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Billnarische ...
Tokio Hotel Family Mitglied
...............



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Registriert seit: 14.06.2006
Beiträge: 1463
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...   Erstellt am 14.06.2006 - 22:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi!!!!

also ich schreib da mal mei Story über Th rein und sagts ma dann was dafon haltet aber sie is nu ned fertig ooiso sagts ma dan ob i weiter schreiben soll oder se in muistkübel schmeißen kann oiso dann viel spaß beim lesen!!!!

Der geheimnisvolle Typ

Teil1

Der geheimnisvolle Boy

Gelangweilt wartete ich auf den Bus zum B1 Center. Endlich kam er angebraust und da es regnete wurde ich total nass gespritzt. Als ich einstieg und mich setzen wollte war alles voll, doch ein netter Junge bat mir seinen Sitzplatz an und grinste freundlich. Er konnte richtig süß grinsen aber er ist mit Sicherheit schon älter als ich, 16 vielleicht oder 17. Als ich bei dem Shopping Center ankam steigt dieser Junge mit mir aus. „Hey, wie heißt du denn?“ fragte dieser Typ. „Nati, häm… eigentlich Renate aber meine Freunde nennen mich Nati“ „Ich bin der Hansi, ich heiß ja eigentlich Johann, aber das interessiert ja niemand. *smile* Kann ich dich ein Stück begleiten?“ „Du kennst mich doch gar nicht.“ sagte ich misstrauisch. „Klar, ich weiß doch, dass du Renate heißt und deine Freunde dich Nati nennen.“ Und schon wieder grinste er mich so süß an. Er hatte haselnussbraune Augen und Dreatlocks und ein Cappy hatte er auch auf. Er war so richtig im Hip- Hop- style und echt süß. Wir redeten die ganze Zeit über. Er begleitete mich Schuhe kaufen und noch zum Takko, nach cirka einer Stunde hatten wir beschlossen ins ‚Friends’ zu gehen das ist so ein Café. „Sag mal, wie alt bist du eigentlich?“ fragte ich ihn dann irgendwann. „Ich bin 17, werde im September 18 und du?“ „Oh erst 14 *grins*“ Es war ein echt netter Nachmittag und Abend und er Zahlte sogar meine Cola. Er wollte mich dann noch Nachhause bringen, aber das ging mir dann doch zu schnell und ich fragte ihn nur ob er am Freitag Zeit hätte und er meinte das würde ihm noch zu lange dauern und so trafen wir uns am Nächsten Tag um 15 Uhr.

Nächster Tag:

`Ring, Ring´ schrie mein Wecker und er zeigte halb sieben an. Was ist heute für ein Tag? Ach ja, Mittwoch. Noch halb schlafend schlüpfte ich aus meinen warmen Bettchen. Als ich in den Spiegel guckte sah ich aus als ob mir ein Gespenst über die Leber gelaufen wäre. Ich öffnete die Kastentüre und wie immer fand ich mir nichts zum Anziehen. Also wurde es wie immer ein T- shirt und eine Jeans. Mein Frühstück musste ich runter schlingen, da ich sonst zu spät käme.
In der Schule angekommen wollte die zeit nicht vergehen. Ich musste Lydia unbedingt von Hansi erzählen sie wäre sicher begeistert, doch als ich in die Klasse kam war niemand hier. Wie spät ist es denn? Na toll, vor zehn Minuten fing der Unterricht an. Die Klasse ist sicher im Mediensaal, denn wir hätten jetzt Geschichte. Ich schmiss meinen Rucksack auf meinen Stuhl und rannte los zu meiner Klasse. Der Lehrer machte ein dummes Gesicht, als er mich sah. Die Zeit wollte und wollte nicht vergehen. In Mathe sollte ich diese Aufgabe lösen und hatte aber keine Ahnung was wir da machten, als der Lehrer merkte, dass ich nicht aufpasste fragte er mich so eine doofe Frage: Wie viel vier mal vier sei und ich natürlich antwortete ihm acht. Wie dumm von mir, die ganze Klasse brach in schallendes Gelächter aus. In Deutsch bekam ich einen Klassenbuch Eintrag wegen zu viel träumen. Geografie war das einzige Fach indem ich nicht ermahnt wurde da diese Stunde ausfiel. So hatte ich schon einwenig früher aus.
Pünktlich um 15 Uhr tauchte Hansi auf. „Hi“ sagte er und grinste mich süß an. „Hallo!“ sagte ich freundlich zurück. Er lud mich auf ein Eis ein, das wir am Brunnen aßen und danach zeigte ich ihm die Stadt, denn er war nicht von hier und als ich in fragte woher er sei lenkte er vom Thema ab. Wir gingen in die Trafik, da ich mir wie jede Woche die neue Bravo kaufen wollte. Doch er stellte sich vor die Zeitschriften und griff auf meine Hüfte und schleppte mich rückwärts raus. „Was war das denn jetzt für eine Aktion?“ fragte ich ihn während er immer noch meine Hüfte anfasst. Plötzlich, obwohl ich ihn noch gar nicht richtig kannte küsste er mich, ich konnte diesen Kuss nicht widersprechen, da er so süß ist und so gut küssen kann. Als ich meine Augen wieder öffnete hatte er wieder dieses süße, breite Grinsen drauf. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag miteinander bis wir dann beschlossen zu mir zu gehen und uns ein paar DVD anzugucken. Wir zogen unser Sofa aus und machten uns es gemütlich, wir lagen ganz nah aneinander. Mitte des Films schlief ich ein. Meine Mutter war, Gott sei Dank, nicht zu Hause und so schlief er bei mir.

Am nächsten morgen war es schon acht Uhr als ich aufwachte. „Scheiße!“ brüllte ich los. „Was, was ist los?!“ sagte Hansi verschlafen. „Ich habe verschlafen!“ schnell schlupfte ich in meine Schuhe und holte meine Sachen. Ich überreichte Hansi nur noch schnell den Haustürschlüssel und schon war ich draußen. Als ich dann in der Schule war, dachte ich erst nach was ich eigentlich gerade getan hatte, ich hatte Hansi, den ich erst gerade mal seit zwei Tagen kenne, den Haustürschlüssel gegeben. Bin ich dumm. Ja, bin ich schon. Naja, was passiert ist, ist passier da kann ich jetzt auch nichts ändern, nur gut, dass ich die Handynummer von ihm bekommen habe. Kurz vor dem Klassenzimmer blieb ich stehen und überlegte erst mal. Nach nur wenigen Sekunden drehte ich mich um und lief so schnell wie möglich nach Hause. Es ist jetzt schon viertel nach Acht wozu gehe ich jetzt noch in die Schule, ich sage einfach ich wäre krank. Als ich zu Hause die Tür aufschloss und nach Hansi rufen wollte, stolperte ich über eine Kiste. Was mag sich wohl darin verbergen? „Hansi?!“ rief ich laut, doch es kam keine Antwort. Ich rief nochmals und nochmals aber abermals keine Antwort. Langsam stieg ich die Treppen hoch und vor lauter schock blieb mir der Kaugummi im Hals stecken. Ich rannte noch einmal ins Vorzimmer und guckte mir die Kiste noch einmal an. Tatsächlich, da war Hansi drauf, denn auf dieser Schachtel lag eine Bravo von dieser Woche: Tom von Tokio Hotel abgehauen! Stand auf der Titelseite. Aber er heißt doch Hansi, aber sie sehen völlig gleich aus. Ich schlug sofort die Seite auf, die Seite 28. Tom von Tokio Hotel abgehauen! Stand in großen roten Buchstaben auf dieser Seite.
Hat er genug von TH und den Rummel? Was passiert mit den anderen Jungs? Werden sie aufgeben? Was wird aus Tom? Wo steckt er jetzt?
So viele Fragen und keine einzige Antwort. Ich stand nur regungslos da und musste erstmal realisieren was Hansi hää Tom getan hat. Er hat mich geküsst! Mich! Mich, dumme, hässliche Kuh. Tom Kaulitz, der süßeste Junge der Welt. *schwärm* Ich zögerte nicht lange und zog mein Handy aus der Hosentasche. Schnell tippte ich die Nummer von Tom ein: 0664/3614407.

Tuuut…..Tuuut…..Tuuut…

Endlich ging jemand ran.
„Hallo?“ sagte die Stimme an der anderen Seite des Drahtes.
„Hey, Hansi?“ sagte ich.
„Ja?“
„Ich… Du… ich meine… wir… nein…“ stotterte ich zusammen. „Tom, ich meine Hansi oder Tom?! Wie heißt du jetzt verdammt noch mal?“ schrie ich.
„Hey Nati, beruhig dich erstmal. Setz dich mal hin und trink ein Glas Wasser ich bin in fünf Minuten bei dir, ich kann im Moment nicht weg. Tschau“ mit diesen Worten Legte er auf.
Voller Schock und Hass legte ich das Handy zur Seite.
Danach entschied ich mich die Kiste zu öffnen. Was soll das denn? Eine Kiste voller Styroporkugeln. So ein Blödsinn. Wer braucht so was? Ich schüttelte den Kopf und grub mich in die Kugeln ein. Ich grub weiter und weiter, da jetzt habe ich etwas gefunden. Ein Buch oder eine DVD vielleicht. Vorsichtig zog ich meine Hand aus der Kiste und es war eine DVD. Darauf stand: Für Nati von den vier Jungs.
Ich rannte hoch in mein Zimmer und stellte den Fernseher an. Simpsons laufen gerade am ORF 1, doch die interessierten mich jetzt nicht. Hastig öffnete ich das Fach für die DVD. Ich legte die Scheibe ein und drückte auf Play.

