen, Schlussmann Cam Ward für einen weiteren Feldspieler vom Eis nehmen, und hatten damit Erfolg. Cory Stillman(59.) rettete die Hurricanes mit einem platzierten Schuss neben dem rechten Pfosten in die Verlängerung.

NY Rangers - New Jersey 1-4 (0-2/0-1/1-1)
(Serie 0-2)
Ohne ihre verletzten erfahrenen Stützen Jaromir Jagr in der Offensive und Darius Kasparaitis in der Verteidigung hatten die New York Rangers auch bei ihrem zweiten Auftritt in der Continental Airlines Arena von East Rutherford erst recht keine Chance gegen die New Jersey Devils.
Erneut waren es die 'Special Teams' der Hausherren, welche die Entscheidung zu ihren Gunsten herbeiführten. Nach sechs Powerplaytoren im ersten Aufeinandertreffen konnten die Devils heute Nacht zwar nur einmal aus einer nummerischen Überlegenheit heraus durch Brian Gionta(15.pp) profitieren, dafür präsentierte sich John Madden(8.sh/40.sh/53.) bei Unterzahl äußerst torgefährlich.
Gleich zwei Mal gab er Gästegoalie Kevin Weekes das Nachsehen als die Hausherren mit einem Mann weniger auf dem Eis standen. Doch damit war der Torhunger von Madden noch nicht gestillt. Nachdem Blair Betts(46.) das Ehrentor für die 'Blueshirts' gelungen war, setzte der Unterzahlspezialist der Devils noch einen drauf und komplettierte mit dem Treffer zum 4-1 Endstand seinen ersten Playoff-Hattrick.
New Jersey liegt nun in der Playoffserie gegen ihre Lokalrivalen aus Manhattan mit 2-0 in Front. Aus statistischer Sicht ein gutes Vorzeichen für ihr Weiterkommen. Noch nie in ihrer Franchisegeschichte sind die Devils in den Playoffs nach einer solchen Führung noch gescheitert.

Philadelphia - Buffalo 2-8 (0-5/1-1/1-2)
(Serie 0-2)
In einer völlig desolaten Verfassung präsentierten sich die Philadelphia Flyers bei ihrem zweiten Gastauftritt in der HSBC Arena von Buffalo. Nachdem sie die erste Partie gegen die Buffalo Sabres erst in der zweiten Verlängerung mit 2-3 verloren hatten, gingen sie heute Nacht sang- und klanglos mit 2-8 unter.
Einen rabenschwarzen Abend erwischte dabei nicht nur Robert Esche im Tor der Gäste, der während seines 20-minütigen Kurzeinsatzes gleich fünf Mal nach den Treffern von J.P. Dumont(2./20.pp), Chris Drury(4.pp), Ales Kotalik(13.) und Jason Pominville(20.pp) die Scheibe hinter sich aus dem Netz holen musste.
Nach einer Viertelstunde war die Partie für die Hausherren entschieden. Die Flyers versuchten nun mit völlig übertriebener Härte zu reagieren und brachten sich dadurch erst recht in die Bretouille. Sabres' Headcoach fasste es hart aber passend zusammen: "Sie (die Flyers) haben wie Idioten gespielt und umso mehr sie das taten, desto mehr Freude hatten wir am Spiel."
Die Zeiten, in denen man wie die legendären 'Broadstreet Bullys' zum Erfolg kommen kann sind eben vorbei. Spielwitz und -freude ist angesagt und beides hatten die Sabres. Im Mittelabschnitt komplettierte J.P. Dumont(30.pp) seinen Hattrick und im Schlussabschnitt machte es Jason Pominville(49./59.) mit den Treffern zum 8-2 Endstand seinem Sturmkollegen nach.
Auf Seiten der völlig überforderten und disziplinlosen Flyers konnten Simon Gagne(21.) und Petr Nedved(46.) etwas Ergebniskosmetik betreiben.

