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psoido Bonobo
 

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 238 Nachricht senden | Erstellt am 05.02.2007 - 19:49 |  |
alf, das is ja alles schön und gut so wie du es schreibst, aber mit "zentral" oder "komunal" wird es schwierig.
es ist wohl gewollt nur das nötigste "zentral" zu regeln und zu veranstalten, eben um auch mal an die Parteigelder welche vom staat gezahlt werden ranzukommen. is ja nicht ohne und würde schon auch dringend gebraucht werden.
allerdings wird eine mitgliederverwaltung auf Landesebene auch "zentralen" regeln unterliegen oder es wird jeder machen wie er will und es wird chaos und unstimmigkeiten geben.
wie schon erwähnt sollte es wie in münchen den status "krebszellenmitglied" neben dem status "APPD-Mitglied" geben und APPD-Mitglieder sollten "zentral" verwaltet werden. wobei natürlich bei mitgliedsbeiträgen(zentral) die gefahr der veruntreuung besteht.
wegen karteileichen mach ich mir keinen kopf und auch sind mir mitgliederzahlen unwichtig, wer kommt der kommt und wer mithilft der meldet sich schon, alles andere sind eh nur mitläufer oder eben karteileichen.
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alf 

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 85 Nachricht senden | Erstellt am 05.02.2007 - 21:43 |  |
psoido schrieb
allerdings wird eine mitgliederverwaltung auf Landesebene auch "zentralen" regeln unterliegen oder es wird jeder machen wie er will und es wird chaos und unstimmigkeiten geben.
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Du hast recht: auf einen Mindeststandard der Datenerfassung sollten sich die Zentralen Erfassungsstellen der LVs schon einigen. Das halte ich aber für unproblematisch.
Auch wäre es trotzdem erforderlich, dass die Daten zeitnah an eine Zentrale gemeldet würden, damit z.B. die Anzahl der Bundesdelegierten entsprechend der LV-Stärke ermittelt werden kann, oder auf Bundesmitgliederversammlungen nicht plötzlich gefakte Mitglieder auftauchen, um Abstimmungen zu manipulieren.
Den Arbeitsaufwand einer Zentralen Erfassungsstelle halte ich für gering. Die hessische Mitgliederverwaltung besteht aus einem Excel-Sheet.
psoido schrieb
wie schon erwähnt sollte es wie in münchen den status "krebszellenmitglied" neben dem status "APPD-Mitglied" geben und APPD-Mitglieder sollten "zentral" verwaltet werden.
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genauso wird es in Marburg und Hessen gemacht.
Nicht jedes Krebszellenmitglied ist Mitglied der Bundes-/Landespartei.
Die Krebszelle hat eine eigene Mitgliederkartei, die völlig unabhängig von Landeskartei ist.
psoido schrieb
wobei natürlich bei mitgliedsbeiträgen(zentral) die gefahr der veruntreuung besteht.
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Je zentraler die Kohle gebunkert wird, desto größer der potentielle Schaden durch Veruntreuung/Unterschlagung (Die Berliner haben ja anscheinend diesbezüglich Erfahrungen gemacht)
Die Wahrscheinlichkeit der Veruntreuung läßt sich senken durch sowas wie "Kontrolle".
Von großer Bedeutung ist dabei der Rechenschaftsbericht (ich reite immer wieder auf dem Thema rum, das hat aber noch andere Gründe)
psoido schrieb
wegen karteileichen mach ich mir keinen kopf und auch sind mir mitgliederzahlen unwichtig, wer kommt der kommt und wer mithilft der meldet sich schon, alles andere sind eh nur mitläufer oder eben karteileichen.
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Schön wärs. Leider beschränkt sich die "Mithilfe" einiger Leute darauf zu plündern und zerstören, was andere aufgebaut haben.
Wenn die Partei eines Tages Ansätze von Erfolg zeigt (Kohle/ Mandate), werden diese Schmeißfliegen da sein. Auch wegen dieser Leute brauchts eine gut geführte Mitgliederverwaltung
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<-Nobze-> unregistriert
| Erstellt am 06.02.2007 - 03:52 |  |
@Ritchi:
Keine Sorge, siehe Satzung!
Apropos Satzung: Eine Änderung halte ich für überflüssig.
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psoido Bonobo
 