`Hey Nati´ riefen die vier Jungs von Tokio Hotel. Wow die geilste Band der Welt schickte mir einen Gruß auf DVD. Cool. Kaum zu glauben aber es geht ja noch weiter.
`Wir: Bill, Georg, Gustav und ich wollten dir zeigen wie leit es mir tut da ich dich angelogen hatte und nun wollen wir dir eine Überraschung bereiten also komm am besten gleich zu der Busstation an der wir uns kennen gelernt haben. Wir warten dort auf dich. Ach ja und erschrick nicht wenn du nach draußen gehst. Also dann viel spaß mit der Überraschung *smile*´ `Bye´ riefen alle vier und schon war die DVD zu ende.

So schnell ich konnte lief ich die Treppen hinunter und riss die Tür auf …und… da stand doch tatsächlich eine Limousine. Oh mein Gott! Das ist ja Hammer geil! Der Chauffeur öffnete die Wagentür und als ich einstieg riss ich die Augen auf. Das ist ja der absolute mega Hammer!!!! End geil!!!! Ich konnte es nicht fassen, es war zu schön um wahr zu sein. Wie in einem Traum! RedBull in Hülle und fülle. Zwei Bildschirme für den Fernseher, drei Computer, einen Kühlschrank, fünf Steckdosen, vier Sofas, einen DVD- Player, eine Stereoanlage und noch vieles mehr. Der absoluter Wahnsinn einfach. Wir sind jetzt schon bei der Kreuzung bei der Hasch und biegen jetzt rechts ab. Nicht mehr weit bist zu Bushaltestelle.
Angekommen.
Doch es ist niemand zu sehen. Wo sind sie denn hin? Der Chauffeur band mir eine Augenbinde um und gab mir seine Hand. Langsam führte er mich zum Bus der dort stand und half mir über die Stiegen. Ganz vorsichtig nahm er mir die Augenbinde wieder ab und…

… ich konnte es nicht fassen. Da standen nun Tokio Hotel und grinsten mich total herzig an. Eigentlich sollte ich total sauer auf Hansi… äh… Tom sein aber sie lächelten alle so süß da kann man doch nicht widerstehen oder *schwärm* Sie gaben mir alle die Hand. Georg küsste sie sogar und Gustav drückte mich. Als dann Bill an der Reihe war klopfte mein Herz so laut und schnell das ich Angst hatte er könnte es hören. Mit einem breiten Grinsen kam er näher und umarmte mich fest und gab mir einen Schmatz auf die Wange *schmälz* Na neidisch geworden? Am liebsten hätte ich ihn nie wieder los gelassen doch er ist mir dann doch entwischt. Tom zog mich ganz dicht an sich ran und…

… Wir hielten Augenkontakt. Wir waren so nahe, dass sich unsere Nasenspitzen berührten und langsam kamen wir immer näher und näher bist sich vorsichtig unsere Lippen berührten und dann… wurde Tom von seinem nervigen kleinen Bruder, also Bill, gekitzelt. Wir mussten alle Lauthals loslachen. Tom nahm meine Hand und zog mich raus von dem Bus. Mich wunderte das keine Leute auf der Straße unterwegs waren, doch ich ging gerade mit dem coolsten Junge der ganzen Welt Hand in Hand, also war mir alles egal. Plötzlich fingen sie alle an zu rennen, sie rannten schnell, schneller, am schnellsten. Ich weiß nicht wo sie hin rannten aber sie rannten ohne mich. Ich konnte nicht rennen, ich war wie angewurzelt und konnte mich nicht bewegen. Aber die vier rannten so schnell binnen weniger Sekunden konnte ich sie nicht mehr erkennen. Ich drehte mich vorsichtig um und schrie. Ich weiß nicht warum, aber ich schrie. Ich schrie so laut ich konnte, alles wurde rund herum schwarz, nichts war da, niemand konnte mich hören, ich war voller angst und ganz allein.

„Hey! Hey! Natíiiiiii!“ schrie eine Stimmer und ich riss die Augen auf. „Na, hast du schlecht geträumt?“ sagte Hansi mit beruhigender Stimme. Gott sei dank, es war alles nur ein böser Traum. Schade das Hansi nicht Tom von Tokio Hotel ist es ist doch zu schön um wahr zu sein. Naja er ist ja trotzdem süß! Ich guckte auf die Uhr, es war halb sechs in der Früh. Ich setzte mich auf und schaute aus dem Fenster. Die Sonne ging langsam auf alles wurde in rot getaucht. Es sah wunderschön aus. Richtig Romantisch. Die ganze Stadt sah so friedlich aus. Hansi legte seine warme Hand um meine Schulter und gab mir einen Schmatz auf die Wange. Ich drehte den Kopf zu ihm um und ich fühlte mich wie in dem Traum. Wir näherten uns langsam, meine Stirn berührte seine Stirn, dann die Nasenspitzen und zum Schluss die Lippen. Wir knutschten wild herum und drehten uns von der einen Seite zu anderen bis wir dann zu Boden flogen und laut lachten. Er sah mich total verliebt an und mit seinen süßen Engelsaugen verzaubert er mich. „Weißt du“ sagte ich plötzlich. „ich hatte einen echt verrückten Traum“ *grins* „Ja, erzähl doch mal.“ Meinte Hansi.
„Du…*grins* … naja du warst…*lach* …du warst Tom Kaulitz von Tokio Hotel und es war eine total lange und verrückte Geschichte.“ Hansi blieb die Spucke im Hals stecken als ich das sagte. Er bekam einen schrecklichen Hustanfall. Ich dachte schon er müsste gleich kotzen. „Hansi, alles in Ordnung? Geht’s wieder? Hansi?“ „Ja *hust hust* wieder alles Okay!“ meinte er nur. Hastig suchte er sein Handy und gab eine Nummer ein, die ich nicht kannte 0664/3614407 Moment mal die Nummer kenne ich doch. Das ist die Nummer aus meinem Traum. Ich wollte lauschen doch Hansi rannte schnell ins Badezimmer und schloss sich ein. Er redete so leise das ich es durch die Tür nicht verstehen konnte. Er blieb nur wenige Minuten in dem Zimmer. Als er die Tür wieder öffnete wollte ich ihn fragen was los sei doch er gab mir keine Antwort. Er packte nur seine Sachen und wollte gehen. Ich wollte ihn küssen doch er gab mir einen Korb. Er begann zu rennen, ich rannte ihm nach, doch er war zu schnell. „Bedeutet dir alles nichts was wir angefangen haben, ist dir alles egal? Was wird aus uns? Was ist passiert? Scheißt du auf unsere Beziehung? Warum läufst du weg? Scheißt du auf unsere Freundschaft? Was ist los mit dir? Bleib doch endlich stehen!!!! Tommm!“ schrie ich mit tränen in den Augen. Aber warum schrie ich Tom? Er heißt doch Hansi, oder? Bei diesem Wort ‚Tommm’ drehte er sich um und guckte mich verdutz an. „Woher… ich meine… wieso…woher weißt du das?“ fragte er dumm. „Mann, das ist doch klar.“ schrie ich zurück. Langsam kam er wieder näher. Auch ich kam immer näher an ihn ran. In der Mitte der Straße trafen wir aufeinander. „Ich hatte diesen Traum, dann erzählte ich ihn dir, du bekommst einen Hustanfall, danach rennst du ins Badezimmer und telefonierst und zum Schluss rennst du vor mir weg. Aber warum hast du es nicht gleich gesagt das du der Kaulitz bist?“ plapperte ich plötzlich los. „Ich hatte angst“ sagte er leise. „Angst? Vor mir?“ *smile* „Ich dachte du würdest mich nur wegen meinen Geld und weil ich ein Star bin mit mir gehen.“ ein flüchtiges Grinsen kam über seine Lippen. Ich wollte ihn küssen doch: „Liebst du mich jetzt noch, obwohl ich dich angelogen habe?“ fragte er dumm. „Frag nicht so eine doofe Frage!“ und schon küsste ich ihn.
Ein Van raste den Hügel hoch und bremste schnell ab. Jemand riss von innen die Tür auf und sprang raus. War das nicht Bill? Ja, das war er und er starrte uns mit weit geöffneten Augen an. „Ähh, Tom? Wer is’n die da? Ist das etwa die eine von der du erzählt hast? Jetzt weiß ich wenigstens was du an der findest.“ Fragend guckte Bill Tom an. „Falls ‚die Eine’ Nati heißt, ja ich bin’s.“ motzte ich zurück. „Los Bill, kommt erst mal rein bevor uns die alle sehen.“ meinte Georg. Schnell kletterten wir alle in den Van. Ja, auch ich *freu*. Der Fahrer brachte uns in eine Straße, die ich gar nicht kannte. „So, jetzt darfst du uns mal deine Freundin vorstellen.“ Sagte Georg und tupfte Tom an. Ich natürlich total nervös. Ich bin angelaufen wie eine rote Tomate. Am Liebsten wäre ich im Erdboden verschlungen. Aber ich saß ja tatsächlich im Tourbus von Tokio Hotel und das könnte von mir aus auch zur Gewöhnung werden. „Tja, das ist Nati, sie ist 14 und“ Tom wurde unterbrochen „Seit wann nimmst du dir denn jüngere?“ fragte Georg neugierig. „Ach, halt doch die Klappe. Und sie kommt von… ähhmm… hier.“ sagte er schnell. Bill glotze mich die ganze Zeit an. Er war doch angeblich immer so locker und naja, ‚cool’ auf die Art, dachte ich. Doch jetzt wirkte er sehr nervös und alles Andere als locker. Aber ich mag ihn, er ist so auf seine Art und Weise süß. Wir redeten lange und ausgiebig. „Hey, wir könnten doch zu Nati gehen und uns DVD’s reinziehen.“ meinte Tom. „Okay“ stimmte Gustav zu. „Ja, aber nur wenn wir uns’n paar RedBull mit nehmen.“ grinste Bill. Er konnte noch süßer grinsen als Tom. *schmälz* Also machten wir alle halt bei mir zu Hause. Tom rannte vor und Bill hintennach, dann gleich Georg und dann Gustav, zum Schluss kam erst ich. Tom riss die Tür auf und rannte ins Wohnzimmer. Die ganze Rasselbande hinten nach. Als ich als Letzte zur Tür reinplatzte guckte meine Mutter mich dumm an und sagte kein Wort. „Mum, ich erklär dir alles später, und ja, das sind Tokio Hotel.“ Sagte ich meine Mutter, die immer noch den Mund offen hielt.

