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Minka ![]() Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 3205 Nachricht senden |
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Minka ![]() Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 3205 Nachricht senden |
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Angela ![]() Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 284 Nachricht senden |
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Die meisten Götter Erius gehen zurück auf die Tuatha de Danaan. Wie diese sind sie unsterblich und können uns in jeder beliebigen Lebensform begegnen. Erius Götter stehen vor allem für ihre Lebensfreude, auch wenn sie in ihrer Eigenschaft als Schicksalsgötter den Tod bringen. Sie tanzen einen Reigen der kosmischen Vielfältigkeit, der sich durch alle Welten zieht. Wie alle keltischen Gottheiten, sind auch die irischen Götter zahlreich. Danu (Dana): Sie ist die Große Mutter, die Urmutter, von der alle Lebewesen abstammen. Ihre Kinder waren die Tuatha de Dannan (die Kinder Danas). Zu ihren direkten Nachkommen zählen Dagda, Nuada, Ogma, Dian-Cecht, Goibnin, Lugh, Lir und Midir. Danu ist die Große Mutter Erde, die alles gibt und alles wieder in sich aufnimmt. Sie stellt die weibliche Seite der keltischen Mythologie dar. Zusammen mit Brigid, der Jungfrau (wahrscheinlich ihre Tochter) und Anu, der Greisin, bildet sie eine Trias. Man kann Danu, Brigid und Anu aber auch als unterschiedliche Aspekte einer Einheit betrachten: die drei Seiten der weiblichen Schöpfungskraft. Seine Gestalt wird beschrieben als ein hässlicher großer Bauer mit einer magischen Keule. Mit dem eine Ende kann er neun Männer auf einmal niederstrecken, mit dem anderen Ende dagegen kann er heilen und jeder, den er damit berührt, wird wieder gesund. Dagda ist der schöpferische Gott, der gemeinsam mit der Großen Mutter das Leben schafft. Er erneuert und erhält fortwährend den Kosmos und obwohl er nicht als Stammvater der Menschen gilt, stellt er dennoch das väterliche Prinzip dar. Er ist ein Erdgott, der Gott der Verträge, der Druiden und auch der Totengott. Als Sohn der Danu ist er gleichzeitig der Vater von Brigid und Oengus. Die Göttin Morrighan gilt als seine Geliebte. Dagda (Beinamen: Ollathair und Ruad Rofhessa) Dagda ist ein Kind der Danu und identisch mit Eochaid Ollathair. Sein Hauptname weist den Stamm des indoeuropäischen Wortes für "Pferd" auf und macht ihn als Sonnengott kenntlich. Seine Beinamen sind "Allvater" (Ollathair) und Träger des Wissens (Ruad Rofhessa). Seine Gestalt wird beschrieben als ein hässlicher großer Bauer mit einer magischen Keule. Mit dem eine Ende kann er neun Männer auf einmal niederstrecken, mit dem anderen Ende dagegen kann er heilen und jeder, den er damit berührt, wird wieder gesund. Dagda ist der schöpferische Gott, der gemeinsam mit der Großen Mutter das Leben schafft. Er erneuert und erhält fortwährend den Kosmos und obwohl er nicht als Stammvater der Menschen gilt, stellt er dennoch das väterliche Prinzip dar. Er ist ein Erdgott, der Gott der Verträge, der Druiden und auch der Totengott. Als Sohn der Danu ist er gleichzeitig der Vater von Brigid und Oengus. Die Göttin Morrighan gilt als seine Geliebte. Brigid (indoeuropäisch: Hoheit) Die irische Muttergöttin Brigid ist eine Tochter des Dagda, die Halbschwester von Oengus und die Gattin des Bress. Ursprünglich war Brigid die Göttin der britischen Brigantes, die sich im Südwesten Irlands niederließen. Brigid wurde zu einer der größten Göttinnen Irlands, was das Wort Brigid mit dem Wort Göttin gleich setzt. Brigid ist Schutzherrin und Göttin der Künste, der Kultur, der Kunstschmiede, der Dichter und der Heiler und gilt als die stärkste und geduldigste irische Göttin. Als Sonnengöttin bringt sie uns am Ende des Winters das Licht zurück und hält schützend ihre Hand über dem Imbolc-Fest. Auch in unserer heutigen Zeit ist Brigid noch immer höchst populär. Gemeinsam mit Danu ist sie sehr freigiebig. Beide gelten als die Göttinnen der einfachen Leute. TailtiuTailtiu