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...   Erstellt am 07.01.2009 - 20:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo alle Teilnehmer / Leser/Innen,

ein ganz herzliches Willkommen zu unserer ersten Talkrunde 2009 zu unseren monatlichen Spezialthemen.

Das Thema, das das neue Jahr einleitet ist MUSIK.

- wie reagieren unsere Chinchillas auf Musik
- welche Musik löst welche Reaktionen aus (z.B. Beruhigung, Davonlaufen)
- welche Musik und Klangformen, Stimmlagen scheinen unsere Chinchillas zu bevorzugen.

Das sind nur ein paar Stichpunkte zu dem was uns hier beschäftigen soll.

Das Thema Musik und Chinchillas lernte ich erstmals in meiner Zeit in USA kennen. Erstaunlich viele Großzüchter spielen Musik oder stellen das Radio in den Zuchträumen an, so daß die Tiere etwas Abwechslung im Zuchtalltag haben. Dieser zusätzliche "Aufwand" in kommerziellen Zuchten hat mich zunächst erstaunt. Da mußte also schon was dran sein, wenn Leute mit soviel Chinchillas und jahrzehntelanger Erfahrung in der Haltung von Chinchillas bewußt Musik in der Umgebung einsetzen?! Davon ausgehend habe ich versucht genauer zu beobachten welche Musik auf Chinchillas einen positiven Einfluß haben könnte.

Bevor ich selbst etwas mehr zu meinen Erfahrungen zum Thema Musik und Chinchillas schreibe, eröffne ich die Runde für meine wunderbaren Teilnehmer und Diskussionspartner Liv, ChinJulia, und Anouk. Sie alle sind herzlich dazu eingeladen sind, daß sie ihren Gedanken, Assoziationen, Beobachtungen und Erfahrungen aus ihrer Perspektive hier freien Lauf lassen.

Viel Spaß!

[Dieser Beitrag wurde am 16.01.2009 - 21:58 von CIForum aktualisiert]





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...   Erstellt am 09.01.2009 - 15:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo an alle Leser/Innen und ein besonders Hallo an meine kleine ChinFreundin Anouk und ihre ChinMami Claudia

hier ist Eure ChinJulia – und heute geht es um das Thema Musik, ja ganz richtig Musik aus dem Blickwinkel eines kleinen Fellherzchens .

Wie ihr alle bestimmt schon mitbekommen habt, lebe ich mit meiner ChinMam = Liv in einem Apartment, das gleichzeitig ein Atelierstudio ist.
Tja und wie das so mit den Künstlern/Innen ist, die haben eine ganz individuelle und je nach Stimmung variierende Vorliebe in ihrer Musikauswahl.
Diese wird aber garantiert nicht von dem allgemeinen Stream der Musikbranche gesteuert, denn bildende Künstler/Innen sind wirklich „schwer“ lenkbare Individualisten, die absolut nie das tun, was die Menge gerade toll findet. Wäre ja auch nicht so gut für die Kunst.
Die Einzigste, die sich überhaupt in die auditiven Genüsse meiner ChinMam einmischen darf, bin ich – ChinJulia .
Nur gibt es da nicht viel einzumischen, weil meine ChinMam ja keinen „Krach“ beim arbeiten gebrauchen kann, deshalb gibt es bei uns nur die absolute Traummusik, Sphärische Klänge und Klassik a la Carte je nach dem an welcher Thematik sie gerade „werkelt“. Meine Mam nennt dies dann auditive Stimulanz der Kreativität, denn bestimmte Klangwelten bilden Assoziationen zu dem was sie zu BambusPapier bringen möchte. Musiker versuchen ja mit ihren Interpretationen ihre individuelle Sichtweise auf bestimmte Themen zu vermitteln, sie malen sozusagen mit den Noten Bilder. Bei dem bildnerischen Genre besteht wiederum das Bestreben ihre Werke „reden“ zu lassen, unsichtbares für den Betrachter sichtbar zu machen, individuellen Gedanken freien Lauf zu lassen, sich von der visuellen Vorgabe des Künstlers/In inspirieren zu lassen, sich eventuell damit zu identifizieren oder sie „klingen“ in ihrer farbigen Komposition wie Musik, alles eine Frage der An- und Einsichten des Einzelnen.
Grundsätzlich mag ich es wenn schöne ruhige Musik im Hintergrund läuft, dann weiß ich meine Mam ist da und ich kann beruhigt schlummern. Sie hat auch schon sehr oft die Musik am laufen gelassen, wenn sie länger unser Apartment verlassen musste – ich dachte dann aha ich bin nicht allein und habe keinen Unfug gemacht .