Wir drehten das ganze Wohnzimmer auf den Kopf nur um gemütlich fernsehen zu können. Die kleinere Bank und den Tisch stellten wir zur Seite damit wir die große quer stellen und sie dann ausziehen konnten. Ich holte noch zwanzigtausend Kissen und eine Decke, damit wir es so richtig gemütlich haben.
Als wir dann alle still am Sofa saßen und das Licht ausgemacht wurde und der Film erst seit zwei Minuten lief, rutschte Bill, der neben mir lag, kam immer näher und Tom, der auch neben mir lag, legte seine Hand um mich. Ein echt gutes Gefühl. Fast schon zu Wahr um schön zu sein. Es macht mir irgendwie angst zu wissen, dass Stars neben mir liegen und die sich um MICH streiten. Echt geil!!!! Dieser Film ist ein Horror Film und hat manchmal echt gruselige stellen, bei denen ich vielleicht einwenig zusammenzucken musste. Tom war so auf den Fernseher konzentriert, er merkte das nicht, doch Bill bekam das sofort mit und kuschelte sich an mich. Er war warm und sein Herz klopfte sanft und leise. Es gab mir ein beruhigendes Gefühl. Plötzlich kam Bill mit seinem Kopf immer näher und näher. Was hat er vor? Will er etwa…? Nein…., oder doch? Ja, er will es, er will mich küssen. Und ich ihn auch. Gott wen liebe ich jetzt? Was ist wen Tom das herausfindet?

Er flüsterte mir etwas ins Ohr, aber ich verstand nur, dass ich so tun sollte als ob ich aufs WC ginge. „Hey, ich geh mal kurz auf die Toilette. Bin gleich wieder da, ihr müsst nicht stoppen.“ Sagte ich im Flüsterton und schlich mich vor die Tür. Bill folgte mir. Er sagte, er müsste etwas Wasser trinken, er hätte sich an einem Chipskrümel verschluckt *grins* Bill flüsterte: „Du liebst mich doch mehr als ihn oder?“ Ich konnte ihn weder mit Ja, noch mit Nein antworten. Ich wusste nicht wen ich mehr mochte, ich wusste nichts mehr. Er kam mir näher und näher, und er küsste mich. Er konnte das richtig gut, ich meine küssen. Mitten im Zungenkuss, an der schönsten stelle, öffnete sich die Haustüre und Anita, meine Nachbarin, die ich zu diesem Zeitpunkt am liebsten killen wollte, platzte herein. Sie rannte uns beinahe um. „Wwwaaaahh!!“ schrie die dumme Kuh und riss die Augen weit auf. Sie konnte kein Wort mehr sagen außer: „Tom??????“ und zeigte mit ihren Fingern Richtung Wohnzimmer. Bill nickte nur und schon war sie verschwunden. Wir hatten beschlossen in mein Zimmer zu gehen, denn wir dachten wir wären dort alleine und hätten unsere Ruhe, doch das war dann leider nicht der Fall, denn Gustav und Georg schrieen, wir sollten schnell kommen da sonst Tom ersticken müsste, wegen Anita versteht sich. „He! Schierche! Reiß di zaum! I man geht’s eh nu???!!! Du soist erm ned zu tode knutschen!“ schrie ich sie an. „Oba des is da Tom! Da Tom Kaulitz! Kapische??!!“ fauchte sie zurück. „Jo, oba wannst erm erstickn losst, dann host erm ah ned lanung, dann bringt er da ah nix mehr“ *grins* Wir reden immer in Mundart, so verstehen die Jungs uns wenigstens nicht. *lach*
„Danke!“ keuchte Tom und holte tief Luft. Ich hatte angst, dass sie jetzt gehen würden, da sie ja mit Sicherheit keine wilden Fans, die die ganze zeit an ihnen kleben, am hals haben wollen. Darum schrie ich sie noch zusammen „Hey, ist schon gut Nati, es war ja gar nicht so schlimm, im Gegenteil es war sogar sehr geil.“ Eigentlich dachte ich mir, dass Tom und ich zusammen wären aber es ist mir ja auch egal da ich ja Bill lieber mochte, er ist kein so ein Macho. Gustav und Georg hatten schon vor sich aus dam Staub zu machen, doch als ich ihnen dann meine Play- Station- spiele zeigte, wollten sie nicht mehr weg von hier.

So musste auch ein solcher Abend zu ende gehen. Noch einwenig knutschen oder bean, wie wir Österreicher das nennen, aber sonst war nicht viel drinnen.

‚klopf, klopf’ machte es an der Haustür, schnell sprang ich hoch um die Tür zu öffnen, doch mein Vater, der inzwischen seit drei Minuten zu Hause war, war schneller. „Kann ich jetzt die Jungs abholen?“ fragte der Mann. „Welche Jungs?“ antwortete ihm darauf mein Vater. „Ja, einem Moment ich sag es ihnen.“ schrie ich nach unten. „Hey Boys, ihr müsst uns leider schon verlassen, aber ihr kommt doch morgen wieder?“ sagte ich traurig zu ihnen. „Ja, aber ich will jetzt noch nicht gehen.“ winselte Bill mit seinen süßen Dackelblick Augen *schmälz*. „Renate!“ brüllte mein Vater und stapfte wüten die Treppen hoch. „Ja!“ antwortete ich selbstbewusst, denn ich wusste, dass ich eine Nasenlänge Vorrang hatte, denn er wusste ja nicht dass, diese Jungs Tokio Hotel persönlich waren. „Haum wir des ned ausdrücklich besprochen. I man des wos burschen daham anbelandt!?“ „Doch Papa!“ „Jo, und warum sand donn weche do?“ nun war er nur noch wenige Meter vom Zimmer entfernt. „Jo, schau da doch amoi de liabm boys au, de sand doch echt sooo liab und herzig. Dedan drauast doch sowos ned zua, oda?!“ Jetz stand er im Türrahmen und hielt den Mund weit offen. „Oba,…..des….des sand jo….i man …. Des geht jo ned … wie kemman de do her… hallo?“ stotterte mein Vater. „Sorry für meinen Vater, aber ihr kennt es ja ‚Eltern’.“ Schnell brachte ich sie nach unten, damit mein Vater mich nicht noch mehr blamierte. Noch zwei Stufen bist wir im Vorzimmer angelangt waren, vielleicht sehe ich ihn nie wieder, oder vielleicht muss er heute Nacht sterben?! Ach, so ein Quatsch, wenn ich ihn jetzt gerade erst gewonnen habe, wird ihn mir Gott schon nicht gleich weg nehmen, anderseits könnte Gott auch neidisch sein, da ich ihm den schönsten Engel geklaut habe! Ach ist doch egal. Bill küsste mich noch, und dass wirklich gigantisch gut, und schon mussten sie los. Gott sei dank, gab er mir seine Handynummer: 0664/3614407 Bill Kaulitz
stand auf dem Zettelchen. Die Nummer kam mir irgendwie bekannt vor doch ich wollt jetzt nicht nachdenken, sondern die Sekunde genießen.


