Logoherbs3

Aktuell



Seien Sie unser Gast

Einladung

Suchen


Neuer Thread ...
More : [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32]


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Minka ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 19.02.2007
Beiträge: 3205
Nachricht senden
...   Erstellt am 16.07.2008 - 19:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






Signatur
lasst uns wachsam sein!

Minka ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 19.02.2007
Beiträge: 3205
Nachricht senden
...   Erstellt am 17.07.2008 - 09:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






Signatur
lasst uns wachsam sein!

Angela ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 01.01.2008
Beiträge: 284
Nachricht senden
...   Erstellt am 17.07.2008 - 11:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






Signatur
Ich stelle ehrliche Fragen und liebe ehrliche Antworten...wie auch immer sie ausfallen...

<Leserin>
unregistriert

...   Erstellt am 17.07.2008 - 16:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die irisch-keltischen Götter


Die meisten Götter Erius gehen zurück auf die Tuatha de Danaan.
Wie diese sind sie unsterblich und können uns in jeder beliebigen Lebensform begegnen.
Erius Götter stehen vor allem für ihre Lebensfreude, auch wenn sie in ihrer Eigenschaft als Schicksalsgötter den Tod bringen. Sie tanzen einen Reigen der kosmischen Vielfältigkeit, der sich durch alle Welten zieht.
Wie alle keltischen Gottheiten, sind auch die irischen Götter zahlreich.

Danu (Dana):
Sie ist die Große Mutter, die Urmutter, von der alle Lebewesen abstammen. Ihre Kinder waren die Tuatha de Dannan (die Kinder Danas). Zu ihren direkten Nachkommen zählen Dagda, Nuada, Ogma, Dian-Cecht, Goibnin, Lugh, Lir und Midir.

Danu ist die Große Mutter Erde, die alles gibt und alles wieder in sich aufnimmt. Sie stellt die weibliche Seite der keltischen Mythologie dar. Zusammen mit Brigid, der Jungfrau (wahrscheinlich ihre Tochter) und Anu, der Greisin, bildet sie eine Trias. Man kann Danu, Brigid und Anu aber auch als unterschiedliche Aspekte einer Einheit betrachten: die drei Seiten der weiblichen Schöpfungskraft.


Seine Gestalt wird beschrieben als ein hässlicher großer Bauer mit einer magischen Keule. Mit dem eine Ende kann er neun Männer auf einmal niederstrecken, mit dem anderen Ende dagegen kann er heilen und jeder, den er damit berührt, wird wieder gesund.

Dagda ist der schöpferische Gott, der gemeinsam mit der Großen Mutter das Leben schafft. Er erneuert und erhält fortwährend den Kosmos und obwohl er nicht als Stammvater der Menschen gilt, stellt er dennoch das väterliche Prinzip dar. Er ist ein Erdgott, der Gott der Verträge, der Druiden und auch der Totengott. Als Sohn der Danu ist er gleichzeitig der Vater von Brigid und Oengus. Die Göttin Morrighan gilt als seine Geliebte.

Dagda (Beinamen: Ollathair und Ruad Rofhessa)
Dagda ist ein Kind der Danu und identisch mit Eochaid Ollathair. Sein Hauptname weist den Stamm des indoeuropäischen Wortes für "Pferd" auf und macht ihn als Sonnengott kenntlich. Seine Beinamen sind "Allvater" (Ollathair) und Träger des Wissens (Ruad Rofhessa).

Seine Gestalt wird beschrieben als ein hässlicher großer Bauer mit einer magischen Keule. Mit dem eine Ende kann er neun Männer auf einmal niederstrecken, mit dem anderen Ende dagegen kann er heilen und jeder, den er damit berührt, wird wieder gesund.

Dagda ist der schöpferische Gott, der gemeinsam mit der Großen Mutter das Leben schafft. Er erneuert und erhält fortwährend den Kosmos und obwohl er nicht als Stammvater der Menschen gilt, stellt er dennoch das väterliche Prinzip dar. Er ist ein Erdgott, der Gott der Verträge, der Druiden und auch der Totengott. Als Sohn der Danu ist er gleichzeitig der Vater von Brigid und Oengus. Die Göttin Morrighan gilt als seine Geliebte.


