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patrick1828 ...
50 Liter Wein
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Registriert seit: 15.06.2009
Beiträge: 79
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...   Erstellt am 23.06.2009 - 19:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo, es zwar noch nicht soweit, aber in 1 1/2 Wochen sind die Johannisbeeren, rot und schwarz, aus meinem Garten reif.
Als Heferasse will ich Sherry verwenden (da ich die grad vorrätig hab xD)

Was empfiehlt ihr, hab gelesen, bei einigen Weinen gibt wenig Zucker im Wein (trocken) einen sauren Geschmack. Sollte man bei einem Johannisbeerwein auf tocken, halbtrocken oder lieblich setzen? Einen süßen Wein will ich nich, schmeckt nich =)




Landsmann ...
100 Liter Wein
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Registriert seit: 26.10.2008
Beiträge: 214
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...   Erstellt am 23.06.2009 - 20:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ob Dessertwein oder Tischwein entscheiden die Hefen und der Säuregehalt der unterschiedlich eingestellt werden kann (siehe Rezept FWK) Zucker braucht deine Hefe solange bis das Gährungsende erreicht ist. Jeder so wie er mag, kannst du es mit dem Restzucker einstellen ! Oft gelesen habe ich hier das schwarze Jobären stark dominant sind und das Verhältnis stimmen muß. Ich hatte im letzten Winter eine Saftvergährung von 15 L schwarzen Jobärensaft, habe aber mit 1kg Honig+Zucker angefangen und dann Zucker. War oberlecker, alles alle ! Der Landsmann





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"Die Leber wächst mit Ihren Aufgaben"

JasonOgg ...
1000 Liter Wein
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...   Erstellt am 24.06.2009 - 07:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf dem Fruchtwein Treffen hatten wir 4 verschiedene rote Johannisbeeren, die haben folgendes gezeigt:


  • die Säure ist der ausschlaggebende Faktor. Lasse sie so reif wie möglich werden. Sind sie zu sauer, dann mußt Du möglicherweise zu sehr verdünnen.

  • Saft- und Maischegärung sind beide möglich. Die Maische war etwas gehaltvoller, die Saftgärung etwas milder.

  • Zuckergehalt ist letztendlich Geschmacksache und Zucker auch ein Geschmacksverstärker und kann die Säure etwas überdecken, aber nicht neutralisieren.


Persönlich finde ich, dass die rote Jobeere nicht zu süß sein darf, halbtrocken entspricht eher dem Charakter der Beeren.

Und ansonsten gibt es Zuckerstreuer und Milchaufschäumer

Ach ja, quetsche sie portionsweise klein, sonst bleiben ganze Beeren über.

Schwarze Jobeeren habe ich noch nicht probiert, nur die Reste aus dem Dampfentsafter.
Und das war beeindruckend wieviel Farbe und Aroma trotzdem noch drin war.





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Was lange gärt wird gut.


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