Hinata  Moderator
         

Status: Offline Registriert seit: 30.08.2007 Beiträge: 1854 Nachricht senden | Erstellt am 24.02.2008 - 17:57 |  |
hey ich meld mich auch mal wieder ^-^
Das Kapi is leider nicht so lang geworden, tut mir sorry aber zur Zeit belastet
mich ziemlich viel v.v
Ich werde versuchen mich noch durch zu ringen bei meinen anderen FFs ein Kapi zu schreiben, dann werd ich wahrscheinlich eine Weile nichts mehr schreiben, ich weiß es noch nicht so genau.
Naja hoffentlich wird es nicht so weit kommen ^^'
Aber hie rnun das neue Kap:
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Kapitel 16: Zwei Monate und 15 Tage
Es war ab heute genau zwei Monate und 15 Tage her das Naruto sich auf den Weg gemacht hat. Das komische an der ganzen Sache war: Nicht Hinata war es die am meisten trauerte, sondern Tsunade. „Er war doch noch so jung! SO JUNG!“ Shizune tätschelte den Rücken der Gondaime die in ihr Taschentuch schnäuzte. „Aber Tsunade, er ist doch nicht gestorben, er ist nur auf eine drei jährige Reise gegangen!“ Die blonde sah auf und man konnte sehen wie sehr sie geweint hatte. „Er ist nicht tot? Er lebt noch?“ Nun strahle sie. „Ja er lebt noch, und sicherlich-„ „lasst uns eine Party schmeißen! Wuhuuuu!!“ Hinata stand nur dümmlich daneben und fand sich etwas fehl am Platz. Sie hatte schon längst gemerkt das Tsunade mal wieder zu viel getrunken hatte, aber das es diesmal so schlimm ausgeht, hätte sie nicht gedacht. „Dann komm ich vielleicht ein andern mal wieder?“ Meine die Hyuga vorsichtig, doch Shizune stoppte sie. „Ach nein, warte ich leg Tsunade nur schnell hin..“ „ich will aber nicht schlafen“ meinte daraufhin die eigentlich Hokage(!) völlig betrunken und kindisch. „Du musst auch nicht schlafen, du sollst dich nur hinlegen“ kaum gesagt schlief Tsunade doch ein. „Also manchmal..“ Sie beendete den Satz nicht und Hinata kicherte. „Ich übernehme die Untersuchung einfach okay?“ „Gerne“.
„Und?“ Fragte Tenten. Im Moment half sie im Krankenhaus aus in dem sie die Betten machte und ein bissen putzte. Shizune lächelte nur und klopfte Hinata auf die Schulter. „Unsere schüchterne Hyuga ist schwanger, dass ist alles“ und mit dem Satz verschwand sie wieder und ging elegant zurück zu Tsunades Büro, wo ihr ein Stuhl entgegen geflogen kam. Man konnte noch hören wie Tsunade herum brüllte, aber da schloss Shizune schon die Tür und man hörte nichts mehr. Tenten starrte ihre Freundin nur bedeppert an. „Du..du…wer?“ Brachte sie nur hinaus, aber das reichte schon das Hinata verstand. „Ähm…nun ja…“ so wirklich wissen tat das Hinata nun auch nicht. Sie konnte sich einfach nicht erinnern das „Es“ überhaupt jemals geschehen war. Tenten versuchte sich ebenfalls zu erinnern wann es denn hätte passiert sein können. „Im welchen Monat bis du denn jetzt?“ „Shizune meinte im zweiten“ //im zweiten…das heißt nicht während sie bei mir wohnte..\\
~*Flashback*~
Hinata betrat vorsichtig ihr Haus und schloss die Tür. Eigentlich war sie pünktlich wieder nach Hause gekommen, aber irgendwie hatte sie ein ungutes Gefühl was sie nur sehr selten täuschte. „Hinata Hyuga, wo bist du gewesen?!“ Die angesprochene kniff ihre Augen zusammen. Si e hatte es doch gewusst! „I-ich war einkaufen Oto-san“ meinte sie vorsichtig. „Warum? Dafür haben wir schließlich Diener!“ Das der Herr auch am allen Meckern musste. „Ich weiß Oto-san, aber ich wollte ein bissen an die frische Luft und hatte unterdessen noch ein wenig trainiert, deswegen ist meine Kleidung auch so dreckig“ Hiashi kam die Treppe herunter und bedachte Hinata mit einem strengen Blick. „Eine Hyuga ist nicht dreckig! Wenn sie trainiert, dann hart und ohne jeglichen Kratzer im Gesicht und jegliche Schmutzpartikel! Du bist es nicht würdig eine Hyuga zu sein, ausserdem bist du eine sehr schlechte Lügnerin! Wo warst du wirklich?!“ Sie hasste ihn wie die Pest. Jedes Wort von ihm klang in ihrem Ohr wie die von einem dämonbefallenen Menschen dessen Herz und Seele schon längst aufgefressen wurde und tief mit Dunkelheit übertränkt wurde. Sie wollte ihn nicht ansehen. Wollte nie wieder in sein Gesicht sehen müssen und in seinem Blick reinste Hass sehen was ihr Herz zu schreien brachte. Wenn ihr Herz schrie, schmerzte es und wenn es schmerzte, weinte Hinata und wenn Hinata weinte, war ihr Vater sauer und beschimpfte sie als schwach und wenn ihr Vater sie als schwach schimpfte, schrie ihr Herz wieder. Wonach schreite ihr Herz? Schrie es nach Hilfe? Oder nach Glück? Nein. Es schrie…es schrie nach Liebe. Nach einer väterlichen Liebe, die sie nie erfuhr. Doch Hinata war es leid! Warum sollte ihr Herz wegen ihm schreien? Warum sollte sie schmerzen spüren? Warum sollte sie wegen ihm weinen? Warum sollte sie sich immer wieder als schwach bezeichnen lassen? Nein, sie wollte das alles nicht länger. Ihre Augen waren mit Tränen getränkt, doch trotzdem sah sie auf, direkt in die weißen kalten Augen ihres Vaters. „Soll ich dir sagen wo ich war? Ich war in Naruto-kuns Wohnung. Ich habe dort sauber gemacht, habe dort ein Fenster geöffnet und frische Blumen in das Zimmer gestellt. Ja Hiashi, ich Hinata Hyuga, habe mich gegen deinen Anweisungen gestellt und habe die Wohnung von Naruto betreten. Ich habe genug von all dem Leid den du mir zugefügt hast. Währe Mutter noch hier, würde ich sie umarmen und auf wiedersehen sagen, doch nur du bist hier, ein dummer, arroganter Mann der seine Tochter verloren hat, ich werde nun gehen, für immer und kein Abschied nehmen da ich hier keine nennenswerte Person sehe, dem ich hätte auf wiedersehen sagen können!“ Mit diesem Worten öffnete sie die Tür, stürmte heraus und knallte sie schwungvoll hinter sich zu. Ihr nächster Halt war die Wohnung von Tenten.
