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<Gästin>
unregistriert

...   Erstellt am 24.01.2009 - 17:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Northern Ireland (englisch)
Tuaisceart Éireann (irisch)
Norlin Airlann (Ulster Scots)


Nordirland besteht aus sieben Grafschaften in der ehemaligen Provinz Ulster, einer der vier historischen Provinzen Irlands.

Das Good Friday Agreement (Karfreitagsabkommen) von 1998 zwischen den politischen Parteien Nordirlands, Großbritannien und der Republik Irland ebnete den Weg für eine Selbstverwaltung Nordirlands durch eine gewählte, nordirische Volksversammlung (Northern Ireland Assembly) und eigene Exekutivgewalt.

Staatsoberhaupt: Königin Elizabeth II.
Erster Minister: David Trimble
Regierungschef:Peter Robinson (seit Mai 2008).


Nach dem anglo-irischen Krieg im Jahre 1916 fand die Teilung Irlands in die Republik Irland und Nordirland statt. Diese Teilung geschah aus religiösen Hintergründen. Die 26 südlichen Grafschaften, die aus diesem Unabhängigkeitskrieg entstanden, bildeten den irischen Freistaat und traten aus dem Königreich aus. Seitdem gehört Irland nicht mehr zu Großbritannien. Zu dieser Verbindung gehören nunmehr außer Nordirland noch die Länder England, Schottland und Wales. Diese Vereinigung ist unter dem Namen United Kingdom (UK) bekannt. Oftmals hört man auch vom Vereinigten Königreich. Ein weiterer Wändepunkt in der Geschichte von Irland war der Osteraufstand, welcher im Jahre 1916 stattfand. Die irischen Republikaner wollten somit ihre Unabhängigkeit von Großbritannien gewaltsam erzwingen. Durch diesen Aufstand entstand die irisch-republikanische Armee.

Durch das Karfreitagsabkommen am 10.04.1988 bekam Nordirland wieder seine eigenständige Verwaltung zurück.

The Troubles - Die Geschichte des Nordirland Konflikts




Cecilia ...



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...   Erstellt am 25.01.2009 - 10:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zurück an der Küste liegt zwischen Portballintrae und Portrush die gewaltige Burgruine des Dunclue Castle. Sie „hängt" förmlich in den steilen Felsen.



Einer Sage nach ist diese Burg nicht von weltlichen Angreifern zerstört worden, sondern wurde von Meerjungfrauen zum Einsturz gebracht, die sich von den wilden Gelagen der Burgherren gestört fühlten.




Carrick-a-Rede Rope Bridge ist eine schmale Hängebrücke, die eine Meerenge von 20 Metern in einer Höhe von 30 Metern überspannt.
Der Fußweg zur Brücke dauert 15 min. und führt über einen teilweise recht steilen Felspfad.
Diese Brücke gibt es hier schon seit rund 350 Jahren. Sie wurde ursprünglich von Fischern errichtet, die von der Insel aus mit einem Netz Lachse fangen wollten.
Da der Seegang um die Insel eine Bootsüberfahrt häufig verhinderte, griffen die Fischer zu dieser Lösung. Ursprünglich wurde die Brücke nur für die Lachssaison von Juni bis August gespannt.




Von Irland nach Schottland ist es nur ein Katzensprung. Ganze zwanzig Kilometer trennen das irische Festland von der schottischen Halbinsel Kintyre.





Im Nordkanal liegt RATHLIN ISLAND , eine von Millionen Meeresvögeln und nur hundert Menschen bewohnte Insel aus Klippen, Heide, Marsch und Tümpeln, durch einen zehn Kilometer breiten Sund von Ballycastle getrennt.








Tagtraeumerin
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...   Erstellt am 25.01.2009 - 11:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als Robert Bruce König von Schottland (1306-1329)
Graf von Carrick, im Jahre 1307 gezwungen war, in der nach ihm benannten Höhle Zuflucht zu suchen, schöpfte er beim Anblick einer rastlosen Spinne frische Kraft und warf sich, von ihrer Ausdauer ermutigt, erneut in die Schlacht, um die Unabhängigkeit Schottlands zu sichern.
Der Legende nach sprach er die Worte:
"If at first you don´t succeed, try, try again."



