Nathan Deep brave Eyes


Status: Offline Registriert seit: 21.06.2008 Beiträge: 17 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2008 - 13:17 |  |
Name: Nathan Lìoncourt
Alter: 19
Adelsstand: /
Beruf: /
Aussehen:
Man sieht ihm an das in ihm eine gutherzige Seele wohnt. Er hat ein sehr feines sehr feminin wirkendes Gesicht. Seine warmen blauen Augen erzählen von Hilfsbereischaft und Freundlichkeit, aber nur oberflächlich, denn wer tiefer in seine Seele schaut, sieht immernoch das wimmernde Kind das unter den Dielen des Holzbodens kauert und um sein Leben bettelt. Ein Lächeln liegt stets auf seinen Lippen, welches ebenfalls Wärme spendet, es gibt nichts an ihm was irgendwie böse oder abschreckend wirkt. Sein Körper ist von normaler Statur einige Muskeln sind zu sehen, weil er oft seinem Vater bei der Arbeit half. An Klamotten trägt er meist Stoffsachen die in langweiligen Farben, wie grau oder olivgrün gehalten sind. Er hat braunes längeres Haar welches meist geflochten oder ordentlich gebunden ist.
Charakter:
Er beobachtet und denkt viel über andere nach, beschäftigt sich auch mit der Psychologie, so hat er eine ausgeprägte Menschenkenntnis. Sein Gespür für Andere, was sie wollen, ob sie ehrlich sind oder wie sie sich fühlen ist sehr fein geworden. Dementsprechend kann er sich darauf einstellen und seine eigenen Emotionen unterdrücken. Er hat gelernt wie er andere von seiner eigenen Person ablenkt. Er ist sehr einfühlsam und sanft, er kann zuhören und schweigen eine Gabe die nicht jeder besitzt, zu wissen wann man besser den Mund hält.
Die meisten Menschen beschreiben ihn als ein sehr unkompliziertes nettes Wesen und sie haben wohl recht denn er verhält sich oft auch passiv, sagt nicht zuviel, geht Streit aus dem Weg und versucht mit jedem gut zurecht zu kommen. Pflegeleicht eben. Dennoch geht er keine engeren Bindungen wie Freundschaften oder Liebesbeziehungen ein der Kontakt mit ihm ist herzlich freundlich aber er ward immer eine gewisse Distanz und vermeidet es jemanden mehr zu mögen oder gar zu hassen.
Er kommt mit Kritik nicht so gut klar da er viele Dinge zu ernst nimmt. Ein böses Wort oder ein unfreundlicher Ton können schon die Ursache sein das Nathan stundenlang grübelt was er falsch gemacht hatte, wie er es hätte besser machen können und wie das wohl gemeint war. Er hat zudem Berührungsängste und meidet große Menschenansammlungen. Seine Hilfsbereitschaft und die Art wie er für Andere da ist ist mehr als vorbildlich, wobei man ihn leicht ausnutzen kann und selbst wenn er merkt das man sie ausnutzt kann er nicht nein sagen da er sich nicht traut.
Er grübelt viel zu viel und wird daher nie aktiv.
Nathan fürchtet sich sehr vor der Dunkelheit, weil er dann immer denkt das die Kreatur kommt um ihn zu holen, wenn er dann anfängt sich noch Schatten einzubilden bekommt er Angstzustände, schreit herum und schlägt verzweifelt um sich.
Schweigsam treibt er wie ein Blatt im Wind,
fort in die Einsamkeit, in der Menge und trotzdem allein.
Weint keine Tränen die man sieht, scheint immer glücklich zu sein,
doch das Herz und diese Seele sind wie Stein. .
Es gibt nur einen Weg das Eis zu brechen und zwar mit einen wunderbaren ernsten Lächeln,
der Wunsch nach einem Freund sitzt so tief, er möchte doch nur verstanden werden.
