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Uriel ...
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...   Erstellt am 07.06.2009 - 21:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mundkommunion / Alte Messe
Die Marschrichtung des Papstes

Ja, auch hier werden immer wieder Gläubige für das Bestreben und den Aufruf zur Mundkommunion und der Hervorhebung des alten Messritus kritisiert.

Hier einmal - als kleine Untermauerung - eine kleine Ansammlung päpstlicher Aktivitäten und Interviews der letzten Zeit:
___________________________________

1. Bei der Papstmesse vor der Lateranbasilika zu Fronleichnam wurde zur Kommunionspendung vor dem Altar eine Kniebank aufgestellt.Dort haben alle Gläubigen,die den Leib des Herrn aus der Hand des Hl.Vaters empfingen
ausschliesslich Mundkommunion praktiziert.

Gleichzeitig wurde in Rom bekannt,daß der Papst die Gottesdienstkongregation beauftragt hat,eine Richtlinie zur Konzelebration vorzubereiten.Danach soll diese Praxis auf die in der Liturgiekonstitution des 2. Vaticanum vorgesehenen seltenen Fälle beschränkt werden.Die zu Großereignissen üblich gewordenen Massenkonzelebrationen und andere zweifelhafte Praktiken sollen nicht mehr zulässig sein.

Quelle: Web Seite Motu Proprio:Summorum Pontificum
_________________________________

2. Das neue Pallium Benedikts XVI.

Prälat Guido Marini: Die Kirche und das Gesetz der Kontinuität – in der Tradition verwurzeltes Wachstum

ROM, 26. Juni 2008 (ZENIT.org).- Ab dem 29. Juni, dem Hochfest der „Säulen der Kirche“ Peter und Paul, wird Benedikt XVI. ein neu gestaltetes Pallium tragen. Das bisherige Pallium des Papstes war lang und über der linken Schulter gekreuzt. Die neue Gestalt nimmt dagegen die seit dem neunten Jahrhundert von den Päpsten benutzte Form wieder auf. Es handelt sich um ein kreisförmig geschlossenes Pallium, das auf der Brust und dem Rücken in Y-Form aufliegt.

In einem Interview mit der vatikanischen Zeitung „Osservatore Romano“ vom 26. Juni 2008 erklärte der Päpstliche Zeremonienmeister Prälat Guido Marini den Grund für diese Änderung. Gleichzeitig ging Marini auf weitere Änderungen ein, die in den päpstlichen Liturgien der letzten Monate festzustellen waren. Dabei handelt es sich vornehmlich um die Wahl der liturgischen Paramente, den neuen Stab, den Benedikt XVI. seit Palmsonntag dieses Jahres an Stelle dessen verwendet, der von Papst Paul VI. in Auftrag gegeben und von seinen Vorgängern benutzt worden war, die zentrale Stellung des Altarkreuzes sowie die Mundkommunion auf einer Kniebank für jene, die während der päpstlichen Liturgien den Leib Christi aus den Händen des Heiligen Vaters empfangen.

Das neue päpstliche Pallium ist im Vergleich zu den Pallien der anderen Erzbischöfe breiter und mit fünf roten (statt schwarzen) Kreuzen bestickt, die die fünf Wundmale Christi, des göttlichen Opferlamms, repräsentieren. Es handelt sich dabei, so Prälat Marini, um eine Weiterentwicklung des lateinischen Palliums, das bis zu Papst Johannes Paul II. in Gebrauch war.

Das bisher von Benedikt XVI. getragene Pallium gehe in seiner Form auf die Zeit vor dem neunten Jahrhundert zurück. Bereits dessen bildliche Darstellung auf einem Fresco. in Subiaco aus dem Jahr 1219, das Papst Innozenz III. zeigt, stelle jedoch einen bewussten „Archaismus“ dar.

Das neue Pallium solle zwei Ansprüchen genügen: Zum einen gehe es um die Betonung der kontinuierlichen Entwicklung im Laufe von zwölf Jahrhunderten, und dann habe das bisher benutzte Pallium zu lästigen praktischen Problemen geführt.