Brigid (indoeuropäisch: Hoheit)
Die irische Muttergöttin Brigid ist eine Tochter des Dagda, die Halbschwester von Oengus und die Gattin des Bress.

Ursprünglich war Brigid die Göttin der britischen Brigantes, die sich im Südwesten Irlands niederließen. Brigid wurde zu einer der größten Göttinnen Irlands, was das Wort Brigid mit dem Wort Göttin gleich setzt. Brigid ist Schutzherrin und Göttin der Künste, der Kultur, der Kunstschmiede, der Dichter und der Heiler und gilt als die stärkste und geduldigste irische Göttin.
Als Sonnengöttin bringt sie uns am Ende des Winters das Licht zurück und hält schützend ihre Hand über dem Imbolc-Fest. Auch in unserer heutigen Zeit ist Brigid noch immer höchst populär. Gemeinsam mit Danu ist sie sehr freigiebig. Beide gelten als die Göttinnen der einfachen Leute.



TailtiuTailtiu ist die Erd- und Festgöttin und bedeutet die Verkörperung der Boden- und Naturkräfte. Sie war die Erzieherin und Amme des Gottes Lugh, solange dieser noch keine Waffen tragen konnte. Lugh versprach ihr, sie nach ihrem Tod in der nach ihr benannten Ebene von Tailtiu zu begraben. Als sie starb, löste er dieses Versprechen ein.


Lir
Lir ist ein Sohn der Muttergöttin Danu und Vater des Meeresgottes Manannan. Als Meeresgott gilt er als der tapferste der Tuatha de Dannan: Zunächst verehrte man ihn in abstrakter Form, später jedoch erhielt er eine Gestalt. Er lebt in der Grafschaft Armagh, ist jedoch für niemanden sichtbar. Seine Eigenschaften und Attribute übertrug man später auf seinen Sohn Mananan und setzte die beiden schließlich sogar gleich.



Manannan mac Lir
Manannan ist einer der bekanntesten irischen Götter. Er ist ein Sohn des Meeresgottes Lir und der Vater von Mongan. Als Totengott herrscht er über Mag Mell . Gleichzeitig ist er auch der Herrscher über die Meere, jenseits des Landes der Jugend und der Inseln der Toten. Er wurde zum Hochkönig der Tuatha de Danaan, nachdem diese sich in die Andere Welt zurückgezogen hatten. Er lebt auf der Insel Emain Avalach (Insel der Apfelbäume), von wo aus er sich auf Tir Tairngire um die Götter kümmert. Diese umhüllt er mit einem Mantel, der sie unsichtbar macht, und richtet ihnen Festmähler aus, in denen er sie aus seinem stets gefüllten Kessel speist, der die Götter vor Alter und Verfall schützt. Schweine, die er abends schlachtet, stehen am nächsten Tag wieder unversehrt in ihren Ställen.

Manannan ist ein Meister der Illusion und der Gaukeleien. Da die menschlichen Emotionen mit Wasser vergleichbar sind (unberechenbar und immer in Bewegung), neigen die Menschen dazu, auf Lug und Trug herein zu fallen - auf Menschen, die sie herein legen, ebenso, wie auf das trügerische Wasser.

Mananan trägt einen weiten Mantel, der die Farbe ändern kann. Wenn es stürmte, sagt man, der zornige Mananan schreitet umher und wenn man ganz genau hinhört, kann man vielleicht sogar seinen Mantel im Wind flattern hören. Wellen, die mit Meeresschaum bedeckt sind, gelten als seine Pferde. Mananan ist Besitzer verschiedener magischer Gegenstände: Sein Boot gehorcht demjenigen, der auf ihm fährt. Es braucht auf seiner Fahrt weder Steuer noch Segel. Sein Pferd heißt "Aonbarr". Es bringt ihn sowohl übers Land wie auch übers Wasser. Sein Schwert durchdringt jede Rüstung. Ursprünglich gehörten all diese Dinge Lugh. Wie und wann sie in Mananans Besitz gelangten, ist nicht überliefert.
Sein Thron steht auf der Isle of Man, wodurch die Insel ihren Namen bekam.