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Teil2

Ist Es wahre Liebe?

Die ganze nächste Woche sahen wir uns jeden Tag, doch plötzlich nach dem soooooo tollen Wochenende, war funkstille. Kein Anruf, keine SMS, keine E-Mail nicht mal ein ‚Sorry, ich muss gehen’ oder ein ‚Du ich will nicht mehr, du bist langweilig’ oder so in der Art. Nein nichts! Auch Tom, bei dem ich dacht wir wären beste Freunde, kam nichts. Von Gustav, Georg oder Anita auch nichts. Echt gemein. So beschloss ich dann, alleine auf ein Eis zu gehen.

Eisdiele:

„Ich bekomme eine Kugel Vanilleeis und einmal…hmmm... und einmal Schoko bitte.“ „So bitte das macht dann 1.40€.Tschau!“ „Tschau!“ sagte ich zu dem Eisverkäufer und ging los Richtung Donaulände. Dort gab es immer viele Bänke, und eine von denen erinnerte mich immer an meinen ersten Freund ich war damals noch ziemlich jung, aber lassen wir den scheiß. Nach cirka Zwanzigminuten und einem Zehnminutentelefonat mit Claudia, die Schwester von Anita, hatte ich mich entschlossen, nachhause zu gehen. Auf dem halben Weg kam mir ein Wagen entgegen, ein Schwarzer Van, er raste blitzschnell nach unten Richtung Stadt. Es war wirklich der Van von Tokio Hotel, denn er hatte ein Deutschen Kennzeichen. „Man, ihr seit solche Arschlöcher!“ schrie ich dem Wagen hinterher. Als ich endlich bei den Stiegen vor der Tür angekommen war, stürmte meine Mutter zur Tür heraus: „Hey, willst du mit ins B1 Center fahren?“ Ich schüttelte den Kopf. „Los komm mit, das wird sicher lustig.“ Meine Mutter überredete mich dann doch noch und so fuhren wir beide mit unserem Auto, das schon sehr alt ist und etwas langsam geht, nach Kemmelbach zum B1.
Ich sah mir dort schöne Sachen, eine neue Hose, ein T-shirt und einen Minirock. Ja, ihr habt richtig gehört, einen Minirock. Als wir dann zurück fuhren und gerade in den Kreisverkehr einbogen, kullerten mir die Tränen über die Wangen. „Na, was ist denn los?“ fragte meine Mutter dumm. „Nichts.“ antwortete ich leise. „Nichts? Warum heulst du dann? Nur aus spaß oder was?“ „Ach, Lass mich doch!“ fauchte ich sie an. Nanu? Wo fährt sie denn hin? Das ist aber nicht unser Haus. „So, wisch dir die Tränen aus dem Gesicht und setzt eine freundliche Mine auf, immerhin verpassen wir dir jetzt eine neue Frisur und Macke up!“ „Was echt jetzt?!“ ich war echt überrascht.
Als wir in St. Martin, denn dort ist meine Friseurin, ankamen, war der Laden geschlossen. „Mum, wir können wieder gehen. Er hat zu.“ sagte ich voll angekotzt. „Ach, ehrlich?!“ sie sagte es so in einer Stimme, als ob es gar nicht stimmen würde. Sie holte ihr Handy aus der Tasche und…… Wen rief sie denn da an? „Hey, Regina wir sind da.“ sagte sie zu der Person am anderem Ende. Regina, so hieß die Chefin dieses Ladens. Wenige Sekunden später sperrte jemand von innen die Tür auf und bat uns herein. „Hallo!“ sagte sie freundlich und zeigte auf den Sessel, auf den ich mich setzten sollte. Sie stellte mir gleich mein Getränk vor die Nase, das ich immer trinke. „So, du kannst dir alles wünschen was du willst. Es geht aufs Haus.“
Wow so ein riesen Angebot bekam ich noch nie. „Okay, aber du musst mir sagen ob es zu mir passt.“ sagte ich zustimmend. „War ja klar.“ grinste sie zurück. „Ich möchte unten schwarz und darüber dunkellila mit dunkelblauen Strähnen. Oder? Passt das?“ „Mhhmm…? Ja, ich glaube das könnte dir stehen. Aber ich mach doch lieber was anderes.“ War ja klar das so etwas kommen musste. Im Laufschritt holte sie ein großes Handtuch und hing damit den Spiegel zu. „Was wird das jetzt?“ fragend guckte ich sie an. „Las dich überraschen.“ Meinte sie nur. „Aber.“ wimmerte ich. „Hast du kein Vertrauen in mir?“ fragte sie mich. Doch ich konnte nichts anderes als nicken. Es flogen einige Haarsträhnen und sie holte Farbe, aber mehrere Farben. Ich konnte nur hoffen, dass alles gut ging. Dann wurde ich noch aufgestylt. Nach cirka zwei Stunden war ich endlich fertig. *freu* Sie stellte sich vor den Spiegel und sagte: „Biiiiiiitte schlag mich nicht wenn es dir nicht gefällt. Versprich mir das!“ „Okay!“ sagte ich trocken und verrollte die Augen.

Sie riss das Handtuch vom Spiegel und…… wow! Ich sah wunderschön aus! Zum ersten mal das ich sagen würde, ich sehe hübsch aus. Als Michi, also meine Mum wieder kam, sie fuhr nämlich zu meinen Großeltern, da es ihr zu lange gedauerte, blieb ihr der Mund offen stehen. „Wow Nati! Regina du hast dich selbst übertroffen!“ „Ja, ich weiß.“ antwortete sie stolz darauf. „Danke, danke, danke!“ rief ich und fiel Regina um den Hals. Der Haarschnitt war außergewöhnlich schön, wie soll man so etwas beschreiben, Die Haare stufig und glatt, sie hatten eine geile Farbe so Mischung schwarz, lila und einen leichten blau stich. Auch die Schminke passte perfekt zu mir. Sehr natürlich und es passte natürlich zu meiner Haarfarbe. Und das geilste war, dass wir nichts zahlen mussten. Zum Schluss sagte Regina nur noch alles Gute zum Geburtstag und drückte mich fest. Und jetzt fiel mir ein warum sich Bill nicht meldete, ein Stein fiel mir von Herzen. Ich dachte sie machte es weil sie weiß, dass ich und Bill nichts mehr reden, aber in Wirklichkeit hatte ich Geburtstag. Als ich aus den Laden ging hatte ich ein breites Grinsen aufgesetzt und freute mich schon riesig auf Zuhause.

Die Fahrt kam mir ewig vor, da ich es schon nicht mehr aushielt, denn ich wollte den Boys unbedingt meine neue Frisur zu zeigen. Endlich bogen wir links den Berg hoch ein und rasten Richtung Haus. Ein sehr großes Plakat hing über der Garage: Heute bist du 15 Jahr Jurrah! Dass du diesen Geburtstag nie vergisst! Wir werden dich auch nie vergessen! Bussiiii Tokio Hotel und Familie!
„Oh Mann, geil geiler ihr!“ schrei ich los. Plötzlich tauchten fünf Gestalten auf: „Happy Birthday to you! Happy Birthday to youuuu!“ sangen sie. Natürlich merkte ich sofort, dass das mein Vater und die vier Jungs waren. Schnell rannte ich die Stiegen hoch in mein Zimmer und die anderen hinter her. Ein Berg Geschenke lag auf meinem Bett. „Oh, das sind ja mega viele Geschenke.“ rief ich und Umarmte alle. „doch das schönste Geschenk seit ihr.“ fügte ich hinzu. „Ja, man wird ja nur einmal fünfzehn und das, dass finde ich ist das schönste Alter.“ meinte Tom “Mir waren die Tränen nahe als dann auch noch Bill zum singen anfing war es aus. Er sang eines meiner Lieblingslieder das ich die ganze Woche lang sang: Were´d you go von Fort Minor. Ich sang es da ich nicht wusste wo Bill war und ich ihn unbedingt sehen wollte. „Were´d you go i miss you so…“ sang er da mit seiner wunderbaren Stimme und ich heulte. „I am here and I love you so much!“ sagte er und fragte: „Willst du meine Frau werden?“ Ich guckte ihn an als wäre er ein Geist. Diese Frage kam nicht mal in den schönsten Geschichten vor die ich mir ausgedacht hatte. Ich war hin und weg. „Na los, sag schon…“ flüsterte Tom uns stupste mich an. Bill kam langsam von seinen Knien wieder hoch und ich sprang ihm um den Hals. „Heißt das ja?!“ fragte Bill. „Jetzt frag doch nicht so blöde, ihr seit jetzt verlobt!“ motzte Georg. Mine Eltern, die die ganze Zeit über in der Tür standen, kamen aus dem staunen nicht mehr raus. Es war der schönste Geburtstag in meinem ganzen leben! Und das wird er immer bleiben!
Lange redeten wir noch und lange feierten wir noch. Doch irgendwann geht leider auch die schönste Party zu ende.
Aber jetzt ist noch nicht der richtige Zeitpunkt um eine Party zu beenden, sie fängt doch gerade erst an!


