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Etherial ...
Klabautergeist
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...   Erstellt am 13.09.2011 - 22:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sodala, es wird mal wieder Zeit für ein neues Karpitel!

Folgendes Thema: Es geht um die abgründe der menschlichen gedanken und um krieg! Es wird sehr blutig also FSK 18, alle Kinder müssen draußen bleiben

---

Bloodgreed of War:
Kapitel 1: Unterwasser

Ich bin mir nicht sicher, welcher Tag heute ist, aber ich weiß, dass es nicht wichtig ist. Alles was wirklich zählt, ist das wir heute uns auf den Kampf und den Krieg konzentieren müssen. Völlig egal, wer da steht, der vor mir steht, ob Mann oder ob Frau, niemals werden wir Gnade zeigen dürfen. Und ich bin mir nicht sicher, ob mir das gefällt.

Wir sitzen in einem U-Boot und draußen herrscht der verdammte zweite Weltkrieg wie ein Feuer in einem Waldbrand über die Länder. Die Luft schmeckte förmlich nach Blut und Tod. Man konnte den Krieg praktisch schmecken. Und ich konnte den Geschmack nicht ausstehen. "Wie lange wird es noch dauern", sagte ich mit einer beständigen Unsicherheit in meiner Stimme zu meinem General. Dieser antwortete "Nicht mehr lange" und damit war ich vorerst abgemildet.

Aber noch ist es nicht klar wohin es mich, treiben wird. Ich habe nicht nachgefragt, aber bin mir auch nicht sicher, dass ich es wissen will. Ich schaute aus dem Fenster und sah nur tiefschwarze Dunkelheit, wie die Seele meiner Gegner. Auf meinem Rücken habe ich ein Gewehr geschnallt, stets bereit zum Angriff. Schon sehr bald würden wir da sein und ich bin bereit.

Plötzlich hörte ich eine laute Explosion und alle um mich herum fingen an zu schreien! Sie stürmten wie wild oder wahnsinnig umher und stolperten übereinander! Mindestens zwei starben unter den Füßen ihrer Kameraden! Wasser trat an den Seiten, ein und es begann sich zu füllen. Ein Torpedo hat das Uboot getroffen und alle sind sich sicher, dass wir nun alle sterben werden. Dies hörte ich aus ihren Schreien! Die Luft schmeckte nach Tod als ich stürmend die Tür aufrieß um hinaus zu stürmen.

Im Gang sah ich Helmut, meinen besten Freund und Kriegsveteran, er versuchte heldenhaft alle zu beruhigen, indem er mit ruhiger Stimme sprach: "Es ist eine Notlage, doch wird können. Es schaffen, wenn wir alle zusammen zusammenhelfen. Jeder geht an die Positionen, wie in der Ausbildung trainiert." In diesem Moment war ich mir sicher, dass nur er uns heile aus dieser feuchten Hölle entfernen kann. Ich tat wie er es mir befohlen und betete leise vor mich hin, ohne jegliche Angst und ganz ruhig, zu Gott. Eine weitere Explosion erschütterte unser Boot und weitere Crewmitglieder stürmten panisch durch den mit Wasser gefüllten Gang. "Sie haben das Bug getroffen! Sie haben das Bug getroffen!" Schreien sie. Eine Welle aus Wasser kam mir entgegen und schleuderte mich durch den Gang. Der Mann der neben mir stand wurde von der Welle auch mitgerissen und zerteilte an einem Metallstab im Gang! Entsetzt starrte ich gebannt auf die durch das Wasser fliegenden Überreste, seine Gedärme verteilten sich im ganzen Raum! Ich musste mich übergeben und wurde gegen die Wand geschleudert. Und dann fiel ich in Ohmnacht.

Ich wachte auf in einem dunklen Raum, mehr eine Halle als ein Raum, ich sah keine Wände, nur finstereste Dunkelheit. Panisch zuckte ich hin und her, als plötzlich aus dem Nichts meterhohe Karabiner anfingen, um mich zu tanzen! Helmut stand neben ihnen und schrie mich an, weil ich versagt hatte. Ich hatte das Vaterland verraten. Ich habe meine Kameraden verraten. Sie hätten mich gebraucht! Helmut fing an wie am Spies zu schreien und spaltete sich vor meinen Augen. Das Blut spritze meterweit und übergoss mich mit einem Schwall. Plötzlich wachte ich auf.

Gott sei Dank, alles nur ein Traum. "Hier ist noch ein Überlebender!" rufen sie. "Er atmet sogar noch!"
Drei Leute kamen zu mir hergewandert und machten mir die Situation klar: "Hier herrscht der pure Krieg! Das hier ist Afrika! Nimm ein Gewehr und versuch zu überleben." Bevor ich noch ein weiteres Wort sagen konnte, bekam ich ein Gewehr in die Hand gedrückt. "Wo sind die anderen" fragte ich. "Die sind alle tot." sagten sie. "Auch Helmut?" bedauerte ich fragend. Sie schauten sich kurz an und sagten dann in dramatischer Stimme: "Helmut hat sich für dich geopfert. Er hat dich an die Oberfläche gebracht und wurde dann wohl von einem Torpedo erwischt." Ich lies das unsinnige Fragen und folgte ihnen in einen tiefen Wald.

Fortsetzung folgt...


Hoffe es hat euch gefallen

mfg,
etherial

[Dieser Beitrag wurde am 13.09.2011 - 22:32 von Etherial aktualisiert]





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"Wenn ist das Nunstück git und Slotermeyer? Ja! … Beiherhund das Oder die Flipperwaldt gersput!"
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"Ich bin ein Goblin! Ich geb 50 Erfahrungspunkte!"
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"Zeig mal." *zeigt* "Cool. Zeig nochmal ich habs nicht gesehen!"
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"Blackjack und Nutten!"
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"Hast du auch ne schwarze Seele?"
"Jo."
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Eil Itler!

Etherial ...
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...   Erstellt am 15.09.2011 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






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...   Erstellt am 15.09.2011 - 21:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tiefer im Dschungel - Teil I

Lolz, endlich eine neue Geschichte!

