Tachatos  Internetsüchtiger
   

Status: Offline Registriert seit: 08.02.2006 Beiträge: 4576 Nachricht senden | Erstellt am 30.08.2006 - 08:22 |  |
Neue Filme im Kino:
Der freie Wille
Deutschland 2006 163 Min.
Regie: Matthias Glasner
Hauptdarsteller: Jürgen Vogel, Sabine Timoteo, Manfred Zapatka, André Hennicke, Judith Engel
Eine neunjährige Haftstrafe hat Theo wegen Vergewaltigung verbüßt. Wieder auf freiem Fuß wartet ein Leben in absoluter Unsicherheit auf ihn. Er lernt die 27-jährige Nettie kennen, die ihr ganzes Leben lang von ihrem Vater missbraucht wurde. Obwohl ihre Beziehung von Anfang an unter keinem guten Stern steht, geben sie ihrer langsam aufkeimenden Liebe eine Chance.
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Emmas Glück
Deutschland 2006 99 Min.
Regie: Sven Taddicken
Hauptdarsteller: Jördis Triebel, Jürgen Vogel, Martin Feifel, Hinnerk Schönemann, Karin Neuhäuser
Emma lebt völlig allein als Schweinezüchterin auf dem heruntergekommenen und hoffnungslos verschuldeten Hof ihrer Familie, Max ist Autoverkäufer, auch allein und hat öfter Magenschmerzen. Beim Arzt erfährt er, dass er Krebs hat und sein Leben auf der Kippe steht. Da klaut er das Geld seines einzigen Freundes und flieht. Nach einem Unfall landet er auf Emmas Hof und findet wahres Glück.
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Adams Äpfel
Dänemark 2005 94 Min.
Originaltitel: Adams Aebler
Regie: Anders Thomas Jensen
Hauptdarsteller: Ulrich Thomsen, Mads Mikkelsen, Nicolas Bro, Paprika Steen, Ali Kazim
Landpfarrer Ivan widmet sich in seinem kleinen Gotteshaus der Resozialisierung Straffälliger. Zu seinen Schäfchen zählen der kleptomanische Alkoholiker und Vergewaltiger Gunnar sowie der schießfreudige arabische Tankstellenräuber Khalid. Neuzugang Adam, misanthropischer Neonazi, dessen Bibel "Mein Kampf" ist, gerät sofort in Rage über Ivans Gutmütigkeit.
Dänische Apfelkuchen schmecken gallig: Anders Thomas Jensen ("Dänische Delikatessen") bleibt seinem Fach treu und serviert eine bissige, aber sympathische Komödie über einen leidgeprüften modernen Hiob. Mögen das Treiben auch grotesk und die Individuen obskur sein, die betont lakonische Regie gibt den absurden Kapriolen und göttlichen Fügungen eine fast prosaische Bodenhaftung. (Blickpunkt:Film.
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Between the lines
Deutschland/Indien 2005
Regie: Thomas Wartmann
Die indische Fotografin Anita Khemka hat sich für ein Buchprojekt in Bombay auf die Suche nach Hijras gemacht, die nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuzuordnen sind.
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Olga
Brasilien 2004 99 Min.
Regie: Jaime Monjardim
Hauptdarsteller: Camila Morgado, Caco Ciocler, Fernanda Montenegro, Mariana Lima, Renata Jesion
Altersfreigabe: ab 12
Aus bürgerlichem Hause stammend, begeistert sich Olga Benario (Camila Morgado) im Berlin der 20er Jahre für die Ideale der Kommunisten. Als sie nach der Befreiung eines Genossen aus der Polizeihaft untertauchen muss, geht sie erst zur Fortbildung nach Moskau und dann nach Brasilien. Dort verliebt sie sich, bekommt ein Kind und wird im Widerstand gegen den Diktator Vargas (Osmar Prado) aktiv. Der schließlich lässt die Verhaftete nach Deutschland deportieren, wo inzwischen die Nazis regieren. Antifaschistischer Widerstand und KZ-Grausamkeit als Gegenstand einer Seifenoper im Telenovela-Stil.
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Ein perfekter Platz
Frankreich 2006
Originaltitel: Fauteuils d' Orchestre
Regie: Danile Thompson
Hauptdarsteller: Cécile De France, Laura Morante, Valérie Lemercier, Albert Dupontel, Claude Brasseur, Christopher Thompson
Mittendrin in der mondänen Pariser Avenue Montaigne in direkter Nachbarschaft zu einer Konzerthalle und einem Auktionshaus liegt ein vergleichsweise altmodisches Bistro. Dort finden sich neben allerlei schwerreichen Einkaufsbummlern auch Bohemiens, etablierte Stars und einfache Arbeiter zum Croissant ein. Mittendrin bedient Jessica (Cecile De France), frisch der Provinz entlaufen und begeistert von der neuen Welt, die sie umgibt. Heitere Episoden aus dem Pariser Kulturleben, angerichtet mit leichter Hand von Daniéle Thompson und vorgetragen von einem bestens gelaunten Allstar-Ensemble.
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Thank you for smoking
USA 2005 92 Min.
Regie: Jason Reitman
Hauptdarsteller: Aaron Eckhart, Maria Bello, Cameron Bright, Adam Brody, Sam Elliott
Altersfreigabe: ab 12
Nick Naylor ist zur Stelle, wenn die Tabakindustrie einen aalglatten, sauberen und sympathischen Typen braucht, der sie in der Öffentlichkeit vertreten muss. Nick, der keinerlei moralische Probleme mit seinem Posten hat, hat viel zu tun in diesen Tagen: Ein liberaler Senator setzt alles daran, dass jedes Päckchen mit einem Totenkopf-Zeichen versehen wird, und Nick soll Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit leisten, das abzuwenden. Keine leichte Aufgabe, wo doch gleichzeitig der an Lungenkrebs erkrankte Marlboro-Mann Front gegen die Industrie macht, Todesdrohungen gegen ihn ausgestoßen werden und er in der Washington Probe alles andere als positiv dargestellt wird.
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Wie sehr liebst Du mich?
Frankreich 2005
Originaltitel: Combien tu m'aimes?
Regie: Bertrand Blier
Hauptdarsteller: Monica Bellucc, Bernard Campan, Gérard Depardieu, Jean-Pierre Darroussin, Edouard Baer
Der schüchterne Bürowichtel Francois (Bernard Campan) hat groß im Lotto gewonnen und könnte sich jetzt sozusagen menschliche Gesellschaft kaufen. Seine Wahl fällt auf die schöne Daniela (Monica Bellucci), die ihre Reize im Fenster ausstellt und stundenweise für 150 Euro und eine Flasche Champagner zu haben ist. Francois bietet 100.000 für den Monat, so lange die Kohle reicht. Mit in der Rechnung inbegriffen sind leider Danielas übler Zuhälter und ein kleiner Herzfehler. Romantische Komödie mit schwarzer Note aus Frankreich, der richtige Sommerfilm für Romantiker, Frankophile und Formenfreunde. Bertrand Blier ("Die Ausgebufften", "Abendanzug") inszenierte.
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