Hat meine Mam nicht neulich selbst so ein UnfugSpiel mit mir gemacht, erst spielte sie leise Musik ab und plötzlich machte die Anlage Krawumm …….. oje meine Ohren – bitte aufhööööööören. Was war da nur passiert? Ganz simpel es war eine Klassik CD und weil das Orchester sehr dezent spielte, dachte sich meine Mam die ganze CD sei so sanft – autsch weit gefehlt. Nicht nur ich bekam einen gehörigen Schrecken, sondern auch sie zuckte ordentlich ob dieses Getöses zusammen und sprang – leider ohne Wandhüpfer – zum Corpus Delicti um es – Klick -> abzuschalten. Yeeeeees – wieder Ruhe in unseren Räumen. Ich saß bibbernd unterm Bett, mein kleines ChinHerz hämmerte, ich kuschelte mich schnell an meine Mam und genoss die zärtlichen Streicheleinheiten. Das kommt garantiert nicht mehr vor meine kleine FlauschMaus – beruhigte mich meine Mam.


Da wir ein LadysApartment sind, habe ich manchmal so meine Schwierigkeiten mit den tiefen Stimmen von Freunden die uns besuchen. Es dauert erst immer einen Moment eh ich feststellen kann, dass die ja ganz lieb zu mir sind und gar nichts für ihre brummigen Tonlagen können . Also – jippie – wird losgespielt, Schnürsenkel und Schuhe werden nach ChinART frisch gestylt (keine Angst meine Mam hat vorgesorgt und ein umfangreiches Schnürsenkelsortiment im Schuhschrank :cool.
Schön finde ich es wenn die großen Hände mich streicheln, da passt mein kleiner Körper gänzlich drunter und das ist so wohlig warm. Die tiefen Bassstimmen dazu, da könnt’ ja eure ChinJulia glatt wegschlummern.

Meine Mam redet mit mir immer ganz ruhig, nur in der letzten Zeit z.B. vor einem TA-Besuch oder wenn sie mir diese AT in meine Äuglein tröpfelte – versuchte sie „streng“ zu sprechen. Hey, so geht das aber gar nicht, ich reagierte gar nicht darauf, denn meinte sie wirklich mich? Ich war so perplex und traurig, dass ich meine Mam nur mit großen Kulleraugen anschaute: Was wird das für ein unlustiges Spiel bitte? Ich mag das gar nicht mitspielen, ändere deinen Tonfall und ich mache mit. Ha und was glaubt ihr – tja meine Mam ist eben lernfähig und änderte den Tonfall. Trotzdem lag da noch was Bestimmendes in ihrer Stimme, da höre ich mal lieber und es war am Ende gar nicht so schlimm – mit TA-Besuch und AT.

Apropos TA-Besuch, auf der Fahrt zur TÄ spielte meine Mam einmal die CD im Auto ab, die ansonsten zu Hause für schöne träumerische Klang sorgt. Es tat gut die vertrauten Töne zu hören und ich fand die Autofahrt nicht so anstrengend.

Superpfiffig ist immer die Zeit wenn mein großer Freund und Beschützer Julius hier ist. Er hat so tolle Spielideen und sein Spielzeug ist soooooooo interessant. Das soll uns jetzt nicht interessieren, sondern seine selbst gemachte Musik.
Da meine Mam eine Gitarre hat, aber zum Glück nicht singt pssst wird net verrraten, nutzt Julius diese um für mich Musik zu machen. Meist sitzt er mit der Gitarre auf dem Boden, ich vor ihm und höre ihm andächtig zu, wird die Musik lustiger, schneller und etwas lauter springe ich vor Freude (Vierpfötchensprünge) umher, dann spielt er wieder ruhiger und ich suche mir einen exklusiven Platz auf der Schulter meines musizierenden Freundes.
Wenn Julius jedoch auf der Flöte zu spielen versucht, ist dass für meine ChinOhrchen nicht so fein – ich düse quer durch den Raum und verstecke mich im Bett wegen dem guten Schallschutz . Ergo dieses Ding liegt nun im Schrank – war die nicht aus leckerem Holz?

Ach ja, seine Mundharmonika darf ich nicht vergessen. Na ja, er gibt sich seit 01/2008 richtig Mühe seiner Blue Harp D-Dur Melodien zu entlocken, im FreeStyle klappt das ganz prima und ist auch für mich akzeptabel. Ich wollte auch mal damit spielen und schnappte mir das gute Stück – mmmmh Holz – was meint ihr wie schnell alle auf dem Boden lagen – komisches Spielchen …………..
Am allerschönsten finde ich es wenn Julius im Bett liegend für mich singt, da könnte ich stundenlang lauschen, entspannen und vor mich hindösen.

