NathanielValentine unregistriert
| Erstellt am 20.08.2006 - 16:30 | |
Name: Nathaniel „Nate“ Valentine
Alter: 19
Familie:
Vater: Professor Nathaniel Valentine Senior (unterrichtet Zaubereigeschichte in der magischen Abteilung der Universität von Cambridge)
Mutter: Elnora Valentine (Fluchbrecherin der Zaubererbank Gringotts)
Beruf:
Referendar für Zaubereigeschichte auf Hogwarts, auch wenn er zusätzlich noch Musik studiert.
Mitglied im Orden des Phönix
Haare: rot und kurz geschnitten, aber die Haarfarbe kann schon mal von blond bis tiefschwarz variieren, solange Nate weis, dass sein Dad weit weg ist.
Augenfarbe: grün
Körper/Statur: Nate ist eher ein kleiner Kerl (1,63m), nicht gerade muskulös, sondern eher schlank
Besonderheiten: Nate wurde von seinem Dad zum Studium der „Zaubereigeschichte“ auf Lehramt gezwungen. Nate ist in sexueller Hinsicht für alles offen, er hatte schon Beziehungen mit Männern und Frauen, nur weis sein konservativer Vater nichts davon. Zum Glück gelingt es Nate immer ihm den braven Sohn vorzuspielen. Er hasst seinen Namen, da es der gleiche wie von seinem Vater ist, deshalb stellt er sich allen auch nur mit „Nate“ vor.
Charakter: Nate ist ein junger Mann, der sich von seiner Familie missverstanden fühlt. Schon früh musste er sich damit abfinden, dass sein Vater, ein einflussreicher Professor für Zaubereigeschichte, Großes für ihn geplant hatte. Das Nate davon nichts wissen wollte und sich lieber mit Musik beschäftigen wollte, dass hatte ihn dabei nicht interessiert. Zaubereigeschichte bestimmte sein Leben von früher Kindheit an. Das hat Nate geprägt, ihm einen abgrundtiefen Hass auf seinen Vater eingebracht und die Träume des jungen Mannes zerstört. Zuhause spielt er den braven Sohn, weil er es leid ist, den kürzeren zu ziehen, wenn er sich mit seinem Dad anlegt. Nur bei anderen zeigt er seinen wahren Charakter. Er war in Slytherin und hat somit gute Übung in Hinterlist, Streichen und Muggelabneigung. Er ist ein offener Mensch, immer gut gelaunt und was Lehrer angeht steht er immer auf der Seite seiner Schüler. Er weis noch gut, wie es vor zwei Jahren für ihn war, deshalb setzt er sich für die Schüler ein, besonders in einem Fach, das leicht in staubigen Vorträgen enden kann: Zaubereigeschichte. Auch wenn er es sich nicht freiwillig als Studienfach ausgesucht hat, so hat er sich doch damit abgefunden und setzt seine ganze Kraft darin und in den Orden des Phönix. Nate hat einen unendlichen Tatendrang, er ist ein treuer Freund und er geht seinen eigenen Weg und lässt sich dabei von nichts aufhalten. Die Angst vor seinem Vater ist inzwischen dem Spaß am Lehrerberuf und der Musik gewichen. Auch wenn er sich oft gegen die Meinung seiner Lehrer stellt, so ist er doch ein perfekter Lehrer, er zeigt ab und zu eine kleine Schwäche im Unterrichtsstoff, vorallem historische Daten sind sein Problem, und er steht immer auf der Seite seiner Schüler und kämpft gegen die Kreativitätlosigkeit im Unterricht. Nate redet gerne und viel, doch genauso gerne spielt er einfach ein paar Stunden auf seiner Gitarre. Er steckt voll power und ist leicht vom Unterricht abzulenken, er sieht sich eher als Kumpel für die Schüler, anstatt als feindlicher Lehrer. Deshalb kann er auch sehr direkt werden, er spricht die Probleme immer direkt an, er redet nicht um den heißen Brei herum, eher stellt er sich zwischen Lehrer und Schüler und sagt diesem die Meinung, aber er kann dann auch Verbesserungsvorschläge geben.
