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Christian2809 
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 10.12.2009 - 01:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


EIn nettes Halli Hallo allerseits !

Erstmal will ich mich vorstellen:
Bin der Christian, 31 Jahre und komme aus Ost -Österreich!
Heuer im Juli habe ich bei ner VEranstaltung Met zu trinken bekommen und mich in den GEschmack (wieder) verliebt!
Nun gut, selber HErstellen wird wohl das beste seind achte ich mir nun habe ich hald an GErätschaften etc. angeschafft was man so braucht:
Gärballon (15 und 35 l) Kanister( je 2 mit 10,15,20 liter) diverse Gärspunde,Riesen Trichter mit Siebeinsatz,Weinheber,Vinometer,So2 reagenz,Blausäure,Messpipette,diverse Flüssighefen,trockenhefe,Nährsalz,Schwefel,Gelantine,Antigel,Kieselsol,Milchsäure

So nun die erste Frage: brauche ich zwingend noch was dazu oder sollte das mal ausreichen?

ok, habe dann mal meinen ersten Met angesetzt mit: 11 Liter Wasser, 1 Liter Apfelsaft,ca 3,5-4 kg Blütenhonig,3 Äpfel,Hefe,Nährsalz
Hat dann auch schnell ganz wild zu gären begonnen, für ca. 1 woche dann wurde es ruhiger!
habe imemr wieder gekostet,geschüttelt und ungeduldig gewartet!
nach ca 3 wochen habe ich ihn zum ersten mal abgezogen und weitergären lassen !
Nach ca 2 monaten wars mir zu toll und ich habe beschlossen der met ist fertig (war niemals mehr ein blub im spund zu hören), also umgefüllt in den kanister, geschwefelt und erstaml in einen warmen raum gestellt!
das er noch nicht fertig gegärt hat merkte ich nach ein paar tagen gerade noch rechtzeitig gott sei dank!
also obwohl der met geschöntwar, laut vinometer 17% Alk hatte und geschwefelt war gärte er noch immer..jetzt steht er kalt am balkon und kann nicht mehr

Die beiden anderen Ansätze habe ich nun mal einfach gelassen, es tut sich zwar gar nix dabei aber ich lasse die jetzt mal stehn bis ich merke das beim kosten nix mehr perlt ..ok !?!?

Nun habe ich mir für den ersten Ansatz von dem nach der kosterei etc. nur mehr ca 6 l da sind einen Vinamat Filter gebraucht gekauft, unter 50€ so gut wie unbenutzt mit Filtern..nur leider OHNE BEdienungsanleitung*heul*
Nun hat jemand eine Bedienungsanleitung für diesen Filter am PC, oder könnte mir mittels Fotos den Zusammenbau schlüssig erklären???

Zudem habe ich mir das Buch von Karl Stückler gekauft Honigweinbereitung leicht gemacht, bin mal neugierig ob ich so guten Met wie er hinbekomme(den hab ich nämlich schon verkostet--sehr gut das Zeug) !

Zur gänzlichen verwirrung wieder zurück zu meinen Ansätzen..wieso schmeckt mein Met leicht bitter? gibt sich das wieder??habe da snun bei beiden Ansätzen die noch gären oder klären oder was auch immer bemerkt..einfach leicht bitterer Geschmack und irgendwie gar nicht mal so Metig das ganze.. man merkt den Alkohol, man merkt die Süsse aber von Honigaroma und typischem Metgeschmack ist da nicht viel zu bemerken *heul*
Was mache ich da falsch ??
Werde die nächste Ansatzmenge mal versuchen ohne Apfelsaft und Apfel zu vergären, laut diesem Stückler macht er seinen Met nur so um reinen GEschmack zu erreichen !

Bitte helft mir auch wenn mein Posting verworren,fehlerhaft und was weis ich ist ^^
Auf jedenfall is es hilfesuchen und verzweifelt genug um bei jedem hier doch Mitleid erregen zu können oder ?

mit bestem Dank aus Österreich

Christian





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fibroin ...
5000 Liter Wein
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...   Erstellt am 10.12.2009 - 07:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Christian2809, willkommen im Forum.

Du fragst am Schluss so schön: Was mache ich da falsch ??
Ja, so einiges.
Es ist aber müßig, deinen ganzen Gärvorgang jetzt auf falsch und richtig durchzugehen.
Ich gebe dir einen Tipp, lies einmal
http://www.honigweinkeller.de/Met/default.htm
da ist die Honigweinherstellung bestens erklärt. Weitere Infos über Vergärung findest du unter
http://www.fruchtwein.de/Wine/default.htm

Damit kannst du deine Fehler einmal selbst ausarbeiten.