Das päpstliche Pallium unterscheide sich von denen der übrigen Erzbischöfe, um die anders geartete Jurisdiktion gegenüber den Metropolitan-Erzbischöfen zu betonen.

Auf den neuen Pastoralstab des Papstes angesprochen, sagte Prälat Marini, dass es sich dabei um den vom seligen Papst Pius IX. verwendeten Stab handle. Dass die Wahl auf diesen Stab gefallen sei, habe nichts mit einer „Rückkehr zum Antiken“ zu tun. Vielmehr werde eine „Entwicklung in der Kontinuität“ deutlich. Diese „Verwurzelung in der Tradition“ gestatte es, in geordneter Weise auf dem Weg der Geschichte voranzuschreiten.

Prälat Marini betonte, dass es sich bei dem Pastorale um eine so genannte „ferula“ handle, die in treuerer Weise dem typischen päpstlichen Pastorale der römischen Tradition entspricht. Dieses habe immer aus einem Kreuz ohne Corpus bestanden. Auch bei dieser Wahl habe ein praktischer Grund mit eine Rolle gespielt: Das Pastorale Pius IX. sei leichter als das Pauls VI.

Die von Papst Benedikt getragenen Paramente haben nach Worten von Prälat Marini ebenfalls die Absicht, die Kontinuität der heutigen liturgischen Feier mit jener hervorzuheben, die das Leben der Kirche in der Vergangenheit charakterisiert hat: „Die Hermeneutik der Kontinuität ist immer das richtige Kriterium dafür, um den Weg der Kirche in der Zeit zu lesen. Dies gilt auch für die Liturgie.“

„Wie ein Papst die Dokumente der Päpste zitiert, die ihm vorangegangen sind, um auf diese Weise auf die Kontinuität des Lehramtes der Kirche zu verweisen, so benutzt ein Papst auch in der Liturgie die liturgischen Paramente und heiligen Geräte der Päpste, die ihm vorangegangen sind, um dieselbe Kontinuität auch in der lex orandi zu zeigen.“

Das Wichtige jedoch sei nicht so sehr das Alter oder die „Modernität“ der Paramente als vielmehr deren Schönheit und Würde – beides bedeutende Bestandteile der liturgischen Feier.

Auch das Kreuz, das nun wieder auf dem Altar steht, auf dem der Papst die Heilige Messe feiert, diene dazu, um die Gebetsrichtung der gesamten feiernden Gemeinde zu bestimmen. Bei der heiligen Messe „schaut man sich nicht gegenseitig an“, so der Zeremonienmeister des Papstes, „sondern man schaut auf den, der für uns geboren, gestorben und auferstanden ist“. Christus sei die Sonne, die im Osten aufgehe und auf die hin alle sich ausrichten müssen. Die Gebetsrichtung in der Liturgie sei von großer Bedeutung. Durch sie werde das Grundlegende in seiner theologischen, anthropologischen, ekklesiologischen und personal-spirituellen Dimension vermittelt.

Darauf angesprochen, dass der Papst seit dem Fronleichnamsfest den Gläubigen, die während der päpstlichen Liturgien den Leib Christi aus den Händen des Heiligen Vaters empfangen, die Kommunion als Mundkommunion auf einer Kommunionbank reicht, erinnerte Prälat Marini daran, dass die Handkommunion nach wie vor einen Indult hinsichtlich des universalen Gesetzes darstelle, den der Heilige Stuhl den einzelnen Bischofskonferenzen gewähren könne.

Papst Benedikt XVI. wolle mit der von ihm wieder angewandten Spende der Mundkommunion die Wirksamkeit der Norm hervorheben, die für die ganze Kirche gelte. Gleichzeitig brachte der Zeremoniar des Papstes die Ansicht zum Ausdruck, dass durch die Mundkommunion die Wahrheit der realen Präsenz Christi in der Eucharistie ins Licht gestellt werde. Dies diene der Andacht der Gläubigen und führe mit größerer Leichtigkeit in den Sinn des Geheimnisses ein.