Stärken: Nate ist immer gut gelaunt und er scheint eine unerschöpfliche Energie zu haben. Für manche scheint er ein wenig hibbelig zu sein, aber er kann auch mal die Ruhe selbst sein, auch wenn es ihm sehr schwer fällt. Nate setzt sich für seine Ziele ein, egal ob er einen Severus Snape oder einen Dumbledore vor sich hat. Wenn Nate etwas erreichen will und auch nur die winzigste Chance darauf sieht, dann setzt er sich durch. Wie es sich für einen Slytherin gehört besitzt Nathaniel eine große Portion Hinterlist, früher hat er sie immer gegen seine Lehrer oder andere Schüler eingesetzt, nun versucht er seinen Vater damit von Sachen abzulenken, die er nicht verstehen kann, wie Nates ausgefallenen Haarfrisuren oder Kleidung, ganz zu schweigen von seiner sexuellen Orientierung. Da er erst zwei Jahre aus der Schule raus ist, ist er den Schülern immer noch sehr nah, wo die Lehrer der älteren Generation verzweifeln, da findet er meistens Zugang zu den Schülern. Besonders in Slytherins kann er sich noch sehr gut hineindenken. Nathaniel ist ein offener Mensch, der schon immer zu den Leuten gehört hat, die schnell Freunde finden können. Das liegt wahrscheinlich daran, dass er eine ständige Fröhlichkeit ausstrahlt und ein treuer und loyaler Freund ist, der sich für seine Freunde und Schüler einsetzt, auch wenn er sich dafür gegen einen Feind oder Lehrer stellen muss. Nate hat schon früh angefangen seinen eigenen Weg zu gehen, er hat sich seinem Vater zwar nie direkt widersetzt, doch bei allem was er tat hat er indirekt Widerstand geleistet, zum Beispiel hat er neben dem von seinem Vater organisierten Studium der Zaubereigeschichte ohne dessen Wissen auch noch sein Hobby zum Beruf gemacht und gleichzeitig auch ein Musikstudium begonnen. Wenn man sich auf jemanden verlassen kann, dann ist es Nate, nicht nur was die Verteidigung seiner Freunde angeht, er ist auch sehr pünktlich und ist immer bereit zu helfen. Zum Leidwesen seines Vater ist Nate sehr neugierig und hat ihn schon als kleiner Junge mit manchen Fragen in den Wahnsinn getrieben. Nate ist halt „powerful“, sein Tatendrang und seine Wissbegier ist unerschöpflich.
Schwächen: Nates größte Schwäche ist wohl die Vergesslichkeit, was für einen Zaubereigeschichtslehrer nicht gerade vom Vorteil ist. Nate kann sich problemlos merken was in welchem Jahrhundert passiert ist, auch Namen kann er sich merken, doch wenn es dann um genau historische Daten geht, dann ist sein Gedächtnis überlastet und er muss in seinem Taschenlexikon nachschauen, was er immer bei sich trägt. Nate setzt sich für andere ein, was ja nicht schlecht ist, aber dabei ist er immer sehr direkt und das ändert sich auch nicht, wenn er mit einem Vorgesetzten spricht. Nate sagt seine Meinung, dass er sich dadurch oftmals in Schwierigkeiten gebracht hat, beweist seine alte Schulakte. Nate war in Slytherin gewesen, ob er darauf stolz sein kann weis er selbst noch nicht, nur, dass er seinem Vater nicht gefallen hat, was wiederum ein Grund dafür sein sollte, darauf stolz zu sein. Als Slytherin hat er sich eine Meinung über Muggel gebildet, die er auch im Referendariat nur schwerlich ändern kann. Muggel sind wertlos, das haben ihm seine Mitschüler damals erklärt und gezeigt, wenn sie wieder mal einige Muggelgeborene zusammengeschlagen hatten. Nate ist sowieso ein sehr aufgedrehter Mensch und wenn er dann noch einen Grund zum Reden bekommt, dann legt er erst richtig los, man muss ihn öfters bremsen, damit man