Mein Kopf dröhnte immer noch, als ich durch den finsteren Dschungel striff. Wie wild tanzten die Karabiner um meinen Kopf und um mich ein See aus Blut von Helmut. Ich musste mich zusammen reißen, um nicht gleich wie wild am Spieß zu schreien - Gott war es schwer.

"Der Dschungel hier ist doch voll langweilig. Keine Menschenseele hier, nicht mal ein Tier. Oh hast du gehört, Olaf, ich kann Reimen! Schade, dass ich dadurch keinen Krieg gewinnen kann."
"Ja, es ist wirklich leise hier, schon fast zu leise..."

Ein Rascheln im Wind, die Pflanzen zuckten, Tau tröpfelt herab, und aus dem Geäst springt etwas. Laut fauchend baut es sich vor uns auf: Es ist eine Tiger. Er legte seine Zähne und fuhr seine Kralle aus. Mit einem lauten Schrei sprang er auf olaf und zerfetzte ihn noch in der Luft. Mit kräftigen Hieben trennte er den Torso von den Beinen und hielt seine Kehle im Maul. Fontänen aus Blut schssen in den Himmel und bedekcten unsere Körper. Niemand vermochte es, sich zu bewegen. Alle hielten ihren Atem an. Auf einmal eine Explosion. Der Tiger ist tot.

"Seit ihr die Neuen? Ihr müsst es wohl sein, so laut wie ihr seid zieht ihr sogar Tiger an. Naja, wir haben eine Mission, und diese schläft noch tiefer in dem Wald da"

Der fremde zeigte mit seinen Fingern in Richtung Dickicht und schuppste uns dann anch vorne. Er war auf unserer Seite, das spürte ich, nur Olaf war tot. Kommt davon, wenn man Sprüche klopft.
Wie eilten voraus und bald trafen wir auf einer Lichtung ein, und was wir dort sahen, stockte uns den Atem.

[Dieser Beitrag wurde am 15.09.2011 - 21:27 von Klericker aktualisiert]





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Ich bin das Paradebeispiel für menschliches Versagen!

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Oder irre ich mich wieder gewaltig?

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Was ist Waldsük?
- Was schwedisches, von IKEA!
- nö
- Dann weiß ich's auch nicht!
- hab ich selbst erfunden!

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Gib mir den Hums!
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...   Erstellt am 17.09.2011 - 22:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier das neue Meeeegakapitel

Tiefer im Dschungel - Teil II: Das Lager der schmiede-eisernen Blutrache

Es kommte mir vor, als stünde ich dort mehrere Minuten mit offenen Mund da und beträchte die Lichtung, oder besser gesagt, dass, was in der Lichtung war. Überall waren Zelte aufgeschlagen und es sah aus, als würden hier viele Soldaten zelten - allerdings waren es keine Soldaten wie ich, sondern sie sahen verwilderter aus als ich. Ich und die zwei anderen deutschen Soldaten, die den Torpedoangriff überlebt haben, Gabriel und Andreas heißen sie, wurden von dem Mann durch die Zelte geführt. "Ich weise euch nun eure Behausungen zu. Wie heißt du?", fragte mich der Mann. "Markus.", sagte ich. "Das ist ein sehr ungewöhnlicherer Name für die Gegend hier. Aber eure Klamotten sehen mindestens genauso seltsam aus." Ich hielt es für sinnvoll, schweigend über meine Herkunft abzuwarten, nicht, um aufzufallen.

Der Mann zeigt mir mein Zelt und ich beschloss schweigend es hinzunehmen und mich niederzulegen. Es war eine äußerst deftige Situation. Andreas und Gabriel streiten sich im Zelt gegenüber von mir und meinem - ich konnte sie hören. Mein Zeltgenosse sprach meine Sprache nicht, er sprach nur Englisch. "Go away from me! Lief me!" Ich verstand nicht was er sprichte, aber ich verstand, dass er wohl nicht meine Anweseneheit wünschte.

Nächster Tag:
Ich stand früh auf und ging zu dem Mann von gestern, um mehr über die Situation zu erfahren: "Was ist hier überhaupt los? Wer sind diese Leute? Was macht ihr hier?" Er lächelte verschmitzt und schaute mir tief in die Augen und drehte seinen Kopf zu mir: "Ich dachte ihr seid die Neuen? Die Söldner?" Ich wusste dass jedes falsches wort mir meinen kopf und meinen kragen kosten könnte: "Ja, hahaha, natürlich sind wir die neuen Söldner! Hast du einen Auftrag für mich?" Doch insgeheim wusste ich, dass ich dringend diesen Ort verlassen musste. Sie alle waren gut bewaffnet. "Ja", sagte er, "Es gibt hier in der Nähe ein kleines Dörfchen! Sie sind beim Big Boss mit ihren Zahlungen weit hinterdran! Holt das Geld, oder wenn nötig, elimierniert sie!" Es war im Ernst, dass sah ich in seinen Augen.

Am Mittag brachen wir auf, die Hitze war wie Gift für mein Gemüt. Ich hatte nicht nur schlechte Laune, sondern war auch noch ziemlich aggressiv drauf. Wir wanderten in Richtung Dorf und die Hitze war unerträglich. Egal was man tat, mein litt unter der Hitze wie ein Neger unter der Armut. Dann erreichten wir das Dorf und seine Bewohner. Sie sahen alle arm aus und sprachen nur Englisch: "What make a guy like you in this village!? You not look like a mercanary." Ich verstand nicht, doch Gabriel konnte ihn und übersetzte: "Er denkt, nicht dass wir wie Söldner aussehen." Ich nickte wohlwollend. Wir versuchten ihn klarzumachen, dass wir das Geld von ihm wollen. Andreas wurde nervös und zuckte mit seinen Wimpern, er hielt seine Waffe fest im Griff und war jederzeit bereit ihm eine Kugel in den Kopf zu jagen! Die Situation war sehr angespannt.

