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<Gästin> unregistriert
| Erstellt am 01.07.2008 - 12:31 |  |
Auf der Halbinsel von Dingle steht auch das Gallarus Oratorium, ein kleines Bethaus aus Stein, das zwischen dem 6. und dem 9. Jahrhundert gebaut wurde.

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Es hat die Form eines umgestülpten Schiffes und ist die am besten erhaltene frühchristliche Kirche Irlands. Wie viele Sehenswürdigkeiten dieser Insel besticht das Gallarus Oratorium nicht durch Kunstfertigkeit oder Größe, sondern durch Schlichtheit, und wer den kleinen Innenraum betritt, glaubt die Andacht von Jahrhunderten zu spüren.
Von den Erbauern des Bethauses ist nicht viel bekannt, aber sie könnten zu den Mönchen gehört haben, die wie Columban und Gallus ihre Heimat verließen, um Europa neu für das Christentum zu gewinnen.
Aus Langeweile, behaupten böse Zungen, machten sich die Frommen auf den Weg, und ihre unkonventionellen — um nicht zu sagen gewalttätigen — Bekehrungsversuche lassen keine Zweifel, dass sie alles andere als christlich waren, und Nächstenliebe in ihrem Glauben und Handeln kein Platz hatte.
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Delfin unregistriert
| Erstellt am 01.07.2008 - 14:59 |  |
Dingle,

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eine kleine Stadt an der Westküste Irlands, umgeben von grünem, gewelltem, baumlosem Land, liegt auf jener Halbinsel, die wie ein Finger in den Atlantik ragt. Weiter westlich kann man in Europa nicht kommen. Mehr Idylle geht nicht: bunte Häuser in der Bucht, steinerne Kirche auf dem Hügel, Fischernetze an der Mole, Leuchtturm auf der Klippe und am Hafen ein bronzener Delfin, der aussieht, als würde er lauthals lachen. Ein freundlicher Delfin, ganz wie das Original.

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Fungi- das "Wunder" von Dingle

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Fungi heißt der Tümmler, um die 400 Kilogramm schwer, fast vier Meter lang, der Tausende nach Dingle lockt. Er ist einer jener solitären Delfine, die sich aus dem Verband ihrer Artgenossen lösten und dem Menschen zugetan sind.
Er ist wild. Er nimmt kein Futter. Er springt, wann er will: Fungi kam vor 23 Jahren in die Bucht von Dingle, und eine kleine irische Stadt fand ihre große Liebe. Seither zieht der Delfin Tausende von Touristen, Heilsuchende und Esoteriker an.

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Eines Tages kam der Regenschirmmann nach Dingle und gackerte im Meer. Er schwamm hinaus in die Bucht, öffnete den Schirm und ließ ihn über seinem Kopf kreisen. Dabei imitierte er die Laute eines Huhnes. Andere schlugen Steine aneinander, schleppten ihr Didgeridoo an den Strand und bliesen aus Leibeskräften. Manche tauchten das Didgeridoo sogar in den Atlantik, wegen der Schallwellen unter Wasser. Sie spielten Harfe, sie spielten Flöte, sie nahmen aufgeblasene rosa Panter mit ins Meer, sie rüsteten sich aus mit Paddeln und Besen.

