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lebenslust ...
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...   Erstellt am 15.12.2007 - 11:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Naturkatastrophen forderten 24.000 Todesopfer weltweit

Als Folge von Naturkatastrophen sind im vergangenen Jahr rund 24.000 Menschen ums Leben gekommen. 142 Millionen Menschen waren mehr oder weniger stark davon betroffen..... Die Katastrophen verursachten demnach Schäden von 34,5 Milliarden Dollar. Besonders kritisch seien Naturkatastrophen für Kinder, Alte, Angehörige ethnischer Minderheiten und Behinderte, heißt es..

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lebenslust ...
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...   Erstellt am 06.01.2008 - 10:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


2007 war Jahr der größten Naturkatastrophen

Hamburg (dpa) - Orkane, Sturmfluten, Waldbrände und schwere Erdbeben - 2007 war ein Jahr der Naturkatastrophen. «So viele Ereignisse gab es noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen», zieht Thomas Sävert, Meteorologe in der Unwetterzentrale von Meteomedia, Bilanz. Sävert verweist auf Zahlen der Münchner Rückversicherung, die insgesamt 950 Naturkatastrophen registriert hat. Markantestes und folgenschwerstes Ereignis in Europa war der Orkan «Kyrill». Er wütete vor allem in England, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und in Deutschland, zahlreiche Menschen kamen ums Leben. Der Orkan richtete Schäden in Milliardenhöhe an.
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robin ...
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...   Erstellt am 06.01.2008 - 18:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alles was wir Menschen auf dieser Erde tun richtet sich gegen die Umwelt. Die Kosten der Umweltschäden werden gigantisch sein, sodass wir alles Geld der Welt brauchen werden um die Schäden einigermaßen zu beheben. Vor allem das Geld der Millionäre!!! Egal wo sie es verstecken werden.





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lebenslust ...
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...   Erstellt am 17.07.2008 - 09:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


2008: Extrem hohe Opferzahlen durch Naturkatastrophen
Vor allem Wetterereignisse forderten ihren Tribut


2008 wird voraussichtlich als eines der Jahre mit den höchsten Opferzahlen durch Naturkatastrophen in die Statistik eingehen. Unter anderem durch das Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan und den Zyklon in Myanmar kamen von Januar bis Juni über 150.000 Menschen ums Leben. Das sind mehr Todesopfer als in den Jahren seit 2004, dem Jahr des Tsunami in Südasien. Auch die versicherten Schäden waren erheblich und lagen im Halbjahresvergleich über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre.

"Die Tragödien von Sichuan und Myanmar zeigen, dass Risikobewusstsein und Maßnahmen zum Schutz vor solchen Katastrophen in hoch gefährdeten Regionen hohe Priorität bei den jeweiligen Regierungen haben müssen", so Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek. Die Provinz Sichuan ist stark erdbebengefährdet, und ein Beben der Stärke 7,9 wie am 12. Mai 2008 lag im Erwartungsbereich der Modelle der Experten der Münchener Rück. Maßnahmen wie Änderungen der Baustandards in solchen Regionen könnten daher viele Menschenleben retten.

Insgesamt war die erste Jahreshälfte wie die Vorjahre geprägt von einer hohen Zahl von wetterbedingten Naturkatastrophen. "Damit passt das Jahr bislang zu dem langfristigen Trend einer steigenden Zahl von Wetterkatastrophen, der durch den Klimawandel beeinflusst wird", so Jeworrek weiter.


Weiterlesen --> www.scinexx.de





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