Teil 3

Das kann doch nur ein Traum sein!

Ende!
Stand in großen Buchstaben auf der Letzten Seite. Es war eine wunderschöne Geschichte geworden. Ich klappte das Buch zu und guckte mir noch mal den Umschlag an. Autorin: Renate Steinberger. Ja, ich habe doch tatsächlich ein Buch geschrieben. Es ist so eine schöne Geschichte. Ach, wenn doch nur Märchen wahr werden könnten. Ich legte das Buch aufs Bett und war dabei die Musik lauter zu drehen. „Natiii!“ brüllte meine Mutter aus dem Wohnzimmer. „Was!“ rief ich zurück und ging ins Wohnzimmer. Der Fernseher lief und ich sah dort ein Bild von Tom „Ja, es ist war. Tom der Gitarrist von Tokio Hotel ist verschwunden. Entweder hatte er keine Lust mehr oder er wurde entführt.“ Erzählte die Nachrichtensprecherin. „man glaubt, dass er nicht so schnell wieder kommen würde.“ sagte sie noch und mit diesen Worten schnappte ich meine Jacke und meine Geldbörse. „Wo willst du so schnell hin?“ fragte mein Vater, der mittlerweile auch schon im Zimmer stand. „Ich bin in zwei Stunden wieder da.“ rief ich ihnen zu. Können Märchen doch wahr werden? Gott sei dank wussten meine Eltern nicht was in diesem Buch stand, da es erst in zwei Wochen veröffentlicht wird. Ich freu mich schon denn in zwei Wochen habe ich Geburtstag. Ich rannte und rannte so schnell es ging Richtung Bushaltestelle. Ich holte mein Handy aus der Hosentasche, während ich rannte versteht sich, und guckte auf die Uhr. Sie zeigte an zwei nach vier. Scheiße, wenn der Bus jetzt schon weg ist bin ich dran schuld wenn Tom nie wieder in die Band kommt. Plötzlich fing es auch noch an zu regnen. „Na toll, warum muss ich immer so `nen Scheiß schreiben.“ sagte ich vor mich hin. Drei nach vier, kam ich an. Der Bus war gerade im fahren als er mich noch winken sah. Er blieb noch mal stehen und lies mich einsteigen. Na toll alles voll. „Hey du kannst dich hier hin setzten“, hörte ich eine freundliche Jungen Stimme rufen. „Danke!“ sagte ich freundlich und setzte mich. Da fiel mir ein, dass das ja auch in der Geschichte vorkam. Also ist das Tom. Er hatte eine Kapuze auf. „Wo musst du denn hin?“ fragte er freundlich. „Ich fahre zum B1 Center“, antwortete ich schnell. Ich zitterte. „Hey, das trifft sich ja gut, ich nämlich auch“, es schien ja wie am Schnürchen zu laufen. Als ich ausstieg folgte er mir und fragte: „Wie heißt du eigentlich?“ Ich heiße Nati, eigentlich ja Renate, aber sie sagen alle Nati zu mir“, gab ich ihm zur antwort. „Ich bin der Hansi, eigentlich Johann, aber…“ ich fiel ihm ins Wort: „Das interessier ja niemanden.“ *grins* „Hey genau das wollte ich jetzt auch sagen.“ Ich konnte ihn nur anlächeln. Genau wie in meiner Geschichte gingen wir Schuhe kaufen und zum Takko. Zum Schluss noch ins Friends und schließlich fragte er mich ob er noch mit mir Heim kann, denn er kenne sich hier nicht so gut aus und kenn ja auch kein Hotel hier. Es gibt hier kein Hotel, aber das weiß er ja nicht. *grins* So musste ich ihn zu mir einladen. Ich hatte Verspätung und zwar um eine halbe Stunde. Als wir beide zur Tür herein kamen wollte Mum irgendetwas sagen, aber ich brachte Tom gleich ins Zimmer. „Willst du etwas trinken oder essen?“ fragte ich. „Ja, trinken wäre schön“, meinte er. „Mama? Ja, das ist er. Und nein, ich hab ihn nicht entführt.“ „Woher wusstest du wo er war?“ fragte sie, denn sie wusste ja nichts von dem Buch. Sollte ich ihr es geben? Ich rannte zurück ins Zimmer und holte das Buch. Tom wollte es gerade öffnen als ich sagte ich bräuchte es. „Puhhh!“ stöhnte ich. „Hier lies das“, sagte ich zu meiner Mum. „dann kennst du dich aus.“ „Alles klar, aber was hat das eine mit dem anderen zu tun?“ „lies es einfach.“ Mit diesen Worten ging ich in die Küche und holte zwei Dosen RedBull. „Das hast ja du geschrieben!“ schrie meine Mutter. „Ja ich weiß Mum, aber ich habe jetzt Besuch!“ brüllte ich zurück. Wir redeten noch lange. Er wollte auch unbedingt dieses Buch lesen, und ich sagte ihm er könne es vielleicht später haben und er meinte vielleicht wäre er dann nicht mehr hier, doch da war ich anderer Meinung. Es war wie in einem Traum ich saß da mit Tom Kaulitz und wir redeten über jeden Quatsch, einfach über alles. Am liebsten hätte ich ihn um ein Autogramm und um ein Foto gefragt, aber woher sollte ich dann wissen das es Tom ist. Er glaubt ja immer noch ich denke er sei Hansi. Manchmal wenn ich aus dem Zimmer ging machte ich Luftsprünge oder ich zitterte am ganzen Körper. Doch ich konnte mir darüber noch nicht so richtig im Klaren werden, denn zum nachdenken hatte ich erstens keine Zeit und zweitens war es viel zu schön. Ich dachte nur mich zwickt doch ein Pferd, da sitzt Tom in meinem Zimmer und ich träume aber nicht. „Bruuuuuu“ ich Atmete laut und langsam aus als ich in der Küche stand und noch zwei RedBull holen wollte. „Wow! Echt geil!“ sagte ich zu mir selbst und ging wieder zurück in mein Zimmer. Doch als ich dort ankam schlief Tom schon. Man wie süß wie ein Engel *schwärm*.
Ich drehte die Musik leiser und deckte ihn zu. Als ich gerade dabei war einwenig aufzuräumen läutete sein behindertes Handy. Tom erschrak und fischte es schnell aus seiner Hosentasche heraus. „Hallo?“ sagte er mit einem fragenden Blick. „Ja, ich weiß nich’ genau……… vielleicht morgen heute geht es nicht mehr……… ich will jetzt noch nicht okay!“ seine Stimme wurde lauter. „Jetzt lasst mich doch einmal zufrieden!“ schrie er. „Sorry, nur ein paar…“ er stotterte, „dumme Freunde,“ sagte er dann aber schnell. „T..ähm.. Hansi ich weiß was da läuft und,… ich meine… hast du das noch nicht bemerkt guck dich doch mal um!“ er schaute sich vorsichtig um, „Du bist Tokio Hotel- Fan, das ist doch nett“ sagte er. Einen kurzen Moment später: „Du bist Tokio Hotel- Fan und du weißt alles, oh mein Gott bin ich dumm! Das war ja klar, dass du mich erkennst! Du bist ja so zu sagen einer der größten Fans und ich check das nich! Oh Gott, was für ein Tag.“ Er seufzte, legte seine Hand auf den Kopf und setzte sich vorsichtig hin. „Hey, Tom beruhig dich wieder, ist ja nicht so schlimm,“ versuchte ich ihn zu beruhigen. Er beschloss dann doch noch diese Nacht hier zu bleiben und während dessen er schlief, bekam ich kein Auge zu und lag hellwach neben ihm und starrte ihn an. ‚Er ist so süß wenn er schläft.’ dachte ich und langsam fielen mir dann doch die Augen zu.


Teil 4

Eine kämfend- freudige Überraschung!

Am nächsten Morgen läutete sein Handy wieder, es ist so zirka 8 Uhr morgens. Tom ging schnell aus meinen Zimmer, damit er mich nicht aufweckte, doch ich war schon längst wach. Ich wusste nicht was die da redeten, aber ich würde es gerne wissen. Tom kam nach 5 Minuten wieder ins Zimmer und grinste mich sweet an. „Was grinst du denn so?“ fragte ich misstrauisch. „was ist denn los, warum grinst du so?“ er grinste mich immer noch an. „Sag, sag, sag, sag!“ ich wurde neugierig und fing an mit ihm zu ‚ketschen’. Ich behandele ihn wie meinen besten Freund so zu sagen und es machte mir und ihm Spaß. „Ich hätte da so einen Vorschlag“ sagte Tom und grinste noch breiter. „wie wär’s wenn du morgen um halb acht Uhr abends zur Bushaltestelle kommst, da wird dich dann so einiges erwarten okay?“ Ich nickte nur. „na dann, alles klar, wir sehn uns dann morgen! Und danke für alles“ er drückte mir einen fetten Schmatzer auf die Wange und grinste wieder so frech. Mir stand nur noch der Mund offen und brachte kein Wort heraus. Er ging zur Tür hinaus und winkte mir noch, dann war er um die Kurve gekommen und weg. Plötzlich bekam ich einen Anruf: Anonym. Will mich etwa Tom verarschen oder was? Ich nahm ab: „Hallo?“ fragte ich, eine dunkle Stimme antwortete: „Bist du Renate Steinberger?“ fragte sie. „Ähmm… Ja.“ Antwortete ich leise. „Dann wird dir böses widerfahren, und zwar morgen Abend zwischen sieben und neun Uhr, sei auf der Hut!“ sagte diese merkwürdige Stimme und legte danach auf. Also das glaub ich jetzt nicht.