Auf den Vorwurf einiger, die Benedikt XVI. der Auferlegung vorkonziliarer Modelle bezichtigen, antwortete Prälat Marini, dass die Begriffe „vorkonziliar“ und „nachkonziliar“ zu einem überwundenen Sprachgebrauch gehörten. Beide Begriffe seien falsch, wenn sie benutzt würden, um eine Diskontinuität des Weges der Kirche zu markieren. Das Gesetz der Kirche sei das Gesetz der Kontinuität, durch das sie eine Entwicklung kenne, die in der Tradition verwurzelt ist.

Ob Benedikt XVI. jemals eine heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zelebrieren werde, könne er nicht sagen. Hinsichtlich des Motu proprio „Summorum Pontificum“ zur Liberalisierung der so genannten tridentinischen Messe betonte der Zeremoniar dessen zweifachen Sinn. Zum einen habe der Papst zu einer „Versöhnung innerhalb der Kirche“ beitragen wollen – in diesem Sinn sei das Motu proprio ein Akt der Liebe zur Förderung der Einheit der Kirche – und zum zweiten habe Benedikt XVI. die gegenseitige Bereicherung der beiden Formen des einen Römischen Ritus im Auge. Dazu gehöre vor allem die Sichtbarwerdung jener Sakralität, die für viele Menschen die Anziehungskraft des alten Ritus ausmache.

Quelle: Permalink: http://www.zenit.org/article-15469?l=german
__________________________________

3. Vatikan: Kommunion im Knien


Bei zukünftigen Papstmessen wird sich die Mundkommunion in kniender Körperhaltung durchsetzen. Diese Einschätzung äußerte der päpstliche Zeremonienmeister Guido Marini in einem Interview mit der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ vom Donnerstag. Die Handkommunion sei ein Zugeständnis an einzelne Bischofskonferenzen gewesen. Demgegenüber unterstreiche die Praxis der Mundkommunion die allgemein gültige liturgische Norm, die, „ohne der anderen Haltung Abbruch zu tun“, besser die Frömmigkeit fördere und die Gegenwart Christi im Altarsakrament angemessener zum Ausdruck bringe. Zuletzt bei der Reise Benedikts XVI. nach Apulien wurden eigens Kommunionbänke zur Spendung der Eucharistie aufgestellt, wie auch schon bei der Messe zum Fronleichnamsfest. Zudem wies Marini auf die große Bedeutung der Orientierung bei der Liturgie hin, „auch in praktischer Hinsicht“. In der Zelebrationsrichtung vermittle sich nämlich „eine grundlegende theologische, anthropologische und ekklesiologische Tatsache“. „Vom Herrn kommt das Heil, er ist der Osten, die aufgehende Sonne, auf die wir unseren Blick richten müssen, und von der wir die Gabe der Gnade empfangen müssen“, so Marini wörtlich. Deshalb habe Papst Benedikt am Fest Taufe des Herrn in der Sixtinischen Kapelle am Altar gefeiert. Marini stellte klar, dass es nicht darum gehe, „den Gläubigen den Rücken zuzuwenden“, sondern vielmehr darum, sich gemeinsam mit ihnen dem Herrn zuzuwenden. Es gebe besondere Umstände, in denen „die künstlerische Ausgestaltung des Sakralraumes und seine einzigartige Schönheit und Harmonie“ eine Feier am alten Altar wünschenswert erscheinen lassen. Das sei heute im Petersdom bereits der Fall, wo jeden Morgen zahlreiche Priester nach dem ordentlichen Ritus, aber an traditionellen Altären zelebrierten. Ob Benedikt XVI. auch einmal einen Gottesdienst nach den alten Büchern feiern werde, ließ Marini offen. Der Zeremonienmeister übte Kritik am „ideologischen“ Gebrauch der Ausdrücke „vorkonziliar“ und „nachkonziliar“. Nicht alles, was neu sei, sei wahr, dasselbe gelte aber auch für das, was alt sei. Das Motu Proprio, mit dem der Papst vor einem Jahr den Gebrauch des alten Messritus wieder großzügiger erlaubte, beabsichtige jedenfalls eine gegenseitige Bereicherung der beiden Formen des römischen Ritus.