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Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

Landsmann ...
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 10.12.2009 - 07:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo und Willkommen. Viele Fragen auf einmal. Kennst du die HP http://www.honigweinkeller.de/ ? Dort ist die Herstellung von Met ausführlich beschrieben. Zu deinen Problemen: Man zieht nicht nach 3 Wochen ab, sondern wartet das Gärende ab. Beim Abziehen entfernst du auch die Hefe und die wenig verbleibende Hefe macht nun ganz langsam. Dann fehlt deinem Met vielleicht die Restsüße was sich in deinem Bitterton bemerkbar macht. Mal nachlesen "Nachzuckermethode" Lies auch mal was zum Geschacksdreieck ! Sprich, Zusammenspiel von Frucht(Honig)Zucker und Säure ! Was ich nicht verstehe ist warum du im Glasbehälter vergährst und dann auf Plaste umfüllst. Hier hat mal jemand geschrieben "In Plaste die Gärung in Glas die Klärung" Glas ist reiner und undurchlässig ! Kannst du Bilder von deinem Filter einstellen, dann sollte eine Bedienanleitung kein Problem sein. Der Landsmann





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vladdi78 ...
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 10.12.2009 - 12:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo und herzlich Willkommen im Forum. :-D

Ich geb jetzt auch mal meinen Senf dazu: Was mir in Deiner Beschreibung fehlt, ist das Nachzuckern. Gut, die Honigmenge reicht für 13 - 14 Vol-%, aber normalerweise hindert diese Zuckermenge die Hefe am optimalen Wachstum, so daß bei zuviel Zucker am anfang nicht alles vergären wird (wird beschrieben im Fruchtweinkeller "Der Zucker" --> 2. Gärhemmung durch zu viel Zucker).

Ich vermute deshalb, daß da noch gut Zucker übrig geblieben ist, und der kann (und wird i.d.R.) die Messung mit dem Vinometer verfälschen (ich hatte mal sagenhafte 20 Vol-%). Sollte noch CO2 im Wein sein, weil er noch arbeitet, hast du eine zweite Störgröße. Vinometer sind generell nicht sehr genau, und manchmal auch unbrauchbar.

Kosten während des Gärprozesses ist so 'ne Sache - ich hab festgestellt, daß der Wein (egal wie grottig er während des Gärprozesses schmeckt) 3 Monate nach Abfüllung (vorzugsweise in ne Flasche) sich total wandelt. Bisher immer zum Positiven. Also warte mit der geschmacklichen Beurteilung, bis der Wein etwas nachgereift ist. Der bittere Nachgeschmack könnte evtl. vom Trub kommen, das Zeug schneckt nicht gerade besonders dolle.

Ansonsten gilt: RTFM! Im Fruchtweinkeller kannst Du dir alle benötigten Grundlagen erlesen, im Honigweinkeller kannst Du dann dein Wissen um das Kapitel Met erweitern. Meinen ersten Met hab ich exakt nach HWK-Anweisung gebraut. Beim Abfüllen schmeckte er kratzig, ein Jahr später reißen sich alle um den edlen Tropfen (die, die meinten ich hätte nicht mehr alle Vögel im Häußchen schreien jetzt am lautesten *gg*). Kann also nur zur Nachahmung raten.





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MetNewbi 
1000 Liter Wein
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...   Erstellt am 10.12.2009 - 23:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Christian,

willkommen im Forum
Ich hatte mir genau das selbe Buch gekauft. Was da allen Ernstes vorgeschlagen wird, da gruselt's den Hund samt der Hütte!
"man soll den Met mit Zuckercoleur dunkler färben, da die Kundschaft diesen für wertvoller hält" und so weiter und so fort...
Als Imker nehme man für Met unverkäuflichen oder minderwertiegen Honig, wie Zementhonig, Abschaumhonig und unreifen Honig.
Frei nach dem Motto: Aus Sch*** Bonbon machen, ist keine Kunst! Nur wenn sie farbig sein sollen, dann wird's kompliziert...
Mein Rat: Halte dich an FWK & HWK, dort ist die Hilfe kostenlos, aber keinesfalls umsonst!

Gruß Gerald

PS manche Honige ergeben einen etwas herben, leicht bitteren Nachgeschmack. Typische Vertreter davon sind Waldhonig und Linde. Auch Blütenhonig mit viel Linde dran. Lindenhonig hat einen leicht zitrusartigen Geschmack. Da hilft nur maßvoll einsetzen, oder mit Honig etwas nachsüßen (vor dem abfüllen)

[Dieser Beitrag wurde am 10.12.2009 - 23:32 von MetNewbi aktualisiert]





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Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, Du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

Christian2809 
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 10.12.2009 - 23:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


HI!