"We have no money. We a poor guys." Gabriel übersezte für uns, dass sie kein Geld haben. Ich wurde langsam aber sicher aggressiv, wir wollten nur aus dieser heißen Hölle entfliehen, doch sie scheinen nun tatsächlich uns länger aufhalten, als es uns lieb war. Ein älterer Herr mit Schrotflinte stürmte plötzlich auf uns zu und wollte uns verjagen. Andreas reagierte sofort und jagde ihm eine verdammte Kugel in den Schädel mit seinem Karabiner! Alle fingen an panische Schreie von sich zu geben und rannten im Kreis wie ein Rudel Hasen! Andreas lädt nach, noch ein Schuss, noch ein Toter. Auch Gabriel zückte seinen Karabiner und schießt auf die wehrlosen Zivilisten. Ich weigerte mich noch innerhalb meines Geistes und versuchte mir einzureden, ich dürfte ihnen nichts tun. Doch plötzlich kommt eine Frau mit einem Messer auf mich zugerannt! Wie ein Reflex schieß ich auf die Frau, doch verfehle sie knapp. Weiterhin rennte sie wie eine Berserkerin, total wahnsinnig und von meiner Wasffe unbeeindruckt auf mich zu und rammte mir das Messer in die Schulter. Dann packte ich sie und warf sie von mir weg, in einen Stabel Heuballen und richte mein Gewehr auf sie. Ein Schuss ertönte - und sie war tot.

Wir waren wieder auf dem Rückweg, erschöpft und mit fremden Blut geschmückt wie Trophäen, als wir im Lager ankamen. Es wurde gerade finsterste Nacht, als wir im Lager ankamen. Ich ging sofort zum Boss und unterhielt mich über den Aufenthalt im Dorf: "Sie sind tot. Sie hatten kein Geld bei sich." Er sah zufrieden aus, wenn auch gleich traurig und ein bisschen voreingenommen. "Für morgen gibt es auch schon den nächsten Auftrag: Ein deutsches Schiff soll morgen vom nahen Hafen ablegen, dass wollen wir kapern!" Ich verstand und legte mich schlafen, und bereitete mich mental auf den folgenden Tag vor.

Doch in der Nacht konnte ich nicht schlafen, zu schrecklichen waren die Bilder der Toten in meinem Kopf. Plötzlich wurde mein Zelt durch etwas erschüttert! Ein mir bekannter Kopf streckte sich durch den Eingang. "Andreas, was machst du denn hier?", fragte ich überascht. "Komm mit." sagte er und streckte mir seine Hand entgegen. Ich folgte ihm etwas aus der Lichtung hinaus zu einer anderen Lichtung, wo ein Feuer brennte.

Dort saß Gabriel, sowie zwei andere Deutsche Soladten. Es musste also noch mehr Überlebende geben! "Hallo Markus, wir sind Siegfried und Martin.", sagten Siegfried und Martin, "Wir haben auch den Torpedoangriff überlebt. Und wir haben uns nicht sofort irgendwelchen Abtrünnigen angeschlossen." "Wir mussten es", gab ich zögernd zu, "Sie sind zu mächtig.". "Wir müssen einen Weg hier raus finden.", sagte Martin, "hier können wir nicht bleiben!". "Im Hafen ist ein deutsches Schiff, dass könnte uns mitnehmen." Es war unsere einzige Chance. Ich erzählte ihnen von den Plänen der Söldner und es war klar, dass nur einer von beiden Parteien das Schiff betreten wird. Und das wollten wir sein!

Also schlossen wir uns zusammen und machten einen Plan: Am nächsten Morgen werden bereits Martin und Siegfried am Hafen sein und mit den dort positionierten Deutschen eine Front bilden. Wir andere werden die Söldner von hinten, bzw. innen aufreiben. Das ist unsere einzige und letzte Gelegenheit, sonst müssen wir bis zu unserem Tod in dieser Hitze unter den Söldner versauern!

Nächster Morgen:
Wir waren bereits aufgebrochen und würden in den nächsten Minuten den Hafen erreichen. Wir waren hochkonzentriert. Gabriel, Andreas und ich hielten uns weit hinten bei der Formation auf, um später eine günstige Position im Kampf zu haben. Kurz bevor wir in Reichweite waren, blieben wir plötzlich stehen. Der Boss kam zu uns: "Gut: Planänderung, wir teilen uns auf und nehmen zwei unterschiedliche Wege. Die einen nehmen das Nord, die anderen das Osttor!" Unser Plan ist gescheitert. Jetzt konnte uns nur noch immenses Glück den Arsch retten. Langsam betete ich zu Gott und hoffte, dass alles glatt gehen würde.

Wir gingen mit einem kleinen Teil der Söldner in Richtung Osttor, während die andern zum Nordtor gingen. Man konnte die Gefahr förmlich schmecken und es schmeckte nach bitterer Niederlage. Die Söldner führten uns in einen kleinen Stall mit den Worten, dass dort drin ein Jeep wäre, mit dem wir uns viel Weg ersparen könnten.

Als wir den Stall betraten, wurden wir plötzlich in eine Ecke gedrängt! "Wir wissen alles über euch! Ihr dachtet wohl ihr könntet uns übers Ohr hauen! Aber so nicht! Jemand hat geplaudert und wir wissen, dass ihr das Schiff übernehmen wollt, ihr DRECKIGEN Deutschen!" Sie zückten ihre Waffen. Doch Andreas zog am schnellsten und erledigte einen der Söldner. Doch einer der Söldner zielte genau auf Andreas und traff ihn in die Brust, ein dünner Blutstrahl aus Blut schoss aus ihm wie aus einer frisch geöffneten Sektflasche der Korken. Unter einem ächzenden Stöhnen brach Andreas zusammen und landete unsanft auf dem Boden. Gabriel stürmte zu seinem Kameraden auf den Boden und fing ihn auf, obwohl sie sich scheinbar nicht vertragen hatten, waren sie gute Freunde und Kameraden geworden, wie es sich gehört! Allerdings hielt dies nicht die Söldner auf uns alle umzubringen! Der nächste Schuss fiel und Gabriel wurde in den linken Arm getroffen, schmerzvoll verzog sich sein Gesicht und er hielt sich die blutende Wunde und zückte sein Gewehr und schoss zwei Söldnern in den Kopf, deren Köpfe zerschoss unter den Druck in Einzelteile, sodass die anderen von der Blutwolke geblendet wurden! Das schien unsere Chance zu sein und wir fingen an, die nächsten beiden Söldner umzuschießen, welche beide mit Kugeln in den Brüsten zusammensackten wie ein nasser Sack Kartoffel! Geschockt fiel einer der Söldner in Ohnmacht und übergab sich unkontrolliert auf den Boden! Plötzlich fielen weitere Schüsse in unsere Richtung. Gabriel und warfen uns auf den Boden, um den Kugeln zu entkommen und eine Kugel striff noch mein Haar, sodass mir ein paar Haare weggerissen wurden! Doch nun waren wir in der ungünstigsten Position: Wir lagen auf den Boden und konnten nur warten, bis wir erschossen werden, denn es waren einfach zu viele! Gabriel und ich beteten ein letztes Gebet und warteten dann auf die finale Erlösung in Form eines schmerzvollen Heldentodes.

