DeeJay  Administratorin
         

Status: Offline Registriert seit: 15.08.2005 Beiträge: 822 Nachricht senden | Erstellt am 07.09.2005 - 17:33 |  |

Rassengeschichte: Diese Rasse mit den verschiedenen Felltypen entstand im frühen 19. Jahrhundert in den südlichen Niederlanden, insbesondere in Brabant, und im benachbarten Belgien, das damals noch zu den Niederlanden gehörte. Die Einteilung nach Fellschlägen begann auf den ersten Hundeausstellungen vor 100 Jahren. Die Rasse hat einen ähnlichen Ursprung wie die belgischen Schäferunde und der Deutsche Schäferhund. Allgemeines: Während die verwandten belgischen Schäferhunde in Europa und den USA allgemein bekannt sind, hat dieser ausgezeichnete Gebrauchshund außerhalb der Niederlande kaum Anhänger gefunden. Selbst dort ist der Bestand begrenzt; nur etwa 400 Hunde werden pro Jahr registriert. Der vielseitige Bauern-, Treib-, Zieh- und Hütehund ähnelt sehr seinen belgischen Verwandten, führt aber wohl mehr Blut des Deutschen Schäferhunds in seiner Ahnenreihe. Er ist ein sehr tüchtiger Arbeitshund, ein ausgezeichneter Schäfer-, Wach-, Polizei-, Schutzund Begleithund. Auch in Geländewettbewerben ist er sehr erfolgreich. Daß er so selten ist, liegt an der Vormachtstellung des Deutschen Schäferhunds und an der Schwierigkeit, das Erscheinungsbild der Rasse zu standardisieren.
Widerristhöhe: 55 - 63 cm Gewicht: bis 35 kg Alter: 12 - 14 Jahre Ursprungsland: Niederlande Fell: viele Farben heute: Begleit- und Schutzhund früher: Viehhüten
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