selbst zu Wort kommt. Nur wenn er alleine in seinem Zimmer ist, dann ist er ein ruhiger und nachdenklicher Typ, so jemand, wie ihn sich sein Vater wohl immer als Sohn gewünscht hätte. Eine weitere große und für Lehrer nicht gerade hilfreiche Eigenschaft von Nate ist seine Konzentrationsschwäche. Es ist sehr einfach ihn abzulenken, ein Grund warum er eigentlich nie Lehrer werden wollte. Wie schon erwähnt war Nate in Slytherin und hat dort auch einige Freundschaften geschlossen, deshalb fühlt er sich immer noch wie einer von ihnen und es kann leicht passieren, dass er sie im Unterricht bevorzugt, wenn er nicht mit einem strengen Blick seines Lehrers davon abgehalten wird. Vielleicht ist es Zufall oder einfach sein Alter, dass er gegenüber den Lehrern fast immer eine andere Meinung hat, wenn es um den Umgang mit Schülern, ganz besonders bei Strafarbeiten geht. So viel Durchsetzungsvermögen Nate bei den Lehrer hat, so wenig hat er bei seinem Vater. Schon seit Kindertagen war zu sehen, dass Nate nie so perfekt werden würde wie sein Vater, deshalb wohl auch die Strenge Erziehung und das vorgeschriebene Studium. Doch Nate hat Trost gefunden, in der Musik – sie ist sein ein und alles, und für ihn ist sie sogar wichtiger als die Zaubereigeschichte. In Nates Zimmer herrscht eine chronische Unordnung, doch er meint immer, dass er trotzdem genau wüsste, wo sich welcher Gegenstand zur Zeit befinde.
Vorlieben: Die größte Vorliebe und ein großer Teil seines Lebens ist die Musik. Ohne seine Gitarre könnte er wahrscheinlich gar nicht leben. Er hat sie von seiner Mutter zur bestandenen ZAG – Prüfung bekommen und seitdem hat er sie immer in seiner Nähe. Nachts steht sie immer direkt neben seinem Bett an der Wand. Aber auch Zaubereigeschichte mag er, bzw. er hat sie in den letzten Jahren lieben gelernt. Sein Vater hat ihm schon vom Kindergarten an, statt Märchen aus Geschichtsbüchern vorgelesen und irgendwann war es Nate satt und er hatte das Geschichtsbuch in Brand gesetzt. Nach einer Strafarbeit und viel Ärger hat er dann begonnen sich mit der Zaubereigeschichte zu befassen, mehr aus Selbsterhaltungstrieb, statt aus Interesse. Doch mittlerweile findet er sie sehr interessant, aber den Platz der Musik in seinem Leben wird sie nie einnehmen können. Nate hält eine Fledermaus in seinem Zimmer, er hat sie mit einem Riss in der Flughaut gefunden und gepflegt, seitdem kommt sie jeden Abend nach Beutezug zurück zu ihm. Nate erinnert sich gerne an seine Schulzeit zurück, dort hatte er wahre Freunde und er war weit genug von seinem Vater entfernt gewesen. Nate liebt Schokofrösche und besonders die Sammelkarten daraus. Er hat mittlerweile eine Sammlung von 300 Stück, aber leider mit einer Menge doppelter, Grund dafür war sein Onkel, der einen Süßwarenladen in der Winkelgasse besitzt und seinem Neffen bei jedem Besuch mindestens zwei dieser Schokoladenfrösche mitbrachte. Er ist ein Partygänger und es stört ihn kein bischen, dass dies überhaupt nicht zum Image eines Lehrers für Zaubereigeschichte passt. Er hat schon immer seine eigenen Entscheidungen getroffen und nur weil er Referendar ist, wird er das nicht ändern. Nate hat sich früher lange mit Zauberschach beschäftigt, aber er hat im Moment weder die Ruhe noch den richtigen Spielpartner dazu. Ein Überbleibsel seiner Schulzeit ist die Vorliebe für eine bestimmte Süßigkeit, nämlich Gummibären, dabei favorisiert er die grünen um zu verdeutlichen, dass er zu den Slytherins gehört.