ist die Erd- und Festgöttin und bedeutet die Verkörperung der Boden- und Naturkräfte. Sie war die Erzieherin und Amme des Gottes Lugh, solange dieser noch keine Waffen tragen konnte. Lugh versprach ihr, sie nach ihrem Tod in der nach ihr benannten Ebene von Tailtiu zu begraben. Als sie starb, löste er dieses Versprechen ein. Lir Lir ist ein Sohn der Muttergöttin Danu und Vater des Meeresgottes Manannan. Als Meeresgott gilt er als der tapferste der Tuatha de Dannan: Zunächst verehrte man ihn in abstrakter Form, später jedoch erhielt er eine Gestalt. Er lebt in der Grafschaft Armagh, ist jedoch für niemanden sichtbar. Seine Eigenschaften und Attribute übertrug man später auf seinen Sohn Mananan und setzte die beiden schließlich sogar gleich. Manannan mac Lir Manannan ist einer der bekanntesten irischen Götter. Er ist ein Sohn des Meeresgottes Lir und der Vater von Mongan. Als Totengott herrscht er über Mag Mell . Gleichzeitig ist er auch der Herrscher über die Meere, jenseits des Landes der Jugend und der Inseln der Toten. Er wurde zum Hochkönig der Tuatha de Danaan, nachdem diese sich in die Andere Welt zurückgezogen hatten. Er lebt auf der Insel Emain Avalach (Insel der Apfelbäume), von wo aus er sich auf Tir Tairngire um die Götter kümmert. Diese umhüllt er mit einem Mantel, der sie unsichtbar macht, und richtet ihnen Festmähler aus, in denen er sie aus seinem stets gefüllten Kessel speist, der die Götter vor Alter und Verfall schützt. Schweine, die er abends schlachtet, stehen am nächsten Tag wieder unversehrt in ihren Ställen. Manannan ist ein Meister der Illusion und der Gaukeleien. Da die menschlichen Emotionen mit Wasser vergleichbar sind (unberechenbar und immer in Bewegung), neigen die Menschen dazu, auf Lug und Trug herein zu fallen - auf Menschen, die sie herein legen, ebenso, wie auf das trügerische Wasser. Mananan trägt einen weiten Mantel, der die Farbe ändern kann. Wenn es stürmte, sagt man, der zornige Mananan schreitet umher und wenn man ganz genau hinhört, kann man vielleicht sogar seinen Mantel im Wind flattern hören. Wellen, die mit Meeresschaum bedeckt sind, gelten als seine Pferde. Mananan ist Besitzer verschiedener magischer Gegenstände: Sein Boot gehorcht demjenigen, der auf ihm fährt. Es braucht auf seiner Fahrt weder Steuer noch Segel. Sein Pferd heißt "Aonbarr". Es bringt ihn sowohl übers Land wie auch übers Wasser. Sein Schwert durchdringt jede Rüstung. Ursprünglich gehörten all diese Dinge Lugh. Wie und wann sie in Mananans Besitz gelangten, ist nicht überliefert. Sein Thron steht auf der Isle of Man, wodurch die Insel ihren Namen bekam. Quelle und wunderschöne Seiten über Druiden, Götter und Anderswelt findet Ihr auf den Seiten von Rainer Jenderny , der persönlich die Veröffentlichung in diesem Forum genehnemigt hat www.druidenwelt.de www.anderswelt.druidenwelt.de www.buchtipps.druidenwelt.de www.webtipps.druidenwelt.de | |||
Lavida ![]() Status: Offline Registriert seit: 14.12.2006 Beiträge: 3305 Nachricht senden |
![]() Bildquelle William Percy French wurde 1854 in Cloonyquin geboren und starb 1920 Formby, Lancashire 1872 begann er sein Studium als Bauingenieur am Trinity College in Dublin. Statt sich auf sein Studium zu konzentrieren begann er mit dem Schreiben von Liedern, Theaterstücken, spielte Banjo und begann mit Malen. ![]() Für ein Konzert an der Universität komponierte er 1877 das Lied „Abdulla Bulbul Ameer“, das so erfolgreich wurde, dass er es veröffentlichte. 