Es löst sich ein tiefer Schrei verletzt und entäuscht
Vorlieben:
Er ist ein großer Tierfreund und hällt sich gerne bei ihnen auf. Alles was irgendwie Fell hat und weich ist, wird von ihm als niedlich eingestuft. Außerdem liebt er es irgendwie am Wasser zu sein, es wirkt irgendwie beruhigend auf ihn, egal
Positive Eigenschaften:
-freundlich
-hilfsbereit
-gutmütig
-tierlieb(ausser bei wölfen und insekten )
-Fingergeschick
-vorausplanend
Negative Eigenschaften:
-ängstlich
-selbstkritisch
-nimmt alles ernst
-schüchtern/zurückhaltend
-Angstausbrüche
Stärken:
Vertrauen.
Ich bin jemand dem man vieles anvertrauen kann, ich höre gern zu und versuche irgendwie zu helfen.
Ehrlichkeit.
Ich kann nicht lügen und wenn ich es tue dann sage im nächsten Moment sowieso immer wieder die Wahrheit.
Kreativ.
Er zeichnet sehr gerne verschiedene Dinge, doch haben sie immer irgendetwas trauriges und erdrückendes an sich. Tote Bäume in einer blühenden Landschaft.
Einfühlsam.
Er kann sich gut in andere Personen versetzen.
Laufen
Er kann sehr schnell und lange laufen.
guter Orientierungssinn
Er hat einen guten Orientierungssin und findet schnell dahin wo er hin möchte.
Fingergeschick
Nathan hat sehr gutes Fingerspitzengefühl und kann dadurch kniffelige Knoten oder öhnliches mit Leichtigkeit öffnen.
Bio/ Lebenslauf:
Nathan hatte eine sehr gute Kindheit. Sein Vater war Waldhüter und Nathan half ihm oft bei der Arbeit mit verletzten Füchsen oder verlorenen Rehkitzen. Er war fasziniert von dieser Arbeit und wollte unbedingt den Platz seines Vaters einnehmen. Es gab kein wirkliches Unglück in seiner Kindheit so das er diese lange gut und gerne auslebte.
Während er dann seinem Vater half indem er Holz hacken ging oder die Futterstellen nachfüllte, fingen ihn meist irgendwelche Größeren aus dem Dorf ab. Un da er vons einem vater gelernt hatte das freundlichkeit letztendlich irgendwie zum Ziel führt, lies er sich nach Strich und Faden ausnutzen. Bal schon emrkte er das er sich täuschte, denn die Jungs nutzten seine Hilfsbereitschaft nur aus um an ein bisschen geld zu kommen oder irgendwelche sinnlosen Aufgaben zu erledigen. Er dachte immer wieder an den Satz das wenn man freundlich ist viel weiter käme als wenn er sich den Anderen gegenüber verschloss. Doch Nathan musste das Gegenteil erfahren und wurde die gesamte Zeit nur ausgenutzt. Als dann aber einer der älteren Jungen begann ein verletztes Reh zu quälen, indem er es mit Steinen bewarf konnte sich Nathan nicht zurückhalten und fiel den Typen an, er schlug ihm eine ins Gesicht und war erstmal völlig perplex. der Junge eilte dann noch bösen Worten schnaufend nach Hause. Nathan kümmerte sich um das Reh und doch verfolgte ihn ein schlechtes Gewissen. Doch das Gewissen sollte nicht das einzige Problem bleiben, denn Nathan wurde deswegen vor Gericht geschleift und dort nocheinmal über die Geschichte zu sprechen. Er wurde zu 20 Peitschenschlägen verurteilt und noch heute trägt er die Narben auf dem Rücken.
Nach dieser Aktion hatte sich auch der Umgang mit den Älteren geändert. Sie beschimpften ihn und teilweise begannen sie ihn zu schlagen.
Doch es sollte nicht bei den Schläge bleiben, denn bald wurden aus den 2 Faustschlägen mehrere und er wurde zum Sündenbock der Dorfkinder. Stets prügelten sie auf ihn ein, weil er einen Fehler bei gemacht hatte. Nathan flehte die erste Zeit das sie aufhören sollten, doch stachelte sie das nur noch mehr an.