Doch plötzlich wurde die Stalltür geöffnet und schnelle Schüsse ertönten. Blut spritzte und Söldner fielen in den endlosen Schlaf. Mindestens vier Söldner starben innerhalb einer Sekunde! Ich fragte nur ungläublich mich selbst, was gerade passiert! Der nächste Schuss spaltete den Kopf des Söldners der mit der Waffe mir gerade das Leben aushauen wollte!!! Teile des Gehirns schossen durch die Gegend wie kleine Flummi und im nächsten Augenblick wurde auch dem nächste Söldner Löcher in den Rücken geschossen. Staub und Blutwolken verdeckten die Sicht, sodass ich nur den Umriss des Lebensretter sehen konnte. Er stolzierte langsam auf uns zu. Dann packte er den letzten Söldner und klemmte seinen Kopf in den Türrahmen des Jeeps, dann schlug er die Türe mit aller Gewalt zu und schaute zu, wie der Schädel des Söldners unter einem widerlichen Geräusch auseinanderbrach und nur noch ein blutiger Matsch zu Boden sank. Dann schaute der Umriss direkt auf mich. Der Nebel löste sich langsam auf. "Das kann nicht wahr sein!", dachte ich... "Helmut?" "Ja, ich bin zurück. Ich kann euch doch nicht im Stich lassen." "Wie hast du den Torpedoangriff überlebt?" "Nachdem ich dich an die Oberfläche gebracht habe, musste ich nochmal zum Boot um einen anderen Kameraden zu retten, doch der hat es nicht mehr geschafft. Der nächste Torpedo schlug genau zwischen mir und einer dicken Stahlwand auf und ich wurde aus dem Wasser geschleudert. Ich habe mehrere Tage gebraucht um mich zu erholen, dann hab ich den Hafen gefunden und wurde von anderen unterstützt." "Der Hafen wird von den Söldnern angegriffen!", sagte ich mit ernster Stimme. "Nicht mehr. Sie sind alle tot."

Dann ging Helmut zum Jeep und öffnete die Tür wieder. Weitere Teile des gespaltenden Schädels fielen zu Boden. "Nimm deinen verletzten Freund mit.", sagte Helmut zu Gabriel, "noch ist es vielleicht nicht zu spät." Wir stiegen alle ein und fuhren los in Richtung Hafen.

Nächster Tag:
Nachdem ich mich am Tag zuvor erschöpft hingelegt hatte und mich verarztet haben lasse, wache ich auf hoher See auf. Wir waren im Schiff in Richtung Tunesien um dort gegen die Briten zu kämpfen. Andreas hat es ebenfalls überstanden. Nun mit dem neuen Ziel vor Augen, können wir es kaum noch erwarten wieder zusammen mit unseren Kameraden den deutschen Stolz und die deutsche Ehre zu verteidigen!





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...   Erstellt am 23.10.2011 - 20:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 4: Seefahrer leben kürzer (oder: Wie das Meer seinen Glanz verlor)

Ich hatte nicht die geringste Ahnung wie lang wir auf dem Boot schon wären, aber ich war mir sicher, das es schon vier Tage seien müssten. Helmut meinte zwar, es könnten auch fünf sein, aber es waren bisher erst drei Nächte, weshalb er sich wohl irrt. Vielleicht ist er noch schwer mitgenommen von den letzten Tagen im Dsungeln. Mittlerweile waren die meisten Verletzten wieder auf den Beinen.

Gabriel kommte über das Deck entlang und stritt sich dabei aggressiv anmutend gegenüber mit Andreas. Gabriel hat noch Schulden bei Andreas. Gabriel hat im Spiel gegen Andreas verloren. Gabriel ist deshalb wütend auf Andreas. Heimlich spielten wir immer unter Deck Poker um verschiedenste Gegenstände, Sachen und Dinge. Gestern haben wir um Zigaretten gespielt und ich habe sogar drei gewonnen, obwohl ich nicht rauche!!! Aber ich habe sie dann wieder verloren. Und dann neue gewonnen, die ich dann wieder verloren habe. Gabriel schuldet Andreas jetzt noch eine ganze Packung Zigaretten, obwohl ich nicht rauche! Deshalb streiten sie sich jetzt immer.

Ich lag auf einem Liegestuhl in der Sonne und dachte über mein Leben ernsthaft nach: Wieso bin ich noch hier? Verdine ich überhaupt das Leben, bin ich dass wert? Was mache ich hier überhaupt? Gibt es in meinem Leben überhaupt noch ein Leben außerhalb des Ausrottens dieser verdammten Ami-Bastardschweine??? Ich zog an meiner Zigarette und versuchte, Ringe mit dem Rauch zu formen. Aber es gelang mir nicht!

Doch diese friedliche Umgebung scheint nun zu Drohen zerstört zu werden: Ein unbekanntes Wasserobjekt, vermutlich Ein schiff einer treibenden Piratentruppe, wie wir wenig später erfahren sollten, trieb direkt auf uns zu! Helmut nahm ein Fernglas und sagte panisch: „Da ist ein Schiff! Eine Piratentruppe!“ Wir alle griffen zu unseren ausrüstungen und Waffen. Das Piratenschiff steuerte direkt auf uns zu. Der Krieg mit seiner hässlichen Fratze sollte uns heute nicht zum Letzten Mal einen unangekündigten Besuch beschwören. Ich ging unter Deck, weil ich mich dort am sichersten fühle...