1883 wollte er als Ingenieur nach Kanada auswandern, aber er erhielt kurzfristig einen Auftrag in County Cavan, ein Drainagesystem zu bauen. Während dieser Zeit entstand unter anderem auch „Phil The Fluter“, das stark von den Eindrücken des Landlebens in Cavan beeinflusst ist. Phil the Fluter Diese wunderschöne Volkslied wurde so arrangiert, dass beinahe jedes Register als Solist einmal zu Zug kommt: Flöten, Trompeten, Horn, Saxophone, Tuba und Perkussion. Text: Hast Du schon von Phil The Fluter aus dem Städchen Ballymuck gehört? Er hatte eine schwere Zeit, denn er war pleite. So informierte er seine Nachbarn, allesamt, dass er sie gerne einladen würde heute abend zu einem Ball. Er schrieb ihnen, dass umso mehr Geld sie in seinen Hut täten, desto besser würde er für sie auf der Flöte spielen. Es war toll an diesem Ball! Mister Denis Dogherty war dort, der keine, krumme Paddy vom Tiraloughett Bog, jenste Jungen und Mädchen und sogar die schöne Miss Bradys, die auf einem Eselswagen kam. Ausserdem kam die stramme Frau Cafferty, der kleine Micky Mulligan, Rose, Suzanne, und Margaret O’Rafferty, die süsse Ardmagullion und der Hochmütige Pethravore. Zuerst zeigte ihnen Micky Mulligan wies geht, dann tritt Widda’ Cafferty hervor, verneigt sich und sagt: „Ich tanze solange bis du umfällst, da kannst Du sicher sein. Mach bloss, dass unser Flöter immer spielt.“ So spielte Phil so gut er konnte, die Damen und Herren tanzen fröhlich mit. Auf einmal fand Phil: „So, jetz ist es Zeit, den Hut herum zu reichen.“ Paddy reich ihn und schreit: „So gebt etwas Geld, dass unser Flöter weiterspielt!“ Und so ging es die ganze Nacht weiter, alle tanzten und waren froh, doch Widda hielt’s von allen am längsten aus. Nach Abschluss der Arbeiten kehrte er nach Dublin zurück, wo er zwei Jahre als Redakteur für das Comic-Magazins "The Jarvey" arbeitete. ![]() ![]() Nur ein Jahr und ein Tag nach der Heirat, starb seine Frau bei der Geburt ihrer Tochter, die kurz darauf ebenfalls starb. Diese traurigen Ereignisse veranlassten ihn zum Verfassen der ergreifenden Gedichte „Gortnamona“, „Only Goodnight“ und „Not Lost But Gone Before“. Percy French wechselte ins Theatergeschäft. Er schrieb Theaterstücke und spielte meist auch gleich die Hauptrolle. Als er in Irland immer erfolgreicher wurde, siedelte er nach London über. The Mountins of Mourne - von Percy French The Emigrant ![]() Mit Dr. Collison tourte er als Entertainer um die Welt, sang und spielte in den größten Musikhallen der USA, Kanada und Frankreich. | |||
<Leserin> unregistriert |
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CarpeNoctem Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 311 Nachricht senden |
Obwohl ihre Zugehörigkeit still und gewiss ist, lässt sich doch auch nicht leugnen, dass die Natur an ihren einen Ort gekettet ist. Dies kann die Sehnsucht in ihrem Herzen nur vertiefen. Ein kleiner Vogel landet und putzt sich eine Minute lang auf einem wuchtigen Felsblock, den das Eis vor Tausenden von Jahren in einer Ecke eines Feldes zurückließ. Das Wunder des Fluges bedeutet für den Vogel größte Freiheit; er kann seiner Sehnsucht überallhin folgen. Die Reglosigkeit des Steins ist makellos, doch sie bedeutet auch, dass er sich um keinen Zentimeter von seinem tausendjährigen Standort fortbewegen kann. Er erfreut sich einer absoluten Zugehörigkeit, doch wenn er sich nach einem Ortswechsel sehnt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als von der Rückkehr des Eises zu träumen. Signatur Wozu einer fähig ist, ahnt man spätestens dann, wenn einige nicht vorhandene Fähigkeiten zutage treten. © Martin Gerhard Reisenberg | |||
Eliane ![]() Status: Offline Registriert seit: 12.07.2007 Beiträge: 181 Nachricht senden |
Celtic Symbole und Knoten ![]() Die Keltischen Gottheiten waren kühn, vornehm, schön und verwegen und repräsentierten für uns heute, aus psychologischer Sichtweise, die mythischen Archetypen. Man nimmt an, dass die Legenden und Geschichten um die Keltischen Götter, zum Lehren und Inspirieren genutzt wurden, sowie die Bibel heutzutage. Die Kelten dachten, dass sie potenziell in allen Welten existieren könnten, in dem Sinne, dass sie jedem Teil ihrer Kosmologie angehörten. Textquelle Signatur Wer Sterne entdecken will, lerne Brillen schleifen. | |||
<Adam Murphy> unregistriert |
Typisch Irisch | |||
Tagtraeumerin ![]() Status: Offline Registriert seit: 24.03.2007 Beiträge: 399 Nachricht senden |
Die Sage von Deridu, der Traurigen Signatur Wer nicht an sich selbst arbeitet, kann sich weder entwickeln, noch entfalten. | |||
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