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Roswitha ...



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...   Erstellt am 09.01.2008 - 11:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, lieber Fidelis, würden die Menschen die Sonne in ihre Herzen lassen, hätten wir eine friedlicherer Welt.
Die schöpferischen Gesetze und Gebote geben uns eine Richtlinie, die zum Frieden führt, doch ist dieser Weg den meisten Menschen zu beschwerlich.

Gäbe es nur mehr Helfer für die Demeter, liebe Ingeborg, dann müsste Gaia nicht leiden.





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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern

http://www.roswitha-wegmann.ch

Mondnixe
unregistriert

...   Erstellt am 09.01.2008 - 12:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein Bild und soviele Interpretationen.
Jede für sich wunderschön.




Minka
unregistriert

...   Erstellt am 09.01.2008 - 12:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


aber, liebe Roswitha, es werden doch
immer mehr....schau hin, jedes kleine
Gärtchen, mit Liebe gepflegt, ist ein
Pflästerle auf Gaias Leib.

Heil-Elfchen

heilend
meine Gedanken
an Mutter Gaia -
aufstöhnend kann sie gesunden.
Sing!




wortundbild
unregistriert

...   Erstellt am 09.01.2008 - 12:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da auch Inka danach gefragt hat, wie mein Text zu verstehenist, hier die antwort, die ich Roswitha gemailt hatte:

...ich will dir gerne etwas dazu erklären.

Es ist vor 6 Jahren in England entstanden bei einem Besuch bei unserer Tochter, die dort lebt. Sie hatte da ein Spiel. das man als "Kühlschrankliteratur" bezeichnen könnte. Es gibt da eine Menge kleine Magnettäfelchen, mit Wörtern, Silben und auch einigen Einzelbuchstaben, aus denen mandann auf einer Magnettafel (oder halt an der Kühlschranktür) spielerisch Texte zusammen puzzeln kann.
Und so ist also dieser Text entstanden, dessen Abschrift ich heute beim Aufräumen zufällig wieder in die Hand bekam.
Zwei geringfügige Änderungen nahm ich noch vor, denn ursprünglich hieß es am Anfang "Freundin" statt "Erde" und die letzte Zeile lautete:
"sie dacht' ichwüder sie umarmen."

Ob das ganze damals einen wirklichen (unter umständen sogar tiefen) Sinnhatte, wurde nie geklärt.
Und heute hatte ich einfach Lust, mal auszuprobieren, ob jemand im Zusammenhang mit Mutter Gajas Tränen einen Sinnin diesen Zufallszeilen findet.

Nimms also nicht ernster als es gemeint ist.

Werner




Mondnixe
unregistriert

...   Erstellt am 09.01.2008 - 12:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Werner, eine wunderbare Idee. "Kühlschrankliteratur"
Danke für deine Erklärung. Nun sehe ich "klarer"

Inka




Mondnixe
unregistriert

...   Erstellt am 09.01.2008 - 12:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mutter Gaja von Dichtern tausendfach beschrieben
was ist von dir noch übrig geblieben?
Was haben Menschen dir angetan
mit Machtgeilheit und Größenwahn?

Wunden haben sie dir geschlagen - ohne Zahl
dich ausgebeutet, rücksichtslos und radikal
Was musstest du schon erdulden und ertragen
weil Menschen immer mehr wollte und wagten.

Sie fällten Bäume, engten Flüsse ein
ließen Meere, die sie ernähren
zu stinkenden Kloaken werden
auf deren Grund liegt der Müll
den die Wohlstandsgesellschaft nicht mehr will.

Jetzt endlich beginnt Mutter Gaja sich zu wehren
schickt Fluten und Hurrikans
und mit ihnen das Verderben
schickt Katastrophen, in denen viele sterben
bringt die Vernichtung, alles nach Plan

Wir sollten erwachen und überlegen

"Was haben wir Mutter Gaja nur angetan?!!"




Roswitha ...



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Beiträge: 336
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...   Erstellt am 09.01.2008 - 13:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Du bringst es mit klaren Worten auf den Punkt, liebe Mondnixe.
Ingeborg hat natürlich auch Recht, es gibt immer mehr Menschen, die sich bemühen, Unsere Mutter Gaia gut zu behandeln.
Ob das reicht?
Weißt du, lieber Werner, ein wenig zurechtgedacht, passt dein Gedicht wunderbar





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Christian Morgenstern

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wortundbild
unregistriert

...   Erstellt am 09.01.2008 - 14:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Roswitha schrieb

    Weißt du, lieber Werner, ein wenig zurechtgedacht, passt dein Gedicht wunderbar

Ja, Roswitha, es ist wie mit so vielem im Leben, "ein wenig zurechtgedacht" kriegt man so manches fertig.




<Pola>
unregistriert

...   Erstellt am 12.01.2008 - 12:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mutter Gaja,

Kehre zurück zu jenen Zeiten,
da noch kein Wort gesprochen ward,
kein Ding Gestalt besass

Kehre zurück zu jenen Zeiten,
da es keine Religion brauchte,
denn das All-Eine war nur mit sich.

Es ruhte seit ewigen Zeiten,
sein Schlaf nicht ewig dauern,

Menschen erzeugten ihre
drangen ein in den leeren Traum.
Plötzlich gab es Winde, unsichtbar, obwohl vorhanden.

Fremde Kräfte, die unruhig stimmten,
und einen solchen Sturm entfachten

dass sich am Himmel ein Auge öffnete,
um die Bedrohung zu schauen,
die dunkel und fordernd war.

Von nun an lange kein Zurück

Noch heut' ist's so:
Was aus dem Urgrund einst bewegt,
sich immer noch nicht einig ist.




Roswitha ...



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...   Erstellt am 12.01.2008 - 13:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wie Recht du hast, liebe Pola.
Religionen beherrschen die Menschen, unterdrücken sie.
Ein schwieriges Thema.





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Christian Morgenstern

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