Ich habe ebenfalls schon versucht auf der Gitarre zu spielen – mit meinen Zähnchen – pling plong Peng – ja huch wo ist die Saite geblieben?
Ihr werdet es nicht glauben, ich habe die Gitarre in all den Jahren nicht einmal angeknabbert. Lediglich eine Saite ist zersprungen als ich vivace spielen wollte – Künstlerpech .

Damit möchte ich meine Ausführungen für heute beenden, obwohl dieses Thema bei weitem nicht voll ausgeschöpft wurde.
Ahm eh ich es vergesse, dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit meiner „Assistentin“ Liv = meine ChinMam, sie konnte es sich nicht verkneifen, dass eine oder andere mal ihren Kommentar abzugeben.

Es grüßt euch ganz lieb mit einem Nasenwuschelchen Eure ChinJulia mit Assistentin Liv




Liv ...



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...   Erstellt am 09.01.2009 - 15:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo liebe Leser/Innen, liebe Claudia mit der kleinen SuperFlauschMaus Anouk,

gestern hat ChinJulia ihre ganz individuelle ChinSichtweise rund um das Thema „Musik und Chinchillas“ geschildert – ich durfte das „Diktat aufnehmen“.
Heute werde ich dieses Thema aus meiner individuellen TeilSicht einer ChinMam, die ihre kleine FlauschNase ChinJulia liebt, schildern – aber um nicht ChinJulia zu wiederholen, beschränke ich meine Schilderung nur auf ergänzende Details .

Was bedeutet überhaupt das Wort Musik?

Die Musik – das Wort stammt übrigens aus dem lateinisch/griechischem Wortschatz, dort musica für Musik, Tonkunst, Dichtkunst – ist eine Kunstart, in der Menschen ihr Fühlen und ihre Gedanken mit Hilfe von Tönen und Wörtern ausdrücken und uns so daran teilhaben lassen.
Mit den in diese Musik eingegangenen Gedankenwelten, Gefühlen, Empfindungen und Assoziationen werden Erscheinungen des Lebens und Erlebens des Verfassers reflektiert. Beim Hören dieser Klangwelten duplizieren wir diese wiederum individuell für uns oder erschaffen unsere eigenen Sichtweisen zu dieser Musik. Der auditive Genuss von Musik bringt Freude, regt unser Denken und Agieren an und bereichert unser Gefühlsleben – z.B. zu einem besonderen Musiktitel erinnern wir uns an eine bestimmte prägnante Situation in der wir gerade dieses Musikstück gehört haben und erleben vielleicht wieder diese schöne Emotion oder Stimmung .
Musik begleitet uns von frühester Kindheit an durch das ganze Leben. Welche Musik wir bevorzugen hängt von verschiedensten externen und internen Einflüssen im Laufe unseres Lebens ab. Die Musik in der Gesamtheit ihrer Genres z.B. Tanz- und Unterhaltungsmusik, Chor- und Opernmusik, sinfonische oder Kammermusik usw. zu erleben und zu verstehen ist ein ganz individueller Prozess – je nach Interesse - und vielleicht interessiert sich dabei der eine oder andere für die Musikgeschichte, die Komponisten, die Instrumente, musikalische Ausdrucksmittel und Formen usw. Das ist aber eine Thematik für sich.


Ich persönlich liebe sensible, sanft dahin gleitende Musikstücke, die ein Träumen ja Wohlbefinden beim auditiven Genuss gewähren und die der jeweiligen Stimmung weitgehend entsprechen.
Dabei werden natürlich die Bedürfnisse unseres kleinen FamilyChins beachtet, denn die empfindlichen Ohren sollen nicht Opfer meines Egoismus’ in der Wahl der Musik und deren Lautstärke werden. Das Wohlbefinden meiner kleinen ChinJulia hat Priorität.

Ich konnte beobachten, dass mein ChinMädchen auch diese Art der Musik bevorzugt. Probeweise lieh ich mir eine CD – vollkommen andere Musikbranche – aus und erlebte eine ChinJulia die mir rasch zeigte: So bitte nicht – aufhöööööören …..
Ich muss aber dazu sagen dass mir auch schon ein Vaux pas passiert ist. ChinJulia hat diesen treffend aus ihrer Sicht geschildert.
Besonders schön finde ich, wie beruhigend Musik auf unser kleines Fellherzchen wirkt. So lasse ich, bei kurzer Abwesenheitsdauer, schon mal die CD am laufen und ChinJulia fühlt sich nicht allein.
Zur Hauptschlafenszeit genieße ich meine Musik zum größten Teil (wenn es arbeitstechnisch machbar ist) über Kopfhörer, um den Schlaf von ChinJulia nicht durch „Dauerberieselung“ zu stören. Denn auch unsere FlauschMaus unterliegt ihren eigenen Stimmungen und da bin ich als ChinMam gefordert auf diese einzugehen um ihr ein entsprechendes Umfeld zu bieten.