1617 wurde ein Streit um die Zugehörigkeit der Insel zu Irland oder Schottland mit dem sachdienlichen Hinweis entschieden, dass es auf ihr, wie auf dem gesamten irischen Festland, keinerlei Schlangen gebe.

Fast Unversehrt! Archäologen fanden uraltes Königsherz
---------------------------------------------------------------------
"Bringt mein Herz ins Heilige Land." Es war der letzte Wunsch des schottischen Königs Robert the Bruce. Er blieb unerfüllt.
Schottische Archäologen fanden jetzt das fast 700 Jahre alte Herz des unerschrockenen Freiheitskämpfers.
King Robert the Bruce schlug 1314 mit seinen Dudelsackpfeifern die Truppen des englischen Königs Edward II. in der Schlacht von Bannockburn, sicherte seinem Volk die Unabhängigkeit.
Als er starb, wurde sein Herz einbalsamiert und in eine Blechschatulle gelegt. Auf dem Weg nach Jerusalem ging es verloren, galt als verschollen.
Die Wissenschaftler fanden das fest verschlossene Gefäß bei Grabungen in einer Abtei bei Edinburgh. Sie öffneten es, fanden eine zweite Schatulle, handflächengroß. Daneben ein Zettel. "Hier liegt das Herz von Robert the Bruce." Mit einer 11-mm-Kamera schauten sie ins Innere und entdeckten das mumifizierte Organ.
Die Herz-Schatulle soll aber nicht weiter geöffnet werden.

Quelle und mehr




WordPerfekt 



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...   Erstellt am 25.01.2009 - 14:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rathlin Island hat die Form eines Bumerangs und wird heute von 30 Familien bewohnt.
Die Insel ist ein „Muss" für jeden Leuchtturmfreund

Auf Rathlin Island stehen drei Leuchttürme.
Der 27 m hohe Rathlin East , auch ein Turm von Irlands berühmtesten Leuchtturmarchitekten George Halpin Senior, ist seit November 1856 am Altacarry Head in Betrieb.





Im Westen der Insel steht Rathlin West.


Die Laterne steht hier ungewöhnlicherweise am Boden vor dem eigentlichen Turm.

Am 10. März 1919 wurde das von C. W. Scott entworfene und errichtete Leuchtfeuer zum ersten Mal gezündet.



Ergänzt werden diese beiden Feuer durch Rue Point


Der achteckige weiße Betonturm (11 m) mit einem schwarzen Band ist seit April 1917 in Betrieb.





Signatur
Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm;
er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.

Franscis Picabia

Cecilia ...



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...   Erstellt am 27.01.2009 - 08:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





Obwohl in Carrickmacross geboren, verlebte der »Doyen der Kurzgeschichte in Ulster«, MICHAEL MCLAVERTY , auf Rathlin Island einen Großteil seiner Kindheit.

Auch in seinen meist zwischen den beiden Weltkriegen spielenden Romanen und Erzählungen fand er immer wieder dorthin zurück - für
ihn ist die namenlose »Insel« Schauplatz und Thema zugleich.

Nach dem Besuch des St. Malachy's College und einem Mathematik- und Physikstudium an der Queen's Umversity Belfast, das er 1933 mit dem Master of Science abschloß, wurde McLaverty Lehrer und war ab 1957 Leiter einer Sekundärschule in der Falls Road, Belfast - ein Beruf, dem er trotz eines guten Dutzends Buchveröffentlichungen bis zur Pensionierung treu blieb.

Mit seinen drei Bänden Kurzgeschichten, gesammelt in Collected Short Stories, hat sich McLaverty den Ruf eines souveränen Erzählers in der realistischen Tradition George Moores erworben.