Abneigungen: An erster Stelle muss Nates Vater genannt werden, denn er hat in seiner Erziehung alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Schon früh hat er versucht seinem Sohn die Zaubereigeschichte interessant zu machen – oder eher gesagt, er hat sie ihm eingetrichtert. Nie hatte er viel Zeit für seinen Sohn, auf Grund seiner Arbeit und wenn doch, dann hat er ihn immer mit geschichtlichen Daten bombadiert, die Nate überhaupt nicht hören wollte. Strafarbeiten, Hausarrest und ähnliches folgten und als Protest entwickelte sich Nate genau in die entgegengesetzte Richtung wie ihn sein Vater haben wollte, doch dieser setzte sich durch. Nate führte einen indirekten Widerstand gegen ihn und den führt er auch heute noch. Nate mag keine Muggel, weil ihn die Slytherins mehr geprägt hatten, als es sein Vater jemals geschafft hatte. Deshalb kann Nate auch keine Muggeldinge leiden, abgesehen von Musikinstrumenten, vor allem seiner geliebten Gitarre. Er ist ein Vollblutzauberer, wenn etwas zu tun ist, dann hat er schneller den Zauberstab draußen, als er anfangen würde, den Muggelweg dabei zu gehen. Nate hat es an seinem Vater und an einigen seiner eigenen Lehrer gesehen, wie deprimierend es ist, wenn die Lehrer die Kreativität der Schüler einschränken und nur den trockenen Unterrichtsstoff durchziehen, deshalb versucht er ein besserer Lehrer zu werden, als seine eigenen. Nathaniel war nicht gerade ein Musterschüler und gleichzeitig auch noch in Slytherin, das bedeutete folglich ziemlichen Ärger für den Hausmeister Filch. Auch weil er ein Squib ist, haben es ihm Nate und seine Freunde nie leicht gemacht, aber diese Zeit liegt glücklicherweise hinter Nate. Aufgrund seiner Größe hat Nate ein Problem mit Höhe und vorallem dem Fliegen. Er bleibt lieber mit beiden Beinen auf dem Boden und würde einen Besen auch nicht im Notfall anfassen, da appariert er doch lieber. Alkohol und magische Drogen sind für ihn ein Tabu, er hat gesehen, was in Slytherin früher alles genommen wurde und er hat sich entschieden das nicht zu akzeptieren. Wahrscheinlich ist diese Abneigung die einzige, die er mit seinem Vater teilt.
