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kika  Star
         

Status: Offline Registriert seit: 16.01.2006 Beiträge: 6055 Nachricht senden | Erstellt am 26.09.2007 - 16:42 |  |

Signatur What a SENSATION!
an alle die keine flaggen in der fußgängerzone haben: SCHWEDEN HAT EUCH TROTZDEM LIEB!!! |
Ladyinred  Super Member
      

Status: Offline Registriert seit: 21.12.2005 Beiträge: 1465 Nachricht senden | Erstellt am 27.09.2007 - 10:28 |  |
is das björn der da liegt??? ich find das cover net schlecht, besser als OTO 
1. If I don't live today, then I might be here ...
2. Never seen the light of day
3. Gold
4. I don't care what people say
5. Mexican hardcore
6. Macadam cowboy
7. Train of fire
8. Not a perfect day
9. Misty mountain
10. One blood
11. Dalarna
[Dieser Beitrag wurde am 27.09.2007 - 10:29 von Ladyinred aktualisiert]
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dornroeschen  Fan
  

Status: Offline Registriert seit: 24.07.2006 Beiträge: 223 Nachricht senden | Erstellt am 29.09.2007 - 23:29 |  |
hier mal ne rezension:
Mando Diao – Never seen the light of day (VÖ: 26.10.2007) / EMI
Listening-Session vom 13.9.2007
1. Gleich das erste Lied “If I don’t leave then I might not be there tomorrow” entpuppt sich als
rasante Westerngitarrennummer mit vertrautem Gustav-Björn-Zweigesang und man weiß sofort,
weshalb man die Musik der Band so sehr mag: eingängige flotte Melodien. Aber Obacht, auf einmal
mischen sich da auch noch Streicher mit dazu. Das deutet schon an, was später zu Gewissheit werden
wird.
2. Das zweite Stück ist der Titeltrack “Never seen the light of day” und der setzt genau dort an, wo
das Vorgängeralbum “Ode to Ochrasy” aufhörte. Zuerst hört man nur eine Akustikklampfe, später
setzen dann Schlagzeug, Streicher und Gesagt ein.
3. „Gold“ beginnt mit einem schmalzigen Streicherorchester, wird dann aber flotter und mündet in
einem Lalalala-Refrain. Es ist eine lockere End-Sommer-Nummer, die allerdings im seichteren
Fahrwasser bleibt.
4. „I don’t care what people say“: Leichte Marschmusiktrommeln tragen den ruhigen Gesang dieses
nicht mal zwei Minuten langen Stückes. Scheiß drauf, was die anderen Leute dazu sagen.
5. Bei „Mexican Hardcore“ wird es wieder flotter und erinnert an die alten Pop-Perlen-Tage der
„Hurricane Bar“ – Ära. Endlich kommen auch die E-Gitarren ein wenig mehr zum Einsatz. Im Refrain
heißt es dann „My love is dead“. Herzschmerz vom Feinsten.
6. Der „Macadam Cowboy“ fängt mit einem irritierenden abgehakten Sample an und lässt eine dann
aber doch ausbleibende Gitarrenattacke vermuten. Der Song ist ein überraschend ruhiges Liebeslied
mit leisen Gitarren und Streichern im Hintergrund.
7. Hektische Drums und Streicher eröffnen „Train of fire“ und deuten an, dass es hier wieder etwas
rockiger wird. Erinnerungen an die Anfangstage von „Bring ’em in“ werden laut. Im Refrain ertönt
auch hier wieder das lyric-sparende „Lalala.
8. Nachdenklicher Gesang mit einer Akustikgitarre zeichnen „Not a perfect day“ aus. Es ist das ideale
Lied für einsame Herbsttage. Nur schade, dass nach drei Minuten schon Schluss ist.
9. „Misty Mountain“ startet flott mit Drums und Piano und entpuppt sich als 1a-Westernballade. Da
will man gleich mit Kevin Costner in den Sonnenuntergang reiten. Für alle Lyric-Vernarrten gibt es
hier einen kleinen Querverweis auf „Ode to Ochrasy“.
10. Kurz vor Schluss kommt das Highlight des Albums: „One blood“. Wieder läutet ein Orchester das
Lied ein. Diesmal allerdings sind auch Bläser dabei und es klingt fast wie in einem 60er-Jahre-Bond-
Film. Die Musik ist anklagend und desillusionierend. Der Gesang folgt losgelöst von der
Streichermusik, manchmal hört es sich so an, als würde im Hintergrund noch eine Unterhaltung
stattfinden. Mit seinen 6:41 min ist es das zweitlängste Lied auf der Platte. Es ragt am meisten heraus
und ist angenehm abwechslungsreich.
11. Es wird Zeit, Abschied zu nehmen. Die traurige Akustikgitarrenmelodie von „Dalarna“ kündigt
an, dass das Ende bevorsteht. Nach knapp anderthalb Minuten wird die Melodie verträumter, baut sich
aber immer weiter auf. Eigentlich ist „Dalarna“ ein astreines Instrumentalstück, nur gelegentlich hört
man im Hintergrund ein paar gehauchte Huhus und Ladidas. Das Ganze baut sich immer mehr zu
einem Frauenchor auf und man denkt, es könnte ewig so weiterlaufen. Doch nach knapp acht Minuten
folgt schließlich der Schlussgong und die Platte ist zu Ende.
Fazit: „Never seen the light of day“ ist mit seinen knapp fünfundvierzig Minuten insgesamt eine eher
ruhigere und relaxtere Platte, herrlich für den Herbst. Das vierte Album der Schweden stellt eine
angenehme Weiterentwicklung dar, auch wenn bestimmt wieder einige unken werden, dass es auf der
Platte zu wenige Gitarren gibt.
Ich für meinen Teil bin gespannt, wohin die Mando-Diao-Reise uns noch führen wird. Der Sprung von
der erst ein Jahr zurückliegenden „Ode to Ochrasy“ zu „Never seen the light of day“ erscheint mit
jedem weitern Hören größer. Dadurch, dass nicht so viel Wert auf hittaugliche Singles gelegt wurde,
erscheint das Album in sich stimmiger als der eher etwas abseits stehende Vorgänger. Man merkt beim
Hören deutlich, dass Mando Diao älter geworden sind. Aber das Händchen für wunderschöne
Melodien haben sie noch immer.
irgendwie macht die mich ja traurig wo is der rock´n´roll hin?
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kika  Star
         