~*Flashback ende*~
„Die Party!“ Rief die Brünette auf einmal. „Die Party?“ Wiederholte Hinata fragend. „Narutos Geburtstag! Du warst doch noch bei ihm geblieben“ //schön das ich mich daran noch erinner, aber wie Neji zu mir gekommen war musste ich mir von ihm anhören ;__;\\. Hinata überlegte eine ganze Weile angestrengt, was man daran sehen konnte das sie in Leere starrte, bis sie auf einmal hochrot wurde und umkippte, zum Glück war nichts schlimmeres passiert, da Tenten noch rechtzeitig aus ihren Selbstbemitleidungen aufwachte und Hinata auffing.
„Hinata! Hinata!H.i.n.a.t.a.a.a.a.a.a.a!!??HI-“ „Ich bin wach!“ rief die Angesprochene schnell bevor das ganze noch schlimmere Ausnahmen aufsah. „Puh gut, denn als nächstes hätte ich dich mit Wasser bespritz, aber ich hätte das dann leider wieder aufwischen müssen“ und Tenten redete und redete und redete. Doch Hinata hörte gar nicht zu, sie war ganz wo anders…. „Hey Dornröschen! Hörst du mir überhaupt zu?“ „Äh..nein tut mir Leid“ meinte sie entschuldigend. „Naja auch egal, jedenfalls wissen wir ja jetzt wenigstens wer der Vater ist, nicht?“ Meinte Tenten glücklich und half Hinata hoch, die ziemlich schwankte. „Ich weiß nicht was ich davon halten soll!“ Meinte die Schwarzhaarige und sah betrübt auf ein Bild. Auf diesem Bild war eine Mutter mit ihrem frisch geborenen Kind abgebildet und ihrem Mann. „Wird Naruto-Kun das Kind akzeptieren?“ Fragte sie weiter mit zitternder Stimme und Tränen in den Augen. „Hinata nicht doch! Es wird alles gut okay? Mach dir doch keine Sorgen! Lass uns erstmal nach Hause gehen, dort mach ich dir einen heißen Kakao und reden in Ruhe über die ganze Sache, okay?“ Die Betreffende konnte nur nicken und begab sich geistesabwesend nach Hause. „Ach Hinata was machst du nur immer für Sachen?“ Schmunzelte Tenten und ging ihr schließlich nach wo sie nach Hinatas Hand griff und mit ihr zusammen ihre Wohnung ansteuerte.
„WAS ZUM TEUFEL SUCHST DU DENN HIER?!“ Schrie Tenten hysterisch und sah dem Hyuga direkt in die Augen, der den Blick nur monoton erwiderte. „Ich wollte sehen wie es Hinata geht, schließlich wohnt sie ja hier…mit dir“ fügte er beiläufig an was sie nur noch mehr zum rasen brachte. „WAS SOLL DAS HEIßEN „mit dir“? DENKST DU ETWA ICH BIN EINE SCHLECHTE MITBEWOHNERIN?!“ „Ja“ meinte Neji gelassen und Tenten währe beinahe auf ihn losgegangen, wenn sie nicht den Schatten von Hinata zum Fenster huschen gesehen hätte. „Hinata..?“ Kurze Stille herrschte und dann fing es an leise an dem Fenster zu prasseln. „Es regnet“ stellte Hinata resigniert fest und konnte ihren Blick gar nicht mehr vom Fenster nehmen. Tentens Blick wurde leicht traurig und sie sah dem Hyuga tief in den Augen. „Bitte Neji, komm an einen anderen Tag wieder ja? Heute ist es ziemlich schlecht“ auch ihre Stimme hatte einen traurigen Unterton bekommen mit einer Spur Sorge. Der Nebenstamm angehörige sah seine Cousine durchdringend an, bis er nur leise nickte und verschwand. „Zum Glück“ seufzte die Clan lose und ging auf die “nicht mehr Hyuga“ zu. „Hey Hina-Chan, lass uns einen Kakao machen und Fernsehen, okay?“ Hinata nickte und ringte sich ein Lächeln ab. //Arme Hina, was soll ich nur machen? T_T\\ Dachte Tenten verzweifelt und nahm die Milch aus dem Kühlschrank.
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das wars.
wie gesagt nicht grad lang, aber was soll ich machen, scheiß Privatleben halt ^^
Cucu
LG Kigo
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