Ich ging trotz dieses Anrufes zu der Bushaltestelle, wo mich Tom schon erwartete. Nervös guckte er auf die große Uhr an der Halle. „Hey To...“ wollte ich sagen, doch jemand von hinten hielt mir den Mund zu. Es war ein großer, starker Mann, der mir Angst machte. Ich biss ihn in die Hand und er zuckte zurück: „Tom“ schrie ich, „hilf mir!“ ich tritt ihn fest in die Weichteile, während Tom schnell reagierte und schnippte. Ich klammerte mich schnell um Tom und er schütze mich mit seinem großen Mantel den er trug. „Hey Saki!“ schrie Tom. „Ach, ist das die?“ „Ja.“ Antwortete Tom und verdrehte die Augen. „Okay, sorry Miss.“ Hääää?? Nanu? Jetzt versteh ich aber gar nichts mehr. Zuerst verprügelt der Muskelprotz mich und dann nennt er mich auch noch Miss! HALLO!!!! Wo sind wir denn hier? Ich glaub ich spinne! Doch ich sagte wieder mal nur höflich: „Schon in Ordnung.“ Plötzlich hörte ich ein Pfeifen aus dem Busch und Tom lief schnell hin. „Los komm Nati, hier her.“ Ich sprang dann auch schnell hinter das Gebüsch. WOW!!! Ich sprang doch beinahe auf Gustav Schäfer von Tokio Hotel. Bohaa, diesen Schock musste ich erstmal verkraften. „So…sor…sorry Gustav!“ stotterte ich daher. Ach du großer Gott! Jetzt lieg ich hier im Gras mit Tokio Hotel, einfach cool, aber wie kann das nur passieren? In diesen Moment kam von hinten ein schwarzer Van und ein Mann winkte wild herum. „Schnell kommt Jungs sie haben uns entdeckt!“ schrie Georg und alle rannten schnell in den Wagen. „Los Süße komm schnell“ rief mir Tom zu. Wow, er nannte mich Süße, einfach geil *schwärm*!
Als wir dann alle im Wagen saßen fuhr der Van los, aber wohin wusste ich nicht und ich traute mich auch nicht die Jungs zu fragen. Wir hatten alle viel spaß, nach 2 Stunden Fahrt, ist es halb 10 und Gustav sagte zum Fahrer: „Hey kannst du dann mal wo halt machen wir haben schon voll den Bärenhunger.“ Man hörte als Antwort nur ein müdes ‚Okay’ und wenig Minuten später standen wir. Leider konnte ich nicht sehen wo, da die Jungs die Fenster zu gehängt hatten und ich in der Mitte hinten saß und somit auch nicht nach vorne blicken konnte. Der Mann stieg aus und Saki öffnete die Tür. „Los zieht euch das an Burschen.“ Sagte er und warf eine Tüte rein. Es waren lange schlabber Pullis mit Kapuze und Jogging Hosen. Bill und Tom mussten die Pircings raus nehmen und Gustav musste sein Cappy und seine Drumsticks im Wagen lassen. Das mit den Drumsticks fiel ihm sehr schwer. Wir gingen dann nach einiger Zeit ganz locker rein, die Leute starrten uns an, da Saki und dieser Seltsame Fahrer mit uns kamen und, …ähm… die beiden sind nicht sehr unaffällig.




5. Teil

Eifersucht tut selten gut!

Als wir drinnen ankamen bemerkte ich, dass das eine Disko ab 16 war. Wow echt geil hier. Schnell zog ich meine Weste aus und stürmte auf den ersten freien Tisch zu. Als wir alle saßen holte uns Georg Getränke. Später zogen die Jungs ihre Pullis aus da es sehr heiß in dieser Bar war. Plötzlich kam das Lied von Nelly Furtado mit dem Lied „Meneater“ und mein Körper konnte nicht still halten. Ich sprang auf und fragte ob jemand mit mir auf die Tanzfläche ginge, aber keiner hatte Lust und so ging ich alleine. Ich tanzte wie wild herum und alle klatschten und pfiffen mir nach.
Nach dem Refrain bemerkten dann auch die Jungs dass ich gut tanzen konnte, aber erst als die anderen von den Sesseln aufsprangen und zum Kreis liefen, der um mich war. Alle schrieen und pfiffen und klatschten. Der DJ sagte dann durchs Mikro: „Hey jetzt musst du uns aber noch eine Runde auf der Bühne bieten!“ Ich nickte und er legte die Scheibe noch einmal auf. Einige Jungs halfen mir rauf und schon ging es los. Ich schwitzte stark und legte mich richtig ins Zeug. Am Ende klatschten alle und Bill bekam seinen Mund nicht mehr zu. Georg nahm mich dann nach der ‚Tanzerrei’ von der Bühne runter und fragte mich ob ich später noch einmal mit ihm tanzen würde. Natürlich wollte ich mit ihm tanzen ich meine er ist von Tokio Hotel und wer will nicht mit einem Jungen von TH tanzen? Ich trank mein Cola und das RedBull von Tom und dann konnte ich wieder tanzen. Georg war darin echt gut. *g*
Mann, ich freute mich wie ein frisch gestrichenes Schaukelpferd. Der Abend war schon fast zu ende als plötzlich Bill mich fragte ob ich mit ihm tanzen würde. Boaaaa am liebsten wäre ich ihm sofort um den Hals gesprungen als er das sagte, doch raus kam dann nur ein cooles ‚klar’. Wir näherten uns der Tanzfläche und der DJ zwinkerte mir zu, ich wusste zwar nicht was er damit meinte aber, ich denke er meint etwas Gutes. *lol* Plötzlich legte er ein Langsames Lied auf und Bill und ich tanzten ganz eng umschlungen und ohne Worte. Währenddessen wir hier ganz nahe aneinander tanzten redeten die Jungs über uns. „Ich glaube aus den beiden wird noch etwas.“ Sagte Tom zu Gustav und Georg. Getschi oder eben Georg guckte nicht mal hin er zerdrückte seine RedBull Dose als hätte er eine Wut auf Bill, weil er mit mir tanzt. „Georg alles in Ordnung mit dir?“ fragte Tom. „Ja, klar siehst du das denn nicht.“ sagte er mit ärgerlicher Stimme. „Ich glaube wir sollten lieber gehen oder?“ sagte Gustav zu Tom. „Ja, ich geh schnell zu Saki und sag ihm, dass wir fahren wollen.“ Antwortete Tom.
„Hey Saki! Ich glaube wir sollten fahren! Georg geht es nicht so gut.“ „Okay, machen wir dann morgen weiter?“ fragte er doof. „Ja klar.“ gab ihm Tom zur Antwort. „Was ist denn mit den Beiden?“ „Die holst du dann später okay?“ „Na gut, aber sie sind jetzt eine halbe Stunde alleine, denn wir haben noch 15 Minuten zu fahren.“ „Sie werden schon zurecht kommen, aber lass uns schnell…“ weiter kam er nicht denn Gustav fiel ihm ins Wort: „Tooom! Schnell!! Er dreht durch!!“ Tom und Saki und der seltsame Fahrer rannten los zu Gustav. Der total durchgeknallte Georg hatte den Tisch umgeworfen und rannte bereits los auf die Tanzfläche.
Bill und ich tanzten normal weiter, weil wir nichts von Georg wussten. Bill flüsterte mir plötzlich etwas ins Ohr: „Nati, weißt du ich kenn dich zwar kaum, aber ICH LIEBE DICH!“ Mir blieb der Atem weg. Ich guckte ihn an und er kam plötzlich immer näher und näher unsere Nasenspitzen berührten sich und unsere Lippen lagen fast aufeinander als …


6.Teil

In diesem Moment Hasste ich ihn!