Status: Offline Registriert seit: 16.01.2006 Beiträge: 6055 Nachricht senden | Erstellt am 20.10.2007 - 21:57 |  |
guckt ma hier, sieht irgendwie nach fotomontage aus

ich find, das sieht eher wie ne frau aus aufm cover
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juicebox  Super Member
      

Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 1242 Nachricht senden | Erstellt am 28.10.2007 - 13:18 |  |
wunderschönes album!
zwar anders und nicht mein favorit unter den md alben, aber dennoch sehr sehr toll! für mich irgendwie die perfekte auto-fahr-cd. ^^
aber ich mag das booklet von allen alben am liebsten. 
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MrsLennon  Stalker
        

Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 3285 Nachricht senden | Erstellt am 28.10.2007 - 15:07 |  |
ich finds auch ganz toll!
eigentlich war ich darauf gefasst dass ich zumindest am anfang etwas enttäuscht bin, aber ich bin echt positiv überrascht 
obwohl ich hurrican bar immer noch am leibsten mag 
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juicebox  Super Member
      

Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 1242 Nachricht senden | Erstellt am 28.10.2007 - 18:00 |  |
ja geht mir genauso! ^^
und ich habe mich heute unendlich in den song "nerver seen the light of day" verliebt. naja wie gesagt, dass ganze album is' toll, auch wenn ich mich jedes mal aufs neue beim anfang von macadam cowboy erschrecke. 
bin echt gespannt aufs konzert! 
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kika  Star
         

Status: Offline Registriert seit: 16.01.2006 Beiträge: 6055 Nachricht senden | Erstellt am 28.10.2007 - 23:08 |  |
macadam cowboy, ist das das mit dem 'jajaja'?
meine ma hat sich voll erschreckt, was da denn komme
ich finds geil, das album! und nein, ich finde hurricane bar nicht besser^^ denk ich zumindest:P
ich mach mir da keine gedanken drum und ja, ich liebe never seen the light of day auch total! und if I dont live today und one blood...
das booklet ist hammer! und dann warn sie noch so nett, immer mando diao und den titel drunter zu schreiben auf den bildern, die man stellvertretend als cover nehmen kann. bei mir ist jetz das rote bild mit der tänzerin drauf
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juicebox  Super Member
      

Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 1242 Nachricht senden | Erstellt am 29.10.2007 - 20:21 |  |
jaa genau das...ich hab dieses jajaja jetz als wecker-klingelton... wird man wenigstens wach und hinterher kommt dann gleich ein schönes ruhiges lied zum sich nochmal auf die andere seite drehen. ^^
das album wird mir mit jedem mal hören symphatischer. ich habs jetzt schon so oft gehört, dass ich schon nach 2 tagen so gut wie alle lieder mitsingen kann. persönlicher rekord. 
nee aber im ernst: mal wieder ein ganz dicker lob an mando diao! 
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kika  Star
         

Status: Offline Registriert seit: 16.01.2006 Beiträge: 6055 Nachricht senden | Erstellt am 29.10.2007 - 22:20 |  |
öcht? naja ok, die zeit hab ich net, hab mir eben grad erst die texte geholt. am besten find ich ja noch den von dalarna
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