Quelle und wunderschöne Seiten über Druiden, Götter und Anderswelt findet Ihr auf den Seiten von Rainer Jenderny , der persönlich die Veröffentlichung in diesem Forum genehnemigt hat

www.druidenwelt.de
www.anderswelt.druidenwelt.de
www.buchtipps.druidenwelt.de
www.webtipps.druidenwelt.de




Lavida ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 14.12.2006
Beiträge: 3305
Nachricht senden
...   Erstellt am 17.07.2008 - 18:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Bildquelle

William Percy French wurde 1854 in Cloonyquin geboren und starb 1920 Formby, Lancashire

1872 begann er sein Studium als Bauingenieur am Trinity College in Dublin.

Statt sich auf sein Studium zu konzentrieren begann er mit dem Schreiben von Liedern, Theaterstücken, spielte Banjo und begann mit Malen.



Bildquelle



Für ein Konzert an der Universität komponierte er 1877 das Lied „Abdulla Bulbul Ameer“, das so erfolgreich wurde, dass er es veröffentlichte.

1883 wollte er als Ingenieur nach Kanada auswandern, aber er erhielt kurzfristig einen Auftrag in County Cavan, ein Drainagesystem zu bauen.

Während dieser Zeit entstand unter anderem auch „Phil The Fluter“, das stark von den Eindrücken des Landlebens in Cavan beeinflusst ist.

Phil the Fluter

Diese wunderschöne Volkslied wurde so arrangiert, dass beinahe jedes Register als Solist einmal zu Zug kommt: Flöten, Trompeten, Horn, Saxophone, Tuba und Perkussion.

Text:
Hast Du schon von Phil The Fluter aus dem Städchen Ballymuck gehört? Er hatte eine schwere Zeit, denn er war pleite. So informierte er seine Nachbarn, allesamt, dass er sie gerne einladen würde heute abend zu einem Ball. Er schrieb ihnen, dass umso mehr Geld sie in seinen Hut täten, desto besser würde er für sie auf der Flöte spielen.

Es war toll an diesem Ball! Mister Denis Dogherty war dort, der keine, krumme Paddy vom Tiraloughett Bog, jenste Jungen und Mädchen und sogar die schöne Miss Bradys, die auf einem Eselswagen kam. Ausserdem kam die stramme Frau Cafferty, der kleine Micky Mulligan, Rose, Suzanne, und Margaret O’Rafferty, die süsse Ardmagullion und der Hochmütige Pethravore.

Zuerst zeigte ihnen Micky Mulligan wies geht, dann tritt Widda’ Cafferty hervor, verneigt sich und sagt: „Ich tanze solange bis du umfällst, da kannst Du sicher sein. Mach bloss, dass unser Flöter immer spielt.“

So spielte Phil so gut er konnte, die Damen und Herren tanzen fröhlich mit. Auf einmal fand Phil: „So, jetz ist es Zeit, den Hut herum zu reichen.“ Paddy reich ihn und schreit: „So gebt etwas Geld, dass unser Flöter weiterspielt!“ Und so ging es die ganze Nacht weiter, alle tanzten und waren froh, doch Widda hielt’s von allen am längsten aus.


Nach Abschluss der Arbeiten kehrte er nach Dublin zurück, wo er zwei Jahre als Redakteur für das Comic-Magazins "The Jarvey" arbeitete.




Bildquellen




Nur ein Jahr und ein Tag nach der Heirat, starb seine Frau bei der Geburt ihrer Tochter, die kurz darauf ebenfalls starb.