Auch der neue Hirtenstab werde nun dauerhaft im Einsatz bleiben, sagte der Päpstliche Zeremonienmeister. Er entspreche mehr der römischen Tradition und sei außerdem leichter als der Hirtenstab von Lello Scorzelli, den die Päpste seit Paul VI. benutzt hatten. Der Stab in Kreuzform, den erstmals Papst Pius IX. benutzt hatte, war erstmals wieder am Palmsonntag diesen Jahres zum Einsatz gekommen.
Außerdem kündigte Marini in dem langen Interview des „Osservatore“ an, dass Benedikt XVI. ab Sonntag ein neues Pallium tragen werde. Es entspreche dem vom Johannes Paul II. benutzten, allerdings seien die Kreuze – im Unterschied zu den Pallien der Metropoliten – rot statt schwarz. Das Pallium ist das Ehrenzeichen der Erzbischöfe, die eine Kirchenprovinz leiten. Benedikt XVI. trug statt des bisher üblichen kurzen Palliums ein über die Schulter geschlagenes, längeres und breiteres Pallium.
(or 26.06.2008 mc/gs)

Quelle: http://www.oecumene.radiovaticana.org/t … p?c=214674
_______________________________________

4. 19. Juli 2008, 09:05
Weltjugendtag: Papst Benedikt wünscht Mundkommunion

Alle, die bei der Abschlussmesse am Sonntag von Papst Benedikt die Hl. Eucharistie empfangen wollen, müssen diese als Mundkommunion und in kniender Körperhaltung empfangen

Vatikan (www.kath.net)
Papst Benedikt XVI. wünscht, dass bei der großen Abschlussmesse beim Weltjugendtag all diejenigen, die von ihm selbst die Hl. Eucharistie empfangen, diese als Mundkommunion in kniender Körperhaltung empfangen. Dies bestätigte P. Mark Podesta, der Sprecher des Weltjugendtags in Sydney, gegenüber australischen Medien.





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Matth 5:11 Selig seid ihr, wenn sie
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ThomasMH ...

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...   Erstellt am 11.11.2009 - 00:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Elisabeth von Thurn und Taxis hat ja ihr neues Buch Fromm veröffentlicht.

Hier gibt es Auszüge aus der Kolumne aus dem Vatican-Magazin woher die Texte des Buches sind.
:
http://www.introibo.net/temp/fromm.htm

Der Teil Die Kommunion lautet:

Neulich war ich in einer Sonntagsmesse, die mehr einem Jahrmarkt
ähnelte als einem Gottesdienst. Laut ging es zu. Der Altarraum war
voll gestopft mit buntgekleideten Kindern, die Händchen haltend einen
Kreis um den Altar bildeten.
Die Kommunion wurde ausgeteilt. Brav streckten die Kinder ihre
Händchen entgegen, so als bekämen sie Freikarten für das Kettenkarrusell.
Sie hielten dann die Kommunion einige Minuten in ihren schwitzenden
Händen, bevor alle anderen Mitwirkenden endlich auch bedient
waren. Eines der Kinder musste husten und hielt sich dabei die
die Hostie umschließende Hand vor den Mund. Ein anderes bohrte in
der Nase. Endlich erlaubte es die Choreographie, und alle verzehrten
die Kommunion gemeinsam.
Mir kommen meine Hände – außer sie sind frisch gewaschen –immer
unsauber vor, daher erscheint es mir unbegreiflich, den LeibChristi in
meine ungewaschenen Hände gelegt zu bekommen. Es mag wohl an
meinem hygienischen Bewusstsein liegen, aber ist nicht die Hand ein
großer Bakterienherd? Von der geweihten Priesterhand direkt in meinen
Mund kommt mir die Kommunion irgendwie würdiger vor, zumal
damit der Gefahr vorgebeugt wird, das Hostienpartikel an meiner
verschwitzten Innenhand kleben bleiben könnten, um dann später an
meiner Jeans oder im Fell meines Hundes abgestreift zu werden.
In den Anfängen der Kirche war zwar dieHandkommunion noch gang
und gäbe, aber mit dem wachsenden Verständnis der Bedeutung der
PräsenzChristi ab der Wandlung wurde bald nurmehr mit dem Mund
kommuniziert. Erst mit der Reformation im sechzehnten Jahrhundert
wurde dieseTraditionwieder in Frage gestellt.Verschiedene protestantische
Denominationen bestreiten ja die Verwandlung von Brot und
Wein in Fleisch und Blut Christi.Diese Zweifel färbten sicherlich auch
auf viele Katholiken ab. Aber erst viel später, mit dem Zweiten Vatikanischen
Konzil, wurde es tatsächlich erlaubt, die Kommunion mit
der Hand zu empfangen.
Da lobe ich mir meine traditionsbewusste Gemeinde in London. In
der wunderschönen Kirche Sankt Philipp Neri des Brompton Oratory
wirdman schon durch die Stufen des mit weissem Leinen bedeckte geschlossenen
Altergitters zum Knien eingeladen.Außerdembesteht Father
Julien bei jedem auf die Mundkommunion. Alles andere erscheint
mir unnatürlich, so als ob jemand seine Wohnung anstatt
durch die Haustüre immer durch das Fenster verlässt.