Texte wie »Pigeons«, »The Game Cock«, »Six Weeks On And Two Ashore« oder »The Wild Duck's Nest« zeugen von großer Vertrautheit mit den Konturen der Landschaft und mit regionalen und lokalen Gebräuchen, von Einfühlungsvermögen in die Lebensweise armer Katholiken, ob auf den Äckern der Grafschaft Down oder in den Arbeitersiedlungen Belfasts.

Alle verraten sie eine Sehnsucht nach dem überkommenen Leben auf dem Lande, frei von den Anfechtungen der Großstadt.

Der Erzählstil ist bedächtig, verhalten, ungekünstelt, aber immer präzise, auch dann, wenn Staunen, Leidenschaft oder Verzweiflung augenblicksweise in den Alltag einbrechen.

Aber auch als Romanautor hat sich McLaverty hervorgetan. In seinem Erstling Call My Brother Back (1939) behandelt er die Emigration verarmter Inselbewohner in die Industrieviertel Belfasts. An die Stelle des Überlebenskampfes mit den Naturmächten treten Ausbeutung und Entfremdung in der Großstadt. Dementsprechend gliedert sich der Roman kontrastierend in die beiden Teile »Die Insel« und »Die Stadt«. Grundthema ist, wie auch der Titel des zweiten Romans Lost Fields (1941) anzeigt, der Verlust des eigenen Grund und Bodens, die Entvölkerung ganzer Landstriche, die Umwandlung von Bauern in Industriearbeiter und der Konflikt zwischen Stadt und Land.

Belfast, das Zentrum der Leinenwebereien und des Schiffbaus, eignete sich mehr als jede andere irische Stadt dazu, die gesellschaftlichen Auswirkungen der Industrialisierung zu demonstrieren, und kein anderer Schriftsteller seiner Generation hat Belfast so akkurat geschildert wie McLaverty.




Globetrotter ...



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...   Erstellt am 31.01.2009 - 13:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Bildquelle
Dunluce Castle.


Einst auch Herberge für den Kapitän der spanischen Galeone Girona dessen Schiff nach der Schlacht bei Trafalgar auf der Flucht vor den Engländern an der rauen Küste Irlands sank. Überhaupt liegen eine Menge Wracks der Armada vor den Küsten Irlands, da die entkommenen Spanier den Weg um Irland als Fluchtweg wählten, jedoch die raue Irische See unterschätzt hatten und ihre Anker frühzeitig nach einem Angriff der Englischen Flotte gekappt hatten. Die hohen Spanier genossen den Schutz des Irischen Adels der sie an den Engländern vorbei wieder nach Spanien zu schmuggeln versuchte, da er sich dafür Unterstützung im Kampf gegen die Engländer erhoffte.





Signatur
Der Sinn des Reisens besteht darin, unsere Phantasien durch die Wirklichkeit zu korrigieren. Statt uns die Welt vorzustellen, wie sie sein könnte, sehen wir sie wie sie ist."

Samuel Johnson

Cecilia ...



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...   Erstellt am 02.02.2009 - 20:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf dem weiteren Weg unserer Reise durch Antrim erreichen wir Londonderry, die Stadt Nordirlands, deren zwei Namensteile „London" und „Derry" die bittere religiös-politische Auseinandersetzung in dieser Region widerspiegeln.




Londonderry ist die zweitgrößte Stadt und der zweitgrößte Hafen Nordirlands.

Am 30. Januar 1972, dem „Blutsonntag von Derry", als während der Straßenschlachten zwischen Katholiken und Protestanten britische Soldaten 13 katholische Demonstranten erschossen, erlangte die Stadt traurige Berühmtheit.





Im Historic Museum of Derry erfahren wir alles über den Konflikt und die Nordirische Geschichte, die Gründung der IRA und über das Verhalten der übrigen Welt.



Ein Spaziergang auf dem Promenadendeck des eineinhalb Kilometer langen, acht Meter hohen und neun Meter dicken Bollwerks bringt dem Besucher nicht nur diese Historie näher, sondern auch einmal rund um den historischen Stadtkern aus dem 17. Jahrhundert.







Außerhalb der Mauer, am Waterloo Square, erinnern Statuen von Auswanderern an Tausende von Iren, die in Derry an Bord eines Schiffes gingen, um einem neuen Leben in Amerika entgegenzusegeln.