Diese traurigen Ereignisse veranlassten ihn zum Verfassen der ergreifenden Gedichte „Gortnamona“, „Only Goodnight“ und „Not Lost But Gone Before“. Percy French wechselte ins Theatergeschäft.
Er schrieb Theaterstücke und spielte meist auch gleich die Hauptrolle.
Als er in Irland immer erfolgreicher wurde, siedelte er nach London über.

The Mountins of Mourne - von Percy French

The Emigrant




Mit Dr. Collison tourte er als Entertainer um die Welt, sang und spielte in den größten Musikhallen der USA, Kanada und Frankreich.




<Leserin>
unregistriert

...   Erstellt am 18.07.2008 - 10:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





CarpeNoctem 



...

Status: Offline
Registriert seit: 19.02.2007
Beiträge: 311
Nachricht senden
...   Erstellt am 18.07.2008 - 17:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Obwohl ihre Zugehörigkeit still und gewiss ist, lässt sich doch auch nicht leugnen, dass die Natur an ihren einen Ort gekettet ist. Dies kann die Sehnsucht in ihrem Herzen nur vertiefen. Ein kleiner Vogel landet und putzt sich eine Minute lang auf einem wuchtigen Felsblock, den das Eis vor Tausenden von Jahren in einer Ecke eines Feldes zurückließ. Das Wunder des Fluges bedeutet für den Vogel größte Freiheit; er kann seiner Sehnsucht überallhin folgen. Die Reglosigkeit des Steins ist makellos, doch sie bedeutet auch, dass er sich um keinen Zentimeter von seinem tausendjährigen Standort fortbewegen kann. Er erfreut sich einer absoluten Zugehörigkeit, doch wenn er sich nach einem Ortswechsel sehnt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als von der Rückkehr des Eises zu träumen.


John O'Donohue





Signatur
Wozu einer fähig ist, ahnt man spätestens dann, wenn einige nicht vorhandene Fähigkeiten zutage treten.
© Martin Gerhard Reisenberg

Eliane ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 12.07.2007
Beiträge: 181
Nachricht senden
...   Erstellt am 19.07.2008 - 13:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Celtic Symbole und Knoten

Die genaue Bedeutung vieler keltischer Symbole bleibt bis heute noch rätselhaft.

Die verschlungenen Tier- und Knotenmuster stehen eng in Zusammenhang mit dem irdischen Lebenskreis: Geburt, Leben und Tod.
Eine ähnliche Bedeutung schreibt man dem Spiralmuster zu, allerdings mit überirdischem Bezug (Ewigkeit).

Das Volk der Kelten hinterließ vor allem in Irland viele Kunstwerke (u.a. "The Book of Kells"), die durch ihre filigrane Ornamentik beeindrucken.




Die Keltischen Gottheiten waren kühn, vornehm, schön und verwegen und repräsentierten für uns heute, aus psychologischer Sichtweise, die mythischen Archetypen.
Man nimmt an, dass die Legenden und Geschichten um die Keltischen Götter, zum Lehren und Inspirieren genutzt wurden, sowie die Bibel heutzutage.
Die Kelten dachten, dass sie potenziell in allen Welten existieren könnten, in dem Sinne, dass sie jedem Teil ihrer Kosmologie angehörten.

Textquelle





Signatur
Wer Sterne entdecken will, lerne Brillen schleifen.

<Adam Murphy>
unregistriert

...   Erstellt am 19.07.2008 - 15:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Typisch Irisch


In Irland kommt man sozialer Kritik instinktiv zuvor, indem man sein Auto selbst als Schrotthaufen bezeichnet, bevor ein anderer dies tun kann.

Folgenden Witz erklärt, was ich meine:

Ein Mann weist einen Bauern, der auf dem Feld arbeitet, darauf hin, dass er ein Loch in seiner Hose hat. Worauf der Bauer entgegnet, der Mann habe ja auch ein Loch im Arsch, da sei nun einmal nichts zu machen.