Bald schon begann der Deizehnjährige Angst vor den Kindern zu haben und versuchte ihnen rigendwie aus dem weg zu gehen. Teilweise gab er sich selbst die Schuld dafür, dass er verprügelt wurde, weil er im Weg stand oder wahrscheinlich die Anderen einfach nervte. Nur selten zeigte er Gefühle wie Zorn oder Hass ,weil er dann wieder an die estrafung denken musste.
Er begann dann sehr viel mit seinem Vater zusammenzuarbeiten,e r hatte sehr viel Spaß an dieser Arbeit, weil man hier nur wenig mit anderen Menschen zu tun hatte, er redete lieber mit den Tieren, weil er das Gefühl hatte sie würden ihn verstehen. Wenn sie auf ein Fest gingen, hielt er sich oft im Hintergrund und setzte eine unsichtabre Maske auf, die aus einem wunderbaren warmen Lächeln bestand, wenn man es sah bekam man selber gute Laune. Doch dieses Lächeln trägt er, damit er keine Schmerzen mehr ertragen muss, damit man den ängstlich da kauernden Jungen nicht sah der weinen darum flehte das sie aufhören sollten. Weder die auf ihn hinabblickenden Adelsleute noch seine gleichaltrigen Dorfgenossen sollten jemals erfahren wie er in der Einsamkeit der Nacht litt.
Wer kann es verstehen, dass dein Herz weint aber deine Augen nicht?
Keiner kann dein herz sehen, du scheinst als wärst du hart.
Wer soll sagen, dass er weiß was ist.
Du selbst musst deine Gefühle zeigen.
Es wird nie jemand sehen das dein Herz bitterlich weint.
Wenn du nach außen ein froher Mensch bist.
Das Spiel mit zwei Masken kannst du nie gewinnen.
Nachts wenn die Sterne am Himmel stehen,
nimmst du die Maske ab!
Du lässt den Tränen ihren Platz auf deinem Gesicht.
Deine harte Schale hast du in einer Ecke des Zimmers liegen.
Nur ein kleiner trauriger Mensch sitzt am Fenster,
dessen Herz nach Hilfe schreit.
Doch keiner sieht ihn, es wird nie jemand da sein wenn du traurig bist.
Du lässt es nie zu das dich jemand so sieht.
Du willst nicht verletzlich sein.
Und doch tut dir alles weh.
Deine Gedanke sind schon lange von Schmerzen überseht.
Deine Seele ist bedeckt von Naben.
Die Maske auf deinen Körper schmerzt.
Wie gerne würdest du sie auch am tage ablegen,
in der Menge stehen und deine Tränen zeigen.
Doch du kannst es nicht, du legst am morgen die Maske wieder an.
Bist für alle da,
doch lieber wärst du alleine
Er ist nur selten im Dorf zu sehen nur um Brot für seine Familie zu besorgen und dann ist er stets freundlich, man sieht ihn niemals mit einem traurigen Gesicht herumlaufen. Er redet sich immer wieder ein, dass alles nicht so schlimm sei, weil er ja ein gutes zu Hause hatte. Wenn seine Mutter ihn in den Arm nahm und im eine Gute Nacht wünschte, hätte er am liebsten angefangen zu weinen doch erst als die Tür sich schloss, weinte er weil er sich allein fühlte, allein gelassen von der Welt.
Doch dann geschah etwas was seiner Seele nocheinmal einen harten Tritt verpasste und dessen Narben niemals heilen würden.
