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Conferencier  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 02.02.2006 Beiträge: 1611 Nachricht senden | Erstellt am 26.10.2006 - 13:38 |  |
musicalzentrale schrieb
Das Rollschuh-Musical "Starlight Express" in Bochum wird ab Anfang November mit neuen Spezialeffekten bestückt. So soll die E-Lok Electra vier Meter lange Funkenstrahlen aus ihren Handschuhen zünden und die Diesellok Greaseball mit brennenden Rollschuhen durch das Theater fahren. Die deutsche Produktion des Lloyd-Webber-Frühwerks, die bereits seit mehr als 18 Jahren im Ruhrgebiet zu sehen ist, wurde in den vergangenen Jahren regelmäßig aktualisiert. Neben neuen Songs, Rollbahnen und Stuntskatern gibt es inzwischen auch eine neue Kinderstimme, die das Geschehen während der Eisenbahnrennen kommentiert. (ah) |
Signatur LG vom Conférencier

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pearl  Co-Admin
         

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2146 Nachricht senden | Erstellt am 26.10.2006 - 14:21 |  |
also ich weiß nicht... irgendwann gehts nur noch um den schnickschnak drumherum
Signatur Leben heißt zu lernen wie man fliegt!
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pearl  Co-Admin
         

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2146 Nachricht senden | Erstellt am 26.10.2006 - 14:23 |  |
musicalsinside.de schrieb
Beim Dauerbrenner springt Funke über
STARLIGHT EXPRESS bringt brandaktuelle Neuerungen auf die Bühne
STARLIGHT EXPRESS, das Musical um die Weltmeisterschaft der Lokomotiven, kann kaum noch bunter und spektakulärer werden – so scheint es.
Dennoch haben es die Macher von STARLIGHT EXPRESS gewagt und bringen ab Anfang November 2006 brandaktuelle Elemente in die Show ein. Nach der Einführung der Stuntskater mit ihren akrobatischen Künsten und dem Umbau der Rollbahnen in den letzten Jahren stehen nun faszinierende zusätzliche Effekte und sogar neue Kostüme auf dem Programm.
Die hypermoderne E-Lok Electra zündet aus speziellen Handschuhen heraus vier Meter lange Funkenstrahlen und die Diesellok Greaseball fährt ab jetzt so gewagt in die Kurve, dass die Rollschuhe im wahrsten Sinne des Wortes Feuer fangen. Nebelraketen, die bis zu acht Meter hochschießen, setzen das Ensemble neu in Szene. Und die Rockies, ihres Zeichens Frachtwaggons, kommen nun noch sportlicher im lässigen Hip Hopper-Kostüm daher.
Wochenlange Vorbereitungen nahmen die Änderungen in Anspruch. Greaseballs brennende Rollschuhe zum Beispiel erfordern, dass das Ensemble in größeren Abständen zueinander in die rasanten Rennen geht. Viele zusätzliche Proben waren allein dafür notwendig. Alles ist minutiös geplant, nichts wird dem Zufall überlassen. „Das wäre auch zu gefährlich“, so Theaterleiter Meinolf Müller, „schließlich arbeiten wir mit ausgefeilter Pyrotechnik“. Bedanken wolle man sich mit dem immer perfekter werdenden Entertainment beim Publikum, „das bisher schon 18 Jahre STARLIGHT EXPRESS ermöglicht hat“. Weit über elf Millionen Menschen besuchten das beliebte Familien-Musical in Bochum bis heute. STARLIGHT EXPRESS |
Bild
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Jey  Schulchormitglied


Status: Offline Registriert seit: 27.08.2006 Beiträge: 96 Nachricht senden | Erstellt am 27.10.2006 - 17:39 |  |
Naja das Musical muss sich eben auch ein bisschen moderner gestalten, nach so langer Spielzeit kann ich gut verstehn dass immer mal was neues gemacht werden muss um das Publikum bei Laune zu halten.
Ich denke ich werde mir die "neue" Show sowieso angucken und dann kann ich mir ein Bild davon machen, obs wirklich schon "too much" ist oder sogar noch besser !?
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Kitti  Westendstar
    

Status: Offline Registriert seit: 01.01.2006 Beiträge: 1396 Nachricht senden | Erstellt am 27.10.2006 - 21:15 |  |
Stimmt, zu viel kann es schnell werden und dann würd es überladen wirken.
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pearl  Co-Admin
         

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2146 Nachricht senden | Erstellt am 29.10.2006 - 12:16 |  |
verschoben!
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pearl  Co-Admin
         