Wurde der Text so in das Buch übernommen? Weil da sind doch Fehler im Text oder? Ich meine speziell hier den Teil wo sie das Zweite Vatikanische
Konzil erwähnt, das da die Handkommunion erlaubt wurde. Ist das so? Ich dachte das war nicht direkt so, und leider durch ein Missverständnis oder so ist die Handkommunion leider zurzeit noch zur Regel geworden.




Mariamante 
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...   Erstellt am 11.11.2009 - 07:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Meine Lieben!

Auch wenn ich überzeugt bin, dass wir Gott durch die auf den Knien empfangene Mundkommunion besondere Ehre geben (jetzt äußerlich betrachtet) - halte ich die Aussagen von Thurn und Taxis zu diesem Thema für zu oberflächlich. Die einseitigen Hinweise auf den Umgang mit dem Allerheiligsten durch Kinder - und vor allem die Aussage von den ungewaschenen Händen bleiben an der Oberfläche oder sind sogar kontraproduktiv.

Eine tiefergehende Betrachtung wäre die:

JESUS CHRISTUS ist als wahrer Gott und Mensch unter der Gestalt der Hostie gegenwärtig. Wenn wir mit dem Allerheiligsten umgehen wie mit einem Stück Brot, das man "in die Hände nimmt", dann wirkt dies so, als würden wir über Jesus bestimmen und verfügen(können). Denn was wir in die Hände nehmen, über das meinen wir auch Verfügungsrecht zu haben. In diesem Sinne birgt die Handkommunion die Gefahr in sich, dass das Bewußtsein schwindet, dass hier JESUS CHRISTUS gegenwärtig ist und nicht "heiliges Brot", wie es manche irrigerweise ausdrücken.

Da Christus in jedem Teilchen der Hostie gegenwärtig ist, ist ein sorgfältiger Umgang mit dem Allerheiligsten Ausdruck des Glaubens an die Gegenwart Christi in jedem Teilchen der Hostie. Die Handkommunion und auch das Nicht- Verwenden der Patene bergen die Gefahr in sich, dass Teilchen zu Boden fallen. Diese Gefahr der Profanation kann man sowohl dadurch verhindern, dass nicht die leicht bröselnden "Brothostien" verwendet werden - aber auch durch die Mundkommunion und Verwendung der Patene.

Was die sogenannte "Einführung" der Handkommunion angeht ist die Aussage, dass sei durch das 2. vat. Konzil "eingeführt" worden irreführend.

Nach meinen Informationen gab es in gewissen Ländern (Schweden) Bestrebungen die Handkommunion zu empfangen. Der Papst soll an die Bischöfe der Welt eine Rundfrage gerichtet haben, wie sie dazu stehen. Die Mehrzahl war dagegen. Rom entschied AUSNAHMSWEISE in gewissen Ländern auch die Form der Handkommunion zuzulassen- allerdings mit der Auflage, dass die Ehrfurcht gegenüber dem ALLERHEILIGSTEN gewahrt werden müsse. Wo diese Ehrfurcht in Gefahr sei - keine Handkommunion.