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 238 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 11:10 |  |
@alf, an kohle denken is klar, aber an Mandate??? gehts noch? will die APPD sich diese Spießerei antuen und mit ein paar hanseln da rumwurschteln? willst du ernsthaft politik machen und dich in einen saal/tisch mit den anderen Politikern setzen??
so gehts ja nun nicht, da muß was krasses her.
wenn wir nur ein paar mandate kriegen sollten anstatt der mehrheit, dann werden wir diese kategorisch ablehnen und die plätze mit ein paar Mehrfachbehinderten oder Obdachlosen besetzen.
ich fass es nicht das es bei der APPD immer wieder leute gibt die ernsthaft an das bestehende politikertum anschließen wollen und in den Bundestag einziehen wollen, nagel & co waren ja auch so typen.
tut mir leid, aber wenn dem so sein sollte läuft was falsch. das sollte ganz andere wege gehen, "aus der bahn laufen" wäre der richtige slogan! kapiert!?
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alf 

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 85 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 12:37 |  |
Ähhh???
Kann es sein, dass du da etwas völlig falsch verstehst?
Niemand redet davon Poitik machen zu wollen. Immerhin haben wir im Kommunalwahlkampf eine "Politik ist Scheiße"-Kampagne geführt!
Daran wird sich auch nix ändern.
Zunächst heißt es mal: Mandate = Kohle!!!
Ich gestehe aber ein: Ich will tatsächlich APPD-Abgeordnete.
Nicht nur wg. Kohle, sondern auch, um den Blockflöten endlich auf Jahre hinaus Zecken in den Pelz zu setzen. Anti-Politik muß endlich in die Parlamente!
Ein weiterer Grund ist schlicht und einfach pogo-anarchistisch korrekte Faulheit.
Man merkt an deinen Einwänden, dass du noch keinen Wahlkampf von A bis Z durchgezogen hast.
Dann hättest du dich schonmal mit Wahlrecht befaßt. Dann hättest du schonmal was vom Parteienprivileg gehört.
Hast du aber offenkundig nicht, denn sonst wüßtest du, dass Parteien, die in Fraktionsstärke in einem Kommunal- oder Landesparlament sitzen keine Unterstützungsunterschriften sammeln müssen.
Ja, ich will APPD-Fraktionen, damit wir uns endlich dieses kackunterschriftensammeln schenken können.
Vielleicht ergibt sich Samstag Gelegenheit, sowas mal zu belabern.
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Riese  Bonobo
 

Status: Offline Registriert seit: 28.12.2006 Beiträge: 238 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 14:37 |  |
und schon stecken wir in einem Haufen unklarheiten - was geht , was nicht ? Was darf- was nicht? Und besonders was ist legal und was nicht?
Ist zb LVSatzungsautonomie(oder Mitgliedsaufnahme der LVs oder Unterschiedliche Aufnahmekriterien in verschiedenen LVs) überhaupt mit dem Parteiengesetz konform , ich mein nur weil der Satz bei uns in der Satzung drin steht heißt daß noch lange nicht, daß wir das auch dürfen selbst wenn wir es wollen würden.
Bisher ging ich immer davon aus, daß eine Partei auch nur eine Satzung hat und nicht 16 ( für jedes Bundesland eine)und das LVs sich eigentlich irgendwie an eine Art Grundsatzung der Partei in zentralen Geschichten halten müßten...sowas ist halt intressant - nicht was wollen wir, sondern was dürfen wir überhaupt laut Gesetz und Stattlichen vorgaben - wie wir das dann Umsetzen ist eine andere Sache, aber offiziell sollten wir schon gucken daß da alles legal ist und erlaubt - würde ja keinem was bringen wenn wir super Ideen hätten und die dann nicht erlaubt wären weil Gesetze dagen sprechen.
Signatur Beule? |
Riese  Bonobo
 

Status: Offline Registriert seit: 28.12.2006 Beiträge: 238 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 15:33 |  |
besprechen wir aber Einzelheiten lieber etwas privater...
Signatur Beule? |
alf 