Gleich nebenan liegt der beliebteste Treffpunkt in Derry, die backsteinerne Guildhall, das Rathaus.


Und überall unübersehbar: Eichenblätter. In Bronze, in Stein, auf Bildern, auf Textilien. Ein Verweis auf den Ursprung: Derry heißt irisch Doire (Eichenhain).



Zurück in die katholische Bogside. Auch dieses einstige Slumviertel ist weitgehend erneuert worden, mit modernen Wohnungen und großzügigen Straßen.







Eine einzige rauchgeschwärzte Häuserzeile blieb erhalten und ein einsamer Giebel mit der Schrift: „You are now entering free Derry“ – hier beginnt das freie Derry.



Mahnmal und Erinnerung wie auch der Wandbilderzyklus, zu dem inzwischen zwölf Bilder gehören, sind ein unübersehbarer Aufruf zu Frieden und Versöhnung.










the bloody sunday protest street art
Quelle and more from the bloody sunday protest street art


Auch wenn die Zeichen dafür momentan besser stehen als je zuvor, von Friede, Freude, Eierkuchen kann noch keine Rede sein.



[Dieser Beitrag wurde am 04.02.2009 - 17:33 von Cecilia aktualisiert]




Cecilia ...



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...   Erstellt am 04.02.2009 - 17:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Obwohl vor den Toren Belfasts gelegen, ist Antrims Küste Lichtjahre vom Nordirlandkonflikt entfernt. Entlang der Klippen und Buchten regierten niemals IRA, sondern einzig die Elemente: Feuer, Wind, Wasser und Eis. Lava speiende Vulkane und eiszeitliche Gletscher schufen und gestalteten einst die rund 100 Kilometer lange Küste und ihre neun Täler, die legendären Glens of Antrim.



Die Landschaft der Glens of Antrim ist völlig unverdorben und von außergewöhnlicher Schönheit.
Das alles beherrschende Hochland ist tief durchschnitten von Tälern, die sich nach Osten zum Meer hin senken.


Im Herzen der Täler (den mittleren Tälern) liegen Glenariff, Glenaan, Glenballyeamon, Glencorp und Glendun.





Heute sind die Glens of Antrim das Juwel unter den Naturschätzen Irlands und ein ideales Wandergebiet. Ihre Namen, Glenarm, Glencloy, Glenariff, Glenballymon, Glenaan, Glencorp und Glendun sowie Glenshesk und Glentaisie im Norden sind gälischen Ursprungs.

Jedes Tal hat sein Küstendorf und seinen kleinen Hafen.

Dennoch gleicht kein Glen dem anderen. Das schönste von ihnen mit der perfektesten glazialen U-Form ist Glenariff, das Tal der "pflügbaren Erde".

Es ist eingefaßt von einer Reihe schroffer, steil vom wilden Hochmoor abfallender Felsen. Kräftig gelber Stechginster leckt zu ihnen hinauf, während die flacheren Hänge und der sich zum Meer hin weitende Talgrund vom grünen Schachbrettmuster der Schafweiden geprägt ist. Trockene Steinmauern und Hecken umsäumen die grünen Wiesen.

In Glenariff (Waterfoot) lockt erneut ein Abstecher ins gleichnamige Tal, das vielleicht schönste der neun Glens of Antrim, und zum Glenariff Forest Park mit seinen guten Wandermöglichkeiten.

Der Park (930 ha) besteht aus Waldstücken, aus noch zu bepflanzenden Parzellen oder aus Boden, der zu karg ist, als dass hier Bäume gepflanzt werden könnten, aus Torfgruben und einer Unzahl kleiner Seen und Bäche.




Der Informationskiosk beim Garten und der Voliere enthält eine sehr interessante Ausstellung über den Waldbau, die regionale Fauna, die Eisen- und Bauxitgruben aus dem 19. Jh. und die entsprechenden Eisenbahnwege.