Helmut und die meisten anderen blieben draußen und beobachten weiterhin das Verhalten der Piraten, aber sie scheinen immer noch direkt auf uns zu zukommen. Dann waren sie da und fielen über unser Schiff her, ein gigantisches Feuergefecht entfachte sich. Helmut knallte einen Piraten nach dem anderen vom Schiff – Gabriel und Andreas kämpften Seite an Seite, immer noch am Streiten. Siegfried und Martin kümmerten sich um die Steuermänner und sprangen auf das Piratenschiff. Martin sprang sehr knapp an den Rand des Schiffes, man könnte fast meinen er würde runterfallen. Und dann ist er runtergefallen in die Fluten! Ich hörte seine Rufe!! Nach Hilfe!! Nach einigen Minuten Überlegen entschloss ich mich spontan dazu, meine sichere Stellung zu verlassen, um Martin zu retten. Ich sprang von dem Deck ins kühle Wasser und landete im nassen Wasser.

Um mich herum schwammen die zerfetzten Überreste der toten Piraten. Hier mal ein Stück Kopf, ein Auge und da mal ein abgetrennter Arm. Und mitten drin ich in dem vom verflossenen Blut rot gefärbten Meer! Ich schwomm durch die Reste der Piraten und versuche, so wenig wie möglich von ihren toten Kadavern zu erwischen. Ich griff mit meiner Hand nach Martin und zock ihn zu mir hin und her. Plötzlich hörte ich eine Explosion von einer Granate und über mich ergoss sich ein Regen aus den verschiedensten Körperteilen der Piraten!!! Mein Mund füllte sich mit fremden Blut und ich musste mich übergeben.

Wir wurden mit einem Seil aus dem Wasser gezogen. Ich zog mich um um meine blutgetränkten Klamotten loszuwerden, Martin kämmte sich Erbrochenes aus dem Haar. Doch der Angriff hatte noch eine gute Seite: In dem Piratenschiff fanden wir ein Funkgerät und viel Munition, sodass wir nun gut ausgerüstet weiter in Richtung Tunesien fuhren...

Und es dauerte nicht mehr lange, bis wir ankamen…

Du willst wissen, wie es mit Markus, Helmut, Gabriel, Andreas, Martin, Siegfried weitergeht? Dann lese das nächste Karpitel!!!





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...   Erstellt am 23.10.2011 - 21:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 5: Ankunft in Tunesien.

Wir hatten noch nicht einmal gescahfft das Blut vom Kahn zu schruppen als sich am Horizont leise das Abbild der Megastadt Tunis abzeichnete. Wir mussten als in der Nähe von Tunesien sein! Noch shcnell die Sachen packen und die Karabiner und Mp40 säubern - jetzt bekommen die Briten einen feinen Empfang.

Wir machten uns hinter den Luken bereit, dutzende Salven auf die Feide nieder prasseln zu lassen, doch am Hafen waren keine Britenhunde sonder "gebräunte" Soldaten von uns. Etwas diprimiert verzog Matin sein Gesicht ging er von Bort und fragte nach etwas zum Essen. Gabriel stolperte bei dem Versuch das Schiff zu verlassen und brach sich eine Fußzehe. Leider war kein Sanitäter hier und wir mussten ihn zum Haus bringen wo er auf "gemütlichen" Stohdecken saß und uns von dort aus nervte. Am liebsten hätte Martin ihn gefressen, glaube ich.
genug über das Ankommen von unserer 3ten in Tunesien, jetzt ging es darum, das Land zu verteidigen. Ich wurde wegen meiner halsbrecherischen Aktion, den vom Wasser bedrohten Martin zu befreien befördert und musste jetzt eine kleine Truppe selber an führen - die konnten noch nicht mal schießen so schlecht waren die, aber aus denen mache ich noch anständige Soldaten!
Ich ging also eine steinerne Straße entlang, in den Häusern waren bereits Kugelneingegangen. Nach der Parole "Affenschreck" kam ich zu unserem Offizier, ein gebildeter Mann aus einer berühmten Universität dessen Namen ich gerade nicht mehr weiß. Aber er war ein guter Soldat, mit glänzendem Gesicht war er unser Schaubild, ja ein guter der 3ten! Er meinte, dass die Briten bald kommen würden "schon in der Früh haben wir Flieger gesehen! Die wollten Bomben auf uns schmeießen aber unsere Flak war schneller und hat den Dingern die Flügel abgeknappert". Lachend ging er sich einen Tee machen und schreite durchs Haus, dass ich zu Tobruk sollte. Da halten wir die briten auf.

Ok dachte ich, kein Problem, wenn meine Jungs nicht so schlecht wären. Also bisschen die Gegen abgesucht und nach was essbarem gesucht: Schnell wurde ich fündig! Die Tunesianer die hier wohnten hatten Kaffebohnen Auf denenn konnt man beisen und man war immer wach vom Koffein. Macht meine Männer nicht besser aber sie sind wach und heulen nicht. Schnell auch Munition geholt und nach einem LKW gefragt. Wir bekamen dann einen LKW, aber nicht alle passten rein und so durften wir auf einem Panzer fahren.

Ich habe schon Erfahrungen mit Panzern, aber keine guten. ICh wurde ja halb von einem erschossen, damals in Frankreich. Aber die können nichts.
Ich sah in die GEsichter meiner Kameraden, trug sahen die aus. Ein paar hatten Tränen die die Wangen herunter tropften und auf dem boden versilgten. Ich brauchte etwas, mit denen ich sie aufmuntern konnte, und dass sie besser kämpfen können, aber was?



[Dieser Beitrag wurde am 24.10.2011 - 18:52 von Klericker aktualisiert]





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Kapitel 6: Gottesdienst

Es mussten Stunden vergangen sein und die Sonne prallte auf unseren Köpfen herab wie das Wasser einer Gießkanne auf ein Blumenbeet. „Seht was ist da vorne!“, rufte Andreas und zeigte in die Ferne. Dort baute sich langsam in der Ferne zeichnete sich der Umriss einer Kirche. Helmut nickte: „Dort ist ein anderer deutscher Trupp stationiert dort können wir ruhen und eine Pause machen bevor wir dann nach Tobruk weiterfahren.“

Dort angekommen wurde ich von ein deutschen Soldaten begrüßt , er sah jedoch nicht aus wie ein deutscher Soldat , weil er eine andere Klamotte tragte, nämlich einen Anzug. „Ich bin ein Pfarrer und unterstütze diesen Trupp“, sagte der Pfarrer. Ein Pfarrer im Krieg? Ich bin nicht gläubisch, okay, aber von einem Kreuzzug habe ich nichts gehört. „Ich bin froh, für deinen Gott töten zu können.“, sagte ich um ihn zu beeindrucken. „Übrigens, ich bin Heino.“, sagte der Pfarrer Heino. „Ich bin Markus.“, sagte ich. Wir verstanden uns sofort sehr gut.

