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Ermione 
AurorIn
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Registriert seit: 03.09.2005
Beiträge: 670
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 21:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi!

Im Snape-Forum, das auf der Rickman-Snape-Seite von PM verlinkt ist, habe ich gerade folgendes Statement von CORVUSCORAX entdeckt. Sie zitiert hier einen Artikel, der im "Rheinischen Merkur" erschienen ist und in dem der Literaturwissenschaftler Michael Maar wieder Rowlings Buchserie Harry Potter mit Tolkiens Büchern vergleicht.

Da ich den Artikel interessant finde, er aber auf der Internetseite des Rheinischen Merkurs nicht mehr erreichbar und das Forum, wo Corvuscorax ihr Statement gepostet hat, nur für Angemeldete zugänglich ist, habe ich mir erlaubt, ihr Statement, in dem sie den Artikel zitiert, hier zu posten.

Es findet sich unter http://dreams-and-potions.no-ip.info/viewtopic.php?t=6684

corvuscorax schrieb
    Diesen Artikel habe ich im Rheinischen Merkur gefunden (und erlaube mir, ihn hier zu posten, auch wenn er sonst kostenpflichtig wäre *hemhem*) von Michael Maar, was sonst *g*

    MYTHEN / Zwischen Tolkiens Hobbits-Saga und den „Harry Potter“-Büchern gibt es erstaunliche Ähnlichkeiten. Worin liegt der Erfolg der angeblichen Epigonin?
    Das Geheimnis der abtrünnigen Schülerin

    Fauler Zauber oder doch literarische Gewitztheit? J. K. Rowlings Figuren sind so originär nicht. Die Fans des Zauberlehrlings hören das gar nicht gerne.

    MICHAEL MAAR




    BESTSELLER: Joanne K. Rowling präsentiert 2005 in Edinburgh ihren letzten Erfolgsband „Harry Potter und der Halbblutprinz“.
    Foto: Reuters

    Die Potter-Freunde leugnen es gern und sind den Tolkienisten ohnehin nicht grün. Aber natürlich hat Harry Potter vom Herrn der Hobbits und Erfinder des Genres diese oder jene Kleinigkeit geerbt. Joanne K. Rowling hat Tolkien gelesen, wie sollte sie nicht, und manches mag ihr ganz ohne ihr Zutun eingeflossen sein. Die Übereinstimmungen drängen sich auf.

    Es beginnt mit dem Paar an der Spitze, dem sehr weisen und weißbärtigen obersten Zauberer Albus Dumbledore, der unverkennbar Züge von Gandalf trägt, und seinem satanischen Gegenspieler Lord Voldemort, der wie Tolkiens Sauron eine Zeitlang körperlos überwintern muss. Der rattenhafte Verräter Pettigrew, dem Harry das Leben schenkt und der dadurch an ihn gebunden ist, hat manches von Tolkiens Gollum. Die Totenarmee aus Rowlings sechstem Band griff schon in die Schlacht gegen die Feinde Gondors ein. Rowlings grausige Dementoren, gesichtslose Wesen in schwarzen Umhängen, ähneln auffallend den Ringgeistern Nazgûl. Die Riesenspinne Aragog in Hogwarts' Verbotenem Wald hat sich direkt aus Minas Morguls Labyrinth abgeseilt.

    Tolkienisten könnten noch mehr solcher Übernahmen aufführen. Selbst die Helden Frodo und Harry lassen sich vergleichen, beide mit dem Kreuz einer Mission beladen, der Vernichtung Voldemorts oder des Rings der Macht, die beiden eigentlich zu schwer ist. Die Gemeinsamkeiten verdecken aber, dass es etwas gibt, was die episch-phantastischen Großwelten grundsätzlich und nicht nur atmosphärisch trennt.

    Bei Tolkien gilt der Mythos noch; bei Rowling wird er aufgelöst. Bei Tolkien zählen Blut und Rasse, die Geschlechter sind festgelegt und Vermischungen nicht möglich. Die Völkchen sind homogen, es gibt Ausreißer nach oben oder unten – auch Hobbits können vom Bösen angesteckt werden, dann lassen sie ihre schönen Erdhöhlen verdrecken, und Frodo muss das Auenland von ihnen säubern –, aber das Gemeinsame ist stärker als das Trennende.

    Auch bei Rowling spielen Blut und Rasse eine Rolle, aber eine negative. Es gibt Rassisten aufseiten der Muggles wie der Zauberer. Die aristokratischen Malfoys hetzen ebenso gegen die Mischblüter wie Harrys schreckliche Zieheltern, die Dursleys. Bei Tolkien ist ein Elbe erst einmal edel. Rowlings Hauselfen sind tollpatschig oder raffiniert, rührend bemüht oder bösartig. Ein Geist kann eine gutmütige Mimose sein wie der Fast Kopflose Nick oder schadenfroh wie der Poltergeist Peeves. Riesen, Drachen, Hippogreifen, Zentauren oder Werwölfe sind manchmal gefährlich, manchmal hilfreich. Die Zugehörigkeit zur Ethnie sagt bei Rowling noch nichts darüber, wie sich der einzelne Vertreter macht.

