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difilous ...

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...   Erstellt am 12.01.2008 - 13:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nandu Pfeffersteaks

Zutaten:

4 mittlere Nandus-Steaks
2 Becher Crème fraîche (habe in Uy noch nicht gesehen)Es gibt einen Weichkäse, der dem sehr nahe kommt. Sonst Jogurt und Sahnegemisch)
2 TL grüne Pfefferkörner
etwas trockenen Sherry
3 EL Olivenöl
frisch gemahlenen Pfeffer
Salz
Zubereitung:

Nandus-Steaks waschen und trocken tupfen, mit Pfeffer würzen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Sobald das Öl zu rauchen beginnt, Steaks in die Pfanne geben und von jeder Seite ca. 10 Minuten braten. Steaks auf einen vorgewärmten Teller geben. Bratensatz mit etwas Wasser vom Pfannenboden lösen, Sherry hinzufügen. Die zwei Becher Crème fraîche und die grünen Pfefferkörner einrühren. Soße heiß werden lassen (nicht kochen!), die Steaks nach Belieben salzen und wieder in die Pfanne geben, mit der Soße ummanteln und wieder heiß werden lassen. Falls die Steaks noch zu blutig sind, noch etwas in der heißen Pfanne ruhen lassen. Servieren.





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difilous ...

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...   Erstellt am 12.01.2008 - 13:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nandu Spieße
Richtung: indisch
Zutaten:

4 mittlere Nandusteaks
1 Becher Crème fraîche
1 reife Mango
je 1 grüne und rote Paprika
etwas trockenen Sherry
3 EL Olivenöl
frisch gemahlenen Pfeffer
Salz,
Spieße
Zubereitung:

Die Nandusteaks in 3x3 cm große Würfel schneiden. Die Mango schälen und ebenfalls in größere Würfel schneiden. Die Paprikas in entsprechend große Quadrate schneiden. Die Fleischwürfel salzen und pfeffern, in Olivenöl einige Minuten braten. Abwechselnd mit den Mango- und Paprikastücken auf Spieße stecken, in einer mit Alufolie ausgelegten Fettpfanne unter den Grill stellen und jede Seite ca. 8 Minuten grillen. In Uy wird natürlich im Parrilla gegrillt.In der Zwischenzeit die Reststücke der Mango und Paprikas klein schneiden. Den Bratenrückstand in der Pfanne mit etwas Wasser und Sherry lösen. Paprika und Mango hinzufügen und dünsten lassen. Mit Salz, Pfeffer abschmecken und zum Schluss den Becher Crème fraîche einrühren und vorsichtig erhitzen. Soße zu den Spießen reichen. Als Beilage Reis mit Curry gewürzt anbieten.





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difilous ...

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...   Erstellt am 12.01.2008 - 13:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gegrilltes Filetsteak vom Nandu mit Knoblauchsauce

4 Filetsteaks (ca. 200 g)
2 Ganze Knoblauchzwiebeln,
-zerteilt, die Zehen
nicht schälen
1/2 ts Wacholderbeeren, zerstoßen (geht auch ohne)
1 ts Zerstoßene Pfefferkörner
1/4 Liter Rotwein
3 Schalotten in Scheiben
-geschnitten oder 1/2
sm Zwiebeln feingehackt
1/2 Liter Ungesalzener brauner
-Fond oder Hühnerbrühe