„Wir sind bereit“, rufte Heino, „ Wir können anfangen!´´
Wir alle gingen in die Kirche, um einen Gedenk auszugeben an alle unsere Kameraden und Freunde, die wir im Krieg gefallen wurde. Heino trat an den Altar um mit dem Gottesdienst zu beginnen:
„Oh heiliger Herscher im Himmel höre unser Ansprach um ein Gedenk zu liefern in Ehren für unsere Kameraden und Freunde! Sie mussten entweder hier, in Deutschland, in Russland oder auf hoher See ihr leben Lassen. Die Männer hatten Würde und Ehre und haben ihr Leben stolz für ihr Vaterland geopfert !! Dazu einige Gedanken: Bitte erheben sie sich zum Gebet!
Herr, du allmächtiger aller Götter, bitte gib uns die Kraft unsere Feinde mit eisenen Kugeln zu vernichten.
Herr, vergebe unsere Mordsünden, auch wenn sie nur gegenüber den Kommunisten…“

Plötzlich stockte ihm der Atem. Was war nur los mit ihm? Warum sprach er nicht weiter? Ich wusste nicht was mit ihm passiert war? Was ist bloß gerade geschehn.

Heino fasst sich an die Kehle und sieht dann mit "weitgeöffneten" Augengliedern auf seine Hand: Die Hand war voller Blut und abgerissene Hautfetzen! Er brach dann zu samen. Sofort sprangen Sanitüter auf um Heino zu verarzten im gleichen Moment sprangen plötzlich die Türen auf und Soldaten stürmten in die Kirche! Und entheiligen mit ihren Kommunistenstiefel den heiligen Boden ! Andere sprangen doch die letzten Rundglasfenster und stürzten sich ungebremst in die Menge. Wilde Schüsse ertöhnten. Scharfschützen zielten von dem Dach auf die Türen und warteten auf die Gegner die sie erschiessen . Ich sprang "entspannt" auf und zock mit meiner gezügten MP40 durch die Gegner und schoss drei in den Kopf und 5 in den Bauch. Helmut packte einen von ihnen und band eine Granate an ihn und warf ihn in die Massen an Feinde. Es gab eine Explosion und das Dach stürzte über uns ein. Unter Lauten schreien wurden wir alle lebendig begraben. Ich fiel in Ohmnacht!

Auf ein Mal sah ich ein helles Licht und eine blutverschmierte Hand reichte mir entgegen. Und zog mich aus dem Trümmer. Es war Heino! „Gott hat uns gerettet“, sagte er und zwinkerte er mir zu. Dann gingen wir in Richtung Panzer und fuhren weiter nach Tobruk.



[Dieser Beitrag wurde am 24.10.2011 - 18:52 von Etherial aktualisiert]





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...   Erstellt am 06.02.2012 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 7: Rauchschwadronen in Tobruk – Allein unter Feinden Teil Eins

Es kostete uns noch weitere zwei Tage, bis wir endlich unter der prallen Sonne in Tobruk ankamen. Erstmal angekommen, suchten wir uns eine Unterkunft, um von dort aus gegen die britischen Soldatenmächte zu Operieren zu können. Pfarrer Heino wurde sofort verarztet, die Kugel hat seinen gesamten Hals zerschmettert und er hatte großes Glück noch zu Leben. Allerdings hatte er sich eine Infektion eingefangen! Aber er war ein eisenharter Mann und ließ sich ohne Nakose behandeln, auch wenn er unter großen Schmerzen leidete. Er rufte immer wieder nach seinem Gott, doch er kam nicht – die religiösen Fanatiker können einem schon leit tun. Ich glaubte nur an den Krieg und seinen Grausamen Seiten und die kamen, egal, wie sehr man versuchte, von ihnen wegzugehen. Ich brauchte nur einen Blick gegen die Sonne zu richten um festzustellen, dass ich wohl ewig mein Leben für den Kampf opferen muss: Mein Leben ist vergleichbar mit dem eines Jägers: Manchmal jagd man die Tiere und manchmal jagen die Tiere dich.

Andreas und Gabriel kamen von ihrem Spionageakt zurück und berichteten uns von ihren Ergebniss und erzählten uns von den Lagen. Die Gefahr ist bedrohlich wie eine Granate im Schützengraben. Ich wusch mir eine Träne aus dem Augen, denn dies errinnert mich an ein Kriegserlebniss von mir: Ich war mal in Frankreich in einem Schützengraben und da war ein großer Kampf zwischen den Drecksfrankreichern und uns Deutschen. Irgendwann als die Möserangriffe stoppten, begannen die Frankreicher unseren Schützengraben zu stürmen – einige haben wir auf der Stelle erschossen, doch andere haben es in unsere Reihen geschafft und uns mit Granaten beworfen. Ein besonders stolzer, heldenhafter Kamerad hat ohne mit der Wimper zu zögern sich auf die Granate geworfen – eine gigantische Explosion hat ihn in tausende winzige Fetzen gerissen und das Blut spritzte mehrere Meter hoch und rieselte wie ein warmer Sommerregen auf uns herab. Das werde ich niemals vergessen können, zu heldenhaft sind diese Bilder. Ein paar Tage später haben ich mit anderen ein Ehrengrab für ihn errichtet, an dem wir seine Arme (die letzten erkennbaren Überreste) beigesetzt haben. Es hat uns alle so berührt, wie ein Schlag ins Gesicht.

