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...   Erstellt am 13.11.2008 - 06:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alarmierend: Immer mehr Kinder mit Diabetes

Süßgetränke, fettreiche Nahrung und Bewegungsmangel lassen die Zahl der Zuckerkranken explodieren.


Der Stamm der Pima-Indianer in New Mexico liefert ein Beispiel dafür, wie der sogenannte „Western Lifestyle“ – gekennzeichnet durch kalorienreiche Ernährung und Bewegungsarmut – mit der Entwicklung des Diabetes Typ 2 einhergeht. „In ihrer ursprünglichen Heimat Mexico leiden etwa acht Prozent der Pima-Indianer an Typ-2-Diabetes. In der neuen Heimat, im US-Bundesstaat New Mexico, weist bereits jeder zweite ausgewanderte Pima Typ-2-Diabetes auf“, erwähnte der deutsche Stoffwechselspezialist Prof. Dr. Matthias Blüher von der Universität Leipzig kürzlich bei einer Veranstaltung von Boehringer Ingelheim.

weiter


Doch dass Süßgetränke, fettreiche Nahrung und Bewegungsmangel die Zahl der Zuckerkranken explodieren lassen, ist nur die halbe Wahrheit. Denn was es heißt, sich gesund zu ernähren, wissen die Eltern der meisten betroffenen Kinder wohl selbst nicht und dass Vitamin- und Vitalstoffmangel die Hauptursachen dieser "Epidemie" sind, wird schlichtweg verschwiegen. Dabei könnte Diabetes Typ 2 heute fast unbekannt sein, doch das Gegenteil wird bewußt erzeugt.... als Geschäftsgrundlage der Pharmaindustrie.

Mehr Infos zu Diabetes gibts
hier


[Dieser Beitrag wurde am 13.11.2008 - 06:41 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 14.11.2008 - 07:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Welt-Diabetestag: Diabetiker sollten sich vor einem Magnesium-Mangel hüten!

Stuttgart (ots) - Zuckerkranke Menschen haben häufig einen Magnesium-Mangel, der die Erkrankung gefährlich hochschaukeln kann: Defizite an dem lebenswichtigen Mineralstoff fördern den Diabetes und offensichtlich auch die gefürchteten Folgekomplikationen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle.

"Diabetiker sollten daher unbedingt auf eine ausreichende Magnesium-Zufuhr achten", appelliert die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) anlässlich des Welt-Diabetestags am 14. November 08.

weiter: www.presseportal.de/


Auch in diesem Artikel von Vitamin C kein Wort, Zufall ??





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...   Erstellt am 13.01.2009 - 21:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


DIABETES:
Mikronährstoffe verhindern Einschränkungen des Denkvermögens


Eine Nahrungsergänzung mit Vitamin C und E kann dem Nachlassen des Erinnerungsvermögens bei Diabetikern entgegenwirken. Das ergab eine neue Studie aus Kanada. Dabei konnte nachgewiesen werden, dass die tägliche Einnahme von 1000 mg Vitamin C und 800 IE (Internationale Einheiten) Vitamin E die Hirnleistung nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten eindeutig verbessern half.*

Klar zeigte sich in der Studie durch eine Reihe von Tests, wie die Hirn- und Gedächtnisleistung von Diabetikern nach Kohlenhydrat-, aber auch fettreichen Mahlzeiten nachlässt, und wie dies durch die Vitaminergänzung aufgefangen wurde.

Die Autoren der Studie unterstreichen auch, dass chronischer oxidativer Stress, dem Diabetiker unterliegen, eine Hauptursache für nachlassende Hirnleistung und das Entstehen von Alzheimer sein
kann. Die von ihnen in der Studie eingesetzten Vitamin-Mengen lagen weit über den empfohlenen Tagesdosierungen (Recommended Daily Allowance – RDA), zeigten jedoch keinerlei Nebenwirkungen und waren hochsignifikant wirksam.

Die Studie bestätigt die vom Dr. Rath Forschungsinstitut unternommenen Studien zu Diabetes. In den Studien des Forschungsinstituts wurden jedoch als Teil einer Nährstoffsynergie auch andere Mikronährstoffe eingesetzt, wie Chrom,
die Vitamine der B-Gruppe, Inositol und Cholin, die allesamt für die wirksame Behandlung der Ursachen von Diabetes von entscheidender Bedeutung sind. Diese Nährstoffe tragen auf unterschiedliche Weise dazu bei, den Blutzuckerspiegel zu normalisieren, das Bindegewebe (Kollagen) zu stabilisieren und die Arterienwände zu schützen, wodurch vielen der typischen Diabetes-Folgererkrankungen entgegen gewirkt wird.

*Antioxidant Vitamins reduce Acute Meal-Induced Memory Deficits in Adults with Type-2 Diabetes, M.H.
Chui, C. E. Greenwood. Nutrition Research (Elsevier), Juli 2008, Vol. 28, Ausg. 7, S. 423-429

Quelle:
R .i. 3/2008....Seite 13, PDF-Datei





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Desinformations-Drama Diabetes

Betroffen von Diabetes ist jeder 11. Deutsche. Nach weiteren Schätzungen hat jeder 2. über 55 Jahre eine diabetische Störung.
Laut WHO sterben jedes Jahr über 900.000 Menschen an Diabetes. Dabei verlieren die Menschen ca. 15 Millionen Lebensjahre. Diabetiker werden angeblich umfassend aufgeklärt und versorgt. Die Wahrheit ist ein Skandal. Fast kein Diabetiker weiß, was Diabetes wirklich ist. Erzählt wird den Menschen, Diabetes sei eine Zuckerkrankheit und müsse mit Insulin behandelt werden. Diese Halbwahrheit beschert der Pharmaindustrie Millionen von Insulin-Abhängigen und damit ein gutes Geschäft. In Wirklichkeit kann der Körper des Diabetikers nicht mehr zwischen Vitamin C und Glucose, dem Treibstoff des Lebens, unterscheiden. Das ist das Problem des Diabetikers. Molekular betrachtet sind sich Vitamin C und Glukose sehr ähnlich. Der Einbau von Zucker dort wo Vitamin C sein sollte führt zu den gefürchteten Folgeerscheinungen bei Diabetes: Blindheit, Nierenausfall, absterbendes Gewebe, Amputation von Gliedmaßen, Herzinfarkt und Schlaganfall......

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