Anleitung
Den Backofen auf 240°C (Gasherd Stufe 5-6) vorheizen. Die
Knoblauchzehen in eine kleine Auflaufform geben und im Backofen 20 bis
30 Minuten garen, bis sie sehr weich sind; dann zum Abkühlen beiseite
stellen. Die zerstoßenen Wacholderbeeren und den Pfeffer in einer
kleinen Schüssel mischen. Die Würzmischung auf beiden Seiten in jedes
Steak drücken, dann das Fleisch bei Raumtemperatur beiseite stellen.
Den Wein in einen kleinen säurebeständigen Topf gießen. Die
Schalottenscheiben oder Zwiebelstückchen hinzufügen und die Mischung
bei mittelhoher Temperatur etwa 5 Minuten kochen, bis fast die gesamte
Flüssigkeit verdampft ist. Den Fond bzw. die Brühe dazugeben, die
Flüssigkeit zum Kochen bringen und in etwa 5 Minuten auf 1/4 l
reduzieren. Den Knoblauch aus der Schale drücken und zusammen mit der
reduzierten Flüssigkeit zu einem glatten Püree verarbeiten.
Anschließend die dickflüssige Knoblauchsauce in einem Topf warm
stellen. Die Nandusteaks auf jeder Seite etwa 3 Minuten grillen, bis
das Fleisch rosa gebraten ist. Dann zusammen mit der Knoblauchsauce
servieren.
Beilagenempfehlung: Gebackene Kartoffeln

[Dieser Beitrag wurde am 12.01.2008 - 13:51 von difilous aktualisiert]





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Alf ...

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Difi,
wo gibt es Nandu-Essen in deiner Umgebung ???
Bitte um....


LG von Alf





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difilous ...

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...   Erstellt am 30.01.2008 - 15:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In meinem Gefrierschrank.

Man kann es im Portones Einkaufzentrum AV. Italia für 178 Pesos das Kilo kaufen. Dann gibt es auch Nandu Grillwürste. Werden wir demnächst probieren.

LG, Difi





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...   Erstellt am 31.01.2008 - 08:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...solltest Du was in Erfahrung bringen, wer in der Umgebung so was auf der Speisekarte hat, dann lass es mich wissen!
LG von Alf

[Dieser Beitrag wurde am 31.01.2008 - 14:26 von Alf aktualisiert]





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...   Erstellt am 01.02.2008 - 00:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na bei mir!!! oder Walther!!!!. Bei Walther gibt es auch den besten Kaffee.
Habe vor kurzem wieder Nutria gegessen im Restaurant. Selbst Don Vito hat das. Nandú gibt es seltener.

LG, Difi





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...   Erstellt am 01.02.2008 - 15:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...habe ich richtig gelesen "Nutria"....
Die Biberratte (Myocastor coypus), auch Nutria oder seltener Sumpfbiber, Schweifbiber, Schweifratte, Coypu, Wasserratte genannt, ist eine aus Südamerika stammende und in Mitteleuropa eingebürgerte Nagetierart.

Hier wird gerade eine zahme Ratte gefüttert!
http://www.fotonatur.de/saeugetiere/nut … rcoypu.php

Achtung Difi kommt.....


LG von Alf

[Dieser Beitrag wurde am 01.02.2008 - 15:33 von Alf aktualisiert]





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...   Erstellt am 02.02.2008 - 00:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Richtig Alf....

kann ein lecker Fresschen sein, besonders gegrillt. Die Würste sollen auch gut schmecken. Hatte sie noch nicht auf der Speisekarte.
Allerdings sind Haustiere TABU. Kenne auch zahme Gänse als Wachtiere. Die werden nicht gefuttert.

Zitat:

Ferner gilt Nutriafleisch als sehr schmackhaft, gelegentlich auch als "Biber" (von Sumpfbiber abgeleitet) auf den Speisekarten. 1958 heißt es, Das Fleisch der Nutria ist als Genußmittel geschätzt, insbesondere in Südamerika bei der einheimischen Bevölkerung und den Jägern. Es ist sehr zart und wohlschmeckend. Im Geschmack kommt es etwa dem Spanferkel gleich. Überdies bemüht sich die argentinische Regierung, den Konsum von Nutriafleisch zu heben, um die Rentabilität der Farmzucht zu erhöhen.


Allerdings schmeckt mir das Spanferkel besser. Das hatte mein Biber zum Geburtstag, aber das ist ein anderes Thema.

LG, Difi





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