Leider habe ich in meinen Erinnerungen so geschwelgt, dass ich nicht alles von den Nachrichten mitbekommen hatte. Aber ich verstand, wie ernst die Lage war. Plötzlich ertöhnte eine laute Explosion inmitten der Stadt Tobruk und die Häuser erzitterten unter den Schallwellen alle hielten sich die Ohren zu und bebte bis die Fenster kaputt waren. So etwas lautes habe ich nicht mehr gehört, seid ich aus Frankreich zurückgekommen bin. Heino sprang mitten in seiner Behandlung auf und schnitt sich dabei die verkrustete Wunde wieder auf, sodass er sofort operative Behandlung brauchte. Ich war entsetzt! Seine Augen traten vor Schmerz hervor und sein Geschrei und Gejammer war sehr laut! Eine gigantische Rauchschwadrone stieg auf und machte es unmöglich weit zu sehen. Ich war mir nicht sicher, wo meine Kameraden nun waren, aber ich folgte ihren Stimmen und musste bald erkennen, dass ich mich irgendwo in der Stadt befand und mich verirrt gehabt habe, aber ich war mir nicht sicher. Als die Rauch verbeizogen, fand ich mich irgendwo in der Stadt wieder und war mir nun sicher, dass ich mich verirrt habe. Eine sehr schlechte Situation und ich hoffte, dass der Rest der Leute bald nach mir suchen würde und mich finden würde.





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...   Erstellt am 06.02.2012 - 20:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 8: Allein unter Feinden Teil Zwei – Tobruks Blutweihe unterm Kugelhagel

Da war ich also nun, inmitten fremder Gestalten, die gespannt auf meine MP40 starren und zwischen ihren Turbanen hindurch die Anspannung spürten. Sie alle schauten mir in meine strahlend blauen Augen, die panisch hin und her zuckten, um zu versuchen, die Umgebung zu sehen. Da war ich also nun, die pralle Sonne scheinte hell und heiß und brannte auf mich und die Fremden Gestalten nieder und Kinder. Einer von ihnen begann plötzlich aus heiterem Himmel auf mich zuzugehen und brach wie ein Gewitter über mich herein. Er zückte eine Machete und drohte mir in einer mir unbekannten Sprache: „Ahahsasa. Jdjhahs!“ Die anderen scheinten ihm zustimmen, nickent standen sie dort. Ich verstand nichts und zückte zur Sicherheit meine MP40. Völlig überraschend reagierte er mit einem Machetenschwung in meine Richtung, erwischte mich jedoch nicht, weil er mehrere Meter von mir wegstand. Ich jagde ihm eine Kugel zwischen die Augen, um mein eigenes Überleben zu sichen. Das Blut flog wie ein Vogel aus Flüssigkeit in die Menge und zerklatschte am Boden wie ein rohes Ei. Ohne weitere Vorwahnung brach Chaos über den Köpfen ein und alle rannten panisch durch die Gegend. Mehrere bewaffnete Zivilisten packten mich und versuchten mich in die Ecke zu treiben. Ich vertiel Warnschüsse und schoss ihnen in das Bein, sodass ich sie nur leicht verletzte. Auf einmal kamen britische Soldaten auf mich zu und schossen nach mir. Wie durch ein Wunder wurden nur Zivilisten, aber nicht ich getroffen, ich warf mich in die Menge und suchte in einem Teppichladen Deckung.

Dort bleibte ich eine weile, um sicher zu gehen, dass alles sicher war und auch ist. Da es gerade dunkel wurde, beschlos ich im Laden zu bleiben. Meine Kameraden haben mich noch immer nicht gefunden, also beschlos ich schlafen zu gehen. Aber ich schlief nicht gut. Erstens weil der Teppich ungemütlich ist, zweitens weil es kalt war, drittens weil ich immer die Gesichter der schreienden Menschen im Kopf hatte, die mich schockierten wie ein Propandabild der Kommunisten. Ich träumte von meinen Erlebnissen in Frankreich und dem Dschungel. Immer wieder schossen mir die Bilder der erschossenen Feinde in mein Gedächtnis wie ich ihnen Kugeln in die Schädeldecke schoss. Ich fühlte mich so schlecht, wie ein Amibastard schießt.

Der nächste Morgen wurde begrüßt von einen unfreundlichem Ladenbesitzer der mich vor die Tür warf. Die Sonne war heute besonders heiß und es fühlte sich an, als würde man unter Flammen stehen. Ich weiß nicht warum oder wieso, aber ich konnte mich kaum noch bewegen, weil es so heiß war und die Sonne mich ermüdeten hat. Ich versuchte mich zu orierentieren, sah einen sehr hohen Turm, den ich von der Ankunft noch in Erinnerung hatte. Diesen folgend schlich ich unauffällig durch die Straßen wie ein Dieb und fühlte mich unnahbar wie ein Verbrecher, der weiß, dass bei seinem Plan alles geklappt hat. Doch wie bei einem solchen Verbecher scheinte nur alles so aber war nicht so, denn da kamen britische Soldaten die nach mir suchten und erkannten mich in der Menge beim rumschleichen. Sie schlugen auf mich ein, bis ich ohnmächtig wurde.

Als ich wieder aufwachte, war es schon wieder dunkel draußen, ich saß in einer kleinen Zelle und mysteriöse Augen äugelten mich durch die Gitterstäbe. Ich war gefangen genommen worden. Meine Waffe war weg, sie hatten sie mir abgenommen und ich fühlte mich nackt und unsicher ohne sie. Ein Mann betrat die Zelle und führte mich in eine andere Kammer. Dort war anderer Mann, der mich auf deutsch begrüßte. „Ich würde ihnen gerne ein paar Fragen stellen.“, sagte er und bietete mir einen Platz an. „Ich werd ihnen aber die Fragen nicht beantworten, Arschloch.“, sagte ich mit verzogenern Mine und spuckte ihm ins Gesicht. Einer der Wächter schlug mir ins Gesicht. „Bring the german too me.“, flüsterte er dem Wächter zu. Sie hohlten eine Holzapparatur und einen Mann, der einen Sack auf dem Kopf trug und dann in die Maschiene gesteckt wurde.

Ich wusste, dass das kein gutes Ende nehmen würde.