Er saß auf einem Stuhl und war gerade dabei aufzuschreiben was sie alles für den Einkauf morgen brauchten. Als er ein seltsames Kratzen an der Hauswand vernahm schwerer Atem war zu hören. Nathan dachte erst er bildete es sich ein oder es war irgendein herumstreunender Hund somit führte er seine Arbeit fort. Seine Eltern schliefen bereits im Nebenzimmer. Dann hörte er das Knarren der Haustür die aufgestoßen wurde und wieder hörte er den schweren Atem. Nathan ging langsam zu seiner Zimmertür und öffnete einen Spalt, ein wenig Licht aus seinem Zimmer erhellte den Flur zur Tür und dort erblickte er eine grausame Gestalt. Groß war sie und lange scharfe Klauen, auf zwei Beinen stand es im Raum und schnüffelte gierig in der Luft, es hielt inne und die blutroten Augen richteten sich auf den Spalt wo Nathan herausguckte. Nathan erschrak und schien starr vor Schreck, doch die Bestie bewegte sich mit eiligen Schritten auf die Tür zu und Nathan stolperte zurück, fiel über eine schiefe Bodendiele und fiel auf den Rücken, er kroch zurück bis zur Wand und die Bestie stieß die Tür zu dem Raum auf. Er wollte schreien doch die Angst schnürte ihm die Kehle zu. Schließlich stürmte sein Vater in das Zimmer, da er die seltsamen Geräusche gehört hatte gefolgt von der Mutter, doch sie waren unbewaffnet und so musste Nathan mitansehen wie seine Eltern von dem Wesen getötet wurden. Blut....überall...das Blut.. so rot..
Panik ergriff ihn und er rannte an dem fressendem Vieh vorbei, wobei er die Aufmerksamkeit dessen auf sich zog. Er war noch nie in seinem Leben so schnell gerannt und sein Weg führte zu einer Scheune dort verschanzte er sich im Keller welchen Mann durch eine kleine Eisentür betreten konnte. Das war früher sein Geheimlager gewesen wenn er sich aus Jucks vor seinem Vater versteckte oder aber aus Not vor seinen Klassenkameraden und er hoffte es würde ihm auch diesmal helfen. Nathan verharrte die ganze Nacht auf dem kalten Boden die Arme um den Körper geschlungen und hoffte das Wesenn würde ihn nicht finden. Er hatte Glück, denn diese Nacht blieb ruhig doch immer wieder zogen die Bilder der Nacht an ihm vorbei. Er verharrte ganze vier Tage dort im Keller bevor er das Tageslicht wiedersehen sollte.
Titelwunsch:
Deep brave Eyes
Person auf dem Avatar: Jared Leto im Film Alexander
darf Dein Chara/ Stecki weitergegeben werden? ne
Hast Du den Thread zur Postinglänge gelesen? ja
Loup
[Dieser Beitrag wurde am 23.06.2008 - 19:15 von Nathan aktualisiert]
Signatur
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Baptiste_Chastel  l'érudite



Status: Offline Registriert seit: 08.01.2008 Beiträge: 157 Nachricht senden | Erstellt am 23.06.2008 - 17:17 |  |
Bonjour Nathan!
Fettes sorry, das ich erst jetzt die Zeit gefunden habe, mich um Deinen Stecki zu kümmern. Im Moment bin ich selten lange online... plane einen Umzug ins Ausland und daher ständig im Stress
so, an sich gefällt mir dein Stecki echt gut. Ich bin nur etwas am grübeln gewesen, ob es damals Gang und Gebe war seine Kids auf eine Schule zu schicken... ich weiß nicht, ob diese Art von Schule nicht vielleicht für die höher gestellten Kinder war und die Kids aus ärmlichen Verhältnissen waren wohl eher nicht so gebildet, konnten eventuell noch nicht mal Lesen und Schreiben... aber da weiß ich jetzt nicht, ob es auch so war. Kann mir nur vorstellen, das ein Kind von einem Wildhüter wohl eher nicht die Schule besucht hat...
Aber wie gesagt, ich finde den Stecki echt schön und ich würde Dich bitten, noch einmalkurz auf Anabelle zu warten, okay?
In der Zwischenzeit kannst Du schon mal den Offtopicbereich unsicher machen.
Und nicht wundern, Du hattest dort in einem Thread gepostet, der eigentlich nur als Mitteilungsthread verwendet wird, falls jemand Ingame gepostet hat
Dort habe ich deine Meldung erstmal gelöscht, bevor es zu Verwirrung kommt.
Signatur .x..x. BAPTISTE CHASTEL .x..x. 42 Lenze .x..x.STECKBRIEF

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