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2146 Nachricht senden | Erstellt am 15.12.2006 - 18:35 |  |
www.musical-cast.de schrieb
Der "Starlight Express" hat noch einmal aufgerüstet
"Greaseball" mit qualmenden Socken und "Electra" als Feuer spuckender Sternenkrieger
Vorsicht an der Bahnsteigkante: Im Bochumer Rollschuh-Bahnhof fliegen die Funken. Mit "brandheißen" neuen Show-Elementen haben die Produzenten das "erfolgreichste Musical der Welt" noch einmal aufpeppt. Auch im 18. Jahr mag der rasante Dauerbrenner damit weit davon entfernt sein, Patina an zu setzen. In der Tatsache, dass die Verantwortlichen nicht müde werden, der Inszenierung dahingehend ständig neue Vitaminspritzen zu verpassen, dürfte einer der Gründe für den Langzeiterfolg zu finden sein. Aber das erklärt natürlich noch nicht alles. "STEX" ist und bleibt ein Phänomen, das irgendwie keiner schlüssig erklären und deuten kann. Davon abgesehen: "STEX" ist auch Kult. Wenn eine Inszenierung diesen Status für sich reklamieren kann, dann diese. Kein anderes Musical kann sich auf eine so große, über die Jahre hinweg treu gebliebene und im positiven Sinne "fanatisierte" Fangemeinde stützen. In selbiger vereinen sich Generationen.
11 Millionen Besucher haben das spannende Eisenbahnrennen am hiesigen Stadionring seit dem ersten Startschuss anno 1988 schon verfolgt. Selbst an normalen Werktagen ist die seinerzeit eigens für diese Show errichtete und knapp 1700 Gäste fassende Starlight-Halle gefüllt. Von den hier erzielten Auslastungszahlen können andere Anbieter eigentlich nur träumen. Bislang wurden in Bochum rund 7400 Vorstellungen gefahren.
Feuriges Update
Der Rekordhalter unter den Musicalproduktionen dieser Welt scheint irgendwie ein Selbstläufer, was natürlich so nicht stimmt. Von nix kommt natürlich auch nix. Insofern war das neuerliche "Tuning" auch nur ein weiterer Schritt in einer ganzen Kette von "Updates", die in den zurückliegenden Jahren sukzessive aufgespielt wurden.
Besucher der ersten Stunde, die vielleicht seitdem nicht mehr hier waren, werden das Webber-Stück deshalb auch kaum noch wieder erkennen. Grob geschätzt dürften noch 30 Prozent vom ursprünglichen Original übrig geblieben sein. Und das gilt für alle Bereiche, die Arrangements ebenso wie für die Dramaturgie, die Kulisse, die Kostüme, die Setlist, die Be- und Ausleuchtung oder die Innenarchitektur.
Circusreife Stunts
2002 beispielsweise wurden zwei zusätzliche Bahnen in die Halle eingelassen, die direkt durch die Zuschauer führen. Die spüren dann den Fahrwind unmittelbar und direkt - und müssen sich vorsehen, dass sie sich dabei keine Erkältung einfangen.
Immerhin brettern die Fahrer mit bis zu 60 Stundenkilometern durch die Gegend. Dass sich die Zeiten geändert haben, lässt sich auch an der Wandlung der drei Frachtwaggons Rocky 1,2 und 3 erkennen. Die empfehlen sich inzwischen in Schlabber-Shirts als moderne Hip-Hopper. Ihr Bewegungsvokabular ist entsprechend. Als wesentliche Bereicherung hat sich die Verpflichtung von zwei Skate-Stunt-Profis erwiesen, deren spektakuläre, wahhalsige Luftnummern Abend für Abend offenen Szenenapplaus bewirken und allemal Circus reif sind. Last but not least hat der gut alte Sir Andrew seinem "Baby" auch noch zwei neue Ohrwurm-Songs spendiert: "Crazy" und "Im Licht der Sterne".
Welch eine Stromrechnung
Ins Auge stechendes optisches Herzstück der Show ist die neun Tonnen schwere, hydraulisch gesteuerte Vier-Achsen-Brücke im bzw. über dem Zentrum der 1.100 Quadratmeter großen Bühne. Ein kleines, pardon, großes Wunderwerk der Technik. Um alles richtig und angemessen in Szene setzen zu können, erhielt der Starlight Express weiland eine der aufwändigsten Beleuchtungsanlagen, die jemals in einem deutschen Theater zum Einsatz kam. 800 Scheinwerfer und 60 Farbwechser zaubern eine märchenhafte Atmosphäre. Hinzu kommen 840 in den Boden eingelassene Leuchtstofflampen sowie 24 Telescan-Scheinwerfer und zwei Laseranlagen, während 8.000 Lichtpunkte unter der Hallendecke eine Sternennacht entstehen lassen. Das alles hat natürlich seinen Preis. Angesichts der Stromrechnung, die Theaterleiter Meinolf Müller jeweils ins Haus flattert, würde sich jeder brave Familien-Vater die Kugel geben. Die Seinen verbraten pro Jahr 2.000.000 KW Strom. Ds entspricht dem Elektrizitätsverbrauch eines 3-Personen-Haushaltes in 571 Jahren.
Bis die Rollschuhe brennen
Und bei ihrem sowieso schon üppigen und opulenten Lichtdesign haben die Bochumer jetzt noch einmal drauf gesattelt. Es kommt seit neuestem noch farbenprächtiger und stimmungsvoller daher. Neue Effekte, zusätzliche Farben, Nebelkanonen und mehr Scheinwerfer sorgen für ein noch perfekteres "Blendwerk". Auch pyrotechnisch haben die Bahnhofvorsteher aufgerüstet - damit der sprichwörtliche Funke noch mehr überspringt. E-Lok "Electra", in der aktuellen Saison von dem Briten Leon Maurice-Jones verkörpert, würde nun auch im "Krieg der Sterne" eine gute Figur machen. Entsprechend präparierte Spezialhandschuhe, in denen sich kleine Raketen verbergen, ermöglichen es, dass der Knabe bis zu vier Meter hohe Licht-Fontänen in den Hallenhimmel schickt, während Macho-Diesel "Greaseball" (Chris Barron) zwar kein Feuer unterm Hintern, aber welches unter den Sohlen hat. Der Kerl fährt einen ziemlich heißen Reifen. Wenn er um die Kurve saust, scheinen die Rollschuh-Räder zu brennen und die Socken zu qualmen.
Immer noch auf der Pool-Position
Die Umsetzung dieses optischen eindrucksvollen und nur wenige Sekunden dauernden Effekts bedurfte intensivster Vorbereitungen und machte eine neue Staffelung und Aufstellung der übrigen, aus elf Nationen stammenden Ensemblemitglieder erforderlich. Die dürfen, ohne dass es dem Publikum zu sehr auffällt, dem brennenden Diesel nicht zu nahe kommen und müssen aus Sicherheitsgründen größeren Abstand als bisher halten. Das perfekte Timing ist auch hier alles. Aber die größte Hürde war, wir sind immerhin in Deutschland, die feuerpolizeiliche Bürokratie davon zu überzeugen, dass das Ganze eigentlich gar nicht so gefährlich ist wie es aussieht und bei etwas Vorsicht nichts passieren kann. Eben auch nicht beim großen, finalen Feuerzauber, der noch größer, leuchtender und gleißender als bislang daher kommt.
Die junge Dampf-Lok "Rusty, der "Schumi" unter den flinken, menschlichen Eisenbahnen, dürfte seine Pool-Position noch einige Jahre behalten. Die Publikumsreaktionen beweisen, dass das neue Konzept gezündet hat.
JÜRGEN HEIMANN |
[Dieser Beitrag wurde am 15.12.2006 - 18:36 von pearl aktualisiert]
Signatur Leben heißt zu lernen wie man fliegt!
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pearl  Co-Admin
         