Thema Fernsehen: Na ja, gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.
Die wenigen wirklich interessanten populärwissenschaftlichen Sendungen kommen meistens sehr spät und sind in der deutschen Fernsehlandschaft spärlich zu finden.
Wenn ChinJulia noch in Spiellaune und gutgelaunt ist, sitzt sie schon mal auf der Couch oder ihrem Schaukelstuhl und schaut fasziniert auf den Bildschirm - Tierdokumentationen bevorzugt – bis ihr etwas suspekt erscheint – schwups ChinJulia zeigt mir ihren Puschelschwanz.
Also Fans vom fernsehen werden wir beide garantiert nicht.

Da hören wir viel lieber unsere träumerische Musik, spielen, schmusen und kuscheln – unser jeweiliges individuelle Wohlbefinden verbindet uns auf sinnliche ART und Weise.

Eines werde ich meiner ChinJulia nie antun, nämlich selbst singen. Ich glaube das überlasse ich lieber Julius, denn er hat eine schöne helle Knabenstimme und ChinJulia hört ihm sehr gern zu. Mich würde unsere Flauschnase garantiert nur komisch anschauen, sich über die Nase wischen: „Na ja – vielleicht tut ihr ja irgend etwas weh, deshalb knautscht sie so!“
Ergo – ich bleibe bei dem, was ich so einigermaßen kann – malen und schreiben .

Zu guter letzt noch ein Wort zur menschlichen Stimme bzw. Tonlage.
ChinJulia merkt an meiner Stimme genau was ich vorhabe, z.B. spürt sie meine Unsicherheit wenn ein TA-Besuch ansteht. Da fand ich es beim letzten TA-Besuch so toll von meiner ChinJulia, wie sie auf mich „zugegangen“ ist, indem sie sich einfach nehmen und in das Transportkörbchen setzen ließ. ChinJulia hat mir mit dieser großherzigen Geste gezeigt, wie sehr sie mir vertraut und ihre ChinMam liebt.
Dieses RiesenGeschenk bestätigt einmal mehr – von diesen kleinen Flauschnasen kann man noch so viel lernen und das mache ich gern.
Deshalb wird ChinJulia von ihrer Family so intensiv geliebt, wir versuchen ihre kleine ChinWelt mit IHREN Augen zu sehen, um ihr Leben bei uns so lebenswert und schön wie nur möglich zu gestalten, damit sie sich ganz nach ihrem Willen und Bedürfnis entfalten kann, soweit dies in einer Wohnung machbar ist.

Versuchen Sie es auch einmal, Sie werden verblüfft sein welche Welten sich Ihnen eröffnen und Sie werden ihre pelzigen Lebensgefährten viel besser verstehen lernen.

In diesem Sinne verabschiedet sich bis zur nächsten Diskussionsrunde - Liv mit ChinFachberaterin ChinJulia und Assistent Julius.

Herzliche Grüße an meine liebe Freundin Claudia - und ein großes Dankeschön für das was sie uns gibt, Anouk und die Rasselbande von ChinCitta




Anouk 



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...   Erstellt am 11.01.2009 - 18:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo liebe Talk-Freunde & Leser!

Endlich kann ich auch was dazu sagen und es wird auch mein Text hier gepostet.

Also ich und wir Chins in Chincitta sind von Claudia viel klassische Musik gewöhnt. Meist läuft den ganzen Tag Klassik Radio im Hintergrund. Ich bin das gewöhnt, und da sie und ich den gleichen Musikgeschmack haben - Barock Musik und nicht zu laut im Hintergrund - paßt das prima.

Seit die Chins hier ihren eigenen Raum haben, haben sie allerdings auch mehr Hausrecht. Und manchen wird das klassische Gedudel über den ganzen Tag hinweg zuviel. Sie haben Claudia aber so gut trainiert, dass sie dann abwechselnd Warnschreie während ihrer Schlafzeit am Tag ausstoßen bis Claudia den Radio leiser oder ganz abstellt. Mir soll's recht sein, ich verstehe nicht warum man da soviel Aufhebens drum macht, aber manche Chinchillas sind halt so.