Der unter dem Namen Ess na Larach bekannte Wasserfall stürzt eine bewaldete Schlucht hinunter, die von dem Fluss Glenariff ausgewaschen wurde.





Von Fog House aus kann man den Fall durch getönte Scheiben hindurch betrachten,


die das Wasser in Sonnenschein getaucht, weiß glitzernd wie unter Mondstrahlen oder aber mit grünlichen Lichtreflexen gesprenkelt erscheinen lassen.



Die Flüsse Glenariff und Inver vereinen sich am Fuße des Wasserfalls


Eigentlich gruben die Eiszeitgletscher noch ein zehntes U-Tal in die Hochebenen und Berge von Antrim. Doch Glenravel, das "Tal der Wurzeln", zählt traditionell nicht zu den berühmten Glens, weil es sich nicht nach Osten oder Norden hin zum Meer, sondern landeinwärts nach Westen entwässert.



Schließlich war über Jahrtausende hinweg das Leben an der Küste von Antrim generell nach Osten, nach Schottland hin ausgerichtet.



An der engsten Stelle ist Antrim nur etwa zwanzig Kilometer vom Mull of Kintyre entfernt.



Schon die ersten Menschen, die vor rund 9.000 bis 10.000 Jahren erstmals nordirischen Boden betraten, waren mit Booten aus Tierhäuten und Weiden aus Südwestschottland gekommen. Seitdem gibt es ein ständiges Kommen und Gehen zwischen dem schottischen Kintyre und den Glens.

So fuhren im Jahre 495 die Söhne des Königs von Dalriada von Ballycastle aus nach Schottland, um dort ein zweites Königreich zu gründen.

Umgekehrt flohen 1242 die reichen Brüder John und Walter Bissett von Schottland nach Antrim und kauften dem damaligen Grafen von Ulster, Richard de Burgo, die Glens gegen bare Münze ab.

Den Bissetts folgten mehrere Wellen von schottischen Siedlern und der Klan der McDonnells.

Textquelle

[Dieser Beitrag wurde am 05.02.2009 - 07:12 von Cecilia aktualisiert]




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In der Grafschaft Antrim an der Südspitze der „Island Magee", einer Halbinsel, steht nahe der Ortschaft White-head der Leuchtturm Black Head.
Black Head wurde hier am Nordufer des Belfast Lough im Jahre 1901 nach einem Entwurf von William Douglass gebaut und 1902 zum ersten Mal gezündet.

Johnny Connell, dem kauzigen und über 90-jährigen letzten Leuchtturmwärter der Station, hat die Commissioners of Irish Lights nach über 60 Jahren „seinen" Turm als Altersruhesitz zur Verfügung gestellt hatten.

Ursprünglich war der achteckige Granitturm rot gestrichen, sein heutiges schneeweißes Aussehen erhielt er erst am 20. August 1929. Der Turm (16 m) selber steht einige Meter abgesetzt von den übrigen Gebäuden am Rand der Klippen, Turm und Diensträume sind mit einem Gang verbunden. Aufgrund seines Standortes beträgt die Feuerhöhe von Black Head 45 m.

In der Laterne befindet sich eine katadioptrische Optik I. Ordnung. Als Lichtquelle wurde zunächst eine Petroleum-Glühstrumpflampe verwendet. Seit dem 23. September 1965 wird Black Head mit elektrischer Energie versorgt.

Mit der Elektrifizierung wurde auch die Lichtstärke und damit die Tragweite auf 27 Seemeilen erhöht.

Als Reservefeuer verfügt die Leuchtfeuerstation über eine Tideland-ML-300-Laterne mit einer 60-Watt-/ 10,3-Volt-Glühlampe.

1975 fand die die Automatisierung des Leuchtfeuers statt.










Black Head - Antrim - 3 D





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Franscis Picabia

<Adam Murphy>
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...   Erstellt am 12.02.2009 - 08:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ein irischer Trinkspruch

May you live lucky and healthy a hundred years,
but with one extra year to repent"

Ich wünsch dir 100 glückliche und gesunde Jahre und
dann noch ein Jahr extra – zum Bereuen!




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