Die Ausnahme- Erlaubnis wurde dann auf verschiedene Länder ausgeweitet. Vor einiger Zeit erst gab es wieder Kritik, weil der Primas von Polen auch für dieses katholische Land die Handkommunion erlauben wollte (die es bis dahin dort nicht gab).

Dass vom Papst und Verantwortlichen wieder klarer gesehen wird, wie viele Anlässe zur Profanierung durch die Hand- Stehkommunion zustande kommen- und dass auch Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, ist sehr zu begrüßen. Bei der Scheidung der Geister, die sich auch in der Einstellung zur Hand- Mundkommunion zeigt sollten wir nie vergessen, dass vor allem die Haltung der Seele wichtig ist:

Durch die häufige heilige Beichte, durch innige Liebe zu Jesus und das Meiden der Sünde sollten wir uns auf die heilige Kommunion vorbereiten. Denn so schön und äußerlich ehrfürchtig die Mundkommunion auf den Knien auch ist: Wenn wir innerlich nicht christlich (demütig, reumütig, Respekt gegenüber den Menschen, Liebe) gesinnt sind, dann wäre auch diese heilige Haltung äußerlich.

[Dieser Beitrag wurde am 11.11.2009 - 07:58 von Mariamante aktualisiert]





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Kephas ...



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...   Erstellt am 11.11.2009 - 19:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Für mich ist die innere Haltung zur und während der Kommunion wichtiger als die Frage nach Hand-oder Mundkommunion- wobei ich in Fatima eine negative Erfahrung mit dem Thema gemacht habe- bei einem einzigen Priester.





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Uriel ...
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...   Erstellt am 11.11.2009 - 20:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Selbstverständlich ist die innere Haltung wichtiger. Aber ich bin davon überzeugt, wenn diese innere Haltung stimmt, dann neigt man auch eher zur Mundkommunion. Denn wer von sich meint, ob Hand oder Mund sei ihm egal, hat sich meines Erachtens einfach noch nicht genug mit diesem Thema befasst. Hat sich noch nicht mit der tieferen Andächtigkeit und höheren Ehrerbietung durch eine kniende Mundkommunion auseinandergesetzt. Oder mag es womöglich die Menschenfurcht sein, aus Angst man fühlt sich beobachtet, da man der Einzige ist in seiner Gemeinde, der dies tut?

Relativierungen sind meistens nicht gut. Gerade dann nicht, wenn es um ein so wichtiges Thema geht wie die Sakramente.





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Archangelus
unregistriert

...   Erstellt am 11.11.2009 - 20:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Naja, bezueglich dieses Themas wuerde ich meinen, dass man das Innen nicht vom Aussen losgeloest sehen kann - wie im Uebrigen auch bei vielen anderen Themen.

Beispiel. Es ist Hochzeitstag. Die Braut hat sich schoen gemacht, der Braeutigam kommt so zur Hochzeit wie er immer angezogen ist im Alltag: Jeans, Polo, weil es frisch ist einen grauen Pullover drueber.
Die Braut ist entsetzt und er meint, dass er doch seine Braut innerlich aus tiefstem Herzen liebt - und letztlich kommt es doch nur darauf an, die Ehe baut ja nicht am Hochzeitskleid auf etc etc.

Natuerlich hat er in einer gewissen Hinsicht nicht unrecht mit dem was er sagt - aber was spricht sein auesseres Erscheinugsbild?


Aehnlich auch mit der Form des Kommunionempfanges:

Freilich ist nicht garantiert, dass jeder, der die kniende Kommunion in den Mund empfaengt auch die rechte innere Haltung hat. Diese kann man auch vortaeuschen. Man kann auch nicht an die Realpraesenz glauben aber sich so verhalten, als sei man ganz fest davon ueberzeugt.

Aber umgekehrt??? Man kann nicht wirklich ueberzeugt sein und Unehrfurcht vortauschen. Daher ist die Moeglichkeit etwas vorzutaeuschen eine Einbahnstrasse.