Colorado - Dallas 5-4 OT (3-0/0-4/1-0/1-0)
(Serie 2-0)
In der Eastern Conference sorgten die Montreal Canadiens mit zwei Auswärtserfolgen für die große Überraschung, im Westen machen es ihnen die ebenfalls siebtplatzierten Colorado Avalanche nach.
Auch den zweiten Auftritt im American Airlines Center von Dallas konnten die Avalanche für sich entscheiden. Nachdem knapp fünf Minuten in der Verlängerung absolviert waren, gelang 'Avs' Teamkapitän Joe Sakic(65.) das 5-4 Siegtor für die Gäste aus Denver.
Der Mann des Abends war aber ein anderer. Milan Hejduk(13.) war an vier Toren der Avalanche beteiligt. Bei drei assistierte der tschechische Stürmer und den Treffer zur 3-0 Führung erzielte er selbst. Zuvor hatten Rob Blake(8.pp) und Andrew Brunette(10.) Dallas' Schlussmann Marty Turco bezwungen.
Nach 20 Spielminuten sahen die Gäste bereits wie die sicheren Sieger aus, doch nicht nur Turco hatte einen schlechten Tag, auch sein Gegenüber Jose Theodore machte nicht immer den sichersten Eindruck. Nachdem die Stars den ersten Spielabschnitt völlig verschlafen hatten, machten sie im Mitteldrittel richtig Druck auf das Gehäuse der Avalanche. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Binnen sieben Minuten egalisierten Jussi Jokinen(23.) und Jere Lehtinen(26.pp/27.) den Spielstand. Doch damit nicht genug. Fast zeitgleich mit dem Ertönen der Pausensirene konnte Mike Modano(40.pp) eine Überzahlsituation mit der Führung der Texaner abschließen.
Den Schlussabschnitt der regulären Spielzeit kontrollierten die Stars über lange Zeit. Die Avalanche konnte nur noch selten vor Turco gefährlich auftauchen. Als dann kurz vor Spielende auch noch Dan Hinote neben Andrew Brunette auf der Strafbank Platz nehmen musste, schien die Partie zu Gunsten der Hausherren entschieden. Doch weit gefehlt: Bei Unterzahl sollte Brett Clark(58.sh) noch der erlösende 4-4 Ausgleich für die 'Avs' gelingen.



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...   Erstellt am 25.04.2006 - 08:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hockeyfreak

was ist mit deinen flyers los ?

die wollen doch nicht so früh in urlaub , oder ?





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...   Erstellt am 26.04.2006 - 08:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mittwoch, 26.04.2006


Conference Viertelfinale

Ottawa - Tampa Bay 8-4 (3-1/2-0/3-3)
(Serie 2-1)
Detroit - Edmonton 3-4 2. OT (1-2/0-1/0-2/0-0/0-1)
(Serie 1-2)
Calgary - Anaheim 5-2 (1-1/2-1/2-0)
(Serie 2-1)
Nashville - San Jose 1-4 (1-0/0-2/0-2)
(Serie 1-2)

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...   Erstellt am 26.04.2006 - 08:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ottawa - Tampa Bay 8-4 (3-1/2-0/3-3)
(Serie 2-1)
Regelrecht überumpelt wurden die Tampa Bay Lightning in ihrer ersten Heimpartie gegen die Ottawa Senators. Die Gäste aus der US-Hauptstadt hatten ihre Lehren aus der letzten Niederlage gegen die amtierenden Stanley Cup Champions gezogen und die Konsequenzen bekamen die Lightning am eigenen Leib, teilweise wörtlich zu nehmen, zu spüren.
Von der ersten Spielminute an gingen die Senators für sie ungewohnt aggressiv zu Werke. Kämpften um jeden Zentimeter auf dem Eis des St. Pete Times Forums und verließen dabei auch des Öfteren den Rahmen des Erlaubten. Doch bei aller Physis die sie an den Tag legten vergaßen die Gäste auch nicht das Eishockeyspielen. Gerade einmal dreizehn Minuten waren absolviert da lagen die Senators nach Treffern von Martin Havlat(6.), Wade Redden(9.pp) und Patrick Eaves(13.) mit 3-0 in Front.
Anschließend übertrieben es die Senators etwas mit ihrem Körpereinsatz und als mit Wade Redden und Zdeno Chara gleich zwei von ihnen auf der Strafbank saßen nutzte Martin St. Louis(19.pp) die nummerische Überzahl zum Anschlusstor für die Hausherren.
Analog die Ereignisse im Mittelabschnitt. Zunächst übernahmen die Senators das Kommando auf dem Eis, spielten mit ihren Gastgebern Katz und Maus und bauten die Führung durch Martin Havlat(23.) sowie Antoine Vermette(30.) auf 5-1 aus. Die nächsten zehn Minuten, in denen sie meist mit einem Mann weniger auf dem Eis standen, konzentrierten sie sich aufs Penalty Killing.
Auch in den Schlussabschnitt starteten die Gäste in Unterzahl. Nach 20 Sekunden gelang Paul Ranger(41.pp) das zweite Powerplaytor der Lightning. Drei Minuten später erwies Chris Dingman seinen Lightning einen Bärendienst, als er gleich für sieben Minuten auf der Strafbank seinen Übermut abkühlen musste. Die Senators nahmen diese Einladung zum Tore schießen gerne an und erhöhten durch Powerplaytreffer von Dany Heatley(47.pp) sowie Zdeno Chara(51.pp) ihren Vorsprung auf 7-2. Die Vorentscheidung zu Gunsten der Kanadier war damit gefallen, daran konnten auch die weiteren Tore von Paul Ranger(52.) und Pavel Kubina(54.pp) ändern. Das letzte zälbare Erfolgserlebnis hatten ohnehin wieder die Senators durch ein Tor von Antoine Vermette(57.).
2 1/2 Minuten vor Spielende lieferten sich die Kontrahenten noch eine 'Massenkeilerei', bei der von jedem Team fünf Spieler involviert haben. Insgesamt mussten die beiden Hauptschiedsrichter 139 Strafminuten verhängen, 79 gegen die Hausherren und 60 gegen die Senators.