Wenn Claudia mal auf Reisen ist und mich aus unerfindlichen Gründen nicht mitnehmen kann, dann programmiert sie die Stereoanlage so, dass wir zu unseren Wachphasen leise Musik hören. Das tröstet tatsächlich ein bisschen über ihre Abwesenheit hinweg und bringt Abwechslung in den Tag ohne Auslauf. Viel schöner ist aber natürlich, wenn sie wieder da ist, auch wenn dann der Tag nicht so streng nach Routine abläuft. Naja, man kann nicht alles haben.

Was ich allerdings gar nicht gerne mag, dass ist wenn Claudia singt. Und das ist wirklich ein Problem, denn sie singt scheinbar so gerne. Nur irgendwie rutschen ihr immer wieder so Alarmrufe in ihrem Gesang dazwischen und ich schreck aus meinem Nickerchen hoch. Sie nennt es Free Jazz Improvisationen. Aber wenn Du mich fragst, sie trifft einfach regelmäßig nicht die Töne mit der richtigen Bedeutung - denn wozu einen Alarmruf oder einen Warnschrei mitten im Lied? Manchmal - da wird’s mir dann zu bunt - taucht sogar ein Panikschrei auf. Das ist aber meist nur dann der Fall, wenn sie versucht zusammen mit Pavarotti Opernarien im Duett zu singen.

Ach, da fällt mir ein, was ich wirklich gar nicht mag, das sind die hohen Frauenstimmen in den Opern. Diese Damen stoßen einen Warnschrei und Panikquieker nach dem anderen aus. Wie soll sich da denn ein Chinchilla entspannen. Ich frage mich ja, ob die wissen was die da so im Verlauf einer Oper alles an Info zusammensingen. Von Vorsicht!!! Fressfeind am Boden auf 11 Uhr bis Angriff aus der Luft durch dunklen Raubvogel!!!. Irgendwie können die Leute in einer Oper doch gar nicht ruhig sitzen, ständig müssen sie losrennen und sich in Sicherheit bringen. Also wo da der Spaß und die künstlerische Muse sein soll? Wenn ihr mich fragt, die Opernsängerinnen sind ein bisschen überzüchtet. Sonst würden sie sich nicht so oft so aufregen, oder?!?? Ich gehe jede Wette ein, dass in einem Opernhaus nicht soviel Greifvögel rumfliegen. Kritiker tummeln sich da vielleicht, aber doch wohl keine ernstzunehmenden Fressfeinde. Tzzz

Aber zurück zu unserer Musik zuhause und das mit dem Singen. Es ist wirklich tragisch, aber es scheint Claudia soviel Freude zu machen. Also hab ich beschlossen mich nicht zu beschweren sondern eine ganz praktische Abhilfe gefunden. Kaum fängt Claudia an zu Singen, dann stecke ich mein Köpfchen in eine Röhre. In New York hatte ich ganz am Anfang in meinem Käfig eine Plastik Nagerröhre, mittlerweile habe ich nur noch Tonröhren, aber die halten den Gesang sogar noch besser ab. Das wirkt Wunder! So kann Claudia singen und ich in Ruhe schlafen. Juhuuuu!!!!




[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2009 - 18:23 von Anouk aktualisiert]




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...   Erstellt am 15.01.2009 - 20:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo meine lieben Talkrunden-Freunde,

vielen Dank für Eure vielseitigen Sichtweisen. Pssstt.... Anouk, das mit der Zensurfreiheit mußt Du doch nicht gleich so voll ausschöpfen. Du Schlingel! Hier in ChinCitta kommt Musik in folgenden Situationen bewußt und gezielt zum Einsatz:

- Eingewöhnung von neuen Chinchillas als menschliche Umgebung, Laute, Töne
- "Behandlung" von nervösen Chinchillas -> wie z.B. Fellbeissern
- Vergesellschaftung -> zur Beruhigung
- Abwesehenheit / Urlaub -> zum Erhalt des Tagesrhythmus und Abwechslung


Dafür setzte ich v.a. die Musik ein, der man einen sog. Mozart-Effekt zuschreibt.

Ich hatte es auch schon mal mit südamerikanischen Klängen versucht, so als Erinnerung an die Heimat und Urinstinkte der chinchillas, die guckten mich aber nur mit grossen Äuglein verwundert an, wohl weil ich sie so erwartungsvoll beobachtete. Ich weiß nicht, was ich mir konkret als Reaktion vorgestellt hatte, vermutlich, ein grosses AHA seitens der Chins und südamerikanische Glückshüpfer. Wenn ein Reaktion zu beobachten war, dann Verwunderung und mehr Unruhe als bei der üblichen Musik in CHINCITTA.