Die Mundkommunion hat viele theologische und praktische Gruende - aber davon abgesehen auch einen psychologischen: das auessere Zeichen foerdert auch den rechten Glauben, sowohl in der Erlangung als auch im Erhalten.

Von daher wuerde ich sagen:

Freilich ist das Wichtigste der Glaube, aber gerade DESHALB ist auch eine angemessene auessere Form gefragt, welche diese Haltung in mir und meinem Naechsten foerdert und erhaelt - und im Bereich des Kommunizierens ist dies nun einmal die kniende Mundkommunion (wobei "Mund" nochmals wichtiger ist als "Knie")




Elisabeth
unregistriert

...   Erstellt am 12.11.2009 - 08:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ich empfange seit zirka vier Jahren die kniende Mundkommunion und kann mir heute nicht mehr vorstellen, Jesus jemals anders empfangen zu haben.

Ich habe niemals darüber nachgedacht, welche Art des Kommunionempfanges die richtige oder die falsche sei, ich habe nichts darüber gelesen und mich hat niemand in die eine oder andere Richtung beeinflusst. Aber an irgendeinem Sonntag hat es angefangen…Theoretisch wusste ich über die Realpräsenz Bescheid, aber plötzlich war es keine Theorie mehr, ich spürte es, Jesus IST hier vor mir tatsächlich anwesend. Ich öffnete meine Hände und hielt sie dem Priester entgegen. Mit jedem Kommunionempfang wurde mein schlechtes Gewissen größer, wer bin ich denn, dass ich Jesus in meine Hände nehme und auf IHN hinunterschaue. Bis dann der entscheidende Tag kam. Wieder streckte ich dem Priester meine Hände entgegen und diesmal wusste ich sofort, dass es das letztemal war. Ich wollte Jesus nie wieder mit den Händen berühren. Ich wollte auf die Kommunion so lange verzichten, bis ich bereit war die Mundkommunion zu praktizieren. Über das Niederknien machte ich mir damals noch keine Gedanken, da ich ohnehin nicht annahm es jemals zu schaffen. Es war Menschenangst, was könnten die Leute von mir denken?

Bald darauf war ich bei einer Wochentagmesse. Ich hatte mir fest vorgenommen sitzenzubleiben. Das Verlangen Jesus zu empfangen war dann aber so groß, dass ich doch zur Kommunion ging. Als ich vor dem Priester stand, hatte ich das Gefühl als drücke mir jemand leicht, aber doch bestimmt auf die Schultern. Ich ging in die Knie, ich konnte gar nicht anders. Ich war überglücklich. Ich werde diese ganz einfache Wochentagmesse, die für mich so entscheidend war, nie in meinem Leben vergessen.

Es gibt Priester, die haben Probleme damit jemandem die kniende Mundkommunion zu spenden. Wenn ich weiß, einen davon vor mir zu haben, dann bleibe ich stehen, aber ich empfange Jesus auf jeden Fall mit dem Mund.
Ich denke, man soll niemanden versuchen zur Mundkommunion zu überreden. Wer es tut, soll es aus ehrlicher Überzeugung und aus Liebe zu Jesus so praktizieren, alles andere wäre falsch.




MAASS ...

.........

...

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...   Erstellt am 12.11.2009 - 08:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




Ich stelle nur die Frage ;was würden oder wie würden wir uns verhalten wenn Jesus sichtbar wäre?????oder er vor uns stünde??
Ich glaube wier würden uns alle auf den Boden werfen wie Moses als Gott ihm erschien....

Den in einem Lied heist es ;jedes Knie muss sich beugen und jede Zunge muß bekennen das Jesus ist der Herr....

Der Spiegel inner Haltung ist die Demut und die beugt die Knie begegnet dem Herrn mit Ehrfurcht....



Gruß MAASS





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"Alles einander -vergeben-vergessen-verzeihen"
"Maria Mutter des Erlösers bitte für uns"

blattlicht ...

......

...