… Georg wie wild auf uns zu rannte und uns auseinander riss! In diesen Moment hasste ich ihn wie die Pest! „Seit ihr verrückt geworden!“ schrie er los und die ganze Tanzfläche wurde still. „Hey Georg, komm wieder runter,“ sagte Bill ruhig. Ich rannte zu Tom, und der nahm mich gleich in den Arm. „Saki ich denke wir sollte die beiden auseinander bringen,“ meinte Tom. „und?“ fragte er, „Du magst Bill sehr stimmt’ s?“ Ich lächelte ihn an und er drückte mich ganz fest. „Dann hol ihn dir, denn so einen Fisch findet man nie wieder, doch ich werde dich vermissen.“ „Das musst du doch gar nicht, ich werde ab jetzt immer bei euch sein, so oft es geht.“ Wir grinsten uns noch lange an und dann hatten die zwei Männer die beiden endlich auseinander, damit wir fahren konnten. Georg schrie Bill noch im Wagen an. Gustav und Tom sagten kein Wort. Auch die beiden Männer sprachen nicht. „Okay Georg, WAS HAST DU NUR FÜR EIN PROBLEM? HA?“ schrie ich los, dann war endlich stille und Georg redete wieder in Zimmerlautstärke. „Er hätte dich beinahe geküsst!“ fing er an. „Ja! Und du hast ein Problem damit?“ er lief rot an und nun hatte ich ihn in der Ecke genau da wo ich ihn haben wollte. „Nein,…Nun…Naja...Ja! Aber nur wegen der Presse, er kann doch nicht in aller Öffentlichkeit Rumknutschen!“ seine Stimme wurde wieder lauter, aber keineswegs Selbstbewusster. „Das lassen wir doch wohl mal Bill über, das ist immer noch seine Sache.“ Endlich mischte sich auch Tom ein. Endlich waren 15 Minuten Fahrzeit um und wir waren beim Hotel angekommen. Ich flüsterte Saki etwas ins Ohr und dann stieg er aus. „So…“ sagte er und öffnete die Tür. „kommt raus.“ Als Georg raus gehen wollte hielt ich ihn zurück. „Was?“ „Ich muss mit dir reden.“ Na toll sie kennen mich erst einen Tag und schon muss ich Streitereien schlichten. „Okay, aber können wir bitte nach Draußen gehen? Hier ist es ziemlich heiß!“ „Ja klar,“ sagte ich und musste grinsen.
Wir standen uns gegenüber und er blickte mir tief in die Augen. Er gab mir so ein gutes Gefühl, das mich irgendwie verführte, ich weiß nicht was in mir passierte. Er sah mir immer noch tief in die Augen. Plötzlich kam er näher und wollte mich küssen. „Ich… Ich… Nein…Georg ich will das nicht…,“ stotterte ich. Doch er wollte nicht darauf hören und Küsste los. Das ließ ich mir nicht gefallen und knallte ihn voll eine auf die rechte Wange. „Hey! Was sollt das jetzt?“ fragte er mich erstaunt. „Sorry, aber du wolltest ja nicht hören!“ „Okay, stimmt du hast ja recht, ich hab schon wieder mist gebaut.“ „Hey, schon in Ordnung. Du kannst ja nicht … naja du hättest wissen können das ich Bill mehr mag, aber das heißt nicht, dass ich dich nicht auch mag.“ „Also magst du mich auch sehr? Dann könnest du mich wenigstens einmal küssen. Nur einmal. Bitte. Nati, tu mir den einen gefallen. Ich liebe dich doch auch sooo sehr,“ bettelte er. „Okay, aber der bedeutet nichts gut?“ Er gab mir gar keine Antwort darauf und küsste einfach. Er küsste aber gar nicht mal so schlecht. Im selben Moment öffnete Jemand ein paar Stöcke weiter oben ein Fenster. Es war Bill, doch ich und Getschi merkten nichts davon. ‚Wow, er liebt mich wirklich sehr, denn er küsst soooooo gut’ dachte ich und legte meine Hand in seinen Nacken: ‚Mhm.. seine Haare sind ganz weich.’
Plötzlich hörten wir wie Jemand die Eingangstür zu schlug und…
es war Bill! ‚Scheiße! NEIN! Es ist doch gar nicht so wie er denkt’ dachte ich und sah wie Bill Tränen in den Augen hatte und weg lief.



7.Teil

DER EINE! NUR DER EINE!

„Hey! Bill!“ schrie ich ihm nach und riss mich von Georg los. „Bill, warte! Es ist nicht so wie du denkst!“ Doch Bill rannte und rannte und er selbst wusste nicht wo hin. „Biiiiiiill!“ schrie ich wie verrückt. „ich liebe dich! So bleib doch stehen! Ich kann nicht so schnell rennen!“ Nun ist er schon um den Block. „Ey! Scheiße! Mann, ich liebe dich doch so sehr!“ Ich rannte so schnell ich konnte über Gärten, über Wege und über Straßen und die Straßen waren der Fehler. „Bill du bist alles was... aaahhh“ schrie ich und dann wurde mir schwarz vor Augen. Bill drehte sich schnell um und sah nur noch wie ich vom Autodach flog und voll auf den Beton knallte. Er reagierte schnell und rannte stürmisch auf mich zu und hob meinen Kopf auf. Die Leute rundherum schauten aufgeregt. „Renate? Kannst du mich hören? Nati?“ fragte mich Bill mit tränen im Gesicht. Eine Träne berührte meine Lippen. Er dachte es ist aus mit mir, doch plötzlich…
Ich blinzelte und sagte dann: „Wer? Was? Wo? Moment, bist du nicht der eine Junge aus dem Fernsehen? Wie heißt du noch gleich? Warte mir fällt’ s gleich wieder ein...“ er strahlte mich an und fing an zu singen, er hatte eine wundervolle beruhigende Stimme „Ich muss durch den Monsun, hinter die Welt, ans ende der Zeit, bis kein Regen mehr fällt, gegen den Sturm, am Abgrund entlang und wenn ich nicht mehr kann…“ „Dann küss ich dich Bill Kaulitz!“ sagte ich leise und grinste. Er küsste mich, es war nicht irgendein Kuss, es war DER Kuss! Die vielen Wunden und Brüche, waren in diesem Moment vergessen. Es zählte nur dieser eine Moment, nur dieser wundervolle, romantische, unbezahlbare und einfach einigartiger Moment, alles andere war egal, auch dass der Krankenwagen schon kam. Als ich mich dann für’ s aufstehen richten wollte, merkte ich, dass ich meine Beine nicht mehr spürte. Ich sah die vielen roten Flecken auf den Boden, ich sah Blut auf meinen Beinen und auf meinen Händen und überall. Es muss ja wirklich schlimm gewesen sein. Ich hatte Angst, panische Angst, doch Bill’ s Lächeln beruhigte mich. Die Sanitäter hoben mich auf die Trage und brachten mich in den Wagen. Auch Bill stieg mit in den Krankenwagen. „Hey, es wird alles wieder heil!“ sagte er mit Tränen im Gesicht. Mein schönster und zugleich mein schrecklichster Abend. „Und Bill, das mit Georg, das wollte ich nicht, Georg wollte mich küssen und ich knallte ihm eine, und er bat mich dann um einen Kuss, den ich ihm dann doch noch gab. Es tut mir Leid!“ und dann schlief ich ein, von den Schmerzmittel. Als ich aufwachte war ich schon in meinem Krankenzimmer, hatte das ganze Getue mit Röntgen und Computertomografie hinter mir. Und Bill war die ganze Zeit über bei mir gewesen und nun schlief auch er in meinem Bett. Das schlimme an der Sache war allerdings, dass ich nicht wusste was los war. Ich sah am Nachttisch eine Fernbedienung liegen, die für das rufen der Ärzte gedacht ist. Ich drückte auf den roten Knopf und eine Ärztin kam herein: „Ja? Was gibt es?“ sie war ganz nett. „Ich würde gerne wissen, was los ist“, sagte ich ruhig. „Ja, einige Wunden, ein gebrochenes Bein und drei Rippen sind auch noch gebrochen und fünf sind geprellt. Aber es ist nichts Ernstes. Wir werden dich noch bis Übermorgen bei uns behalten und dann ist alles wieder okay. Aber jetzt schlaf mal noch ne Runde, es ist erst drei Uhr morgens. Gute Nacht, Träum was von deinem Helden“, sagte sie und grinste. „Ja, werde ich machen“, grinste ich zurück. Danach schloss sie die Tür und es war stock dunkle Nacht. Man hörte das leichte Säuseln des Windes. Ich konnte nicht mehr einschlafen, ich musste mich erstmal im Klaren darüber werden, wer neben mir liegt: Hier liegt der Junge, der mich Tag und Nacht wach hielt, der mich nicht essen ließ, der mir Schmerzen zuführte und der, der mir das Leben rettete.
Denn ich war schon so weit, dass ich mich umbringen wollte: Ich stand da und wusste nicht was ich tun sollte, ich stand da und guckte mich um, der Fernseher lief, ich wollte ins Badezimmer gehen und mich mit Waschmitteln ansaufen und dann mich vom Fenster stürzen, plötzlich hörte ich eine Musik im Fernsehen: Das Fenster öffnet sich nicht mehr, hier drin ist es voll von dir und leer…
Hätte es zwei Sekunden länger gedauert bis es endlich kam, hätte ich mich umgebracht. Ich sah mir das Video bis zum Schluss an und dachte ‚Ey, für dieses Mädchen würde ich sogar Lesbisch werden’ Gott sei dank war es dann ein Junge *grins* So verknallte ich mich dann in diesen Jungen und wollte mehr über ihn wissen und dachte nur: wow der ist ja voll mutig, so will ich auch sein, ich kann das auch. Und so rettete er mir das Leben indem er einfach nur existiert!
Durch dieses nachdenken schlief ich dann doch noch ein.