Zur Bedeutung von Musik

Hierzu hat Temple Grandin sehr schöne Ausführungen in ihrem Buch "Animals in Translation" angeführt. Sie führt als Beispiel Präriehunde an, die aus meiner Sicht mit Chinchillas in vielen Aspekten sehr gut vergleichbar sind. Auch sie sind ein Beutetier schlechthin, das macht sie sehr angreifbar, und als Reaktion darauf haben sie ein sehr gutes Kommunikationssystem entwickelt, das auch wissenschaftlich erforscht wurde. Interessant finde ich die weiteren Gedanken, die T.G. daran anführt und die sie zu der Hypothese führt, "daß Musik die Sprache vieler Tiere bildet".

Sie hält die Sprache der Präriehunde für eine musikalische Sprache. Die Laute haben verschiedene Frequenzverhältnisse. Ebenso verhält es sich übrigens bei Chinchillas. Der Forscher Dr. Slobodchikoff hält diese für ein Sprachmuster, oder wie T.G. es ausdrückt: "Die Laute (der Präriehunde) sind verschiedene Teile eines Musikstücks".

Hunde reagieren wiederum höchst empfindlich auf den Tonfall, dem musikalischen Element in der Sprache.
Auch das kann ich aus eigner Erfahrung im Umgang mit Chinchillas intensiv bestätigen.

Musik und Sprache sind eng verwandt

Nicht nur die betroffenen Hirnareale, sondern auch die Geschichte der Menschheit, wie von Liv bereits erwähnt im Rahmen der Dichtung, oder wie z.B. die Auffassung daß das ALTE TESTAMENT ursprünglich ein Gesang war, deute auf eine enge Verbindung in der Entwicklungsgeschichte.

DNA Untersuchungen an afrikanischen Stämmen, die mithilfe von Klick- und Schnalzlauten kommunizieren ( auch hier wieder eine direkte Analogie zur Chinchilla Kommunikation, siehe die Ausführungen in Chinchilla Verhalten > Lautsprache, deren Tonhöhe bedeutungstragend ist, haben ergeben, dass tonale Sprachen, die ersten Sprachen waren, die der Mensch entwickelt hat.

Weitere Beispiele für den engen und frühen Bezug von Tieren zur Musik


- zum einen die vielen Gemeinsamkeiten in der Musik der Wale und der Menschen, und das obwohl sich die Entwicklung vor rund 60 Millionen Jahre getrennt hat
- => Vermutung, daß Musik älter ist als der Mensch.
- Tiere als die ersten Schöpfer von Musik
- z.B. Vögel, aber nur 11% aller Primatenarten singen können (ich gehöre scheinbar laut Anouk nicht dazu :huh

Tierische Musik IST Musik

- Mozart ließ sich von seinem zahmen Star inspirieren
- Gesang der Buckelwale enthält sich wiederholende Strophen, mitunter sogar Reime
- Ratten und Stare können zwischen harmonischen und disharmonischen Akkorden unterscheiden. Ok, ok, Anouk... ich sag ja schon nix mehr, außer, daß meinen Chinchilla das wohl offensichtlich auch kann!

Gesänge von Tieren - ihre Funktion

- Revier abgrenzen
- Partner anlocken
Und laut T.G. nutzen Tiere ihre tonale Sprache auch für die Mitteilung von Emotionen.

Mein Fazit

Ob Chinchillas singen können, weiß ich nicht. Sie können mit Sicherheit nicht Pfeifen, wie dieser Orangutan im Zoo, der das Pfeifen seines Pflegers imitierte.

Was ich beobachten konnte ist, daß Chinchilla Babies menschliche Laute erstaunlich echt nachahmen können, ohne vergleichbare Vorbilder durch die Chinchillagruppe je davor gehabt zu haben. Übrigens auch, wie schockiert die Chinmami darauf reagiert, wenn ihr Sprössling mein 3-stufiges morgendliches lautes Gähnen völlig überzeugend wiederholt. Aber das ist eine andere Geschichte...

Ich teile die Auffassung von T.G. und anderen, daß Musik bereits vor dem Menschen in der Welt war, und daß Tiere sie in ihrer Kommunikation mit aufgenommen und in ihr Verhaltensrepertoire auf der Ebene der Kommunikation integriert haben. Das ergibt für mich den Schluß, daß Musik in der Haltung in Gefangenschaft bereichernd und wichtig ist.

Die Frage ist jetzt welche Musik, und dabei habe ich auf die oben genannten Formen, denen eine "Mozart-Effekt" zugesprochen wird zurück gegriffen.
Ein sehr erfolgreicher Schauzüchter in Deutschland erzählte mir neulich bei einem meiner Besuche, daß seine Chinchillas v.a. Klavier und Geigenmusik im Chinraum lieben.