    Bei Tolkien sind die Bösen wirklich böse. Ork bleibt Ork, da helfen keine Pillen. Joanne K. Rowling lässt die Farben ineinanderlaufen. Wichtige Figuren wechseln die Lager, sind innerlich zerrissen, schwanken von der einen Seite zur anderen. Der böse Gegenspieler Harrys weint heimlich in der Jungentoilette, weil ihm alles zu viel ist. Das unschuldigste Mädchen wird in der Kammer des Schreckens zum todbringenden Instrument Voldemorts. Von Professor Snape, Harrys Erzfeind und Rowlings stärkster Figur, weiß man noch nach sechs Bänden nicht, ob er zu den Guten oder den Bösen zählt. Vielleicht weiß er es selber nicht.

    Bei Tolkien ist Magie noch Magie. Wer die Phiole Galadriels besitzt, der ist durch magisches Licht geschützt; sogar gegen Riesenspinnen kann er bestehen. Wenn der Meisterring im Schicksalsberg vernichtet ist, erlischt die Macht auch der anderen Ringe, und die geknechteten Seelen sind frei. Bei Rowling wird es verwickelter. Nehmen wir einen beliebigen Zaubertrank, zum Beispiel Felix felicis. Ein paar Tropfen davon genügen, und einen Tag lang winkt uns das Glück; wir fühlen uns selig, und was immer wir anfassen, gelingt. Rowling verwendet dieses Mittel im sechsten Band in folgender Situation: Ron Weasley ist vor einem entscheidenden Quidditch-Spiel in so demoralisiertem Zustand, dass sich Harry Potter, das Fiasko vor Augen, zum Einsatz magischer Stimulanzien entschließt. Beim Frühstück reicht er dem trüben Freund ein Glas Melonensaft. Leider hat Hermine seine Manipulationen mit dem Fläschchen Glückstropfen bemerkt.

    Als das Quidditch-Match mit einem souverän aufspielenden Ron gewonnen worden ist, macht sie ihm Vorhaltungen, dass er unerlaubt nachgeholfen habe. Zur Überraschung seiner Freunde leugnet Harry zwar nicht, das Fläschchen gezückt zu haben. Aber er zeigt ihnen den Verschluss: Er ist unversehrt, der Korken ist mit Wachs versiegelt. Harry hat auf die natürliche Magie der Autosuggestion gesetzt. Er hat sich absichtlich ertappen lassen, und sein Plan ging auf: die bloße Einbildung, er sei mit Glückstropfen gedopt worden, gibt Ron neue Zuversicht und Kraft.


    Demontierte Magie

    Zur Magie zählt auch der Blick in die Zukunft. Auch hier gibt es im „Herrn der Ringe“ keine Halbheiten. Bei Tolkien ist eine Prophezeiung noch eine Prophezeiung. Wenn die Weissagung verkündet, der künftige König werde sich durch seine Heilkunst verraten, und wenn sich Aragorn plötzlich heilkundig zeigt, dann wird Aragorn im letzten Band zum König. Wenn die Prophezeiung sagt, der Herr der Nazgûl werde nicht durch die Hand eines Mannes sterben, dann fällt er durch die Hand einer Frau.

    Wie steht es damit bei Rowling? Im dritten Band prophezeit die Wahrsage-Lehrerin Trelawney der zitternden Lavender Brown, das Ereignis, vor dem Lavender sich fürchte, werde am Freitag, dem 16.Oktober, geschehen. Und tatsächlich, am 16.Oktober kommt Lavender weinend in die Klasse: Ihr Kaninchen wurde von einem Fuchs getötet. Glänzend scheint die Prophetin bestätigt. Doch Hermine weist auf einige Ungereimtheiten hin. Lavender hatte eben gerade keine Angst vor dem Ereignis, das sie sonst nicht wie ein Schock getroffen hätte; außerdem starb das Kaninchen früher, am 16. traf nur die Nachricht davon ein. Nur wenig bleibt übrig von der Magie, wenn Hermine sie skeptisch seziert.