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2006 Beiträge: 85 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 15:45 |  |
Naja, so unklar ist die Lage nicht:
Die Satzung sagt in § 6.1:
b)Alle Gliederungen der APPD haben im Rahmen pogo-anarchistischer
Grundsätze Satzungsautonomie und können eigene programmatische
Vorstellungen entwickeln, um der regionalen Politik der APPD ein
werbewirksames Lokalkolorit zu verleihen.
c)Alle Gliederungen der APPD schaffen sich ihre Organe, Ressorts, Referate,
Arbeitsgruppen, Räte, Ausschüsse, Kammern, Gremien, Pöstchen und Posten im
Rahmen dieser Satzung oder der für die Gliederung beschlossenen Satzung.
Das Parteiengesetz sagt in § 6 I:
Die Partei muß eine schriftliche Satzung und ein schriftliches Programm haben. Die Gebietsverbände regeln ihre Angelegenheiten durch eigene Satzungen, soweit die Satzung des jeweils nächsthöheren Gebietsverbandes hierüber keine Vorschriften enthält.
und § 10 I weiter:
Die zuständigen Organe der Partei entscheiden nach näherer Bestimmung der Satzung frei über die Aufnahme von Mitgliedern. 2Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages braucht nicht begründet zu werden. 3Allgemeine, auch befristete Aufnahmesperren sind nicht zulässig. 4Personen, die infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder das Wahlrecht nicht besitzen, können nicht Mitglieder einer Partei sein.
Ich sehe keinen Widerspruch zwischen APPD-Satzung hinsichtlich dezentraler Mitgliederverwaltung und dem Gesetz.
Riese schrieb
..., aber offiziell sollten wir schon gucken daß da alles legal ist und erlaubt - würde ja keinem was bringen wenn wir super Ideen hätten und die dann nicht erlaubt wären weil Gesetze dagen sprechen.
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Bingo Riese!
Das ist der Grund, warum ich immer auf dem Bundes-Rechenschaftsbericht rumreite. Nennt mich ruhig Erbsenzähler und Korinthenkacker, aber ohne RB gibts keine Staatsknete!!!!
Ham's jetzt alle gecheckt????
Wir versprechen unseren Wählern seit Jahren, die staatliche Parteienfinanzierung in Freibier umzusetzen.
Wenn wir das ernsthaft verfolgen, brauchen wir den RB.
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Warhead  Labertasche


Status: Offline Registriert seit: 13.12.2006 Beiträge: 151 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 18:07 |  |
Schön das Riese die Existenz der PoP nicht mehr in Abrede stellt,das beweist das auch ein Klotzkopf noch in der Lage ist sich zu bewegen.
Was Staatsknete betrifft,als Partei können wir theoretisch ABM und GZA Stellen beantragen,Zuschüsse für Büro und anderen Kram,wohlgemerkt auch ohne Mandate.Fakt ist dann natürlich das wir dann irgendwelche Amtsmenschen am Hacken haben die uns hinterherkrepeln und in den Akten schnüffeln,aber es bringt Geld,500 Euronen pro HartzIV Bezieher extra,weil es ja eine Zumutung ist solche Leute zu beschäftigen.
Signatur Werft die Bombe,rottet sie alle aus |
Riese  Bonobo
 