Danke euch allen für die ANtworten !

Ich habe natürlich im Netz nach Rezepten Recherchiert, dabei stösst man als Neuling jedoch auf weis gott wieviele, habe mir da welche rausgesucht und mir Tips geholt, teilweise auch hier und bei honigweinkeller..
Doch als Neuling wird man von der Flut an Infos leicht verunsichert!
Die einen schreiben abziehn nach 3 wochen sonnst wird es faulig, die anderen nach 2 monaten wieder andere nach so und sovieler Zeit!


Ähnlich ging es mir mit den Honigmengen und Sorten, dem trübemittel(mal Apfel,mal Mehl,mal nix..) und und und..
So hab ich mir hald das mir sympatischte rausgesucht

Zu dem Met Buch: ich habe es noch nicht, aber ich habe den Met vom Autor gekostet..der war nicht dunkel..eher wie dunkler Weisswein aber der GEschmack war schon sehr sehr sehr Super !

HAbe mir jetzt auch noch eine Petschaft(Siegel) machen lassen um meine Flaschen auch standesgemäss zu versiegeln wenn ich mal soweit bin !Aber sieht nett aus..so ein kleienr Bienentopf(die Ovalen von früher) mit kleinen Bienchen die rumschwirren :-9

Zum filter:
Es ist ein VINAMAT Filter, sieht aus wie der Simplex Filter und wird wahrscheinlich auch gleich zum verwenden sein nur weis ich eben nicht wie *gg*

nachgezuckert habe ich teilweise mit Honig und Rohrzucker der sich schnell auflöst !

Nur nachdem ich ein ungeduldiger Mensch bin habe ich das alles glaub ich zuwenig ernst genommen, daran werde ich aber noch arbeiten !

Der nächste met wird angesetzt im Plastik nach HWK Rezept versprochen !
Der übernächste nach dem rezept im Buch !

Mfg aus Österreich Christian





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Landsmann ...
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 11.12.2009 - 08:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Beim Filter, schau mal hier ! http://www.razyboard.com/system/morethr … 847-0.html
Auch die HP erklärt unter Filterung alles genau !
Der Landsmann

[Dieser Beitrag wurde am 11.12.2009 - 08:14 von Landsmann aktualisiert]





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Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 11.12.2009 - 08:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Zu dem genannten Buch gibt es eine Buchkritik auf den Seiten des Fruchtweinkellers. Mehr sage ich dazu lieber nicht in der Öffentlichkeit

Insbesondere zum Thema "Wann und wie oft abziehen" steht hier etwas:

http://www.honigweinkeller.de/Met/FAQ.html

Abschnitt: "Wie oft wird der Met von der Hefe abgezogen?"





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Das Leben ist für das Prozac ein guter Test.
(Tony Soprano)

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

Neugierer 
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 11.12.2009 - 21:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo MetNewbi !

Ich weiß leicht OT, wenn es ganz daneben ist bitte ich um Verzeihung oder Verschiebung des Beitrags !

Möchte mal ein paar Begrifflichkeiten darstellen (richtigstellen), die aus dem Chargon der Imkerei einfach übernommen sind in Ihrer Aussage aber nicht per se "schlecht" sind.

Ich glaube nämlich nicht das viele Leser ´hier´die Begriffe richtig verstehen !

MetNewbi schrieb

    Als Imker nehme man für Met unverkäuflichen oder minderwertiegen Honig, wie Zementhonig, Abschaumhonig und unreifen Honig.
    Frei nach dem Motto: Aus Sch*** Bonbon machen, ist keine Kunst!


Zementhonig:
Als Zementhonig wird (auch wegen der Aussprache) "Melizitosehonig" bezeichnet. Grund: Dieser besondere Honigtau hat die Tendenz sehr schnell, grob und fest auszukandieren. Ein Honig den die Bienen im Winter selber nicht mehr aus der Wabe lösen können. Er ist praktisch wohl meist nicht zu schleudern.
Wird der Honig gewonnen, ist er oft unansehnlich "dreckig" und kristallisiert in einer griesig, sandigen Struktur aus die im Glas auch noch schlieren und sich absetzt.
Dieser Honig ist "praktisch" nicht zu verkaufen obwohl er durchaus gute innere Werte haben kann.
Warum sollte er aber für Met ungeeignet sein ?