Vielleicht bekommen wir mit der Zeit eine konkretere Vorstellung vom Musikgeschmack unserer Chinchillas. Hier vorerst einmal eine TOP 10 CHIN MUSIC Liste.





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...   Erstellt am 19.01.2009 - 09:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo meine kleine liebe Chinfreundin Anouk und meine liebe VizeChinMam Claudia,
Hallo liebe TalkFreunde und Leser/Innen,

ich habe Eure Sichtweisen mit großen Kulleraugen gelesen – äh ja o.k. ich bekam sie von meiner ChinMam Liv vorgelesen – also ich habe mit großen Kulleraugen zugehört und war so was von begeistert und habe vor Freude lauter – wie sagt Claudia immer – Popcorn Glückshüpfer gemacht – Yuhuuuuuuuuu.

Liebe Anouk Du hast vollkommen recht mit den „überzüchteten“ Sängerinnen, die laufend Alarmschreie ausstoßen – wir haben richtig bildhaft die Opernbesuchern hin und her flitzen sehen, weil sie total irritiert über die ständigen „AaaaaaaaaaaalarmmmmQuiekser“ von ihren Plätzen aufgescheucht wurden. Man so ein Operbesuch kann schon stressig sein und trotzdem gehen die Leute immer wieder hin – hm oder ist das vielleicht eine Art von Workout-Training in besonders kulturvollem Ambiente – wer weiß?

Nun zum Gesang von Deiner ChinMami Claudia, finde ich toll, dass Du das so tolerierst und ihr die Freude am Singen lässt – soll ja auch sehr gesund sein. Der Körper wird richtig mit Sauerstoff durchflutet, durch die besondere Atmung und das schafft sofort ein super Wohlgefühl.
Damit Du beim Singen Deiner ChinMami Claudia nicht vor den „Bussard 3 Uhr vorn“ oder „Geier 6 Uhr von hinten“- Rufen in Deckung gehst, hier ein kleiner Tipp für optimalen „Schallschutz“.
Wenn Claudia wieder mal singen möchte, bittest Du sie mit keckem Augenaufschlag Dir doch eine super Bettenburg zu bauen, so richtig mit Tunnelgang und Höhlen. Was meinst Du was das für ein Spaß und Abenteuer gibt. Du entdeckst einen Tunnelgang, wagst Dich in die Enge, Dunkelheit dann kommt wieder Helligkeit und ein feines Leckerli für Deinen Mut. In der Höhle kannst Du Dich prima verstecken, wenn Deine ChinMami Claudia singt. Der perfekte „Schallschutz“, warm und weich, genau richtig für ein schönes ChinSchläfchen .
Tja und wenn Claudia zu Bett gehen möchte bleibt ihr ja noch der Bettrand – ist auch gemütlich und fluchtfreundlich – falls aus dem Radio noch ein Alarmruf kommen sollte .

Mit Spannung haben wir den Beitrag von meiner VizeChinMam Claudia erwartet. Als er da war sagte meine ChinMam Liv nur: summa cum laude – setzen!!!!!!!!!! Woooooooow eine Glanzleistung – typisch Claudia …………
Das Lesen dieses Beitrags war ein Genuss, da können sich manche oberflächlichen „Klatschforen“ ein Beispiel nehmen – so sieht tiefgründiges Fachwissen und stilvolles Schreiben aus …….. Ein Bogen gespannt von den Anfängen der Menschwerdung, dem Alten Testament bis hin in die Neuzeit und geschlossen mit aktuellen Bezügen = Fachwissen a la Carte.
Großen Respekt dafür von meiner ChinMam Liv und natürlich von mir, ChinJulia .

Hier noch unsere TOP 10 der bei uns bevorzugten auditiven Genüsse. Da Claudia und Anouk schon wundervolle Musikstücke der Klassik aufgelistet haben (ein großer Teil davon ist auch in unserer CD-Sammlung vorhanden :happy, wenden wir uns einem anderen interessanten MusikGenre zu:

TOP 10
- Mitternacht - Schiller/Sehnsucht
- Wehmut - Schiller/Sehnsucht
- Herzschlag - Schiller/Sehnsucht
- Sehnsucht - XavierNaidoo/Schiller/
- Die Nacht - Thomas-D/Schiller/Tag u.

- Sonnenaufgang - Schiller/Tag und Nacht
- Stille - Schiller/Leben
- What’s Coming - Jette von Roth/Schiller/Tag und Nacht
- Good Morning America – Dancing Fantasy/California Grooves
- Beyond the Horizon - Dancing Fantasy/California Grooves
+ You - Schiller/You

Dies ist lediglich eine Auflistung der aktuell, bei der Arbeit, gehörten Musik und somit ein kleines Detail aus den von uns bevorzugten auditiven Genüssen.