Calgary - Anaheim 5-2 (1-1/2-1/2-0)
(Serie 2-1)
Mit einem relativ deutlichen 5-2 Erfolg im Pond of Anaheim holten sich die Calgary Flames ihren Heimvorteil wieder zurück, nachdem sie sich im letzten Aufeinadertreffen zuhause mit 3-4 geschlagen geben mussten. Aber auch die heutige Partie verlief keineswegs so eindeutig zu Gunsten der Westkanadier wie der Endstand vermuten lässt. Erst ein Doppelschlag von Darren McCarty(45.) und Robyn Regehr(46.pp) innerhalb von 34 Sekunden, nachdem fünf Minuten im Schlussabschnitt absolviert waren, sorgte für die Entscheidung.
Auf die Siegerstraße geschossen hatte die Flames Chuck Kobasew(36.) zum Ende des Mittelabschnitts. Schon zuvor waren sie zwei Mal nach Powerplaytoren von Daymond Langkow(15.pp) und Kristian Huselius(22.pp) in Front gegangen. Die Mighty Ducks kamen aber jeweils wieder zurück ins Spiel. Auch Francois Beauchemin(18.pp/29.pp) nutzte seine Chancen bei Überzahl um den Spielstand zweimal zu egalisieren. Damit wurde Beauchemin der erste Rookie in der Franchisegeschichte der Mighty Ducks der in einer Playoffpartie zwei Treffer erzielen konnte. Am Ende war aber auch dies ein Muster ohne Wert.

Nashville - San Jose 1-4 (1-0/0-2/0-2)
(Serie 1-2)
Zu einem hochverdienten 4-1 Triumph kamen die San Jose Sharks im heimischen HP Pavilion gegen die Nashville Predators. Die Sharks untermauerten mit ihrer sehr offensiven Gangart ihre schon während der regulären Saison gezeigte Heimstärke.
Aus deutscher Sicht besonders erfreulich war, dass Christian Ehrhoff an drei der vier Treffer seiner Sharks mit einem Assist beteiligt war. Dabei hatte die Begegnung zunächst gar nicht gut für die Kalifornier begonnen. Mit einem Mann mehr auf dem Eis liefen sie in einen Konter der Predators, den Kimmo Timonen(7.sh) mit deren 1-0 Führung abschloss.
Die Sharks erarbeiteten sich zwar danach Torchance nach Torchance, schafften es aber fast eine halbe Stunde lang nicht die schwarze Hartgummischeibe an Chris Mason vorbei ins Tor der Gäste unterzubringen.
Den Bann brach Patrick Marleau(33./57.) mit seinem ersten von zwei Treffern in dieser Partie. Anschließend konnte noch Steve Bernier(39.) vor der zweiten Pause die Sharks in Front bringen und San Joses Toptorjäger Jonathan Cheechoo(56.) sorgte in der Schlussphase der doch sehr einseitigen Partie dafür, dass wirklich nichts mehr anbrennen konnte.