Wer einem Iren auf etwas Fehlerhaftes an ihm oder seinem Besitz freundlich aufmerksam macht,bekommt als Antwort:
"Was geht dich was an"
Und statt Danke zu sagen, setzt er noch einen oben drauf, in dem er sein Gegenüber verspottet .




Tagtraeumerin ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 24.03.2007
Beiträge: 399
Nachricht senden
...   Erstellt am 19.07.2008 - 15:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Sage von Deridu, der Traurigen

Einst zechten die Ulter im Hause Fedlimids, des Geschichtenerzählers König Conchobars. Seine schwangere Frau bewirtete die Männer, als sie sich endlich zu Bett begeben wollte, schrie das Kind in ihrem Leib so laut, dass man es im ganzen Gehöft hörte. Sie befragte den Weisen Cathbad um Rat, der prophezeite ihr eine Tochter mit makellosem Äußeren, um die einstens Helden streiten und Könige werben würden und die großes Unheil über das Land bringen sollte. Ihr Name sollte Derdriu, das heißt die Tobende sein.

Die Ulter wollten das Mädchen töten, doch Conchobar hieß sie das Mädchen zu ihm bringen, er wolle es nach seinem Willen erziehen und zur Frau nehmen. Also geschah es und Derdriu wuchs bei Conchobar auf und wurde das allerschönste Mädchen in Irland. Einsam wuchs sie auf, nur mit ihren Pflegeeltern und der Bardin Leborcham.

Eines Winters geschah es nun, dass ihr Pflegevater im Schnee ein Kalb häutete, um es für sie zu braten. Sie sah einen Raben das Blut auf dem Schnee trinken und sprach, sie könne nur einen Mann lieben, mit Haaren wie der Rabe, Wangen wie das Blut und dem Leib wie der Schnee. Leborcham beriet sie, dass das nur Noisi, Usnechs Sohn sein könne.

Als sie ihm nun einmal allein begegnete, tat sie ihm ihre Zuneigung kund, doch aus Furcht vor der Prophezeiung lehnte er zunächst ab. Nach eingehender Beratung mit seinen Brüdern, beschlossen sie schließlich, mit Derdriu das Land zu verlassen. Immer auf der Flucht vor König Conchobar, traten sie endlich in die Dienste des Königs von Schottland. Als dessen Oberverwalter allerdings des Mädchens ansichtig wird und seinem Herrn von ihrer Schönheit berichtet, beginnt der König um Derdriu zu werben. Da das erfolglos bleibt, planen die Schotten die Ermordung der Söhne Usnechs, die aber fliehen können und fortan auf einer Insel des Meeres leben.

Als er davon hörte, beschloss Conchobar, Milde walten zu lassen und sie zurück an seinen Hof zu bitten. Er sandte Bürgen, um ihnen sicheres Geleit zu gewährleisten. Es kam jedoch zu einem Verrat und nach dem folgenden Gemetzel wurde Derdriu gefesselt vor den König gebracht. Ein langer, schrecklicher Krieg begann.

Derdriu lebte ein Jahr bei Conchobar, in dieser Zeit lachte sie nicht, aß und schlief nicht. Auf seine Frage, was sie am meisten hasse, sagte sie, ihn und Eogan, den Mörder Noisis. Daraufhin gab er sie Eogan. Auf dem Weg zu dessen Burg fuhr der Karren an einem großen Felsen vorbei, an dem sie ihren Kopf zerschmetterte. So starb sie.





Signatur
Wer nicht
an sich selbst arbeitet,
kann sich weder entwickeln,
noch entfalten.

More : [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32]

Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Folk aus Irland Lavida 11 just_for_fun
Irland Die Welt der Geister 0 just_for_fun
Ein Haus in Irland 0 just_for_fun
Kostenlose Verhütungsmittel in Irland Cecilia 12 just_for_fun
Suche nach Rot Minka 2 just_for_fun
Neuer Thread ...



weinlaub4

Foto von W.B.

Preisvergleich


Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by:
Geizkragen Preisvergleich. Top-Produkt im Preisvergleich: Sony Ericsson P910i
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
druidenwelt
blank