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2146 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2007 - 16:23 |  |
musicalzentrale schrieb
"Starlight Express" in Bochum reduziert Orchester
Der Bochumer "Starlight Express" reduziert zum 1. Februar sein Orchester von 18 auf zehn Musiker. Einem Interview der WAZ mit Produzent Thomas Krauth zufolge, seien nicht Sparmaßnahmen der Hauptgrund für die Veränderung, sondern ein neues, vom Londoner Kreativteam vorgeschriebenes Sound Design, das die Andrew-Lloyd-Webber-Songs in modernere Arrangements verpackt. Die Verhandlungen mit Betriebsrat und Gewerkschaft laufen noch, so dass bisher niemandem gekündigt wurde. Erst im November 2006 wurde der "Starlight Express" mit neuen Spezialeffekten aktualisiert. (ah)
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Signatur Leben heißt zu lernen wie man fliegt!
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Melli Unter-der-Dusche Sänger/in


Status: Offline Registriert seit: 29.01.2007 Beiträge: 14 Nachricht senden | Erstellt am 29.01.2007 - 13:54 |  |
ich finde auch, dass es nicht zu viel werden sollte. Mir gefällt es so, wie es ursprünglich war. Wenn die Leute etwas neues wollen muss man eben ein anderes Musical auf die Beine stellen, bin kein Fan von großen Veränderungen.
Signatur Man lebt nur einmal! Also verschwende nicht deine Zeit! |
LillyAmalia  Administrator
         

Status: Offline Registriert seit: 20.04.2005 Beiträge: 4213 Nachricht senden | Erstellt am 29.01.2007 - 18:22 |  |
Melli schrieb
ich finde auch, dass es nicht zu viel werden sollte. Mir gefällt es so, wie es ursprünglich war. Wenn die Leute etwas neues wollen muss man eben ein anderes Musical auf die Beine stellen, bin kein Fan von großen Veränderungen.
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Kann mich nur anschließen!
Meiner Meinung nach habend die schon viel zu viel verändert, nur damit das Musical weiterhin Geld einbringt.
Signatur
www.fussball-wm-behinderten.ag.vu
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