    Auch die Haupthandlung Rowlings ist auf eine Prophezeiung abgestellt. Sie wird im fünften Band „Harry Potter und der Orden des Phönix“ enthüllt. Dem dunklen Lord drohe Ungemach von einem in einem bestimmten Monat geborenen Kind. Ein Kampf wird ihm vorhergesagt, den nur einer der beiden überleben werde. Im sechsten Band nimmt Albus Dumbledore sich eine halbe Seite lang Zeit, Harry das Geheimnis dieser Prophetie zu erklären. Sie wirkt nur, weil man an sie glaubt. Nur weil Lord Voldemort sie für bare Münze nimmt, geht er auf die Suche nach dem Baby und bringt Harry Potters Eltern um; nur deshalb wiederum wird der rachedurstige Harry erst dann aufhören zu kämpfen, wenn einer der beiden tot ist. Bei Tolkien wirkt die Prophezeiung objektiv; bei Rowling wird sie ins Innere verlegt.


    Humorvoller Anfang

    Selbsterfüllende Prophezeiungen sind keine echten, sie fallen ins Reich der Psychologie. Mythos und Psychologie zu versöhnen war der Wille Thomas Manns, als er den vierbändigen Joseph-Roman schrieb. Eigentlich zu versöhnen sind sie nicht; die zwei Ordnungen stehen sich als Entweder-oder gegenüber. Entweder der Fluch, der Segen, das magische Mittel wirkt, oder sie wirken nicht. Wenn sie nur wirken, sofern man an sie glaubt, gilt es nicht. Der Voodoo-Zauber muss auch den schädigen, der nichts von ihm weiß. Wunder gibt es oder es gibt sie nicht. Entweder Jesus ist nach der Kreuzigung vom Tode auferstanden, oder er ist es nicht; alles dazwischen ist Mogelei. Für den Katholiken Tolkien ist er auferstanden; für Rowling nicht. Ihre Magie ist liberal und aufgeklärt, und also keine.

    Aber stimmt das, und ist die Erfinderin Harry Potters damit wirklich erfasst? Schließlich war es die Magie und nicht die Aufklärung, der sich ihr Werk und Welterfolg verdankt. Und die Wahrheit ist auch komplizierter. Sie hat mit dem Element zu tun, in das auch der Joseph-Roman getaucht ist. Thomas Mann erzählte die biblische Legende noch einmal gründlicher nach, und zwar als Humorist. Er nahm den Mythos ernst; aber nicht ganz ernst.

    Auch der mythenhungrige Experte für alte nordische Sprachen begann als Humorist. Der 1937 veröffentlichte „Hobbit“ zeigt diese Seite von ihm noch im entzückendsten Licht – mit den proletenhaften, bei Morgenlicht versteinernden Trollen oder dem feinsinnig bösen Drachen Smaug. Tolkien als Humorist macht allerdings eine Wandlung durch in den zwölf Jahren, in denen sich seine Fortsetzung des „Hobbit“ zu dem Großepos „The Lord of the Rings“ auswächst. Das leichte Spiel wird mythenschwer, Tolkien wird immer düsterer; der Humor trocknet ein.

    Rowlings erstes Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“ beginnt genuin humoristisch. Und eine Humoristin ist sie geblieben, obwohl auch sie ab dem vierten Buch ernster und düsterer wird. Aber selbst im dauergereizten fünften Band schafft sie es nicht ganz, ihr Temperament zu verleugnen und ihre humoristische Vene abzupressen. Im sechsten quillt auch wieder ihr struktureller Humor.

    Die Humoristin kann den Mythos ernst nehmen; aber nicht ganz ernst. Diese eine Seite der Wahrheit hat jedoch ihr Pendant, und das macht die Sache komplex. Kommen wir noch einmal auf die Felix-felicis-Tropfen zurück. Ihre Geschichte ist mit der ersten Scheinverwendung nicht beendet. Am Ende des sechsten Bandes wirken sie nicht in absentia, sondern seriös. Sie retten Ron und Hermine das Leben: Ohne eine ordentliche Dosis Felix im Blut hätten sie es nie geschafft, dem Blitzgewitter und Zickzack der feindlichen Flüche immer wieder um Haaresbreite zu entkommen. Die magischen Tropfen helfen wirklich.

    Am sinnfälligsten verkörpert sich die große Balance, die Rowling hält, das Entweder-oder des Harry-Potter-Zyklus, in der Romanfigur, die für diese Prophezeiungen zuständig ist. Es ist Sibyll Trelawney, Professorin für Wahrsagekunst und ein Charakter ganz nah am Rand der Karikatur. Mrs. Trelawney trägt schweres Parfüm, viele Armspangen und eine starke Brille, hinter der ihre Augen riesig hervortreten; die Lampen in ihrem Klassenraum sind mit dunkelroten Seidentüchern verhüllt. Wie nicht nur Lavender Brown bemerkt, liebt sie es, ihre Schüler durch dunkle Voraussagen in Schrecken zu versetzen. Seit sie von einem Zentauren Konkurrenz bekommen hat, häufen sich bei ihr die leeren Sherry-Flaschen, die sie in einem geheimen Abstellraum versteckt. Kurzum, Sibyll Trelawney ist eine Scharlatanin.