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Donnerstag, 27.04.2006

Conference Viertelfinale

Carolina - Montreal 2-1 OT (0-0/0-1/1-0/1-0)
(Serie 1-2)
New Jersey - NY Rangers 3-0 (2-0/1-0/0-0)
(Serie 3-0)
Buffalo - Philadelphia 2-4 (1-1/0-2/1-1)
(Serie 2-1)
Dallas - Colorado 3-4 OT (1-2/2-0/0-1/0-1)
(Serie 0-3)


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Carolina - Montreal 2-1 OT (0-0/0-1/1-0/1-0)
(Serie 1-2)
Eric Staal(64.pp) meldete die Carolina Hurricanes zurück in die Playoffs. Nachdem 3 1/2 Minuten in der Verlängerung absolviert waren, gelang Carolinas Topscorer aus einem Powerplay heraus das 2-1 Siegtor gegen die Montreal Canadiens, welche die ersten zwei Aufeinandertreffen für sich entscheiden konnten.
Während der regulären Spielzeit hatten sich die Kontrahenten weitgehend neutralisiert. Nach einem torlosen ersten Spielabschnitt mit nur wenigen richtig guten Einschussmöglichkeiten nutzte Richard Zednik(30.pp) die erst zweite Überzahlsituation der Frankokanadier zu deren zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten 1-0 Führung.
Diesen knappen Vorsprung verteidigten die Canadiens, unterstützt von über 21.000 Besuchern im Bell Centre der frankokanadischen Metropole, lange Zeit mit viel Geschick. Richtig brenzlige Situationen vor ihrem Schlussmann Cristobal Huet blieben Mangelware.
Zur Mitte des dritten Drittels musste sich der Franzose in Diensten der Canadiens aber doch noch bezwingen lassen. NHL-Veteran Rod Brind'Amour(52.) fand ein Mittel ihn zum 1-1 Gleichstand zu überwinden und damit die Hurricanes in die Verlängerung zu retten.

New Jersey - NY Rangers 3-0 (2-0/1-0/0-0)
(Serie 3-0)
Auch die überraschende Rückkehr des im ersten Spiel an der Schulter verletzten Jaromir Jagr, konnte nicht verhindern, dass der erste heimische Playoffauftritt der Rangers nach neun Jahren daneben ging und den Fans nicht einmal ein Treffer geschenkt wurde. Nach der 0-3 Niederlage stehen die Rangers mit einem 0-3 in der Serie mit dem Rücken zur Wand und es dürfte davon auszugehen sein, dass die Playoffs der Blueshirts schneller beendet sind, als gedacht.
Die Stimmung unter den Fans im Madison Square Garden, die nach dem Bekanntwerden des Mitwirkens von Jagr gut war, wurde schnell abgekühlt, denn die Devils zeigten rasch, wer den breiteren Rücken in der Serie hat. Schon nach 68 Sekunden musste Henrik Lundqvist den Puck erstmals aus dem Netz holen, als Jamie Langenbrunner(2.) die Vorarbeit von Patrik Elias verwerten konnte. Obwohl die Hausherren bemüht waren dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken, wirkten die Devils sehr souverän. Allen voran Torhüter Martin Brodeur machte einen sehr ruhigen Eindruck und bestätigte diesen mit einem überzeugenden Auftritt. Die Rangers waren über die gesamte Spieldauer nicht in der Lage, ihn bei 25 Torschüssen zu überwinden, so dass der Kanadier seiner Karrierebilanz einen weiteren Shutout hinzufügen konnte.
Als dann Patrik Elias(10.) Mitte des ersten Drittel auf 2-0 und Zach Parise(23.) zu Beginn des Mittelabschnittes auf 3-0 erhöhte, war klar, dass die Rangers kaum noch in der Lage sein werden, das Spiel zu drehen. In gewohnter Manier spielten die Devils den Rest der Spielzeit herunter ohne etwas anbrennen zu lassen. Die Rangers müssen nun versuchen, sich für den nächsten Heimauftritt zu motivieren, um gegen den Lokalrivalen nicht einen Sweep zu erleben.