8.Teil

Alles nur Einbildung?

Am Nächsten Morgen standen meine Eltern an meinem Bett. „Woaa! Habt ihr mich erschreckt!“ sagte ich und wollte damit nur wissen: Was macht ihr denn hier?
„Wie geht’s dir denn? Ist alles okay mit dir? Was ist denn genau passiert? Und wer hat dir das angetan? Und wann ist das genau passier? Und hast du schmerzen? Warum hasst du uns nicht angerufen?“ „Wow…wow…wow… Bitte nicht alles auf einmal, ich habe noch leichte Kopfschmerzen. Also Hallo erstmal!” sprach ich meiner Mutter dann ins Wort und bekam eine dicke Umarmung von ihnen und bemerkte da das erste Mal, dass meine Hände eingebunden waren. „Moment mal!“ rief ich los „wo ist Bill?“ „Sag bloß du meinst Bill Kaulitz?“ sagte mein Vater lachend. „Natürlich meine ich ihn, was denkst du denn?“ „Renate, du solltest dich erstmal erholen, Bill ist da wo er sonst auch immer ist.“ „aber,… aber,…“ stotterte ich. „er war doch die ganze Nacht…“ war alles nur Einbildung? War der Junge gar nicht Bill, ich hatte angst. Plötzlich kam eine Ärztin herein und wollte schnell nach dem Rechten sehen, aber es war eine andere als gestern Abend. „Entschuldigung aber, war hier gestern ein Junge bei mir?“ fragte ich sie. „Sorry aber ich habe erst seit Acht Uhr morgens hier Dienst ich weiß nicht mit wem du hergekommen bist.“ Als sie wieder draußen war, griff ich mir sachte auf die Lippen, dieser Kuss fühlte sich doch so echt an. „Du Schatzi, wir müssen noch schnell einkaufen, aber wir kommen dann gleich wieder, willst du etwas Bestimmtes vielleicht?“ „Ja, ich hätte gerne eine Packung Amicelli. Danke!“ „Bitte bis gleich!“ und schon waren sie vor der Tür.
Ich atmete tief ein. Drehte mich zur linken Seite, denn da war das Fenster und sah wie ein Flugzeug gerade wenige Kilometer weiter aufstieg. ‚Ach Bill, ich weiß, dass das keine Einbildung war, es war die Realität und der Kuss dennoch wie in einem Traum.’ Ich starrte lange, traurig aus dem Fenster: „Were is your Heart? Were are you Bill Kaulitz? I need you and your Heart!” Ich schloss die Augen und dachte nach. Dachte über all das nach, was die Letzten zwei Tage passierte. Ich erschrak, denn plötzlich bekam ich eine SMS. Sie war von einer Nummer die ich nicht kannte: 0664/3614407  Moment, die kenne ich doch, langsam machte mir das echt Angst, das ist die Nummer aus meiner Geschichte. Ich öffnete die SMS und darin stand:
Hey Nati! Na wie geht’s dir?
Sorry, dass ich einfach so
abgehauen bin, aber die arbeit
ruft und du weißt ja wie die da
sind! Bin gerade im Flugzeug,
bin vor wenigen Minuten
gestartet! Wir werden uns sicher
bald wieder sehen!
Miss You!
/
Juhuuu, es gibt ihn wirklich! Doch ich fing an zu heulen, ich heulte, weil er nicht hier ist, ich nicht weiß wann er wieder kommt und nicht weiß ob er mich dann noch liebt. Ich vermisste ihn jetzt schon. Er kennt mich erstmal einen Tag wie kann er mich denn lieben, aber irgendwie tut ers.

sie wird imma dummer oba najo eben ne fantasie Story *gg*

[Dieser Beitrag wurde am 30.07.2006 - 22:50 von Billnarische aktualisiert]





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I Love Bill 4-ever!

Früher war die Welt verdammt grau,
was dann kam, ahnte niemand so genau.
Es ist einfach wunderbar:
Tokio Hotel sind da!!!

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...   Erstellt am 15.06.2006 - 05:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


imma dieses rumngeschnülze +schmaaaacht+ au ma will oO ne spass ^^ ich seh die jungs eh oft genug und schwul binsch au nit ^^ hrhr ich find deine * kommis voll luschtisch ^^ aba schreit man sowas normalerweise nit in geschichten? also text allgemein? +confused+ also in der schule habbi sowas nit gelernt ^^

aba ich les sowas gern hihi





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Mecki back in Town LoL xD Haa endlich schreib ich auch mal wieder ^^ Uaaah ja es gibt viel zu erzählen... zum Einen zieh ich zu dem Menschen den ich über alles liebe, ich hab auch fleißig abgenommen und wieder viel Interesse an Tokio Hotel gefunden ^^ Jupp, außerdem geht's mir richtig gut... bin zwar ne ganze weile nicht mehr mit Kimi zusammen, aber hab dafür umso mehr Zeit um sie in's Forum zu investieren... Ach ja wir haben einen neuen Partner... und zwar http://www.otto-octavius-incorporated.de ^^ Und noch was... ich bin immer noch Bill-Fan, ich lebe noch [schade wa? xD] und werd das Forum rundum erneuern... wie ich gesehen hab hat sich mein stylah-Banner auch verabschiedet... werd uns mal einen neuen machen +lach+ ich werd auch neue Bilder für die Kommentare machen xD Also schluss mit dem Gequatsche und ran an die Arbeit... ab Mittwoch [28.3.2007] meld ich mich dann aus Hamburg für Euch ^^

Hüpf für mich mein BillüÜü *-*


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...   Erstellt am 03.07.2006 - 18:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hey du!
deine FF ist super!
mir gefällt dein schreibstil!
BuSsAl
Tanja





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...   Erstellt am 04.07.2006 - 16:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ya ders gut zu lesen oo ich tendiere da eher zu sätzen mit 100 wörtern xDDD





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...   Erstellt am 24.07.2006 - 15:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


100 Sätzen?!

Boah da gibst ja dann gar nixe zum lesen!!!!!!!!!!!





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...   Erstellt am 24.07.2006 - 17:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


danke knuddel *freuz*

und verliebte ähmm... nit 100 sätze sonder sätze mit 100 wörter *gg*





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...   Erstellt am 25.07.2006 - 16:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


jaja...wie ich immer pflege zu sagen.....
lesen ist ein geschenk gottes





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Billnarische ...
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...   Erstellt am 26.07.2006 - 12:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


jop *gg*





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~*~geilsten tage der Welt: 5.11.05 und 22.3.06~*~

~*~Loreley 4-ever!!!!~*~

~~*~~3.9.06 4-ever!!!!!~~*~~

~*~12.9.06-10:58 -> best Sekund ever~*~

_+_26.9.06 20:53:52 -> best Sekund too_+_

I Love Bill 4-ever!

Früher war die Welt verdammt grau,
was dann kam, ahnte niemand so genau.
Es ist einfach wunderbar:
Tokio Hotel sind da!!!

->29.9.06 22:11:05 - I Love this time sooooo much!!!!!

Simi ...
Die Vorsitzende des Fan-Clubs
....................................



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...   Erstellt am 26.07.2006 - 14:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ist doch so!?!?





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Mecki ...
Kleines Flauschi-Tierchen
.........

...

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...   Erstellt am 26.07.2006 - 18:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ya hihi wer lesen kann iss klar im vorteil ^^





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Mecki back in Town LoL xD Haa endlich schreib ich auch mal wieder ^^ Uaaah ja es gibt viel zu erzählen... zum Einen zieh ich zu dem Menschen den ich über alles liebe, ich hab auch fleißig abgenommen und wieder viel Interesse an Tokio Hotel gefunden ^^ Jupp, außerdem geht's mir richtig gut... bin zwar ne ganze weile nicht mehr mit Kimi zusammen, aber hab dafür umso mehr Zeit um sie in's Forum zu investieren... Ach ja wir haben einen neuen Partner... und zwar http://www.otto-octavius-incorporated.de ^^ Und noch was... ich bin immer noch Bill-Fan, ich lebe noch [schade wa? xD] und werd das Forum rundum erneuern... wie ich gesehen hab hat sich mein stylah-Banner auch verabschiedet... werd uns mal einen neuen machen +lach+ ich werd auch neue Bilder für die Kommentare machen xD Also schluss mit dem Gequatsche und ran an die Arbeit... ab Mittwoch [28.3.2007] meld ich mich dann aus Hamburg für Euch ^^

Hüpf für mich mein BillüÜü *-*


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