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...   Erstellt am 08.02.2012 - 18:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 9: Alleine unter Feinden Teil Drei: Staub zu Staub

Ich wusste nicht, was auf mich zu kommen würde, aber mir war jetzt schon sicher, dass es kein gutes Ende nehmen würde. Es war wieder ein Moment im Leben, dessen Ungewissheit mich mein Leben von dem inneren Auge abziehen lässt und drohen lässt, wie ein Kartenhaus in sich zusammen zu fallen. Angespannt schluckte ich hart. Mein psychischer Zustand war nahe am Nervenzusammenbruch und ich hoffte, das Alles bald ein Ende nimmt. Etwas zock meine Aufmerksamkeit auf einen Wachmann, der gelangweilt und müde im Halbschlaff, da stehend schaute. Wenn alles hart auf hart kommen würde, wäre er der erste, den ich anfallen würde.

Der arme Hund in der Maschiene wurde nun vollständig angebracht. Danach entblössten sie sein Gesicht: Es war Siegfried! Panisch und voller Angst zugte sein Augenpaar den Raum musternd ab. Er erkannte mich und rufte meinen Namen: „Markus!! Markus!!“ Aber ich reagierte nicht denn ich starrte auf sein vor Angst verzerrtes Gesicht und seine angsterfüllten Augen die seine Panik verdeutschlichen. „Let us torture he!“, flüsterte einer der Amies einem anderen Amie zu. „Wir werden ihn jetzt Foltern. Nebenbei stelle ich dir ein paar Fragen.“, lechzte der Dollmettscher. Ich verziehte mein Gesicht. Seine Angst wachste, noch panische zugten seine Augen.

„Was wollt ihr hier in Tobruk“? fragte der Dollmettscher. „Ich weiß es nicht.“ schüttelte ich den Kopf. Plötzlich ziehte einer einen Hebel und setzte die Maschiene in Betrieb. Ein dünner Faden schnitt sich in Siegfrieds Fleisch, durch seine Haut in sein Fleisch und das Blut trat hervor!! Er schreite wie eine Wildsau, die gerade geschlachtet wird!! Es war schlimm und kaum auszuhalten! „Wir sind nicht hier, um Ärger zu machen“, sagte ich um Siegfried zu helfen. Aber es nützte nichts, der Faden bohrte sich weiter in sein Fleisch und die Schmerzen konnte man förmlich schmecken: Ein wiederliches Schmatzen entweichte aus der Wunde und ein weiterer Blutschwall trat hervor! „Stopp!“, meinte der Dollmettscher und verhinderte so weitere Schmerzen. Siegfrieds Rücken tropfte auf dem Boden. „Es sah nicht so aus, als wollt ihr keinen Ärger machen“, sagte der Mann mit Nachdruck und ernster Stimme. „Es war eine Panikreaktion“ meinte ich und versuchte, ihn damit zu überzeugen. Doch er blieb stur und wich aus um eine weitere Frage zu stellen: „Wo ist euer Lager?“ „Ich weiß es nicht, als die Exblosion war hab ich mich in der Stadt verlaufen“ Mit einem wiederwärtigen Kopfnicken forderte er auf, die Folterei weiterlaufen zu lassen. Dieses Mal wurde jedoch ein Messer geholt. Siegfried hatte seine Hand in einer Art Handschellen drin und sie legten das Messer an den kleinen Finger an. „Sag mir, was du von dem Lager weißt.“ „Wir sind ungefähr acht Leute, nicht sonderlich schwer bewaffnet, keine Bedrohung für euch! Das Lager ist klein und nur ein Unterschlupf!“ Plötzlich schnitt einer der Wachmänner Siegfried einen Finger ab! Der Finger fiel zu Boden wie eine fallengelassene Zigarette, doch anstatt Glut verteilte sich Blut auf dem Boden!!! Siegfried schreite als würde er sterben und er hat wohl große Schmerzen! Aber er nahm es wie ein Mann und versuchte ihnen nicht den Wunsch zu erfüllen aufzugeben. Ein echter Soldat!

Ich fühlte mich hilflos wie ein Franzose – Egal was ich machen würde, Siegfried würde nur weiter gefoltert würden. „Bring me the brick!“ forderte der Dollmettscher und bekam einen Ziegelstein. Er schlug auf die Hand drauf und unter einem unbarmherzigen und lautem und unangenehm hellen Knacken der Knochen splitterte die Hand unter dem Ziegelstein in kleine Stücke. Nun konnte selbst ein Kerl wie Siegfried sich nicht mehr halten und schreite und weinte und flehte um sein Leben. Aus meiner Verzweiflung griff ich zum Wachmann und entreißte ihm das Messer und schnitt erst ihm dann einen anderem die Kehle durch, das Blut spritze wie ein Rasensprenger direkt in das Gesicht des Dollmettschers sodass er blind wurde und nicht mehr sieht. Ich packte ihn und zwang ihn in den Tisch zu beißen, dann tretete ich ihn gegen den Hinterkopf mit voller Wucht bis der Kiefer brach und der Kopf sich in zwei Hälften spaltete. Die leblose obere Hälfte fiel ohne jegliche Regung auf der anderen Seite auf den Tisch und flog wie ein totes Stück Fleisch auf den Boden zu den anderen Mistkerlen. Als ich versuchte, Siegfried aus der Maschiene zu befreien, setzte sich diese in Kraft und verdrehte ihm sein Bein! Ich rüttelte und schlagte pansch auf die Maschiene ein, doch ich konnte sie nicht aufhalten! Das Bein drehte sich um einhundertachsig Grad und brach bis der Knochen rausstand. Siegfried wurde bewusstlos und lag ohnmächtig in der Maschiene. Schließlich gelang es mir, ihn da rauszuholen und ich wollte gerade die Tür öffnen, als plötzlich biritische Soldaten dastanden und mir ihre Karabiner in die Fresse hielten! Schon wieder sah ich mein Leben an mir vorbeirauschen, als plötzlich mir eine Ladung Blut ins Gesicht flog, denn der Brite zerplatzte wie ein Luftballon! Helmut und Martin hatten gemeinsam die Festung gestürmt um uns zu retten! Sie waren mal wieder die Helden des Tages! „Rohes Fleisch, noch blutig. Die englische Zubereitung.“, sagte Helmut. Er hatte immer die besten Sprüche drauf. „Nur gibt es bei denen kein Filet mehr.“ Ergänzte ich stolz. Martin nahm mir Siegfried ab, denn er hatte mehr Kraft als ich. „Jetzt müssen wir hier nur noch lebendig wieder herauskommen“, meinte Helmut und warf mir meine MP40 zu.





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