Vorgeschichte:Nate hatte keine glückliche Kindheit, nicht nur, dass er den gleichen Namen wie sein Vater bekam, nein er sollte auch in dessen Fussstapfen treten, was sein Vater einfach von seiner Geburt an beschlossen hatte. Nate hat versucht sich gegen die allabendliche Vorlesestunde aus einem uralten Zaubereigeschichtsbuch zu wehren und sich einfach mal ein Märchen gewünscht, doch sein Vater hörte nie zu. Nates Mutter war durch ihren Beruf nicht gerade oft für ihren Sohn da, doch wenn, dann spielte sie mit ihm so lange sie konnte. Nate wurde hauptsächlich von seinem Vater erzogen. Da er ein angesehener Mann war, Professor für Zaubereigeschichte an der Universität von Cambridge, wollte er natürlich einen Sohn den er überall herum zeigen konnte. Schnell stand für Nate fest, dass er sich seinem strengen Vater nicht beugen wollte, doch es brachte nichts, dass er das verhasste Geschichtsbuch im Grundschulalter einfach anzündete. Die einzige Folge waren Prügel und Strafarbeiten, so musste er einsehen, dass er nur überleben konnte, wenn er wenigstens so tat als würde er sich gerne mit der Zaubereigeschichte befassen. Er spielte seinen Vater den braven Sohn vor und es schien zu klappen. In Hogwarts bekan er gute Noten und er fühlte sich dort wohl, auch wenn es wohl eher daran lag, dass er dort weit genug weg von London und seinem Dad war. Das Nate nach Slytherin kam und nicht nach Ravenclaw wie seine Eltern, schockierte seinen Vater doch sehr. Er wollte es nicht wahrhaben und zweifelte an den Fähigkeiten des sprechenden Hutes und tauchte höchstpersönlich bei Dumbledore im Büro auf. Die ganze Sache war Nate sehr peinlich und er verdrängte seinen Vater aus seinem Gedächtnis, bis zu den Sommerferien. Dort spielte er immer den braven Sohn, wurde aber auch dort nicht von der Zaubereigeschichte und den Erziehungsmaßnahmen seines Vaters verschont. Wie froh war er doch, als die Schule wieder begann und er zu seinen Freunden zurück konnte. Schnell merkte er, dass es auch andere gab, die unter ihrer Verwandtschaft leiden mussten, nur weil sie anders waren, anders dachten und handelten, als die Eltern es wollten. Einer von denen war Nicholas Wallace. Nate mochte ihn von Anfang an, man würde zuweit gehen, wenn man sie als Freunde bezeichnen würde, aber sie akzeptierten sich. Beide hatten keinen großen Erfolg bei Mädchen, Nate war ihnen zu klein und das Faible für Zaubereigeschichte machten nicht gerade Eindruck auf das weibliche Geschlecht und Nico war nunmal ein Albino und den Mädeln meistens zu groß, zumindest fanden beide die große Liebe nicht. Das schlechte Verhältnis zur ihren Familien verband die beiden auch noch.
Nate überstand die Jahre auf Hogwarts irgendwie und gerade was Nico anging war er doch sehr hilfreich, wenn dieser immer um ein „Durchgefallen“ in Zaubereigeschichte bangen musste. Doch als sie beide im 5.Jahrgang waren bestand Nico die Prüfungen nicht und Nates Hilfe nützte nichts mehr.
Nate beendet die Zeit auf Hogwarts mit 4 UTZ in Zaubereigeschichte, Zaubertränke, Zauberkunst und Verteidigung gegen die dunklen Künste. Sein eigentliches Ziel nach der Schule war es ein professioneller Musiker zu werden, aber sein Dad hatte Nates Leben schon vollständig durchgeplant. Nate kam nicht um ein Studium auf Lehramt herum und es musste ausgerechnet Zaubereigeschichte sein. Aber er hat ohne das Wissen seines Vaters zeitgleich ein Musikstudium begonnen, für das er sich meistens mehr Mühe gibt, als für die Zaubereigeschichte. Nach zwei Jahren Studium hat Nate sein Referendariat auf Hogwarts angefangen, dort trifft er nicht nur einige frühere Jahrgangsmitglieder wieder, sondern auch seine Lehrer von Früher, die ihm mehr oder weniger streng entgegentraten. Nate trat dem Orden des Phönix bei, offiziell um seinem Vater ein besseres Bild von seinem Sohn zu verschaffen, aber eigentlich um seinen eigenen Weg weiter zu gehen, er würde irgendwann einen Weg finden, seinen Dad zufrieden zu stellen, im Orden wird er akzeptiert und die Ideen und Vorschläge des jungen Mannes sind manchmal gar nicht so schlecht.
Avaperson: Seth Green
Kesselkuchen
|