Buffalo - Philadelphia 2-4 (1-1/0-2/1-1)
(Serie 2-1)
Mit einer überzeugenden Leistung nach dem desaströsen 2-8 am Montag haben die Flyers den ersten Schritt getan, die Serie wieder spannend zu machen. Vor allem im zweiten Drittel dominierten die Hausherren ihre Gäste aus Buffalo und legten so den Grundstein zu ihrem Erfolg.
Doch zunächst begann alles, wie es zuletzt geendet hatte. Die Sabres gingen durch einen Treffer von Ales Kotalik(3.) früh mit 1-0 in Führung und weckten damit die Erinnerung von vielen an den letzten Montag, als die Sabres im ersten Drittel ein 5-0 vorlegten. Nach genau fünf Minuten musste Peter Forsberg in einem sehr körperbetonten Spiel auf die Strafbank. Doch anstatt Buffalo die Führung ausbauen konnte, gelang Brian Savage(7.sh) in Unterzahl mit dem Ausgleichstreffer die Initialzündung für die Flyers. Dieser Treffer befreite sichtlich. Es dauerte jedoch bis zum zweiten Abschnitt, ehe die Überlegenheit drückend wurde und Peter Forsberg(27./33.pp) mit einem Doppelpack für die erstmalige Führung der Flyers in der kompletten Serie sorgte.
Diesen Vorsprung konnte zwar Tim Conolly(45.) zu Beginn des Schlussdrittels noch einmal verkürzen, zu mehr reichte es aber nicht mehr, denn der im letzten Spiel gescholtene Torhüter Robert Esche spielte heute sehr solide und ließ keinen weiteren Treffer mehr zu. Den Erfolg perfekt machte Simon Gagne(60.en) mit einem Schuss ins verlassene Tor 16 Sekunden vor dem Ende.

Dallas - Colorado 3-4 OT (1-2/2-0/0-1/0-1)
(Serie 0-3)
Analog den Ereignissen von vor zwei Tagen verschenkten die Dallas Stars wiederum in den Schlusssekunden der regulären Spielzeit einen Vorsprung und mussten sich am Ende zum dritten Mal gegen die Colorado Avalanche geschlagen geben. Alex Tanguay(19./62.) wurde nach nur 69 Sekunden in der Verlängerung das 4-3 Siegtor für die Avalanche nach einem Schuss von Ian Lapperiere zuerkannt.
Dass die Hausherren überhaupt die Gelegenheit bekamen in der Overtime zu gewinnen war das Verdienst von Andrew Brunette(60.pp) dem 57 Sekunden vor dem vermeintlichen Spielende das 3-3 Remis gelungen war. Zwei Minuten zuvor hatten die Gäste aus Dallas ein eigenes Überzahlspiel nicht nutzen können um ihre Führung vorentscheidend auszubauen.
Insgesamt taten sie im Schlussabschnitt der regulären Zeit viel zu wenig im Spiel nach vorne. Die Texaner verwalteten nur noch den von Ex-Avalanche Jon Klemm(29.) und Sergei Zubov(40.pp) im Mitteldrittel herausgeschossenen Vorsprung, was sich letztendlich als taktischer Fehler erwies.
Teamkapitän Joe Sakic(6.pp) und Tanguay hatten die Hausherren im ersten Durchgang zweimal in Front geschossen. Der zwischenzeitliche, keinesfalls unverdiente 1-1 Ausgleich war Stu Barnes(11.sh) bei Unterzahl gelungen.
Den Avalanche haben nun vier Matchbälle. Ihnen fehlt nur noch ein weiterer Sieg um in das Conference Halbfinale des Westens einzuziehen. Die Aussichten der Stars auf ein Weiterkommen sind nur noch minimal. Noch nie in ihrer Franchisegeschichte konnten sie einen 0-3 Rückstand in einer Playoffserie wettmachen.



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Es ist kein Mal, wie du es kennst,
kein aufgebranntes Zeichen
Man bemerkt es, doch man sieht es nicht
und es prägt dich ohnegleichen

Du glaubst, die Intrigen bemerkt man nicht,
doch dein schleimiges Wesen zeichnet dich
Das Signum des Verrats steht dir im Gesicht
Für Geld verrätst du Freunde, deine Worte sind nichts wert
Die Seite, die du wähltest, die war verkehrt



Maiden ...
In Sorte Diaboli
...

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...   Erstellt am 28.04.2006 - 08:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Freitag, 28.04.2006

Conference Viertelfinale

Ottawa - Tampa Bay 5-2 (1-2/3-0/1-0)
(Serie 3-1)
Detroit - Edmonton 4-2 (2-1/0-1/2-0)
(Serie 2-2)
Calgary - Anaheim 2-3 OT (0-0/0-2/2-0/0-1)
(Serie 2-2)
Nashville - San Jose 4-5 (1-1/1-3/2-1)
(Serie 1-3)


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