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...   Erstellt am 12.11.2009 - 14:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


MAASS schrieb

    Ich stelle nur die Frage ;was würden oder wie würden wir uns verhalten wenn Jesus sichtbar wäre?????oder er vor uns stünde??
    Ich glaube wier würden uns alle auf den Boden werfen wie Moses als Gott ihm erschien....


Ich würde ihn umarmen wie Maria Magdalena es wollte.

Vielleicht würde ich ihn küssen.
Aber ganz bestimmt nicht mit Zunge.





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Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Archangelus
unregistriert

...   Erstellt am 12.11.2009 - 14:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ja, das ist hier eine gute/die richtige Fragestellung: wie wuerden wir uns verhalten, wenn Christus nicht unter der Gestalt der Hostie, sondern in der Gestalt des Menschensohnes (was in diesem Falle ontologisch absolut identisch ist) vor uns stuende?

In der Heiligen Schrift sind X Stellen zu finden, wo die Menschen, als sie erkannten dass Jesus der Messias ist, auf die Knie fielen.

Am eindruecklichsten ist das bei der Heilung des Blinden geschildert:

nicht weil er geheilt wurde fiel er zu Boden, sondern erst nachdem sich Christus sich als der offenbarte, der er ist!




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Petrus, der Fels

Sinn und Zweck unseres Forums

Das kath. Forum VIAVERITAS behandelt Fragen und Antworten über die Katholische Kirche, den Glauben und der Theologie. Jeder der Hilfe benötigt oder Fragen hat, kann sich in diesem Forum einbringen. Hier haben die Besucher unserer katholischen Webseite die Möglichkeit mit anderen gläubigen und frommen Katholiken über den katholischen Glauben zu diskutieren, für die der katholische Glaube nicht bloß Hobby, sondern Lebenseinstellung ist. Darüber hinaus bieten wir ein umfangreiches Repertoire an informativen und lehrreichen Grundsatztexten katholischer Theologie.

Papsttreu - Marianisch - Dogmentreu; so lautet unser Slogan und so sind wir: Romtreu katholisch und christlich gemeinsam als virtuelle Gemeinde (katholische Community) den Weg gehen mit Jesus Christus und als seine Zeugen der Wahrheit selbige verkünden - EGO SUM VIA VERITAS VITA (Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben)!

Unser christlich kath. Forum ist ein bewusst wertkonservatives römisch-katholisches Forum. Konservativ, aber nicht rückständig. Traditionell, jedoch nicht fundamentalistisch. Also ein Glaubensforum katholischer Tradition, Überlieferung und Bibeltreue. Wir thematisieren nicht bloß einfach Katholische Kirche, Gott, Jesus Christus, Maria die Muttergottes oder ähnliche Themen wie andere Foren, sondern leben dies auch in vollem Umfang in bewusst traditioneller katholischer Art nahe unserer Wurzeln unseres katholischen Glaubens und Religion. Dafür stehen die Betreiber und alle Mitglieder ein: Die Befolgung der Gebote der Bibel, katholischer Sitten und Gebräuche, der katholischen Sakramente wie beispielsweise aktiver Teilnahme an katholischen Gottesdiensten, der katholischen heiligen Messe oder der Beichte, über den heiligen Bund der Ehe von der Taufe bis zur letzten Ölung. Dogma ist Glaubenswahrheit. Somit sind die Dogmen für jeden Katholiken streng glaubensverbindlich. Für uns gilt auch das Verständnis, Bewusstheit und der Glaube an die Wahrheit der Existenz von Sünde, Himmel, Fegefeuer und Hölle, Engel, Dämonen und Satan, des Teufels, sowie das Leben der Heiligen zu unserem Vorbild, welches wir erstreben. Auch der Papst, katholische Priester und andere Geistliche sind in derartiger Vorbildfunktion. Getreu in der Nachfolge der Apostel führen wir unser katholisches Apostolat in Liebe und Wahrheit, bekennen unseren katholischen Glauben und offerieren vornehmlich dieses Forum Katholiken oder solchen, die es noch werden wollen: Treff für Katholiken - Das ist die katholische Community VIAVERITAS!

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