Abschaumhonig:
Abschaumhonig ist ein sehr "wertvolles Produkt" mit einem für die meisten Betrachter, leider nicht sehr schönem Aussehen ! Es ist praktisch ein Schaum mit dreckig verschiedenbraunen Schlieren !
Warum wertvoll ? Es ist das was in einem Honigeimer nach dem Schleudern aufsteigt ... das ist Luft, Eiweisreiche Pollen, Propolis (antibiotische Wirkung), Wachs (regt den Darm an wird vom Menschen unverdaut ausgeschieden), ... dies mit dem aufgenommenen Honig stellt den Abschäumhonig da ... ein rundum Wertvolles Produkt wofür es einen kleinen besonders bewußten Kundenkreis gibt!
Warum soll das für einen Met nicht das richtige sein ?


unreifen Honig:
Zuviel Wasser im Honig ist der wohl absolut gesehen größte Grund für seine "Unreife".
Grob kann über den Wassergehalt eines Honigs auch auf seinen Enzymgehalt geschlossen werden. Ein und der selbe Honig mit 16% Wasser ist Enzymreicher als einer mit 20% Wasser. Ist der Wassergehalt höher als 18%, darf der Honig nicht mehr in das Glas des Deutschen Imkerbund abgefüllt werden - dann bezeichnet Ihn der deutsche "Otto-Normal-Imker" als unreif. Die deutsche Honigverordnung erlaubt einen Wasseranteil von bis zu 20%.

Übersetzt: Ein Honig den ein deutscher Imker als "unreif" verwirft darf ein großer Honiganbieter noch locker "teuer" als deutschen Honig im eigenen Glas verkaufen.

Warum soll ein Honig der zu "feucht" ist nicht für Met verwenden können (Wasser kommt doch sowieso dazu) ?


unverkäuflich / minderwertig
Ich glaube mit meinen Erläuterungen, zu den von Dir genannten Begriffen habe ich gezeigt das unverkäuflich nicht gleich minderwertig ist und Beides nicht schlecht für einen Met sein muß !
Insbesondere wenn man sieht, das Deutsche Imker keine Antibiotika (z.B. gegen Faulbrut), keine Mottenkugeln (z.B. gegen die VarroaMilbe) u.s.w. einsetzen dürfen, wie sonst fast überall auf der Welt, sehe ich in solchen Honigen eigentlich eine gute Lösung für Met.


Gruß
neugierer ...
... der solche Information auch hier gerne verbreitet sieht !





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Gruß, Neugierer ...
Lahntaler Fruchtweinphantasie & Lahntaler Imkerei "Auf den Stieden" - bei Marburg in Oberhessen

Lecker Honig, lecker Wein .... so soll es sein !

Christian2809 
10 Liter Wein
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...   Erstellt am 11.12.2009 - 23:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


HI!

Danke für eure Antworten !

Wie gesagt, verwirrt hat mich die Fülle der Informationen die im netz zu finden sind, ich wusste nicht das der Honigweinkeller die einzig verwendbare Quelle ist und habe mir hald auch auf anderen Seten rezepte angesehn, für einen Neulilng ist das eben nicht so leicht zu durchschauen!

Das ich zuwenig Restsüsse habe glaube ich nicht, wie testet ihr das?ich momentan nur nach GEschmack und da ist es schön süss, jedoch noch eine auf der Zunge merkliche Gärung vorhanden, BLUBB macht nix mehr, oder nur wenn ich ned hinschaue

Hat jemand von euch auch schon ohne Saft6, Apfel ,Mehl etc vergoren ?also nur Honig ,Wasser,Säure? wie wird das? denke mal das es schwer angären wird oder?würde ich auch gern mal versuchen mit ner kleinmenge!
Am meisten hat mich anfangs der Mostige Geschmack gestört der auch imem rnoch ganz leicht da ist darum dachte ich an ohne Apfel etc.

Danek für die Fotos mit dem Filter, genau das wollte ich wissen , der ring dazwischen hat mir einfach Kopfzerbrechen gemacht und ich wollte nix kaputtmachen, aber nun sehe ich das er reingehört

Leider riechen die Schläuche noch sehr äääh alt oder wie man sagen soll (Schimmel oder so) hatte sie schon übernacht in Schwefelwasser eingelegt aber das hat nix gebracht!
Gibts da ein Hausmittel oder soll ich lieber neue kaufen ?

Bzgl des Buches werde ich berichten wie es geworden ist, kann mr nicht vorstellen das der Autor so grob fahrlässig handelt, der lehrt das ja an einer Imkerschule, nächstes Jahr gibts dort nen Kurs zum Thema Met den ich besuchen werde, dann kann ich ihn genauer fragen warum er das so macht obwohl das dem Honig schadet(sieden) etc...
Sein Met ist jedenfalls KÖSTLICH (ohne übertreibung)

liebe Grüße aus Österreich

Christian





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