    Wer nur entmythisieren wollte, hätte es dabei belassen. Aber Rowling belässt es nicht dabei. Ihre Sibyll fällt alle paar Jahre in Trance. Dann spricht plötzlich eine tiefe Männerstimme aus ihr und sie murmelt Sätze, an die sie sich später nicht mehr erinnern kann. Bei diesen Sätzen nun handelt es sich um gültige Prophezeiungen. Sie sagen Ereignisse voraus, die wirklich eintreffen. Ab und zu ist der Zauber auch echt. Tolkien nimmt ihn bitter und zunehmend bitterer ernst. Seine abtrünnige Schülerin meint es nicht ganz ernst mit Mythos und Magie; aber doch ernst genug.

    Ernst genug ist auch das Thema, das ihr erster Band schon im Titel anschlägt. Der Stein der Weisen ist das magische Mittel, den Tod zu besiegen. Mit ihm, dem Tod, ohne den es keine Magie gäbe und keine Metaphysik, scherzt Rowling genauso wenig wie der Schöpfer der Hobbits. Beide haben sie Grund zum Ernst; bei beiden ist das Werk von einem tragischen Verlust geprägt. John Ronald Reuel Tolkien, vaterlos aufgewachsen, verlor seine Mutter, als er 13 Jahre alt war. Seit diesem Tag war etwas in ihm stehengeblieben und arretiert; Tolkien blieb wahrscheinlich sein Leben lang ein 13-jähriger Junge.


    Weisheit der Halbwaisen

    Unterm dunklen Licht dieser Urkatastrophe entziffert sich sein Werk als lebenslanger Dienst an der toten Mutter, die den Sohn für immer allein auf der Welt gelassen hatte. Mutterdienst war auch sein Glaube: In der Konversion zum Katholizismus folgte Tolkien dem Vorbild der Mutter und einzigen Frau, der er Zugang in die Männerwelt des Auenlandes gewährt – wenn es denn richtig ist, dass die Heldenmutter Belladonna Tuk nach ihr modelliert wurde.

    Joanne K. Rowling verlor ihre seit langem leidende Mutter, als sie 25 Jahre alt war. Sie hatte gerade mit „Harry Potter“ begonnen; der Tod traf sie tief, und ebenso tief sind die Gravuren, die er in dem Zyklus hinterlässt. In einer seiner Schlüsselszenen steht Harry vor dem magischen Mirror of Erised, der dem Betrachter dessen geheimste Wünsche, „desire“, vor Augen führt. Harry sieht, wie ihm seine Eltern zulächeln und winken. Am Ende wird er ihren Tod hinnehmen müssen.

    Denn Rowling macht sich die Sache schwerer als Tolkien. Im „Herrn der Ringe“ stirbt der Zauberer Gandalf, nur um verwandelt im zweiten Teil wiederaufzuerstehen. So bequeme Lösungen schlug Rowling bislang aus. Und doch, die letzten Zweifel bleiben. Voldemort wühlt gegen den Tod und arbeitet besessen an seiner Abschaffung. Angeblich Verstorbene haben sich nur in Tiere verwandelt und leben noch. Leben und Tod sind in „Harry Potter“ nicht wie Entweder-oder entgegengesetzt. Es sind zwei Enden eines Spektrums mit gleitenden Übergängen; dazwischen gibt es Echos, Geister, Patroni... Der Phönix Dumbledores geht in Flammen auf, zerfällt zur Asche und entsteht sofort wieder neu.

    Das Muster des Phönix schillert durch alle Seiten der Potter-Saga. Hermines Skepsis hatte die Schwarzseherei Trelawneys entlarvt. Aber Skepsis richtet sich gegen beide Gewissheiten, gegen die gläubige und gegen die ungläubige. Joanne K. Rowling hat nicht die Gewissheit Tolkiens, der auf die überraschende gute Wende, die Eukatastrophe, zählt, auf Gnade, Evangelium und Frohbotschaft. Rowling hat Zweifel, die sich in alle Richtungen drehen. Sind die Toten wirklich tot? Allein die Frage legt ihrem Werk eine schwache metaphysische Spannung an.

    Der Hauch des Zweifels ist das silbrige Zwielicht, das über den „Harry Potter“-Bänden liegt; der Hauch, der diese Bände vielleicht erst ins Leben gerufen hat.
    © Rheinischer Merkur Nr. 3, 18.01.2007


Ist zumindest als Zusammenfassung sehr interessant.

Herzliche Grüße
Ermione





Signatur
"Im Übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht."
(Kurt Tucholsky)


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