Alle wollten sie nur eines: die Aufmerksamkeit dieses wilden Tieres erregen, das seit 23 Jahren in der Bucht von Dingle lebt. Big Fish nennen die Einheimischen den Delfin liebevoll. Und wenn die Touristen tadelnd korrigieren, kein Fisch, ein Säugetier sei der Delfin, grinsen sie und sagen: "Ach, wirklich?"
Vielleicht bekommen wir ihn ja zu Gesicht... 
[Dieser Beitrag wurde am 01.07.2008 - 16:35 von Delfin aktualisiert]
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Tagtraeumerin unregistriert
| Erstellt am 01.07.2008 - 15:10 |  |
»Alle Feinde Irlands«, beginnt Bobby unser Erzähler eine Sage, die ihre Wurzeln auf Dingle Peninsula haben soll,
»scharten sich um den König der Welt.Gemeinsam wollten sie Irland unterwerfen.
Der König der Griechen war unter ihnen, der König von Frankreich, der König des Ostens, Lughman mit den breiten Armen, Fiacha mit dem langen Haar, Comur mit dem krummen Schwert, Madan mit dem gebeugten Nacken und auch Ogarmach, die Tochter des griechischen Königs, die beste Kriegerin der Welt.
Als er vom Kommen der Feinde hörte, versammelte er die Fianna auf dem Weißen Hügel, wo Brombeeren und Nüsse in Fülle wuchsen und ihre Kochgruben immer voll waren.
Doch bevor sie dem Feind entgegenziehen konnten, kam Cael zu ihm und sagte, dass er Credhe aus dem Feenvolk zur Frau begehre.
»Weißt du, dass sie von ihren Freiern ein Gedicht verlangt, in dem all ihre Schätze gepriesen werden?", fragte Finn.
"Ich hab das Gedicht", entgegnete Cael, und anstatt in den Krieg zog die Fianna mit ihm zu Credhe.
Sie hat eine Schale mit Beerensaft,
um ihre Augenbrauen zu schwärzen, sang Cael, Kristallfässer mit gärendem Weizen,
Becher und Gefäße.
Ihr Haus hat die Farbe von Kalk,
aus Riedgras sind die Betten,
mit seidenen Tüchern bedeckt,
blauen Umhängen .. . ,
und er nannte alles, was zu nennen war.
Und sie selbst, die all dies besitzt,
Credhe vom Hügel der drei Spitzen,
sie übertrifft alle Frauen Irlands
um Speereslänge.
Credhe heiratete Cael, und die Fianna feierte sieben Tage lang.
Unterdessen waren die Schiffe des Königs der Welt vor der Küste von Ventry vor Anker gegangen.
Der Wächter, den Finn in den Dünen zurückgelassen hatte, schlief
Als ihn der Lärm aufeinander schlagender Schwerter weckte, rannte er an den Strand, und drei Frauen in Kriegsrüstung rannten vor ihm. Es waren die drei Schwestern aus dem Land der ewigen Jugend, die ihn alle liebten.
Sie zauberten eine Druidenarmee für ihn, aus den Grashalmen und den Spitzen der Brunnenkresse, und sie hüllten ihn in einen Druidennebel.
So schlug er den ersten Angriff zurück. Doch das war nur der Beginn.
Als Cael von der Ankunft der Feinde erfuhr, eilte er mit seinen Männern vom Hochzeitsfest an den Weißen Strand. Jeden Tag stellte sich einer der Krieger der Fianna einem der Angreifer.
Ein Jahr und einen Tag kämpften die Krieger der Fianna gegen die Feinde Irlands. Die Söhne des Königs von Ulster kamen ihnen zu Hilfe und der Sohn des Hochkönigs von Irland, und Fergus mit den ehrlichen Lippen pries sie, aber sie alle fielen.
Ein einziges Bataillon war ihm geblieben, gegen die letzten zehn Bataillone der Feinde. Aber Finn trug das feurige Sehwert und den glühenden Schild, den Labran für ihn aus dem Land der weißen Männer geholt hatte. So stellte er sich dem König der Welt. Es war ein großer Kampfe, bis die Kräfte des Königs nachließen und Finn ihm den Kopf abschlug. Da forderte Ogarmach, die Griechin, Finn zum Kampf, und sie stürzte wie eine Woge über ihn. Die Kriegerin focht lange, bis Finn ihr den Kopf abschlug. Er sank zu Boden, als wäre er tot.
Da begann Cael zu sprechen und sagte: Auf mein Wort, nur Helm und Rüstung halten meinen Leib noch zusammen. Trag mich zum Meer, Fergus mit den ehrlichen Lippen, und ich werde Fiannachta nachschwimmen und ihn töten.
Und so geschah es. Als Cael das feindliche Schiff erreichte, packte er Fiannachtas Handgelenk, zog ihn über Bord, und sie ertranken zusammen.
Credhe aus dem Volk der Feen kam, und sie klagte über dem Leichnam des ertrunkenen Cael:
Kläglich ist der Ruf der Drossel auf dem lieblichen Hügel, traurig der Ruf der Amsel. Traurig, so traurig bin ich über den Tod des Helden, der neben mir lag. Die Wellen sind über seinen weißen Körper gespült, dessen Lieblichkeit mir den Verstand geraubt hat.
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<LiteraTour> unregistriert
| Erstellt am 01.07.2008 - 15:29 |  |
Im Herzen jedes Menschen ist ein See...
und er lauscht seinem monotonen Flüstern Jahr um Jahr
immer aufmerksamer, bis er schließlich ermattet.
THE LAKE
George Augustus Moore
Schriftsteller und Kunstkritiker
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Angela 

Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 529 Nachricht senden | Erstellt am 01.07.2008 - 19:17 |  |
@ Mino,
wenn er schon nicht mit "Spezialgerichten" wie z.B. Haggis in kaltem Nierenfett mit Pfefferminzsoße oder Pflaumenpudding mit lauwarmen Bier dienen kann. Zitat Minotaurus
Antwort: mit schottischen Spezialitäten brauchst du während unserer Irlandreise auch nicht dienen 
bis wir nach Schottland reisen, bist ein 4 Zackenkoch im Just4Fun und dann werden wir den Schafsmagen schlemmen und den Plumpudding sowieso.
dein Talent als Plattendreher sollte auch nicht
verdörren.
Angela

Ian McAndrew, der von Michelin mit einem Stern ausgezeichnete Küchenchef des
Adare Manor ist bekannt für seine einfallsreichen Rezepte, die nur frische Zutaten verwenden.
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Cecilia 

Status: Offline Registriert seit: 28.06.2007 Beiträge: 416 Nachricht senden | Erstellt am 02.07.2008 - 08:22 |  |
So wie Susanne sind auch alle anderen Just4Fun Reisenden von Dingle begeistert.
Wir beschließen noch einen Tag in diesem vor Leben sprühende Fischerort zu bleiben, und uns unter die italienische, französische, englischen und amerikanischen Touristen und Einheimischen zu mischen.
In Dingle spüren wir Weltoffenheit und atmen überall den Geruch des nahen Meeres.
In früheren Jahrhunderten war Dingle ein wichtiger Handelsplatz für spanische und französische Weine und bis zum Ersten Weltkrieg wurden von hier aus der berühmte irische Leinen und Fisch exportiert.

Im Vergleich zu seiner Größe besitzt der Ort mehr Pubs
als jede andere Stadt in Irland:
eines für jede Woche im Jahr.

Auch in dieser Stadt, die im Mittelalter gegründet wurde,
macht das Moderne keinen Halt.

Dingle Business Park
[Dieser Beitrag wurde am 02.07.2008 - 10:17 von Cecilia aktualisiert]
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Angela 

Status: Offline Registriert seit: 01.01.2008 Beiträge: 529 Nachricht senden | Erstellt am 02.07.2008 - 09:07 |  |

Gestern haben wir bei Stella übernachtet und zuvor uns durch ihre hervorragende Speisekarte hoch und runter gegessen.

Einstimmig wurde Doyle's Seafood Bar zu unserem Lieblingsrestaurant in Dingle gewählt.

Bildquelle und HP
Mino durfte in der Küche über Stella's Schultern schauen, dass eine und andere mit zubereiten, damit er uns bald mit bald mit der Spezialität von Stella, Gegrillte schwarze Seezunge mit Beuerre blanc dienen kann 
Stella erzählte uns, dass Doyle's Seafood Bar aus einer Laune und Langeweile heraus aufgemacht wurde.
Ihr Ehemann John hatte seinen Arbeitsplatz in Dublin gekündigt und ging mit seinem eigenen Trawler auf Fischfang.
Damit nicht der gesamte Fang ins Ausland ging, entschloss sich Stella, ein auf Meeresfrüchte spezialisiertes Restaurant zu eröffnen.
Der Erfolg war so groß, dass John bald mit in das Geschäft einstieg und nie wieder zur See fuhr.
Seit einigen Jahren vermieten sie nun auch sehr gut ausgestattete Gästezimmer. Wir haben darin geschlafen, wie ihn Abrahams Schoß.