Status: Offline Registriert seit: 28.12.2006 Beiträge: 238 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2007 - 19:31 |  |
alf schrieb
Naja, so unklar ist die Lage nicht:
Die Satzung sagt in § 6.1:
b)Alle Gliederungen der APPD haben im Rahmen pogo-anarchistischer
Grundsätze Satzungsautonomie und können eigene programmatische
Vorstellungen entwickeln, um der regionalen Politik der APPD ein
werbewirksames Lokalkolorit zu verleihen.
c)Alle Gliederungen der APPD schaffen sich ihre Organe, Ressorts, Referate,
Arbeitsgruppen, Räte, Ausschüsse, Kammern, Gremien, Pöstchen und Posten im
Rahmen dieser Satzung oder der für die Gliederung beschlossenen Satzung.
Das Parteiengesetz sagt in § 6 I:
Die Partei muß eine schriftliche Satzung und ein schriftliches Programm haben. Die Gebietsverbände regeln ihre Angelegenheiten durch eigene Satzungen, soweit die Satzung des jeweils nächsthöheren Gebietsverbandes hierüber keine Vorschriften enthält.
und § 10 I weiter:
Die zuständigen Organe der Partei entscheiden nach näherer Bestimmung der Satzung frei über die Aufnahme von Mitgliedern. 2Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages braucht nicht begründet zu werden. 3Allgemeine, auch befristete Aufnahmesperren sind nicht zulässig. 4Personen, die infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder das Wahlrecht nicht besitzen, können nicht Mitglieder einer Partei sein.
Ich sehe keinen Widerspruch zwischen APPD-Satzung hinsichtlich dezentraler Mitgliederverwaltung und dem Gesetz.
Riese schrieb
..., aber offiziell sollten wir schon gucken daß da alles legal ist und erlaubt - würde ja keinem was bringen wenn wir super Ideen hätten und die dann nicht erlaubt wären weil Gesetze dagen sprechen.
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Bingo Riese!
Das ist der Grund, warum ich immer auf dem Bundes-Rechenschaftsbericht rumreite. Nennt mich ruhig Erbsenzähler und Korinthenkacker, aber ohne RB gibts keine Staatsknete!!!!
Ham's jetzt alle gecheckt????
Wir versprechen unseren Wählern seit Jahren, die staatliche Parteienfinanzierung in Freibier umzusetzen.
Wenn wir das ernsthaft verfolgen, brauchen wir den RB.
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Kann man den Satz mit den zuständigen Organen nicht auch so deuten, daß es eben verschiedene Stellen gibt die über die Aufnahme entscheiden, aber überall die selben Kriterien gelten? Ich kann es mir eben schwer vorstellen, daß es in den Bundesländern unterschiedliche Aufnahmekriterien geben kann , aber wenn es das tut könnte ich eben auch sehr gut damit leben.
Was aber wenn ein potentielles Mitglied auf die Mitgliedschaft in einem LV keinen Wert legt ? Kann diese Person dann auch Miglied nur im Bundesverband werden? Was wenn es für ein Bundesland x keinen LV gibt?
Ich sehe eben einen LV als eine zusätzlich möglichkeit regional vor Ort tätig zu sein, aber nicht für zwingend notwendig auch Mitglied in der Partei zu sein. Man sollte auch Parteimitglied sein können ohne Eingliederung in den LV..sagt darüber dasParteiengesetz was aus?
Wegen der Parteienfinazierung: die gibt es nur in Höhe der nachweislich registrierten Einnahmen der Parteikasse bei gleichzeitiger Bescheinigung über deren Ausgabe für den Wahlkampf. Wenn die Parteikasse nicht gut geführt ist brauchen wir erstgarnicht drandenken, sowas wie Wahlkampfkostenunterstützung zu beantragen.
Rechenschaftsbericht ist natürlich sinnvoll, soetwas sollte uns von der PrivatPartei der Hamburger Abzocker und deren Geheimfinanzen unterscheiden. Aber wie basteln wir uns einen??? Ein Blick in die Kontoauszüge löste bei mir eher Erschrecken als Freude aus. Irgendwo hab ich auch was über die Beträge gelesen, ab denen man einen Rechenschafsbericht einreichen muß - soviel ich weiß waren das 12000 im Jahr bin mir aber grad nicht sicher - jedenfalls haben wir diese Grenze schon mal überschritten.
APPD Abgeordnete fänd ich auch nett, könnt aber auch damit leben wenns nie dazu kommt.
@warhead - könnten wir in der Tat Leute aus Staatsmitteln einstellen???Das wär ja geil - glaub ich aber nicht - woher hast du die Info - wo steht das schwarz auf weiß? Ich würd mich sofort als Parteisklave zur verfügung stellen!
Die Pop besteht nur aus einigen wenigen paar Anführern ( siehe Hamburger Abzocker und Ruhrpottfettsack) alle anderen werden doch nur wie Schafe hinterhergelockt, dürfen aber doch selbst nix in der POP mitentscheiden - die sehe ich nicht als POP Problem - nur die Leithammel
Signatur Beule? |