Viel Freude beim anhören und geniessen ……………

Für heute verabschiede ich mich – ChinJulia (mit Schreibassistentin“ Liv)

Viele Nasenwuschelchen für meine ChinFreundin Anouk und meine liebe VizeChinMam Claudia, Eure ChinJulia 




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...   Erstellt am 31.01.2009 - 13:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine liebe ChinFreundin,

Du hast echt immer super Tipps & Ideen! Gestern hab ich ein Foto von Dir gesehen, wie Du ganz selbstbewußt und voller Freude in Deine Deckenburg marschierst. Und Deine Chinmami, Liv, die Decke zum Eingang hochhält. Awwww, das Foto ist ja sowas von süsss.

ChinJulia schrieb
    Wenn Claudia wieder mal singen möchte, bittest Du sie mit keckem Augenaufschlag Dir doch eine super Bettenburg zu bauen, so richtig mit Tunnelgang und Höhlen.


Du und Deine Chinmami, ihr seid echt ein eingespieltes Team. Das werde ich gleich als mein nächstes Projekt für Claudia angehen sobald sie wieder aus Florida zurück ist. Ich spüre es nämlich schon seit Tagen, da ist was im Busch und sie geht wieder auf eine Reise OHNE mich. Tzzz... Naja, den Laptop lässt sie da, dh wir können ganz in Ruhe weitere telepathische Kanäle einrichten. Hihi

Deine Musiktipps sind für uns was Neues. Hab schon Claudia am Ärmel gezupft, daß sie uns Chins davon etwas besorgt.

Claudia hat versprochen die Talkrunden Chat Themen offen zu lassen, so dass wir auch in der Zukunft noch Musiktipps und neue Gedanken nachtragen können. Klasse, denn da fällt mir bestimmt noch mehr dazu ein. Spätestens wenn ich in Eure Musik Top-Liste mal reingelauscht hab.

Ich freue mich auch schon auf unser nächstes Chat Thema.

Bis bald liebe Liv, meine ChinFreundin ChinJulia!!




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...   Erstellt am 31.01.2009 - 14:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine lieben Talkrunden Teilnehmer, Liv, ChinJulia, Anouk,

ich möchte mich ganz herzlich für Eure Beiträge bedanken! In wenigen Beiträgen wurde hier so tief eingestiegen und Flauschnasen in neue Bereiche gesteckt, daß wir alle mit neuen Gedanken, Ideen, Inspiration dem Thema Musik in unserem menschlichen und tierischen Erleben weiter nachspüren konnten.

Danke auch an Euer Kompliment zu meinem letzten Beitrag. Manchmal hat man ja so Geistesblitze. Ich möchte das Kompliment an dieser Stelle auch an Euch zurück geben. Für ein konstruktiv, geistig kreatives Miteinander braucht man vor allem auch die richtigen Gesprächspartner: Klug, sensibel, intensiv, gebildet und mit Herz! Menschen und ihre flauschigen Lieblinge, die Geben (Können), authentische Gedanken, intensive Einsichten und ihre Sensiblität. Das ist die Grundlage für ein Miteinander, Kreativität und Inspiration, die erst befähigt über sich selbst hinaus in neue Bereiche zu denken und zu fühlen. Das ist spannend und pure Lebensfreude!

Mein innigster Dank an dieser Stelle, daß ihr Eure Gedanken, Gefühle, Einsichten und Wissen mit uns und unseren LeserInnen öffentlich geteilt habt.

Tiefe Einblicke in das Denken, Wahrnehmung und Wissen von anderen Menschen genießen zu dürfen ist keine Selbstverständlichkeit! Nichts und niemand hat einen Anspruch darauf, weder menschlich noch in der Medienkultur des Internet. Solche Einblicke sind ein grosses Geschenk. Es ist ein echter Luxus! Ich selbst fühle mich um einiges "reicher" nach dieser Talkrunde und bin sicher, daß auch in der Zukunft das Thema Musik nun noch bewußter in unserem Erleben auftauchen wird.

Wie Anouk bereits angemerkt hat, werden die Talkrunden Themen "offen" bleiben ...

Ich freue mich jetzt schon auf viele weitere Talkrunden mit Euch!

Bis dahin wünsche ich viel flauschige Inspiration & Lebensfreude! :wave:

CQ

PS: Die nächste Talkrunde findet erst ab 10.Feb statt, aufgrund meiner Abwesenheit.





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