und sitzen nun schon 2 Stunden am Frühstückstisch mit dem herrlichen Ausblick

Bildquelle und HP von Stella Doyle
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Tagtraeumerin unregistriert
| Erstellt am 02.07.2008 - 17:34 |  |
Cecilia schrieb
In früheren Jahrhunderten war Dingle ein wichtiger Handelsplatz für spanische und französische Weine
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Wein war schon früh ein beliebtes irisches Getränk. Er wurde aus Spanien und Frankreich gegen Felle und Häute aus Irland eingetauscht.
Wieder einmal lauschen wir gebannt unserem Erzähler Bobby.
Eine Anekdote aus dem Jahre 535 berichtet von einem König, der sich in ein Weinfass stürzt, um den Flammen des von einer - von ihm betrogenen - Schönheit in Brand gesetzten Palastes zu entgehen. Der König ertrank, die Untreue war gerächt.
Ja und da war dann noch der Waliser Giraldus Cambrensis, der verfaßte 1188 und 1189 Abhandlungen, die als die frühesten Reiseschilderungen über Irland gelten :
Topo-graphia Hibernica (1188) und Expugnatio Hibernica (1189).
Er berichtet darin unter anderem von den reichlichen Mengen an Wein. die aus Poitou, Frankreich, importiert wurden.
Bobby, unser irische Märchenerzähler hat noch eine Geschichte für uns, die den Wein betrifft.
Als junger Knabe hatte er am Hafen in Dingle die Schiffe beobachtet und von fernen Ländern geträumt, als er von einem rivalisierenden Stamm gekidnappt und den Seeleuten als Zahlung übergeben wurde, die gen Gascogne aufbrachen.
Dort mußte er in den Weinbergen arbeiten. Der Wein wuchs hervorragend, wodurch der alte Glaube bestätigt ward, daß Früchte besonders gut wachsen, wenn sie unter der Obhut eines Noblen stehen.
Der Knabe durfte später nach Irland zurückkehren und trug fortan den Spitznamen »der Gaskogner«.
Aber nicht nur die Noblen erfreuten sich an Wein, auch der irische .Nationalheilige, St. Patrick, soll einem guten Tropfen nicht abgeneigt gewesen sein.
Jedenfalls schreibt ein gewisser Muirchü im 7. Jahrhundert, wie St. Patrick am Ostersonntag des Jahres 433 an den Palast des Königs Laoghaire kam, wo Könige. Prinzen und Druiden feierten und Wein tranken. St. Patrick soll sich dem Gelage angeschlossen haben, bevor er sich daran machte, die heidnischen Gastgeber zu bekehren.
Bei seiner Missionsarbeit wurde St. Patrick ohnehin von seinem Lieblingsbrauer begleitet. Dessen Ale aber soll längst nicht so gut gewesen sein wie das der hl. Bridgid, die nicht nur eine exzellente Köchin gewesen sein soll, sondern den Ruf genießt, das beste Ale Irlands gebraut zu haben.
Im 16. Jahrhundert wurde auch minderwertiger Wein immer verbreiteter, vor allem in den Hafenstädten, wo spanische und englische Händler festmachten und Wein, Bier und Seide gegen Häute, Fisch, Salz und Fleisch tauschten.
Bobby erzählt: Wann immer die Iren zu einem Marktflecken kamen, um eine Kuh oder ein Pferd zu verkaufen, kehrten sie nicht eher nach Hause zurück, bis sie den Erlös in spanischen Wein umgesetzt hatten, den sie
Tochter des spanischen Königs nannten.
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Paula 

Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 1269 Nachricht senden | Erstellt am 02.07.2008 - 23:43 |  |
Wein wurde noch im 19. Jahrhundert an der Westküste Irlands und vor allem in Kerry geschmuggelt
Der Schmuggel von Wein nahm 1691 mit dem Vertrag von Limerick seinen Anfang.
Zuvor hatten 20000 Männer Irland in Richtung Kontinent verlassen.
Es waren die Vorläufer jener irischen Truppenkontingente, die als wildgeese (Wildgänse) im 18. Jahrhundert legendären Ruhm auf zahlreichen Schlachtfeldern Europas gewannen und auch heute noch in der irischen Folklore besungen werden.
Dies auch deswegen, weil sie Wein nach Irland schmuggelten und Verfolgte aus Irland auf den Kontinent brachten.
Der Ruhm und Reichtum einiger irischer Familien beruhte auf solcherlei Schmuggel.
Zu diesen Familien gehören etwa die O'Connells aus Derrynane. Grafschaft Kerry, die Vorfahren von Daniel O'Connell, dem »Befreier«, der 1823 die Catholic Association gründete und den irischen Nationalismus mit den Forderungen der Katholiken nach Bürgerrechten verband.
Quelle: O - Ton Geschichte Irlands
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Paula 

Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 1269 Nachricht senden | Erstellt am 03.07.2008 - 00:05 |  |
schrieb
.........und die iren sind verrückt nach quiz.
in jeder form.
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dann habe ich genau das Richtig für dich 
Whisky - Quiz
und noch mehr Quize
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